Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4567270 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8752 am: 18. November 2020, 06:50:24 »
Origenes (um 185-253)
Priester und Theologe
Homilien zum Buch Numeri, Nr. 12,3 (Homélies sur les Nombres, n°12,3, Lire la Bible, t. 2, p. 181, rev.; ins Dt. trad. © Evangelizo)

Die Gaben Gottes und die Freiheit des Menschen

Hat der Mensch etwas, was er Gott anbieten kann? Ja, seinen Glauben und seine Liebe. Das ist es, was Gott vom Menschen verlangt, so wie geschrieben steht: „Und nun, Israel, was fordert der Herr, dein Gott, von dir außer dem einen: dass du den Herrn, deinen Gott, fürchtest, indem du auf allen seinen Wegen gehst, ihn liebst, und dem Herrn, deinem Gott, mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele dienst […] auf die Gebote des Herrn und seine Gesetze achtest“ (Dtn 10,12–13). Dies sind die Opfergaben, dies die Geschenke, die dem Herrn dargebracht werden sollen. Um ihm diese Gaben unseres Herzens anbieten zu können, müssen wir ihn aber zuerst kennenlernen: Wir müssen die Erkenntnis seiner Güte aus den tiefen Wassern seines Brunnens getrunken haben […]

Diejenigen, die leugnen, dass das Heil des Menschen in der Macht seiner Freiheit liegt, müssen erröten, wenn sie diese Worte hören. Würde Gott den Menschen um etwas bitten, wenn dieser der Bitte Gottes gar nicht entsprechen könnte, ihm nicht anbieten könnte, was er ihm schuldet? Denn da ist einerseits die Gabe Gottes, da ist andererseits aber auch der Beitrag des Menschen. Es lag zum Beispiel sehr wohl in der Macht des Mannes, ob ein Geldstück zehn weitere einbrachte oder fünf; aber es lag an Gott, dass der Mann dieses eine Geldstück hatte, mit dem er zehn weitere erwirtschaften konnte. Als er Gott diese zehn von ihm dazugewonnenen Geldstücke überreichte, empfing der Mann ein neues Geschenk. Diesmal nicht mehr Geld, sondern die Macht und Königswürde über zehn Städte.

Ebenso bat Gott Abraham, ihm auf dem Berg, den er ihm zeigen würde, seinen Sohn Isaak darzubringen. Und Abraham brachte Gott ohne zu zögern seinen einzigen Sohn dar: Er legte ihn auf den Altar und zog das Messer, um ihm die Kehle durchzuschneiden. In diesem Augenblick aber hielt ihn eine Stimme zurück, und es wurde ihm ein Widder gegeben, damit er ihn an Stelle seines Sohnes opfere (Gen 22). Du siehst also: Das, was wir Gott geben, bleibt bei uns. Die Opfergabe wird uns aber abverlangt, damit wir in der Darbringung unsere Liebe zu Gott und unseren Glauben an ihn bezeugen können.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8753 am: 18. November 2020, 21:56:45 »
 ;fdd25

„Hört auf Meine Stimme und betet in besonderer Weise in diesem den Armen Seelen geweihten Monat für die Seelen des Fegefeuers."   

Öffentliche Botschaft der Muttergottes „Jungfrau der Versöhnung“,
vom 5. November 2020 (Gesegneter Garten der Gnaden und Wunder, in Brindisi)   

