Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4660606 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6656 am: 27. April 2018, 05:29:22 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

20. April 2018

Mein Volk, Mein geliebtes Volk, Ich trage euch tief in Meinem Herzen. Alles, was Ich von Moment zu Moment auf Erden sehe, bereitet Mir großen Schmerz.

Mein geliebtes Volk, die Menschheit lebt ohne Frieden, in ständiger Unruhe aufgrund ihrer Akzeptanz des Teufels als ihren Führer. Soziale Revolten werden ein ständiges Leid in den Gesellschaften der Welt sein. Der Mensch hat sich in einem offenen Krieg gegen seinen Nächsten gewandt.

Die Menschheit erlebt die Konsequenzen des roten Pferds der Apokalypse, das gekommen ist, um den Frieden auf Erden zu rauben, und gemeinsam mit dem, der auf ihm reitet, raubt es den Frieden und bringt euch dazu, euch gegenseitig umzubringen. (Vgl. Off 6,3-4)

So viele unerfüllte Friedensversprechen in mehreren Ländern der Welt lassen die kriegerischen Konflikte auf Erden anwachsen, bis dieser gefürchtete Krieg nicht mehr aufzuhalten ist!

Mein geliebtes Volk, mit großer Unbeschwertheit verlierst du den Frieden angesichts des schwachen Denkens, der äußeren Einflüsse und der geringen oder gar keiner Einsicht, die du hast, um eine Entscheidung zu treffen.

Meine Kirche ist nicht die Ausnahme der Regel, doch ist sie den Angriffen des Feinds der Seele am stärksten ausgesetzt, so dass Meine Kinder ungehorsam werden und Mein Gesetz brechen.

Mein Volk sollte unbeweglich bleiben, damit diejenigen, die euch ins Verderben führen wollen, es nicht schaffen, doch dafür müsst ihr Meine Heilige Schrift in die eine Hand und den Heiligen Rosenkranz in die andere nehmen. Das sind die Waffen, mit denen Mein Volk an der Hand Meiner Mutter siegreich sein wird.

Ihr achtet fremde Ideologien oder Religionen, wobei ihr Mich ausblendet, während ihr all das verspottet, worum Ich euch gebeten habe, indem ihr das Fremde ehrt und zu einer Vereinheitlichung tendiert, zu der Ich euch nicht aufgefordert habe.

Ihr geht nicht auf Mich zu, sondern folgt dem, was die Menschen wollen. Daher übernimmt Meine Kirche die Schemata anderer Religionen und ihr kreuzigt Mich erneut, unter Missachtung des Göttlichen Gesetzes, während ihr die Sakramente vergesst und die Werke der Barmherzigkeit begrabt.

Der Mensch muss den Frieden wahren, doch nicht auf Kosten des Begräbnisses Meiner Lehren oder durch die Akzeptanz anderer Lehren. Für Meine Kinder, die Mich mit Leib und Blut empfangen, muss dies der Höhepunkt der Vereinigung mit Mir sein, die Ekstase der Verschmelzung mit Mir, ein Vorgeschmack auf das Leben im Himmel. Sie überreichen Mich, ohne Meinen Kindern die rechte Einstellung bewusst zu machen, die sie haben müssen, um Mich zu empfangen, indem von Meinen Kindern keine Reue und keine Besserung verlangt wird, bevor sie Mich empfangen, wodurch die Seelen ihre eigene Verdammnis herbeiführen. (Vgl. 1 Kor 11,29)

Wer Mich aus menschlichem Respekt denen austeilt, die sich Meiner Größe in der Eucharistie nicht bewusst sind, sei mit dem Anathem belegt und auf ihm laste die Sünde des Bruders!

Meine treuen und wahren Werkzeuge, durch die Ich Mich an Mein Volk wende, damit keine Seelen mehr verloren gehen, werden in Stille verfolgt und in Stille zum Schweigen gebracht.

Die Bosheit geißelt die Erde, der Egoismus lauert weiter hinterlistig in Erwartung einer Unachtsamkeit des Nächsten, um sich auf ihn zu stürzen. Das Böse gibt nicht nach und versteckt sich nicht. In der Vergangenheit hat es gewartet, bis es Nacht wurde, um seine Missetaten zu begehen, doch nun zeigt es sich am helllichten Tage, da es seine Boshaftigkeit nicht mehr verbirgt und weiß, dass der Mensch es akzeptiert.

