Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4660945 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6528 am: 26. März 2018, 19:53:33 »
Botschaft der Königin des Friedens von Medjugorje vom 25. März 2018

"Liebe Kinder!
Ich rufe euch auf, mit mir im Gebet zu sein in dieser Zeit der Gnade, wenn die Finsternis gegen das Licht kämpft. Betet, meine lieben Kinder, beichtet und beginnt ein neues Leben in Gnade. Entscheidet euch für Gott und Er wird euch zur Heiligkeit führen, und das Kreuz wird euch ein Zeichen des Sieges und der Hoffnung sein. Seid stolz darauf, dass ihr getauft seid, und dankbar in euren Herzen, dass ihr ein Teil des Planes Gottes seid.
Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6529 am: 27. März 2018, 06:45:41 »
Eine kleine Muttergottesstatue im Innern des riesigen Baumstamms

Im Juni 1609 erwarb ein Flussschiffer aus Dinant (Belgien) eine riesige Eiche von acht Fuß (2,4m) Durchmesser, um daraus Brennholz zu machen. Beim Sägen der Holzscheite entdeckte ein Zimmermann von Foy (einem belgischen Dorf) im Innern des enormen Stammes eine kleine Statue der Muttergottes mit dem Jesuskind auf dem Arm.
Die Statue aus weißem Stein maß etwa acht Zoll (20 cm). Man fand auch kleine weiße Steinchen und einen aus Frauenhaar geflochtenen Zopf. Drei Eisengitter, welche die Aushöhlung verschlossen, in der man die verschiedenen Objekte gefunden hatten, bewiesen, dass es dort früher eine Nische gegeben haben musste, wo die Muttergottes verehrt wurde. Der Zopf war nichts anderes als ein frommes Ex-Voto. Da die Statue im Innern des riesigen Baums gelegen hatte, fand man heraus, dass sie anscheinend vor mehr als zwei Jahrhunderten dorthin gebracht worden war.
Sechs Wochen nach ihrer Auffindung kam der Landbesitzer und ließ die Statue in der Schlosskapelle aufstellen. Von diesem Zeitpunkt an ereigneten sich verschiedene Wunder und die Pilger, schlichte Verehrer der Muttergottes oder Kranke und Leidende aller Art, strömten zum Schloss. Das ging so weit, dass der Schlossherr entschied, eine spezielle Kapelle für die Statue Unserer Lieben Frau von Foy zu bauen, weil er sich in seinem Haus nicht mehr frei bewegen konnte.
Die Kapelle wurde an der Stelle erbaut, an der man das Gnadenbild gefunden hatte, und 1618 fertig gestellt.
Henry Arthur Scott

Unsere Liebe Frau von Foy, 1904.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6530 am: 27. März 2018, 06:59:12 »
Hl. Leo der Große (?-um 461), Papst und Kirchenlehrer

Sämtliche Sermonen, LVIII, 7. Predigt über das Leiden des Herrn, §§ 3-4 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, München 1927)

„Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht und Gott ist in ihm verherrlicht“

Mit den Worten: „Wahrlich, ich sage euch, einer von euch wird mich verraten“ bewies also der Herr, dass er um die böse Absicht seines Verräters wusste. Nicht durch harten und offenen Tadel bringt er den gottvergessenen Jünger in Verwirrung, nein, mit sanftem und stillem Mahnen naht er sich ihm, um den umso leichter durch Reue zu bessern, dem die Schmach einer Ausstoßung erspart geblieben war.

Warum machst du dir, unseliger Judas, eine solche Güte nicht zunutze? Siehe, in schonender Weise spricht der Herr von deinem Vorhaben, und Christus verrät dich keinem, außer dir selbst! Weder dein Name noch deine Person wird bloßgestellt. Nur auf deine geheimen Gedanken spielt er mit wahrheitsgetreuen und mitleidigen Worten an. Weder die Ehre des apostolischen Ranges noch die Teilnahme an den Sakramenten wird dir versagt. Kehre wieder auf den rechten Weg zurück, lasse ab von deinem wahnsinnigen Beginnen und besinne dich auf dich selbst! Gottes Milde ladet dich dazu ein, dein Retter klopft an dein Herz, und er, der das Leben selbst ist, ruft dich zum Leben zurück. Siehe, die anderen Jünger, die rein und schuldlos sind, erschrecken bei der Andeutung dieser Missetat und fürchten insgesamt für sich selbst, da sie nicht den Namen des Frevlers hören! Sie sind traurig geworden, nicht etwa weil sie sich schuldig fühlen, sondern weil sie wissen, wie unbeständig und wankelmütig der Mensch ist. Sie sind in Sorge, es möchte ihre Kenntnis des eigenen Ichs weniger zuverlässig sein als das, was die Wahrheit selbst vorhersah. Sie, die sich keiner Schuld bewusst sind, zittern, und du missbrauchst die Langmut des Herrn und hältst dich, dreist wie du bist, für unentdeckt. […]

