Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4662547 mal)

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« Antwort #3624 am: 19. Juni 2016, 05:00:15 »

„Die Leute“ wissen von Jesus, dass er ein ungewöhnlicher Mensch war. „Ihr aber“: was wissen die Jünger? Wer nach Jesus fragt, wird selbst zum Gefragten, er wird vor die Entscheidung gestellt. Und die Antwort kann nicht ein bloßes Wort sein. An Jesus als den „Messias Gottes“, den von Gott gesandten Retter, glauben kann nur, wer bereit ist, dem Menschensohn auf seinem Weg zu folgen
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3625 am: 19. Juni 2016, 05:05:31 »
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Der Herr ist die Stärke seines Volkes,
er ist Schutz und Heil für seinen Gesalbten.
Herr, hilf deinem Volk und segne dein Erbe,
führe und trage es in Ewigkeit.
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« Antwort #3626 am: 19. Juni 2016, 05:05:59 »
Hl. Romuald

Abt in Camaldoli, Ordensgründer
* um 952 bei Ravenna in Italien
† 19. Juni 1027 im Kloster Valdicastro bei Poggio San Romualdo nahe Fabriano in Italien

Romuald soll der langobardischen Herzogsfamilie der Onesti entstammen; er wurde 952 in Ravenna geboren. Mit zwanzig Jahren war er Zeuge, wie sein Vater bei einer Fehde einen Adeligen erschlug. Dar­auf trat er als Mönch in S. Apollinare in Classe bei Ravenna ein. Die­ses Kloster war aber seinem Bußeifer nicht streng genug, deshalb schloss er sich um 974 dem Eremiten Marinus an und zog 978 mit diesem und dem Dogen Pietro I. Orseolo in die französischen Pyrenäen, wo er im Kloster St.-Michel seine eigentliche monastische Bildung erhielt. 988 kehrte Romuald nach Italien zurück. Predigend zog er von einem Ort zum andern. Er kam auch nach Monte Cassino, wo er aber mit seinem harten Reformeifer wenig Anklang fand. Schließlich gründete er in Mittelitalien das Kloster Camaldoli (1012), das Stammkloster des Kamaldulenserordens. Der strenge Mann übte eine erstaunliche Anziehungskraft aus. In seiner Gründung versuchte er eine Verbindung des Einsiedlerlebens mit dem Gemeinschaftsleben, wie sie auch in der Regel Benedikts vorgesehen ist. Romuald starb 1027. Der hl. Petrus Damiani hat sein Leben beschrieben.


Zur Freude geschaffen

„Wenn ich das Leben der Heiligen lese, geht es mir durch Mark und Bein; und wenn ich sehe, was ich tue, möchte ich vor Scham und Schmerz vergehen.“

„Gott hat den Menschen nicht zum Elend und zur Qual geschaffen, sondern zur Freude, aber zu einer Freude, die aus christlicher Gesinnung und Tugend quillt.“ (Romuald)
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« Antwort #3627 am: 19. Juni 2016, 05:07:36 »
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"Wenn ihr betet, meine lieben Kinder, seid ihr mit mir!"
Liebe Kinder!
Mit großer Hoffnung im Herzen rufe ich euch auch heute zum Gebet auf. Wenn ihr betet, meine lieben Kinder, seid ihr mit mir, und ihr sucht den Willen meines Sohnes und lebt ihn. Seid offen und lebt das Gebet, und in jedem Moment sei es für euch die Würze und Freude für eurer Seele. Ich bin bei euch und ich halte für euch alle Fürsprache vor meinem Sohn Jesus.
Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.
Botschaft der Königin des Friedens von Medjugorje vom 25. Juni 2012
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« Antwort #3628 am: 19. Juni 2016, 05:14:13 »
Buch Sacharja 12,10-11.13,1.

So spricht der Herr: Über das Haus David und über die Einwohner Jerusalems werde ich den Geist des Mitleids und des Gebets ausgießen. Und sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben. Sie werden um ihn klagen, wie man um den einzigen Sohn klagt; sie werden bitter um ihn weinen, wie man um den Erstgeborenen weint.
An jenem Tag wird die Totenklage in Jerusalem so laut sein wie die Klage um Hadad-Rimmon in der Ebene von Megiddo.
An jenem Tag wird für das Haus David und für die Einwohner Jerusalems eine Quelle fließen zur Reinigung von Sünde und Unreinheit.

