Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663730 mal)

0 Mitglieder und 12 Gäste betrachten dieses Thema.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #4224 am: 19. Oktober 2016, 06:16:20 »

Hl. Johannes de Brébeuf und Isaak Jogues und Gefährten

Hl. Jean de Brébeuf
Ordensmann, Priester, Missionar, Märtyrer
* 25. März 1593 in Condé-sur-Vire in der Normandie in Frankreich
† 16. März 1649 in St-Ignace in Kanada

Isaak Jogues
Ordensmann, Priester, Missionar, Märtyrer
* 10. Januar 1607 in Orléans in Frankreich
† 18. Oktober 1646 in Ossernenon - nahe dem heutigen Auriesville - im Bundesstaat New York in den USA

Die Mission bei den Indianerstämmen der Irokesen und Huronen (im Grenzgebiet zwischen Kanada und den Vereinigten Staaten) wurde nach erfolglosen Versuchen der Franziskaner (1615 und 1622) von 1625 an von den französischen Jesuiten aufgenommen. Auch sie stießen auf harte Widerstände. In den Jahren 1642-49 fanden sieben Jesuitenmissionare in diesem Gebiet den Märtyrertod, darunter die Priester Johannes de Brébeuf und Isaak Jogues, beide nach unglaublichen Anstrengungen und Leiden. Mit ihnen wurden 1931 fünf weitere Märtyrer dieses Missionsgebietes heilig gesprochen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #4225 am: 19. Oktober 2016, 06:32:01 »
Hl. Fulgentius von Ruspe (467-532), Bischof in Nordafrika

Diener Christi und Verwalter der Geheimnisse Gottes (vgl. 1 Kor 4,1)

Um die Rolle der Diener genau festzulegen, die er an die Spitze seines Volkes gesetzt hat, spricht der Herr das folgende, im Evangelium berichtete Wort: „Wer ist der treue und kluge Knecht, den der Herr eingesetzt hat, damit er dem Gesinde zur rechten Zeit gibt, was sie zum Essen brauchen? Selig der Knecht, den der Herr damit beschäftigt findet, wenn er kommt.“ Wer ist dieser Herr, liebe Brüder? Es handelt sich ohne Zweifel um Christus, der zu seinen Jüngern gesagt hat: „Ihr sagt zu mir Meister und Herr, und ihr nennt mich mit Recht so; denn ich bin es (Joh 13,13)“. Und was ist die Hausgemeinschaft dieses Herrn? Offensichtlich doch die, die der Herr aus den Händen des Feindes losgekauft und sich zu eigen gemacht hat. Diese Hausgemeinschaft ist die heilige und universale Kirche, die sich in wunderbarer Fruchtbarkeit über die ganze Welt ausbreitet und sich rühmt, um den Preis des Blutes des Herrn freigekauft zu sein [...]

Wer aber ist der treue und kluge Verwalter? Der Apostel Paulus zeigt ihn uns, wenn er von sich und seinen Gefährten spricht und dabei sagt: „Als Diener Christi soll man uns betrachten und als Verwalter von Geheimnisse Gottes. Von Verwaltern aber verlangt man, dass sie sich treu erweisen“ (1 Kor 4,1-2). Und damit keiner von uns glaubt, dass nur die Apostel Verwalter geworden sind, und damit ein fauler und treuloser Diener den geistigen Kampf nicht aufgibt und sich nicht schlafen legt, weist der heilige Apostel deutlich darauf hin, dass auch die Bischöfe Verwalter sind: „ein Bischof muss unbescholten sein, weil er das Haus Gottes verwaltet“ (Tit 1,7). Wir sind also Diener des Hausherrn, die Verwalter des Herrn, und wir haben das Maß Getreide empfangen, das wir an euch austeilen sollen.

Predigt 1; CCL 91A, 889
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #4226 am: 19. Oktober 2016, 06:36:35 »
Brief des Apostels Paulus an die Epheser 3,2-12.

