Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4573515 mal)

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« Antwort #744 am: 13. Januar 2014, 05:35:15 »

Hl. Hieronymus
„Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe“

„Nachdem man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, ging Jesus wieder nach Galiläa…“ Unserer Auslegung zufolge verkörpert Johannes das Gesetz und Jesus das Evangelium. Johannes sagt nun: „Nach mir kommt einer, der ist stärker als ich…“ (Mk 1,7), und bei einer anderen Gelegenheit: „Er muss wachsen, ich aber muss kleiner werden“ (Joh 3,30): so vergleicht er das Gesetz mit dem Evangelium. Und dann sagt er: „Ich – also das Gesetz – habe euch nur mit Wasser getauft, er aber – also das Evangelium – wird euch mit dem Heiligen Geist taufen“ (Mk 1,8). Jesus kam, weil Johannes ins Gefängnis geworfen worden war. Tatsächlich ist das Gesetz abgeschlossen und beendet, es hat seine Stärke verloren; wir aber sind vom Gesetz zum Evangelium übergegangen. „Jesus ging wieder nach Galiläa; er verkündete das Evangelium Gottes“… Wenn ich das Gesetz, die Propheten und die Psalmen lese, so war da nie die Rede vom Himmelreich, sondern nur im Evangelium. Das Himmelreich stand nämlich erst offen, als der kam, von dem es heißt „das Reich Gottes ist mitten unter euch“ (Lk 17,21). Bevor nämlich der Retter kam und das Licht des Evangeliums, bevor Christus mit dem Schächer die Tür des Paradieses öffnete, stiegen alle Seelen der Heiligen hinab ins Totenreich. Jakob selbst sagte: „Ich will dauernd zu meinem Sohn in die Unterwelt hinabsteigen“ (Gen 37,35)… Im Gesetz ist Abraham in der Unterwelt; im Evangelium ist der Schächer im Paradies. Wir nehmen Abraham nicht seine Würde, wir alle wollen in seinem Schoß ruhen (Lk 16,23); aber wir ziehen Christus dem Abraham vor, und das Evangelium dem Gesetz. Wir lesen, dass nach der Auferstehung Christi viele Heilige in der Heiligen Stadt erschienen sind (Mt 27,53). Unser Herr und Retter hat auf Erden gepredigt und auch in der Unterwelt. Er ist gestorben, und er ist in die Unterwelt hinabgestiegen, um die Seelen zu befreien, die dort gefangen waren (1 Petr 18f).
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #745 am: 14. Januar 2014, 11:01:18 »


Spr 16,9 Des Menschen Herz plant seinen Weg, / doch der Herr lenkt seinen Schritt.
 
Joh 14,23 Jesus antwortete ihm: Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen.
 
Jos 23,10 Ein Einziger von euch kann tausend verfolgen; denn der Herr, euer Gott, kämpft selbst für euch, wie er es euch versprochen hat.
« Letzte Änderung: 14. Januar 2014, 11:07:05 von Tina 13 »
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« Antwort #746 am: 15. Januar 2014, 05:52:23 »

Juliana von Norwich
„In aller Frühe… ging Jesus an einen einsamen Ort, um zu beten“

