Autor Thema: Eucharistische Wunder in Buenos Aires während dem episkopat Bergoglios  (Gelesen 915616 mal)

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Das Leben von Margareta Maria Alacoque

Der 6. November 1672 ist der Tag ihrer feierlichen Gelübde. Am Morgen nach der heiligen Kommunion ritzt sich Margareta Maria Alacoque einen Finger auf und schreibt mit ihrem Blut:
 
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Ich elendes, unwürdiges Nichts erkläre, dass ich mich meinem Gott ergeben und opfern will, um alles zu tun, was er von mir verlangt, und mich ganz seinem göttlichen Wohlgefallen zu überlassen. Ich verlange für mich nichts, als Eifer für seine Ehre und seine reine Liebe, der ich mich für immer hingebe. […] Von nun an gehöre ich meinem Geliebten als seine Sklavin, seine Magd, sein Geschöpf, aber zugleich seine unwürdige Braut, Schwester Margareta Maria, gestorben für die Welt. Alles von Gott, nichts von mir; alles für Gott, nichts für mich.
 
Doch wie kommt es dazu? Die Geschichte der Margereta Maria Alacoque beginnt wenig spektakulär und sehr behütet: Am 22. Juli 1647 wird auf dem Schloss Lautecourd, in Burgund, ein Kind geboren, das bei seiner Taufe in der Pfarrkirche Verovres den Namen Margareta erhält. Die Eltern sind Claudius Alacoque und Philiberte Lamyn. Anlässlich ihrer Firmung wählt Margareta den zweiten Vornamen Maria selbst, was auf ihre Liebe zur Gottesmutter zurückgeführt wird.
 
Von ihrer Kindheit an ist sie mit dem Beten vertraut. Auffallend ist, dass Margareta sich oft in der Schlosskapelle aufhält; wenn man sie sucht, findet man sie entweder dort oder in der Pfarrkirche, wo sie Gebete zum Heiland und zur Gottesmutter spricht. Noch vor ihrer Erstkommunion, die sie mit 9 Jahren empfangen wird, ist ein – für dieses Alter – ungewöhnliches Gelübde bezeugt: “Mein Gott, ich weihe Dir meine Reinheit, ich gelobe Dir ewige Keuschheit”. Mit acht Jahren verliert sie ihren Vater. Die ganze Sorge für sieben Kinder liegt jetzt auf den Mutterschultern. Margareta kommt zu den Urbanistinnen nach Charolles, um von diesen Klosterfrauen standesgemäß erzogen zu werden.
 
Eine schwere, vier Jahre dauernde Krankheit bringt Margareta wieder ins elterliche Schloss. Die besorgte Mutter gelobt: “Heilige Mutter Gottes, wenn mein Kind gesund wird, soll es dir geweiht sein!” Das von den Ärzten aufgegebene Kind wird wie durch ein Wunder gesund. In den folgenden Jahren kommt Margareta unter die Obhut von Verwandten, die sie sehr streng erziehen und selbst vom Kirchenbesuch gewaltsam abhalten. Sie leidet in dieser Zeit viel, aber sie betet auch viel. In diese Zeit fallen die ersten Erscheinungen des Heilands: Jesus tröstet sie und versichert ihr, dass alle Leiden nur den Sinn haben, ihm gleichförmig zu werden. Als schließlich ihre Mutter erkrankt, wird die Prüfung für Maragareta Maria noch schwieriger.
 
Margareta Maria ist zu einer attraktiven Erscheinung herangewachsen und ihr Charakter wird als sehr liebenswürdig beschrieben. So bleibt es nicht aus, dass sie von Männern verehrt und begehrt wird. Die genesene Mutter drängt mit den Verwandten zur Heirat. Eine Zeit lang scheint sie nachzugeben und auf die Bitten und Lockungen zu hören. Sie will gefallen, sucht Vergnügen – und findet sie nicht. Eines Abends nach einer Festveranstaltung, sie ist kurz zuvor nach Hause gekommen, erscheint ihr Jesus, misshandelt und blutend wie bei der Geißelung und spricht: “Sieh her, was deine Eitelkeit mir angetan hat. […] Mir wirst du untreu! Mich verfolgst du, nachdem ich dir so deutliche Beweise meiner Liebe gegeben und dich mir gleichförmig machen wollte”. Diese Worte machen einen erschütternden Eindruck auf die junge Frau.
 
Margareta Maria entschließt sich zu einer harten Sühne. Sie umgürtet sich mit einem knotigen Tau so fest, dass sie nur schwer atmen und kaum Speisen zu sich nehmen kann. Sie beginnt, Kinder in Religion zu unterrichten und pflegt trotz anfänglichem Ekel Kranke. Den Armen gibt sie immer wieder von ihrem Besitz. Oft erscheint ihr Jesus und gibt ihr Anweisung, wie sie zu leben habe. Doch gegen ihr Verlangen, ins Kloster zu gehen, erheben die Angehörigen fortwährend Einspruch. Endlich nach vielen Jahren des Kampfes, des Gebetes und strenger Bußübungen erhält sie schließlich die Erlaubnis zum Ordenseintritt.
 
