Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4653765 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8480 am: 11. Juni 2020, 23:07:20 »
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ERSCHRECKE EUCH NICHT VOR DEM, WAS DER HIMMEL EUCH ANGEKÜNDIGT HAT DAMIT IHR EUCH VORBEREITET, SONDERN WAS IHR WISST MÖGE WAS EUCH DAZU FÜHRT, EUREN GLAUBEN ZU MEHREN, DEN WÜNSCH DIE SEELE ZU RETTEN UND DEN WÜNSCH AN DER ERLÖSUNG DER SEELEN ZUSAMMENZUARBEITEN.

Die Hochheilige Jungfrau Maria 30.07.2018
 
BOTSCHAFT DER ALLERHEILIGSTEN JUNGFRAU MARIA
AN IHRE GELIEBTE TOCHTER LUZ DE MARÍA
07. JUNI 2020
 
ICH BIN DIE TOCHTER DES GOTT VATERS, DIE MUTTER DES GOTT SOHNES UND DAS HEILIGTUM DES HEILIGEN GEISTES; DESHALB BITTE ICH AN DIESEM BEDEUTSAMEN DREIFALTIGKEITSSONNTAG BESONDERS UM DIE GÖTTLICHE BARMHERZIGKEIT FÜR DIE MENSCHHEIT.
SO WIE IM HIMMEL DIESES UNBESCHREIBLICHE GEHEIMNIS DER HOCHHEILIGEN DREIFALTIGKEIT GEFEIERT WIRD, SO SOLLT IHR ES AUCH AUF DER ERDE TUN.
IN EINHEIT MIT DER HOCHHEILIGEN DREIFALTIGKEIT.
 
Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens:
 
Volk Meines Sohnes:
 
BETET WEITERHIN, BETET WACHSAM UND BETET GEMEINSAM, DAMIT EUER GLAUBE NICHT SCHWINDET.
DIESE MEINE ANKÜNDIGUNGEN HABE ICH EUCH NICHT UMSONST MITGETEILT; DAS VOLK MEINES SOHNES MUSS AUF MEINE RUFE ZUR UMKEHR UND EINHEIT HÖREN, DAMIT ES ALS MYSTISCHER LEIB MEINES SOHNES NICHT DER UNERMÜDLICHEN VERFOLGUNG DES BÖSEN ERLIEGT UND DIES NOCH NICHT EINMAL BEMERKT.
 
Die Kälte in den Herzen meiner Kinder verbreitet sich immer mehr und alle sind davon betroffen: von den Leichtsinnigsten bis zu den Gelehrtesten; von den Impulsivsten bis zu den Reserviertesten Meiner Kinder. Das Böse gewinnt immer mehr Kontrolle über die, die an der Welt und ihren Gütern hängen.
Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens:
 
Ihr befindet euch mitten in einem furchtbaren Sturm, der über die Kirche Meines Sohnes hinwegfegt und viele Meiner Kinder dazu bringt ihren Glauben zu verraten.
 
Der Dämon ist gekommen, um alle Geschöpfe zu erobern die hitzköpfig sind, die die Liebe Meines Sohnes und zu ihrem Nächsten verloren haben und ihr menschliches Ego füttern, indem sie versuchen alle ihre Bedürfnisse mit Dingen zu befriedigen, die keinen spirituellen Wert besitzen.
 
Geliebtes Volk Meines Sohnes; spirituell blinde Menschen bringen Meinen Kindern falsche Doktrinen bei, die den Glauben überdecken und Verwirrung stiften; wegen ihnen fallen Meine Kinder in die Hände des Bösen. DIES IST DIE ZEIT, IN DER ALLE DIE NOCH UNENTSCHIEDEN SIND, IN DIE FÄNGE DES BÖSEN GERATEN.
 
Ihr Geliebten Meines Sohnes; das Universum versinkt im Chaos und die Kräfte innerhalb des Universums beschleunigen sich. Damit begünstigen sie, das Meteoren, Meteoriten und Asteroiden vermehrt Kurs auf die Erde nehmen und beeinflussen ebenfalls die Umlaufbahnen einiger Planeten.
 
Macht euch bewusst, dass nun die Erde trifft was der Mensch heraufbeschwört hat, als er sich von Gott abgewendet und seine Göttliche Hand abgewiesen hat. Meine Kinder werden sehr unter den Auswirkungen der Auswaschungen großer Landabschnitte leiden, denn auf die Wasser der Meere und Flüsse werden Beben in bis dahin unbekanntem Ausmaß einwirken.
 
