Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4566109 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8960 am: 24. März 2021, 21:44:29 »
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Erwache aus deinem Schlaf, Meine Herde, denn dein Ewiger Hirte nähert sich; Ich komme um an die Türe eurer Seele zu klopfen um euch in die Ewigkeit zu führen; ihr seid Schafe Meiner Herde, bereitet euch geistig vor mit euren durch das Gebet erleuchteten Lampen, damit ihr Mich empfangen könnt!

8. März 2021, 8.25 Uhr – Aufruf von Jesus, dem Guten Hirten an Seine Herde. Botschaft an Enoch.

Schafe Meiner Herde, Mein Friede sei mit euch.

Meine Herde, versammelt euch um Meine Mutter und Meine Engel damit ihr die Tage der großen Reinigung überstehen könnt, die kommen. Lasst den Rosenkranz Meiner Mutter nicht los, noch lasst nach mit dem Gebet, denn ihr wisst gut, dass die Mächte des Bösen ständig auf der Suche nach einem Weg sind die größte Anzahl von Seelen verloren gehen zu lassen.

Betet für Meine Kirche, denn ein Ereignis das kommt wird sie erschüttern; die katholische Welt wird bestürzt sein durch eine so beklagenswerte Nachricht, wodurch Millionen Seelen den Glauben verlieren werden. Meine Herde, bleib standhaft im Glauben, betend und aufmerksam, denn es nähert sich die große Prüfung für Meine Kirche; denkt daran, dass ihr bereits wie Schafe inmitten von Wölfen seid und darum eure Wache durch das Gebet nicht verringern könnt. Die Dunkelheit hat begonnen die Erde zu bedecken und die letzte Herrschaft des Wesens der Ungerechtigkeit beginnt gleich.

Versiegelt euch und eure Familien und die Orte wo ihr sein werdet mit Meinem Blut, desgleichen die Personen die ihr jeden Tag trefft, damit euch keine böse Macht den Frieden rauben kann. Denkt daran: euer Kampf ist nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut, sondern gegen böse geistige Kräfte, die vom Himmel herabgestiegen sind und welche Befehl, Autorität und Herrschaft über diese dunkle Welt haben (Epheser 6,12). Die Kräfte des Bösen und ihre Schergen greifen euch an und deshalb werden viele von Gott entfernte Seelen von bösen Geistern besessen. Ich unterweise euch, Meine Schafe, damit ihr geistig gestärkt werdet und euch so gegen diese Angriffe verteidigen könnt.

Von neuem sage Ich euch: geht nicht auf die Straße ohne eure geistige Waffenrüstung zu tragen und ohne euch mit Meinem Blut versiegelt zu haben, denn die Wölfe sind losgelassen und suchen wen sie verschlingen können. Viele Seelen gehen verloren weil sie sich den Mächten des Bösen anschließen mit dem Ziel, die Armee der Finsternis zu bilden, welche dem Antichristen während seiner letzten Herrschaft hier auf der Erde dienen wird.

Schafe Meiner Herde, Ich bin sehr traurig zu sehen, dass ihr träge seid und schlaft während die Kinder der Finsternis in voller Aktivität sind. Die Kinder der Finsternis sind immer noch schlauer als die Kinder des Lichts. Meine Warnung kommt mit jedem Tag näher und Meine Herde wacht immer noch nicht auf. Diese Tatsache zu sehen tut Mir weh und macht Mich traurig; während die Abgesandten des Bösen sich auf das Kommen ihres Meisters vorbereiten, schläft Meine Herde weiter; sie ändern sich nicht und bereiten sich nicht vor auf die Ankunft Meiner Warnung und viele weniger um den Weg für Mein nächstes Kommen zu ebnen.

Erwache aus deinem Schlaf, Meine Herde, denn dein Ewiger Hirte nähert sich; Ich komme um an die Türe eurer Seele zu klopfen um euch in die Ewigkeit zu führen; ihr seid Schafe Meiner Herde, bereitet euch geistig vor mit euren durch das Gebet erleuchteten Lampen, damit ihr Mich empfangen könnt!

