Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4662930 mal)

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« Antwort #3784 am: 17. Juli 2016, 23:40:32 »
Hl. Alexius, Einsiedler

* in Rom (?)
† um 430 (?) in Edessa, heute Sanlıurfa in der Türkei (?)

Alexius lebte nach einer Legende im 5. Jahrhundert und war Sohn des römischen Senators Euphemius und der Aglaia. Er verließ nach seiner Hochzeit die Eltern und seine angetraute Frau und floh nach Edessa - dem heutigen Urfa in der Türkei - wo er als Einsiedler in Armut lebte und bald schon hohe Verehrung erfuhr.

Die Legende aus dem 10. Jahrhundert erzählt, dass er 17 Jahre als Bettler vor einer Kirche in Edessa lebte. Als dem Küster durch ein Gesicht kund wurde, dass dieser Bettler ein heiliger Mann sei, veranlaßte er dessen Verehrung. Aber Alexius floh und wurde durch einen Sturm nach Rom zurückverschlagen, wo sein Vater den als Pilger Bettelnden nicht erkannte, aber mildtätig in sein Haus aufnahm. Wiederum 17 Jahre lebte Alexius unter der Treppe des Elternhauses, vom Gesinde mit Spülwasser übergossen, leidend und Geduld übend. Sterbend gab er sich durch ein Schreiben zu erkennen. Zur größten Bestürzung und Betrübnis von Ehefrau und Eltern entzifferte der herbeigerufene römische Bischof das Schriftstück im Beisein der Kaiser Honorius und Arcadius.

Durch Berühren seines Leichnams geschahen Heilungen, mit großen Ehren wurde er in der Kirche des Bonifatius I. bestattet.

Nach anderer Überlieferung lebte Alexius schon immer in Edessa und ist dort auch gestorben; demnach gelangte sein Kult im 10. Jahrhundert nach Rom.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3785 am: 17. Juli 2016, 23:48:26 »
Buch Genesis 18,1-10a.

In jenen Tagen erschien der Herr Abraham bei den Eichen von Mamre. Abraham saß zur Zeit der Mittagshitze am Zelteingang.
Er blickte auf und sah vor sich drei Männer stehen. Als er sie sah, lief er ihnen vom Zelteingang aus entgegen, warf sich zur Erde nieder
und sagte: Mein Herr, wenn ich dein Wohlwollen gefunden habe, geh doch an deinem Knecht nicht vorbei!
Man wird etwas Wasser holen; dann könnt ihr euch die Füße waschen und euch unter dem Baum ausruhen.
Ich will einen Bissen Brot holen, und ihr könnt dann nach einer kleinen Stärkung weitergehen; denn deshalb seid ihr doch bei eurem Knecht vorbeigekommen. Sie erwiderten: Tu, wie du gesagt hast.
Da lief Abraham eiligst ins Zelt zu Sara und rief: Schnell drei Sea feines Mehl! Rühr es an, und backe Brotfladen!
Er lief weiter zum Vieh, nahm ein zartes, prächtiges Kalb und übergab es dem Jungknecht, der es schnell zubereitete.
Dann nahm Abraham Butter, Milch und das Kalb, das er hatte zubereiten lassen, und setzte es ihnen vor. Er wartete ihnen unter dem Baum auf, während sie aßen.
Sie fragten ihn: Wo ist deine Frau Sara? Dort im Zelt, sagte er.
Da sprach der Herr: In einem Jahr komme ich wieder zu dir, dann wird deine Frau Sara einen Sohn haben.

Psalm 15(14),2-3.4.5.

Der makellos lebt und das Rechte tut;
der von Herzen die Wahrheit sagt
und mit seiner Zunge nicht verleumdet;
der seinem Freund nichts Böses antut
und seinen Nächsten nicht schmäht;

der den Verworfenen verachtet,
doch alle, die den Herrn fürchten, in Ehren hält;
der sein Versprechen nicht ändert,
das er seinem Nächsten geschworen hat;

der sein Geld nicht auf Wucher ausleiht
und nicht zum Nachteil des Schuldlosen Bestechung annimmt.
Wer sich danach richtet,
der wird niemals wanken.

Brief des Apostels Paulus an die Kolosser 1,24-28.