Brüder! Ihr habt gehört, welches Amt die Gnade Gottes mir für euch verliehen hat.
Durch eine Offenbarung wurde mir das Geheimnis mitgeteilt, das ich soeben kurz beschrieben habe.
Wenn ihr das lest, könnt ihr sehen, welche Einsicht in das Geheimnis Christi mir gegeben ist.
Den Menschen früherer Generationen war es nicht bekannt; jetzt aber ist es seinen heiligen Aposteln und Propheten durch den Geist offenbart worden:
dass nämlich die Heiden Miterben sind, zu demselben Leib gehören und an derselben Verheißung in Christus Jesus teilhaben durch das Evangelium.
Ihm diene ich dank der Gnade, die mir durch Gottes mächtiges Wirken geschenkt wurde.
Mir, dem Geringsten unter allen Heiligen, wurde diese Gnade geschenkt: Ich soll den Heiden als Evangelium den unergründlichen Reichtum Christi verkündigen
und enthüllen, wie jenes Geheimnis Wirklichkeit geworden ist, das von Ewigkeit her in Gott, dem Schöpfer des Alls, verborgen war.
So sollen jetzt die Fürsten und Gewalten des himmlischen Bereichs durch die Kirche Kenntnis erhalten von der vielfältigen Weisheit Gottes,
nach seinem ewigen Plan, den er durch Christus Jesus, unseren Herrn, ausgeführt hat.
In ihm haben wir den freien Zugang durch das Vertrauen, das der Glaube an ihn schenkt.

Buch Jesaja 12,2.3.4bcd.5-6.

Gott ist meine Rettung;
ihm will ich vertrauen und niemals verzagen.
Denn meine Stärke und mein Lied ist der Herr.
Er ist für mich zum Retter geworden.

Ihr werdet Wasser schöpfen voll Freude
aus den Quellen des Heils.
Dankt dem Herrn! Ruft seinen Namen an!
Macht seine Taten unter den Völkern bekannt,
verkündet: Sein Name ist groß und erhaben!

Preist den Herrn; denn herrliche Taten hat er vollbracht;
auf der ganzen Erde soll man es wissen.
Jauchzt und jubelt, ihr Bewohner von Zion;
denn groß ist in eurer Mitte der Heilige Israels.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - 12,39-48.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Bedenkt: Wenn der Herr des Hauses wüsste, in welcher Stunde der Dieb kommt, so würde er verhindern, dass man in sein Haus einbricht.
Haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet.
Da sagte Petrus: Herr, meinst du mit diesem Gleichnis nur uns oder auch all die anderen?
Der Herr antwortete: Wer ist denn der treue und kluge Verwalter, den der Herr einsetzen wird, damit er seinem Gesinde zur rechten Zeit die Nahrung zuteilt?
Selig der Knecht, den der Herr damit beschäftigt findet, wenn er kommt!
Wahrhaftig, das sage ich euch: Er wird ihn zum Verwalter seines ganzen Vermögens machen.
Wenn aber der Knecht denkt: Mein Herr kommt noch lange nicht zurück!, und anfängt, die Knechte und Mägde zu schlagen; wenn er isst und trinkt und sich berauscht,
dann wird der Herr an einem Tag kommen, an dem der Knecht es nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt; und der Herr wird ihn in Stücke hauen und ihm seinen Platz unter den Ungläubigen zuweisen.
Der Knecht, der den Willen seines Herrn kennt, sich aber nicht darum kümmert und nicht danach handelt, der wird viele Schläge bekommen.
Wer aber, ohne den Willen des Herrn zu kennen, etwas tut, was Schläge verdient, der wird wenig Schläge bekommen. Wem viel gegeben wurde, von dem wird viel zurückgefordert werden, und wem man viel anvertraut hat, von dem wird man um so mehr verlangen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #4227 am: 19. Oktober 2016, 07:06:21 »
SCHÖNHEITEN des AVE MARIA 