1670, im Jahr als der 80jährige apostolische Nuntius Emilio Altieri zum Papst (Clemens X.) gewählt wird, legt die 23jährige Margareta Maria Alacoque eine Lebensbeichte ab. 1671 reist sie am Fest der heiligen Magdalena von Pazzi mit ihrem Bruder Chrysostomus nach Paray-le-Monial und tritt am 25. Mai in den Orden der Heimsuchung des heiligen Franz von Sales ein. Der Bischof von Puy schreibt 1657 von diesem Orden: “Die Hauptaufgaben dieser Ordensfrauen sind, die beiden Lieblingstugenden des heiligsten Herzens Jesu, die Sanftmut und die Demut nachzuahmen. Das sind die Grundsterne ihres Ordens, deshalb verdienen sie das Vorrecht, Töchter des heiligsten Herzens Jesu zu sein”.
 
Wenig mehr als ein Jahr nach ihrem feierlichen Gelübde, am 27. Dezember 1673, kniet sie nach der heiligen Kommunion vor dem Tabernakel in inniges Gebet versunken: Ihr erscheint das göttliche Herz Jesu auf einem Flammenthron, nach allen Seiten Strahlen sendend wie die Sonne, die Wunde der Lanze sichtbar, von einer Dornenkrone umgeben, auf dem Herzen steht das Kreuz und sie hört folgende Worte Jesu: “Mein göttliches Herz ist so voll von Liebe zu den Menschen und besonders zu dir, dass ihre Flammen hervorbrechen, um sie durch dich den Menschen zu offenbaren, und sie zu bereichern mit den Schätzen, die du siehst, und welche die überreiche aber notwendige Gnade enthalten, um die Menschen zu retten vor dem Abgrund des Verderbens. Dich, Unwürdige und Unwissende, habe ich auserwählt zur Erfüllung meiner Absichten, damit es klar werde, dass alles ganz mein Werk ist. Deshalb schenke mir dein Herz!”
 
Jesus wünscht, dass das Bild seines Herzens überall ausgestellt und verehrt werden soll, und fügt hinzu, dass auf die Orte, wo sein Bild den Ehrenplatz einnehme, die reichsten Segnungen herniederströmen. Diese Erscheinungen erneuern sich für Margareta am ersten Freitag eines jeden Monats. Am 8. Februar 1674 erscheint Jesus auf gleiche Weise, zeigte ihr sein Herz mit seiner Liebe zu den Menschen, die ihm aber nur mit Undank lohnten, was ihm schmerzlicher sei, als alle Qualen, die er während seines bitteren Leidens erduldet habe: “Gehe jeden ersten Freitag des Monats zur heiligen Kommunion.”
 
Am 19. Juni 1675, in der Fronleichnamsoktav, erscheint ihr Jesus, wie so oft, als sie vor dem Tabernakel kniet. Er entblößt sein Herz und sagt:
 

“Sieh hier das Herz, das die Menschen so sehr liebt, dass es nichts gespart hat, um sich zu opfern, und zu erschöpfen in Liebesbeweisen; und als Dank empfange ich von den meisten Menschen nur Kälte, Unehrerbietigkeit, Verachtung und Sakrilegien in diesem Sakrament der Liebe. Was mich aber am meisten schmerzt, ist, dass Herzen, die Mir besonders geweiht sind, Mir auf diese Weise begegnen.

Darum verlange Ich von dir, dass der erste Freitag nach der Fronleichnamsoktav ein besonderer Festtag zur Verehrung Meines Herzens werde; dass man an dem Tage sich dem heiligen Tische nahe, und einen Ehrenersatz leiste, zur Sühnung all der Beleidigungen, welche Meinem Herzen, seit es auf den Altären weilt, zugefügt wurden, und ich verspreche dir, dass Mein Herz diejenigen im reichsten Maße den Einfluss seiner Liebe fühlen lassen wird, die es verehren, und die sorgen, dass es auch von andern verehrt werde.”
 

Margareta Maria äußert Bedenken gegen die große Aufgabe, die sie als “Schülerin des Herzens Jesu” erhalten hat; aber Jesus verheißt ihr seine Hilfe und schickt sie zu P. Claude de la Colombière, ihrem Beichtvater, um Beistand. Am 21. Juni desselben Jahres, am Fest des heiligen Aloysius, weiht sie sich ganz ungeteilt dem göttlichen Herzen Jesu. Schwester Margareta Maria und P. Claude de la Colombière widmen sich der Aufgabe in großer Treue; den Erfolg sehen wir heute an der weltweiten Herz Jesu-Verehrung.
 
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1686 wird es Margareta Maria mit der Hilfe ihren früheren Oberin Greyffié möglich, die ersten Darstellungen ihres neuen Herz Jesu-Bildes zu verteilen. Die Andacht zum göttlichen Herzen Jesu wächst im Kloster des heiligen Franz von Sales in Paray-le-Monial und verbreitet sich von dort aus immer weiter, besonders durch die Bemühungen von P. Claude de la Colombière und seine hinterlassenen Schriften, wie “Retraite spirituelle”, die eifrig gelesen und verbreitet werden.
 
