Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4666118 mal)

0 Mitglieder und 6 Gäste betrachten dieses Thema.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #4944 am: 25. März 2017, 22:00:12 »
 ;medj

Botschaft der Königin des Friedens von Medjugorje vom 25. März 2017

„Liebe Kinder!
In dieser Gnadenzeit rufe ich euch alle auf, eure Herzen der Barmherzigkeit Gottes zu öffnen, damit ihr durch das Gebet, die Buße und die Entscheidung zur Heiligkeit ein neues Leben beginnt. Diese Frühlingszeit regt euch in euren Gedanken und Herzen zum neuen Leben, zur Erneuerung an. Deshalb, meine lieben Kinder, bin ich bei euch, um euch zu helfen, dass ihr in Entschlossenheit zu Gott und den Geboten Gottes JA sagt. Ihr seid nicht allein, ich bin durch die Gnade, die der Allerhöchste mir für euch und eure Generationen gibt, bei euch.
Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.“
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #4945 am: 26. März 2017, 09:46:08 »
„Bist du dafür bereit?“, Maria antwortet: „Ja“

Das Konzil sagt: „Im Glauben und Gehorsam gebar sie den Sohn des Vaters auf Erden, und zwar ohne einen Mann zu erkennen, vom Heiligen Geist überschattet“ (Lumen Gentium, 63). Auf diesen Punkt haben die Kirchenväter sehr beharrt: Maria empfing Jesus im Glauben und dann im Fleisch, als sie „Ja“ zur Botschaft sagte, die Gott durch den Engel an sie richtete.
Was will dies besagen? Dass Gott nicht Mensch werden wollte, indem er unsere Freiheit überging; dass er durch die freie Zustimmung Marias, durch ihr „Ja“ kommen wollte. Er hat sie gefragt: „Bist du dafür bereit?“ Und sie hat geantwortet: „Ja.“

Was aber in der Jungfrau Maria auf einzigartige Weise erfolgt ist, geschieht auf geistlicher Ebene auch in uns, wenn wir das Wort Gottes mit bereitem und aufrichtigem Herzen aufnehmen und es in die Tat umsetzen. Es ist so, als ob Gott in uns Fleisch annehmen würde: Er kommt, um in uns zu wohnen, damit er in denen Wohnung nehme, die ihn lieben und sein Wort befolgen. Es ist nicht einfach, dies zu verstehen, aber, ja, es ist einfach, es im Herzen zu spüren.

Papst Franziskus

12. Oktober 2013

vatican.va/content
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #4946 am: 26. März 2017, 15:35:47 »
2. Mose 24-25

Du sollst dich vor ihren Göttern nicht niederwerfen und ihnen nicht dienen, und du sollst nicht nach ihren Taten tun, sondern du sollst sie ganz und gar niederreißen und ihre Gedenksteine völlig zertrümmern. Und ihr sollt dem HERRN, eurem Gott, dienen: So wird er dein Brot und dein Wasser segnen, und ich werde alle Krankheit aus deiner Mitte entfernen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #4947 am: 26. März 2017, 15:59:35 »
Botschaft von der Heiligen Jungfrau Maria an ihre geliebte Tochter Maria des Lichts.

18. März 2017

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, Ich segne euch ewiglich.

Mein Sohn hat euch alle, die ihr unermüdlich nach Ihm strebt, in Seiner Liebe vereint. Als Mutter der unendlichen Barmherzigkeit Meines Sohnes segne Ich euch mit Meiner Liebe.

Ihr wisst sehr wohl, dass Mein Sohn voller Barmherzigkeit für jeden von euch ist. Allerdings sollt ihr nicht nur nach Seiner Barmherzigkeit streben, sondern Ihn von Liebe erfüllt anstreben, auf dass ein jeder von euch das Wort Gottes begreift.

In diesen Zeiten liegen die Kinder des Volks Meines Sohnes miteinander im Streit. Sie lieben einander nicht aufrichtig, sondern verfolgen sich gegenseitig.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, das Wesen des Menschen ist verhärtet. Er lebt in enger Verbindung zur irdischen Welt, doch strebt er nicht nach Spiritualität, um sich im Geiste und in Wahrheit mit der einzigen und aufrichtigen Liebe zu vereinen, die ihn auf den geistlichen Pfad zum Himmlischen Vater führt.