Obgleich es nichts Erhabeneres gibt als die göttliche Majestät, nichts Erbärmlicheres als der Mensch, insofern er Sünder ist, so verschmäht trotzdem diese höchste Majestät unsere Huldigungen nicht, sondern wird geehrt, wenn wir ihr Lob singen.
Und der Gruß des Engels ist einer der schönsten Lobgesänge, die wir dem Allerhöchsten darbringen können. Canticum novum cantabo tibi: Ein neues Lied will ich dir singen! (Ps. 143,9)
Dieses neue Lied, von dem David vorausgesagt hat, man werde es bei der Ankunft des Messias singen, ist der Gruß des Erzengels.
Es gibt einen alten und einen neuen Lobgesang. Der alte ist jener, den die Israeliten zum Danke für die Schöpfung, die Erhaltung, die Befreiung aus ihrer Gefangenschaft, für den Durchgang durch das rote Meer, für das Manna und für alle übrigen Wohltaten des Himmels gesungen haben.
Das neue Lied hingegen ist jenes, das die Christen singen zum Danke für die Menschwerdung und für die Erlösung. Gleichwie diese Geheimnisse durch den Gruß des Engels verwirklicht wurden, so wiederholen wir denselben Gruß, um der allerheiligsten Dreifaltigkeit für diese unschätzbaren Wohltaten zu danken.
Wir loben Gott den Vater, weil er die Welt so sehr geliebt, daß er ihr seinen eingebornen Sohn als Erlöser hingegeben (Joh. 3,16).
Wir preisen den Sohn, weil er vom Himmel auf die Erde herabgestiegen ist, Mensch geworden ist und uns erkauft hat.
Wir verherrlichen den Heiligen Geist, weil er im Schoße der allerseligsten Jungfrau den reinsten Leib gebildet hat, der das Opferlamm für unsere Sünden geworden ist.
In diesem Geiste der Dankbarkeit sollen wir den Englischen Gruß beten, indem wir Akte des Glaubens, der Hoffnung, der Liebe und des Dankes für die Wohltat unseres Heils erwecken.
Obwohl sich das neue Lied unmittelbar an die Mutter Gottes richtet und ihr Lob enthält, ist es dennoch sehr glorreich für die heiligste Dreifaltigkeit, weil alle Ehre, die wir Maria erweisen, auf Gott, Ursache aller ihrer Vollkommenheiten und Tugenden zurückstrahlt.
Gott der Vater wird verherrlicht, indem wir das vollkommenste aller seiner Geschöpfe ehren.
Der Sohn wird verherrlicht, weil wir seine reinste Mutter loben.
Der Heilige Geist wird verherrlicht, indem wir die Gnadenschätze bewundern, mit denen er seine Braut ausgestattet hat.
Wie die heiligste Jungfrau durch ihren schönen Gesang, das Magnificat, auf Gott die Lobpreisungen bezog, die ihr die heilige Elisabeth wegen ihrer ausgezeichneten Würde als Mutter des Herrn darbrachte, so gibt sie sofort Gott das Lob zurück, das wir durch das Ave Maria ihr darbringen.
Nicht nur gereicht der Englische Gruß der heiligsten Dreifaltigkeit zur Verherrlichung, sondern er ist auch das vollkommenste Lob, das wir Maria spenden können.
Als die heilige Mechtildis (aus dem Orden des hl. Benedikt, + 1294) einmal wissen wollte, auf welche Weise sie der Mutter Gottes die Zärtlichkeit ihrer Verehrung besser bezeigen konnte, fiel sie in Verzückung, und es erschien ihr die allerseligste Jungfrau. Sie trug auf ihrer Brust den Englischen Gruß in goldenen Buchstaben und sprach zu ihr:
"Wisse, meine Tochter, daß niemand mich mit einem angenehmeren Gruße ehren kann als mit jenem, den mir die heiligste Dreifaltigkeit darbringen ließ und durch den sie mich zur Würde der Gottesmutter erhoben hat."
Durch das Wort "Ave", das der umgekehrte Name "Eva" ist, erfuhr ich, daß Gott durch seine Allmacht mich vor der Sünde und vor allem Elend bewahrt hatte, dem das erste Weib unterworfen wurde.
Der Name "Maria", der bedeutet "Frau des Lichtes", versinnbildet, daß Gott mich wie einen leuchtenden Stern mit Weisheit und Licht erfüllt hat, um Himmel und Erde zu erleuchten.
Die Worte "voll der Gnade" halten mir vor Augen, daß der Heilige Geist mich mit so vielen Gnaden überhäuft hat, daß ich davon überreichlich jenen mitteilen kann, die durch meine Vermittlung darum bitten.
Durch die Worte: "Der Herr ist mit Dir" erneuert man in mir die unaussprechliche Freude, die ich empfand, als das Ewige Wort in meinem Schoße Fleisch annahm.
Wenn man mir sagt: "Du bist gebenedeit unter den Frauen", so lobe ich die göttliche Barmherzigkeit, die mich bis zu dieser hohen Würde erhoben hat. Bei den Worten:
"Gebenedeit ist die Frucht Deines Leibes, Jesus", freut sich der ganze Himmel mit mir, daß mein Sohn Jesus angebetet und verherrlicht wird, weil er die Menschen erlöst hat."
« Letzte Änderung: 19. Oktober 2016, 07:08:11 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #4228 am: 19. Oktober 2016, 23:23:22 »
Mein Kind, das ist die Rüstung Meiner kämpfenden Marianischen Armee!