Mario: Die Jung­frau Ma­ria er­scheint ganz in Blau ge­klei­det. Sie hat­ 12 fun­keln­de Ster­ne um Ihr Haupt. Sie ist be­son­ders lä­chelnd. Sie ist vom Hei­li­gen Jo­seph, Ih­rem Bräu­ti­gam, be­glei­tet. Nach­dem Sie uns alle mit dem Kreuz­zei­chen ge­seg­net hat, sag­t Sie:
"Ge­lobt sei Je­sus Chris­tus. Lie­be Kin­der, Ich bin es, eure himm­li­sche Mama. Ich kom­me zu euch, ge­sandt vom Hei­li­gen Geist, um euch zum Ge­bet mit dem Her­zen auf­zu­for­dern, zur Be­keh­rung, zur Ver­söh­nung mit dem Höchs­ten.
Ent­deckt neu den Weg mit Mei­nem Sohn Je­sus.
Hört Mei­ne Stim­me und be­tet in be­son­de­rer Wei­se in die­sem den Armen Seelen geweihten Monat für die See­len des Fe­ge­feu­ers. Betet, be­tet im­mer; in be­son­de­rer Wei­se auch für das Ende die­ser Pan­de­mie!
Mei­ne Kin­der, schenkt Mir eure Her­zen, da­mit Ich sie mit Mei­ner müt­ter­li­chen Lie­be über­häu­fen kann.
Mei­ne Kin­der, Ich schen­ke euch den Frie­den. Ich schen­ke euch die Freu­de. Ich schen­ke euch das ewi­ge Le­ben.
Die­ses Le­ben bes­teht aus Prü­fun­gen, die mit dem Ge­bet, mit dem Glau­ben, mit der An­dacht zu Mei­nen Trä­nen zu über­win­den sind. Die­ses Le­ben dau­ert ei­nen ein­zi­gen Au­gen­blick, das ewi­ge Le­ben ist für im­mer.
Ar­bei­tet für das Kom­men des eucha­ris­ti­schen Rei­ches Jesu. Tut al­les mit   Lie­be, tut al­les für Gott, ohne euch ir­gend­ei­ne Ver­gel­tung zu er­war­ten.
Mei­ne Kin­der, liebt alle und nehmt alle in eu­ren Her­zen auf und be­tet für eure Ver­fol­ger, für ihre Be­keh­rung und für die Be­keh­rung der Ver­fol­ger der hei­li­gen Kir­che.
Ich bin euch nahe und brei­te Mei­nen Man­tel über euch aus und gebe euch Mei­nen hei­li­gen Kuss. Klam­mert euch an Mein Herz, den An­ker des ewi­gen Hei­les.
Mei­ne Kin­der, Ich er­war­te euch je­den Mo­nats­fünf­ten, um eure Lob­prei­sun­gen und eure Fle­hen ent­ge­gen­zu­neh­men und um euch un­ter Mei­nem Man­tel der gött­li­chen Mut­ter zu sam­meln.
Am nächs­ten 5. De­zem­ber wer­den die Kind­lein ge­seg­net wer­den, da­mit sie dann wie­der in eure Krip­pen ge­legt wer­den.
Be­tet, be­tet im­mer, denn der Frie­de kommt nur vom Ge­bet. Die Ein­heit der Chris­ten kommt nur vom Ge­bet. Be­tet un­ab­läs­sig, dann wer­det ihr Mei­nen Sohn Je­sus ken­nen­ler­nen, Der schon in eu­ren Her­zen ge­gen­wär­tig ist.
Ich lie­be euch und Ich seg­ne euch alle im Na­men des Va­ters, des Soh­nes und des Hei­li­gen Geis­tes."
Mario: Die Hei­li­ge Jung­frau ent­schwand lä­chelnd in Ih­rem pa­ra­die­si­schen Licht.
Ge­bet zur Heil­igs­ten Ma­ria für die ver­ges­sens­ten See­len des Fe­ge­feu­ers:
O Ma­ria, habe Er­bar­men mit je­nen ar­men See­len, wel­che in die dunk­len Ge­fäng­nis­se des Süh­ne­or­tes ein­ge­schlos­sen sind und auf der Erde nie­man­den ha­ben, der an sie denkt. Lass Dich he­rab, o gute Mut­ter, einen Blick auf die­se Ver­las­se­nen des Er­bar­mens hi­nab­zu­wer­fen. Gib vie­len wohl­tä­ti­gen Chris­ten den Ge­dan­ken ein, für sie zu be­ten und su­che in Dei­nem Mut­ter­her­zen nach den Mög­lich­kei­ten, ih­nen er­bar­mungs­voll zu Hil­fe zu kom­men.
O Mut­ter der im­mer­wäh­ren­den Hil­fe, habe Er­bar­men mit den am meis­ten ver­las­se­nen See­len des Fe­ge­feu­ers. Bar­mher­zi­ger Je­sus, gib ih­nen die ewi­ge Ruhe.
Drei Sal­ve Re­gi­na (Sei ge­grüßt, o Kö­ni­gin, Mut­ter der Bar­mher­zig­keit ...) 

