Autor Thema: DIE BARMHERZIGKEIT GOTTES ALS EINZIGES MITTEL ZUM WAHREN FRIEDEN IN DER WELT  (Gelesen 616621 mal)

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O Gott der Barmherzigkeit, Du unendliche Güte! Heute ruft die ganze Menschheit aus dem Abgrund ihres Elends zu Dir, zu Deinem Erbarmen! O Gott, sie ruft mit der gewaltigen Stimme ihrer Not! Guter Gott, verschmähe nicht das Gebet der Verbannten dieser Erde! O Herr, unbegreifliche Güte, Du kennst unser Elend ganz und gar und weisst, dass wir nicht imstande sind, uns aus eigener Kraft zu Dir zu erheben. Deshalb bitten wir Dich, komme uns mit Deiner Gnade zuvor und vervielfache stets Deine Barmherzigkeit in uns, damit wir Deinen heiligen Willen treu erfüllen im ganzen Leben und in der Stunde des Todes! Möge uns die Allmacht Deiner Barmherzigkeit vor den Angriffen der Feinde unserer Erlösung beschirmen, damit wir mit kindlichem Vertrauen auf Dein endgültiges Kommen warten! Dieser Tag ist allein Dir bekannt, doch wir erhoffen, dass wir alles erhalten werden, was uns Jesus versprochen hat, denn Jesus ist unser Vertrauen. Dann schreiten wir durch Sein barmherziges Herz wie durch ein geöffnetes Tor in den Himmel hinein. Amen
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

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HOCHHEILIGES WEIHNACHTSFEST

8. Botschaft des Erzengels Gabriel

Die Zeit ist nahe: Der Umbruch steht bevor

Als ich von der Christmette nach Hause kam, setzte ich mich in meinem Zimmer auf den Boden und begann in meinem Herzen den Namen Jesu anzurufen. Wie lange ich so verharrte, kann ich nicht sagen, aber plötzlich ergriff mich ein kühler Schauer. Ich öffnete die Augen und blickte in völlige Dunkelheit. Ich tastete nach dem Boden und fühlte nicht mehr den Teppich unter meinen Füßen, sondern spürte etwas leicht Kühles. Mein Gefühl sagte mir, daß es wohl Sand sein mußte. In dieser vollkommenen Dunkelheit begann es unweit von mir tiefrot zu schimmern. Ich konnte einen Thron erkennen, aber nur von hinten. Ich sah also nicht, wer auf dem Thron saß. Ich sah nur die linke Hand des Thronenden und in dieser hielt er eine Kugel. Das Schimmern wurde immer heller und nach und nach konnte ich in diesem Nichts mehr und mehr erkennen. Die Kugel in der Hand des Thronenden schien sich zu bewegen. Ich konnte erkennen, wie zwei Menschen vor dem Thron knieten und jeweils eine Schale in der Hand hielten. Sie blickten voller Furcht auf den Thron. Dann nahm jeder etwas aus der Schale – es sah aus wie eine Hostie, jedoch war diese Schwarz. Diese aßen sie und ein Gesichtsausdruck des Dankes und der Genugtuung erfüllte die Gesichter der Knienden. Einer der Knienden blickte schließlich zu mir herüber, grinste hämisch und sagte:

„Du kannst es nicht verhindern! Sie haben den Weg verworfen und kennen das Geheimnis nicht mehr! Wir haben es verborgen und niemand soll es jemals wieder finden! Wer danach sucht, wird scheitern! Wer es wagt, sich auf die Suche zu machen, wird des Todes sein!“

Ich konnte noch sehen, wie sich die zwei Gestalten vor dem Thronenden verbeugten, da erlosch das das rote Schimmern und ich blickte wieder in die Dunkelheit. Eine Weile geschah nichts. Dann sah ich vor mir ein Licht erscheinen. Als es näher kam konnte ich den Erzengel Gabriel erkennen. In seiner linken Hand hielt er eine Laterne. Aus ihr kam dieses wundersame Licht, welches ich bereits einmal in der Stadt in den Bergen gesehen habe. In der rechten Hand hielt er einen Wanderstock. Sein Gewand schien aus einfachem, hellem Stoff zu sein und auf seinem Haupt trug er einen Kranz aus Lilien. Er hatte einen so glücklichen Gesichtsausdruck wie ich ihn bei ihm noch nicht sah.

„Im Namen des Dreifaltigen Gottes: Sei gegrüßt Du gesegnetes Kind des Himmels! In Deinem Herzen brennt das Feuer der Liebe des Höchsten. Du Hoffnungsträger des Lichts: Bringe das Licht in die Dunkelheit!

Die Zeit ist nahe: Der Umbruch steht bevor. Wunderbar sind die Taten des Höchsten, denn bereits viele Herzen wurden durch SEINEN Ruf entzündet. Die Schar der Krieger wächst. Gebete stürmen zu Gott empor und erfreuen IHN. Das Feuer breitet sich aus und springt von einer Seele zur nächsten über. Haltet durch und hört auf die Worte, welche ich zu bringen beauftragt bin.

Ein Monat ist vergangen. Ein Monat, welches euch der beste Spiegel dafür sein kann, welchem Gesetz ihr euch auf Erden unterwerft! Wollt ihr den Weg der Wahrheit erkennen, so müßt ihr verstehen, welches Geheimnis ihr heute zu verstehen sucht. Gott wird Mensch. ER selbst kommt um euch den Weg zu weisen, der euch zurück in SEINE Liebe führt. Dazu müßt ihr aber lernen, mit den euch fremd gewordenen Sinnen zu erkennen. Das Reden über GOTT ist wie eine üble Krankheit in der Welt. Das viele Reden über IHN läßt euch Gedanken spinnen, welche der reinen Natur Gottes widersprechen. Das viele Reden dräng euch ins Denken. Und dort sät der Widersacher seinen Samen. Im Denken wird der Geist starr und formt Gesetze; er läßt sich leicht verblenden und zieht Schlüsse, deren Konsequenzen nicht offenbar sind. Daher sollt ihr lernen, euer irdisches Dasein aufzugeben und euch ganz in das Mysterium des Glaubens zu versenken.
Im Glauben entsteht der wahre Sinn für den EINEN!
Im Glauben hört das Denken auf und es kann das Sein erblühen. Aus dem Keim dieser zarten Saat wird durch den Weg des Erkennens ein wunderbarer Baum – der Baum des Lebens.
Jede Seele bekam in der Schöpfung einen Samen ins Herz gelegt. Tief verborgen und wohl behütet. Wer sich dessen im Glauben wieder bewußt wird, hat den Weg betreten. Er wählt damit den Weg seines Lebens, ein Weg, welches er als Gärtner seines Gartens beschreitet, dessen Ziel es ist, im Schatten seines Baumes zu verharren und im Erkennen auf das Licht der Welt zu warten.

Ich sage euch: Die Lippen sollen schweigen, denn das Wort des Fleisches spricht Worte des Vergänglichen. Aber der Gesang des Geistes öffnet das Tor zum Mysterium und läßt euch erkennen.