14. September 2016, 13.45 Uhr – Aufruf von Maria, der Helferin, an die kämpfende Marianische Armee.

Der Friede Meines Herrn sei mit euch allen und Meine Hilfe und Mein mütterlicher Schutz begleite euch immer.

Mein Kind, das ist die Rüstung Meiner kämpfenden Marianischen Armee. Das ist die Rüstung, welche die Kinder Gottes im geistigen Kampf tragen werden; sie ist aus leichtem Material gemacht, sodass es für euch nicht sehr schwer ist; die Idee kommt von Meinem Sohn Hektor, durch ihn wurde sie entworfen und so kann es dem Volk Gottes gezeigt werden. Folgt den Instruktionen unseres geliebten Fürsten Michael, der es dir in einer Vision sagt, denn das ist die Rüstung Meiner kämpfenden Marianischen Armee. Diese Rüstung soll mit der Marianischen Standarte gehen und muss beim physischen und geistigen Einsatz getragen werden. Es ist die geistige Rüstung nach Epheser 6.10,20 in ihrer materiellen Form.

Benutzt die Technologie dieser Welt und stellt sie in den Dienst Gottes; macht Kopien in kleinerem Format und tragt diese Rüstung auf eurem Körper, tragt diese zusammen mit der Marianischen Standarte, um euren Hals hängend. Lasst sie segnen, so seid ihr bewaffnet für den geistigen Kampf jeden Tages. Vorwärts Meine Krieger, schon seid ihr für den Kampf bereit! Der Triumph gehört Unseren Beiden Herzen!

Eure Mutter Maria, die Hilfe des Volkes Gottes.

 

Rüstung St. MichaelErklärung der Rüstung, die mir der Heilige Michael in einer Vision zeigte:

Bruder Enoch, die Rüstung soll in Silber und Gold sein, welche die Gerechtigkeit und Göttlichkeit Gottes bedeuten.

1. Der Helm muss in der Farbe Silber sein mit der Inschrift in goldenen Buchstaben, die Erlösung sagen und auf der Vorderseite des Helms das Kreuz mit dem Gekreuzigten in der Farbe Gold.

2. Der Brustpanzer muss aus Gold sein und vorne muss ein rotes Kreuz sein, das unten mit dem Wort Gerechtigkeit in Silber abschließt. Auf der rechten und linken Seite des Brustpanzers die Hände Gottes, in der rechten Hand das Herz von Jesus haltend und von Seinen Fingern hängt der Rosenkranz des Kostbaren Blutes herab. Auf der linken Seite ist die andere Hand, welche das Unbefleckte Herz Mariens hält und von deren Finger der Heilige Rosenkranz herabhängt. Erklärung: Das rote Kreuz ist das Blut der Märtyrer; die zwei Herzen sind die Herzen von Jesus und Maria, die das Volk Gottes einladen, sich zu weihen. Die Rosenkränze stellen die Macht des Blutes des Lammes Gottes und die Macht des Rosenkranzes von Maria dar, mit denen die Armeen des Bösen durch die Gerechtigkeit Gottes unterliegen werden.

3. Der Gürtel der Wahrheit zeigt, dass Jesus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist und soll in den Farben weiß und rot sein, welche die Farben des Guten Hirten sind.

4. Der Schild des Glaubens: soll in der Farbe Silber sein mit meinem Bild in der Farbe Gold, den Kopf des Dämonen zertretend und mit meinem Kampfruf in goldenen Buchstaben: "Wer ist wie Gott. Niemand ist wie Gott." Als Schluss kommt das Wort Glaube.

5. Das Schwert der Gerechtigkeit ist in der Farbe Silber mit einer Inschrift in goldenen Buchstaben, die sagen: Wort Gottes.

