Autor Thema: Eucharistische Wunder in Buenos Aires während dem episkopat Bergoglios  (Gelesen 915120 mal)

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Antw:Eucharistische Wunder in Buenos Aires während dem episkopat Bergoglios
« Antwort #1056 am: 25. August 2016, 07:57:46 »
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O barmherziger Herr Jesu Christe, ich danke Dir und preise Dich um des süßen minniglichen Wortes willen: „Mich dürstet“, das Du am Kreuze gesprochen und womit Du das Leiden Deines Leibes und den Durst Deines Herzens offenbart hast, in welchem Du nach aller Menschen Seligkeit verlangst.

Darum bitte ich Dich, lieber Herr Jesu Christe, gib mir um Deiner großen Barmherzigkeit willen, dass ich stets so rede und handle, wie es Dir zum Lobe und den mir anvertrauten Seelen zum Heile gereicht, auf dass Dein heiliger Name und der gute Name der Priester durch mich nicht entweiht werde. Amen. Pater noster. Ave Maria.
aus: Deutsche Herz-Jesu-Gebete des 14. und 15. Jahrhunderts, Karl Richstätter S.J., Verlag Kösel & Pustet, 1926
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Antw:Eucharistische Wunder in Buenos Aires während dem episkopat Bergoglios
« Antwort #1057 am: 26. August 2016, 07:56:41 »
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Ich weihe und übergebe dem Heiligsten Herzen meines Herrn Jesus Christus mich selbst und mein Leben, alle meine Handlungen, Beschwerden und Leiden, mein Lieben und Arbeiten, damit alles was ich bin und habe nur dazu diene, Sein Heiligstes Herz zu ehren und zu lieben. Es ist mein fester Entschluß, Ihm ganz anzugehören, alles aus Liebe zu Ihm zu tun und allem zu entsagen, was Ihm mißfallen oder widerstehen könnte.
Daher erwähle ich Dich, o Allerheiligstes Herz, zu meiner ganzen Liebe, zum Beschützer meines Lebens, zur Sicherheit meines Heiles, zur Stärke in meiner Schwachheit und Unbeständigkeit und zur Sühne für alle Sünden meines ganzen Lebens.
O Herz der Milde und Güte, sei Du meine Zuflucht in der Stunde meines Todes, sei meine Rechtfertigung vor Gott und wende von mir ab Strafen Seines gerechten Zornes.
O Herz der Liebe, auf Dich setze ich all mein Vertrauen. Von meiner Schwachheit und Bosheit fürchte ich alles, aber von Deiner Liebe hoffe ich auch alles. So tilge denn in mir, was Dir mißfallen oder widerstehen kann. Deine reine Liebe durchdringe so tief mein Herz, daß ich Deiner niemals vergessen und von Dir mich niemals trennen kann.
O mein Heiland, ich beschwöre Dich bei all Deiner Liebe, daß mein Name eingeschrieben sei in Deinem Heiligsten Herzen; denn mein Glück und meine Ehre soll es sein, in Deinem Dienste zu leben und zu sterben. Amen.

entnommen aus: Aus dem Gebetsschatz der heiligen Kirche, A. M. Weigl, kirchliche Druckerlaubnis Regensburg 1973
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Antw:Eucharistische Wunder in Buenos Aires während dem episkopat Bergoglios
« Antwort #1058 am: 27. August 2016, 09:26:43 »
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Was ist die Heilige Stunde?

Die Heilige Stunde ist eine Andachtsübung zu Ehren des im Ölgarten Todesangst leidenden Erlösers. Sie besteht darin, daß man sich während der Dauer einer Stunde im Geiste in den Ölgarten an die Seite des Heilands versetzt und sich in seine Todesangst versenkt, um dadurch seinem göttlichen Herzen jenen Trost zu bereiten, den ihm die schlafenden Jünger versagten, und um Gott den Vater um Barmherzigkeit für die Sünder anzuflehen. Sie ist also ein Werk von doppeltem Verdienste, ein Werk wohltuenden Mitleidens dem Erlöser gegenüber und ein Werk der Sühne für die armen Sünder.

Der göttliche Heiland selbst verlangte diese Andachtsübung von der heiligen Margareta Maria Alacoque, der er die Liebe seines göttlichen Herzen zu den Menschen in wunderbarer Weise offenbarte.

