Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4385955 mal)

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« Antwort #408 am: 30. Juli 2013, 17:12:49 »
Katechismus der Katholischen Kirche
„Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten“

„Die Welt wurde auf die Kirche hin erschaffen", sagten die Christen der ersten Zeiten (Hermas, vis. 2,4,1) [Vgl. Aristides, apol. 16,6; Justin, apol. 2,7]. Gott hat die Welt auf die Teilnahme an seinem göttlichen Leben hin erschaffen. Diese Teilhabe kommt dadurch zustande, daß die Menschen in Christus versammelt werden, und diese „Versammlung" ist die Kirche. Die Kirche ist das Ziel aller Dinge [Vgl. Epiphanius, her. 1,1,5]. Selbst die schmerzlichen Ereignisse wie der Fall der Engel und die Sünde des Menschen wurden von Gott nur zugelassen als Anlaß und Mittel, um die ganze Kraft seines Armes zu entfalten und der Welt das Vollmaß seiner Liebe zu schenken: „Wie Gottes Wille ein Werk ist und Welt heißt, so ist seine Absicht das Heil der Menschen, und diese heißt Kirche" (Clemens v. Alexandrien, pd. 1,6,27). Die Sammlung des Gottesvolkes beginnt in dem Augenblick, als die Sünde die Gemeinschaft der Menschen mit Gott und mit den Mitmenschen zerstört. Die Sammlung der Kirche ist gewissermaßen die Reaktion Gottes auf das durch die Sünde hervorgerufene Chaos. Diese Wiedervereinigung geschieht insgeheim in allen Völkern: Gott, unserem Vater, ist „in jedem Volk willkommen ... wer ihn fürchtet und tut, was recht ist" (Apg 10,35). Die entfernte Vorbereitung der Sammlung des Gottesvolkes beginnt mit der Berufung Abrahams, dem Gott verheißt, er werde der Stammvater eines großen Volkes werden [Vgl. Gen 12,2; 15,5-6]. Die unmittelbare Vorbereitung beginnt mit der Erwählung Israels zum Gottesvolk [Vgl. Ex 19,5-6; Dtn 7,6]. Israel wird erwählt, um das Zeichen der künftigen Sammlung aller Nationen zu sein [Vgl. Je,2,2-5; Mi 4,1-4]... Aufgabe des Sohnes und Grund seiner Sendung ist es, in der Fülle der Zeiten den Heilsratschluß seines Vaters zu verwirklichen... „Um den Willen des Vaters zu erfüllen, gründete Christus auf Erden das Himmelreich. Die Kirche ist „das im Mysterium schon gegenwärtige Reich Christi" (LG 3)... „Die Kirche ... wird erst in der himmlischen Herrlichkeit vollendet werden" (LG 48), bei der Wiederkunft Christi in Herrlichkeit... [Sie] sehnt sich nach dem vollendeten Reich... Zur Vollendung der Kirche und durch sie zur Vollendung der Welt in Herrlichkeit wird es nicht ohne große Prüfungen kommen. Erst dann werden „alle Gerechten von Adam an, ‚von dem gerechten Abel bis zum letzten Erwählten', in der allumfassenden Kirche beim Vater versammelt werden" (LG 2).

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #409 am: 31. Juli 2013, 21:39:39 »
Morgenröte - Botschaften
142. Wer spendet lebendiges Wasser?

Mein Kind! Die Bäche sind leer, vertrocknet!
Alles ist in der Dürre!
Doch wer vermag das Wasser zu spenden?
Mein Wasser, das aus Meinem heiligsten Herzen entspringt?

"Die Ordnung ist nicht mehr in der Ordnung.
Sie ist zerrissen und liegt am Grund des Bodens bei vielen Bächlein.

An manchen Orten ist noch nie ein Bächlein geflossen.
Und dort, wo es geflossen ist, ist es versiegt.
Denn es wurde immer weniger Wasser geschöpft.
So floss das Bächlein leise und still dahin
und es trocknete aus das Leben der Wahrheit.
Ja, mein Kind.
Dort, wo Leben ist – ist Wahrheit.
Wo Wahrheit ist – ist Leben.

Meine Quelle ist Liebe, Wahrheit und Frieden!
Und wer nicht von Meiner Quelle schöpft, trocknet aus und ist leer.


Wer aber von Meiner Quelle schöpft,
aus dessen Herz wird ein kleines Bächlein entspringen.


Liebe – Wahrheit – Frieden
sollen in euren Herzen und auf eurer Zunge sein!
Nur so kann und wird das Bächlein nicht austrocknen.
Das Wasser wird nicht versiegen
und es werden Blumen wachsen und Gras.
Das ist das Leben! Das wahre Leben,
das Ich für euch schon ersehnte, als Ich Kind war
und in den Armen Meiner Mutter ruhte.