6. Die Sandalen, bis auf halbe Kniehöhe, des Friedens sind in Gold, jeder trägt die Schrift "Friede" in großen Buchstaben.

Soweit die Vision über die Rüstung, welche mir vom Heiligen Michael gegeben wurde

(Enoch)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #4229 am: 20. Oktober 2016, 05:41:11 »
Von Schweigen zu Schweigen

Das Los der Heiligen Jungfrau ist es, zu schweigen und zu gehorchen.
Das ist ihr Stand, ist ihr Weg und ist ihr Leben.
Ihr Leben ist ein Leben des Schweigens, das das ewige Wort innig liebt.
Indem sie vor ihren Augen, vor ihrem Herzen, in ihren Armen,
dieses Wort, das verkörperte Wort des Vaters, sieht.
Aus ihrer schweigsamen und verborgenen Kindheit,
tritt sie ein in ein neues Schweigen und wird darin verwandelt
nach dem Vorbild des fleischgewordenen Wortes,
das ihr Sohn ist, ihr Gott, ihre einzige Liebe.
Und ihr Leben läuft ab, von Schweigen zu Schweigen,
Vom Schweigen der Anbetung in das Schweigen der Verwandlung.

Kardinal Pierre de Bérulle. (1575-1629)

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #4230 am: 20. Oktober 2016, 06:08:52 »
Hl. Wendelin, Einsiedler, Abt in Tholey, Nothelfer

* um 555 in Schottland (oder Irland)
† 617 (?) in Tholey im Saarland

Wendelin war der Überlieferung nach ein schottischer Königssohn. Aus Ärger über seine religiöse Neigungen verlangte sein Vater von ihm, Schafe zu hüten. Mit sechs Genossen wollte er im Alter von 20 Jahren nach Rom wallfahren, gelangte aber nur bis Trier - oder auf der Rückreise von Rom nach dort erlangter Segnung durch den Papst in diese Stadt.

Dort stießen sie auf eine Gruppe von Laien, die gemeinsam wie in einem Kloster lebten. Wendelin übernahm Hirtendienste bei einem Edelmann und trieb das Vieh bis zu einem sieben Meilen entfernten Berg, wo er gerne betete. Der als räuberisch geschilderte Herr der Herde kam unerwartet vorbei und war erzürnt, dass Wendelin sich so weit entfernt hatte und ihm das zum Verzehr bestimmte Tier nicht rechtzeitig werde bringen können. Doch als der Erboste in seinen Hof zurückkam, war Wendelin bereits dort. Tief erschrocken bat der Herr Wendelin um Vergebung und baute ihm eine Zelle in der Nähe des benachbarten Klosters Tholey, dessen Mönche Wendelin zum Nachfolger ihres verstorbenen Abtes wählten, ohne dass Wendelin je Priester geworden war.

Als Wendelin starb, bestatteten ihn seine Mönche, von vielen Kerzen umgeben, fanden aber am nächsten Morgen den Leichnam neben dem Grab. Sie nahmen dies als Zeichen, dass er woanders begraben sein wollte und spannten Ochsen vor einen Wagen; diese fuhren ihn, von selbst den Weg findend, auf den Berg, auf dem er betend so oft geweilt hatte.

Wendelin wurde erstmals in der von Eberwin, Abt in Trier und Tholey, um 1000 verfassten Lebensgeschichte des Trierer Bischofs Magnerich erwähnt: während Magnerichs Amtszeit habe ein frommer Einsiedler mit Namen Wendelin im Waldgebirge des Vosagus gelebt; zusammen mit Ingobert und Disibod zähle er ihn zu den Deo militantes, Gottesstreitern, die im 6./7. Jahrhundert im Gebiet des Pfälzer Waldes und des Hunsrück gewirkt haben. Das Kalendarium von Stablo kannte im 10. Jahrhundert die Verehrung Wendelins in Basonis Villare, der aufgrund der immer stärker einsetzende Verehrung des Ortsheiligen seit um 1050 nach ihm benannten Stadt St. Wendel; 1360 wurden die Reliquien in den Chor der neu erbauten Wallfahrtskirche in St. Wendel, der nach ihm benannten Basilika, überführt. Im Spätmittelalter förderten die Bischöfe von Trier die, Wallfahrten, aber durch die Reformation nahmen die Pilgerströme ab. Im 18. / 19. Jahrhundert kam es zu einer erneuten Blüte. Es gibt kaum einen Volksheiligen, der so weit verbreitet verehrt wird, sagte 2010 der St. Wendeler Pastor Anton Franziskus mit Blick auf die zahlreichen Wendelinuspfarreien in vielen Ländern der Welt.