"Jede Nacht vom Donnerstag auf den Freitag", sprach er zu ihr, "werde ich dich an der tiefen Traurigkeit teilnehmen lassen, die ich im Ölgarten empfinden wollte ... Zu diesem Zwecke sollst du dich jeden Donnerstag von 11 bis 12 Uhr nachts erheben und eine Stunde im Gebet mit mir verweilen, sowohl um den Zorn Gottes zu besänftigen und Barmherzigkeit für die Sünder zu erflehen, als auch um mich zu trösten über den Schmerz, den ich empfand, als ich mich von meinen Aposteln verlassen sah ..."


Wann hält man die Heilige Stunde?

Die Heilige Stunde kann nur an Donnerstagen gehalten werden. Am zweckmäßigsten verrichtet man sie am Donnerstagabend von 11 bis 12 Uhr, in jener Stunde, in der der Erlöser im Ölgarten Todesangst litt und Blut schwitzte. Doch ist es bereits gestattet (durch Papst Gregor XVI.), diese Andachtsübung bereits von 2 Uhr nachmittags an vorzunehmen.


Wo hält man die Heilige Stunde?

Diese Andacht kann überall, an jedem passenden Orte gehalten werden, am besten in der Kirche vor dem Allerheiligsten Altarssakrament.


Wie hält man die Heilige Sunde?

Man versetzt sich im Geiste an die Seite des göttlichen Heilands im Ölgarten und betrachtet seine schmerzliche Todesangst. Man betrachtet alle Leiden, die Jesus während seiner Passion erdulden wollte und die ihm in jener Nacht vollständig gegenwärtig waren. Man betrachtet auch alle Lästerungen und Schmähungen, die seiner bis zum Ende aller Zeiten im Tabernakel warten und sein göttliches Herz im Ölgarten verwundeten.

Man kann anstatt der Betrachtung sich auch mündlicher Gebete bedienen, die sich auf die Leiden des göttlichen Heilands beziehen. Man kann den schmerzhaften Rosenkranz, die Bußpsalmen und andere Gebete verrichten.

Der göttliche Heiland wünschte von der heiligen Margareta Maria während der Heiligen Stunde fünf Vater unser und Gegrüßet-seist-du-Maria mit fünf Anbetungsakten zur Verehrung seines bitteren Leidens und für die Bekehrung der Sünder.


Vorbereitungsgebet
(vor jeder Andacht der Heiligen Stunde zu verrichten)

O liebevollster Erlöser! Ich komme zu Dir, um diese Heilige Stunde, die Du einst von Deiner treuen Braut, der heiligen Margareta Maria, verlangt hast, in Vereinigung mit Deinem Todesangst leidenden Herzen zuzubringen. Verleihe mir eine innige Teilnahme an Deinen unermeßlichen Schmerzen und an dem tiefen Mitleid, das die Seele Deiner heiligsten Mutter in jener Nacht Deiner bitteren Todesangst erfüllte. Laß mich während dieser Stunde mit Dir wachen und beten, um den Zorn Deines himmlischen Vaters zu besänftigen, um Barmherzigkeit für die Sünder zu erlangen und um Dich zu trösten für den Schmerz, den Du über die Teilnahmslosigkeit Deiner Apostel empfunden hast.
In der Erkenntnis meines Unvermögens opfere ich Dir auf die Gefühle Deiner heiligen Mutter, der heiligen Margareta Maria und aller jener frommen Seeln, die dir jemals den größten Trost bereitet haben und noch bereiten in diesem Geheimnis der Schmerzen und der Liebe. Amen.


Jetzt folgt die Betrachtung oder mündliche Gebete


Schlußgebet
(nach jeder Heiligen Stunde zu verrichten)

Ich danke dir, o göttlicher Heiland, für die mir in dieser Heiligen Stunde erwiesenen Gnaden. Möge das Andenken an Deine bittere Todesangst im Ölgarten sich immer tiefer meiner Seele einprägen und mich mit demütige Reue- und Sühnegesinnung erfüllen, sowie mit wahrer, opferbereiter Gegenliebe zu Deinem von unendlicher Liebe zu uns entzündeten Herzen.