Vergesst nicht, dass sich das Klima in ständigem Wandel befindet; die Wissenschaft nennt dies Klimawandel, Ich als eure Mutter aber sage euch, dass dies das Ergebnis des bösen und unrechtmäßigen Handelns des Menschen ist.
 
Der Hass, der unter den Menschen herrscht, idagest nicht von der Hochheiligen Dreifaltigkeit gewollt; er ist der Ausdruck der spirituellen Leere in den menschlichen Geschöpfen. Auch dies ist der Auslöser für die vielen erschütternden Naturphänomene von noch nie da gewesenem Ausmaß.
 
Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens:
 
SEID BEHARRLICH UND VORSICHTIG, NEHMT MEINE WORTE NICHT AUF DIE LEICHTE SCHULTER UND SINNT NACH UND BETET AUS VOLLEM HERZEN.
DIES IST EINE ZEIT, IN DER MEINE KINDER SICH NICHT FÜRCHTEN SOLLEN.
 
Die WARNUNG (*) ist ein Segen für alle die Seelen, die der wahren Lehre der Kirche Meines Sohnes folgen. Die aber, die die Neuheiten und Modernismen akzeptiert und in ihr spirituelles Leben integriert haben, werden Folgendes erfahren: einige werden sich bekehren, andere werden sich aber gegen die Hochheilige Dreifaltigkeit und diese Mutter auflehnen. Danach wird eine Zeit anbrechen, in der das Volk, das Meinem Sohn treu ist, unbarmherzig verfolgt wird.
 
IM ANGESICHT DIESES SZENARIOS MÖCHTE ICH NICHT, DASS IHR IN PANIK GERATET, SONDERN DASS IHR EUCH STETS DES SCHUTZES GOTTES UND MEINES SCHUTZES SICHER SEID. (Vgl. Ps 23, 4)
 
Betet Meine Kinder; betet für die Vereinigten Staaten, denn sie haben die Hände gegeneinander erhoben; Mann gegen Mann.
 
Betet für Argentinien, es ist durchdrungen von Schmerz.
 
Betet, denn der Vulkan in Mexiko erwacht.
 
Betet füreinander.
 
Ich segne euch alle und bewahre euch in Meinem Unbefleckten Herzen.
 
FÜRCHTET EUCH NICHT!
„BIN ICH NICHT DA, DIE ICH EURE MUTTER BIN?“
 
Mutter Maria
 
AVE MARIA, VOLL REINHEIT UND OHNE SÜNDE EMPFANGEN
AVE MARIA, VOLL REINHEIT UND OHNE SÜNDE EMPFANGEN
AVE MARIA, VOLL REINHEIT UND OHNE SÜNDE EMPFANGEN
 
(*) Offenbarungen über die Warnung für die Menschheit...
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8481 am: 12. Juni 2020, 07:47:43 »

Hl. Paul VI. (1897-1978)
Papst von 1963-1978
Enzyklika „Humanae vitae“ über die Weitergabe des Lebens (25. Juli 1968), 8–9 (© Libreria Editrice Vaticana)

„Gott schuf also den Menschen als sein Abbild [...] Als Mann und Frau schuf er sie“ (Gen 1,27)

Die eheliche Liebe zeigt sich uns in ihrem wahren Wesen und Adel, wenn wir sie von ihrem Quellgrund hersehen; von Gott, der „Liebe ist“ (vgl. 1 Joh 4–8) […]. Weit davon entfernt, das bloße Produkt des Zufalls oder Ergebnis des blinden Ablaufs von Naturkräften zu sein, ist die Ehe in Wirklichkeit vom Schöpfergott in weiser Voraussicht so eingerichtet, dass sie in den Menschen seinen Liebesplan verwirklicht. Darum streben Mann und Frau durch ihre gegenseitige Hingabe, die ihnen in der Ehe eigen und ausschließlich ist, nach jener personalen Gemeinschaft, in der sie sich gegenseitig vollenden, um mit Gott zusammenzuwirken bei der Weckung und Erziehung neuen menschlichen Lebens. Darüber hinaus hat für die Getauften die Ehe die hohe Würde eines sakramentalen Gnadenzeichens, und bringt darin die Verbundenheit Christi mit seiner Kirche zum Ausdruck.