Jesus offenbart Margareta Maria neue Verheißungen und am 24. August 1685 schreibt sie an Mutter de Saumaise: “Er (Jesus) versprach mir, dass alle, die sich diesem heiligen Herzen weihen, niemals verloren gehen werden, und dass Er, der Quell aller Segnungen, diese im Überfluss ausgießen wird über jene Stätten, an denen das Bild dieses liebenswürdigen Herzens ausgestellt ist, um verehrt und geliebt zu werden. Durch dieses Mittel wolle er die Zwietracht aus den Familien entfernen und denen helfen, die sich in Not befinden.”
 
Die Zahl der besonderen Verheißungen, welche ihr das göttliche Herz Jesu macht, beträgt zwölf. Alle wurden von Schwester Margareta Maria in ihren Briefen aufgezeichnet. An dieser Stelle sei besonders die sogenannte große Verheißung erwähnt:
 

“Ich verspreche dir im Übermaße der Güte Meines Herzens, dass Meine allmächtige Liebe allen, die in neun aufeinanderfolgenden Monaten am ersten Freitag die heilige Kommunion empfangen, die Gnade aufrichtiger Reue in der Todesstunde verleihen wird, so dass sie nicht in Meiner Ungnade sterben, sondern die heiligen Sakramente empfangen, und in der letzten Stunde einen sicheren Zufluchtsort finden in Meinem Herzen.”
 
1690 soll Schwester Margareta Maria zur Ordensoberin gewählt werden. Doch sie bittet den lieben Heiland, dieses Opfer nicht von ihr zu verlangen, und Jesus erhört ihre Bitte: Schwester Lévy Chateaumourant wird Oberin. Im selben Jahre sagt Margareta Maria ihren baldigen Tod voraus, sowie die Früchte, welche ein Buch über die Herz Jesu-Andacht von P. Croiset S.J. hervorbringen werde. Sie bittet, noch 40tägige Exerzitien machen zu dürfen, die sie am 22. Juli 1690 beginnt; doch am 8. Oktober muss sie sich aufgrund schwerer Leiden zu Bett begeben. Bald werden ihr die Sterbesakramente gespendet. Ihre Vorbereitung auf den Tod ist ergreifend und voll der Liebe zu ihrem Heiland. Mit 43 Jahren stirbt sie am 17. Oktober 1690 abends gegen 8 Uhr; “Jesus” war ihr letztes Wort. Das Volk verbreitet die Todesnachricht mit den Worten: “Die Heilige ist tot!”
 
Die Leute eilen in Scharen ins Kloster, um die Dienerin Gottes nochmals zu sehen. Mehrere Kranke werden spontan geheilt und an ihrem Grab werden fortwährend Wunder berichtet. Leo XII. gibt ihr am 28. März 1824 den Titel “ehrwürdig”, Pius IX. spricht sie selig, und Benedikt XV. schließt am 17. März 1918 den Heiligsprechungsprozess ab. Am 13. Mai 1920 wird Margareta Maria Alacoque von Benedikt XV. heilig gesprochen. Gott hat sein schwaches Geschöpf, Schwester Margareta Maria, benützt, um die Andacht zum Herzen Jesu einzuführen und zu verbreiten. Heute hat diese Andacht die Welt erobert. Ströme von Gnaden sind durch sie auf die heilige Kirche Gottes und ihre Kinder niedergeflossen und fließen immer noch weiter. Die Vorhersagung Margareta Marias hat sich erfüllt: “Das Herz Jesu wird herrschen!”
 
Das Herz Jesu wird herrschen – eine kleine Historie
 

Bereits im Mittelalter findet sich eine ausgeprägte Herz-Jesu-Verehrung bei Anselm von Canterbury, Bernhard von Clairvaux, Albertus Magnus, Franz von Assisi (Vision von San Damiano) und Bonaventura. Die erste Votivmesse vom heiligsten Herzen Jesu feierte der Hl. Johannes Eudes (er wird „Lehrer und Apostel der liturgischen Verehrung des Herzens Jesu“ genannt) im Jahr 1672.
 
Die Verbreitung der Herz-Jesu-Verehrung ist vor allem den Jesuiten zu verdanken, die sich ausgehend von Margareta Maria Alacoque und deren Beichtvater Claude de la Colombière SJ dieser Frömmigkeitsform annahmen. Die Jesuiten verbreiteten die Herz-Jesu-Verehrung besonders durch von ihnen geleitete Volksmissionen.
 
Am dritten Freitag nach Pfingsten, dem Freitag nach der früheren Oktav von Fronleichnam ist das Hochfest Heiligstes Herz Jesu, das Papst Pius IX. 1856 für die ganze Kirche einführte. Außerdem ist der erste Freitag jedes Monats Herz-Jesu-Freitag. Er ist ein bevorzugter Tag für die Spendung der Krankenkommunion und die Aussetzung des Allerheiligsten mit Spendung des sakramentalen Segens. Das Messbuch enthält neben den Festmessen Votivmessen zum Heiligsten Herzen Jesu.
 
