Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4578948 mal)

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #2592 am: 10. November 2015, 05:13:35 »
Buch der Weisheit 2,23-24.3,1-9.

Gott hat den Menschen zur Unvergänglichkeit erschaffen und ihn zum Bild seines eigenen Wesens gemacht.
Doch durch den Neid des Teufels kam der Tod in die Welt, und ihn erfahren alle, die ihm angehören.
Die Seelen der Gerechten sind in Gottes Hand, und keine Qual kann sie berühren.
In den Augen der Toren sind sie gestorben, ihr Heimgang gilt als Unglück,
ihr Scheiden von uns als Vernichtung; sie aber sind in Frieden.
In den Augen der Menschen wurden sie gestraft; doch ihre Hoffnung ist voll Unsterblichkeit.
Ein wenig nur werden sie gezüchtigt; doch sie empfangen große Wohltat. Denn Gott hat sie geprüft und fand sie seiner würdig.
Wie Gold im Schmelzofen hat er sie erprobt und sie angenommen als ein vollgültiges Opfer.
Beim Endgericht werden sie aufleuchten wie Funken, die durch ein Stoppelfeld sprühen.
Sie werden Völker richten und über Nationen herrschen, und der Herr wird ihr König sein in Ewigkeit.
Alle, die auf ihn vertrauen, werden die Wahrheit erkennen, und die Treuen werden bei ihm bleiben in Liebe. Denn Gnade und Erbarmen wird seinen Erwählten zuteil.

Psalm 34(33),2-3.16-17.18-19.

Ich will den Herrn allezeit preisen;
immer sei sein Lob in meinem Mund.
Meine Seele rühme sich des Herrn;
die Armen sollen es hören und sich freuen.

Die Augen des Herrn blicken auf die Gerechten,
seine Ohren hören ihr Schreien.
Das Antlitz des Herrn richtet sich gegen die Bösen,
um ihr Andenken von der Erde zu tilgen.

Schreien die Gerechten, so hört sie der Herr;
er entreißt sie all ihren Ängsten.
Nahe ist der Herr den zerbrochenen Herzen,
er hilft denen auf, die zerknirscht sind.

Evangelium nach Lukas 17,7-10.

In jener Zeit sprach Jesus: Wenn einer von euch einen Sklaven hat, der pflügt oder das Vieh hütet, wird er etwa zu ihm, wenn er vom Feld kommt, sagen: Nimm gleich Platz zum Essen?
Wird er nicht vielmehr zu ihm sagen: Mach mir etwas zu essen, gürte dich, und bediene mich; wenn ich gegessen und getrunken habe, kannst auch du essen und trinken.
Bedankt er sich etwa bei dem Sklaven, weil er getan hat, was ihm befohlen wurde?
So soll es auch bei euch sein: Wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen wurde, sollt ihr sagen: Wir sind unnütze Sklaven; wir haben nur unsere Schuldigkeit getan.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2593 am: 10. November 2015, 06:24:27 »
Fleht zum Himmel! Ihr habt nicht verstanden, wie ernst eure Lage ist!

Mein Kind. Setze dich zu Uns und höre, was Ich, deine dich liebende Mutter im Himmel, und Jesus, Mein dich so sehr liebender Sohn, heute den Kindern der Erde zu sagen haben:

Hört auf Unser Wort, geliebte Kinder. Das Ende ist nah, geliebte Kinder, und ihr müsst euch vorbereiten. Die Zeichen an Himmel und Erde werden zunehmen, und ihr müsst sie erkennen! Fleht zum Himmel und bittet den Vater um Verzeihung für eure Sünden und für die Sünden eurer heutigen Welt!

Ihr habt nicht verstanden, Meine geliebten Kinder, wie ernst die/eure Lage ist. Mein Sohn wird kommen, doch wird es zuvor sehr schlimm für euch werden. Die Elite bereitet alles vor, bzw. hat das meiste bereits vorbereitet, und der Einzug des Antichristen ist nahe.

Verzagt nicht, geliebte Kinder, denn wer ganz in Jesus geborgen ist, wird diese dunkle Zeit überstehen.Freut euch, denn das Ende ist nahe, und Jesus wird alle erheben, die IHM wahrlich treu und ergeben sind. Richtet euer Leben ganz auf IHN, euren Erlöser aus, und bleibt geborgen im Kreise derer, die Meinem Sohn treu und ehrlich folgen.

Gebt euch keinen Verführungen hin und meidet das Außen! So viele Fallen warten dort auf euch, und je mehr "Dunkelheit" der Teufel in eure Welt bringt durch die, die nicht verstanden haben, um so schwerer wird es für euch, geliebte Kinder, die ihr Meinem Sohn folgt. Gebt niemals auf und betet viel!