Mit großer Trauer müssen Meine Augen sehen, wie die Länder sich auf den Krieg vorbereiten, der einige Jahre andauern und das Leid Meiner Kinder schrittweise mehren wird. Die Verfolgung des Volks Meines Sohnes wird allmählich zunehmen, denn der Seelenfeind möchte sich eure körperliche und geistige Stärke zunutze machen. Deshalb hört unser Rufen nicht auf und wird nicht aufhören, denn wenn Meine Kinder leiden, werde Ich Mich im Auftrag Gottes bemerkbar machen, um Trost zu spenden, um euch auf Treue einzuschwören, um euch zur Erkenntnis zu rufen, und um diejenigen aufzuhalten, welche dem Volk Meines Sohnes Schaden zufügen möchten. Ein Volk, das denjenigen erkennt, der es liebt und durch und durch kennt, ist keine leichte Beute für die Seelenfeinde.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, ihr sollt euren geistlichen Horizont erweitern, um im Laufe der Zeit zwischen Gut und Böse unterscheiden zu können. Manche von euch nutzen die neuesten Technologien und wissenschaftlichen Erkenntnisse ohne große Überlegung, doch wenn Mein Sohn und Ich euch zu Erkenntnis, Liebe und Verständnis aufrufen, verweigert ihr euch und ignoriert Unsere Rufe.

Schmerzerfüllt sehe Ich, wie das Volk Meines Sohnes zahlenmäßig schrumpft und sich von denen unterdrücken lässt, die in Ignoranz gegenüber dem Mysterium Gottes, das im Wort Meines Sohnes verborgen liegt, wie feige Hunde voller Furcht schweigen.

Um aufrichtig zu sein, müsst ihr im Geiste und in Wahrheit lieben. Ihr sollt eure geistlichen Sinne wecken, um zu größerer Erkenntnis zu gelangen und euch nicht leichtfertig täuschen zu lassen.

In diesen Zeiten, in denen die Großmächte mit Hilfe der Wissenschaft ausgeklügelte und komplexe Technologien entwickelt haben, muss das Volk Meines Sohnes erkennen und sich vorbereiten, um zwischen Realität, Spiritualität, sowie dem, was von Gott, und dem, was vom Menschen stammt, unterscheiden zu können; denn der Mensch hat die ihm vom Vater verliehene Fähigkeit dazu eingesetzt, große Erdbeben, Chaos und die Verunreinigung seiner Nahrungsmittel auszulösen, die in den geistlichen und gesundheitlichen Verfall münden.

Ihr müsst zur Erkenntnis gelangen, denn ihr werdet Zeichen am Himmel sehen, die nicht nach dem Willen Gottes erscheinen, sondern nach dem Willen eines Landes, um Chaos und Verwirrung zu stiften. Daher sollt ihr wachsam bleiben und beten, euch mit der Heiligen Dreifaltigkeit vereinen und in Meinem Unbefleckten Herzen wohnen, um die von der Heiligen Dreifaltigkeit entsandten Zeichen und Signale zu erkennen und die noch Schlafenden zu wecken, bevor der große Betrüger der Menschheit erscheint.

Das Volk Meines Sohnes wurde schon mit so manchem Betrüger konfrontiert und Scharen von Menschen sind ihnen gefolgt und folgen ihnen weiterhin, während die aus dem Hause des Vaters entsandten Propheten verachtet werden. Und wer sich freiwillig in den Dienst Meines Sohnes stellt, nutzt diese Macht, die ihm zuteil wurde, um das treue Volk zu begleiten und anzuleiten, auf dass es der Kirche Meines Sohnes treu ergeben sei.

Wie sehr Mein Herz doch leidet, angesichts derer, die sich vor dem göttlichen Hause verstecken und die Werkzeuge Gottes zum Schweigen bringen möchten, die mit den Worten der Wahrheit im Gepäck von einem Ort zum anderen pilgern und den Auftrag Gottes ausführen, der jedem wahren Anhänger der Kirche Meines Sohnes innewohnt, um andere zu bekehren und von Gott zu zeugen.

Kinder Meines Unbefleckten Herzens, ihr wandert ohne Unterlass, schreitet fort ohne Unterlass, folgt den Gesetzen Gottes, haltet euch an die Sakramente und empfangt Meinen Sohn, indem ihr als aufrichtige Christen lebt.