Brüder! Jetzt freue ich mich in den Leiden, die ich für euch ertrage. Für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem irdischen Leben das, was an den Leiden Christi noch fehlt.
Ich diene der Kirche durch das Amt, das Gott mir übertragen hat, damit ich euch das Wort Gottes in seiner Fülle verkündige,
jenes Geheimnis, das seit ewigen Zeiten und Generationen verborgen war. Jetzt wurde es seinen Heiligen offenbart;
Gott wollte ihnen zeigen, wie reich und herrlich dieses Geheimnis unter den Völkern ist: Christus ist unter euch, er ist die Hoffnung auf Herrlichkeit.
Ihn verkündigen wir; wir ermahnen jeden Menschen und belehren jeden mit aller Weisheit, um dadurch alle in der Gemeinschaft mit Christus vollkommen zu machen.

Evangelium nach Lukas 10,38-42.

In jener Zeit kam Jesus in ein Dorf und eine Frau namens Marta nahm ihn freundlich auf.
Sie hatte eine Schwester, die Maria hieß. Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seinen Worten zu.
Marta aber war ganz davon in Anspruch genommen, für ihn zu sorgen. Sie kam zu ihm und sagte: Herr, kümmert es dich nicht, dass meine Schwester die ganze Arbeit mir allein überlässt? Sag ihr doch, sie soll mir helfen!
Der Herr antwortete: Marta, Marta, du machst dir viele Sorgen und Mühen.
Aber nur eines ist notwendig. Maria hat das Bessere gewählt, das soll ihr nicht genommen werden.

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« Antwort #3786 am: 18. Juli 2016, 06:47:39 »
Cyrill von Jerusalem (313-350), Bischof von Jerusalem und Kirchenlehrer

Das Zeichen des Jona

Ihr seid an der Hand zum Taufbecken geführt worden, wie Christus vom Kreuz zu seinem Grab gebracht worden ist, vor dem ihr steht [in dieser Grabeskirche in Jerusalem]. Nachdem ihr euren Glauben an den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist bekannt habt, seid ihr dreimal ins Wasser eingetaucht worden und seid wieder aufgetaucht: das war das Symbol der drei Tage, die Christus im Grab lag. Ebenso wie unser Herr drei Tage und drei Nächte im Innern der Erde verbrachte, so seid auch ihr nach dem Untertauchen wieder aus dem Wasser gestiegen und habt so Christus nachgeahmt [...] Als ihr untergetaucht wart, umfing auch euch die Nacht und ihr saht nichts mehr. Als ihr aber aus dem Wasser stiegt, habt ihr euch gleichsam im hellen Tageslicht wiedergefunden. In ein und demselben Vorgang starbt ihr und wurdet geboren. Das Wasser, das rettet, war zugleich euer Grab und eure Mutter [...]

Ein eigenartiges Paradoxon! Wir sind nicht wirklich tot, wir sind nicht wirklich begraben worden, wir sind nicht wirklich gekreuzigt und auferweckt worden. Aber wenn unsere Nachahmung auch nur ein Bild ist – das Heil ist sehr wohl eine Wirklichkeit. Christus ist tatsächlich gekreuzigt worden, tatsächlich beerdigt worden und ist wahrhaft auferstanden, und all diese Gnade ist uns geschenkt, damit wir in Nachahmung seiner Leiden daran teilnehmen und so in Wirklichkeit das Heil gewinnen. Welch unermessliche Liebe zu den Menschen! Christi reine Hände wurden von Nägeln durchbohrt, und er hat gelitten. Und mir schenkt er, ohne dass ich Schmerz und Pein ertragen muss, durch meine Teilnahme an seinem Leiden die Gnade des Heils [...]

Wir wissen sehr wohl: wenn uns die Taufe von unseren Sünden reinigt und uns den Heiligen Geist schenkt, so ist sie auch eine Wiederholung der Passion Christi. Deshalb ruft Paulus aus: „Wisst ihr denn nicht, dass wir alle, die wir auf Christus Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft worden sind? Wir wurden mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod“ [...] Alles, was Christus erduldet hat, geschah für uns und zu unserem Heil, und zwar in Wirklichkeit und nicht dem Schein nach [...] Und wir werden zu Teilnehmern an seinem Leiden. Daher fährt Paulus fort: „Wenn wir nämlich ihm gleich geworden sind in seinem Tod, dann werden wir mit ihm auch in seiner Auferstehung vereinigt sein“ (Röm 6,3−5).

Katechese Nr. 20 / 2.  mystagogische Katechese
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« Antwort #3787 am: 18. Juli 2016, 06:50:03 »
Buch Micha 6,1-4.6-8.