Der Mensch dieser Generation hat das totale Chaos noch nicht erlebt und kann sich nicht vorstellen, was das totale Chaos ist. Ihr müsst euch innerlich verändern, damit ihr dieses Mein Wort nicht als etwas Bedrohliches betrachtet, sondern als das Wort eines Vaters, der weiß, dass Sein Volk schlafende Herzen wecken muss, Geschöpfe mit einem Herz aus Stein, mit Gefühlen ohne Barmherzigkeit, Glaube und Liebe.

Hört nicht auf und seid Erfüller des Göttlichen Gesetzes und verfälscht Mein Wort nicht. Ich rufe das Haus Meines Vaters um Liebe an, in dem es viele Wohnungen gibt, auch wenn nicht alle glorreich sind, denn demjenigen, der sich nicht um Mich und seine eigene Heiligung bemüht hat, werde Ich nicht geben, was ihm nicht zusteht.

Meine Kinder, Drohungen von einem ans andere Land solltet ihr nicht leichtfertig nehmen, sondern euch regelmäßig darüber informieren. Nicht alles, was ihr hört, ist wahr, doch nicht alles ist unwirklich. Syrien leidet, wie andere Völker der Erde.

Der Kommunismus ist nicht verschwunden, er taucht inmitten dieser großen Verwirrung auf Erden und in der großen geistigen Not auf.

Ein kleines Land wird überall auf der Welt in den Nachrichten sein. Von dort aus ist der Funke des Krieges bereits ausgegangen; die Weltwirtschaft wird in dem Augenblick in sich zusammenbrechen, in dem man es am wenigsten erwartet.

Der Geist der Nonkonformität hat den Menschen befallen und hat ihn ergriffen, damit er umkommt. Die Völker der Erde werden mit Füßen getreten werden, alle werden leiden, der Mensch wird zwar eine ängstliche Haltung einnehmen, sich aber nicht voller Glaube an Mich klammern und auch nicht an Meine Mutter, da der Glaube nicht stark genug, sondern nur momentan ist.

Mein geliebtes Volk, das ist das Gefühl eines Vaters, der Seine Kinder liebt. Deshalb rufe Ich euch auf, Mein Wort in jedem Moment an jeden Ort zu bringen. Und denkt daran, dass es nicht notwendig ist, auf diejenigen zu hören, die in ihren Mund nehmen, was sie zu wissen glauben, sondern auf diejenigen, die aus dem Herzen sprechen, in dem sie Mich in sich bewahren.

Kinder, betet für Nicaragua, betet für Argentinien, betet für Chile, betet für Rom, betet für Costa Rica.

Mein Segen und Meine Liebe sind für alle da. Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6657 am: 27. April 2018, 05:36:59 »
Kapelle Notre Dame de l’Ovalie in Rocamadour

Am Sonntag, dem 16. Oktober 2011, wurde im Beisein des Bischofs von Cahors (Frankreich), Bischof Turini, des Rektors von Rocamadour (Frankreich), Ronan de Gouvello, zahlreicher Priester und Lokalpolitiker sowie dem Verein und Spielern von Rugby-Roc, im Wallfahrtsort Rocamadour eine Kapelle eingeweiht, die Notre Dame de l’Ovalie (Maria vom Rugby-Planeten) gewidmet ist.
In Larrivière-Saint-Savin (Landes, Frankreich) gibt es bereits eine Kapelle, die den Namen „Unsere Liebe Frau vom Rugby“ trägt. Deshalb wurde eine Partnerschaft mit der Kapelle ins Leben gerufen, die nach der Entscheidung der Stadt Rocamadour „Unserer Lieben Frau vom Rugby-Planeten“ geweiht wurde. Dies geschah im Gedenken an die Rubgyspieler, die während einer Sportbegegnung oder nach dem Match verletzt wurden oder verschwunden sind (auf dem Weg).
Wie der Rektor des Heiligtums von Rocamadour sagt, geht es darum, den aktiven oder ehemaligen Rugbyspielern, ihren Familien und Freunden die Gelegenheit zu geben, sich an einem Ort versammeln zu können, der ihnen gehört. In der Kapelle befindet sich eine holzgeschnitzte Kopie Unserer Lieben Frau vom Rugby, den die Freunde aus Larrivière-Saint-Savin gestiftet haben.
Auf die Einweihung folgte eine Hl. Messe, die von Bischof Turini zelebriert wurde.