Wie sehr hat sich doch diese Generation verändert, da sie sich den Händen des Teufels ergeben hat – und durch ihr Wegreißen durch die Mächtigen, die sich zusammengeschlossen haben, um diese Generation dazu zu bringen, sich vor den Füßen des Antichristen niederzuknien. Daher lade Ich euch erneut ein, emporzuschauen, damit ihr euch daran erinnert, dass ihr ein Teil des Hause Gottes seid und nicht den falschen Ideologien angehört, die sich in diesen Zeiten überall auf Erden ausbreiten. Und wenn der Antichrist mittels seiner Schergen öffentlich in Erscheinung tritt, wird der Friedensengel aus dem Hause Gottes kommen, der kein Prophet ist, sondern dessen Ankunft durch Meine Botschaften in der Vergangenheit immer wieder angekündigt wurde.

Wie könnte das Haus Meines Vaters Meine Kinder im Stich lassen und Ich ihnen nicht die Hand reichen? Nein, Kinder, die unendliche Liebe des Vaters gegenüber jedem seiner Kinder, strömt erneut aus und verwandelt sich in Liebe und Barmherzigkeit und entsendet die Unterstützung Gottes, die das treue Volk auf die Wiederkehr Meines Sohnes auf Erden vorbereiten wird.

Betet, Meine Kinder, betet für Russland. Noch ist dieses Land Meinem Unbefleckten Herzen nicht geweiht.

Betet, Meine Kinder, betet für die Vereinigten Staaten. Dieses Land wird leiden. Ebenso wird sein Volk unter dem überfließenden Ausmaß der Sünde leiden, es kreuzigt Meinen Sohn andauernd.

Betet, Meine Kinder, betet für Frankreich. Die Schreie dieses Volkes werden die Menschheit erschüttern.

Betet, Meine Kinder, betet. Chile, Peru und Ecuador werden unter einem großen Beben leiden. Ihr, Meine Kinder, sollt für eure Nächsten beten.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, wie sehr Ich euch liebe und wie wenig ihr einander liebt! Wie oft Ich euch immer wieder annehme, obwohl ihr Meinen Sohn und Mich verlassen habt! Und ihr seid nicht bereit, eurem Nächsten zu vergeben.

Wie viel Geduld Ich für euch und eure ständigen Torheiten und Kindereien aufbringe! Ich sehe, wie ihr die Gabe des Blickes missbraucht, um jeden kleinsten Fehler eures Nächsten kategorisch zu verurteilen. Menschen, die sich so verhalten, sind keine wahren Kinder, lieben Meinen Sohn nicht im Geiste und in Wahrheit, sind von Gott abgewandt. Daher komme Ich immer wieder zu euch und reiche euch Meine Hand, um euch zu leiten und nicht nur als Mutter, sondern auch als Lehrerin.

Ich habe euch immer wieder liebevoll angenommen, Ich nehme euch liebevoll an und werde euch liebevoll annehmen, doch ein jeder von euch muss aus freien Stücken zu Mir und Meinem von Liebe und Freude erfüllten Herzen kommen, damit Ich ihn zur göttlichen Allgegenwart Meines Sohnes geleite.

Denkt daran, dass ihr euch in der Fastenzeit befindet. Opfert das auf, was euch im Zusammenleben mit eurem Nächsten spirituell am meisten schadet, damit euer Wesen sich am Ende dieser Fastenzeit erneuert haben wird und ihr angezündete Leuchten seid, wie es Mein Sohn von euch erwartet.

Ich segne euch im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Mutter Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #4948 am: 26. März 2017, 22:17:03 »
4. Sonntag der Fastenzeit - Laetare

Der Name des Sonntags „Lætáre“ leitet sich vom Beginn des lateinischen Introitus (Eröffnungsgesang)
ab: „Lætáre, Ierúsalem, et convéntum fácite…“ – „Freu dich, Stadt Jerusalem! Seid fröhlich zusammen
mit ihr …“. An Lætáre wird – wie an jedem Sonntag und Hochfest während der Quadragesima – das Fasten ausgesetzt. Der Sonntag Laetare steht in der Mitte der Fastenzeit („Mittfasten“) und hat einen fröhlicheren, tröstlichen Charakter. Dies wird in der Tradition durch eine abweichende liturgische Farbe der Paramente ausgedrückt: Das Violett der Fastenzeit kann an diesem Tage zu Rosa aufgehellt werden, das österliche Weiß strahlt gewissermaßen schon hindurch.