1899 weihte Papst Leo XIII. die ganze Welt dem Herzen Jesu und gab in der Enzyklika Annum Sacrum seine Beweggründe dafür an. 1928 veröffentlichte Papst Pius XI. seine Enzyklika Miserentissimus redemptor und schrieb „über die Wiedergutmachung gegenüber dem Heiligsten Herzen Jesu“. Zur Hundertjahrfeier der Einführung des Gedenktages (1856) veröffentlichte Papst Pius XII. am 13. Mai 1956 die Enzyklika Haurietis aquas („Ihr werdet Wasser schöpfen“).
 
Durch Papst Johannes Paul II. wurde der kirchliche Akzent verstärkt auf die Barmherzigkeit Gottes gesetzt. Im Katechismus der Katholischen Kirche wird die Herz-Jesu-Verehrung auf christozentrischem Fundament zusammengefasst und neu empfohlen. Papst Benedikt XVI. hat in seiner ersten Enzyklika Deus Caritas est ausdrücklich auf das durchbohrte Herz Jesu Bezug genommen und zu einer Erneuerung der Herz-Jesu-Frömmigkeit im Herz-Jesu-Monat Juni aufgerufen.
 
Obwohl die geschichtliche Entwicklung zeigt, dass die Herz-Jesu-Verehrung kein rein katholisches Phänomen ist, wird sie oft als spezifisch konfessionelle Frömmigkeitsform gesehen. Dabei bietet sie durch ihren christozentrischen Akzent auch ökumenische Anknüpfungspunkte.
 
Für eine ganze Reihe von Ordensgemeinschaften ist die Herz-Jesu-Verehrung ein zentrales Element ihrer Spiritualität (Comboni Missionare vom Herzen Jesu, die Gemeinschaft der Herz-Jesu-Priester, die Kongregation der Herz-Jesu-Franziskaner, die Kongregation von den Heiligsten Herzen Jesu und Mariens und der ewigen Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes, und viele mehr). So wirken beispielsweise die Herz-Jesu-Missionare in über 50 Ländern auf allen Kontinenten. Ihre zentrale Leitung, das Generalat, ist in Rom, der Gründungsort ist Issoudun bei Bourges in Frankreich, ein bekannter Wallfahrtsort und weltweites Fortbildungszentrum der MSC.
 
Die Herz-Jesu-Missionare der süddeutsch-österreichischen Provinz mit ihrem Zentrum in Salzburg führen Schulen, Heime, Internate, Häuser der Besinnung, Pfarreien und arbeiten in der Mission im Kongo und in Brasilien. Ein besonders renommiertes Haus der Herz-Jesu-Missionare ist das Internat Heiliges Kreuz in Donauwörth, das zusammen mit seiner Knabenrealschule jedes Schuljahr Schüler aus ganz Deutschland anlockt.
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Neues eucharistisches Wunder - warum spricht Papst Franziskus nicht darüber?

Immerhin war er selbst schon vor Ort in dieser katholischen Kirche, im kommerziellen Zentrum von Buenos Aires. Ich zitiere aus der Zeitschrift der Gefährte:“ Im Jahre 1996 war es, Papst Franziskus war damals Weihbischof unter Kardinal Quarracino, als ein eucharistisches Wunder stattfand, das wie es heißt, Franziskus bei seinem Besuch den Auftrag gab, es fotografieren und untersuchen zu lassen! Am 18. August 1996, um sieben Uhr abends, zelebrierte Frater Alejandro Pezet die Heilige Messe. Als er mit der Austeilung der Hl. Kommunion fertig war, kam eine Frau zu ihm und sagte, dass sie eine weggeworfene Hostie in einem Kerzenhalter an der Rückseite der Kirche gefunden habe.
 
Frater Alejandro ging zu der angegebenen Stelle und fand die geschändete Hostie. Er legte sie in einen Behälter mit Wasser und verwahrte sie im Tabernakel der Kirche.
 
Am Montag den 26. August sah er beim Öffnen des Tabernakels, dass die Hostie sich in eine blutige Substanz verwandelt hatte. Er informierte den damaligen Weihbischof Jorge Bergoglio( jetzigen Papst), der ihm die Anweisung gab, diese Hostie zu fotografieren. Die Fotos wurden am 6. September des gleichen Jahres aufgenommen. Sie zeigten deutlich, dass sich diese Hostie in ein Stück blutiges Fleisch verwandelt und deutlich an Größe zugenommen hatte.
 
Mehrere Jahre lang blieb diese Hostie im Tabernakel und die ganze Angelegenheit wurde streng geheim gehalten. Da die fleischgewordene Hostie unter keinem sichtbaren Verwesungsprozess litt, entschied Bergoglio bereits Erzbischof, diese wissenschaftlich analysieren zu lassen.
 
Am 5. Oktober 1999, in Anwesenheit von Vertretern des Kardinals, nahm Dr. Castanon eine Probe des blutigen Fleischstückes und schickte es nach New York zur Analyse. Da er diese nicht beeinträchtigen wollte, hatte er das Team der Wissenschaftler absichtlich nicht über dessen Herkunft informiert.
 