Meinen Frieden lasse Ich euch, Meinen Frieden gebe Ich euch. Bereut und bekehrt euch, denn das Reich Gottes ist nahe.

Euer Meister, Jesus der Gute Hirte.

Gebt Meine Botschaften der Rettung der ganzen Menschheit bekannt, Schafe Meiner Herde.

(Enoch)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8961 am: 24. März 2021, 21:47:42 »
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Denkt nach, Meine bevorzugten Söhne, und verteilt die Kommunion nicht weiter in die Hand; kümmert euch darum die Herde Meines Sohnes zu führen und zu hüten, die verloren geht und zerstreut wird, weil viele von euch Menschen gehorchen statt Gott.

17. März 2021, 10.54 Uhr – Aufruf der Heiligen Maria an Ihre bevorzugten Söhne. Botschaft an Enoch.

Meine geliebten kleinen Kinder, der Friede Meines Herrn sei mit euch allen und Mein mütterlicher Schutz begleite euch immer.

Meine Bevorzugten, Ich bin sehr traurig zu sehen wie viele von euch das Spiel der Anhänger des Bösen mitspielen. Es tut Mir weh und macht Mich traurig zu sehen wie die Häuser Meines Vaters an vielen Orten geschlossen, zerstört oder in Museen umgewandelt sind; die Herde Meines Sohnes ist verwirrt und desorientiert, sie wandern wie Schafe ohne Hirten, denn viele ihrer Hirten sind nicht damit beschäftigt die Herde zu hüten sondern um die Protokolle einer Pandemie zu befolgen, die mehr einer Verschwörung gegen die Kirche Meines Sohnes gleicht. Gemäß den Feinden Gottes besteht nur in Tempeln und heiligen Orten die Gefahr sich anzustecken.

Oh was für eine große Täuschung haben sie Meinen Bevorzugten und der Herde Meines Sohnes eingepaukt! Wie könnt ihr denken, dass ihr nur in den Häusern Gottes das Risiko einer Ansteckung eingeht? Der Geist Gottes wohnt in ihnen und Gott verseucht niemanden. Die Heilige Messe ist Heilung und Befreiung für die Herde Meines Sohnes, glaubt den Täuschungen und Verschwörungen der Feinde der Kirche nicht.

Öffnet die Türen der Häuser Gottes, bevorzugte Kinder, macht euch nicht zu Mitschuldigen dieser großen Täuschung; denn was die Abgesandten des Bösen suchen ist mit dem Glauben des Volkes Gottes Schluss zu machen; geholfen von vielen von euch, die ihr vergessen habt, dass ihr Gott gehorchen müsst und nicht den Menschen (Apostelgeschichte 5,29). Bevorzugte Kinder, macht euch nicht schuldig, damit ihr es morgen, wenn ihr in die Ewigkeit kommt, nicht beklagen müsst.

In der Hölle, kleine Kinder, gibt es viele geweihte Seelen die einst mit dem Priesteramt bekleidet waren, aber die vergessen hatten Gott in dieser Welt zu dienen, denn sie betreuten sich selber und vernachlässigten die ihnen anvertraute Herde. Wacht auf, bevorzugte Kinder, und entfernt die Augenbinde der Täuschung von euren Augen, denn die Herde Meines Sohnes zerstreut sich und geht an vielen Orten verloren weil sie nicht geweidet wird! Ihr wurdet berufen Gott zu dienen um Seine Herde zu führen und zu hüten, was viele von euch versäumt haben indem ihr den Willen Gottes nicht tut sondern den der Menschen!

Ich frage euch, untreue Hirten, was werdet ihr morgen Meinem Sohn antworten, wenn ihr in die Ewigkeit kommt? Wenn ihr gerichtet werdet und die Stimme Gottes euch sagt: "Was hast du mit Meiner Herde gemacht, die Ich in deine Obhut gab?" Denkt daran, wem viel gegeben wird von dem wird viel zurückverlangt. Seid nicht wie der unnütze Knecht, der aus Nachlässigkeit und Angst seine Talente vergraben und seinem Herrn keinen Nutzen gebracht hat (Mt 25,14/30).