Da sprach der Herr, als er sah, auf welche Untat des Judas Sinnen und Trachten gerichtet war: „Was du tun willst, tue bald!“ In diesem Wort liegt kein Befehl, sondern eine stille Erlaubnis. Es offenbart sich darin nicht Furcht, sondern Bereitschaft. Damit bekundete vielmehr jener, der über alle Zeit gebietet, dass er seinem Verräter freie Hand lässt und er in der Weise dem Willen seines Vaters, die Welt zu erlösen, nachkommt, ohne das von seinen Gegnern geplanten Verbrechen zu provozieren noch davor zurückzuschrecken.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6531 am: 27. März 2018, 07:03:14 »
Buch Jesaja 49,1-6.

Hört auf mich, ihr Inseln, merkt auf, ihr Völker in der Ferne! Der Herr hat mich schon im Mutterleib berufen; als ich noch im Schoß meiner Mutter war, hat er meinen Namen genannt.
Er machte meinen Mund zu einem scharfen Schwert, er verbarg mich im Schatten seiner Hand. Er machte mich zum spitzen Pfeil und steckte mich in seinen Köcher.
Er sagte zu mir: Du bist mein Knecht, Israel, an dem ich meine Herrlichkeit zeigen will.
Ich aber sagte: Vergeblich habe ich mich bemüht, habe meine Kraft umsonst und nutzlos vertan. Aber mein Recht liegt beim Herrn und mein Lohn bei meinem Gott.
Jetzt aber hat der Herr gesprochen, der mich schon im Mutterleib zu seinem Knecht gemacht hat, damit ich Jakob zu ihm heimführe und Israel bei ihm versammle. So wurde ich in den Augen des Herrn geehrt und mein Gott war meine Stärke.
Und er sagte: Es ist zu wenig, dass du mein Knecht bist, nur um die Stämme Jakobs wieder aufzurichten und die Verschonten Israels heimzuführen. Ich mache dich zum Licht für die Völker; damit mein Heil bis an das Ende der Erde reicht.

Psalm 71(70),1-2.3.5-6.15.17.

Herr, ich suche Zuflucht bei dir.
Lass mich doch niemals scheitern!
Reiß mich heraus und rette mich in deiner Gerechtigkeit,
wende dein Ohr mir zu und hilf mir!

Sei mir ein sicherer Hort,
zu dem ich allzeit kommen darf.
Du hast mir versprochen zu helfen;
denn du bist mein Fels und meine Burg.

Herr, mein Gott, du bist ja meine Zuversicht,
meine Hoffnung von Jugend auf.
Vom Mutterleib an stütze ich mich auf dich,
vom Mutterschoß an bist du mein Beschützer;
dir gilt mein Lobpreis allezeit.

Mein Mund soll von deiner Gerechtigkeit künden
und von deinen Wohltaten sprechen den ganzen Tag;
denn ich kann sie nicht zählen.
Gott, du hast mich gelehrt von Jugend auf,
und noch heute verkünde ich dein wunderbares Walten.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 13,21-33.36-38.