Das Gebet vereint die Seele mit Gott. Selbst wenn unsere durch die Gnade neu aufgerichtete Seele naturgemäß immer Gott ähnlich ist, so ist sie ihm doch infolge der Sünde oft unähnlich. In diesem Fall bezeugt das Gebet, dass die Seele nach dem streben sollte, was der Wille Gottes ist. Es tröstet das Gewissen und macht uns bereit, Gnade zu empfangen. So lehrt Gott uns, mit festem Vertrauen darum zu beten, dass wir empfangen, worum wir beten; denn er blickt uns liebevoll an und möchte, dass wir uns mit seinem segensreichen Wollen und Tun vereinen. Er regt uns also an, um das zu beten, was er tun möchte…; er scheint uns sagen zu wollen: „Was könnte mir besser gefallen, als wenn ihr mich mit Leidenschaft, Klugheit und Ausdauer bittet, meine Ratschlüsse auszuführen?“ Durch das Gebet also bringt sich die Seele in Übereinstimmung mit Gott. Wenn der Herr aber, gnädig und liebenswürdig wie er ist, sich unserer Seele offenbart, erhalten wir auch, was wir ersehnen. In diesem Moment können wir uns nicht vorstellen, dass wir uns Anderes wünschen wollten. Unser ganzes Verlangen, unsere ganze Kraft sind auf die Betrachtung des Herrn gerichtet. Es ist ein erhabenes, ein unauslotbares Gebet, so scheint es mir. Alleiniges Ziel unseres Betens ist, durch Betrachtung und Kontemplation mit dem eins zu werden, zu dem wir beten: mit wunderbarer Freude und ehrfürchtiger Scheu, in solcher Zartheit und Wonne, dass wir da nur noch so beten können, wie er uns führt. Ich weiß: Je mehr sich Gott einer Seele offenbart, umso mehr dürstet sie dank seiner Gnade nach ihm. Jedes Mal aber, wenn wir ihn nicht sehen, verspüren wir in unserer Schwachheit und Unfähigkeit das Bedürfnis, im Gebet zu Jesus zu kommen.
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« Antwort #747 am: 16. Januar 2014, 06:42:07 »
 ;tffhfdsds

"Wenn ihr für Mich seid, dann werdet ihr in der Lage sein, die Welt dagegen zu verteidigen, in ihren letzten Tagen von der Bosheit des Teufels verschlungen zu werden. Ihr werdet nicht scheitern. Ihr werdet leiden. Ihr werdet Missfallen, Widerstand und Vorwürfen der Häresie ausgesetzt sein, obwohl alles, woran ihr die Menschen lediglich erinnern werdet, schon in den Heiligen Evangelien enthalten ist."

 (Worte Jesu aus 1016 B.d.W.)
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« Antwort #748 am: 17. Januar 2014, 05:31:51 »
Psalm 16(15),1-2.5.7-8.9.11.

Behüte mich, Gott, denn ich vertraue dir.
Ich sage zum Herrn: «Du bist mein Herr;
mein ganzes Glück bist du allein.»
Du, Herr, gibst mir das Erbe und reichst mir den Becher;
du hältst mein Los in deinen Händen.
Ich preise den Herrn, der mich beraten hat.
Auch mahnt mich mein Herz in der Nacht.
Ich habe den Herrn beständig vor Augen.
Er steht mir zur Rechten, ich wanke nicht.
Darum freut sich mein Herz und frohlockt meine Seele;
auch mein Leib wird wohnen in Sicherheit.
Du zeigst mir den Pfad zum Leben.
Vor deinem Angesicht herrscht Freude in Fülle,
zu deiner Rechten Wonne für alle Zeit.
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« Antwort #749 am: 17. Januar 2014, 06:52:05 »
Schmerz, Krankheit, Elend und Tod werden die ganze Welt erfassen!

Doch es musste so kommen, weil die Menschheit in ihrem Stolz, GOTT auf die Seite stellt! Die Menschen wollen grösser sein als GOTT! Ja, viele Menschen wollen GOTT nicht mehr dienen!

Viele Bischöfe und Priester tragen dafür grosse Schuld. Denn immer noch schweigen sie, anstatt für GOTT einzustehen und ihre Herden auf gute Weide zu führen. Nein, viele Priestersöhne überlassen die Herden ihrem Schicksal und schauen zu, wie Satan grosse Ernte hält!

Doch diese Zeit geht bald zu Ende!

Aber, wie gesagt, diese Zeit wird schmerzvoll sein!

Denn GOTT ist auch gerecht!

Wohl ist die Barmherzigkeit GOTTES immer da!
Seine Liebe ist unendlich gross für jeden, der umkehrt und Busse tut!