Einst, als ihr schon einmal erkannt habt, als ihr euch als Spiegel des einen Schöpfers erfahren habt, habt ihr den Weg des irdischen gewählt. Ein Weg, der euch auferlegt wurde; nicht aber als Last, sondern um euch das Geschenk des wahren Erkennens zu bereiten. Ein Weg, welcher nur durch Irdisches zu einem fast unschaffbaren und leidvollen wird. Legt ihr das Irdische ab, so werdet ihr verstehen.

Du mein Kind: Auch Dir wurde der Keim ins Herz gesetzt. Du durftest den Weg finden. Auch wenn Du noch nicht weißt, wohin Dich dieser führen wird, so gehe ihn. Gehe ihn im Vertrauen auf die Worte des Höchsten. SEINE Liebe ist es, die Dir den Weg zeigt. Geh hinaus zu den Kindern Gottes und nimm ihnen die Angst vor diesem Weg. Nimm ihnen die Angst vor dem Glücklichsein. Nimm den Kindern Gottes die Angst vor dieser, für euren verkümmerten und benebelten Verstand so beängstigende Unendlichkeit. In dieser Unendlichkeit könnt ihr eintreten in das wahre Königreich der Liebe Gottes und die Begrenztheit des Denkens sprengen. Habt ihr erst verstanden, eure Seele zu Gott zu erheben und sich in SEINE Liebe zu versenken, so verändert ihr den Weg des Irdischen.

Die Welt des Sichtbaren folgt der Welt des Unsichtbaren. Die Welt des Sichtbaren ist das Königreich des Irdischen – die Welt des Unsichtbaren das Königreich des Himmels. In allem Sichtbaren ist Unsichtbares, aber nichts Sichtbares in Unsichtbarem! Der König über das Sichtbare ist nicht der König über das Unsichtbare. Über allem steht die Unendlichkeit Gottes – die Unendlichkeit des Lichts und die grenzenlose Liebe.

Das Unsichtbare vermag alles und ist unvergänglich. Das Sichtbare vermag nicht alles und ist vergänglich. Im Menschen verbindet sich dieses Geheimnis. Das Sichtbare aber soll dem Unsichtbaren dienen und nicht umgekehrt!

Wie klagen die Engel im Himmel, daß ihr euch dem König des Irdischen unterworfen habt. Dieser Fürst der Vergänglichkeit versuchte selbst den Gottmenschen zu versuchen und vermochte es nicht. Das Geheimnis der Krippe – der König des Unsichtbaren kommt in das Königreich des Sichtbaren. ER offenbart sich und unterwirft sich dem irdischen König. ER, der nicht nur König des Unsichtbaren sondern selbst der eine Schöpfer ist, kommt in diese Welt um SEINEN Kindern den Weg in die Heimat zu offenbaren.

Jahrhunderte vergingen und der Weg geriet in Vergessenheit. Der Weg des Mysteriums wurde von Menschen verschleiert, welchen die Kinder Gottes Glauben schenkten, sich verblenden ließen und sich ihnen als Sklaven unterwarfen. Aber es begab sich, daß selbst diese die Wahrheit nicht mehr kannten. Wie groß war das Klagen der Väter! Die Wahrheit schien verloren! Und doch: Sie war ständig da!

Nun keimt die Saat der Wahrheit wieder auf und das Böse sucht sie zu vernichten. Heerscharen von Dämonen weilen bereits unter euch und warten auf das Erschallen des Hornes. Die Zeit wird schwer aber nicht unerträglich. Doch bleibt vertrauensvoll im Glauben. Das Licht weist euch den Weg.“

Da konnte ich in der Ferne ein Licht erkennen. Strahlend hell wie ein leuchtender Stern. Der Erzengel wies mit seinem Wanderstab auf das leuchtende Licht in der Ferne und verneigte sich tief.
Dann wandte er sich mit einem Lächeln wieder mir zu.

„Gottes Barmherzigkeit ist mit Dir und das Licht seiner Liebe leuchtet stets über Dir. Es wird Zeit zu gehen. Der Weg des Mysteriums beginnt. Bald bricht das neue Jahr an. Suche diese Worte zu verstehen. Alles ist gesagt – ein Monat zu verstehen gegeben.

Geliebtes Kind: Mache Dich auf in Deine Stadt. Ich habe Dir gesagt, daß es dort beginnen wird und Du sollst dort sein wenn es beginnt. Fliehe nicht, wenn sich ein Tor der Unterwelt öffnet und die brennenden Herzen zu löschen versucht. Bete in Gemeinschaft mit den Brüdern und Schwestern und überbringe die Botschaft. Dein Leben sei leuchtende Fackel und lebendiges Zeugnis!

Ich sagte Dir bereits, daß die Zeit kommen wird, in der Du zu denen gehen sollst, die Dich Rufen. Diejenigen, welche Dir folgen wollen, nimm mit, mit den anderen bleib eng verbunden. Was Gott von euch wünscht, wurde euch bereits verkündet. Nun soll das Feld bestellt werden, auf daß die Ernte gute Früchte hervorbringe.

Zeige mir Deine Hände!“

Obwohl ich nicht wußte warum er dies wollte, zeigte ich ihm meine Hände. Sein Blick wurde ernst. Er steckte den Wanderstab in den Boden und hing die Laterne auf den Stab. Danach breitete er seine Hände etwa zehn Zentimeter über meinen aus. Da sah ich, wie aus seinen Händen Licht kam und in meine Hände einfloß. Er blickte hinauf in die Dunkelheit und sprach mit ruhiger Stimme:

„DU reine Liebe und wahres Leben. DU Weizenkorn und Quelle. DU Brot und Wasser. Blick herab auf DEIN erwähltes Werkzeug und segne es. Diese Hände sollen DIR dienen und das Feuer DEINER Liebe in die Welt tragen. Treu wollen sie DIR ergeben sein. Stärke diesen Diener mit den Gaben DEINES Atems und bewahre ihn vor dem Fall. Hoffnung liegt in diesen Händen – aber die Hoffnung lebt nur durch DEINE Liebe. Sende herab DEIN Licht und erfülle dieses Kind.
DIR allein gebührt die Ehre und der Lobgesang der Schöpfung.“

Er schwieg. Das Licht erlosch, er senkte seinen Kopf und sprach:

Geliebtes Kind des Himmels: Du hast das Licht empfangen, welches Herzen entzünden kann. Diese Gabe ist ein großes Geschenk aber verbunden mit einer großen Verantwortung. Lerne damit umzugehen und dadurch dem Heil der Welt dienlich zu werden.

Du Hoffnung der Engel: Der Segen des allmächtigen Gottes ruht auf Dir. SEINE Liebe brennt in Deinem Herzen. Die himmlische Königin hält schützend ihre mütterlichen Hände über Dich und Engel stehen Dir schützend und helfend zur Seite.

