Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4653498 mal)

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« Antwort #848 am: 14. März 2014, 15:54:38 »
Morgenröte - Botschaften
181. Nach Deiner Liebe ich dürste
 
2. März 2014; № 181
Jesus spricht:
Mein Herz, Meinen Leib, Mein Blut, –
alles gab Ich hin. Im Gehorsam.
Weil Ich – die Gottheit – in der Einheit des Vollkommenen lebte!

Mein Herz: Das Korn der Liebe!
Mein Leib: Meine heiligen Wunden und Mein heiliges, kostbares Blut!
Mein Geist: Das Wasser des Lebens!

Ich lebe und lebte und lebe.
Ich gieße und goss und gieße.
Ich liebe und liebte und liebe.

O Herz, erkenne Mein Herz.
O Seele, erkenne Meine Liebe.

Morgens stehe auf und schenke Mir den Tag.
Abends lege dich nieder und schenke Mir die Nacht.

Das ist es, was Ich wünsche: deine Liebe, dein „Ja“!
Das ist alles, was Ich begehre!

Wie der Vogel das Bächlein sucht, um seinen Durst zu löschen,
so dürste Ich nach deiner Liebe!
Wie die Blume sich nach Wasser sehnt,
so dürste Ich nach deiner Liebe!
Wie der Tag die Nacht umfängt,
so dürste Ich nach deiner Liebe!
Wie die Nacht sich auf den Morgen freut,
so dürste Ich nach deiner Liebe!
Wie das Morgenrot im Abendrot vereint ist,
so dürste Ich nach deiner Liebe!
Wie die Kerze Wärme spendet,
so dürste Ich nach deiner Liebe!
Wie ein Kind sich an seine Mutter schmiegt,
so dürste Ich nach deiner Liebe!
Wie die Wolken Regen spenden in großer Dürre,
so dürste Ich nach deiner Liebe!
Wie der Wind die Hitze umhüllt,
so dürste Ich nach deiner Liebe!
Wie der Mond die Erde erhellt,
so dürste Ich nach deiner Liebe!
Wie das Brot den Hunger stillt,
so dürste Ich nach deiner Liebe!
Wie des Geistes Wasser die Seele nährt,
so dürste Ich nach deiner Liebe!

Ich dürste.
Schenke Mir deine Liebe!

Die Mutter Gottes ruft ganz freudig:
Ich gehe auf grünen Auen. Mein Herz ist in Freude!

Sie spricht weiter:
Und doch fehlt mir eines – meine Kinder.
Die Kinder meines Sohnes Jesus!

Mein Herz ruft:
Komm und folg dem Herzen meines Sohnes!
So wirst du – mit mir und meinem geliebten Sohne –
über grüne Auen wandern und über himmlische Wiesen.
Du sollst dich erfreuen
an der Pracht und dem Duft der himmlischen Blumen.
Engel verneigen sich vor dem Throne Gottes
und die Heiligen singen Jubellieder.
Es endet nie – die Zeit der Freude! Sie währt ewig.

Ich gehe über grüne Auen mit meinem Sohne
und du, mein Kind, sollst bei uns sein
und mit uns über grüne Auen gehen
und dich mit uns freuen über die Geschenke des Himmels!

Ich gehe über grüne Auen
und du, mein Kind, sollst mit mir gehen.
An meiner Seite sein.

Ich gehe zur Erde – durch Leid und Not,
um dich zu tragen und zu beschützen,
um dich zu führen vom Tal der Leiden und der Not
hinüber in das Tal der grünen Auen.

Ich rufe und bitte jeden Menschen, meinem Sohne zu folgen,
seine Worte zu leben und zu lieben!

Ich gehe über grüne Auen
und du sollst nach Hause kommen.
In mein Herz der Liebe.
So wird dein Weg auf Erden, der beschwerlich ist, leichter.

Ich gehe durch die dunkle Nacht mit meiner Laterne der Liebe
und leuchte in dein Herz hinein, damit du den wahren Weg erkennst.