Von Neuem sage Ich euch, bevorzugte kleine Kinder: der Leib und das Blut Meines Sohnes müssen in den Mund gegeben werden und vorzugsweise Knienden, unter Bewahrung der gebührenden Achtung Seiner Göttlichkeit. Seiner Herde die Kommunion in die Hand zu geben ist für Meinen Sohn eine Beschimpfung; viele geweihte Hostien werden durch diese abscheuliche Praxis von den Kindern der Dunkelheit benutzt um mit ihnen satanische Riten und Kulte durchzuführen; täglich fallen Millionen von Partikeln zu Boden und werden zertrampelt, durch eure Schuld, Meine Bevorzugten, wenn ihr die Kommunion in die Hand austeilt.

Denkt nach, Meine bevorzugten Söhne, und verteilt die Kommunion nicht weiter in die Hand; kümmert euch darum die Herde Meines Sohnes zu führen und zu hüten, die verloren geht und zerstreut wird, weil viele von euch Menschen gehorchen statt Gott. Keine geschlossenen Kirchen mehr und keine Kommunionen mehr in die Hand, um das bitte Ich euch von ganzem Herzen, bevorzugte Kinder!

Bleibt im Frieden Meines Herrn, Meine geliebten bevorzugten Kinder.

Eure Mutter, die Heilige Maria.

Meine kleinen Kinder, gebt die Botschaften der Rettung der ganzen Menschheit bekannt und im Besonderen Meinen Bevorzugten.

(Enoch)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8962 am: 24. März 2021, 21:54:14 »
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Botschaft des Heiligen Erzengels Michael an Luz de Maria.

4. März 2021

Geliebtes Volk Gottes: Empfangt den Segen, der aus Meiner Treue zur Hochheiligsten Dreifaltigkeit hervorgeht.

Unsere Königin und Mutter des Himmels und der Erde beschützt euch unter Ihrem mütterlichen Mantel. Ihr seid nicht allein; den Stand der Gnade vorausgesetzt, ist Gottes Schutz stets mit euch.

Die Menschheit steht am Rande des Chaos; die Erde wird von verschiedenen Himmelskörpern aus dem All bedroht, welche Einfluss auf das Klima, die Vulkane, die tektonischen Platten, den menschlichen Körper und die Tiere haben.

Alle, die bisher opulent gelebt und finanzielle Stabilität hatten, werden nun erkennen müssen, wie zerbrechlich das Wirtschaftssystem und wie zerstörerisch die Erde ist.

Ihr schaut zur Sonne, die ihr glanzvolles Licht am Himmel scheinen lässt; aber die Sonne gerät in Wallung, so wie es auch der Rest der Schöpfung tut. Aufgrund ihrer Eruptionen löst sie elektromagnetische Stürme und den Auswurf koronaler Masse aus. Die Sonne wird sich verändern und ihr werdet in dieser Zeit nun erleben, was sich kurz vor einer solchen Sonnenveränderung ereignet. Das Magnetfeld der Erde wird so sehr geschwächt, dass sämtliche Kommunikations- und Stromnetze ausfallen und ein großer Vulkanausbruch ausgelöst wird (Mk 13,24).

Bekehrt euch; jetzt! Lasst euch versöhnen und ändert euch! Entfernt euch nicht mehr von der Wahrheit, denn alles, was euch angekündigt wurde, wird sich erfüllen und jeder von euch wird die Schwere der Prüfungen zu spüren bekommen, die die Menschheit zu erwarten hat. Dann werdet ihr euch verloren und verlassen fühlen – nicht von Gott oder der Königin und Mutter des Himmels und der Erde; sondern von euch selbst, weil ihr nicht gehorcht habt (Röm 5,10).

Ihr ungläubigen Geschöpfe! Ihr müsst stark bleiben und dürft den Weg nicht verlassen. Der Glaube muss euch auf den Beinen halten, zweifelt nicht. Wenn ihr zweifelt, reißt euch der Dämon zu Boden und plagt euch (1 Petr 5,9).