Es beginnt. Rüstet euch zum Gebet. Wir sehen uns wieder, wenn es bereits begonnen hat.“

Diesmal zeichnete mir der Erzengel Gabriel kein Kreuz auf die Stirn. Er nahm die Laterne vom Wanderstab wieder in die Hand. Auch den Wanderstab nahm er wieder zu sich. Dann wies er noch einmal zu dem hellen Licht am Horizont. Er stellte sich neben mich und plötzlich begann das Licht auf uns zuzukommen. Es kam sehr schnell näher und wurde immer größer. Es sah aus, als würde ein riesiger Feuerball auf uns zurasen. Ich blickte kurz auf zum Erzengel. Dieser blickte voll Freude im Gesicht dem Feuerball entgegen. Wieder blickte ich auf den Feuerball. Er sah aus, wie eine riesige Sonne. Ich spürte keine Angst, sondern wurde von Freude erfüllt. Es wurde immer heller. Nun konnte ich auch erkennen, daß um uns herum nichts war außer Sand – Wüste. Blauer Himmel und Wüste. Sonst nichts. Gleißendes Licht und Hitze. Die Feuerkugel kam immer näher und brach schließlich über uns herein. Dieses Gefühl vermag ich nicht zu beschreiben. Worte können dies nicht ausdrücken. Es war absolut still. Nichts war zu hören. Und da vernahm ich ein leises Flüstern aus dem Nichts heraus:
„Ich bin mit Dir!“

Daraufhin erlosch auf einen Schlag das Licht und es war wieder finster. Ich tastete umher und erkannte den Teppichboden unter meinen Füßen. Wieder im Zimmer. 4.28 Uhr.
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Gebete mit Verheissungen
Als Bartolo Longo 1864 im Alter von 23 Jahren an der Universität von Neapel seinen Doktortitel der Rechtswissenschaften erwirbt, ahnt noch niemand, dass aus ihm einmal ein Seliger der Kirche und der Gründer des grössten Rosenkranzheiligtums der Welt werden sollte.
Ganz beeinflusst von der Philosophie Hegels und Renans gerät der junge Advokat, der noch als Kind die Muttergottes tief verehrte und den Tag seiner ersten Heiligen Kommunion als schönsten Tag seines Lebens empfand, in spiritistische und kirchenfeindliche Kreise. Die okkulten Sitzungen, an denen er teilnimmt, verwirrten Bartolo Longo immer mehr.
Ein Freund rät ihm dringend zu einem Gespräch mit dem Dominikanerpater Radente. Doch erst als er in der Nacht zum Herz-Jesu-Fest 1865 glaubt, seine Mutter mit der innigen Bitte zu hören, wieder zum Glauben zurückzukehren, reist er zu Pater Radente, der in Porta Medina eine Rosenkranzkirche betreut. Mit dem Schritt in diese Rosenkranzkirche aber macht Bartolo Longo nicht nur den Schritt zurück zum persönlichen Heil, sondern auch den, zu einem der grössten Apostel des Rosenkranzgebetes zu werden. Im Beichtstuhl von Pater Radente nämlich geschieht das Wunder der Bekehrung: Tränenüberströmt, aber gläubig und glücklich tritt Bartolo Longo heraus. Von nun an sollte sein Leben einzig der Verherrlichung Gottes, der Verbreitung des Rosenkranzgebetes und der Hilfe für die Ärmsten der Gesellschaft dienen. Am Rosenkranzfest 1871 wird er in den Dritten Orden des heiligen Dominikus aufgenommen.
Er weiht sich ganz der Gottesmutter und nimmt den Ordensnamen Bruder Rosenkranz an. Dieser Name wird ihm zur Lebensaufgabe. Longo begibt sich in die Gegend der im Jahre 79 durch den Ausbruch des Vesuvs untergegangenen Stadt Pompeji, um die arme Landbevölkerung dort zu evangelisieren und sie mit dem Rosenkranzgebet vertraut zu machen. Von Pater Radente in Neapel erhält er dafür ein altes, unscheinbares Rosenkranzbild, das dieser einmal bei einem Trödler erstanden hat. Bartolo Longo ist zunächst enttäuscht. Das Bild scheint ihm wertlos, alt und beschädigt. Notdürftig läßt er es restaurieren und in einem Karren nach Pompeji bringen. Doch dieses verkannte Gemälde der Rosenkranzkönigin erweist sich als echtes Gnadenbild:

Viele Wunder und Heilungen geschehen. Die Menschen kommen in Scharen. Longo sammelt für den Bau eines Rosenkranzheiligtums, in dem das Gnadenbild seinen Platz finden soll. Wie vom Himmel geführt, begegnet er dabei immer wieder Menschen, die das Werk unterstützen. Nicht nur das Gotteshaus, das zur Wallfahrtskirche wird, entsteht, sondern auch eine neue Stadt um das Heiligtum herum, die Città Mariana, eine Marianische Stadt, geprägt von Gebet und Nächstenliebe. Doch mit dem Bau des Heiligtums ist das Werk des Rosenkranzapostels nicht beendet. Er gibt bald eine Rosenkranz- zeitschrift heraus, die in hunderttausendfacher Auflage verbreitet wird. Und er schenkt der Muttergottes einen lebendigen Rosenkranz - bestehend aus armen Kindern, die er aufnimmt, ihr weiht und die er versorgt. Besonders der verlorenen Kinder von Strafgefangenen nimmt er sich an. In seinen Heimen finden sie Liebe und Wohnstatt. Zur Pflege dieser Kinder gründet er eigens eine Schwesternkongregation, die Töchter des Heiligen Rosenkranzes von Pompeji.
Vor dem Ende seines langen und segensreichen Lebens kann der 1980 von Papst Johannes Paul II. selig gesprochene Bartolo Longo zu Recht sagen: Wer hätte es geahnt, dass das beschädigte Bild, das auf einem Mistwagen in Pompeji angekommen war, ein Werk des Heiles für unzählige Seelen würde!
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Fortgesetzte Wunder der Rosenkranzkönigin
Die menschliche Gesellschaft schwebt heute in grosser Gefahr, den Glauben gänzlich zu verlieren; da eilt die siegreiche Königin den Gefährdeten mitleidsvoll zu Hilfe. Mit der Macht, die sie von ihrem göttlichen Sohne erhält, errichtet sie einen Leuchtturm des Glaubens; damit alle, die fern vom rechten Wege sind, in diesem Heiligtum ihre Blicke zu ihr wenden. Obwohl jetzt die Wallfahrtskirche fertig ist, für die Maria zahllose Wunder gewirkt hat, hat die allerseligste Jungfrau nicht aufgehört, denen reichliche Gnaden zu spenden, die sie als Königin des Rosenkranzes von Pompeji anrufen.


Die 15 Verheissungen der Rosenkranzkönigin
Die allerseligste Jungfrau hat dem heiligen Dominikus fünfzehn Verheissungen gemacht für das Rosenkranzgebet; und diese sind bei Bartolo Longo in Erfüllung gegangen; schon bei seiner Berufung im Jahre 1870 wird er innerlich auf diese Verheißungen hingewiesen. Hören wir, was er zum Präfekten von Neapel sagte: An dieser Küste von Valle de Pompeji, die noch vor 24 Jahren öde und verlassen dalag, wollte ich in Erfahrung bringen, ob die Versprechungen der Himmelskönigin, die sie im 13. Jahrhundert dem heiligen Dominikus gemacht, wahr seien, als sie ihn für die Kirche eine neue Andacht lehrte, durch welche die Bekehrung der Völker und der Familien zu erwirken wäre, nämlich die Andacht des heiligen Rosenkranzes; und in 24 Jahren, während ich hier arbeite, und mit allen Mitteln die Rosenkranzandacht über die Welt zu verbreiten suchte, haben mir die täglich gesteigerten und vermehrten Wunder an Individuen und ganzen Genossenschaften diese Versprechen als wahr bewiesen.