Einer dieser Wissenschaftler war Dr. Frederic Zugibe, ein bekannter Kardiologe und Gerichtsmediziner. Er stellte fest, dass die zu analysierende Substanz Fleisch und Blut war, das menschliches DNA enthielt. Dr. Zugibe bezeugte, dieses Material sei ein Fragment des Herzmuskels in der Wand der linken Herzkammer. Dieser Herzschließ – Muskel ist verantwortlich für die Kontraktion des Herzens.  Dieser Herzmuskel, sagte er, ist in einem entzündlichen Zustand und weist eine große Anzahl weißer Blutkörperchen auf, was darauf hindeutet, dass das Herz noch am Leben war, als die Probe entnommen wurde.
 
Es ist meine Feststellung sagte er, dass das Herz noch am Leben war, da weiße Blutkörperchen außerhalb eines lebenden Organismus sterben. Sie erfordern einen lebenden Organismus um existieren zu können. 
 
Zwei Australier, Journalist Mike Willesee und Rechtsanwalt Ron Tesoriero, beglaubigten diese Tests. Als sie hörten, woher die Probe wirklich kam, waren sie von Dr. Zugibes Zeugnis wie vor den Kopf geschlagen. Mike Willesee fragte die Wissenschaftler, wie lange die weißen Blutkörperchen am Leben geblieben wären, wenn sie von einem Stück menschlichen Gewebes stammten, das in Wasser aufbewahrt worden war? Sie hätten innerhalb weniger Minuten aufgehört zu leben, antwortete Dr. Zugibe. Als der Journalist dem Arzt dann mitteilte, dass diese Probe erst zur Analyse entnommen wurde, nachdem sie einen Monat lang in einem gewöhnlichen Wasser und dann 3 Jahre in einem Behälter mit destilliertem Wasser aufbewahrt wurde, bekannte Dr. Zugibe: keine wissenschaftliche Erklärung dafür zu haben, da noch dazu die Zellen der Probe in Bewegung waren, pulsierten sozusagen. 
 
Erst jetzt informierte Mike Willensee den Arzt, dass die zu analysierende Probe aus einer geweihten Hostie, die aus ungesäuertem Brot besteht, stammen und sich auf unerklärliche Weise in blutiges Menschenfleisch verwandelt hatte.
 
Erstaunt über diese Information, antwortete Dr. Zugibe: Wie und warum eine geweihte Hostie ihren Zustand verändert und zu menschlichem Fleisch und Blut werden kann, bleibt ein unerklärliches Rätsel für die Wissenschaft.
 
Dann hat Dr. Ricardo Gomez Castanon angeordnet, die Laborberichte aus dem Buenos Aires Wunder mit den Laborberichten aus dem Lanciano Wunder zu vergleichen, auch wieder ohne Angabe der Herkunft der Probe. Die Experten, die den Vergleich vornahmen, stellten fest, dass die beiden Laborberichte der Testproben von ein und derselben Person stammen müssen. Sie berichteten weiter, dass es sich bei beiden Proben, aus Buenos Aires und Lanciano, um eine AB positive Blutgruppe handelte, was charakteristisch für einen Menschen ist, der in der Nahost – Region geboren wurde und gelebt hat.“
 
Nur ein Glaube an die außerordentliche Macht Gottes kann uns hier eine vernünftige Antwort geben. Ein Glaube daran dass Er, Jesus Christus wirklich im Geheimnis der Eucharistie gegenwärtig ist.
 
Die eucharistischen Wunder in Buenos Aires und in Lanciano, dort geschahen sie während der Wandlung, sind außergewöhnliche Zeichen, die von der Wissenschaft beglaubigt wurden.
 
Resultat in Lanciano ( Italien ), sowie nun auch in Buenos Aires!
 
Die Wissenschaft schrieb dazu:

  Das Fleisch ist wirkliches Fleisch, das Blut wirkliches Blut.


  Das Fleisch ist ein Teil des Herzmuskels.


  Das Fleisch und das Blut sind gleich dem eines Menschen.


  Das Fleisch und das Blut haben die gleiche Blutgruppe AB.


  Die im Blut vorhandenen Proteine sind normal verteilt in einem   prozentualen Verhältnis, wie es das Blutbild  normalen, frischen Menschenblutes aufweist.


   Im Blut hat man Chloride, Phosphor, Magnesium, Kalium, Natrium und Kalzium gefunden.


  Die Erhaltung der Reliquien, in natürlichem Zustand belassen, während Jahrhunderten den physischen, atmosphärischen und biologischen Einflüssen ausgesetzt, ohne jegliches Konservierungsmittel, bleibt ein außergewöhnliches Phänomen.

 
 
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Heiligstes Herz Jesu




Jesus offenbart der Menschheit Seine übergroße Liebe und Seine Gnadenströme, welche aus Seinem geöffneten Herzen fließen.