Jedes menschliche Geschöpf hat seine Mission, welche es auf Erde zu erfüllen hat und der Moment ist nun gekommen, indem ihr dies ernst nehmen müsst.

Denkt daran, dass bald eine Zeit kommen wird, in der es für die treuen Kinder Gottes unmöglich sein wird, von einem Land in ein anderes umzusiedeln, weil die Weltelite sich gedrängt sieht, mit diesem Mittel die Menschheit unter ihrer Kontrolle zu behalten. Aber geratet nicht in Panik, denn jedes Kind Gottes wird dort, wo es sich gerade befindet, beschützt werden.

Die menschlichen Geschöpfe werden alle zu den entsprechenden Zufluchtsorten gelangen, für die sie bestimmt sind. Die Häuser, die den Heiligsten Herzen geweiht sind, sind und werden auch in Zukunft beschützt, wenn deren Bewohner ein Leben nach dem Willen Gottes führen.

Volk Gottes, dies ist die Zeit, in der euer Gewissen geweckt wird und ihr auf die Kämpfe vorbereitet sein müsst, die das Böse gegen die gesamte Menschheit führen wird.

Ihr befindet euch in der Fastenzeit; betet, tut Buße und prüft euer tägliches Handeln, bessert euch. Diese Zeit bedeutet größte Anstrengung für euch, Geschöpfe Gottes.

Die Arche ist bereits erbaut und ich habe den Menschen wieder und wieder gerufen, damit er voller Glauben eintrete und demütig bittet. Es ist die Arche des aktiven Gebets, der Tat und der Nächstenliebe; des festen Glaubens und des richtigen Weges, damit ihr euch vorbereitet und nicht völlig paralysiert seid, angesichts des Schismas, das sich vor euch auftut.

Volk Gottes; sagt nicht: "Der Tag ist wunderschön", weil ihr die Sonne scheinen seht. Sagt nicht: "Es ist bewölkt", weil ihr die Sonne nicht scheinen seht. Die Sonne wird von einem großen Vulkanausbruch verdunkelt werden.

Bereitet euch vor und vergesst nicht, dass ihr geprüft werdet, während des großen Aktes der Göttlichen Barmherzigkeit, der die Warnung ist. Dann, genau dann, werdet ihr den Himmel bereits im Voraus kosten dürfen.

Geliebtes Volk Gottes: Fürchtet euch nicht! Fürchtet euch nicht! Ihr befindet euch in der Hand des Dreieinen Gottes. Fürchtet euch nicht; denn wir beschützen euch und jeden einzelnen ganz besonders (Ps 46).

In Gott, dem Dreieinen. Heiliger Erzengel Michael.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8963 am: 24. März 2021, 21:57:10 »
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Botschaft der Allerheiligsten Jungfrau Maria an Ihre geliebte Tochter Luz de Maria.

14. März 2021

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Empfangt Meinen mütterlichen Segen.

Mit Schmerzen sehe Ich, wie man euch immer mehr von Meinem Sohn entfernt; ein großer Teil der Menschheit scheint Ihn nicht mehr zu brauchen. Schon bald werdet ihr auf den Antichrist treffen und ihn und seine Falschheit annehmen, sofern ihr es nicht schafft, aus eurer spirituellen Lethargie zu erwachen. (Kol 2,8)

Ihr befindet euch in einem großen Loch, in welchem man euch vorschreibt, was ihr zu tun und zu lassen habt. Ihr seid ungewollt zu Gefangenen der Elite geworden und befindet euch in häuslichen Konzentrationslagern, in denen ihr verunsichert werdet und euch die Fähigkeit genommen wird, rational zu denken. Weil ihr lau seid in eurem Glauben, schließt ihr temporär die Kirchen, nur um sie bald für immer zu schließen. Und ihr, Kinder, seht dies in dem aktuellen Szenario als selbstverständlich und normal an.