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8754 am: 19. November 2020, 06:06:59 »
Hl. Augustinus (354-430)
Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer
Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat (De civitate Dei), 14,28 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, München 1911–1916)
„Als Jesus die Stadt sah, weinte er über sie“ (vgl. Lk 19,41)

Zweierlei Liebe also hat die beiden Staaten gegründet, und zwar den Weltstaat die bis zur Verachtung Gottes gesteigerte Selbstliebe, den himmlischen Staat die bis zur Verachtung seiner selbst gehende Gottesliebe. Kurz gesagt: der eine rühmt sich in sich selbst, der andere im Herrn (vgl. 2 Kor 10,17). Der eine sucht Ruhm bei den Menschen, für den andern ist der höchste Ruhm Gott, der Zeuge des Gewissens. Der eine hebt sein Haupt empor in eigenem Ruhm, der andere spricht zu seinem Gott: „Du bist mein Ruhm und hebst mein Haupt empor“ (vgl. Ps 3,4). Jenen beherrscht in seinen Fürsten oder in den von ihm unterjochten Völkern die Herrschsucht; in diesem sind sich gegenseitig in Liebe dienstbar die Vorgesetzten durch Fürsorge, die Untergebenen durch Gehorsam. Jener liebt in seinen Mächtigen seine eigene Stärke; dieser spricht zu seinem Gott: „Ich will Dich lieben, Herr, meine Stärke“ (vgl. Ps 18(17),2).

In jenem Weltstaat haben daher dessen Weise – nach Menschenweisheit lebend – die Güter des Leibes oder die ihres Geistes oder beide angestrebt, oder die unter ihnen, die „Gott erkannt haben, haben ihn nicht als Gott geehrt und ihm nicht gedankt, sondern sind eitel geworden in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. […] Sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers – gepriesen ist er in Ewigkeit“ (vgl. Röm 1,21–25). Im Gottesstaat dagegen gibt es keine andere Weisheit des Menschen als die Frömmigkeit, die in der rechten Weise den wahren Gott verehrt, und dabei in der Gemeinschaft der Heiligen, die sowohl Engel als auch Menschen umfasst, als ihren Lohn erhofft, „dass Gott alles in allem sei“ (vgl. 1 Kor 15,28).
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8755 am: 19. November 2020, 06:24:47 »
 ;tffhfdsds

Buch der Offenbarung 5,1-10.

Ich, Johannes, sah auf der rechten Hand dessen, der auf dem Thron saß, eine Buchrolle; sie war innen und außen beschrieben und mit sieben Siegeln versiegelt.
Und ich sah: Ein gewaltiger Engel rief mit lauter Stimme: Wer ist würdig, die Buchrolle zu öffnen und ihre Siegel zu lösen?
Aber niemand im Himmel, auf der Erde und unter der Erde konnte das Buch öffnen und es lesen.
Da weinte ich sehr, weil niemand für würdig befunden wurde, das Buch zu öffnen und es zu lesen.
Da sagte einer von den Ältesten zu mir: Weine nicht! Gesiegt hat der Löwe aus dem Stamm Juda, der Spross aus der Wurzel Davids; er kann das Buch und seine sieben Siegel öffnen.
Und ich sah: Zwischen dem Thron und den vier Lebewesen und mitten unter den Ältesten stand ein Lamm; es sah aus wie geschlachtet und hatte sieben Hörner und sieben Augen; die Augen sind die sieben Geister Gottes, die über die ganze Erde ausgesandt sind.
Das Lamm trat heran und empfing das Buch aus der rechten Hand dessen, der auf dem Thron saß.
Als es das Buch empfangen hatte, fielen die vier Lebewesen und die vierundzwanzig Ältesten vor dem Lamm nieder; alle trugen Harfen und goldene Schalen voll von Räucherwerk; das sind die Gebete der Heiligen.
Und sie sangen ein neues Lied: Würdig bist du, das Buch zu nehmen und seine Siegel zu öffnen; denn du wurdest geschlachtet und hast mit deinem Blut Menschen für Gott erworben aus allen Stämmen und Sprachen, aus allen Nationen und Völkern,
und du hast sie für unsern Gott zu Königen und Priestern gemacht; und sie werden auf der Erde herrschen.