In diesem Licht wird die besondere Eigenart und Forderung der ehelichen Liebe deutlich. […] An erster Stelle müssen wir sie als vollmenschliche Liebe sehen; das heißt als sinnenhaft und geistig zugleich. Sie entspringt darum nicht nur Trieb und Leidenschaft, sondern auch und vor allem einem Entscheid des freien Willens, der darauf hindrängt, in Freud und Leid des Alltags durchzuhalten, ja dadurch stärker zu werden: so werden dann die Gatten ein Herz und eine Seele und kommen gemeinsam zu ihrer menschlichen Vollendung.

Weiterhin ist es Liebe, die aufs Ganze geht; jene besondere Form personaler Freundschaft, in der die Gatten alles großherzig miteinander teilen, weder unberechtigte Vorbehalte machen noch ihren eigenen Vorteil suchen. Wer seinen Gatten wirklich liebt, liebt ihn um seiner selbst willen, nicht nur wegen dessen, was er von ihm empfängt. Und es ist seine Freude, daß er durch seine Ganzhingabe bereichern darf.

Die Liebe der Gatten ist zudem treu und ausschließlich bis zum Ende des Lebens; so wie sie Braut und Bräutigam an jenem Tag verstanden, da sie sich frei und klar bewusst durch das gegenseitige eheliche Jawort aneinandergebunden haben. […] Diese Liebe ist schließlich fruchtbar, da sie nicht ganz in der ehelichen Vereinigung aufgeht, sondern darüber hinaus fortzudauern strebt und neues Leben wecken will.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8482 am: 13. Juni 2020, 01:11:25 »
Hl. Teresa von Avila (1515-1582)
Karmelitin, Kirchenlehrerin
Die Seelenburg, Dritte Wohnung, 1 (Übers.: P. Aloysius Alkofer, in: Sämtliche Schriften der hl. Theresia von Jesu, 5. Band, Kempten 1938, S. 47–51)

„Euer Ja soll ein Ja sein“, wie das von Maria

Ich kann nun das einmal Geschehene nicht mehr ungeschehen machen, und so bleibt mir nichts anderes übrig, als zu dieser Majestät meine Zuflucht zu nehmen und auf die Verdienste Jesu Christi und seiner jungfräulichen Mutter zu vertrauen, deren Kleid ich trotz meiner Unwürdigkeit trage. Auch ihr traget dieses Kleid; lobpreiset Gott dafür! Denn ihr seid in Wahrheit Töchter dieser Herrin. Ihr müsst euch deshalb nicht schämen, dass ich so böse bin, da ihr eine so heilige Mutter habt. Folget ihr nach und erwäget, wie erhaben diese Herrin sein muss, welch ein Glück es ist, sie zur Beschützerin zu haben […] Auf eines jedoch möchte ich euch aufmerksam machen: Ihr dürft euch deshalb nicht für sicher halten, weil […] ihr eine so heilige Mutter habt […]

Wir, die wir das Ordenskleid tragen, sind vielleicht der Ansicht, als sei damit schon alles getan, dass wir es freiwillig angenommen und um Gottes willen alle Dinge der Welt und unseren Besitz verlassen haben; denn waren dies auch nur Fischernetze, wie sie der hl. Petrus verlassen, so glaubt doch der, der seinen ganzen Besitz hingibt, viel zu geben. Dies ist allerdings eine sehr gute Vorbereitung, wenn man dabei beharrlich ist und nicht wieder, auch nicht dem Verlangen nach, zu dem Ungeziefer der ersten Gemächer zurückkehrt. Wer in der Losschälung von allem verharrt, wird ohne Zweifel das Ziel seines Strebens erreichen, vorausgesetzt, dass er sich, was wohl zu beachten ist, für einen unnützen Knecht hält, wie der hl. Paulus oder Christus sagt (Lk 17,10); er glaube nicht, unseren Herrn verpflichtet zu haben, ihm solche Gnaden zu erweisen; vielmehr sei er der Überzeugung, umso mehr schuldig zu sein, je mehr er empfangen habe
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8483 am: 13. Juni 2020, 01:12:44 »
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Erstes Buch der Könige 19,19-21.