Diese 15 Verheißungen sind folgende:
1. Diejenigen, welche meinen Rosenkranz beharrlich beten, erlangen eine besondere Gnade.

2. Ich verspreche jenen, die andächtig den Psalter meines Rosenkranzes beten, grosse Gnaden und meinen besonderen Schutz.

3. Der Rosenkranz ist ein mächtiger Schild gegen den höllischen Feind; er vernichtet das Laster, verhindert die Sünde und rottet die Irrlehre aus.

4. Der Rosenkranz bewirkt das Wiederaufblühen der Tugend und Werke der Gottseligkeit. Durch ihn wird den Seelen die Fülle der göttlichen Erbarmungen zuteil; indem sie sich von der eitlen Anhänglichkeit an die Güter dieser Welt losschälen, werden sie erfüllt von dem Verlangen nach den ewigen Gütern: viele Seelen werden durch den heiligen Rosenkranz gerettet.

5. Die Seele, welche in rechter Weise durch meinen Rosenkranz ihre Zuflucht zu mir nimmt, geht nicht verloren.

6. Alle diejenigen, welche andächtig den Rosenkranz beten, und dabei die Geheimnisse betrachten, werden vom Unglücke nicht niedergebeugt und vor dem unvorhergesehenen Tode bewahrt bleiben. Sind sie in Sünden, so werden sie die Gnade der Bekehrung erlangen; die Gnade der Beharrlichkeit aber, wenn sie gerecht sind, und sie werden würdig befunden werden des ewigen Lebens.

7. Die Gläubigen, welche eine wahre Andacht zu meinem Rosenkranze haben, werden nicht ohne Empfang der heiligen Sakramente sterben.

8. Ich will, dass jene, die meinen Rosenkranz andächtig beten, während ihres Lebens und im Augenblicke ihres Todes der Fülle göttlicher Erleuchtungen und Gnaden teilhaftig werden, sowie der Verdienste der Heiligen Gottes.

9. Jeden Tag befreie ich aus dem Fegfeuer die Seelen, welche in ihrem Leben die Andacht des heiligen Rosenkranzes beharrlich gepflegt haben.

10. Denen, die wahrhaft andächtig meinen Rosenkranz beten, wird im Himmel eine besondere Glorie zuteil werden.

11. Alles, was man mich vermittelst des heiligen Rosenkranzes bittet, wird man erhalten.

12. Diejenigen, welche an der Verbreitung meines Rosenkranzes arbeiten, werden in all ihren Nöten meine Hilfe erfahren.

13. Ich habe von meinem göttlichen Sohne die Gnade erlangt, dass alle, welche der Bruderschaft vom heiligen Rosenkranze einverleibt sind, die glückseligen Bewohner des Himmels zu ihren Brüdern und Schwestern haben, während ihres Lebens und in der Stunde des Todes.

14. Diejenigen, welche meinen Rosenkranz beten, sind meine bevorzugten Kinder und Brüder Jesu Christi, meines eingeborenen Sohnes.

15. Die Andacht zum heiligen Rosenkranz ist ein besonderes Merkmal der Auserwählung.

Diese Verheissungen gelten für die Rosenkranzandacht von den 15 Geheimnissen, die man betrachten muss. Auch ist es ein grosser Fehler, wenn man alle Andacht zu Maria nur in die Nachahmung ihrer Tugenden setzt; die Nachahmung ihrer Tugenden ist nur eine Frucht dieser Andacht. Das Wesen der Andacht zu Maria besteht nach Pater Gallifet in der Hochachtung, in der Liebe und in dem Vertrauen zu ihr, und dieses kann oft beim Sünder grösser sein als beim Gerechten. Wieviele Sünder, oft tief gefallene Seelen, sind zur Bekehrung gekommen oder im Tode noch gerettet worden, weil sie noch an einer Andacht zu Maria festhielten, oft nur ein Ave-Maria täglich beteten; unzählige Seelen gehen verloren, weil sie nicht zu Maria geführt werden.
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Einladung der Rosenkranzkönigin
Im Jahre 1876 wurde in Valle di Pompei die Rosenkranzbruderschaft feierlich errichtet und zählt mehr als 3 Millionen Mitglieder in ganz Italien, ja auf der ganzen Welt, darunter Bischöfe, Kardinäle, Fürsten, Königinnen und den größten Mann der neueren Zeit, Papst Leo XIII. sel. Andenkens. Schon der heilige Dominikus hat die erste Bruderschaft vom heiligen Rosenkranze gegründet und die allerseligste Jungfrau hat ihm 30 Vorzüge geoffenbart und ihm gesagt, daß diese Bruderschaft die vortrefflichste sei. 200 Jahre später sandte Gott zur Weckung dieser Bruderschaft den seligen Dominikaner Alanus, dem viele himmlische Offenbarungen über dieses Gebet zuteil wurden; die allerseligste Jungfrau legte ihm in einer Erscheinung eine Kette um den Hals, in welcher 150 Edelsteine und 15 Rubinen gefasst waren und sprach zu ihm: Dieses will ich allen gestiger Weise tun, welche meinen Psalter andächtig beten, und im Himmel werden sie besondere Freuden haben. Maria offenbarte ihm auch, ein einziges Ave-Maria sei kostbarer als alles Zeitliche unter der Sonne, als alle Güter des Leibes und des Geistes. Auch der göttliche Heiland sprach zu ihm: Mein Sohn, du weisst nicht, was für ein köstliches Ding du meiner Mutter opferst, wenn du zu ihr ein andächtiges Ave-Maria sprichst; darum erscheine ich dir sichtbar, um es dich zu lehren. Dann zählte er ihm 72 Vorzüge auf, so in dem Ave-Maria einbegriffen sind. Auch schrieb der sel. Alanus, daß einmal ein Diener Gottes in den Himmel verzückt gewesen sei, dort habe er ein großes glänzendes Buch gesehen, worin alle Namen der Brüder und Schwestern der Rosenkranzbruderschaft ganz zierlich geschrieben standen, und es wurden immer mehr vom heiligen Dominikus und vom heiligen Franziskus geschrieben; welch ein Trost! Der selige Alanus hat 65 Jahre lang diese Bruderschaft mit so großem Erfolge verbreitet, daß in einem Verzeichnis im Dominikanerkloster zu Köln 1475, mehr als 100.000 Mitglieder aufgezeichnet waren. Papst Leo XIII. hat in seinem Rundschreiben vom 12. September 1897 ganz von dieser Bruderschaft gehandelt, und mit sehr rührenden Worten zum Eintritt ermahnt. Der Heilige Vater bat die Priester, das Volk über die hohen Vorzüge dieser Bruderschaft zu unterrichten; er ist dem Beispiele seiner Vorgänger gefolgt. Nicht weniger als 28 Päpste haben die Rosenkranzbruderschaft durch ihre Konstitutionen, Bullen, Breven usw. gutgeheißen und mit Ablässen bereichert. In die Gesellschaft Jesu wurde früher keiner aufgenommen, der sich nicht vorher in die Rosenkranzbruderschaft hatte einschreiben lassen. Die Mitglieder haben Anteil an allem Guten, das im Dominikanerorden geschieht, an den Verdiensten aller Heiligen und Seligen dieses Ordens, welcher bereits 265 heilig- und seliggesprochene Mitglieder und mehr als 26.000 Märtyrer besitzt, dann der vielen Mitglieder; durch den Beitritt in diese Bruderschaft werden wir Erben ihrer Verdienste. Nach dem Tode werden viele heilige Messen für sie aufgeopfert und viele Millionen Rosenkränze von Brüdern und Schwestern für sie gebetet. Der selige Alanus schreibt: Viele Brüder und Schwestern im Herrn haben mir eidlich bezeugt, daß ihnen während des Rosenkranzgebetes viele Seelen erschienen seien und ihnen dankend versichert hätten, es gäbe nach dem heiligen Meßopfer kein kräftigeres Hilfsmittel für die Armen Seelen im Fegfeuer als den heiligen Rosenkranz, und es würden dadurch alltäglich viele Seelen erlöst, welche sonst noch viele Jahre darin hätten verbleiben sollen. Wer sollte noch zögern, in diese Bruderschaft einzutreten, da man nur jede Woche alle drei Rosenkränze zu gelegener Zeit zu beten hat? Zur gültigen Aufnahme ist erfordert, daß man seinen Namen in ein Bruderschaftsbuch einschreiben läßt. Maria ladet alle dazu ein; die Bruderschaft ist ein Wagen zum Himmel.