Direktorium Bistum Augsburg
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #4949 am: 26. März 2017, 22:19:30 »
Hl. Liudger, Glaubensbote bei den Friesen, erster Bischof von Münster

* 742 bei Utrecht in den Niederlanden
† 26. März 809 in Billerbeck in Nordrhein-Westfalen

Um 742 in Friesland geboren, war Liudger in York (England) Schüler Alkuins. Er wurde 777 zum Priester geweiht, 792 mit der Mission bei den Friesen und Sachsen beauftragt. „Er rottete das Dorngestrüpp des Götzendienstes aus und säte allerorten in eifriger Hirtensorge das Wort Gottes“, heißt es in der alten Lebensbeschreibung. Liudger war der erste Bischof von Münster. Er baute den Dom und gründete die Domschule. In seiner Diözese errichtete er Kirchen, Klöster und Schu­len. Er starb am 26. März 809 in Billerbeck und wurde im Kloster Wer­den begraben.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #4950 am: 26. März 2017, 22:22:35 »
Erstes Buch Samuel 16,1.6-7.10-13.

In jenen Tagen sprach der Herr zu Samuel: Wie lange willst du noch um Saul trauern? Ich habe ihn doch verworfen; er soll nicht mehr als König über Israel herrschen. Fülle dein Horn mit Öl, und mach dich auf den Weg! Ich schicke dich zu dem Betlehemiter Isai; denn ich habe mir einen von seinen Söhnen als König ausersehen.
Als sie kamen und er den Eliab sah, dachte er: Gewiss steht nun vor dem Herrn sein Gesalbter.
Der Herr aber sagte zu Samuel: Sieh nicht auf sein Aussehen und seine stattliche Gestalt, denn ich habe ihn verworfen; Gott sieht nämlich nicht auf das, worauf der Mensch sieht. Der Mensch sieht, was vor den Augen ist, der Herr aber sieht das Herz.
So ließ Isai sieben seiner Söhne vor Samuel treten, aber Samuel sagte zu Isai: Diese hat der Herr nicht erwählt.
Und er fragte Isai: Sind das alle deine Söhne? Er antwortete: Der jüngste fehlt noch, aber der hütet gerade die Schafe. Samuel sagte zu Isai: Schick jemand hin, und lass ihn holen; wir wollen uns nicht zum Mahl hinsetzen, bevor er hergekommen ist.
Isai schickte also jemand hin und ließ ihn kommen. David war blond, hatte schöne Augen und eine schöne Gestalt. Da sagte der Herr: Auf, salbe ihn! Denn er ist es.
Samuel nahm das Horn mit dem Öl und salbte David mitten unter seinen Brüdern. Und der Geist des Herrn war über David von diesem Tag an. Samuel aber brach auf und kehrte nach Rama zurück.

Psalm 23(22),1-3.4.5.6.

Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen.
Er lässt mich lagern auf grünen Auen
und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.
Er stillt mein Verlangen;
er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.

Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht,
ich fürchte kein Unheil;
denn du bist bei mir,
dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.

Du deckst mir den Tisch
vor den Augen meiner Feinde.
Du salbst mein Haupt mit Öl,
du füllst mir reichlich den Becher.

Lauter Güte und Huld
werden mir folgen mein Leben lang,
und im Haus des Herrn
darf ich wohnen für lange Zeit.

Brief des Apostels Paulus an die Epheser 5,8-14.

Brüder! Einst wart ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr durch den Herrn Licht geworden. Lebt als Kinder des Lichts!
Das Licht bringt lauter Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit hervor.
Prüft, was dem Herrn gefällt,
und habt nichts gemein mit den Werken der Finsternis, die keine Frucht bringen, sondern deckt sie auf!
Denn man muss sich schämen, von dem, was sie heimlich tun, auch nur zu reden.
Alles, was aufgedeckt ist, wird vom Licht erleuchtet.
Alles Erleuchtete aber ist Licht. Deshalb heißt es: Wach auf, du Schläfer, und steh auf von den Toten, und Christus wird dein Licht sein.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Jn 9,1-41.