In jenen Tagen als Elija vom Gottesberg Horeb weggegangen war, traf er Elischa, den Sohn Schafats. Er war gerade mit zwölf Gespannen am Pflügen, und er selbst pflügte mit dem Zwölften. Im Vorbeigehen warf Elija seinen Mantel über ihn.
Sogleich verließ Elischa die Rinder, eilte Elija nach und bat ihn: Lass mich noch meinem Vater und meiner Mutter den Abschiedskuss geben; dann werde ich dir folgen. Elija antwortete: Geh, aber komm dann zurück! Bedenke, was ich an dir getan habe.
Elischa ging von ihm weg, nahm seine zwei Rinder und schlachtete sie. Mit dem Joch der Rinder kochte er das Fleisch und setzte es den Leuten zum Essen vor. Dann stand er auf, folgte Elija und trat in seinen Dienst.

Psalm 16(15),1-2.5.7-8.9-10.

Behüte mich, Gott, denn ich vertraue dir.
Ich sage zum Herrn: «Du bist mein Herr;
mein ganzes Glück bist du allein.»
Du, Herr, gibst mir das Erbe und reichst mir den Becher;
du hältst mein Los in deinen Händen.

Ich preise den Herrn, der mich beraten hat.
Auch mahnt mich mein Herz in der Nacht.
Ich habe den Herrn beständig vor Augen.
Er steht mir zur Rechten, ich wanke nicht.

Darum freut sich mein Herz und frohlockt meine Seele;
auch mein Leib wird wohnen in Sicherheit.
Denn du gibst mich nicht der Unterwelt preis;
du lässt deinen Frommen das Grab nicht schauen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 5,33-37.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst keinen Meineid schwören, und: Du sollst halten, was du dem Herrn geschworen hast.
Ich aber sage euch: Schwört überhaupt nicht, weder beim Himmel, denn er ist Gottes Thron,
noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel für seine Füße, noch bei Jerusalem, denn es ist die Stadt des großen Königs.
Auch bei deinem Haupt sollst du nicht schwören; denn du kannst kein einziges Haar weiß oder schwarz machen.
Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8484 am: 14. Juni 2020, 08:15:11 »
Hl. Gertrud von Helfta (1256-1301)
Benediktinerin
Geistliche Übungen I, St. Ottilien EOS-Verlag 2008, S. 24–25

Dein Leib und dein Blut mögen meinen Leib und meine Seele für das ewige Leben behüten

Für den Empfang der Kommunion des Lebens schenkenden Leibes und Blutes Jesu Christi, des makellosen Lammes:
Dein ehrwürdiger Leib und dein kostbares Blut, du mein Herr Jesus Christus, mögen meinen Leib und meine Seele für das ewige Leben behüten. Amen. Dein Frieden sei mit mir. In dir, o Jesus, du wahrer Friede, möchte ich ewig Frieden über Frieden haben, damit ich durch dich zu dem Frieden gelange, der alle Sinn weit übersteigt, dorthin, wo ich dich, voll Freude in dir, auf ewig anschauen werde.

Wünsch’ dir während dieser Kommunion, dass dein ganzes Leben in Gemeinschaft mit Christus in Gott verborgen sei und du selbst in der Todesstunde vollkommen vollendet angetroffen wirst:
O Jesus, du süßester Gastfreund meiner Seele, von ganzem Herzen Geliebtester, deine süße Einverleibung sei heute für mich Vergebung aller meiner Sünden, Vervollkommnung all dessen, was ich vernachlässigt habe, und Genesung meines ganzen verderbten Lebens. Sie sei für mich ein ewiges Heil und eine Erneuerung meiner Seele und meines Körpers. Sie entzünde die Liebe, stelle meine Standhaftigkeit wieder her und werde zur immerwährenden Vollendung meines Lebens in dir. Sie sei Freiheit für meinen Geist, Heilung meines Lebens, Ehrbarkeit meiner Lebensführung. Sie sei für mich ein Schutz für meine Geduld, Wahrzeichen meiner Demut, Stütze meines Vertrauens, Trost in meiner Trauer, eine Hilfe für meine Beharrlichkeit. Sie sei mir Ausrüstung für den Glauben, Kraft meiner Hoffnung, meiner Liebe Vollendung, deiner Gebote Erfüllung, meines Gemütes Erneuerung. Sie sei Heiligung in der Wahrheit und höchste Vollendung eines ganzen gottgeweihten Lebens.