Die Kinder der Rosenkranzkönigin
Maria wollte schon im vorigen Jahrhundert, wo sie bei ihren Erscheinungen in La Salette und in Lourdes Kinder erwählte, der Welt unter anderm die Lehre geben, wie man die Kinder zu ihr führen und retten soll; denn die Welt ist angefüllt mit Herodes, welche die Kinder geistig morden. O, möchten wir doch den hohen Adel eines Kindes kennen! Pater Hubi schrieb: Ein Kind, das durch die heilige Taufe der Gnade Gottes teilhafig geworden ist, trägt ein Kleinod in sich, das wertvoller ist, als alles Gold und alle Edelsteine, glänzender als die Sonne und reizender als alle natürliche Schönheit der Engel und Menschen auf Erden. Ja, er hat recht; denn durch die Taufe ist es ein Kind des Königs von Himmel und Erde geworden; ein Tabernakel Gottes; denn Gott selbst wohnt im Herzen des Kindes. Die heiligen Engel umgeben, beschützen, führen und leiten es. Der göttliche Heiland hat die Kinder auf seinen Schoß genommen und ein furchtbares Wehe über jene ausgesprochen, die ihrer Seele schaden. Auch bei der wunderbaren Gründung des Heiligtums in Pompeji hat Maria die Welt auf die Kinder hingewiesen. Sie hat keine Ordensfrau erwählt, keinen hohen Würdenträger der Kirche, sondern einen Vater, einen Gatten. Ihre erste Erscheinung als Rosenkranzkönigin galt einer Gattin, einer Mutter in Neapel. Bartolo Longo hat die Königin des Himmels verstanden und ihrer Stimme Folge geleistet. Am 9. Mai 1887, an dem die wundertätige Jungfrau vom heiligen Rosenkranz gekrönt in ihren Tempel einzog, um von dem Hause ihrer Erwählung Besitz zu nehmen, beschloss der Gründer, neben dem Denkmal des Glaubens ein Denkmal der Liebe zu stiften, welches ihm Maria gegeben hatte. Er wollte den Thron der Rosenkranzkönigin mit einem lebendigen Rosen- und Lilienkranz umgeben, bestehend aus einer Schar unschuldiger Waisenmädchen, die unter dem Mantel der Jungfrau von Pompeji ihren Schutz fanden. Diese Kinder sollten den Hofstaat der Königin bilden und sie jeden Morgen und Abend mit dem Grusse des Engels begrüssen und zu ihren Füssen den Rosenkranz für ihre Wohltäter beten. Zur Linken des Rosenkranzheiligtums in Valle di Pompei erhebt sich ein Mädchenwaisenhaus, das von Bartolo Longo und seiner Gemahlin, Gräfin Marianne de Fosco, gegründet ist. Am Rosenkranzfeste 1887 wurden die ersten 15 Waisen, die in den Straßen gefunden wurden, aufgenommen. So entstand der erste lebendige Rosenkranz. Ein Jahr später kam ein zweiter dazu und im Oktober 1890 waren es schon 5 Rosenkränze oder 75 Waisen. Jedes Jahr steigerte sich die Zahl. Alle diese Waisen werden unentgeltlich aufgenommen und allein von den Gaben der Gläubigen auf der ganzen Welt unterstützt und erzogen. Es ist ein rührender Anblick, die elternlosen Kinder blühend und frisch ihr Mahl einnehmen zu sehen, das sie allein der christlichen Liebe aller Weltteile verdanken. Ein tägliches Wunder der Liebe. Viele reiche christliche Familien gehen in das Waisenhaus und nehmen solche an Kindes Statt an. Im Jahre 1894 fanden 20 Waisen der Jungfrau ein Asyl in Privathäusern.

Die Rosenkranzkönigin hat den Gründer aber noch zur Rettung anderer Kinder bestimmt, es sind die Söhne der Gefangenen, der Verbrecher. Mit den Waisenkindern hat man noch eher Mitleid; aber die Kinder der Sträflinge sind der Abweisung und Verachtung ausgesetzt. Das Mal der Schande, das sie, obgleich sie unschuldig sind, auf der Stirne tragen, verschließt ihnen alle Türen und verbietet ihnen jeden Zutritt in die Gesellschaft. Am 29. Mai wurde feierlichst der Grundstein gelegt zu dem neuen Institut. Noch war kein Jahr verflossen, als dasselbe schon 25 Kinder zählte. Briefe, Telegramme und Zeitungen munterten Bartolo Longo auf, für diese Unglücklichen etwas zu tun; denn für diese Klasse von Kindern war noch nie eine Anstalt gegründet worden. Im Jahre 1897 waren es schon 100 Zöglinge, von denen keiner müßig ist; jeder hat sein Handwerk, seinen Beruf. Wie es im Mädchenwaisenhaus gehalten wird, so geschieht es auch in dem Hospiz der Sträflingssöhne, es wird ihnen eine gute Erziehung gegeben.