Hört, was der Herr sagt: Auf, tritt an zum Rechtsstreit! Die Berge sollen Zeugen sein, die Hügel sollen deine Worte hören.
Hört zu, ihr Berge, beim Rechtsstreit des Herrn, gebt Acht, ihr Fundamente der Erde! Denn der Herr hat einen Rechtsstreit mit seinem Volk, er geht mit Israel ins Gericht:
Mein Volk, was habe ich dir getan, oder womit bin ich dir zur Last gefallen? Antworte mir!
Ich habe dich doch aus Ägypten heraufgeführt und dich freigekauft aus dem Sklavenhaus. Ich habe Mose vor dir hergesandt und Aaron und Mirjam.
Womit soll ich vor den Herrn treten, wie mich beugen vor dem Gott in der Höhe? Soll ich mit Brandopfern vor ihn treten, mit einjährigen Kälbern?
Hat der Herr Gefallen an Tausenden von Widdern, an zehntausend Bächen von Öl? Soll ich meinen Erstgeborenen hingeben für meine Vergehen, die Frucht meines Leibes für meine Sünde?
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Psalm 50(49),5-6.8-9.16bc-17.21.23.

„Versammelt mir all meine Frommen,
die den Bund mit mir schlossen beim Opfer."
Die Himmel sollen seine Gerechtigkeit künden;
Gott selbst wird Richter sein.

Nicht wegen deiner Opfer rüg' ich dich,
deine Brandopfer sind mir immer vor Augen.
Doch nehme ich von dir Stiere nicht an
noch Böcke aus deinen Hürden.

„Was zählst du meine Gebote auf
und nimmst meinen Bund in deinen Mund?
Dabei ist Zucht dir verhasst,
meine Worte wirfst du hinter dich.

Das hast du getan, und ich soll schweigen?
Meinst du, ich bin wie du?
Ich halte es dir vor Augen und rüge dich.
Wer Opfer des Lobes bringt, ehrt mich;
wer rechtschaffen lebt, dem zeig' ich mein Heil."

Evangelium nach Matthäus 12,38-42.

In jener Zeit sagten einige Schriftgelehrte und Pharisäer zu Jesus: Meister, wir möchten von dir ein Zeichen sehen.
Er antwortete ihnen: Diese böse und treulose Generation fordert ein Zeichen, aber es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Propheten Jona.
Denn wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war, so wird auch der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Innern der Erde sein.
Die Männer von Ninive werden beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie haben sich nach der Predigt des Jona bekehrt. Hier aber ist einer, der mehr ist als Jona.
Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie kam vom Ende der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören. Hier aber ist einer, der mehr ist als Salomo.

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« Antwort #3788 am: 18. Juli 2016, 06:54:28 »
TAGESGEBET
Allmächtiger Gott,
dein einziger Sohn,
vor aller Zeit aus dir geboren,
ist in unserem Fleisch sichtbar erschienen.
Wie er uns gleichgeworden ist
in der menschlichen Gestalt,
so werde unser Inneres neu geschaffen
nach seinem Bild.
Darum bitten wir durch ihn,
der in der Einheit des Heiligen Geistes
mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit. (MB 72)

FÜRBITTEN
Zu Jesus Christus, der unsere Hoffnung ist, wollen wir beten:
Für die Kirche: dass sie wirksamer dem Heil der Menschen dienen kann. (Stille) Christus, höre uns.
A.: Christus, erhöre uns.
Für alle, die nicht glauben: dass sie zum Licht der Wahrheit gelangen. (Stille) Christus, höre uns.
Für die alten Menschen: dass du ihnen Geborgenheit gibst. (Stille) Christus, höre uns.
Für unsere Gemeinde: dass wir erlangen, was du verheißen hast. (Stille) Christus, höre uns.
Gott, unser Vater, unser Leben ruht in deiner Hand. Erhöre unsere Bitten durch Christus, unseren Herrn.
A.: Amen.
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« Antwort #3789 am: 18. Juli 2016, 22:49:42 »
Der Rosenkranz