Psalm 63(62),2.3-4.5-6.8-9.

Gott, du mein Gott, dich suche ich,
meine Seele dürstet nach dir.
Nach dir schmachtet mein Leib
wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser.

Darum halte ich Ausschau nach dir im Heiligtum,
um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen.
Denn deine Huld ist besser als das Leben;
darum preisen dich meine Lippen.

Ich will dich rühmen mein Leben lang,
in deinem Namen die Hände erheben.
Wie an Fett und Mark wird satt meine Seele,
mit jubelnden Lippen soll mein Mund dich preisen.

Ja, du wurdest meine Hilfe;
jubeln kann ich im Schatten deiner Flügel.
Meine Seele hängt an dir,
deine rechte Hand hält mich fest.

Brief des Paulus an die Galater 3,26-29.

Brüder! Ihr seid alle durch den Glauben Söhne Gottes in Christus Jesus.
Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus als Gewand angelegt.
Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht Mann und Frau; denn ihr alle seid "einer" in Christus Jesus.
Wenn ihr aber zu Christus gehört, dann seid ihr Abrahams Nachkommen, Erben kraft der Verheißung.

Evangelium nach Lukas 9,18-24.

In jener Zeit als Jesus in der Einsamkeit betete und die Jünger bei ihm waren, fragte er sie: Für wen halten mich die Leute?
Sie antworteten: Einige für Johannes den Täufer, andere für Elija; wieder andere sagen: Einer der alten Propheten ist auferstanden.
Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Petrus antwortete: Für den Messias Gottes.
Doch er verbot ihnen streng, es jemand weiterzusagen.
Und er fügte hinzu: Der Menschensohn muss vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er wird getötet werden, aber am dritten Tag wird er auferstehen.
Zu allen sagte er: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es retten.

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« Antwort #3629 am: 19. Juni 2016, 22:46:51 »
Kleine Kinder, helft Mir viele Seelen zu retten, die aus Mangel an Kenntnis verloren gehen werden!

15. Juni 2016, 13.20 Uhr – Aufruf der Heiligen Maria an die Kinder Gottes, Alto de Guarne/Antigua.

Kleine Kinder, der Friede Meines Herrn sei mit euch allen.

Schon hat die Menschheit begonnen durch die Wüste der Reinigung zu gehen, die letzten Augenblicke der Barmherzigkeit sind an ihr Ende gekommen. Nehmt die Barmherzigkeit Meines Vaters an, damit eure Seelen nicht verloren gehen werden beim Durchgang der Göttlichen Gerechtigkeit. Kleine Kinder, der Himmel sucht euch nicht zu terrorisieren mit den Botschaften, sondern euch zu warnen damit ihr euch auf die Geschehnisse vorbereitet, die am kommen sind und nichts euch als Überraschung überrumpeln wird.

Kommt zu Gott rebellische kleine Kinder, hört auf zu sündigen, denn eure Seelen sind in der Gefahr verloren zu gehen; hört auf die Aufrufe, die wir gemacht haben und ändert die Richtung eurer Leben, damit ihr Barmherzigkeit und die Freude des Ewigen Lebens erlangen könnt.

Kleine Kinder, der gewaltsame Tod von einem der Könige dieser Erde wird den Frieden der Menschen vollkommen destabilisieren; diese Nation wird den Krieg beginnen und es wird viel Blut vergossen werden.

Kleine Kinder, Mein Widersacher ruht nicht, er reist und indoktriniert seine Herde, er hat schon viele Anhänger, die bereit sind das Leben für ihn hinzugeben. Welchen Schmerz fühlt Mein Herz als Mutter, zu wissen dass Mein Sohn durch die Menschheit abgelehnt wird und der Sohn des Verderbens wird heute begrüßt und verehrt als wäre er Gott selbst!

Ein großes Zeichen wird am Himmel gegeben, das Kreuz Meines Sohnes wird sehr bald am Firmament erscheinen und das Volk Gottes wird auf die Erde fallen und es anbeten, denn es ist das Glorreiche Kreuz von Golgotha, das euch das Kommen der Warnung ankündigt und Segen und Heilung für alle Menschen guten Willens bringt. Bereitet euch auf dieses Ereignis vor, das euer Leben verändern wird.