Cahors.catholique
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6658 am: 27. April 2018, 05:53:58 »
Klein Menschlein muss den Frieden wahren, doch nicht auf Kosten des Vergessens Christi!

Die Menschheit erlebt die Konsequenzen des roten Pferds der Apokalypse, das gekommen ist, um den Frieden auf Erden zu rauben, und gemeinsam mit dem, der auf ihm reitet, raubt es den Frieden und bringt euch dazu, euch gegenseitig umzubringen. (Vgl. Off 6,3-4)

https://gloria.tv/article/ATHQwW3hfyEy67eiHE6zUU8XK
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6659 am: 27. April 2018, 06:35:54 »
Pius XII., Papst von 1939-1958

Radiobotschaft „Die Familie“ vom 23 März 1952, über das Gewissen und die Moral

Christus, der Weg, die Wahrheit und das Leben, ist das Licht des Gewissens

Das Gewissen ist der Ort im Menschen, der in seinem tiefsten Inneren verborgen ist. Dorthin zieht der Mensch sich mit seinen geistigen Vermögen in eine absolute Einsamkeit zurück: allein mit sich selbst, oder eher, allein mit Gott, dessen Stimme dort von der Vernunft vernommen wird. An diesem Ort entscheidet er sich für das Gute oder für das Böse; hier schlägt er den Weg zum Sieg oder den Weg zur Niederlage ein. Selbst wenn er wollte, würde der Mensch sich seines Gewissens nicht entledigen können; sein Gewissen stimmt ihm entweder zu oder es verurteilt ihn, und er wird sogar mit diesem Gewissen – als wahrhaftiger und unbestechlicher Zeuge – seinen ganzen Lebensweg gehen müssen, um dann vor dem Gericht Gottes zu erscheinen.

Das Gewissen ist demnach ein Heiligtum, dessen Schwelle von niemandem anderen übertreten werden darf, selbst von der Mutter und dem Vater nicht, wenn es sich um ein Kind handelt. Nur der Priester erhält Eintritt als Seelenarzt; doch hört das Gewissen deshalb nicht auf, ein streng gehütetes Heiligtum zu sein, dessen Geheimnis nach Gottes ausdrücklichem Willen unter dem Siegel der heiligsten Verschwiegenheit gewahrt werden muss. Wie von der Gewissensbildung sprechen? Der göttliche Erlöser hat dem unwissenden und schwachen Menschen seine Wahrheit und seine Gnade offenbart: Die Wahrheit, um ihm den Weg zu zeigen, der zum Ziel führt; die Gnade, um ihm die Kraft zu verleihen, dieses Ziel zu erreichen. Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben, nicht nur für die gesamte Menschheit, sondern für jeden einzelnen Menschen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6660 am: 27. April 2018, 06:47:41 »
Apostelgeschichte 13,26-33.

In jenen Tagen, als Paulus nach Antiochia in Pisidien gekommen war, sagte er in der Synagoge: Brüder, ihr Söhne aus Abrahams Geschlecht und ihr Gottesfürchtigen! Uns wurde das Wort dieses Heils gesandt.
Denn die Einwohner von Jerusalem und ihre Führer haben Jesus nicht erkannt, aber sie haben die Worte der Propheten, die an jedem Sabbat vorgelesen werden, erfüllt und haben ihn verurteilt.
Obwohl sie nichts fanden, wofür er den Tod verdient hätte, forderten sie von Pilatus seine Hinrichtung.
Als sie alles vollbracht hatten, was in der Schrift über ihn gesagt ist, nahmen sie ihn vom Kreuzesholz und legten ihn ins Grab.
Gott aber hat ihn von den Toten auferweckt,
und er ist viele Tage hindurch denen erschienen, die mit ihm zusammen von Galiläa nach Jerusalem hinaufgezogen waren und die jetzt vor dem Volk seine Zeugen sind.
So verkünden wir euch das Evangelium: Gott hat die Verheißung, die an die Väter ergangen ist,
an uns, ihren Kindern, erfüllt, indem er Jesus auferweckt hat, wie es schon im zweiten Psalm heißt: Mein Sohn bist du, heute habe ich dich gezeugt.