Psalm 149(148),1-2.3-4.5-6a.9b.

Singet dem Herrn ein neues Lied!
Sein Lob erschalle in der Gemeinde der Frommen.
Israel soll sich über seinen Schöpfer freuen,
die Kinder Zions über ihren König jauchzen.

Seinen Namen sollen sie loben beim Reigentanz,
ihm spielen auf Pauken und Harfen.
Der Herr hat an seinem Volk Gefallen,
die Gebeugten krönt er mit Sieg.

In festlichem Glanz sollen die Frommen frohlocken,
auf ihren Lagern jauchzen:
Loblieder auf Gott in ihrem Mund,
herrlich ist das für all seine Frommen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 19,41-44.

In jener Zeit, als Jesus näher kam und die Stadt sah, weinte er über sie
und sagte: Wenn doch auch du an diesem Tag erkannt hättest, was dir Frieden bringt. Jetzt aber bleibt es vor deinen Augen verborgen.
Es wird eine Zeit für dich kommen, in der deine Feinde rings um dich einen Wall aufwerfen, dich einschließen und von allen Seiten bedrängen.
Sie werden dich und deine Kinder zerschmettern und keinen Stein auf dem andern lassen; denn du hast die Zeit der Gnade nicht erkannt.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8756 am: 20. November 2020, 05:50:24 »
Römisches Messbuch

Präfation am Jahrestag der Kirchweihe, Jahrestag der eigenen Kirche „Die Kirche als Tempel Gottes“
„Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein“
In Wahrheit ist es würdig und recht,
dir, Herr, heiliger Vater, allmächtiger, ewiger Gott,
immer und überall zu danken.

Zu deiner Ehre wurde dieses Haus errichtet,
in dem du deine pilgernde Kirche versammelst,
um ihr darin ein Bild deiner Gegenwart zu zeigen
und ihr die Gnade deiner Gemeinschaft zu schenken.
Denn du selbst erbaust dir einen Tempel aus lebendigen Steinen.
Von allen Orten rufst du deine Kinder zusammen
und fügst sie ein in den geheimnisvollen Leib deines Sohnes.
Hier lenkst du unseren Blick auf das himmlische Jerusalem
und gibst uns die Hoffnung,
dort deinen Frieden zu schauen.

Darum preisen wir dich in deiner Kirche
und vereinen uns mit allen Engeln und Heiligen
zum Hochgesang von deiner göttlichen Herrlichkeit: Heilig …
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« Antwort #8757 am: 20. November 2020, 05:51:18 »
 ;tffhfdsds

Buch der Offenbarung 10,8-11.

Ich, Johannes, hörte noch einmal die Stimme aus dem Himmel, sie sprach zu mir: Geh, nimm das Buch, das der Engel, der auf dem Meer und auf dem Land steht, aufgeschlagen in der Hand hält.
Und ich ging zu dem Engel und bat ihn, mir das kleine Buch zu geben. Er sagte zu mir: Nimm und iss es! In deinem Magen wird es bitter sein, in deinem Mund aber süß wie Honig.
Da nahm ich das kleine Buch aus der Hand des Engels und aß es. In meinem Mund war es süß wie Honig. Als ich es aber gegessen hatte, wurde mein Magen bitter.
Und mir wurde gesagt: Du musst noch einmal weissagen über viele Völker und Nationen mit ihren Sprachen und Königen.

Psalm 119(118),14.24.72.103.111.131.

Nach deinen Vorschriften zu leben
freut mich mehr als großer Besitz.
Deine Vorschriften machen mich froh;
sie sind meine Berater.

Die Weisung deines Mundes ist mir lieb,
mehr als große Mengen von Gold und Silber.
Wie köstlich ist für meinen Gaumen deine Verheißung,
süßer als Honig für meinen Mund.

Deine Vorschriften sind auf ewig mein Erbteil;
denn sie sind die Freude meines Herzens.
Weit öffne ich meinen Mund
und lechze nach deinen Geboten;

denn nach ihnen hab' ich Verlangen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 19,45-48.