Kleine Kinder, alles hat sich beschleunigt durch die Bosheit und die in dieser Menschheit dieser letzten Zeiten bestehende Sünde. Mein Vater versucht mit allen Mitteln die größtmögliche Anzahl Seelen zu retten; welche Traurigkeit fühlt man im Himmel diese unermessliche Mehrheit zu sehen, die fortfährt Ihm den Rücken zu kehren!

Ein Himmelskörper von großem Ausmaß nähert sich der Erde, sein Zusammenstoß kommt in den letzten Geburtsmomenten. Der Sturz dieses großen Feuerfelsens wird die Erdachse verschieben und die Zeit, sie wird die Limite von 12 Stunden erreichen. Das wird die Zeit sein, in welcher Mein Vater die Göttliche Gerechtigkeit über die Bewohner dieser Erde entfesseln wird.

Kleine Kinder, helft Mir viele Seelen zu retten, die aus Mangel an Kenntnis verloren gehen werden! Betet mit Mir den Heiligen Rosenkranz für die Seelen jener, die in der geistigen Dunkelheit wandern und für alle Sünder der ganzen Welt. Bittet, dass sie bei der Warnung aufwachen und den Weg der Rettung wieder aufnehmen. Es ist nötig, dass Meine Marianische Armee mit Mir im Gebet eins ist, mit Mir den Heiligen Rosenkranz betet, um zusammen den Vater um die Rettung der größtmöglichen Anzahl Seelen zu bitten. Betet in Ketten, bedenkt dass eine einzige Schwalbe noch keinen Sommer ausmacht. Die Macht der Gebetskette bewirkt, dass die Himmlischen Armeen sich mobilisieren und euch beistehen, immer und wenn ihr sie darum bittet.

Von neuem sage Ich euch: Weiht euch unseren beiden Herzen und weiht uns eure Familien. Alle Meine geistigen Kämpfer müssen sich auch unserem geliebten Michael weihen, damit sie im geistigen Kampf seine Hilfe erhalten. Nach Meinem Heiligen Rosenkranz müsst ihr auch das Kampfgebet unseres Fürsten und seinen Exorzismus, gegeben an Papst Leo XIII., verrichten. Erbittet auch den Zusammensturz der Pläne Meines Widersachers und seiner bösen Anhängerschaft. Vergesst nicht, dass er dabei ist sich der Menschheit zu zeigen und sein Erscheinen wird viele Schmerzen bringen.

Es ist Zeit, kleine Kinder, zu beginnen sich von den Dingen und dem Streben dieser Welt abzuwenden. Nehmt Meinen Heiligen Rosenkranz, er ist die mächtigste geistige Waffe die Ich euch gebe, damit ihr die Pläne und Angriffe Meines Widersachers zerstören könnt. Es ist Zeit mit dem Beten zu beginnen des Morgens, Nachmittags und Nachts, denn der Ausbruch der im Heiligen Wort Gottes beschriebenen Geschehnisse steht bevor und das Wesen der Ungerechtigkeit wird sich baldigst manifestieren.

Bleibt im Frieden Meines Herrn. Es liebt euch eure Mutter, die Heilige Maria.

Gebt Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt.

(Enoch)
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« Antwort #3630 am: 20. Juni 2016, 06:44:07 »
Hl. Johannes Klimakos (um 575-um 650), Mönch auf dem Sinai

„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders?“ (Mt 7,3)

Ich habe gewisse Leute schlecht von ihrem Nächsten reden hören und habe sie deshalb getadelt. Zu ihrer Verteidigung haben diese Übeltäter geantwortet: „Das sagen wir aus Liebe und Fürsorglichkeit.“ Ich habe ihnen aber geantwortet: „Lasst diese Art von Fürsorglichkeit, sonst bezichtigt ihr den der Lüge, der sagt: ‚Wer den Nächsten heimlich verleugnet, den bringe ich zum Schweigen' (Ps 100,5). Wenn du ihn liebst, wie du sagst, so bete im stillen für ihn und setze ihn nicht deiner Kritik aus. Diese Art zu lieben gefällt dem Herrn, lass das nicht außer acht, und achte also sorgfältig darauf, dass du die Sünder nicht verurteilst. Judas zählte zu den Aposteln und als Dieb zu den Übeltätern. Was für ein erstaunlicher Wandel in kurzer Zeit!“ [...]