Zum Beweise der Aufrichtigkeit meiner Gesinnung spreche ich mit der heiligen Margareta Maria:
"Ich weihe und übergebe hiermit dem heiligsten Herzen unseres Herrn Jesus Christus, meine Person, mein Leben, meine Handlungen, Mühseligkeiten und Leiden, um mich in Zukunft ganz seiner ehre und Verherrlichung zu weihen. Es ist mein fester und unwiderruflicher Entschluß, ihm ganz anzugehören, alles aus Liebe zu ihm zu tun, und aus ganzem Herzen allem zu entsagen, was diesem göttlichen Herzen mißfallen könnte. Ich erwähle also Dich, o heiligstes Herz Jesu, zum einzigen Gegenstand meiner Liebe, zum Beschützer meines Lebens, zur Sicherheit meines Heiles, zur Stütze in meiner Schwachheit und Unbeständigkeit und zur sicheren Zufluchtsstätte in der Stunde meines Todes. Sei also, o Herz der Güte, meine Versöhnung bei Gott, Deinem Vater, und wende von mir ab die Geißel seines gerechten Zornes. O Herz der Liebe, auf Dich setzte ich mein ganzes Vertrauen, von meiner Bosheit und schwäche befürchte ich alles, aber von Deiner Güte hoffe ich auch alles. So verzehre denn in mir alles, was Dir an mir mißfallen oder widerstehen könnte. Deine reine Liebe präge sich so tief in meinem Herzen ein, daß ich Dich niemals vergessen noch jemals von Dir getrennt werden kann. Ich beschwöre Dich bei Deiner unendlichen Güte, laß meinen Namen tief in Dein heiligstes Herz eingegraben sein, denn all mein Glück und mein ganzer Ruhm soll darin bestehen, in Deiner heiligen Liebe zu leben und zu sterben." Amen.

Zu Ablassgewinnung sind die Gebete nach der Meinung des Heiligen Vaters hinzuzufügen:  Ehre sei .... Vater unser ... Gegrüßet seist du, Maria ..


entnommen aus: Die Heilige Stunde - Drei Andachten zu dem mit der Todesangst ringenden Herzen Jesu, Direktion der Heiligen Stunde, Kloster der Heimsuchung Mariä, Uedem, Niederrhein, Steyler Missionsbuchhandlung, Kaldenkirchen,           6. verbesserte Auflage, Imprimatur 1949
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« Antwort #1059 am: 28. August 2016, 09:29:20 »
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"Meine Seele ist betrübt bis in den Tod." (Matth. 26)
Dies sind die Worte, die aus dem Herzen Jesu im Garten Gethsemani hervorgingen, wo seine großen Leiden ihren Anfang nahmen.
Da überfiel das liebende Herz Jesu eine unbeschreibliche Furcht vor dem bitteren Tode und vor den trostlosen Qualen, welche diesen Tod begleiten würden. Im Verlaufe Seines Leidens haben die Geißeln, die Dornen, die Nägel, und andere Marterwerkzeuge nur eines nach dem anderen Ihn gepeinigt, aber hier im Garten treten sie alle auf einmal vor seine Seele, und quälen Sein heiligstes Herz mit unaussprechlicher Furcht und Angst. Alle diese Leiden umfängt Er aus Liebe zu uns; aber indem Er sie annimmt, ringt Er mit dem Tode; "Und als Er in der Todesangst Sich befand, betete Er länger." (Lk, 22)
Dazu gesellte sich noch großer Ekel und Überdruß vor dem Leiden, das Er auf Sich nehmen sollte: "Mein Vater! ist es möglich, so laß diesen Kelch an Mir vorübergehen!" (Matth. 26)
Er betete so, um uns zu lehren, daß wir in Trübsalen allerdings Gott bitten können, Er möge uns davon befreien: doch nicht wie Ich will, sondern wie Du willst!" - Was aber die Traurigkeit Seines heiligsten Herzens am Ölberge auf das Höchste steigerte, so daß sein blutiger Angstschweiß von Seinem Angesichte herabrann, war nicht so sehr der Anblick der bevorstehenden Leiden, als vielmehr der Undank der Menschen, der auch nach Seinem Tode nicht aufhören würde, Sein liebendes Herz durch alle Arten von Sünden zu beleidigen. Damals hat Er, wie der heilige Bernadin von Siena sagt, jede einzelne Sünde von uns gesehen und dieser Anblick preßte dem göttlichen Heiland das Blut aus Seinen Adern.
Betrübtes Herz meines Jesu! verleihe mir einen Anteil an jenen Schmerzen, die Du auf dem Ölberge über meine Sünden empfunden hast, daß ich sie bis zu meinem Tode bitte beweine. Ewiger Vater! sieh nicht auf meine Sünden, sondern auf Deinen geliebten Sohn, Der für mich trauert, und in Seiner Todesangst Blut schwitzet, um mir Verzeihung zu erlangen; sieh auf Ihn und erbarme Dich meiner.

