Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4570749 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8232 am: 28. Februar 2020, 22:53:07 »
Hl. Klara von Assisi (1193 o. 1194-1253)
Ordensgründerin
3. Brief an Agnes von Prag, 32–42 (aus: Johannes Schneider OFM, Paul Zahner OFM (Hg.), Klara-Quellen, © 2013 Edition Coelde in der Butzon & Bercker GmbH, Kevelaer, S. 34–35, www.bube.de)

Leben, um ihn zu preisen

[…] keine von uns, die gesund und bei Kräften ist, [darf] etwas anderes als Fastenspeisen essen […], sowohl an Wochentagen wie an Festtagen; wir fasten jeden Tag, außer an den Sonntagen und am Geburtsfest des Herrn: an diesen Tagen sollen wir zweimal essen. Auch an den Donnerstagen der gewöhnlichen Zeit [im Jahreskreis] ist das Fasten der Entscheidung der einzelnen Schwester anheimgestellt, so dass diejenige, die nicht fasten möchte, nicht dazu verpflichtet ist. Wir Gesunden aber fasten täglich, außer an den Sonntagen und an Weihnachten. An jedem Hochfest aber, so heißt es in einem Schreiben des heiligen Franziskus, sowie an den Marien- und Apostelfesten sind wir nicht zum Fasten verpflichtet, außer das Fest fällt auf einen Freitag; und wie schon gesagt, essen wir Gesunden und Kräftigen immer Fastenspeisen.

Aber unser Fleisch ist weder Fleisch aus Erz, noch Felsenkraft unsere Kraft. Im Gegenteil, wir sind gebrechlich und anfällig für allerhand Schwächen. Daher bitte ich Dich, Liebste, dass Du weise und besonnen von jeder unvernünftigen und unmöglichen Strenge der Enthaltsamkeit, wie Du sie meines Wissens auf Dich genommen hast, Abstand nimmst. Ich bitte Dich im Herrn, dass Du als Lebendige lebendig den Herrn preisest, dem Herrn einen geistigen Gottesdienst darbringst und Dein Opfer stets mit Salz gewürzt sei.

Lebe stets wohl im Herrn, wie auch ich es für mich sehr wünsche […].
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8233 am: 28. Februar 2020, 22:54:26 »
 ;tffhfdsds

Buch Jesaja 58,1-9a.

So spricht Gott, der Herr: Rufe aus voller Kehle, halte dich nicht zurück! Lass deine Stimme ertönen wie eine Posaune! Halt meinem Volk seine Vergehen vor und dem Haus Jakob seine Sünden!
Sie suchen mich Tag für Tag; denn sie wollen meine Wege erkennen. Wie ein Volk, das Gerechtigkeit übt und das vom Recht seines Gottes nicht ablässt, so fordern sie von mir ein gerechtes Urteil und möchten, dass Gott ihnen nah ist.
Warum fasten wir und du siehst es nicht? Warum tun wir Buße und du merkst es nicht? Seht, an euren Fasttagen macht ihr Geschäfte und treibt alle eure Arbeiter zur Arbeit an.
Obwohl ihr fastet, gibt es Streit und Zank und ihr schlagt zu mit roher Gewalt. So wie ihr jetzt fastet, verschafft ihr eurer Stimme droben kein Gehör.
Ist das ein Fasten, wie ich es liebe, ein Tag, an dem man sich der Buße unterzieht: wenn man den Kopf hängen lässt, so wie eine Binse sich neigt, wenn man sich mit Sack und Asche bedeckt? Nennst du das ein Fasten und einen Tag, der dem Herrn gefällt?
Nein, das ist ein Fasten, wie ich es liebe: die Fesseln des Unrechts zu lösen, die Stricke des Jochs zu entfernen, die Versklavten freizulassen, jedes Joch zu zerbrechen,
an die Hungrigen dein Brot auszuteilen, die obdachlosen Armen ins Haus aufzunehmen, wenn du einen Nackten siehst, ihn zu bekleiden und dich deinen Verwandten nicht zu entziehen.
Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte und deine Wunden werden schnell vernarben. Deine Gerechtigkeit geht dir voran, die Herrlichkeit des Herrn folgt dir nach.
Wenn du dann rufst, wird der Herr dir Antwort geben, und wenn du um Hilfe schreist, wird er sagen: Hier bin ich.