Eine Bitte der Rosenkranzkönigin
Wenn Maria bei der Gründung des Gnadenortes die christlichen Eheleute so hoch geehrt hat und ihren königlichen Thron in Pompeji mit einem Hofstaat von unschuldigen Kindern umgab und so wunderbar für sie sorgte, wollte sie der Welt und den christlichen Eltern die Lehre geben, wie man die Kinder zu ihr führen soll. O, dass doch christliche Mütter ihre Kinder der Gottesmutter weihen würden! Eine solche Weihe ist von unglaublicher Wirkung; ein solches Kind geht, wage ich zu sagen, nicht verloren, und sollte es später vom rechten Wege abirren, Maria wird ihr verirrtes Kind wieder suchen. Das beweisen unzählige Bekehrungen, welche auf die Weihe der Mutter zurückzuführen sind, auch wenn die Mutter jahrelang im Grabe ruhte. Die gottselige Anna Katharina Emmerich erzählte von einem großen Sünder, dem die Mutter Gottes drei Jahre vor seinem Tode erschien und ihm offenbarte, seine Mutter habe ihn ihr bei seiner Geburt geweiht, er solle sich jetzt bekehren. Er führte noch drei Jahr ein frommes Einsiedlerleben und starb selig, nachdem ihm Maria im Tode noch einmal erschienen war. Die heilige Mechtildis sah ein Kind im Himmel unter die Klosterfrauen versetzt, weil seine Mutter es für den Ordensstand bestimmt hatte. Solche Wirkung hat das Gebet einer frommen Mutter. Wie schön wäre es, wenn man alljährlich an einem Marienfeste die Kinder der himmlischen Mutter weihte, und ihnen als Andenken eine Medaille, ein Bild, ein Buch oder ein Skapulier gäbe. Das wäre die beste Vorbereitung auf den Weißen Sonntag. Man lasse Maria die Kinder vorbereiten, und halte sie an, recht viel zur Mutter Gottes um eine würdige heilige Kommunion zu beten. Unzählige Kinder würden dem zeitlichen und ewigen Verderben entrissen, wenn man das Samenkorn der Andacht zu Maria ihnen ins Herz pflanzen würde.
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Drei Novenen
zu Ehren der Rosenkranzkönigin

Gebet zur Königin des heiligen Rosenkranzes in Pompeji
Wenn man die drei Novenen macht, so versetzt man sich im Geiste in das Heiligtum von Pompeji und verrichtet mit Andacht und Vertrauen vor jedem Rosenkranz folgendes Gebet. Die gottselige Katharina Emmerich sagt: Das Wunderwirkende beim Gebet ist das Vertrauen.

O heiligste und unbefleckte Jungfrau, Königin des heiligen Rosenkranzes, du hast in diesen Zeiten des toten Glaubens deinen Sitz in Pompeji aufgeschlagen und deine Kinder in der ganzen Welt aufgefordert, dir an dieser Stätte ein Heiligtum zu errichten. Unzähligen auf der ganzen Welt bist du zu Hilfe gekommen, welche dich in diesem Gnadenbilde verehren. Siehe, gute Mutter, auch ich verehre dich im Geiste an dieser Gnadenstätte und rufe zu dir, o glorreiche Königin des heiligen Rosenkranzes von Pompeji, komme mir zu Hilfe. Du hast denen, die dich mit dem heiligen Rosenkranz verehren, so große Gnaden verheißen. Siehe, mit dem Rosenkranz in der Hand rufe ich zu dir. Du bist die Trösterin der Betrübten, das Heil der Kranken, die Zuflucht der Sünder, die Hoffnung der Verzweifelten, du bist die Ausspenderin der Gnaden und Erbarmungen Gottes. O segne mich von deinem Throne aus in Pompeji! (3x)
Du Königin des heiligen Rosenkranzes von Pompeji, bitte für uns!

Lasset uns beten!
O Gott, dessen eingeborner Sohn durch sein Leiden, seinen Tod und seine Auferstehung uns die Belohnung des ewigen Lebens verdient hat, verleihe uns, wir bitten dich, dass wir, die wir die Geheimnisse des heiligen Rosenkranzes der allerseligsten Jungfrau Maria ehren, was sie enthalten, nachahmen und dadurch erlangen, was uns in denselben verheißen ist, durch unsern Herrn Jesum Christum. Amen
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

Offline vianney

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Novene zu Unserer Lieben Frau vom heiligen Rosenkranze in Neu-Pompeji,
um in grosser Bedrängnis, sowie in Leibes- und Seelennot Gnade und Hilfe zu erlangen.

O Herr, merke auf meine Hilfe!
Herr, eile mir zu helfen!
Ehre sei dem Vater, usw.

O heilige Katharina von Siena, du meine Beschützerin und Lehrerin, die du vom Himmel aus deinen Verehrern beistehst, wenn sie den Rosenkranz Mariä beten, stehe mir in dem gegenwärtigen Augenblicke bei und würdige dich, mit mir zusammen die Novene zur Königin des Rosenkranzes zu beten, die im Tale von Pompeji ihren Gnadenthron aufgeschlagen hat, damit ich durch deine Fürbitte die erwünschte Gnade erlange. Amen

1. Gebet
O unbefleckte Jungfrau, Königin des heiligen Rosenkranzes! Du hast in diesen Zeiten des Unglaubens und der triumphierenden Bosheit deinen Sitz als Königin und Mutter aufgeschlagen über den Ruinen des alten heidnischen Pompeji. Von jener Stätte, wo ehemals Satan und die Götzen angebetet wurden, gießest du heute als Mutter der göttlichen Gnade die Schätze deiner Barmherzigkeit überallhin aus. Ach, von jenem Throne, wo du barmherzig dich erweisest, wende, o Maria, deine gütigen Blicke auch mir zu und habe Erbarmen mit mir, denn ich bedarf Deiner Hilfe gar sehr. Zeige dich auch mir, wie du dich schon so vielen gezeigt, als Mutter der Barmherzigkeit, während ich von ganzem Herzen dich grüße und dich anrufe als meine Gebieterin und Königin vom heiligen Rosenkranze.

Salve Regina
Sei gegrüsst, o Königin! Mutter der Barmherzigkeit, unser Leben, unsere Süßigkeit, unsere Hoffnung, sei gegrüßt. Zu dir seufzen wir, trauernd und weinend in diesem Tale der Tränen!
O wende, unsere Fürsprecherin, deine mitleidigen Augen uns zu und zeige uns nach diesem Elende Jesus, die gebenedeite Frucht deines Leibes. O gütige, o milde, o süße Jungfrau Maria! Amen.

2. Gebet
Niedergeworfen zu den Füssen deines Thrones, o erhabene und glorreiche Herrin, verehre ich dich mit Herz und Mund. In den Ängsten und Nöten, in welchen ich mich befinde, erhebe ich vertrauensvoll meine Augen zu dir. Du hast dich gewürdigt, zur Wohnung die Gegend eines armen, verlassenen Hirtenvolkes zu wählen. Von dort aus, gegenüber der alten Heidenstadt und dem Amphitheater, dem Orte der einstigen heidnischen Vergnügungen und Lustbarkeiten, dem Tale des Todes und des ewigen Schweigens, hast du als Königin vom Siege deine mächtige Stimme erhoben und von allen Seiten Italiens und der katholischen Welt deine Kinder herbeigerufen, um dir alldort einen Tempel zu erbauen.
O, habe endlich Erbarmen mit meiner Seele, die von schweren Leiden niedergedrückt, im Staube liegt. Erbarme dich meiner, o meine Gebieterin, erbarme dich meiner; denn ich bin arm und verlassen und mit Schmach überhäuft.

Du hast dem Satan den Kopf zertreten. Verteidige und beschütze mich gegen seine Nachstellungen! Du Helferin der Christen, befreie mich von den Leiden und Kümmernissen, in welchen ich schmachte; siege über den Tod, der in gegenwärtiger Gefahr meine Seele bedroht. Gib mir wieder Ruhe und Frieden, Liebe zu Gott und dem Nächsten und heile meine Seele und meinen Leib. Amen
Sei gegrüsst, o Königin, usw.