Meine Kinder, alles ist bereit, dass der geistige Kampf beginnen kann. Lasst Meinen Rosenkranz nicht los, betet ihn Tag und Nacht und dann, wenn ihr euch angegriffen fühlt. Mein heiliger Rosenkranz ist ein Schutz für euch und für eure Familien. Betet ihn immer. Die schmerzhaften Geheimnisse Meines heiligen Rosenkranzes halten die Dämonen fern und stärken euch im Geist. Wenn Mein Gegner die schmerzhaften Geheimnisse hört, flieht er, weil er weiß, dass das Blut Meines Sohnes Macht hat, ihn zu besiegen. Betet auch den Rosenkranz vom Kostbaren Blut und den Rosenkranz von den heiligen Wunden Meines Sohnes, und Ich versichere euch, Meine Kinder, dass ihr den Sieg davontragen werdet. (8. Juni 2012)

Der Schutz meines heiligen Rosenkranzes soll euer Schild in der Zeit der großen Prüfung sein. Wenn ihr die Macht meines Rosenkranzes kennen würdet, würdet ihr ihn eifriger beten. Mit jedem Ave Maria, das ihr mit Glauben betet, lege ich, eure Mutter, nicht nur Fürbitte für euch und eure Familien ein, sondern rette auch viele Seelen davor, in den Abgrund zu stürzen.

Mein Rosenkranz ist ein Schrecken für die Dämonen und Stärke für euren Geist. Alles, worum ihr mich mit Glauben bittet beim Gebet meines Rosenkranzes, werde ich euch gewähren, wenn es zu eurem Besten und zur Rettung eurer Seelen dient. Jeder, der meinen Rosenkranz betet, hat den Schutz dieser Mutter und in der Stunde seines Todes werde ich nicht vergessen, dass es eine Seele ist, die mir treu war. Mein Rosenkranz beendet Unheil, bekehrt Seelen, beschützt die Kirche und ihren Vorsteher, befreit Seelen aus dem Fegefeuer und rettet Sünder vor dem ewigen Feuer.

Mein Rosenkranz ist Rettung für eure Seelen, Kommunikation mit mir und beständiger Schutz für alle, die gläubig die Geheimnisse der Geburt, des Lebens, des Leidens, des Todes und der Auferstehung meines Sohnes betrachten.

Liebe Kinder, ich, eure Mutter, übersehe nie die Seelen, die meine 'Ave Maria' sprechen. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie ich mich freue, wenn ich sehe, dass ihr meinen Rosenkranz betet. Betet ihn in Gebetsketten und der Plan meines Widersachers wird zunichte werden. Die Macht meines Rosenkranzes wird euer Sieg sein. Vereint euch im Gebet und diese Mutter wird euch täglich Frieden und Trost schenken.

Je mehr Rosenkränze ihr in der Gebetskette betet, desto mehr Seelen werden gerettet werden. Die Kräfte meines Feindes werden geschwächt und keine Macht des Bösen kann euch schaden. Weiht eure Familien und eure Häuser während des Rosenkranzes und ich, eure Mutter, werde nicht zulassen, dass sie verloren gehen. Auch wenn sie in großer Sünde sind, beachtet, was ich euch sage und betet täglich meinen Rosenkranz, sodass ihr im Sieg wandeln könnt. Vorwärts, meine marianische Armee, verbreitet das Rosenkranzgebet und gemeinsam werden wir meinen Feind und seine bösen Horden besiegen. (3. Oktober 2012)

Stärkt eure Seele durch das Lesen Meines Wortes. Zieht die geistige Waffenrüstung an. Ruft die Kraft Meines ruhmreichen Blutes an und weiht euch diesem. Betet den Angelus zu Meiner Mutter. Das Gebet des Angelus hat die Macht die Kräfte des Bösen zu vertreiben.

Vereint den Rosenkranz zu beten ist eine mächtige Rüstung. Ich gebe euch diese geistlichen Waffen, damit ihr im Sieg bleibt und jede Macht Meines Feindes schlagen könnt. Meine Herde, vergesst das Gebet des Exorzismus nicht, das durch Meinen Diener, Papst Leo XIII. gegeben wurde. Betet es nach dem heiligen Rosenkranz Meiner Mutter und ich versichere euch, dass Mein Feind entsetzt fliehen wird. Vergesst nicht, dass Gebetsketten Mächte zum Einsturz bringen. Bildet kleine Festungen des Gebetes mit euren Brüdern und die Kräfte des Bösen werden geschlagen werden. (19. November 2012)

Vernachlässigt Meinen Rosenkranz nicht. Denkt daran, dass Mein Rosenkranz der Reisepass zum neuen Leben ist. (3. Februar 2013)