Antworte also dem, der dir gegenüber schlecht über seinen Nächsten redet so: „Halte inne, Bruder! Ich begehe jeden Tag schlimmere Fehler; wie könnte ich dann diesen verurteilen?“ So hast du einen doppelten Nutzen: du heilst dich selbst, und du heilst deinen Nächsten. Wenn das Wort wahr ist: „Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet“, dann gelangt man dadurch, dass man nicht richtet, auf kürzerem Wege zur Vergebung der Sünden [...] Es gibt Menschen, die sich unter den Augen aller eines schweren Fehlverhaltens schuldig gemacht haben, deren verborgene Tugendhaftigkeit aber dieses Fehlverhalten bei weitem aufgewogen hat. So haben sich ihre Verleumder getäuscht, weil sie nur auf den Rauch achteten und die Sonne dabei übersahen.

Schnelle und strenge Kritiker verfallen dieser Illusion, weil sie die Erinnerung und die Besorgtheit wegen ihrer eigenen Sünden nicht ständig wach halten [...] Über Andere urteilen bedeutet, sich schamlos ein göttliches Vorrecht anzueignen; andere zu verurteilen bedeutet nichts weniger, als die eigene Seele zu zerstören [...] Wie ein guter Weinleser von reifen Trauben isst und die grünen hängen lässt, so vermerkt ein wohlgesonnener und vernünftiger Mensch sorgfältig alle Tugenden, die er an den Anderen wahrnimmt; der unvernünftige aber nimmt dessen Fehler und Schwächen unter die Lupe.

Die Paradies-Leiter, 10. Stufe
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« Antwort #3631 am: 20. Juni 2016, 06:47:30 »
Zweites Buch der Könige 17,5-8.13-15a.18.

In jenen Tagen fiel der König von Assur über das ganze Land her, rückte gegen Samaria vor und belagerte es drei Jahre lang.
Im neunten Jahr Hoscheas eroberte er die Stadt, verschleppte die Israeliten nach Assur und siedelte sie in Halach, am Habor, einem Fluss von Gosan, und in den Städten der Meder an.
Das geschah, weil die Israeliten sich gegen den Herrn, ihren Gott, versündigten, der sie aus Ägypten, aus der Gewalt des Pharao, des Königs von Ägypten, heraufgeführt hatte. Sie verehrten fremde Götter,
ahmten die Bräuche der Völker nach, die der Herr vor den Israeliten vertrieben hatte, und folgten dem Beispiel, das die Könige von Israel gaben.
Der Herr warnte Israel und Juda durch alle seine Propheten, durch alle Seher: Kehrt um von euren bösen Wegen, achtet auf meine Befehle und meine Gebote genau nach dem Gesetz, das ich euren Vätern gegeben und euch durch meine Knechte, die Propheten, verkündet habe.
Doch sie wollten nicht hören, sondern versteiften ihre Nacken wie ihre Väter, die nicht auf den Herrn, ihren Gott, vertrauten.
Sie verwarfen seine Gebote und den Bund, den er mit ihren Vätern geschlossen hatte, und verschmähten die Warnungen, die er an sie richtete.
Darum wurde der Herr über Israel sehr zornig. Er verstieß es von seinem Angesicht, so dass der Stamm Juda allein übrig blieb.

Psalm 60(59),3-4.5.12.13-14.

Du hast uns verworfen, o Gott, und zerschlagen.
Du hast uns gezürnt. Richte uns wieder auf!
Erschüttert hast du das Land und gespalten.
Heile seine Risse! Denn es kam ins Wanken.

Du hast dein Volk hart geprüft,
du gabst uns betäubenden Wein zu trinken.
Gott, hast denn du uns verworfen?
Du ziehst ja nicht aus, o Gott, mit unseren Heeren.

Bring uns doch Hilfe im Kampf mit dem Feind!
Denn die Hilfe von Menschen ist nutzlos.
Mit Gott werden wir Großes vollbringen;
er selbst wird unsere Feinde zertreten.

Evangelium nach Matthäus 7,1-5.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!
Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden, und nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden.
Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?
Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! - und dabei steckt in deinem Auge ein Balken?
Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen.

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La Salette 1846



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