Liebe Kinder!
Am Tage, wenn Ich euch rufe, werdet ihr eure Herzen sehen.
Eure Bächlein, die entsprungen sind.
Eure Bächlein, die nie in euch lebten, die nie in euch leben durften.
Ihr werdet schauen, was ihr verloren habt.
Ihr werdet schauen, was ihr gewonnen habt.
Alles!
Alles in eurem Leben wird aufgetan
vor Gottes Angesicht und eurer Seele!"

(Auszug aus Morgenröthe Botschaften)

http://www.morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/151-142-wer-spendet-lebendiges-wasser
« Letzte Änderung: 20. August 2013, 09:03:55 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #410 am: 02. August 2013, 14:47:25 »
Evangelium nach Matthäus 13,54-58.

In jener Zeit kam Jesus in seine Heimatstadt und lehrte die Menschen dort in der Synagoge. Da staunten alle und sagten: Woher hat er diese Weisheit und die Kraft, Wunder zu tun?
Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns? Heißt nicht seine Mutter Maria, und sind nicht Jakobus, Josef, Simon und Judas seine Brüder?
Leben nicht alle seine Schwestern unter uns? Woher also hat er das alles?
Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab. Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat und in seiner Familie.
Und wegen ihres Unglaubens tat er dort nur wenige Wunder.
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« Antwort #411 am: 03. August 2013, 12:28:07 »
"Es ist besser die Privatoffenbarung zu glauben, als sie abzulehnen. Denn wenn sie echt sind, wirst du dich überglücklich schätzen, weil du an sie glaubtest, als unsere Heilige Mutter es so verlangte. Und wenn es sich herausstellt, dass sie falsch waren, du bekommst all die Segnungen, als ob sie echt gewesen wären." Papst Urban VIII., 1636
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« Antwort #412 am: 04. August 2013, 16:36:34 »
Die heilige Messe - Heiliges Meßopfer

(Erklärung aus dem Meßschott)

1. Um die ewige Erlösung zu wirken (Hebr. 9,12), wollte Christus sich einmal auf dem Altare des Kreuzes dem Vater zum Opfer darbringen. Sein Priestertum sollte aber mit seinem Tode nicht aufhören. Deshalb brachte Er beim letzten Abendmahle seinen Leib und sein Blut unter den Gestalten von Brot und Wein Gott Vater dar und wollte damit seiner Kirche ein Opfer hinterlassen, durch welches das blutige, einmal am Kreuze darzubringende Opfer vergegenwärtigt werde, bis zum Ende der Welt und seine heilsame Kraft zur Nachlassung der Sünden zugewendet würde. Das ist die von uns täglich begangene Messe (Trid. Sess. XXII, c.i).

So das Konzil von Trient. Es bringt das Opfer der heiligen Messe mit der Passahfeier im Abendmahlsaal und mit dem Opfer Christi am Kreuze in Verbindung. Es erklärt: die heilige Messe ist ein wahres und eigentliches Opfer. Die Opfergabe, die Gott in der heiligen Messe dargebracht wird, ist ein und dieselbe wie jene, die einst am Kreuze geopfert wurde, nämlich Christus, der Gottmensch, eine reine, heilige, unbefleckte, Gott vollkommen wohlgefällige Opfergabe, eine Opfergabe von unendlichem Wert. Darin liegt die überragende Würde des Opfers der heiligen Messe, daß wir in ihr Christus selbst, den lebendigen Christus mit Gottheit und Menschheit, mit seinem heiligen Innenleben, mit seinem Beten, Lieben, Lobpreisen und Sühnen, mit den unendlichen Verdiensten seines Erdenwirkens und mit der überschwenglichen Fülle der Güter und Werte seines verklärten Lebens im Himmel als unsere Gabe vor Gott bringen können. Die Macht dazu ist uns durch die heilige Taufe verliehen worden: dazu sind wir Getaufte, Christen, um diese erhabene Opfergabe Gott mit dem Priester darbringen zu können und ihm dadurch eine vollkommene, Gott wahrhaft würdige Verherrlichung zu bieten und so den Zweck unseres Daseins ganz zu erfüllen.

Die Gestalten von Brot und Wein sind zum Vollzug des eucharistischen Opfers wesentlich notwendig, da sie das Opfer Christi in der heiligen Messe zu einem sichtbaren Opfer machen. Die Natur des Menschen verlangt ein sichtbares Opfer (Konzil von Trient).

Christus der Opferpriester: Christus ist in der heiligen Messe zugleich die Opfergabe und der Opferpriester. Am Kreuz und auf dem Altar haben wir ein und dieselbe Opfergabe und ein und denselben Opfernden [Priester] (Konzil von Trient). Weil im Alten Testament wegen der Unzulänglichkeit des levitischen Priestertums die Vollendung [das Vollkommene] nicht erreicht werden konnte, mußte ein anderer Priester auftreten, unser Herr Jesus Christus (Konzil von Trient). In der heiligen Messe steht der heilige, schuldlose, reine Hoherpriester, der nicht aus der Zahl der Sünder, sondern über alle Himmel erhaben ist (Hebr. 7,26), am Altar. Sein Beten und Opfern hat einen unendlichen, göttlich großen Wert. Jedes Opfern und Beten eines Geschöpfes im Himmel und auf Erden, das nicht in das Opfern dieses Hohenpriesters und Hauptes der Menschheit irgendwie einbezogen und mit ihm einbezogen und mit ihm eins geworden ist, wäre gehaltlos, eine Schale ohne Kern, vor Gott ohne Wert und Wirkung.