Ablaßgebet

Die Seele Christi

entnommen aus: Die heilige Stunde, Bruderschaft zur Ehre des Allerheiligsten Herzens Jesu Paray-Le-Monial, Verlag Carl Überreuter, Wien 1850
Imprimatur Benignus Bischof von Autun, 10.02.1830
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« Antwort #1060 am: 29. August 2016, 07:55:40 »
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Heiligstes Herz Jesu, Quelle alles Guten, ich bete Dich an, ich glaube an Dich, ich hoffe auf Dich, ich liebe Dich und bereue alle meine Sünden. Dir schenke ich dieses mein armes Herz, mache es demütig, geduldig, rein und allen Deinen Wünschen entsprechend. Gib, o guter Jesus, daß ich in Dir und Du in mir lebst. Beschütze mich in Gefahren, tröste mich in Trübsal und Betrübnissen. Gewähre mir die Gesundheit meines Leibes, Deinen Segen für alle meine Werke und die Gnade eines heiligen Todes. Amen.


Benedikt XV., Breve 4.12.1915

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« Antwort #1061 am: 30. August 2016, 07:56:49 »
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Göttlicher Heiland Jesus Christus, lasse Dich gnädig herab, einen Blick der Erbarmung auf Deine treuen Verehrer zu werfen, die hier in demselben Geiste des Glaubens, der Genugtuung und der Liebe versammelt sind, um zu Deinen Füßen ihre eigene Untreue und jende aller armen Sünder, ihrer Brüder, zu beweinen! O könnten wir durch die einstimmigen und feierlichen Versprechen, die wir Dir jetzt machen wollen, Dein göttliches Herz rühren und Barmherzigkeit erlangen für uns, die unglückliche und sündhafte Welt sowie für alle, die nicht das Glück haben, Dich zu lieben! Ja wir versprechen es Dir für die Zukunft:

Für die Vergessenheit und den Undank der Menschen, - wollen wir Dich trösten, o Herr!
Für Deine Verlassenheit im heiligen Tabernakel, wollen wir Dich ....
Für die Verbrechen der Sünder, ...
Für den Haß der Gottlosen, ...
Für die Gotteslästerungen, die man gegen Dich ausstößt, ...
Für die Schmähungen gegen Deine Gottheit, ...
Für den vielfachen Gottesraub, wodurch man das heilige Sakrament Deiner Liebe entehrt, ...
Für die Beschimpfungen und Unehrbietigkeiten, die in Deiner anbetungswürdigen Gegenwart begangen werden, ...
Für die Treulosigkeit, deren anbetungswürdiges Opfer Du bist, ...
Für den Kaltsinn des größten Teils Deiner Kinder, ...
Für die Verachtung Deiner zuvorkommenden Liebe, ...
Für die Untreue jener, die sich Deine Freunde nennen, ...
Für den Mißbrauch Deiner Gnaden, ...
Für unsere eigenen Treulosigkeiten, ...
Für die unbegreifliche Härte unserer Herzen, ...
Für unsere Lauheit in Deiner Liebe, ...
Für die bittere Traurigkeit, in die Dich der Verlust der Seelen versenkt hat, ...
Für das lange Warten an der Türe unserer Herzen, ...
Für unsere Nachlässigkeit in Deinem heiligen Dienste, ...
Für die bitteren Zurückweisungen, mit denen wir Deine Liebe vergelten, ...
Für die Seufzer Deiner Liebe, ...
Für die Tränen Deiner Liebe, ...
Für Deine Gefangenschaft aus Liebe, ...
Für das Martertum Deiner Liebe,

Lasset uns beten!
Göttlicher Heiland Jesus Christus, Du ließest aus Deinem Herzen die schmerzliche Klage hervorgehen: "Ich habe Tröster gesucht und keine gefunden!", laß Dich herab, den schwachen Tribut unserer Tröstungen gnädig aufzunehmen, und verleihe uns den mächtigen Beistand Deiner Gnade, damit wir in Zukunft mehr und mehr alles fliehen, was Dir mißfallen könnte, und daß wir uns immer und überall als Deine treuen und ergebenen Verehrer erweisen! Wir bitten Dich darum durch Dein Heiligstes Herz, der Du als gleicher Gott mit dem Vater und dem Heiligen Geiste lebst und herrschest von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

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« Antwort #1062 am: 31. August 2016, 15:09:47 »
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Mein Jesus, wann werde ich anfangen, Dich zu lieben, wie Du mich geliebt hast?