3. Gebet
Schon viele sind von dir geheilt und getröstet worden, weil sie mit Glauben und Vertrauen dich um Hilfe angefleht haben. Das erfüllt mein Herz mit neuer Kraft und neuem Mute, um von dir Trost und Beistand zu erbitten. Du hast schon dem heiligen Dominikus versprochen, daß, wer immer eine Gnade wünscht, vermittelst des heiligen Rosenkranzes solche erlangen könne. Deshalb erinnere ich dich, o Mutter, mit dem heiligen Rosenkranz in der Hand, an die Erfüllung deines mütterlichen Versprechens.
Noch mehr - in unseren Tagen wirkest du beständig Wunder und hast deine Kinder angetrieben, dir einen Tempel in Pompeji zu errichten. Du willst also unsere Tränen trocknen, unsere Schmerzen lindern! - So rufe ich denn mit lebendigem Glauben zu dir, liebste Mutter, süßeste Mutter! Hilf mir! Mutter und Königin des heiligen Rosenkranzes, zögere nicht länger, mir deine mächtige Hand zu reichen und mich aus meiner Drangsal zu retten!

Wenn du mich verlassest, werde ich dem Verderben anheimfallen.
Sei gegrüsst, o Königin, usw.

4. Gebet
Zu wem sollte ich mich wenden, wenn nicht zu dir, du Zuflucht der Unglücklichen und Verlassenen, du Stärke der Schwachen, du Trösterin der Betrübten! Ich bekenne es dir, meine Seele ist elend und arm, mit vielen und großen Sünden behaftet; sie ist nicht würdig, Gnaden zu empfangen; sie verdiente ewig in der Hölle zu brennen. Doch du bist die Hoffnung derjenigen, die keine Hoffnung mehr haben, du bist die grosse Mittlerin zwischen Gott und den Menschen, unsere Fürsprecherin am Throne Gottes, die Zuflucht der Sünder. Nur ein fürbittendes Wort bei Jesus, deinem Sohne, und er wird dich erhören. O erlange mir denn von deinem göttlichen Sohne die Gnade, um welche ich dich so innig anflehe und deren ich so sehr bedarf (man nennt die Gnade, die man zu erhalten wünscht); du allein kannst sie mir erhalten, du meine einzige Hoffnung, mein Trost, meine Freude, mein Leben! Also hoffe ich, also sei es! Amen
Sei gegrüsst, o Königin, usw.

5. Gebet
O Jungfrau, o Königin vom heiligen Rosenkranze, Tochter des himmlischen Vaters, Mutter des Sohnes Gottes und Braut des Heiligen Geistes! Du mächtige Fürsprecherin am Throne der allerheiligsten Dreifaltigkeit, du mußt mir die Gnade erbitten, deren ich so notwendig bedarf, insofern die Erlangung derselben nicht ein Hindernis meines ewigen Heiles ist. (Man nennt die Gnade, welche man erhalten möchte.)
Ich bitte dich darum bei deiner Unbefleckten Empfängnis, bei deiner göttlichen Mutterschaft, um deiner Freuden, Schmerzen und Glorie willen. Ich verlange diese Gnade um des Herzens Jesu, deines Sohnes willen, um jener neun Monate willen, während welchen du das fleischgewordene Wort in deinem mütterlichen Schoße getragen, um der Armut und Mühen seines Lebens, um seines schmerzlichen Leidens und seines Todes am Kreuze willen, bei seinem heiligsten Namen und um seines Kostbaren Blutes willen. Endlich bitte ich dich, versage mir deine Hilfe nicht, um deines süßesten Namens willen, o Maria, Stern des Meeres, mächtige Herrscherin, Pforte des Himmels und Mutter der Gnaden! Auf dich setze ich mein ganzes Vertrauen, von dir hoffe ich alles. Du mußt mich retten. Amen
Sei gegrüsst, usw.

Würdige mich, dich zu loben, o heilige Jungfrau!
Gib mir Kraft und Stärke wider deine Feinde!

Gebet
O Gott, dessen eingeborener Sohn durch sein Leben, seinen Tod und seine Auferstehung uns die Belohnung des ewigen Lebens verdient hat, verleihe uns, wir bitten dich, daß wir, indem wir die Geheimisse des heiligen Rosenkranzes der allerseligsten Jungfrau ehren, was sie enthalten nachahmen und dadurch erlangen, was uns in denselben verheißen ist. Durch unsern Herrn Jesus Christus. Amen
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

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Danksagungs-Novene
zur allerseligsten Jungfrau von Pompeji, für erhaltene Gnaden

O Gott, merke auf meine Hilfe!
Herr, eile mir zu helfen!
Ehre sei dem Vater, usw.

1. Gebet
Niedergeworfen zu deinen Füssen, erhebe ich meine Augen zu dir, o Unbefleckte Mutter unseres Herrn Jesu Christi! Du freuest dich, als Königin vom heiligen Rosenkranze im Tale von Pompeji angerufen zu werden.
Mit frohem, dankerfülltem Herzen komme ich zu Dir, meine hocherhabene Wohltäterin, meine gütige Frau und Gebieterin meines Herzens; du hast dich mir als Mutter erwiesen, die mich wahrhaft liebt; ich war betrübt, und du hast mich getröstet. Angst und Kummer beugten mich darnieder, und du hast mir den Frieden wiedergegeben; Schmerz und Todesqual umgaben mich von allen Seiten, und du, liebste Mutter, hast von deinem Throne in Pompeji mit einem Blick voll Güte und Erbarmen alles Leid von mir gewendet.
Wer hat je vertrauensvoll seine Zuflucht zu dir genommen, ohne erhört worden zu sein! - O, daß die ganze Welt es wüßte, wie gütig und barmherzig du gegen alle bist, die da leiden! Alle Geschöpfe würden zu dir kommen, um bei dir Hilfe und Rettung zu suchen.
O Jungfrau und Königin vom heiligen Rosenkranze, sei allezeit gelobt, gepriesen und verherrlicht von mir und allen Menschen und den heiligen Engeln, vom Himmel und der Erde!
Ehre sei dem Vater, usw. Sei gegrüsst, usw.

2. Gebet
Dem Herrn sei Dank und dir, o göttliche Mutter, für die neuen Beweise der Güte, welche durch deine Barmherzigkeit mir zugeflossen sind! Was wäre aus mir geworden, wenn du mein Seufzen und meine Tränen nicht erhört hättest!
Es mögen statt meiner dir danken und dich loben alle Scharen der heiligen Engel, die Chöre der Apostel, der Märtyrer, der Jungfrauen und der Bekenner. In meinem Namen sollen dir danksagen so viele sündige Seelen, welche du vom Verderben errettet hast, und welche nun im Himmel den Anblick deiner unsterblichen Schönheit geniessen. O, dass mit mir alle Geschöpfe dich liebten und daß die ganze Erde widerhallen möchte von dem Echo meiner Dankesworte!
Was kann ich dir geben, o Königin voll Barmherzigkeit und Herrlichkeit? Mein ganzes übriges Leben sei dir geweiht; nach Kräften werde ich deine Ehre, o Jungfrau vom heiligen Rosenkranze von Pompeji, zu verbreiten suchen; denn da ich zu dir rief, hat die Gnade des Herrn mich heimgesucht. Überall werde ich von der Barmherzigkeit erzählen, die du mir erwiesen hast, und die Andacht des heiligen Rosenkranzes nach Möglichkeit zu fördern trachten; allen werde ich sagen, wie gütig du an mir gehandelt hast, damit auch die Unwürdigen, gleich wie ich, und die Sünder vertrauensvoll sich zu dir wenden.
Ehre sei dem Vater, usw. Sei gegrüsst, usw.