In jener Zeit, sah Jesus einen Mann, der seit seiner Geburt blind war.
Da fragten ihn seine Jünger: Rabbi, wer hat gesündigt? Er selbst? Ober haben seine Eltern gesündigt, so dass er blind geboren wurde?
Jesus antwortete: Weder er noch seine Eltern haben gesündigt, sondern das Wirken Gottes soll an ihm offenbar werden.
Wir müssen, solange es Tag ist, die Werke dessen vollbringen, der mich gesandt hat; es kommt die Nacht, in der niemand mehr etwas tun kann.
Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.
Als er dies gesagt hatte, spuckte er auf die Erde; dann machte er mit dem Speichel einen Teig, strich ihn dem Blinden auf die Augen
und sagte zu ihm: Geh und wasch dich in dem Teich Schiloach! Schiloach heißt übersetzt: Der Gesandte. Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen.
Die Nachbarn und andere, die ihn früher als Bettler gesehen hatten, sagten: Ist das nicht der Mann, der dasaß und bettelte?
Einige sagten: Er ist es. Andere meinten: Nein, er sieht ihm nur ähnlich. Er selbst aber sagte: Ich bin es.
Da fragten sie ihn: Wie sind deine Augen geöffnet worden?
Er antwortete: Der Mann, der Jesus heißt, machte einen Teig, bestrich damit meine Augen und sagte zu mir: Geh zum Schiloach, und wasch dich! Ich ging hin, wusch mich und konnte wieder sehen.
Sie fragten ihn: Wo ist er? Er sagte: Ich weiß es nicht.
Da brachten sie den Mann, der blind gewesen war, zu den Pharisäern.
Es war aber Sabbat an dem Tag, als Jesus den Teig gemacht und ihm die Augen geöffnet hatte.
Auch die Pharisäer fragten ihn, wie er sehend geworden sei. Der Mann antwortete ihnen: Er legte mir einen Teig auf die Augen; dann wusch ich mich, und jetzt kann ich sehen.
Einige der Pharisäer meinten: Dieser Mensch kann nicht von Gott sein, weil er den Sabbat nicht hält. Andere aber sagten: Wie kann ein Sünder solche Zeichen tun? So entstand eine Spaltung unter ihnen.
Da fragten sie den Blinden noch einmal: Was sagst du selbst über ihn? Er hat doch deine Augen geöffnet. Der Mann antwortete: Er ist ein Prophet.
Die Juden aber wollten nicht glauben, dass er blind gewesen und sehend geworden war. Daher riefen sie die Eltern des Geheilten
und fragten sie: Ist das euer Sohn, von dem ihr behauptet, dass er blind geboren wurde? Wie kommt es, dass er jetzt sehen kann?
Seine Eltern antworteten: Wir wissen, dass er unser Sohn ist und dass er blind geboren wurde.
Wie es kommt, dass er jetzt sehen kann, das wissen wir nicht. Und wer seine Augen geöffnet hat, das wissen wir auch nicht. Fragt doch ihn selbst, er ist alt genug und kann selbst für sich sprechen.
Das sagten seine Eltern, weil sie sich vor den Juden fürchteten; denn die Juden hatten schon beschlossen, jeden, der ihn als den Messias bekenne, aus der Synagoge auszustoßen.
Deswegen sagten seine Eltern: Er ist alt genug, fragt doch ihn selbst.
Da riefen die Pharisäer den Mann, der blind gewesen war, zum zweitenmal und sagten zu ihm: Gib Gott die Ehre! Wir wissen, dass dieser Mensch ein Sünder ist.
Er antwortete: Ob er ein Sünder ist, weiß ich nicht. Nur das eine weiß ich, dass ich blind war und jetzt sehen kann.
Sie fragten ihn: Was hat er mit dir gemacht? Wie hat er deine Augen geöffnet?
Er antwortete ihnen: Ich habe es euch bereits gesagt, aber ihr habt nicht gehört. Warum wollt ihr es noch einmal hören? Wollt auch ihr seine Jünger werden?
Da beschimpften sie ihn: Du bist ein Jünger dieses Menschen; wir aber sind Jünger des Mose.
Wir wissen, dass zu Mose Gott gesprochen hat; aber von dem da wissen wir nicht, woher er kommt.
Der Mann antwortete ihnen: Darin liegt ja das Erstaunliche, dass ihr nicht wisst, woher er kommt; dabei hat er doch meine Augen geöffnet.
Wir wissen, dass Gott einen Sünder nicht erhört; wer aber Gott fürchtet und seinen Willen tut, den erhört er.
Noch nie hat man gehört, dass jemand die Augen eines Blindgeborenen geöffnet hat.
Wenn dieser Mensch nicht von Gott wäre, dann hätte er gewiss nichts ausrichten können.
Sie entgegneten ihm: Du bist ganz und gar in Sünden geboren, und du willst uns belehren? Und sie stießen ihn hinaus.
Jesus hörte, dass sie ihn hinausgestoßen hatten, und als er ihn traf, sagte er zu ihm: Glaubst du an den Menschensohn?
Der Mann antwortete: Wer ist das, Herr? Sag es mir, damit ich an ihn glaube.
Jesus sagte zu ihm: Du siehst ihn vor dir; er, der mit dir redet, ist es.
Er aber sagte: Ich glaube, Herr! Und er warf sich vor ihm nieder.
Da sprach Jesus: Um zu richten, bin ich in diese Welt gekommen: damit die Blinden sehend und die Sehenden blind werden.
Einige Pharisäer, die bei ihm waren, hörten dies. Und sie fragten ihn: Sind etwa auch wir blind?
Jesus antwortete ihnen: Wenn ihr blind wärt, hättet ihr keine Sünde. Jetzt aber sagt ihr: Wir sehen. Darum bleibt eure Sünde.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #4951 am: 26. März 2017, 22:23:30 »
Hl. Irenäus von Lyon (um 130 - um 208), Bischof, Kirchenlehrer und Märtyrer