Sie sei für mich Ursprung eines tugendreichen und Ende eines lasterhaften Lebens, das Aufblühen alles Guten und die beständige Verheißung deiner Liebe, damit […] ich am Ende dieses Lebens […], befreit von den Lasten dieses Lebens, in Ewigkeit voll Freude beim Mahl sitze und jauchze über die Reichtümer deiner Liebe, so wie die Braut sich freut an den Wonnen, die ihr König ihr bereitet. Amen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8485 am: 15. Juni 2020, 20:37:45 »
Hl. Irenäus von Lyon (um 130 - um 208)
Bischof, Kirchenlehrer und Märtyrer
Gegen die Häresien (Contra Haereses), IV, 13, 3 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, München 1912)

„Das vollkommene Gesetz, das Gesetz der Freiheit“ (vgl. Jak 1,25)

Christus sagt: „Wer dir das Hemd wegnimmt, dem gib auch deinen Mantel; wenn dir jemand etwas wegnimmt, verlang es nicht zurück. Was ihr von anderen erwartet, das tut ebenso auch ihnen“ (vgl. Mt 5,40; vgl. Lk 6,30–31). So wollen wir uns nicht betrüben wie Leute, die man gegen ihren Willen enteignet hat, sondern im Gegenteil uns freuen, wie Leute, die frohen Herzens gegeben haben, weil wir ja dem Nächsten lieber etwas absichtslos geben, als es ihm unter Zwang abzutreten. Weiter sagt Christus: „Wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm“, damit du ihm nicht wie ein Sklave folgst, sondern ihm wie ein Freier vorangehst, indem du dich in allem für den Nächsten dienstbereit und nützlich erweisest, nicht auf ihre Bosheit schauend, sondern deine Güte vervollkommnend, dich anpassend deinem „Vater, der seine Sonne über Gute und Böse aufgehen lässt und regnen lässt über Gerechte und Ungerechte“ (vgl. Mt 5,45).

Das aber löst, wie wir gesagt haben, das Gesetz nicht auf, sondern erfüllt es und erweitert es in uns, sodass man sagen könnte, unsern Herzen sei eine größere Wirksamkeit der Freiheit und vollere Unterwerfung und Ergebenheit gegen unsern Erlöser eingeprägt. Denn deswegen hat er uns nicht befreit, dass wir ihn verlassen […] sondern damit wir, die wir mehr Gnade erlangt haben, ihn auch mehr lieben. Je mehr wir aber ihn lieben werden, umso größeren Ruhm werden wir von ihm erlangen, wenn wir dereinst immer in der Anschauung des Vaters leben werden.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8486 am: 15. Juni 2020, 20:39:00 »
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Erstes Buch der Könige 21,1-16.

In jenen Tagen trug sich Folgendes zu. Nabot aus Jesreel hatte einen Weinberg in Jesreel neben dem Palast Ahabs, des Königs von Samarien.
Ahab verhandelte mit Nabot und schlug ihm vor: Gib mir deinen Weinberg! Er soll mir als Gemüsegarten dienen; denn er liegt nahe bei meinem Haus. Ich will dir dafür einen besseren Weinberg geben. Wenn es dir aber lieber ist, bezahle ich dir den Kaufpreis in Geld.
Doch Nabot erwiderte: Der Herr bewahre mich davor, dass ich dir das Erbe meiner Väter überlasse.
Darauf kehrte Ahab in sein Haus zurück. Er war missmutig und verdrossen, weil Nabot aus Jesreel zu ihm gesagt hatte: Ich werde dir das Erbe meiner Väter nicht überlassen. Er legte sich auf sein Bett, wandte das Gesicht zur Wand und wollte nicht essen.
Seine Frau Isebel kam zu ihm herein und fragte: Warum bist du missmutig und willst nicht essen?
Er erzählte ihr: Ich habe mit Nabot aus Jesreel verhandelt und ihm gesagt: Verkauf mir deinen Weinberg für Geld, oder wenn es dir lieber ist, gebe ich dir einen anderen dafür. Doch er hat geantwortet: Ich werde dir meinen Weinberg nicht geben.
Da sagte seine Frau Isebel zu ihm: Du bist doch jetzt König in Israel. Steh auf, iss und sei guter Dinge! Ich werde dir den Weinberg Nabots aus Jesreel verschaffen.
Sie schrieb Briefe im Namen Ahabs, versah sie mit seinem Siegel und schickte sie an die Ältesten und Vornehmen, die mit Nabot zusammen in der Stadt wohnten.
In den Briefen schrieb sie: Ruft ein Fasten aus und lasst Nabot oben vor allem Volk Platz nehmen!
Setzt ihm aber zwei nichtswürdige Männer gegenüber! Sie sollen gegen ihn als Zeugen auftreten und sagen: Du hast Gott und den König gelästert. Führt ihn dann hinaus und steinigt ihn zu Tode!
Die Männer der Stadt, die Ältesten und Vornehmen, die mit ihm zusammen in der Stadt wohnten, taten, was Isebel ihnen geboten hatte, was in den Briefen stand, die sie ihnen gesandt hatte.
Sie riefen ein Fasten aus und ließen Nabot oben vor allem Volk Platz nehmen.
Es kamen aber auch die beiden nichtswürdigen Männer und setzten sich ihm gegenüber. Sie standen vor dem Volk als Zeugen gegen Nabot auf und sagten: Nabot hat Gott und den König gelästert. Sogleich führte man ihn aus der Stadt hinaus und steinigte ihn zu Tode.
Darauf ließen sie Isebel melden: Nabot wurde gesteinigt und ist tot.
Sobald sie hörte, dass Nabot gesteinigt wurde und tot war, sagte sie zu Ahab: Auf, nimm den Weinberg Nabots aus Jesreel in Besitz, den er dir für Geld nicht verkaufen wollte; denn Nabot lebt nicht mehr; er ist tot.
Als Ahab hörte, dass Nabot tot war, stand er auf und ging zum Weinberg Nabots aus Jesreel hinab, um von ihm Besitz zu ergreifen.