Auszug aus Botschaft der lieben Gottesmutter 31. Dezember 2013

Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester. Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.


http://myrtha-maria.blogspot.de/2014/01/botschaft-31122013.html
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« Antwort #750 am: 18. Januar 2014, 04:32:59 »
ARTIKEL 7

„VON DORT WIRD ER KOMMEN, ZU RICHTEN DIE LEBENDEN UND DIE TOTEN"

I Er wird wiederkommen in Herrlichkeit

Christus herrscht schon durch die Kirche

668 „Christus ist gestorben und lebendig geworden, um Herr zu sein über Tote und Lebende" (Röm 14,9). Der Aufstieg Christi zum Himmel bedeutet, daß er nun in seiner Menschennatur an der Macht und Autorität Gottes selbst teilhat. Jesus Christus ist der Herr: er besitzt alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Er ist „hoch über alle Fürsten und Gewalten, Mächte und Herrschaften" erhoben, denn der Vater hat ihm „alles" „zu Füßen gelegt" (Eph 1,20-22). Christus ist der Herr des Weltalls [ Vgl. Eph 4,10; 1 Kor 5,24.27-28] und der Geschichte. In ihm wird die Geschichte des Menschen, ja die ganze Schöpfung erneut unter ein Haupt „zusammengefaßt" (Eph 1,10) und jenseitig vollendet.

669 Als der Herr ist Christus auch das Haupt der Kirche, die sein Leib ist [Vgl. Eph 1,22]. Obwohl in den Himmel aufgenommen und verherrlicht, da er seine Sendung voll erfüllt hat, bleibt er auf Erden in seiner Kirche. Die Erlösung ist die Quelle der Autorität, die Christus kraft des Heiligen Geistes über die Kirche ausübt [Vgl. Eph 4,11-13]. „Die Kirche, das heißt das im Mysterium schon gegenwärtige Reich Christi", ist „Keim und Anfang dieses Reiches auf Erden" (LG 3; 5).

670 Seit der Himmelfahrt geht der Plan Gottes seiner Erfüllung entgegen. Wir leben schon in der „letzten Stunde" (1 Joh 2, 18) [Vgl. 1 Petr 4,7]. „Schon sind also die Enden der Zeiten zu uns gekommen, und die Erneuerung der Welt ist unwiderruflich begründet und wird in dieser Weltzeit auf eine gewisse wirkliche Weise vorweggenommen: Denn die Kirche wird schon auf Erden durch eine wahre, wenn auch unvollkommene Heiligkeit ausgezeichnet" (LG 48). Schon jetzt erweist das Reich Christi seine Gegenwart durch die wunderbaren Zeichen [Vgl. Mk 16,17-18], die seine Verkündigung durch die Kirche begleiten [Vgl. Mk 16,20].

....... bis ihm alles unterworfen ist

671 Das Reich Christi, in der Kirche schon gegenwärtig, ist jedoch noch nicht durch die Ankunft des Königs auf Erden „mit großer Macht und Herrlichkeit" (Lk 21,27) [Vgl. Mt 25,31] vollendet. Es wird noch von bösen Mächten angegriffen [Vgl. 2 Thess 2,7], obwohl diese durch das Pascha Christi im Grunde schon besiegt sind. Bis ihm dann alles unterworfen sein wird [Vgl 1 Kor 15,28], bis es „neue Himmel und eine neue Erde geben wird, in denen die Gerechtigkeit wohnt, trägt die pilgernde Kirche in ihren Sakramenten und Einrichtungen, die zu dieser Zeit gehören, die Gestalt dieser Welt, die vergeht, und weilt selbst unter den Geschöpfen, die seufzen und bis jetzt noch in Wehen liegen und die Offen. barung der Kinder Gottes erwarten" (LG 48). Aus diesem Grund beten die Christen, besonders in der Eucharistiefeier [Vgl. 1 Kor 11,26], um das rasche Eintreten der Wiederkunft Christi [Vgl. 2 Pelr 3,11-12], indem sie zu ihm rufen: „Komm, Herr!" (1 Kor 16,22; Offb 22, 17.20).