Psalm 51(50),3-4.5-6ab.18-19.

Gott, sei mir gnädig nach deiner Huld,
tilge meine Frevel nach deinem reichen Erbarmen!
Wasch meine Schuld von mir ab,
und mach mich rein von meiner Sünde!

Denn ich erkenne meine bösen Taten,
meine Sünde steht mir immer vor Augen.
Gegen dich allein habe ich gesündigt,
ich habe getan, was dir missfällt.

Schlachtopfer willst du nicht, ich würde sie dir geben;
an Brandopfern hast du kein Gefallen.
Das Opfer, das Gott gefällt, ist ein zerknirschter Geist,
ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz
wirst du, Gott, nicht verschmähen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 9,14-15.

In jener Zeit kamen die Jünger Johannes' des Täufers zu Jesus und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während wir und die Pharisäer fasten?
Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; dann werden sie fasten.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8234 am: 01. März 2020, 19:22:04 »
Hesychius
auch Hesychios von Jerusalem († ca. 450), Heiliger (katholisch und orthodox), Priester, Mönch und Exeget in Jerusalem
Kapitel „Über die Nüchternheit und Wachsamkeit“, Nrn. 12, 20, 40 (trad. © Evangelizo)

Der Kampf der Seele

Unser Meister und menschgewordener Gott hat uns ein Vorbild jeder Tugend gegeben (vgl. 1 Petr 2,21), ein Beispiel für das Menschengeschlecht, und er führte uns aus dem alten Sündenfall zurück, indem er das Tugendleben an seinem eigenen Fleisch deutlich machte. Er offenbarte uns all seine guten Werke, und mit ihnen ging er nach der Taufe in die Wüste, wo er durch Fasten in den geistigen Kampf eintrat, bei dem der Teufel sich ihm in der Gestalt eines Menschen näherte (vgl. Mt 4,3). Durch die Art und Weise wie er siegte, lehrte uns der Meister dann, wie auch wir unnütze Menschen den Kampf gegen die bösen Geister führen sollen: in Demut, Fasten, Gebet (vgl. Mt 17,21), Nüchternheit und Wachsamkeit. Christus selbst allerdings bedurfte dieser Dinge keineswegs. Denn er ist Gott, der Gott aller Götter. […]

Wer den inneren Kampf führt, muss in jedem Augenblick diese vier Dinge haben: Demut, größte Aufmerksamkeit, Gegenrede und Gebet. Demut, weil der Kampf ihn stolzen Dämonen gegenüberstellt, und um die Hilfe Christi in Reichweite seines Herzens zu haben, denn „der Herr widersteht den Stolzen“ (vgl. Spr 3,34 LXX). Aufmerksamkeit, um sein Herz stets von allen Gedanken rein zu bewahren, wie gut sie auch erscheinen mögen. Gegenrede, damit wir dem Teufel sofort mit Zorn widersprechen können, sobald wir ihn kommen sehen. Es steht geschrieben: „Ich will Antwort geben dem, der mich schmäht“ (vgl. Ps 119(118),42), „bei Gott allein kommt meine Seele zur Ruhe“ (Ps 62(61),2). Schließlich das Gebet, damit wir mit „unaussprechlichen Seufzen“ (vgl. Röm 8,26) zu Christus rufen, gleich nach der Gegenrede. Dann wird derjenige, der kämpft, den Feind mit seinem Trugbild wie Staub im Wind oder verfliegenden Rauch verschwinden sehen, vertrieben durch den anbetungswürdigen Namen Jesu. […]

Die Seele soll also ihr Vertrauen auf Christus setzen, ihn anrufen und überhaupt keine Angst haben. Denn sie kämpft nicht alleine, sondern mit dem gewaltigen König, mit Jesus Christus, dem Schöpfer aller Wesen, der körperlichen und der unkörperlichen, das heißt der sichtbaren und der unsichtbaren.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8235 am: 01. März 2020, 19:46:12 »
 ;tffhfdsds

Buch Genesis 2,7-9.3,1-7.