Gegen die Irrlehren V,15,2−4

„Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes [...] in ihm wurde alles erschaffen [...] alles ist durch ihn und auf ihn hin geschaffen“ (Kol 1,15−16)

Dem aber, der von Geburt an blind war, gab er nicht durch ein Wort, sondern durch eine Handlung das Augenlicht wieder, was keineswegs unbedeutend oder zufällig war, sondern auf die Hand Gottes hinweisen sollte, die im Anfang den Menschen geschaffen hat. Als daher die Schüler ihn fragten, wegen welcher Ursache jener blind geboren sei, ob aus eigener Schuld oder aus Schuld der Eltern, da sagte er: „Weder er noch seine Eltern haben gesündigt, sondern das Wirken Gottes soll an ihm offenbar werden.“ Das Werk Gottes aber ist die Erschaffung des Menschen. Diese nämlich geschah durch eine Handlung, wie die Schrift sagt: „Da formte Gott, der Herr, den Menschen aus Erde vom Ackerboden“ (Gen 2,7). Deshalb spuckte auch der Herr auf die Erde und machte einen Teig: und strich ihn über die Augen, indem er auf die Weise hinwies, wie der Mensch ursprünglich gebildet wurde, und für die, die es verstehen konnten, offenbarte er die Hand Gottes, die den Menschen aus Erde vom Ackerboden geformt hatte [...]

Und da der Mensch in jenem Leibe Adams in Ungehorsam verfiel und des „Bades der Wiedergeburt“ (vgl. Tit 3,5) bedurfte, so sprach der Herr zum Blindgeborenen, nachdem er den Teig über seine Augen gestrichen hatte: „Gehe zum Schiloach, und wasch dich!“ Und zugleich mit der Wiederherstellung seines Körpers gab er ihm das Bad der Wiedergeburt. Deshalb kam er auch nach dem Bade sehend zurück, damit der Mensch seinen Schöpfer erkennen und den begreifen sollte, der ihm das Leben geschenkt hatte [...]

Somit hat der, welcher im Anfang den Adam bildete, und zu dem der Vater sprach: „Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich“ (Gen 1,26), sich auch selbst in den letzten Zeiten geoffenbart, indem er dem, welcher seit Adam her blind war, das Augenlicht gab.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



Suche in den Seiten Zeugen der Wahrheit

Wenn Sie nur ein Wort suchen, sollte es nicht links in der Menüauswahl stehen, weil es Ihnen die ganze Palette anzeigt.
Die Menüs sind auf jeder Seite vorhanden..

top

Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

Suche in den kath. Webseiten von:
Zeugen der Wahrheit
www.Jungfrau-der-Eucharistie.de www.maria-die-makellose.de
www.barbara-weigand.de
www.adoremus.de www.pater-pio.de
www.gebete.ch
www.gottliebtuns.com www.assisi.ch
www.adorare.ch www.das-haus-lazarus.ch www.wallfahrten.ch

"Die Zeit verrinnt, oh Mensch sei weise. Du tust NUR einmal diese Reise."
Eure Tage und Stunden auf dieser Erde sind gemessen an der Ewigkeit ein Wimpernschlag.