Kleine Kinder, Mein Heiliger Rosenkranz wird euch in den Tagen der großen Reinigung vor dem Fall in die Sünde beschützen. Macht es bereits am Tag und des Nachts, damit ihr beschützt und euer Weg sicher sei; wenn ihr Beter Meines Heiligen Rosenkranzes geworden seid, werde ich nicht erlauben, dass ihr und eure Familien verloren geht. Legt die geistige Rüstung an und betet Meinen Heiligen Rosenkranz, und ich verspreche euch, dass keine Macht des Bösen euch Schaden zufügen kann! (26. Mai 2015)

Kämpfende Armee, nur das Kettengebet stürzt die Festungen des Feindes! Vereinigt euch in Ketten mit dem Gebet des Heiligen Rosenkranzes zu unserer Herrin und Königin, und sie, unsere Kapitänin, wird euch leiten im geistigen Kampf jeden Tages. Die Schmerzhaften Geheimnisse des Heiligen Rosenkranzes zusammen mit dem Rosenkranz des Kostbaren Blutes und der Tränen unseres geliebten Herrn Jesu ist eine mächtige Waffe, um die geistigen Festungen des Bösen zu stürzen. Verrichtet es für eure Nationen und verrichtet es weltweit, so werdet ihr die Armee des Bösen sich auf dem Boden wälzen sehen. (26. Juni 2015)

(Enoch)
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« Antwort #3790 am: 19. Juli 2016, 16:50:25 »
Je mehr der Heilige Geist Maria in einer Seele findet, um so stärker und mächtiger kann er wirken

Gott der Heilige Geist, unfruchtbar in der Gottheit, insofern er keine andere göttliche Person hervorbringt, ist fruchtbar geworden durch Maria, welcher er sich vermählt hat. Mit ihr, in ihr und von ihr hat er sein Meisterwerk hervorgebracht, welches ist der menschgewordene Sohn Gottes. Auch heute noch bringt er in gleicher Weise die Auserwählten hervor und wird sie als Glieder jenes anbetungswürdigen Hauptes auch in Zukunft hervorbringen bis zum Ende der Zeiten. Je mehr er daher Maria, seine treue und unzertrennliche Braut, in einer Seele findet, um so mehr wird er Jesus Christus in dieser Seele und diese Seele in Jesus Christus hervorzubringen vermögen.

Selbstredend soll damit keineswegs gesagt sein, die heilige Jungfrau habe dem Heiligen Geist die Fruchtbarkeit erst gegeben, wie wenn er sie bis dahin nicht gehabt hätte. Als Gott besitzt er ja die Fruchtbarkeit und Schöpferkraft, ebenso wie der Vater und der Sohn, obwohl er sie nicht betätigt, insofern er keine andere, göttliche Person hervorbringt. Es soll damit nur gesagt sein, der Heilige Geist betätige seine Fruchtbarkeit durch Vermittlung der allerseligsten Jungfrau, obwohl er ihrer nicht unbedingt bedarf, indem er in ihr und durch sie Jesus Christus und seine Glieder hervorbringt: Ein Geheimnis der Gnade, das selbst die weisesten Geistesmänner nicht erfassen können.

Heiliger Ludwig Maria Grignion von Montfort
Abhandlung von der Wahren Andacht zur Allerseligsten Jungfrau Maria
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« Antwort #3791 am: 19. Juli 2016, 22:44:51 »
TAGESGEBET
Gott und Vater,
dein Sohn hat allen,
die sich in seinem Namen versammeln,
verheißen, in ihrer Mitte zu sein.
Gib, dass wir seine Gegenwart erfahren,
schenke uns dein Erbarmen und deinen Frieden
und segne unser Bemühen um Wahrheit und Liebe.
Darum bitten wir durch Jesus Christus. (MB 1052)

FÜRBITTEN
Wir beten zu Christus, der Gottes Willen erfüllte:
Steh allen Christen bei, dass sie wie Maria, deine Mutter, dem Willen Gottes gehorchen.
A.: Wir bitten dich, erhöre uns.
Berühre die Herzen der Menschen, dass sie zum Glauben gelangen.
Mach die Kranken zuversichtlich, und gib ihnen Vertrauen in Helfer.
Behüte unsere Kinder, und lass sie im Glauben wachsen.
Herr, unser Gott, alle Menschen willst du um dich versammeln. Lass auch uns zu dir gelangen durch Christus, unseren Herrn.     A.: Amen.

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La Salette 1846



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