Kinder, treues Volk Meines Sohnes; ihr befindet euch in einem allumfassenden Krieg. Auch wenn keine traditionellen Kriegswaffen verwendet werden, so breitet sich der Krieg dennoch vor euren Augen immer weiter aus. Man hindert euch daran, von Land zu Land zu reisen und bereitet euch auf die Einführung des Mikrochip vor, ohne den ihr weder kaufen noch verkaufen, weder das Haus verlassen noch medizinische Versorgung erhalten können werdet. Es wird euch erst dann erlaubt sein zu reisen, wenn ihr dieses Zeichen angenommen habt (Offb 13,16-17).

Genau deshalb ist es so wichtig für euch, dass ihr euch wieder zu Meinem Sohn hinwendet, Ihn kennenlernt, Ihn liebt, Ihm treu seid und von Seiner Liebe lebt. So werdet ihr gestärkt sein und euren Weg fortsetzen können, inmitten dieser spirituellen Schlacht und der weltlichen Macht.

Der Kommunismus schreitet voran, er war nie ganz ausgetilgt. Er ist lebendig und man verfolgt eifrig seine Ziele, weshalb Meine Kinder sehr leiden werden.

Betet, Meine Kinder; betet, denn der Balkan wird bald weltweit in den Schlagzeilen sein.
Betet, Meine Kinder; betet, denn ein bankrottes Europa ist leichte Beute für die roten Invasoren.
Betet, Meine Kinder; wartet nicht, um zu Meinem Sohn zu kommen. Ihr müsst euch dringend bekehren, damit ihr würdig seid, Göttlichen Schutz zu erhalten.
Betet, Meine Kinder; betrachtet euch innerlich, denn die Warnung ist nah.
Betet, Meine Kinder, betet für die Vereinigten Staaten; sie werden gegeißelt.
Betet, Meine Kinder, betet für Mexiko; es wird erschüttert.

Ihr seht im Kreuz nur Leid und Schmerz, Mein Sohn aber hat euch das Kreuz der Herrlichkeit geschenkt. Ihr verschmäht dieses Geschenk im Austausch für weltliche Idole, die euch Ablenkung bringen. Und das Ewige Leben? Ihr verliert es wegen eurer Torheit.

Bekehrt euch. Meine Kinder müssen sich dringend bekehren, damit sie, wenn all das eintrifft, im Glauben und in der Liebe zu Meinem Sohn gestärkt sind (Apg 17,30).

Seid wachsam, Kinder! Zur Behandlung verschiedener Krankheiten erlaubte Mir der Wille Gottes, euch die Verwendung der Pinie [Kiefer] nahezubringen. Das Väterliche Haus lässt seine Kinder nicht im Stich, es warnt sie schon im Voraus vor den kommenden Ereignissen und beschützt sie.

Liebt euren Nächsten und verliert nicht euren inneren Frieden. Der Feind der Seele, der Dämon, kämpft gegen das Volk Meines Sohnes; er drängt und verleitet es dazu, eingebildet, aggressiv, selbstverherrlichend und unverschämt zu sein. Er füttert das Ego der Menschen bis ins Übermaß, damit sie zum Stolperstein für ihre Brüder werden und sich gegenseitig zu Fall bringen.

Kinderlein; liebt einander, tragt den Frieden in euch und denkt daran, dass ihr stets in Einheit mit dem Willen Gottes leben müsst.

Betet, denn das Gebet ist der Weg, um zu Meinem Sohn zu gelangen. Empfangt die Sakramente und seid Verehrer Meines Sohnes, wo auch immer ihr euch befindet. Seid wahrhaftige Verehrer, die Zeugnis geben für den Heiligen Geist, der in einem jedem von euch wohnt.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzen: Ich segne und beschütze euch; bleibt vereint in der Liebe Gottes. Kommt zu Meinem Herzen, in ihm seid ihr sicher.

Fürchtet euch nicht. Ich segne euch. Mutter Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.

 

Kommentar von Luz de Maria

Brüder und Schwestern: Unsere Allerheiligste Mutter bittet uns, Liebe zu sein und damit das Erste Gebot zu erfüllen. Unsere Mutter sagte mir, dass Ihr geliebter Sohn und Sie leiden, wegen all der Menschen, die den Wert des Lebens nicht zu schätzen wissen und mit ruhelosen Herzen, die keinen Frieden finden können, ihren Mitmenschen Leid zufügen.