Die Anleitung für diese Zeit habt ihr von Uns in diesen Botschaften bekommen! Lest sie aufmerksam und immer wieder und haltet euch fern von Neuerungen und Falschheit. Ihr werdet erkennen, wer Meinem Sohn treu ist und wer heuchelt! Ihr werdet erkennen, in welcher Zeit ihr lebt! Ihr werdet erkennen, wie viele verirrt sind!

Bleibt Meinem Sohn treu und verliert euch nicht im Außen. Folgt nicht den Massen, sondern betet! Betet täglich zum Heiligen Geist um Bewahrung und vor Verirrung, zum Heiligen Erzengel Michael um Schutz vor dem Bösen, zu Mir, eurer Mutter im Himmel, Ich möge Meinen Schutzmantel um euch und eure Lieben legen, und zum Vater im Himmel, ER möge die Zeit verkürzen!

Weiht euch Meinem Sohn und betet zu IHM! Jede Weihe bringt euch IHM ein Stück näher! Weiht euch Meinem Unbefleckten Herzen! So seid ihr auch Mir zu jeder Zeit ganz nahe! Wiederholt die Weihen täglich, denn sie erneuern den Bund zwischen euch und Uns mit jedem Tag auf's Neue!

Verschenkt euch an Mich, eure euch so sehr liebende Mutter im Himmel, und an Meinen Sohn. So werdet ihr nicht verlorengehen und eure Seele das ewige Heil am Ende des Weges finden.

Ich liebe euch, geliebte Kinder der Restarmee. Betet, damit noch viele Seelen den Weg zu Jesus, Meinem Sohn, finden mögen. Betet, damit der Heilige Geist des Vaters in den Herzen aller Kinder wirken möge. Betet, denn euer Gebet ist euer Schutz vor all dem Bösen, das noch geplant ist und kommen soll. Betet, damit der Vater das Schlimmste zurückhält. Amen.

Ich liebe euch. Seid Meinem Sohn immer treu und ergeben. Amen.

Eure Mutter im Himmel.

Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.
(Jesus war nur am Anfang da. Dann kam Gott Vater. Die Muttergottes sprach hauptsächlich)

Botschaft Nr. 1095, 02. November 2015

(Vorbereitung)
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« Antwort #2594 am: 10. November 2015, 06:27:25 »
Hl. Leo der Große

Papst, Kirchenlehrer
* um 400 in der Toskana in Italien
† 10. November 461 in Rom
Leo, der erste Papst mit dem Beinamen „der Große“, stammte wahrscheinlich aus der Toskana. 440 zum Papst gewählt, war er ein hervorragender Verfechter der Vorrangstellung des römischen Papstes als Nachfolgers des hl. Petrus. Er griff in die Glaubenskämpfe seiner Zeit ein, lehnte die monophysitische Irrlehre ebenso ab wie die nestorianische (Frage der Einheit der Person Christi und der Zweiheit sei­ner Naturen). Berühmt ist sein „dogmatischer Brief“ an den Bischof Flavian von Konstantinopel (449). Er rettete Rom und Italien vor den Hunnen, indem er dem Hunnenkönig Attila bis nach Mantua entgegenreiste und ihn zur Umkehr bewog. Als Geiserich mit seinen Vandalen heranrückte, konnte Leo die Stadt Rom wenigstens vor Mord und Brand bewahren. Briefe und Predigten, die von Papst Leo erhalten sind, erweisen ihn als sicheren Theologen und als Meister der Sprache, aber auch als Mann von einer tiefen, gemütbetonten Frömmigkeit. Er starb am 10. November 461 in Rom.

„Beim großen und letzten Gericht wird bei den einen ihre freigebige Güte, bei den anderen ihr liebloser Geiz so wichtig genommen, dass jene wegen der einen guten Eigenschaft in das Himmelreich eingehen, so als hätten sie alle Tugenden im reichsten Maß, während die anderen wegen des einen Fehlers dem ewigen Feuer überantwortet werden, so als würden sie alle Laster in sich vereinen.“ (Leo d. Gr., Predigt)
« Letzte Änderung: 10. November 2015, 06:32:04 von Tina 13 »
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« Antwort #2595 am: 10. November 2015, 06:37:40 »
Hl. Johannes Skotus

Bischof von Mecklenburg, Märtyrer

* um 990 in Schottland
† 10. November 1066 am slawischen Zentralheiligtum Rethra, wohl südlich des Tollensesees in Mecklenburg-Vorpommern

Johannes wurde um 1055 durch Erzbischof Adalbert von Hamburg-Bremen zum Bischof von Mecklenburg geweiht; 1062 konnte das Bistum eingerichtet werden. Beim Aufstand der slawischen Wenden wurde Johannes überfallen, die Heiden trennten ihm Hände, Füße und schließlich den Kopf ab.