Ich gehe über grüne Auen
und warte auf dein „Ja“. Ich warte auf deinen Herzensruf.
Ich möchte mit dir zusammen gehen
und dich zu meinem Sohne führen!

Lass uns zusammen gehen – jetzt!
Durch Kreuz und Leid. Durch Freude und Frieden.
Lass uns zusammen gehen – morgen.
Über grüne Auen.
Über die grünen Auen der ewigen Herrlichkeit.




Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #849 am: 15. März 2014, 07:29:55 »

Hl. Cäsarius von Arles
„Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde“

Der eine oder andere von euch wird sagen: „Ich bin überhaupt nicht in der Lage, meine Feinde zu lieben“. Überall in den heiligen Schriften hat Gott dir gesagt, dass du es kannst; und du widersprichst und sagst, dass du es nicht kannst? Überlege mal: wem soll man Glauben schenken, Gott oder dir? Da er, der die Wahrheit selber ist, nicht lügen kann, sollen doch die Menschen in ihrer Schwäche von nun an ihre nutzlosen Ausreden lassen! Er, der gerecht ist, konnte nichts Unmögliches verlangen; der Barmherzige verurteilt keinen Menschen für das, was er nicht hat vermeiden können. Wozu also unsere Ausflüchte? Keiner weiß besser, was wir zu tun im Stande sind, als der, der uns dazu in die Lage versetzt hat. So viele Männer, Frauen, Kinder und zarte Mädchen haben unerschütterlich für Christus Flammen, Feuer, Schwert und wilde Tiere ertragen – und wir sagen, dass wir die Beleidigungen der Dummköpfe nicht ertragen können?... Wenn nur die Guten Anspruch auf Liebe haben – was soll man dann vom Verhalten unseres Gottes sagen, von dem geschrieben steht: „Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab“ (Joh 3,16)? Was für eine Wohltat hat denn die Welt Gott erwiesen, dass er sie so liebt? Christus, unser Herr, hat alle Menschen nicht nur in schlechtem Zustand, sondern, aufgrund der Ursünde, sogar als Tote vorgefunden. Und doch… „hat er uns geliebt und sich für uns hingegeben“ (Eph 5,2). Dabei hat er sogar die geliebt, die ihn nicht liebten, was auch der Apostel Paulus bestätigt: „Christus ist schon zu der Zeit, da wir noch schwach und gottlos waren, für uns gestorben“ (Röm 5,6). Und in seiner unsagbaren Barmherzigkeit hat er mit den Worten: „Lernt von mir, denn ich bin sanft und demütig von Herzen“ (Mt 11,29) dem ganzen Menschengeschlecht ein Beispiel gegebe.
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« Antwort #850 am: 15. März 2014, 14:18:27 »
Die Zeit ist so viel wert wie Gott selbst, weil man in einem Augenblick verlorengehen und in einem Augenblick Gott selbst gewinnen kann. Zieht also Nutzen aus dem Augenblick, der in euer Gewalt steht. Wenn man auch die vergangene Zeit nicht mehr zurückrufen kann, so kann man sie doch dadurch zurückbekommen, dass man den Eifer im Gutestun verdoppelt.
(Klemens Maria Hofbauer - *1751 +1820)
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« Antwort #851 am: 16. März 2014, 07:12:49 »

Hl. Johannes Chrysostomos
„Erzählt niemand von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist“