Drei lateinische Wendelins-Legenden entstanden im 14. und 15. Jahrhundert. Im Rhein-Moselgebiet, aber auch in Bayern, ist Wendelins Verehrung bis heute weit verbreitet. Durch Auswanderer kam sie auch nach Nord- und Südamerika. Bei der heute bedeutendsten Wendelinus-Wallfahrt führt alljährlich die Prozession von der Pfarrkirche in Nussbach, Ortsteil von Oberkirch, durch die Weinberge hoch zur Wendelinuskapelle Bottenau mit circa 100 Pferden und 500 Gläubigen. In jüngster Zeit wird er zunehmend auch als Patron für Natur- und Umweltschutz verehrt.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #4231 am: 20. Oktober 2016, 06:13:57 »
Hl. Ambrosius (um 340-397), Bischof von Mailand und Kirchenlehrer

„Und jeder, der um meines Namens willen Häuser oder Brüder, Schwestern, Vater, Mutter [...] verlassen hat, wird dafür das Hundertfache erhalten“ (Mt 19,29)

„Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Von jetzt an werden in einem Haus fünf Menschen zerstritten sein; drei werden gegen zwei Partei ergreifen und zwei gegen drei“ (Mt 10,34 und vgl. Lk 12,52-53). [...] In fast allen Stellen des Evangeliums spielt der tiefere Sinn eine wichtige Rolle. Vor allem bei dieser Stelle muss man, um nicht durch die Schroffheit einer grob vereinfachenden Deutung abgeschreckt zu werden, einen tieferen Sinnzusammenhang suchen [...] Wie kann Christus selber sagen: „Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch“ (Joh 14,27), wenn er gekommen ist, um Väter mit ihren Söhnen zu entzweien und Söhne mit ihren Vätern – und dadurch ihre Beziehungen zerstört? Wie kann man verflucht sein, „wenn man Vater oder Mutter schmäht“ (vgl. Dtn 27,16), und zugleich fromm, wenn man sie verlässt?

Wenn wir einsehen, dass die Gottesbeziehung an erster Stelle steht und die Kindesliebe an zweiter, wird sich für uns dieses Problem lösen. Das Menschliche muss tatsächlich dem Göttlichen hintangestellt werden. Denn wenn man schon den Eltern gegenüber Pflichten hat, um wie viel mehr dann dem Vater der Eltern gegenüber, dem wir für unsere Eltern dankbar sein müssen [...] Er sagt also nicht, dass wir auf die verzichten sollen, die wir lieben, sondern er sagt, dass wir Gott allen vorziehen müssen. An anderer Stelle steht übrigens: „Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig“ (Mt 10,37). Es ist dir nicht untersagt, deine Eltern zu lieben – es ist dir untersagt, sie Gott vorzuziehen. Denn die natürlichen Beziehungen sind Wohltaten des Herrn, und niemand darf empfangene Wohltaten mehr lieben als Gott, der sehr wohl darauf achtet, welche Wohltaten er austeilt.

Kommentar zum Lukasevangelium, 7, 134
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



Suche in den Seiten Zeugen der Wahrheit

Wenn Sie nur ein Wort suchen, sollte es nicht links in der Menüauswahl stehen, weil es Ihnen die ganze Palette anzeigt.
Die Menüs sind auf jeder Seite vorhanden..

top

Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

Suche in den kath. Webseiten von:
Zeugen der Wahrheit
www.Jungfrau-der-Eucharistie.de www.maria-die-makellose.de
www.barbara-weigand.de
www.adoremus.de www.pater-pio.de
www.gebete.ch
www.gottliebtuns.com www.assisi.ch
www.adorare.ch www.das-haus-lazarus.ch www.wallfahrten.ch

"Die Zeit verrinnt, oh Mensch sei weise. Du tust NUR einmal diese Reise."
Eure Tage und Stunden auf dieser Erde sind gemessen an der Ewigkeit ein Wimpernschlag.