672 Christus hat vor seiner Himmelfahrt gesagt, die Stunde sei noch nicht da, um das von Israel erwartete messianische Reich herrlich zu errichten [Vgl. Apg 1,6-7]. Dieses sollte den Propheten zufolge [Vgl. Jes 11,1-9] für alle Menschen die endgültige Herrschaft der Gerechtigkeit, der Liebe und des Friedens bringen. Die jetzige Zeit ist nach dem Wort des Herrn die Zeit des Geistes und des Zeugnisgebens [Vgl. Apg 1,8], aber auch noch eine Zeit der „Not" (1 Kor 7,26) und der Prüfung durch das Böse [Vgl. Eph 5,16], das selbst die Kirche nicht verschont [Vgl. 1 Petr 4,17] und die Kämpfe der letzten Tage einleitet [Vgl. 1 Joh 2,18; 4,3; 1 Tim 4,1]. Sie ist eine Zeit des Harrens und des Wachens [Vgl. Mt 25,1-13; Mk 13,33-37].

Das glorreiche Kommen Christi als Hoffnung für Israel

673 Seit der Himmelfahrt steht die Ankunft Christi in Herrlichkeit bevor [Vgl. Apg 22,20], nur steht es uns „nicht zu, Zeiten und Fristen zu erfahren, die der Vater in seiner Macht festgesetzt hat" (Apg 1,7) [Vgl. Mk 13,32]. Diese eschatologische Ankunft kann jederzeit geschehen [Vgl. Mt 24,44; 1 Thess 5,2], auch wenn sie und die endzeitliche Prüfung, die ihr vorausgehen wird [Vgl. 2Thess 2,3-12], noch „aufgehalten" werden.

674 Das Kommen des verherrlichten Messias hängt zu jedem Zeitpunkt der Geschichte [Vgl. Röm 11,31] davon

ab, daß er von „ganz Israel" (Röm 11,26) [Vgl. Mt 23,39Vgl. Lk 21,24] anerkannt wird, über dem zum Teil „Verstockung liegt" (Röm 11,25), so daß sie Jesus „nicht glaubten" (Röm 11,20). Petrus sagt es nach Pfingsten zu den Juden von Jerusalem: „Also kehrt um, und tut Buße, damit eure Sünden getilgt werden und der Herr Zeiten des Aufatmens kommen läßt und Jesus sendet als den für euch bestimmten Messias. Ihn muß freilich der Himmel aufnehmen bis zu den Zeiten der Wiederherstellung von allem, die Gott von jeher durch den Mund seiner heiligen Propheten verkündet hat" (Apg 3,19-21). Und Paulus sagt gleich ihm: „Wenn schon ihre Verwerfung für die Welt Versöhnung gebracht hat, dann wird ihre Annahme nichts anderes sein als Leben aus dem Tod" (Röm 11,15). Der Eintritt der „Vollzahl" der Juden (Röm 11,12) in das messianische Reich im Anschluß an die „Vollzahl der Heiden" (Röm 11,25) [Vgl. Lk 18,8; Mt 24,12] wird dem Volk Gottes die Möglichkeit geben, das „Vollmaß Christi" (Eph 4,13) zu verwirklichen, in dem „Gott alles in allen" sein wird (1 Kor 15,28).

Die letzte Prüfung der Kirche

675 Vor dem Kommen Christi muß die Kirche eine letzte Prüfung durchmachen, die den Glauben vieler erschüttern wird [Vgl. Lk 21,12;Joh 15,19 -20]. Die Verfolgung, die ihre Pilgerschaft auf Erden begleitet 8, wird das „Mysterium der Bosheit" enthüllen: Ein religiöser Lügenwahn bringt den Menschen um den Preis ihres Abfalls von der Wahrheit eine Scheinlösung ihrer Probleme. Der schlimmste religiöse Betrug ist der des Antichrist, das heißt eines falschen Messianismus, worin der Mensch sich selbst verherrlicht, statt Gott und seinen im Fleisch gekommenen Messias [Vgl. 2 Thess 2,4-12; 1 Thess 5,2-3; 2Joh 7; 1 Joh 2,18.22].