In jener Zeit, als Jesus mit seinen Jüngern bei Tisch war, wurde er im Innersten erschüttert und bekräftigte: Amen, amen, das sage ich euch: Einer von euch wird mich verraten.
Die Jünger blickten sich ratlos an, weil sie nicht wussten, wen er meinte.
Einer von den Jüngern lag an der Seite Jesu; es war der, den Jesus liebte.
Simon Petrus nickte ihm zu, er solle fragen, von wem Jesus spreche.
Da lehnte sich dieser zurück an die Brust Jesu und fragte ihn: Herr, wer ist es?
Jesus antwortete: Der ist es, dem ich den Bissen Brot, den ich eintauche, geben werde. Dann tauchte er das Brot ein, nahm es und gab es Judas, dem Sohn des Simon Iskariot.
Als Judas den Bissen Brot genommen hatte, fuhr der Satan in ihn. Jesus sagte zu ihm: Was du tun willst, das tu bald!
Aber keiner der Anwesenden verstand, warum er ihm das sagte.
Weil Judas die Kasse hatte, meinten einige, Jesus wolle ihm sagen: Kaufe, was wir zum Fest brauchen!, oder Jesus trage ihm auf, den Armen etwas zu geben.
Als Judas den Bissen Brot genommen hatte, ging er sofort hinaus. Es war aber Nacht.
Als Judas hinausgegangen war, sagte Jesus: Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht, und Gott ist in ihm verherrlicht.
Wenn Gott in ihm verherrlicht ist, wird auch Gott ihn in sich verherrlichen, und er wird ihn bald verherrlichen.
Meine Kinder, ich bin nur noch kurze Zeit bei euch. Ihr werdet mich suchen, und was ich den Juden gesagt habe, sage ich jetzt auch euch: Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen.
Simon Petrus sagte zu ihm: Herr, wohin willst du gehen? Jesus antwortete: Wohin ich gehe, dorthin kannst du mir jetzt nicht folgen. Du wirst mir aber später folgen.
Petrus sagte zu ihm: Herr, warum kann ich dir jetzt nicht folgen? Mein Leben will ich für dich hingeben.
Jesus entgegnete: Du willst für mich dein Leben hingeben? Amen, amen, das sage ich dir: Noch bevor der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6532 am: 28. März 2018, 06:35:21 »
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Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6533 am: 28. März 2018, 06:35:42 »
Es ist der Islam, der Europa in Besitz nehmen will! Seid wachsam! Denn, es gibt keinen Gott, der sagt: „Tötet die Menschen.“ Der wahre GOTT erschafft den Menschen, dass er lebt, seinen Auftrag erfüllt, um einst zu IHM zurückzukehren!

Die Christen schauen zu, wie Irrgläubige in allen Ländern ihre Tempel errichten! - Der Westen ist unterwandert von Solchen, welche die Christen umbringen und Alles islamisieren wollen! Glaubt ja nicht, Alles seien wahre Flüchtlinge! Nein! Viele sind gesandt, um den Islam im Westen und auf der ganzen Welt auszubreiten!

Erwacht endlich! Seht ihr denn noch nicht, wie das christliche Abendland bereits von Menschen unterwandert ist und dass diese das Christentum ausrotten und ihre Ideen, ja, ihren todbringenden Glauben, verkünden und ausbreiten wollen?

(Myrtha-Maria, Sühneseele)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6534 am: 28. März 2018, 06:38:18 »
Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft 22. November 2016

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; immer wieder habe ich euch aufgerufen:

Verlasst den engen Weg nie! Denn, rechts und links lauert das Verderben. Ja, das grosse Verderben der Verwirrung! Jetzt geschieht so Vieles, dass gläubige Menschen sich einander nicht mehr aus Liebe, sondern manchmal aus Bosheit nähern. Sie missbrauchen das Wort, das ich nicht gegeben habe, und welches auch für ‚die Verwirrung‘ sorgt.

Ich werde es euch wiederholen; ihr sagt: „Ich habe das Wort gegeben: ‚Miterlöserin‘.

Doch, dieses Wort kommt nicht von mir! Es gehört zum Wort ‚der Verwirrung‘. Ja, ich bin gekommen; nicht zu zerstören; sondern, die Wahrheit zu sagen, welche nicht missverstanden werden kann!

Nochmals, sage ich, wie es richtig ist:

„Ich, die MUTTER des HERRN, habe mitgewirkt. Ich wiederhole: Mitgewirkt am Erlösungswerk.“ Aber, erlösen kann nur GOTT allein!

Darum ist schon so viel Streit unter meinen Kindern entstanden! Schon oft habe ich doch gesagt: Satan wird mich, die MUTTER, und mein Wort missbrauchen, um Verwirrung zu stiften!

Und darum, sage ich immer wieder:

Bleibt auf dem engen Weg! Lasst euch nicht durch solche Worte verwirren! Und heute geschieht wieder so anderes, Vieles, was nicht dem Willen GOTTES entspricht.

Jetzt streiten sie wieder, die Frauen! Sie wollen das Priesteramt. Doch, meine geliebten Kinder: Hätte der HERR nicht zuerst mich als Priesterin berufen, wenn ER das gewollt hätte? GOTT hat für die Frauen eine andere Aufgabe. Beim Letzten Abendmahl hat der HERR die Apostel berufen und sie zu Bischöfen und Priestern geweiht. ER sandte sie aus, um das Wort GOTTES zu lehren und es zu verkünden.