Jesus zu Sr. Margareta Maria Alacoque:
 
„Seht das Herz, das die Menschheit so sehr liebt,
aber von den meisten nur Kälte, Undank und
Gleichgültigkeit erfährt.
Schöpfet doch aus dieser nie versiegenden
Gnadenquelle zu eurer und aller Menschen Heil
und Rettung.“


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Herz-Jesu-Verehrung mit Verheißungen

1675 erschien in einer Kapelle von Paray-le-Monial „das von Liebe entflammte Herz Jesu“ der Hl. Sr. Margareta Maria Alacoque. Danach setzte sie sich unermüdlich für die Verehrung des Herzen Jesu, die "Heilige Stunde", die Sühnekommunion an den ersten Freitagen jedes Monats und für die Einführung des Herz-Jesu-Festes ein, das heute jeweils am Freitag nach dem Oktavtag von Fronleichnam, sowie jeweils am ersten Freitag im Monat begangen wird
 
Die Geschichte der Herz-Jesu-Verehrung beginnt bereits im Evangelium, besonders im Johannesevangelium: “Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon tot war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht, sondern einer der Soldaten stieß mit der Lanze in seine Seite und sogleich floss Blut und Wasser heraus.” (Joh 19,33–34)
 
Schon die Kirchenväter sahen in der geöffneten Seite des Gekreuzigten die geöffnete Pforte des Heils, aus der die Kirche und ihre Sakramente und alle Ströme der Gnade uns zufließen. Sie sahen in dem Blut und Wasser einen Hinweis auf die zwei Sakramente der Taufe und der Eucharistie.

Ebenso schauen sie gern auf Johannes den Evangelisten, der „am Herzen Jesu ruhte“ und dem die Geheimnisse eben dieses Herzens offenbar wurden.

Es ist das Herz des Mystischen Leibes Christi.

Impulse zur Herz-Jesu-Verehrung kamen aus der deutschen Mystik des Spätmittelalters, z.B. von Mechthild von Magdeburg (1207 - 1282), Gertrud von Helfta (1256 - 1302) und Heinrich Seuse (1295 - 1366) und insbesondere von der französischen Ordensschwester Margareta Maria Alacoque.

Der Monat Juni ist dem Heiligsten Herzen Jesu geweiht. Am dritten Freitag (zwischen dem 29. Mai und 2. Juli) nach Pfingsten feiert die Kirche das Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu.

Der jeweils erste Freitag des Monats ist der Herz-Jesu-Freitag.

Jesus ist am Kreuz aus Liebe gestorben. Die medizinische Wissenschaft sagt darüber, dass, wenn ein Mensch aus Liebe stirbt, sich Wasser und Blut trennen, was bei Jesus nach dem Lanzenstich sichtbar wurde.
 
Ganz besondere Verheißungen hat Jesus der Heiligen Margareta Maria Alacoque offenbart, die er beauftragte, die Herz-Jesu-Verehrung bekannt zu machen.


Zur Herz-Jesu-Verehrung gehören:
 
- Liebe zum Herzen Jesu und zu den Mitmenschen
 
- Sühnegebete, Weihegebet an das Hl. Herz Jesu
 
- der würdige Empfang der Heiligen Eucharistie (im Stande der Gnade), besonders am ersten Freitag eines jeden Monats (Herz-Jesu-Freitag), mit dem Verlangen und der Aufopferung der Hl. Kommunion, um dem Hl. Herzen Jesu Genugtuung zu leisten, für allen Undank, Ehrfurchtslosigkeiten und Sakrilegien, die Seinem Herzen zugefügt werden.
 
- das Herz-Jesu-Fest würdig begehen
 
- das Herz-Jesu-Bild zu verehren und in den Wohnungen aufzustellen
 

Als die Heilige Margareta Maria Alacoque einmal vor dem Tabernakel betete, erschien ihr Jesus und zeigte ihr seine durchbohrte Seite und sein mit Dornen umwundenes Göttliches Herz. Er forderte sie auf, aus Liebe zu seiner großen Liebe und zur Sühne für die Beleidigungen undankbarer Menschen dafür zu sorgen, dass Seinem Herzen öffentlich Verehrung zuteil werde.

Jesus erschien der Hl. Margareta Maria Alacoque zwischen 1673 und 1675. Bei diesen Erscheinungen gab Er ihr 12 Verheißungen für alle, die Sein Heiligstes Herz verehren:
 
1. „Ich werde die Häuser segnen, in denen das Bild meines Heiligsten Herzens aufgestellt und verehrt wird. Ich werde allen für ihren Stand notwendigen Gnaden geben.