Mein Gott, wann werde ich allem absterben, um Dir allein zu leben?

Mein Jesus, mache, dass alle Menschen Dich erkennen und lieben.

O liebetrunkenes Herz Jesu, entzünde mein armes Herz.

Mein Jesus, gib, dass ich mit den Worten meinen Geist aufgebe: ich liebe Dich, ich liebe Dich.

O mein Jesus, lass mich am Tage des Gerichtes nicht von Dir getrennt werden.

O mein Jesus, wie liebenswürdig bist Du und ach, von wie wenigen wirst Du geliebt!



aus: Jesus Christus betrachtet im Geheimnisse der Erlösung vom hl. Alfons Maria von Liguori
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« Antwort #1063 am: 01. September 2016, 07:58:13 »
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O liebster Jesus, Erlöser des Menschengeschlechtes, blicke auf uns herab, die wir uns in Demut vor Deinem Altare niedergeworfen haben: Dein sind wir und Dein wollen wir bleiben.
Damit wir immer inniger mit Dir verbunden sein mögen, siehe, darum weiht sich heute jeder von uns freudig Deinem heiligsten Herzen. -
Viele haben Dich leider niemals erkannt, viele haben Deine Gebote verachtet und Dich von sich gestoßen. Erbarme Dich ihrer aller,
o gütigster Jesus, und ziehe alle an Dein heiligstes Herz.
Sei Du, o Herr, König nicht bloß über die Gläubigen, die nie von Dir gewichen sind, sondern auch über die verlorenen Söhne, die Dich verlassen haben. Gib, daß diese bald ins Vaterhaus zurückkehren, damit sie nicht vor Hunger und Elend zu Grunde gehen.
Sie Du König auch über jene, die durch Irrlehre getäuscht oder durch Spaltung von Dir getrennt sind: rufe sie zur sicheren Stätte der Wahrheit und zur Einheit des Glaubens zurück, damit bald eine Herde und ein Hirt werde.
Sei König über all jene, die immer noch dem alten Wahne des Heidentums oder des Islams umfangen sind; entreiße sie der Finsternis und führe sie alle zum Lichte und Reiche Gottes.
Blicke endlich voll Erbarmen auf die Kinder des Volkes, das ehedem das auserwählte war.
Möge das Blut, das einst auf sie herabgerufen wurde, als Bad der Erlösung und des Lebens auch über sie fließen.
Verleihe, o Herr, Deiner Kirche Wohlfahrt, Sicherheit und Freiheit;
verleihe allen Völkern Ruhe und Ordnung. Gib, daß von einem Ende der Erde bis zum anderen der gleiche Ruf erschalle: Lob sei dem göttlichen Herzen, durch das uns das Heil gekommen ist:
Ihm sei Ruhm und Ehre in Ewigkeit! Amen.


entnommen Schott Meßbuch 1957 Imprimatur


Lassen Sie uns alle dieses Weihegebet zum heiligsten Herzen Jesu häufig beten, damit der Irrsinn und die Sünden auf der Welt aber auch in unserer heiligen Mutter der katholischen Kirche aufhören mögen. Gib, o Herr, daß Deine Gebote eingehalten werden und daß Deine Diener im Klerus diese Gebote verteidigen.

Beten wir für unseren Papst und für die Kardinäle, Bischöfe und Priester, daß sie künftig gegen Homosexualität auftreten, daß sie künftig gegen Ehebruch auftreten (Sakrament für Geschiedene Wiederverheiratete), daß sie künftig gegen millionenfache Abtreibung auftreten, daß sie versuchen, die Ungläubigen, die Häretiker und Schismatiker zurechtzuweisen und zu bekehren.

Nicht Lob, noch Menschenfurcht sollen sie zurückhalten die ewige Wahrheit zu verkünden und notfalls auch dafür ihr Blut zu vergießen, denn dazu sind sie berufen.
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La Salette 1846



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