Psalm 2,6-7.8-9.10-11.

«Ich selber habe meinen König eingesetzt
auf Zion, meinem heiligen Berg.»
Den Beschluss des Herrn will ich kundtun.
Er sprach zu mir: «Mein Sohn bist du.
Heute habe ich dich gezeugt.

Fordere von mir, und ich gebe dir die Völker zum Erbe,
die Enden der Erde zum Eigentum.
Du wirst sie zerschlagen mit eiserner Keule,
wie Krüge aus Ton wirst du sie zertrümmern.»

Nun denn, ihr Könige, kommt zur Einsicht,
lasst euch warnen, ihr Gebieter der Erde!
Dient dem Herrn in Furcht,
und küsst ihm mit Beben die Füße.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 14,1-6.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott, und glaubt an mich!
Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?
Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin.
Und wohin ich gehe - den Weg dorthin kennt ihr.
Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie sollen wir dann den Weg kennen?
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6661 am: 27. April 2018, 19:43:33 »
"Ja, die Finsternis wird gross werden und Drangsale werden noch vermehrt kommen: Krankheit, Krieg, Not, Blut, Tod. Nochmals rufe ich ganz besonders meine Priestersöhne auf: Ich bin ganz besonders für euch gekommen, um euch zu helfen. Schweigt nicht mehr! Erfüllt euren Auftrag! Geht zu euren Herden und tut Busse mit ihnen! Denn nur Umkehr und Busse kann noch retten! So, wie es der HERR mit Ninive getan hat." Worte der Gottesmutter, 3. Feb. 2015, Myrtha-Maria, eine Sühneseele)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6662 am: 27. April 2018, 19:53:21 »
 ;tffhfdsds

Ecce Crucem Domini!
Fugite partes adversae!
Vicit Leo de tribu Juda,
Radix David! Alleluia!

zu deutsch:

Sehet das Kreuz des Herrn!
Fliehet ihr feindlichen Mächte!
Gesiegt hat der Löwe vom Stamme Juda,
Davids Sohn! Halleluja!
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6663 am: 28. April 2018, 10:24:45 »
Die Jungfrau Maria wird wissen, wie sie alles regelt“
Die Marienverehrung des französischen Heiligen Pierre Chanel ist ein Erbe seiner Mutter Marie-Anne, die ihn vor seiner Geburt Maria weihte. Er wurde am 16. Juli, am Fest Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel getauft, in jedem Jahr feierte er diesen Jahrestag. Seine Devise war: „Maria lieben und lieben lehren“. 
(…)  „Maria lieben“: sie in unser Herz aufnehmen und so dem Heiligen Geist einen geeigneten Raum bereiten, wo er in uns das Leben Christi wachsen lassen kann. Diese Liebe zu Maria ist die Quelle unseres Lebens mit Christus! „Maria lieben lehren“: das ist der Gipfelpunkt unseres Lebens als Jünger Jesu, denn es geht darum, dass wir missionarisch sind, d.h. dass wir lebendige Christen sind und keine Salon-Jünger!
Oft würden wir gerne die Früchte unseres Lebens mit Maria sehen und es kann im Alltag der Wunsch aufkommen, aufzugeben. Begeben wir uns dann in die Schule des hl. Pierre Chanel, der uns sagt: „Nur Mut, der liebe Gott krönt eure Mühen und nicht euren Erfolg. »
Und erinnert euch vor allem an diese Worte: „Lassen wir sie machen, die Jungfrau Maria wird wissen, wie sie alles regelt.“ „Klopft an die Herzenstür Mariens, sie wird einen missionarischen Plan herausströmen lassen“, schreibt der Heilige Pierre Chanel an den Gründer der Maristen, der den Mangel an Berufungen beklagte.
Abbé Pierre Le Bourgeois

Rektor des Heiligtums vom hl. Pierre Chanel in Cuet (Ain)
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