In jener Zeit ging Jesus in den Tempel und begann, die Händler hinauszutreiben.
Er sagte zu ihnen: In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht.
Er lehrte täglich im Tempel. Die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und die übrigen Führer des Volkes aber suchten ihn umzubringen.
Sie wussten jedoch nicht, wie sie es machen sollten, denn das ganze Volk hing an ihm und hörte ihn gern.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8758 am: 20. November 2020, 20:21:05 »
Das Bild der Muttergottes von Guadalupe blieb völlig unversehrt

Am 14. November 1921 legte Luciano Pérez, ein Mitarbeiter des Sekretariats des mexikanischen Präsidenten, am Fuße des Hauptaltars der Basilika, unter dem Bild der Muttergottes von Guadalupe, eine Blumenkrone nieder, in der Dynamit war. Ein paar Minuten nachdem er gegangen war, gab es eine heftige Explosion.

Die Gewalt der Explosion zerstörte die Marmortreppe des Hauptaltars. Ein schweres Messingkreuz, das sich auf dem Altar befand, wurde so heftig wegeschleudert, dass es sich verbog: Es ist in der Basilika in seinem ursprünglichen Zustand erhalten. Die Buntglasfenster im zentralen Teil der Basilika zerbarsten, ebenso wie die Fenster der umliegenden Häuser. Das Bild der Muttergottes von Guadalupe jedoch blieb von dieser Explosion, deren Epizentrum sich ihm zu Füßen befand, völlig unversehrt!

Sechs Jahre nach den Marienerscheinungen in Guadalupe im Jahr 1531 gab es bereits neun Millionen Bekehrte unter den Ureinwohnern. Die wunderbaren Zeichen der Gottesmutter in Guadalupe zeugen von der Bedeutung des Ortes: Die Erhaltung von Juan Diegos "Tilma", die Rosen, die er im Winter mitbringt, die Bedeutung der Symbole, die Bilder in den Pupillen ihrer Augen, die wundersamen und in keiner Weise reproduzierbaren Aspekte des Bildes, das kein Pigment enthält, stellen die heutige Wissenschaft noch vor große Heraus­forderungen...

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8759 am: 20. November 2020, 20:24:26 »
Als die Ile de Montréal zur „Ville-Marie“ wurde

Jérôme Le Royer de La Dauversière (1597-1659), der am 6. November starb, war der Gründer der Kongregation der Hospiz-Schwestern des Hl. Joseph von La Flèche im Jahr 1636 und einer der Gründer von Ville-Marie, dem zukünftigen Montréal (Kanada).

Er stammte aus einer bretonischen Familie und wurde 1608 in das Königliche Kolleg von La Flèche (Frankreich) aufgenommen, das von den Jesuiten geleitet wurde. Dort entdeckte er Neufrankreich. Als er am 2. Februar 1630 nach der Hl. Messe von Maria Lichtmess vor der Muttergottesstatue betete, fühlte sich Jérôme Le Royer de La Dauversière aufgerufen, eine Ordensgemeinschaft zu gründen, um den Armen und Kranken zu dienen und ein Hospiz auf der île de Montréal in Neufrankreich zu errichten.

Mit Pater Jean-Jacques Olier beschloss er, eine Gesellschaft zu gründen, die Société Notre-Dame de Montréal. Er und seine Mitarbeiter erwarben die île de Montréal, die damals dem Verwalter der Dauphiné (Südfrankreich), dem Franzosen Jean de Lauzon, gehörte. Am 27. Februar 1642 wählten die Gesellschafter in Notre-Dame in Paris den Namen „Ville-Marie“ als Bezeichnung für die zukünftige Kolonie der île de Montréal, zu Ehren der Muttergottes.

Sie vertrauten die zivile und militärische Regierung der zukünftigen Kolonie Paul Chomedey de Maisonneuve an, der am 17. Mai 1642, dem Gründungsdatum von Ville-Marie, auf der Insel landete.

Jérôme Le Royer de La Dauversière kehrte nach La Flèche zurück, wo er am 6. November 1659 starb. Sein Seligsprechungsprozess wurde ihn Rom eröffnet und Benedikt XVI. erklärte ihn für ehrwürdig.

Ville-Marie
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La Salette 1846



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