676 Dieser gegen Christus gerichtete Betrug zeichnet sich auf der Welt jedesmal ab, wenn man vorgibt, schon innerhalb der Geschichte die messianisehe Hoffnung zu erfüllen, die nur nachgeschichtlich durch das eschatologische Gericht zu ihrem Ziel gelangen kann. Die Kirche hat diese Verfälschung des künftigen Reiches, selbst in ihrer gemäßigten Spielart, unter dem Namen „Millenarismus" zurückgewiesen [Vgl. DS 3839], vor allem aber die „zuinnerst verkehrte" politische Form des säkularisierten Messianismus [Vgl. die Verurteilung des falschen „Mystizismus" dieser Fehlform der Erlösung der Armen in der Enzyklika „Divioi Redemptoris" Pius‘ Xl].

677 Die Kirche wird nur durch dieses letzte Pascha hindurch, worin sie dem Herrn in seinem Tod und seiner Auferstehung folgen wird [Vgl. auch GS 20-21], in die Herrlichkeit des Reiches eingehen. Das Reich wird also nicht in stetigem Fortschritt durch einen geschichtlichen Triumph der Kirche zustande kommen [Vgl. Offb 19,1-9], sondern durch den Sieg Gottes im Endkampf mit dem Bösen [Vgl. Offb 3,18]. In diesem Sieg wird die Braut Christi vom Himmel herabkommen [Vgl. Offb 20,7-10]. Nach der letzten kosmischen Erschütterung dieser Welt, die vergeht [Vgl. Offb 21,2-4], wird es in Gestalt des letzten Gerichts zum Triumph Gottes über den Aufstand des Bösen kommen [Vgl. 2 Petr 3,12-13].

Katechismus der katholischen Kirche


http://www.vatican.va/archive/DEU0035/__P21.HTM




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« Antwort #751 am: 18. Januar 2014, 07:55:36 »
"Heute nimmt keiner von Meinen Dienern — diejenigen, die eingesetzt sind, um Mir zu dienen — jemals Bezug auf die Existenz der Hölle.

Die bloße Erwähnung des Wortes Hölle bringt Meine gottgeweihten Diener in Verlegenheit, denn sie fürchten den Spott, dem sie von einer säkularen Gesellschaft, die getäuscht worden ist, ausgesetzt wären.

Die Hölle ist die Heimat von vielen bedauernswerten Seelen — und wie es Mich doch schmerzt, nichts ahnende Seelen in den Abgrund des Schreckens stürzen zu sehen, in dem Moment, wo sie ihren letzten Atemzug tun.

Gottes Kinder muss jetzt die Dringlichkeit klargemacht werden, für Seelen zu beten, die blind für die Wahrheit sind. Sehr bald wird die Hölle offiziell als ein Ort erklärt werden, der nicht existiere. Den Seelen wird erzählt werden, dass allen Kindern Gottes dann, wenn sie angemessen und würdevoll lebten— unabhängig davon, ob sie an Gott glauben oder nicht —, das Ewiges Leben geschenkt werde. Aber das wird eine Lüge sein. Es gibt keine Rückkehr aus der Hölle. Sie ist für die Ewigkeit.

Sorgt euch um eure Seele, denn es ist eure Seele, die ewig leben wird. Ihr werdet für die Ewigkeit nur in einem von zwei Orten leben: in der Hölle oder in Meinem Königreich."


Worte Jesus aus 1021. Sehr bald wird die Hölle offiziell als ein Ort erklärt werden, der nicht existiere.
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La Salette 1846



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