2. Ich werde ihren Familien den Frieden schenken.

3. Ich werde sie in allen ihren Leiden trösten.

4. Ich werde ihre sichere Zufluchtsstätte während ihres Lebens und besonders im Tode sein.

5. Ich werde überreichen Segen über alle ihre Unternehmungen ausgießen.

6. Die Sünder werden in meinem Herzen die Quelle und das unendliche Meer der Barmherzigkeit finden.

7. Die lauen Seelen werden eifrig werden.

8. Die eifrigen Seelen werden schnell zu großer Vollkommenheit gelangen.

9. Ich werde die Wohnungen segnen, in welchen das Bild meines Heiligsten Herzens aufgestellt und verehrt wird.

10. Den Priestern will ich die Gabe verleihen, auch die verhärtesten Herzen zu rühren.

11. Die Namen aller, welche diese Andacht verbreiten, sollen in meinem Herzen eingeschrieben sein.

12. Im Übermaß der Barmherzigkeit meines Herzens verspreche ich dir, dass meine Allmächtige Liebe allen, die an den ersten Freitagen neun Monate nacheinander würdig (im Stande der heiligmachenden Gnade) die Hl. Kommunion empfangen, die Gnade eines bußfertigen Endes gewährt wird, so dass sie nicht ohne Empfang der heiligen Sakramente sterben werden; mein Herz wird in dieser letzten Stunde ihre sichere Zuflucht sein.“ (dies ist die sog. “Große Verheißung”)
 

In den ersten Wochen des Jahres 1673 schaute die Hl. Sr. Margareta Maria Alacoque das Herz des Herrn in der dann vorbildlich gewordenen Form: auf einem Flammenthron mit der Hl. Wunde, von einer Dornenkrone umwunden und überragt von einem Kreuz. Christus sprach wieder von seiner Liebe zu den Menschen und äußerte seinen innigen Wunsch, die Menschen vor dem Verderben zu retten, in das Satan sie stürzen will. Daher wolle er den Menschen die Schätze seiner Liebe offenbaren, damit alle, die diese Liebe beantworten, von ihr bereichert werden. Er wolle aber, dass dieses Herz Gottes unter der Gestalt seines leiblichen Herzens verehrt werde; dessen Bild solle man aufstellen und auf dem Herzen tragen. Dieses Bild werde eine Quelle des Segens sein. Die Verehrung seines Herzens sei ein letztes Bemühen seiner Liebe, um die Menschen in diesen letzten Jahrhunderten der Herrschaft Satans zu entreißen.
 
Mutter Maria Rafols, Gründerin der Töchter der Nächstenliebe der Hl. Anna:
 
„O, wie groß ist Deine Barmherzigkeit, o Herr, für mich niedriges Geschöpf! Und wie groß ist das Herz Jesu! Wie viel Erbarmen hat es mit uns! Wie sehr liebt es uns und bettelt um unsere Liebe, nur um uns mit seinen kostbarsten Gaben zu bereichern! Dieses göttliche Herz ist die Quelle, dem alle Gnaden entströmen zur Reinigung unseres Elendes und unserer Unwürdigkeit. Und je mehr Gnaden er uns gibt, desto reicher bleibt es. Es ist eine unversiegbare Quelle, aus der alle wahren Wonnen fließen. Und wie sehr wird es verzehrt von dem unendlichen Durst nach dem Heil der Seelen! ... Deshalb, besonders, begehrt sein liebendes und erbarmendes Herz, sich uns zu offenbaren und über uns seine unendlichen Gnaden auszugießen, um unsere Not zu bereichern! Wie sehr bringen Ihn unsere Kälte, unsere Undankbarkeit, unser Misstrauen gegen sein erbarmendes Herz zum Leiden!“
 
 
 
 
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Weihegebet an das Heiligste Herz Jesu     

(von Sr. Margareta Maria Alacoque)

 






 


 

 

Persönliches Weihegebet 

an das Heiligste Herz Jesu 

 

Ich weihe und übergebe dem Heiligsten Herzen meines Herrn Jesus Christus mich selbst und mein Leben, alle meine Handlungen, Beschwerden und Leiden, mein Lieben und Arbeiten, damit alles, was ich bin und habe, nur dazu diene, Sein Heiligstes Herz zu ehren und zu lieben.

 

Es ist mein fester Entschluss, Ihm ganz anzugehören, alles aus Liebe zu Ihm zu tun und allem zu entsagen, was Ihm missfallen oder widerstehen könnte.

 

Daher erwähle ich Dich, o Allerheiligstes Herz, zu meiner ganzen Liebe, zum Beschützer meines Lebens, zur Sicherheit meines Heiles, zur Stärke in meiner Schwachheit und Unbeständigkeit und zur Sühne für alle Sünden meines ganzen Lebens.

 

O Herz der Milde und Güte, sei Du meine Zuflucht in der Stunde meines Todes, sei meine Rechtfertigung vor Gott und wende von mir ab die Strafen Seines gerechten Zornes.

 

O Herz der Liebe, auf Dich setze ich all mein Vertrauen. Von meiner Schwachheit und Bosheit fürchte ich alles, aber von Deiner Liebe hoffe ich auch alles. So tilge denn in mir, was Dir missfallen oder widerstehen kann. Deine reine Liebe durchdringe so tief mein Herz, dass ich Deiner niemals vergessen und mich von Dir niemals trennen kann.