Gott, der Herr, formte den Menschen aus Erde vom Ackerboden und blies in seine Nase den Lebensatem. So wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen.
Dann legte Gott, der Herr, in Eden, im Osten, einen Garten an und setzte dorthin den Menschen, den er geformt hatte.
Gott, der Herr, ließ aus dem Ackerboden allerlei Bäume wachsen, verlockend anzusehen und mit köstlichen Früchten, in der Mitte des Gartens aber den Baum des Lebens und den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.
Die Schlange war schlauer als alle Tiere des Feldes, die Gott, der Herr, gemacht hatte. Sie sagte zu der Frau: Hat Gott wirklich gesagt: Ihr dürft von keinem Baum des Gartens essen?
Die Frau entgegnete der Schlange: Von den Früchten der Bäume im Garten dürfen wir essen;
nur von den Früchten des Baumes, der in der Mitte des Gartens steht, hat Gott gesagt: Davon dürft ihr nicht essen, und daran dürft ihr nicht rühren, sonst werdet ihr sterben.
Darauf sagte die Schlange zur Frau: Nein, ihr werdet nicht sterben.
Gott weiß vielmehr: Sobald ihr davon esst, gehen euch die Augen auf; ihr werdet wie Gott und erkennt Gut und Böse.
Da sah die Frau, dass es köstlich wäre, von dem Baum zu essen, dass der Baum eine Augenweide war und dazu verlockte, klug zu werden. Sie nahm von seinen Früchten und aß; sie gab auch ihrem Mann, der bei ihr war, und auch er aß.
Da gingen beiden die Augen auf, und sie erkannten, dass sie nackt waren. Sie hefteten Feigenblätter zusammen und machten sich einen Schurz.

Psalm 51(50),3-4.5-6ab.12-13.14.17.

Gott, sei mir gnädig nach deiner Huld,
tilge meine Frevel nach deinem reichen Erbarmen!
Wasch meine Schuld von mir ab,
und mach mich rein von meiner Sünde!

Denn ich erkenne meine bösen Taten,
meine Sünde steht mir immer vor Augen.
Gegen dich allein habe ich gesündigt,
ich habe getan, was dir missfällt.

Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz,
und gib mir einen neuen, beständigen Geist!
Verwirf mich nicht von deinem Angesicht,
und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir!

Mach mich wieder froh mit deinem Heil;
mit einem willigen Geist rüste mich aus!
Herr, öffne mir die Lippen,
und mein Mund wird deinen Ruhm verkünden.

Brief des Apostels Paulus an die Römer 5,12-19.

Brüder! Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod, und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil alle sündigten.
Sünde war schon vor dem Gesetz in der Welt, aber Sünde wird nicht angerechnet, wo es kein Gesetz gibt;
dennoch herrschte der Tod von Adam bis Mose auch über die, welche nicht wie Adam durch Übertreten eines Gebots gesündigt hatten; Adam aber ist die Gestalt, die auf den Kommenden hinweist.
Doch anders als mit der Übertretung verhält es sich mit der Gnade; sind durch die Übertretung des einen die vielen dem Tod anheimgefallen, so ist erst recht die Gnade Gottes und die Gabe, die durch die Gnadentat des einen Menschen Jesus Christus bewirkt worden ist, den vielen reichlich zuteil geworden.
Anders als mit dem, was durch den einen Sünder verursacht wurde, verhält es sich mit dieser Gabe: Das Gericht führt wegen der Übertretung des einen zur Verurteilung, die Gnade führt aus vielen Übertretungen zur Gerechtsprechung.
Ist durch die Übertretung des einen der Tod zur Herrschaft gekommen, durch diesen einen, so werden erst recht alle, denen die Gnade und die Gabe der Gerechtigkeit reichlich zuteil wurde, leben und herrschen durch den einen, Jesus Christus.
Wie es also durch die Übertretung eines einzigen für alle Menschen zur Verurteilung kam, so wird es auch durch die gerechte Tat eines einzigen für alle Menschen zur Gerechtsprechung kommen, die Leben gibt.
Wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die vielen zu Sündern wurden, so werden auch durch den Gehorsam des einen die vielen zu Gerechten gemacht werden.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 4,1-11.