Sie erklärte, dass die Liebe die Garantie für einen festen Glauben ist und dem menschlichen Geschöpf hilft, selbst bei erbarmungsloser Verfolgung nicht nachzugeben. Die Liebe sei die Nahrung für die Seele und verdeutliche Ihren Kindern den Wert eines jeden Menschen, wenn sie in ihm Ihren Sohn sehen.

Schließlich sagte Sie: "Sag ihnen, dass sie lieben sollen. Der Neid ist die Waffe des Dämons, um Meine Kinder zu bekämpfen. Sag ihnen, dass der Stärkste immer derjenige ist, der Liebe ist. Die Liebe wird die Menschheit retten und ihr den finalen Triumph verleihen."

Amen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8964 am: 26. März 2021, 05:53:32 »
Hl. Augustinus (354-430)
Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer
Vorträge über das Johannes-Evangelium, 48,9–11 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, München 1913–1914)

Christus ergreifen

„Heißt es nicht in eurem Gesetz: Ich habe gesagt: Ihr seid Götter? Wenn er jene Götter nannte, an die das Wort Gottes gerichtet wurde, und die Schrift nicht aufgehoben werden kann, wie sprecht ihr zu dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst, weil ich gesagt habe: Ich bin der Sohn Gottes“? Wenn das Wort Gottes an Menschen ergangen ist, dass sie Götter genannt wurden, wie sollte dann nicht das Wort Gottes selbst, welches bei Gott ist, Gott sein? Wenn durch die Anrede Gottes Menschen Götter werden, wenn sie durch Teilnahme Götter werden, ist dann der, an welchem sie teilnehmen, nicht Gott? […] Du trittst zum Licht hin und wirst erleuchtet und unter die Söhne Gottes gezählt; wenn du dich vom Lichte entfernst, wirst du verdunkelt und unter die Finsternis gerechnet […]

„Glaubt den Werken, damit ihr erkennt und glaubt, dass der Vater in mir ist und ich in ihm“ (vgl. Joh 10,38). Der Sohn sagt nicht so: In mir ist der Vater und ich in ihm, wie es die Menschen sagen können. Wenn wir nämlich recht denken, sind wir in Gott; und wenn wir recht leben, ist Gott in uns; als Gläubige an seiner Gnade teilnehmend, von ihm erleuchtet, sind wir in ihm und er in uns. […] Erkenne das Eigentum des Herrn und das Geschenk des Knechtes. Das Eigentum des Herrn ist die Gleichheit mit dem Vater, das Geschenk des Knechtes ist die Teilnahme am Heiland.

„Sie suchten ihn nun zu ergreifen.“ Dass sie ihn nur ergreifen würden, aber so, dass sie an ihn glauben und ihn verstehen, nicht so, dass sie gegen ihn wüten und ihn töten. Denn jetzt, meine Brüder […] sowohl ihr, die ihr gleichsam aus derselben Masse seid wie ich, als auch ich selbst, der ich zu euch rede, wir alle wollen Christus ergreifen. Was heißt ergreifen? Hast du verstanden, so hast du ergriffen. Aber nicht so die Juden; du hast ihn ergriffen, um ihn zu haben; jene wollten ihn ergreifen, um ihn nicht zu haben. Und da sie ihn in solcher Weise ergreifen wollten, was hat er ihnen getan? „Er entging ihren Händen.“ Sie ergriffen ihn nicht, weil sie nicht die Hände des Glaubens hatten. […] Mit dem Geist das Wort ergreifen, das heißt Christus recht ergreifen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8965 am: 31. März 2021, 21:04:49 »
Hl. Katharina von Siena (1347-1380)
Dominikanertertiarin, Kirchenlehrerin, Mitpatronin Europas
Dialog, 37 (Dialogue, Seuil 1953, p. 127; ins Dt. trad. © Evangelizo)

Die Verzweiflung des Judas

[„Judas reute seine Tat […]. Er brachte den Hohepriestern und den Ältesten die dreißig Silberstücke zurück und sagte: Ich habe gesündigt, ich habe euch einen unschuldigen Menschen ausgeliefert. Sie antworteten: Was geht das uns an? Das ist deine Sache. Da warf er die Silberstücke in den Tempel; dann ging er weg und erhängte sich“ (vgl. Mt 27,3–5).