Jesus Christus hat zu seinen Jüngern viel von seinen Leiden, seiner Passion und seinem Tod gesprochen. Dabei hat er ihnen das Böse vorhergesagt, das sie selbst erdulden sollten, auch den gewaltsamen Tod, den sie eines Tages erleiden würden (Mt 16,21-26). Deshalb versuchte er, nachdem er ihnen derartig harte und schwierige Mitteilungen zugemutet hatte, sie damit zu trösten, dass er ihnen die Belohnung in Aussicht stellte, die sie von ihm erhalten würden, wenn er in der Hoheit seines Vaters kommen werde (V. 27)… Im Vorhinein wollte er ihnen – soweit es ihnen in diesem Leben begreiflich war – die Majestät vor Augen führen, mit der er kommen würde, und so der Bestürzung und dem Schmerz vorbeugen, womit seine Apostel und vor allem der hl. Petrus vor seinem Tod konfrontiert sein könnten. „Jesus nahm Petrus, Jakobus und Johannes mit.“ Warum nur diese drei Apostel? Sicher weil sie den anderen etwas voraushatten. Den hl. Petrus wegen seines glühenden Eifers, seiner Liebe; den hl. Johannes, weil er der Jünger war, den Jesus liebte (Joh 13,23); und den hl. Jakobus, weil er, zusammen mit seinem Bruder, gesagt hatte: „Wir können es (deinen Kelch trinken) (Mt 20,22), und weil er in der Folge Wort gehalten hat (Apg 12,2)… Warum lässt Jesus Mose und Elias erscheinen?... Er wurde ständig beschuldigt, gegen das Gesetz zu verstoßen und Gott zu lästern, sich dabei eine Ehre anzumaßen, die ihm nicht zustand, die Herrlichkeit des Vaters… Da er beweisen wollte, dass er das Gesetz nicht breche und sich nicht eine Ehre anmaße, die ihm nicht zustand, berief sich Jesus auf die Autorität der beiden unanfechtbarsten Zeugen, auf Mose, der das Gesetz gegeben hatte... und auf Elija, der mit leidenschaftlichem Eifer für die Verherrlichung Gottes eintrat und ihm diente (1 Kön 19,10). Und er wollte seinen Jüngern die Herrlichkeit des Kreuzes offen baren; er wollte Petrus und seine Gefährten trösten, die durch seine Passion verängstigt waren, und ihnen wieder Mut machen. Denn Mose und Elija sprachen mit ihm über die Ehre, die ihm in Jerusalem zuteilwerden sollte (Lk 9,31); sie sprachen also über seine Passion, sein Kreuz, das die Propheten immer als seinen Ruhm bezeichnet haben.
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« Antwort #852 am: 17. März 2014, 07:02:19 »

Um Mich zu bitten, eure Angst und Trauer aufzulösen und euch das Freisein von Verfolgung zu gewähren, bitte Ich euch, dieses Gebet zu sprechen:

Kreuzzuggebet (140 ) Um Schutz der Engelhierarchie:     ;ghjghg



Liebster Vater, Gott der ganzen Schöpfung, Gott der Allerhöchste, gewähre mir Gnade und Schutz durch Deine Engelhierarchie. Befähige mich, mein Augenmerk auf Deine Liebe für jedes Deiner Kinder zu richten, wie sehr sie Dich auch beleidigen. Hilf mir, die Kunde vom Letzten Bund ohne Angst in meinem Herzen zu verbreiten, um die Welt auf das Zweite Kommen Jesu Christi vorzubereiten. Gewähre mir Deine besonderen Gnaden und Segnungen, um über die Verfolgung hinauszuwachsen, die mir von Satan, seinen Dämonen und seinen Agenten auf Erden zugefügt wird. Lass mich niemals Deine Feinde fürchten. Gib mir die Stärke, meine Feinde zu lieben und diejenigen, die mich im Namen Gottes verfolgen. Amen.
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« Antwort #853 am: 17. März 2014, 07:02:42 »
Buch Daniel 9,4-10.