Und heute? Viele Priestersöhne, die der HERR beauftragte, zu lösen und zu binden, haben das Priesteramt weggeworfen. Furchtbar ist das, meine geliebten Kinder. Durch den Ungehorsam dieser Priester gehen viele Seelen verloren, die ihnen anvertraut waren! Ja, gross ist heute die Verwirrung!

GOTT hat nur ein EVANGELIUM, eine OFFENBARUNG, gegeben!

Und, was geschieht heute wieder? Sie ändern die Heilige Schrift ab! Sie wollen es nicht so, wie GOTT sie gab: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg! Es gibt so Viele, die sich Theologen nennen, die aber in die Irre gegangen sind. Und, weil ihnen Vieles nicht gefällt, was geschrieben steht, wollen sie immer wieder ändern, dass sie sich nicht schuldig fühlen müssen.

Ja, Solches geschieht auch jetzt in den nächsten Tagen wieder! GOTT hat die Evangelisten beauftragt, die Offenbarung, die ewige Wahrheit, so zu schreiben, wie es ihnen der Heilige GEIST eingab. Und dieses allein ist die Wahrheit. Aber, Satan will, dass die Verwirrung noch grösser wird, durch dieses Schreiben, das jetzt dann wieder an die Öffentlichkeit kommt.

Meine geliebten Kinder; darum, sage ich euch nochmals:

Bleibt auf dem engen Weg, dass nicht auch ihr der Verwirrung verfällt. Denn, die Worte dieser Menschen sind salbungsvoll.

Auch meine treuen Priestersöhne rufe ich auf: Bleibt der ewigen Wahrheit treu! Hört nicht auf Andere. Lehrt und verkündet so, wie GOTT es euch gegeben hat. Betet für Jene, die in die Irre gegangen sind. Betet für sie! Ja, betet, betet, dass sie zu ihrem Auftrag zurückfinden, wie GOTT ihn gab, und wie sie es versprochen haben, ihn zu halten.

Heute ist es furchtbar; darum, wiederhole ich nochmals:

Achtet auf die vielen Zeichen. Sie werden ‚Etwas‘ zeigen, was bald kommen wird. Denn, die Reue und Umkehr haben immer noch nicht stattgefunden! Nur, das könnte noch retten, oder mildern. Aber, Alle schweigen! Ganz besonders auch so viele Bischöfe, die ihre Stimmen erheben, ihre Herden führen und sie vor dieser Verwirrung und vor Allem beschützen sollten, was jetzt in die KIRCHE herein-bricht; in die alleinige, wahre KIRCHE GOTTES, die auf Petrus gegründet wurde.

Meine geliebten Kinder:

Ich bin so traurig, weil nicht auf meine Worte gehört wird. Der HERR hat mich doch gesandt, um ganz besonders den Priestern zu helfen. Aber, so Viele stossen meine Hilfe weg. Ja, sie glauben nicht, dass der HERR mich gesandt hat. Darum bin ich so traurig, meine Kinder.

Aber, der freie Wille bleibt Jedem erhalten, ob er umkehren, und gerettet werden will; oder nicht. Das entscheidet Jeder selbst.

Ja, so Vieles geschieht jetzt in der Welt. Ich habe euch schon vor längerer Zeit gesagt:

Europa ist unterwandert; furchtbar unterwandert von Solchen, die ihr Gebaren, ihren Glauben, was kein Glaube ist, aufzwingen wollen!

Mein liebes Kind: Obwohl es für dich gefährlich werden kann, sage ich es jetzt trotzdem:

Es ist der Islam, der Europa in Besitz nehmen will!

Seid wachsam! Denn, es gibt keinen Gott, der sagt: „Tötet die Menschen.“ Der wahre GOTT erschafft den Menschen, dass er lebt, seinen Auftrag erfüllt, um einst zu IHM zurückzukehren!

Darum: Seid wachsam! Ich sage nochmals: Bleibt wachsam!

Denn, die vielen Regierungen sind gottlos! Und darum werden so furchtbare Gesetze erlassen! Und das führt zum Tod! Man kann nicht GOTT dienen und Solches tun! Töten! Ja, töten, auch das Ungeborene im Mutterleib! Dazu gehören auch Viele, die sich Christen nennen; aber, keine Christen sind.