Die heilige Katharina hörte Gott zu ihr sagen:] Die Sünde, die in dieser und der kommenden Welt nicht vergeben werden kann, ist die Sünde eines Menschen, der meine Barmherzigkeit missachtet und keine Vergebung will. Deshalb halte ich sie für die schwerste Sünde, und deshalb hat die Verzweiflung des Judas mich selbst mehr betrübt und war für meinen Sohn schmerzhafter als sein Verrat. Die Menschen werden also verdammt werden für dieses Fehlurteil, das sie glauben lässt, ihre Sünde sei größer als meine Barmherzigkeit. […] Sie werden für ihr Unrecht verurteilt, wenn sie ihr Schicksal mehr beklagen als das Vergehen, das sie gegen mich begangen haben.

Denn darin begehen sie Unrecht, dass sie mir nicht geben, was mir gehört, und sich selber nicht geben, was ihnen gehört. Mir schulden sie Liebe, Reue über ihre Sünden und Bußfertigkeit; sie sollten sie mir wegen ihrer Vergehen anbieten, aber sie tun das Gegenteil. Sie empfinden Liebe und Mitgefühl nur für sich selber, da sie nichts anderes tun, als über die Strafe zu jammern, die sie erwartet. Du siehst also, dass sie Unrecht begehen, und deshalb werden sie eine doppelte Bestrafung erleiden, weil sie meine Barmherzigkeit missachtet haben.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8966 am: 31. März 2021, 21:05:46 »
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Buch Jesaja 50,4-9a.

Gott, der Herr, gab mir die Zunge eines Jüngers, damit ich verstehe, die Müden zu stärken durch ein aufmunterndes Wort. Jeden Morgen weckt er mein Ohr, damit ich auf ihn höre wie ein Jünger.
Gott, der Herr, hat mir das Ohr geöffnet. Ich aber wehrte mich nicht und wich nicht zurück.
Ich hielt meinen Rücken denen hin, die mich schlugen, und denen, die mir den Bart ausrissen, meine Wangen. Mein Gesicht verbarg ich nicht vor Schmähungen und Speichel.
Doch Gott, der Herr, wird mir helfen; darum werde ich nicht in Schande enden. Deshalb mache ich mein Gesicht hart wie einen Kiesel; ich weiß, dass ich nicht in Schande gerate.
Er, der mich freispricht, ist nahe. Wer wagt es, mit mir zu streiten? Lasst uns zusammen vortreten! Wer ist mein Gegner im Rechtsstreit? Er trete zu mir heran.
Seht her, Gott, der Herr, wird mir helfen.

Psalm 69(68),8-9.10.12.21bcd.22.31.33.

Deinetwegen erleide ich Schmach,
und Schande bedeckt mein Gesicht.
Entfremdet bin ich den eigenen Brüdern,
den Söhnen meiner Mutter wurde ich fremd.

Denn der Eifer für dein Haus hat mich verzehrt;
die Schmähungen derer, die dich schmähen, haben mich getroffen.
Ich ging in Sack und Asche,
doch sie riefen Spottverse hinter mir her.

Ganz krank bin ich vor Schmach;
umsonst habe ich auf Mitleid gewartet,
auf einen Tröster, doch ich habe keinen gefunden.
Sie gaben mir Gift zu essen,
für den Durst reichten sie mir Essig.

Ich will im Lied den Namen Gottes loben,
ich will ihn mit Dank erheben.
Die Gebeugten haben es gesehen und sie freuen sich!
Ihr, die ihr Gott sucht, euer Herz lebe auf!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 26,14-25.