In jener Zeit wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt; dort sollte er vom Teufel in Versuchung geführt werden.
Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, bekam er Hunger.
Da trat der Versucher an ihn heran und sagte: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl, dass aus diesen Steinen Brot wird.
Er aber antwortete: In der Schrift heißt es: Der Mensch lebt nicht nur von Brot, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt.
Darauf nahm ihn der Teufel mit sich in die Heilige Stadt, stellte ihn oben auf den Tempel
und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich hinab; denn es heißt in der Schrift: Seinen Engeln befiehlt er, dich auf ihren Händen zu tragen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt.
Jesus antwortete ihm: In der Schrift heißt es auch: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen.
Wieder nahm ihn der Teufel mit sich und führte ihn auf einen sehr hohen Berg; er zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer Pracht
und sagte zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest.
Da sagte Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn in der Schrift steht: Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen.
Darauf ließ der Teufel von ihm ab, und es kamen Engel und dienten ihm.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8236 am: 03. März 2020, 07:03:58 »
Hl. Jean-Baptiste Marie Vianney (1786-1859)
Priester, Pfarrer von Ars
Janine Frossard, Ausgewählte Gedanken des heiligen Pfarrers von Ars, © Paulinus Verlag Trier, S. 54f.

Die Liebe Gottes ist unbegrenzt

Heute gibt es so wenig Glauben in der Welt, dass man entweder zu viel hofft oder verzweifelt.

Manche sagen: „Ich habe so viel Böses getan, dass mir Gott nicht mehr verzeihen kann.“ Meine Kinder, das ist eine große Gotteslästerung. Hier wird der göttlichen Barmherzigkeit eine Grenze gesetzt, und sie ist doch grenzenlos und unendlich. Wenn ihr so viel Böses getan hättet, dass daran die Seelen einer ganzen Pfarrei zugrunde gingen, würde der liebe Gott es euch verzeihen, wenn ihr aufrichtig beichtet, es von Herzen bereut und den Vorsatz habt, es nicht wieder zu tun.

Unser Herr ist wie eine Mutter, die ihr Kind auf ihren Armen trägt. Dieses Kind ist böse, stößt seine Mutter mit den Füßen, beißt und kratzt sie. Die Mutter aber achtet gar nicht darauf. Sie weiß, wenn sie es losließe, würde es fallen, es könnte nicht einmal allein gehen. Seht ihr, so ist unser Herr … Er duldet es, wenn wir ihn schlecht behandeln; er erträgt unsere Anmaßung; er verzeiht unsere Torheit, denn er hat Mitleid mit uns, obwohl wir dessen nicht wert sind.

Der liebe Gott ist ebenso bereit, uns zu verzeihen, wenn wir ihn darum bitten, wie eine Mutter bereit ist, ihr Kind aus dem Feuer zu ziehen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8237 am: 03. März 2020, 07:05:14 »
 ;medj