Erst 1158 konnte das Bistum wieder besetzt werden durch Berno.
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« Antwort #2596 am: 11. November 2015, 06:13:07 »
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Hl. Martin

Bischof von Tours

* um 316 (?) in Sabaria, heute Szombathely in Ungarn
† 8. November 397 (?) in Candes, heute Candes-Saint-Martin bei Tours in Frankreich

Martin wurde um 316 in Sabaria, dem heutigen Steinamanger in Ungarn, geboren. Mit fünfzehn Jahren wurde er in die Gardereiterei eingereiht und wenig später in den Westen versetzt. Am Stadttor von Amiens teilte er seinen Soldatenmantel mit einem frierenden Bettler; in der Nacht darauf erschien ihm Christus, mit dem abgeschnittenen Mantelstück bekleidet. Mit achtzehn Jahren ließ sich Martin taufen, diente aber noch bis 356 in der kaiserlichen Garde. Nach seinem Ab­schied vom Heer (in der Nähe von Worms) ging er zum Bischof Hilarius von Poitiers, der ihn in die pannonische Heimat zurückschickte. ­Um 360 traf er wieder mit Hilarius zusammen. 361 gründete er Ligugé, das erste Kloster Galliens. 371 wurde er Bischof von Tours, 375 gründete er das Kloster Marmoutier an der Loire, das zu einem Mittelpunkt monastischer Kultur wurde und als Missionsseminar bezeichnet werden kann. Unermüdlich widmete er sich der Glaubenspredigt in den noch weithin heidnischen Gebieten. Er starb am 8. November 397 und wurde am 11. November in Tours begraben. Sein Grab wurde zum Nationalheiligtum der Franken. Martin ist der erste Nichtmärtyrer, der in der abendländischen Kirche als Heiliger verehrt wurde.

Nichts anderes als Christus

Sulpicius Severus, der das Leben des h1. Martin schrieb, berichtet: „Auch wenn er las oder sonst mit einer Arbeit beschäftigt war, ließ sein Geist doch nie vom Gebet ab. Wie ein Schmied bei seiner Arbeit immer wieder den Hammer auf den Amboss fallen lässt, so betete Martinus ohne Unterbrechung, auch wenn er anscheinend etwas anderes tat ... In seinem Mund war nichts anderes als Christus, in seinem Herzen wohnten nur Güte, nur Friede, nur Erbarmen.“

« Letzte Änderung: 11. November 2015, 06:35:37 von Tina 13 »
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« Antwort #2597 am: 11. November 2015, 06:15:07 »
Buch der Weisheit 6,1-11.

Hört, ihr Könige, und seid verständig, lernt, ihr Gebieter der ganzen Welt!
Horcht, ihr Herrscher der Massen, die ihr stolz seid auf Völkerscharen!
Der Herr hat euch die Gewalt gegeben, der Höchste die Herrschaft, er, der eure Taten prüft und eure Pläne durchforscht.
Ihr seid Diener seines Reichs, aber ihr habt kein gerechtes Urteil gefällt, das Gesetz nicht bewahrt und die Weisung Gottes nicht befolgt.
Schnell und furchtbar wird er kommen und euch bestrafen; denn über die Großen ergeht ein strenges Gericht.
Der Geringe erfährt Nachsicht und Erbarmen, doch die Mächtigen werden gerichtet mit Macht.
Denn der Herrscher des Alls scheut niemand und weicht vor keiner Größe zurück. Er hat klein und groß erschaffen und trägt gleiche Sorge für alle;
den Mächtigen aber droht strenge Untersuchung.
An euch also, ihr Herrscher, richten sich meine Worte, damit ihr Weisheit lernt und nicht sündigt.
Wer das Heilige heilig hält, wird geheiligt, und wer sich darin unterweisen lässt, findet Schutz.
Verlangt also nach meinen Worten; sehnt euch danach, und ihr werdet gute Belehrung empfangen.

Psalm 82(81),3-4.6-7.

„Verschafft Recht den Unterdrückten und Waisen,
verhelft den Gebeugten und Bedürftigen zum Recht!
Befreit die Geringen und Armen,
entreißt sie der Hand der Frevler!»