In jener Zeit ging einer der Zwölf namens Judas Iskariot zu den Hohenpriestern
und sagte: Was wollt ihr mir geben, wenn ich euch Jesus ausliefere? Und sie zahlten ihm dreißig Silberstücke.
Von da an suchte er nach einer Gelegenheit, ihn auszuliefern.
Am ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote gingen die Jünger zu Jesus und fragten: Wo sollen wir das Paschamahl für dich vorbereiten?
Er antwortete: Geht in die Stadt zu dem und dem und sagt zu ihm: Der Meister lässt dir sagen: Meine Zeit ist da; bei dir will ich mit meinen Jüngern das Paschamahl feiern.
Die Jünger taten, was Jesus ihnen aufgetragen hatte, und bereiteten das Paschamahl vor.
Als es Abend wurde, begab er sich mit den zwölf Jüngern zu Tisch.
Und während sie aßen, sprach er: Amen, ich sage euch: Einer von euch wird mich verraten und ausliefern.
Da waren sie sehr betroffen, und einer nach dem andern fragte ihn: Bin ich es etwa, Herr?
Er antwortete: Der, der die Hand mit mir in die Schüssel getaucht hat, wird mich verraten.
Der Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird. Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre.
Da fragte Judas, der ihn verriet: Bin ich es etwa, Rabbi? Jesus sagte zu ihm: Du sagst es.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8967 am: 31. März 2021, 21:25:58 »
Hl. Ambrosius (um 340-397)
Bischof von Mailand und Kirchenlehrer
Kommentar zum Lukasevangelium, 10, 89ff.; SC 52 (Traité sur l'Évangile de S. Luc, tome II, Livres VII–X, Éd. du Cerf 1958, p. 186; ins Dt. trad. © Evangelizo)

„Noch bevor der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen“

Petrus verleugnete Jesus ein erstes Mal und weinte nicht, weil der Herr ihn nicht angeblickt hatte. Er verleugnete ihn ein zweites Mal und weinte nicht, weil ihn der Herr immer noch nicht angeblickt hatte. Er verleugnete ihn ein drittes Mal – da blickte Jesus ihn an, und Petrus weinte bitterlich (vgl. Lk 22,62). Blick uns an, Herr Jesus, damit wir über unsere Sünde weinen können! Dies zeigt, dass sogar der Sündenfall von Heiligen nützlich sein kann. Die Verleugnung des Petrus hat mir nicht geschadet, im Gegenteil, aus seiner Reue habe ich einen Gewinn gezogen: Ich habe daraus gelernt, mich vor Untreue in der Nachfolge zu hüten. […]

Petrus weinte also, und zwar bitterlich. Er weinte, um sein Versagen mit Tränen abzuwaschen. Löscht auch ihr, wenn ihr Vergebung erlangen wollt, euer Versagen durch Tränen aus! Sogleich, im selben Augenblick, schaut Christus euch an. Wenn ihr zu Fall kommt, wird er, der Zeuge deines verborgenen Lebens, euch anblicken, um euch zu ermahnen und euch dazu zu bringen, euren Fehler zu bekennen. Macht es dann wie Petrus, der an anderer Stelle dreimal sagt: „Herr, du weißt, dass ich dich liebe“ (Joh 21,15). Dreimal hat er verleugnet, dreimal hat er bekannt. Aber verleugnet hat er in der Nacht, und er bekennt am hellen Tag.

Dies alles ist geschrieben, damit wir einsehen, dass sich niemand rühmen soll. Wenn Petrus gefallen ist, weil er gesagt hatte: „Und wenn alle an dir Anstoß nehmen – ich niemals“ (Mt 26,33), wer hätte da noch das Recht, sich auf sich selbst zu verlassen? […] Von wo soll ich dich zurückrufen, Petrus, damit du mich die Gedanken lehrst, die dich bewegten, als du weintest? Vom Himmel, wo du schon Platz genommen hast inmitten der Engelchöre, oder noch vom Grab? Denn der Tod, von dem der Herr erstanden ist, schreckt dich nicht ab, wenn du an der Reihe bist. Lehre uns, wozu dir deine Tränen gedient haben. Aber du hast es ja recht schnell gelehrt: Denn nachdem du gefallen bist und geweint hast, haben deine Tränen dazu geführt, dass du erwählt wurdest, andere zu führen, du, der du anfangs nicht wusstest, wie du dich selbst führen solltest.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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