 

O mein Heiland, ich beschwöre dich bei all Deiner Liebe, dass mein Name eingeschrieben sei in Deinem Heiligsten Herzen; denn mein Glück und meine Ehre sollen es sein, in Deinem Dienste zu leben und zu sterben. Amen

 

Quelle: Gebetsschatz A. M. Weigl
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Herz-Jesu Litanei
 
Herr, erbarme Dich unser!
Christus, erbarme Dich unser! 
Herr, erbarme Dich unser!
Christus, höre uns!
Christus, erhöre uns!
Gott Vater im Himmel, erbarme Dich unser!
Gott Sohn, Erlöser der Welt,...
Gott Heiliger Geist,...
Heilige Dreifaltigkeit, ein einiger Gott,...
Herz Jesu, des Sohnes des ewigen Vaters,...
Herz Jesu, im Schoß der jungfräulichen Mutter vom HI. Geist gebildet,...
Herz Jesu, mit dem Worte Gottes wesenhaft vereinigt,...
Herz Jesu, von unendlicher Majestät,...
Herz Jesu, heiliger Tempel Gottes,...
Herz Jesu, Wohnung des Allerhöchsten,...
Herz Jesu, Haus Gottes und Pforte des Himmels,...
Herz Jesu, Feuerherd der Liebe,...
Herz Jesu, Wohnstatt der Gerechtigkeit und Liebe,...
Herz Jesu, voll Güte und Liebe,...
Herz Jesu, Abgrund aller Tugenden,...
Herz Jesu, würdig allen Lobes,...
Herz Jesu, König und Mitte aller Herzen,...
Herz Jesu, in dem alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis sind,...
Herz Jesu, in dem die ganze Fülle der Gottheit wohnt,...
Herz Jesu, an dem der Vater im Himmel sein Wohlgefallen hat,...
Herz Jesu, aus dessen Gnadenfülle wir alle empfangen haben,...
Herz Jesu, Sehnsucht der Schöpfung von Anbeginn,...
Herz Jesu, geduldig und voll Erbarmen,...
Herz Jesu, reich für alle, die Dich anrufen,...
Herz Jesu, Quell des Lebens und der Heiligkeit,...
Herz Jesu, Sühnopfer für unsere Sünden,...
Herz Jesu, mit Schmach gesättigt,...
Herz Jesu, wegen unserer Missetaten zerschlagen,...
Herz Jesu, bis zum Tode gehorsam,...
Herz Jesu, durchbohrt von der Lanze,..
Herz Jesu, Quelle allen Trostes,...
Herz Jesu, unser Leben und unsere Auferstehung,...
Herz Jesu, unser Friede und unsere Versöhnung,...
Herz Jesu, Schlachtopfer für die Sünder,...
Herz Jesu, Rettung aller, die auf Dich hoffen,...
Herz Jesu, Hoffnung aller, die in Dir sterben,...
Herz Jesu, Freude aller Heiligen,...
Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünde der Welt, verschone uns, o Herr!
Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünde der Welt, erhöre uns, o Herr!
Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünde der Welt, erbarme Dich unser, o Herr!

V. Jesus, sanft und demütig von Herzen,
A. Bilde unser Herz nach Deinem Herzen!

Lasset uns beten!
Allmächtiger, ewiger Gott, schau hin auf das Herz Deines vielgeliebten Sohnes und auf das Lob und die Sühne, die es im Namen der Sünde Dir darbringt. Dadurch versöhnt, gewähre allen Verzeihung, die Die um Barmherzigkeit anflehen, im Namen Deines Sohnes Jesu Christus, der mit Dir lebt und herrscht von Ewigkeit zu Ewigkeit!
Amen.
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

Offline vianney

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Flammengebet zum heiligsten Herzen Jesu

 

Ich grüße Dich, o heiligstes Herz Jesu, Du lebendige und lebendigmachende Quelle des ewigen Lebens, Du unendlicher Schatz der Gottheit und flammender Glutofen der göttlichen Liebe! 

Du bist mein Ruheplatz und mein Zufluchtsort. O mein göttlicher Erlöser, entflamme mein Herz mit der heißen Liebe, von welcher Dein Herz ganz verzehrt wird! Gieße aus in mein Herz die große Gnaden, deren Quelle Du bist, und mache, dass mein Herz so sich mit dem Deinen vereine, dass Dein Wille der meinige, und dass mein Wille auf ewig dem Deinigen gleichförmig sei; denn ich wünsche fortan Deinen heiligen Willen zur Richtschnur aller meiner Handlungen zu haben. Amen.

(Hl. Gertrud)

 
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Offline vianney

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Heiligstes Herz Jesu, du hast Fleisch angenommen vom Herzen Mariä. Deshalb sind eure beiden Herzen unzertrennlich und auf der Wundertätigen Medaille abgebildet. Beide Herzen haben die Erlösung der Menschen von der Sünde bezweckt. Das allerheiligste Herz Jesu brachte die Erlösung allein, aber das Schmerzhafte Herz Mariens half durch die Miterlösung. Jesus, du hast uns mehrmals durch Bluttropfen und Verwandlung in Herzgewebe gezeigt dass die konsekrierte Hostie in DICH wirklich verwandelt wird. Hilf der ganzen Menschheit dieses von der Säkularisierung zerstörte Wunder, woran so manche Priester und Bischöfe selbst nicht mehr glauben, wieder anzunehmen und DICH in der Hostie zu verehren als Retter der Menschheit. Möge der Triumph des Unbefleckten Herzen Mariens bald eintreten.
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

 

La Salette 1846



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