 Neueste Botschaft, 2. März 2020 - Medjugorje -

 Botschaft an die Seherin Mirjana

„Liebe Kinder! Eure reine und aufrichtige Liebe zieht mein mütterliches Herz an. Euer Glaube und Vertrauen in den himmlischen Vater sind duftende Rosen, die ihr mir darbringt – die schönsten Rosensträuße, die aus euren Gebeten, Werken der Barmherzigkeit und Liebe zusammengesetzt sind. Apostel meiner Liebe, ihr, die ihr aufrichtig, mit reinem Herzen versucht, meinem Sohn zu folgen, ihr, die ihr Ihn aufrichtig liebt, helft, seid Vorbild für jene, die die Liebe meines Sohnes noch nicht kennengelernt haben - aber, meine Kinder, nicht nur mit Worten, sondern auch mit Werken und reinen Gefühlen, durch die ihr den himmlischen Vater verherrlicht. Apostel meiner Liebe, es ist die Zeit des Wachens und ich ersuche euch um Liebe, dass ihr nicht richtet - niemanden, denn der himmlische Vater wird jeden richten. Ich ersuche euch, dass ihr liebt, dass ihr die Wahrheit überbringt, denn die Wahrheit ist alt, sie ist nicht neu, sie ist ewig, sie ist Wahrheit. Sie zeugt von der Ewigkeit Gottes. Bringt das Licht meines Sohnes und zerbrecht die Dunkelheit, die euch zunehmend ergreifen will. Fürchtet euch nicht. Durch die Gnade und die Liebe meines Sohnes bin ich mit euch. Ich danke euch. “
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8238 am: 03. März 2020, 07:07:05 »
 ;tffhfdsds

Buch Jesaja 55,10-11.

So spricht der Herr: Wie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht dorthin zurückkehrt, sondern die Erde tränkt und sie zum Keimen und Sprossen bringt, wie er dem Sämann Samen gibt und Brot zum Essen,
so ist es auch mit dem Wort, das meinen Mund verlässt: Es kehrt nicht leer zu mir zurück, sondern bewirkt, was ich will, und erreicht all das, wozu ich es ausgesandt habe.

Psalm 34(33),4-5.6-7.16-17.18-19.

Verherrlicht mit mir den Herrn,
lasst uns gemeinsam seinen Namen rühmen.
Ich suchte den Herrn, und er hat mich erhört,
er hat mich all meinen Ängsten entrissen.

Blickt auf zu ihm, so wird euer Gesicht leuchten,
und ihr braucht nicht zu erröten.
Da ist ein Armer; er rief, und der Herr erhörte ihn.
Er half ihm aus all seinen Nöten.

Die Augen des Herrn blicken auf die Gerechten,
seine Ohren hören ihr Schreien.
Das Antlitz des Herrn richtet sich gegen die Bösen,
um ihr Andenken von der Erde zu tilgen.

Schreien die Gerechten, so hört sie der Herr;
er entreißt sie all ihren Ängsten.
Nahe ist der Herr den zerbrochenen Herzen,
er hilft denen auf, die zerknirscht sind.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 6,7-15.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen.
Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet.
So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt,
dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde.
Gib uns heute das Brot, das wir brauchen.
Und erlass uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben.
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen.
Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben.
Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8239 am: 03. März 2020, 14:33:34 »
"Betet, dass die „Warnung“ ihr Handeln verzögern wird, und betet, dass die Auswirkungen des eingefädelten Planes zur Abschaffung Eurer Rechte auf euer Geld, auf euer Essen und auf euer Recht, den christlichen Glauben auszuüben und andere Religionen, die Meinen Vater ehren, zu praktizieren, abgeschwächt werden."

349. Die europäischen Länder werden unter eine Diktatur geraten, die nicht besser sein wird als diejenige zur Zeit Hitlers

Samstag, 18. Februar 2012, 13:24 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, es ist Meine Absicht, beim Herabfallen der Hand Meines Vaters — was in Kürze eintreten wird, um die Menschheit für ihre Schlechtigkeit zu bestrafen — möglichst viele Meiner Anhänger zu schützen. Und zu verhindern, dass schreckliche Gräueltaten von  Sündern, die viele Nationen zerstören wollen, begangen werden.
Ihr alle werdet beschützt werden, aber ihr tragt für die anderen eine Verantwortung.
Gebt jetzt Acht, wie die europäischen Länder unter eine Diktatur geraten, die nicht besser sein wird als diejenige zur Zeit Hitlers.