Wohl habe ich gesagt: Ihr seid Götter,
ihr alle seid Söhne des Höchsten.
Doch nun sollt ihr sterben wie Menschen,
sollt stürzen wie jeder der Fürsten."

Evangelium nach Lukas 17,11-19.

Auf dem Weg nach Jerusalem zog Jesus durch das Grenzgebiet von Samarien und Galiläa.
Als er in ein Dorf hineingehen wollte, kamen ihm zehn Aussätzige entgegen. Sie blieben in der Ferne stehen
und riefen: Jesus, Meister, hab Erbarmen mit uns!
Als er sie sah, sagte er zu ihnen: Geht, zeigt euch den Priestern! Und während sie zu den Priestern gingen, wurden sie rein.
Einer von ihnen aber kehrte um, als er sah, dass er geheilt war; und er lobte Gott mit lauter Stimme.
Er warf sich vor den Füßen Jesu zu Boden und dankte ihm. Dieser Mann war aus Samarien.
Da sagte Jesus: Es sind doch alle zehn rein geworden. Wo sind die übrigen neun?
Ist denn keiner umgekehrt, um Gott zu ehren, außer diesem Fremden?
Und er sagte zu ihm: Steh auf und geh! Dein Glaube hat dir geholfen.
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« Antwort #2598 am: 11. November 2015, 06:15:51 »
Oden des Salomo (christlich-hebräischer Text, frühes 2. Jh.)
Nr. 2

„Er warf sich vor den Füßen Jesu zu Boden und dankte ihm“

Christus ist an meiner Seite:
ich schmiege mich an ihn, und er umfängt mich.
Ich könnte den Herrn nicht lieben, hätte er nicht mich zuerst geliebt.
Wer kann die Liebe lernen,
wenn nicht derjenige, der geliebt ist?

Ich umfasse den Geliebten, und meine Seele heißt ihn willkommen,
und wo sein Lager ist, ist meine Bleibe.
Für ihn werde ich kein Fremder mehr sein,
denn im Herrn ist kein Platz für den Hass.
An ihn bin ich gebunden wie die Geliebte,
die den gefunden hat, den sie liebte.

Weil ich den Sohn liebe,
werde ich zum Sohn.
Ja, wer sich an den schmiegt, der nicht stirbt,
wird nicht sterben.
Wer seine Freude hat an dem, der das Leben ist,
wird seinerseits das Leben haben.
Solcherart ist ohne Trug der Geist des Herrn:
er lehrt die Menschen seine Wege erkennen.
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« Antwort #2599 am: 11. November 2015, 06:54:32 »
Morgenröte - Botschaften

299. Einsicht und Vernunft

1. November 2015, Allerheiligen; № 299
Der heilige Josef spricht:
Ich bin der heilige Josef und klopfe an eure Herzen, damit die Einsicht und die Vernunft – der Wahrheit die Türe öffnen. Wenn die Vernunft und die Einsicht in den Herzen der Menschen vergraben bleibt, werden sie nie die Wahrheit erkennen.
Der eigene Wille entscheidet über die Zukunft und auch über das Leben auf Erden.
Einsicht und Vernunft sind wie eine Kette:
Wenn ein Glied fehlt, bricht die Kette auseinander.
So ist es auch mit dem Glauben, der Hoffnung und der Liebe.
Wenn ein Glied fehlt, zerreißt die Kette.

Und bei der Gottes- und Nächstenliebe?
Wenn eines fehlt, ist das andere nicht vollständig.
Es ist als würde man an Gott glauben, aber sich nicht an Seine Gebote halten.
Das Gute wird immer weniger werden, wenn man das, was Jesus lehrte, nicht annimmt, nicht glaubt und auch nicht lebt.
Es wird immer etwas fehlen und das, was man besitzt, wird man verlieren.

Glaube, Hoffnung, Liebe – sind die Grundmauern eines jeden Hauses.
Die Gebote unseres Herrn Jesus Christus sind das Fundament, darauf das Haus errichtet werden soll.
Wenn die Menschen schon von den zwei Geboten eines ablehnen, wie stark wird das Fundament sein, um darauf das Haus zu bauen, dass vielen Stürmen standhalten soll?

Liebe Freunde unseres Herrn Jesus Christus!
Jesus sagte zu euch:
Ihr sollt Seinen Vater im Himmel lieben und euren Nächsten.
Warum wollt ihr dann euch über Jesus, den Sohn des Vaters, erheben, indem ihr eines von den zwei Geboten ablehnt?
Beide gehören zusammen, wie der Sohn zum Vater mit dem Heiligen Geist.