Psalm 5,3.5.6-7.

Vernimm mein lautes Schreien, mein König und mein Gott,
denn ich flehe zu dir.
Denn du bist kein Gott, dem das Unrecht gefällt;
der Frevler darf nicht bei dir weilen.

Wer sich brüstet, besteht nicht vor deinen Augen;
denn dein Hass trifft alle, die Böses tun.
Du lässt die Lügner zugrunde gehen,
Mörder und Betrüger sind dem Herrn ein Gräuel.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 5,38-42.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn.
Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin.
Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann lass ihm auch den Mantel.
Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm.
Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, den weise nicht ab.
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« Antwort #8487 am: 16. Juni 2020, 07:24:26 »
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Rosenkranz vom  Heiligen Geistes,
Pfingstmontag, 1. Juni 2020

Ich sah den Heiligen Geist nach der Heiligen Messe als einen ca. 16-jährigen Jüngling. Er trug ein lebendiges Gewand, das aussah wie lebendiges Wasser oder wie Kristall — so klar. Aber es strahlte auch Farben aus Licht aus. Scheint die Sonne in das Wasser oder in Kristall, so spiegeln sich die Farben darin wider. So ist es auch mit dem Gewand des Heiligen Geistes.

Kleine Feuerzungen aus Licht waren auch in Seinem Gewand zu sehen. Er strahlte sehr viel Licht aus. Das Licht war sehr weißlich-hell. Er trug schulterlanges, dunkelblondes Haar und hat das Gesicht von Jesus, unserem Herrn, in jungen Jahren, als Jüngling sozusagen, ohne Bart. Die Heiligste Dreifaltigkeit besitzt ein einziges Gesicht. Der Ewige Vater ist älter, mit Bart und weißem, langem Haar.

Jesus ist im Mannesalter zu sehen, von 33 Jahren, mit schwarz-braunem Haar und Bart. Und der Heilige Geist, den darf ich als ca. 16-Jährigen Jüngling sehen.

Nach der Heiligen Messe sprach Er zu mir:

„Ich trage die ganze Lehre des Ewigen Vaters in Mir. Ich bin der Beistand, der euch vom Sohn Gottes angekündigt wurde, und bitte um eine Wache des Gebetes am Brunnen der Makellosen in Sievernich von je sieben Betern. Diese mögen dort eine Stunde im Monat August beten. Nach dieser Zeit beten weitere sieben Beter. Erbittet den Beistand des Ewigen Vaters in eurer Zeit der Drangsal.

Maria die Makellose ist vollkommen rein. Sie ist die Unbefleckte und kannte die Sünde nicht. So werde Ich dich den Rosenkranz zur Braut des Heiligen Geistes lehren. Maria die Makellose ist die Braut des Heiligen Geistes. Wer die Braut des Heiligen Geistes verehrt, der ehrt Mich.“

Einige Stunden später diktierte mir der Heilige Geist den Rosenkranz zur Braut des Heiligen Geistes.

Diese Botschaft wird bekanntgegeben, ohne dem Urteil der römisch-katholischen Kirche vorgreifen zu wollen.

copyright © Manuela 2000
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La Salette 1846



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