3. Gebet
Welchen Namen, makellose Friedenstaube, werde ich dir geben, mit welchen Ehrentiteln dich anrufen! Dich nennen die heiligen Kirchenlehrer Königin der Schöpfung, Pforte des Lebens, Tempel Gottes, Wohnung des Lichtes, Glorie des Himmels, Heilige unter den Heiligen, Wunder der Wunder Gottes, Wonne des Allerhöchsten. Du bist die Schatzmeisterin der Gnaden, die alles vermögende Fürbitterin, die Barmherzigkeit Gottes selbst, welche den Unglücklichen zu Hilfe eilt. Ich weiß, daß du Wohlgefallen daran hast, als Königin vom heiligen Rosenkranze angerufen zu werden; indem ich diesen geheimnisvollen Namen anrufe, empfinde ich die Lieblichkeit desselben, o Himmelsrose, verpflanzt in dieses Tal der Tränen, um die Leiden zu versüßen, die uns verwiesene Kinder Evas allenthalben umgeben. Herrlich blühende Rose der Liebe, wohlriechender als alle Wohlgerüche des Libanon! Mit himmlischer Anmut führst du in deinem von dir bevorzugten Tale die Seelen der Sünder zum Herzen Gottes zurück. Unvergleichlich, ewig blühende Rose, begossen von den Strömen der Himmelsgnade hast du deine Wurzeln in einer vom Feuerregen ausgedorrten Gegend befestigt; Rose von fleckenloser Schönheit, hast du im Tale des Todes dem Herrn einen Garten der Wonne und der Freude gepflanzt.
Erhöht und gebenedeit sei der Herr, unser Gott, der deinen Namen, o Jungfrau, so wunderbar gemacht! Lobet alle Völker den Namen der Königin vom heiligen Rosenkranze von Pompeji; denn die ganze Welt ist voll von ihrer Barmherzigkeit!Ehre sei dem Vater, usw. Sei gegrüsst, usw.

4. Gebet
In den Stürmen, in denen mein Lebensschifflein zu versinken drohte, erhob ich meine Augen zu dir, neuer Hoffnungsstern, erschienen in unsern Tagen über den Ruinen des Tales von Pompeji.
In meiner Bitterkeit erhob ich aus tiefer Seele meine Stimme zu dir, o Königin vom heiligen Rosenkranze in Pompeji, und ich erfuhr die Macht dieses so teuren Namens. Wer wird den neuen Ruhm deines heiligen Rosenkranzes, wer die Siege deiner Krone würdig besingen?
Du hast der Welt, welche daran ist, sich den Armen Christi zu entwinden und Satan anheimzufallen, das Heil eröffnet in eben jenem Tale, wo einst unzählige Seelen dem ewigen Verderben anheimgefallen sind. Siegreich hast du den heidnischen Tempel zertreten und über den Ruinen des Heidentums den Sitz deiner Herrlichkeit aufgeschlagen. Den Ort der Verwüstung hast du zu neuem Leben erweckt, und wo der höllische Feind das Zepter führte, errichtetest du eine Zufluchtsstätte, von wo aus du die Völker dem göttlichen Erlöser zuführest. Aus allen Teilen der Welt haben deine Kinder dir daselbst einen Thron errichtet, als Denkmal deiner Wunder und als Zeichen deiner Barmherzigkeit.
In Ewigkeit seien deine Werke gepriesen, o meine Gebieterin und Mutter, und gesegnet seien die Wunder, die im Tale der Verwüstung auf deine Fürbitte geschehen!
Ehre sei dem Vater, usw. Sei gegrüßt, usw.

5. Gebet
Deinen Ruhm, o Königin sollen verkünden alle Zungen, und der Abend trage auf den Morgen über die Harmonie unserer Lobpreisungen. Alle Nationen preisen dich selig; selig rufen dich aus alle Teile der Erde samt den glücklichen Scharen der Himmelsbewohner. Dreimal selig preise auch ich dich mit den Engeln, Erzengeln und Fürstentümern; dreimal selig rufe auch ich mit den himmlischen Mächten, den Kräften und Herrschaften; stetig bekenne ich dich mit den Thronen, den Cherubim und Seraphim! O du meine hocherhabene Rettung, wende deine barmherzigen Augen auf diese Familie, auf dieses Volk, auf diese Nation, auf die ganze Kirche! Insbesondere versage mir nicht die größte deiner Gnaden, daß nämlich in meiner Schwachheit ich mich niemals von dir abwende. Gib, daß ich bis zu meinem letzten Atemzuge in dem Glauben und der Liebe verharre, von denen meine Seele in diesem Augenblicke entzündet ist. Laß alle, die zur Zierde deines Hauses beitragen, durch deine mächtige Fürbitte zur Zahl deiner Auserwählten gehören.
O Rosenkranz der heiligen Jungfrau! Mit der grössten Verehrung halte ich dich in meinen Händen und küsse dich mit Ehrfurcht. Du bist das große Mittel, du der Weg, auf dem der Christ in den Besitz aller Tugenden gelangt, ein reicher Schatz von Verdiensten für den Himmel, das Unterpfand meines ewigen Heiles, die starke Kette, die den Feind meiner Seele bindet, die Quelle des Friedens für alle, die während ihres Lebens dich ehren, Siegeszeichen denen, die im Tode dich festhalten. In meiner Sterbestunde hoffe ich auf deinen Beistand, o Mutter; dein Erscheinen ist mir das Zeichen meiner Rettung. Dein heiliger Rosenkranz öffne mir die Pforten des Himmels. Amen. Ehre sei dem Vater, usw. Sei gegrüßt, o Königin, usw.

Bitte für uns, o Königin vom heiligsten Rosenkranze.
Auf dass wir würdig werden der Verheissungen Christi.

Lasset uns beten!
O Gott und Vater unseres Herrn Jesu Christi! Du hast uns gelehrt, vertrauensvoll zu dir unsere Zuflucht zu nehmen und dich mit dem süßen Namen Vater zu nennen: Vater unser, der du bist in dem Himmel. Gütigster Herr und Vater, welchem es eigen ist, Barmherzigkeit zu erweisen und zu verzeihen, auf die Fürbitte der Unbefleckten Jungfrau Maria, erhöre uns, die wir uns rühmen, Kinder des hochheiligen Rosenkranzes genannt zu werden. Verleihe unseren Dankgebeten für die erhaltenen Gnaden ein geneigtes Ohr. Den Thron aber, den du zu ihrer Ehre in Pompeji errichtet hast, laß auch in Zukunft täglich glorreicher werden, durch die Verdienste Jesu Christi, unseres Herrn. Amen
Weiht Euch und Eure Kinder der Unbefleckten Empfängnis, der heiligen Jungfrau Maria! +
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La Salette 1846



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