Liebe Freunde und Kinder Gottes!
Ich ermahne euch und bitte euch, Gott mehr zu lieben als die Reichtümer dieser Erde.
Alles ist vergänglich. Die Ewigkeit bleibt.
Ewig zu leben oder ewig verloren zu sein?!
Wenn ihr die ersten zwei Gebote lebt und liebt, so werdet ihr nicht fallen in den anderen Geboten.
Eine Kette – viele Glieder. Wenn ein Glied fehlt – zerbricht die Kette.
Ein Leben – für jeden auf Erden.
Viele Gebote – die aber in einem der wichtigsten Gebote verschmelzen: in der Gottesliebe, die die Nächstenliebe trägt.

Es steht geschrieben. Jesus sagt es euch und die Mutter Gottes, damit noch viele Seelen nach Hause finden.
Seid ein gutes Beispiel durch euer Leben in der Gottes- und Nächstenliebe.
Ich helfe euch gerne in all euren Bedrängnissen.
Die Liebe, die Gottes- und die Nächstenliebe, sind das Siegel der Ewigkeit und der Schlüssel zum Himmel.
Kommt und öffnet eure Herzen für die Liebe Gottes, damit ihr die Liebe lieben könnt
und sie weitergeben könnt an eure Mitmenschen.
Ich danke euch!
Die Liebe Gottes steht über allem was da lebt – im Himmel und auf Erden!

Engel singen:
Das Glück der Ewigkeit währt ewig,
drum preisen wir die Menschen selig, welche Gott ehren, lieben und achten
und nicht der Welt erliegen.
Sich in Freud und Leid noch lieben.
Immerdar Gottes Gebote betrachten.

Was für ein Geheimnis, wer kann es verstehen?
Die Ewigkeit wird nie vergehen.

Sonne, Mond und auch die Sterne – leuchten auf Erden, sind dem Himmel nicht ferne.

Es rühmt Gott die große Engelschar, der Heiligen viele – immerdar.

Und wenn noch viele Herzen kommen, die Liebenden mit den Frommen, dann füllt sich das Haus der Ewigkeit.
Oh Mensch, kehre um und sei bereit.

Des Schöpfers Herz steht ganz weit offen – für jene, die lieben, glauben und hoffen.

Jesus spricht:
In einem Atemzug liegt so viel Freiheit.
In einem Atemzug liegt so viel Verderbnis.
In einem Atemzug könnt ihr frei werden.
Und in einem Atemzug könnt ihr gefangen sein.

Über eine niedrige Mauer zu springen ist oft schwerer, als über eine hohe Mauer zu springen. Besser ist es nur mit einer Hand Gutes zu tun, als mit zwei Händen nichts zu tun.

Ein feiner Nieselregen kann das Herz erweichen. Ein großer Sturm kann das Herz versteinern. Menschen, die immer nur in die Ferne schweifen, sehen nicht den Boden unter ihren Füßen.

Der Schatten des Baumes verdeckt nichts, doch das Licht kann sich darin verstecken. Besser ist es stehen zu bleiben, als rückwärts zu gehen.

Viele Wörter schlagen oft viele Wunden.
Kein Wort lässt die Herzen bluten.
Das richtige Wort bringt Heilung.

Werke ohne Liebe fallen in den Sand.
Werke mit Liebe fallen in das Gras.

Beichte ohne Reue, ist wie eine Wiese ohne Blumen.
Beichte mit Reue, ist wie eine Wiese voller Blumen.

Sturheit liegt in der Gleichgültigkeit
und lässt das Gute ersticken.
Einsicht liegt in der Barmherzigkeit
und lässt die Seele atmen.

Ein geteiltes Herz hat eine geteilte Zunge.
Es wird nicht satt werden, weil so viel Gutes verloren geht.

Das Schweigen des Guten ist der Vormarsch des Bösen.
Wer das Gute zudeckt, weckt das Böse auf.
Wer das Böse zudeckt, trägt das Gute nach Hause.

Die Kerze bringt nur Wärme, wenn der Mensch, der sie entzündet, im Licht steht.

Kommt und folgt Mir nach.
Ich segne euch, damit ihr den Weg der Wahrheit gehen könnt und auf diesem Weg bleibt, bis Ich euch nach Hause hole.
Es weht ein Blatt vom Baum.
Wer hebt es auf und trägt es nach Hause?
Es weht Meine Liebe in eure Herzen.
Wer fängt sie auf?


http://www.morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/309-299-einsicht-und-vernunft
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La Salette 1846



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