Ich betete zum Herrn, meinem Gott, legte ein Bekenntnis ab und sagte: Herr, du großer und Furcht erregender Gott, du bewahrst denen, die dich lieben und deine Gebote halten, deinen Bund und deine Gnade.
Wir haben gesündigt und Unrecht getan, wir sind treulos gewesen und haben uns gegen dich empört; von deinen Geboten und Gesetzen sind wir abgewichen.
Wir haben nicht auf deine Diener, die Propheten, gehört, die in deinem Namen zu unseren Königen und Vorstehern, zu unseren Vätern und zu allen Bürgern des Landes geredet haben.
Du, Herr, bist im Recht; uns aber steht bis heute die Schamröte im Gesicht, den Leuten von Juda, den Einwohnern Jerusalems und allen Israeliten, seien sie nah oder fern in all den Ländern, wohin du sie verstoßen hast; denn sie haben dir die Treue gebrochen.
Ja, Herr, uns steht die Schamröte im Gesicht, unseren Königen, Oberen und Vätern; denn wir haben uns gegen dich versündigt.
Aber der Herr, unser Gott, schenkt Erbarmen und Vergebung. Ja, wir haben uns gegen ihn empört.
Wir haben nicht auf die Stimme des Herrn, unseres Gottes, gehört und seine Befehle nicht befolgt, die er uns durch seine Diener, die Propheten, gegeben hat.
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« Antwort #854 am: 18. März 2014, 05:22:58 »

Sel. Teresa von Kalkutta
„Wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden“

Ich glaube nicht, dass es jemanden gibt, der Gottes Hilfe und Gnade so sehr bedarf wie ich. Manchmal fühle ich mich so hilflos, so schwach. Ich glaube, dass Gott sich deshalb meiner bedient. Da ich nicht auf meine eigenen Kräfte zählen kann, wende ich mich 24 Stunden am Tag an ihn. Und wenn der Tag noch länger wäre, benötigte ich seine Hilfe und Gnade in jeder weiteren Stunde. Wir alle müssen uns durch das Gebet an Gott festkrallen. Mein Geheimnis ist ganz einfach: ich bete. Durch das Gebet werde ich eins mit Christus in der Liebe. Ich habe erkannt, dass ich ihn liebe, wenn ich zu ihm bete. Die Menschen haben Hunger nach dem Wort Gottes, das Frieden bringt, Einheit und Freude. Man kann aber nicht geben, was man nicht hat. Deshalb müssen wir unser Gebetsleben vertiefen. Sei in deinen Gebeten ehrlich. Ehrlichkeit ist Demut, und man erlangt Demut nur, wenn man Demütigungen akzeptiert. Alles, was über die Demut gesagt worden ist, wird nicht dazu ausreichen, dir Demut beizubringen. Alles, was du über die Demut gelesen hast, wird nicht dazu ausreichen, dir Demut beizubringen. Man lernt Demut nur, wenn man Demütigungen akzeptiert; und auf Demütigungen wird man sein Leben lang treffen. Die größte Demütigung besteht darin, zu wissen, dass man nichts ist. Das genau lernt man, wenn man sich im Gebet vor Gott befindet. Oft ist ein tiefer, inbrünstiger Blick auf Christus das beste Gebet: wenn ich ihn anschaue und er mich anschaut. In diesem Aug‘ in Aug‘ mit Gott kann man nur erkennen, dass man nichts ist und nichts hat.
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« Antwort #855 am: 18. März 2014, 05:28:36 »
Buch Jesaja 1,10.16-20.

Hört das Wort des Herrn, ihr Herrscher von Sodom! Vernimm die Weisung unseres Gottes, du Volk von Gomorra!
Wascht euch, reinigt euch! Laßt ab von eurem üblen Treiben! Hört auf, vor meinen Augen Böses zu tun!
Lernt, Gutes zu tun! Sorgt für das Recht! Helft den Unterdrückten! Verschafft den Waisen Recht, tretet ein für die Witwen!
Kommt her, wir wollen sehen, wer von uns recht hat, spricht der Herr. Wären eure Sünden auch rot wie Scharlach, sie sollen weiß werden wie Schnee. Wären sie rot wie Purpur, sie sollen weiß werden wie Wolle.
Wenn ihr bereit seid zu hören, sollt ihr den Ertrag des Landes genießen.
Wenn ihr aber trotzig seid und euch weigert, werdet ihr vom Schwert gefressen. Ja, der Mund des Herrn hat gesprochen.
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La Salette 1846



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