Dieses Forum ist mit folgenden Webseiten verlinkt
Zeugen der Wahrheit - www.assisi.ch - www.adorare.ch - Jungfrau.d.Eucharistie
www.wallfahrten.ch - www.gebete.ch - www.segenskreis.at - barbara-weigand.de
www.gottliebtuns.com- www.das-haus-lazarus.ch - www.pater-pio.de

www3.k-tv.org
www.k-tv.org
www.k-tv.at

K-TV der katholische Fernsehsender

Wahrheit bedeutet Kampf -
Irrtum ist kostenlos
.
Fürchtet nicht den Pfad der Wahrheit,
fürchtet den Mangel an Menschen die diesen gehn!


Nur registrierte Benutzer können Themen und Beiträge im Forum schreiben.

Wenn Sie sich anmelden
Neuanmeldungen müssen erst vom Admin bestätigt werden
Nach dem Anmelden wird Ihnen das Passwort per Email gesendet.
Dann können sie sich unter Member Login oben einloggen.
Nach dem Einloggen können Sie Ihre persönlichen Angaben unter Profil ändern oder weitere hinzufügen.
Ebenso können Sie unter Profil Ihre Signatur eingeben (dann erscheint unter jedem Ihrer Beiträge z.B. ein Spruch)
Unter Profil/Profil können Sie ein Bild hochladen, das dann links im Beitrag unter Ihrem Nicknamen erscheint.


Vorteile beim anmelden
Sie können Ihren Beitrag nachträglich verändern oder löschen.
Sie haben die Möglichkeit unter einer Rubrik ein neues Thema zu verfassen.
Zu diesem Beitrag (Neues Thema) besitzen Sie die Rechte, Ihren Beitrag zu ändern oder das Thema zu löschen.
Löschen Ihrer Themen können nur Mitglieder.
Die Registrierung ist kostenlos
Ungelesene Beiträge seit Ihrem letzten Besuch.
Ungelesene Antworten zu Ihren Beiträgen.
Sie können das Design verändern. (Versch. Vorlagen)
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse nicht weiter
Wir verschicken keinen Spam
Ihre E-Mail-Adresse wird je nach Einstellung im Profil anderen Mitgliedern nicht angezeigt.
Wir sammeln keine persönlichen Daten wie Anschrift oder Telefonnummer

Sinn und Zweck dieses Forums
Dieses Forum dazu gedacht, Fragen und Antworten über die katholische Kirche jedem zugänglich zu machen. Jeder der Fragen hat, kann diese in diesem Forum eintragen. Besonders Priester sind in diesem Forum dazu eingeladen, auf verschiedene Fragen über den Glauben sich an den Beiträgen zu beteiligen. "Hier haben die Besucher dieser Seite die Möglichkeit mit anderen Besuchern über den Glauben zu diskutieren." Der Betreiber übernimmt jedoch in diesem Forum keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen.

Unseriöse Themen und Beiträge werden gelöscht. Wenn Sie solche finden, melden Sie dies bitte dem Administrator per Mitteilung oder schreiben Sie unter:
Mail
info@kath-zdw.ch

Machen Sie das Forum Zeugen der Wahrheit unter Ihren Freunden bekannt: kath-zdw.ch/forum oder forum.kath-zdw.ch

Auf die Veröffentlichung und den Wahrheitsgehalt der Forumsbeiträge habe ich als Admin keinerlei Einfluss. Da ich nebst Forum/Webseite/E-Mail noch der Erwerbstätigkeit nachgehen muss, ist es mir nicht möglich alle Inhalte zu prüfen. Ein jeder Leser sollte wissen, dass jeder Beitrag, die Meinung des Eintragenden widerspiegelt. Im Forum sind die einzelnen Beiträge dementsprechend zu bewerten.
Distanzierungsklausel: Der Webmaster dieses Forums erklärt ausdrücklich, dass er keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der Seiten hat, die über die Links des Forums zu erreichen sind. Deshalb distanziert er sich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und macht sich diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Forumspräsenz angezeigten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen die Links führen. Feb. 2006

Linkempfehlung - Webseiten für Kinder: www.freunde-von-net.net www.life-teen.de

top

Seiten-Aufrufe in ZDW

Stats