Dieses Forum ist mit folgenden Webseiten verlinkt
Zeugen der Wahrheit - www.assisi.ch - www.adorare.ch - Jungfrau.d.Eucharistie
www.wallfahrten.ch - www.gebete.ch - www.segenskreis.at - barbara-weigand.de
www.gottliebtuns.com- www.das-haus-lazarus.ch - www.pater-pio.de

www3.k-tv.org
www.k-tv.org
www.k-tv.at

K-TV der katholische Fernsehsender

Wahrheit bedeutet Kampf -
Irrtum ist kostenlos
.
Fürchtet nicht den Pfad der Wahrheit,
fürchtet den Mangel an Menschen die diesen gehn!


Nur registrierte Benutzer können Themen und Beiträge im Forum schreiben.

Wenn Sie sich anmelden
Neuanmeldungen müssen erst vom Admin bestätigt werden
Nach dem Anmelden wird Ihnen das Passwort per Email gesendet.
Dann können sie sich unter Member Login oben einloggen.
Nach dem Einloggen können Sie Ihre persönlichen Angaben unter Profil ändern oder weitere hinzufügen.
Ebenso können Sie unter Profil Ihre Signatur eingeben (dann erscheint unter jedem Ihrer Beiträge z.B. ein Spruch)
Unter Profil/Profil können Sie ein Bild hochladen, das dann links im Beitrag unter Ihrem Nicknamen erscheint.


Vorteile beim anmelden
Sie können Ihren Beitrag nachträglich verändern oder löschen.
Sie haben die Möglichkeit unter einer Rubrik ein neues Thema zu verfassen.
Zu diesem Beitrag (Neues Thema) besitzen Sie die Rechte, Ihren Beitrag zu ändern oder das Thema zu löschen.
Löschen Ihrer Themen können nur Mitglieder.
Die Registrierung ist kostenlos
Ungelesene Beiträge seit Ihrem letzten Besuch.
Ungelesene Antworten zu Ihren Beiträgen.
Sie können das Design verändern. (Versch. Vorlagen)
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse nicht weiter
Wir verschicken keinen Spam
Ihre E-Mail-Adresse wird je nach Einstellung im Profil anderen Mitgliedern nicht angezeigt.
Wir sammeln keine persönlichen Daten wie Anschrift oder Telefonnummer

Sinn und Zweck dieses Forums
Dieses Forum dazu gedacht, Fragen und Antworten über die katholische Kirche jedem zugänglich zu machen. Jeder der Fragen hat, kann diese in diesem Forum eintragen. Besonders Priester sind in diesem Forum dazu eingeladen, auf verschiedene Fragen über den Glauben sich an den Beiträgen zu beteiligen. "Hier haben die Besucher dieser Seite die Möglichkeit mit anderen Besuchern über den Glauben zu diskutieren." Der Betreiber übernimmt jedoch in diesem Forum keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen.

Unseriöse Themen und Beiträge werden gelöscht. Wenn Sie solche finden, melden Sie dies bitte dem Administrator per Mitteilung oder schreiben Sie unter:
Mail
info@kath-zdw.ch

Machen Sie das Forum Zeugen der Wahrheit unter Ihren Freunden bekannt: kath-zdw.ch/forum oder forum.kath-zdw.ch

Auf die Veröffentlichung und den Wahrheitsgehalt der Forumsbeiträge habe ich als Admin keinerlei Einfluss. Da ich nebst Forum/Webseite/E-Mail noch der Erwerbstätigkeit nachgehen muss, ist es mir nicht möglich alle Inhalte zu prüfen. Ein jeder Leser sollte wissen, dass jeder Beitrag, die Meinung des Eintragenden widerspiegelt. Im Forum sind die einzelnen Beiträge dementsprechend zu bewerten.
Distanzierungsklausel: Der Webmaster dieses Forums erklärt ausdrücklich, dass er keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der Seiten hat, die über die Links des Forums zu erreichen sind. Deshalb distanziert er sich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und macht sich diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Forumspräsenz angezeigten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen die Links führen. Feb. 2006

Linkempfehlung - Webseiten für Kinder: www.freunde-von-net.net www.life-teen.de

top

Seiten-Aufrufe in ZDW

Stats