Ich bin so traurig, meine geliebten Kinder. Betet, betet.

Ja, ich fordere euch auf:

Betet für den Frieden auf der Welt. Nach eurer Zeitrechnung, habe ich schon vor langer Zeit gesagt: „Das Feuer, der Weltenbrand, hat schon längst begonnen. Und, er wird immer näher kom-men, wenn keine Reue und Umkehr stattfinden. Betet, betet, meine geliebten Kinder. Mit dem Gebet könnt ihr bei GOTT noch Vieles erreichen. Aber, das Gebet muss aus tiefstem Herzen kommen. Betet, in diesem Sinne. Bleibt standhaft und treu in Allem, was jetzt kommen wird. Betet, meine geliebten Kinder. Streckt mir eure Hände entgegen, damit ich euch in diesem furchtbaren Sturm der Finsternis festhalten kann. Wenn ihr mich darum bittet und mir eure Hände gebt, werde ich euch zum ‚LICHT‘ führen. Mag es noch so schlimm sein: Eine Mutter steht immer für ihre Kinder ein. Denn, ein Mutterherz ist immer da. Es lässt seine Kinder nie im Stich.“

Darum, bitte ich meine Priestersöhne nochmals:

Lasst eure Herden nicht im Stich. GOTT hat euch die Kraft und die Macht gegeben, zu lösen und zu binden, zu heilen; ja, sogar vom Tod zu auferwecken, wenn die Seele schon im Sterben liegt. Und, darum sage ich nochmals: Erfüllt die Aufgabe, die euch der HERR gegeben hat. Und, auch wiederhole ich nochmals: Der Altar GOTTES ist nur dem geweihten Priester vorbehalten. Alles andere sind Mietlinge, die nicht gerufen wurden. Diese haben eine andere Aufgabe erhalten. Das betrifft auch, nochmals sage ich: Die Frauen. Der Dienst am Altar steht nur dem Priester zu! GOTT weihte im Abendmahls-Saal die Priester und sandte sie zu den Menschen, um ihnen die Frohe Botschaft zu bringen. Aber, so, wie GOTT sie gab.

Darum, meine geliebten Kinder:

Betet für alle Priester, dass sie standhaft bleiben, wenn sie verfolgt und ausgegrenzt werden. Denn, Viele tragen auch das Kreuz ihrer Mitbrüder, die es weggeworfen haben. Doch, ihr Lohn wird einst gross sein, wenn der HERR fragt: „Wo sind meine Schafe, wo sind meine Lämmer, die ich dir anvertraut habe?“ Und, dieser Priester antworten kann: ‚Hier, mein GOTT, sind sie‘.

Nochmals: Betet, betet. Die Zeit ist schwer und sie wird noch schwerer werden. Aber, verzagt nicht. Jene, die auf dem engen Weg bleiben, werde ich beschützen und sie durch die Finsternis zum ‚LICHT‘ führen!

Myrtha: „Oh, GOTT: Lass das Furchtbare nicht zu. Nein, erbarm Dich, erbarm Dich! Auch wir sind feige Sünder, weil auch wir schweigen. Oh, GOTT: Erbarm Dich. MUTTER, oh MUTTER: Bleib bei uns, verlass uns nicht. Denn, ohne Dich, sind wir schwach, viel zu schwach!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6535 am: 28. März 2018, 06:41:06 »
Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

24. Mai 2016

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; heute bitte ich euch und rufe ich euch zu:
Betet! Betet! Betet! Tut Busse! Denn, die Zeit drängt !
Ja, bleibt treu. Ruft den Heiligen GEIST jeden Tag um Seinen Beistand an, damit ER euch
Kraft gibt, in dieser schweren Zeit zu bestehen und den wahren Glauben nicht zu verraten.

Schon vor einiger Zeit habe ich euch gesagt:
Der Westen ist unterwandert von Solchen, welche die Christen umbringen und
Alles islamisieren wollen! Glaubt ja nicht, Alles seien wahre Flüchtlinge! Nein!
Viele sind gesandt, um den Islam im Westen und auf der ganzen Welt auszubreiten!
Doch, viele Länder, denen es gut geht, hören nicht auf meine Stimme!
Diese glauben, sie wären Alles, sie können Alles! Oh, nein!
GOTT, der HERR, jagte auch einmal die Händler und Wechsler aus dem Tempel.