Die durch die Weltgruppe geschmiedeten Pläne, um jedes Land in Europa zu übernehmen, sind ausgearbeitet.

Babylon wird — wie vorausgesagt — stürzen.

Der Bär und der rote Drache werden einen Krieg beginnen, genauso wie es prophezeit wurde.
Rom wird zum Sitz einer bösen Macht und ihrer Herrschaftsausübung werden.
Italien wird zerfallen.

Griechenland wird der Katalysator ( Beschleuniger) sein, der den Vorwand liefern wird, um Babylon zu stürzen.

Alles wird der Welt jetzt offenbart werden.

Das Gebet kann die Qual Meiner armen Kinder lindern, die gezwungen sein werden, um das Essen, um ihre Münder zu versorgen, zu betteln.

Sie werden wie Kinder behandelt werden, aber man wird auf sie trampeln, da sie von der globalen Gruppe versklavt werden, die mit den europäischen Führern zusammenarbeitet.
Sie sind Verräter, sie alle, nicht nur jenen gegenüber, denen sie dienen, sondern auch Gott, Meinem Allmächtigen Vater, gegenüber.

Sein Name wird von dieser Gruppe, welche in ihren Ländern die Ehrerbietung Ihm gegenüber verboten haben, gehasst.

Dafür werden sie leiden. Sie werden bestraft werden und daran gehindert werden, ihre böse Mission zu erfüllen.

Der Zorn Meines geliebten Vaters hat jetzt eine noch nie dagewesene Stärke erreicht, da der Aufstieg des großen roten Drachen nahe bevorsteht.

So viel Zerstörung, Kinder, so viel Machtgier und Herrschsucht, so viel Hass auf Mich, ihren Göttlichen Retter.

Satans vier Boten sind herabgekommen und arbeiten jetzt innerhalb dieser Gruppen.
Jene bösen und mächtigen Führer werden vom Antichristen kontrolliert, der jetzt sehr aktiv ist. Der Antichrist betreibt eine sehr große Organisation.
So gerissen sind sie, dass nur wenige begreifen, was sie wirklich tun.
Meine Kinder, sie werden versuchen, die Macht an sich zu reißen, und es wird den Anschein haben, dass sich alle ihre Pläne entfalten.

Aber das ist der Zeitpunkt, an dem Mein Vater eingreifen wird.
Wehe denjenigen, die dem Zorn Meines Vaters gegenüberstehen werden.
Ihnen wird noch nicht einmal die Chance gegeben werden, vor Ihm zu zittern, wenn sie nicht sofort bereuen.

Nur sehr wenigen von euch, Kinder, wird die Wahrheit gegeben; denn viele dieser Leute kontrollieren die Nachrichten, von denen ihr glaubt, dass sie die Wahrheit sind.
Ihr habt keine anderen Mittel, um euch zu informieren, was in der Welt vor sich geht.
Denn diejenigen Organisationen, die ihr für verantwortungsvoll haltet und von denen ihr glaubt, dass sie sich um die Nationen kümmern, sind, in Wirklichkeit, genau diejenigen Gruppen, die vom Antichristen betrieben werden.

Die Nationen, welche ihr für böse haltet, werden zu Opfern gemacht und als Schachfiguren verwendet, damit sie — stattdessen — gegenüber der Außenwelt als böse erscheinen.
Ihr dürft nicht immer glauben, was euch im Namen der Gerechtigkeit präsentiert wird.
Betet innig für all eure Brüder und Schwestern, auf welche von diesen Leuten herumgetrampelt werden wird.

Betet, dass die „Warnung“ ihr Handeln verzögern wird, und betet, dass die Auswirkungen des eingefädelten Planes zur Abschaffung Eurer Rechte auf euer Geld, auf euer Essen und auf euer Recht, den christlichen Glauben auszuüben und andere Religionen, die Meinen Vater ehren, zu praktizieren, abgeschwächt werden.

Euer geliebter Jesus Christus
Retter der Menschheit

Buch der Wahrheit
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La Salette 1846



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