Und, was geschieht heute? Die Christen schauen zu, wie Irrgläubige in allen Ländern ihre Tempel errichten! Und, wisst ihr, woher die Irrgläubigen das Geld haben? Ja, von reichen Muslimen-Ländern! Und, warum gehen die Flüchtlinge nicht zu ihren Glaubens-Brüdern?
Ja, und die Christen werden umgebracht. Schon so viele Christen sind umgekommen!
Und, wer erhebt seine Stimme einmal für die Christen? Wo sind unsere Bischöfe und Priester?
Meine Priestersöhne:So Viele von euch schweigen und befassen sich nur mit weltlichen Dingen!
Meine Kinder: Ihr wisst nicht, was euch noch Alles droht! Darum, bitte ich euch: Betet, betet, betet. Bittet die treuen Bischöfe und Priester, dass sie ihre Herden sammeln und mit ihnen Busse tun. Denn, wenn keine Umkehr und Busse stattfinden, ist Alles verloren!
Mein Mutterherz ist traurig; besonders über so viele Priestersöhne, für die ich doch gekommen bin, ihnen zu helfen. Doch, sie lehnen meine Hilfe ab. Darum: Betet auch für diese Priester, damit sie zur Einsicht kommen und sich wieder ihres Auftrages besinnen. GOTT hat sie mit Macht und Kraft ausgestattet. Sie können heilen; und, sie können sogar vom Tod auferwecken. Ja, aber, viele Priester sind sich ihrer Sendung nicht mehr bewusst. Und, deshalb leiden so viele Schafe!

Hat nicht auch Bruder Klaus einmal gesagt:
‚Steckt den Zaun nicht zu weit‘. Ja, er hat es richtig gesagt. Denn, nun dringen die Wölfe ein! Und, diese wollen Alles, Alles zerstören! Satans Macht ist gross!

Darum, meine Kinder: Betet ohne Unterlass! Noch, seht ihr nicht, was schon Alles geschieht: Dass
schon viele Länder von Irrgläubigen unterwandert sind; und, die ‚Das‘ tun, schon hervortreten!
Aber, wo sind die christlichen Regierungen, die endlich ihre Stimmen erheben müssten;
und all das Furchtbare nicht dulden dürften, das diese Irrgläubigen tun?
Denn, es gibt nur einen GOTT, den HEILIGEN GOTT:
In der HEILIGSTEN DREIFALTIGKEIT: Im VATER, im SOHN und im Heiligen GEIST !
Alles andere sind fremde Götter! Und, der wahre GOTT duldet keinen fremden Gott neben sich!
Betet. Betet. Betet. Und, wo ihr könnt, erhebt eure Stimmen, damit das christliche Abendland nicht von diesen Irrgläubigen erobert wird, wie es auch schon fast geschehen ist!

Ich bitte euch: Betet, betet, meine geliebten Kinder! Es ist so notwendig! Denn, der Glaube ist am untergehen, besonders in der westlichen Welt! Alles, wird weggeworfen! So Viele wollen sein wie GOTT. Aber, der wahre GOTT, tötet nicht. Nein, ER ruft nicht zum Töten auf. ER schafft ‚das LEBEN‘. Und, ER hält für jedes Leben seine Bestimmung bereit. Ja, es gibt Menschen, die töten bereits im Mutterleib. Oh, meine Kinder: Wenn diese Alle sich doch bewusst wären, was sie tun! GOTT will ‚das LEBEN‘ und nicht den Tod. Darum, rufe ich nochmals auf:
Bittet jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand, dass ER euch Kraft und Mut gibt,
zu bestehen. Ja, so sagte ich es damals schon diesen unschuldigen Kindern in Fatima:
‚Wenn keine Umkehr stattfindet, wird ein neuer Krieg ausbrechen. Und, es wird furchtbar sein‘.

Doch, ihr, meine geliebten Kinder: Bleibt auf dem engen Weg; so, wie ich es euch immer wieder sagte. Und,
streckt mir eure Hände entgegen und ich werde euch festhalten und durch die Finsternis führen!
Doch, erst, wenn die Bekehrung stattgefunden hat,
kann ich der Schlange das Haupt zertreten!
Betet! Betet! Betet! Seid wachsam! Denn, der Dieb kann in der Nacht kommen!

Myrtha: „Nein, oh MUTTER: Bitte, lass es nicht so weit kommen! Oh, MUTTER, …
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
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La Salette 1846



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