Christus und der menschliche Priester: Christus ist in der Feier der heiligen Messe der eigentliche Priester und Opferer. Aber ER opfert durch den sichtbaren, d.h. durch den geweihten menschlichen Priester. Dieser besitzt in seinem Priestertum kein anderes Priestertum als das Christi selbst, er übt Christi unsichtbares Priestertum in sichtbarer Weise aus, ganz und gar abhängig vom Hohenpriester, als dessen Werkzeug und Stellvertreter. So ist und bleibt Christus der eigentliche Priester. ER ist dies in der heiligen Messe nicht etwa bloß dadurch, daß ER sie eingesetzt und sie darzubringen befohlen hat; auch nicht bloß dadurch, daß ER sie ihre Kraft und Wirksamkeit von IHM hat, oder bloß dadurch, daß ER Priester und Gläubige zur Feier und Mutfeier der heiligen Messe anregt, sondern vor allem durch die unmittelbare und persönliche Darbringung des eucharistischen Opfers. Christus opfert, indem ER in jeder heiligen Messe, durch die Kraft SEINER Gottheit und Menschheit, mittels des geweihten Priesters Brot und Wein in SEINEN LEIB und SEIN BLUT verwandelt. In der Wandlung (Konsekration) vollzieht sich die eigentliche Opferhandlung der heiligen Messe. Diese Verwandlung nimmt aber in jeder heiligen Messe Christus selber vor: Das ist MEIN LEIB. Das ist MEIN BLUT. In jeder Messe betätigt ER seine priesterliche Gesinnung Gott und den Menschen gegenüber, die vollkommene Hingabe an den Vater zum Heile der Menschen. Mag der geweihte Priester, der Mensch, auch unvollkommen sein, mag er mit Schwachheiten und Sünden behaftet, ja mit unreinen Händen am Altare stehen, das Opfer, das er darbringt, bleibt doch immer rein: das Opfer Christi. Deshalb ist das eucharistische Opfer stets und überall das heilige, unbefleckte Opfer und, wie das Opfer am Kreuz, von unendlichem Wert und unendlicher Vollkommenheit.

Opferhandlung - Konsekration: Zum Opfer gehört außer der Opfergabe und dem Opferpriester auch die Opferhandlung. Die eucharistische Opferhandlung ist in der Konsekration des Brotes und Weines beschlossen. Die Opferung der Messe ist nicht die eigentliche Opferhandlung: sie ist die Überbringung der Opfergaben auf dem Altar, die liturgische Zubereitung der Opfergaben und zugleich der sichtbare Ausdruck unserer Teilnahme am Opfer, da die Opfergaben auch ein Sinnbild von uns sind (Opfervorbereitung). Wahre und wirkliche Opferhandlung ist die heilige Wandlung. Gerade als Opferhandlung muß die Wandlung irgendwie der sinnlich wahrnehmbare, menschliche Ausdruck der inneren Opfergesinnung Christi und der sich mit IHM opfernde Kirche sein.

Wie bringt nun die heilige Wandlung die innere Opfergesinnung Christi, seine restlose Selbsthingabe an den Vater, sichtbar zum Ausdruck? Sicher ist, daß Christus, und zwar indem ER als Haupt der Kirche und mit seiner Kirche opfert, im Opfer der heiligen Messe die Opfergesinnung, die ER am Kreuze hatte, unverändert besitzt und zur Darstellung bringt, freilich nicht mehr in der Form eines blutigen, qualvollen Sterbens, sondern in unblutiger Weise (Konzil von Trient). Sicher ist, daß die heilige Messe wie das Kreuzesopfer ein wahres, in der Gegenwart sich vollziehendes Opfer ist. Bei diesem Opfer wird an der Opfergabe eine Handlung vorgenommen, in der der Heiland seine ewige bleibende, unendlich vollkommene Gesinnung gegen Gott, von der ER am Kreuze beseelt war, zum Ausdruck bringt und für die Ehre Gottes und unser Heil fruchtbar macht.



2. Messe und Kreuzesopfer: Deshalb ist die heilige Messe in ihrem Wesen eine Nachbildung des Kreuzesopfer Christi, aber nicht ein leeres, schattenhaftes Bild, wie etwa ein Passionsspiel ist, sondern eine wirkliche Darstellung, in welcher derselbe Christus, der sich am Kreuz opferte, lebendig, wenn auch nicht in blutiger Weise, im gleichen Geist und mit derselben inneren Gesinnung sich opfert wie ehedem am Kreuze. Die heilige Messe ist demnach ein lebendiges, die Wirklichkeit geheimnisvoll in sich schließendes Bild, eine lebendige Vorführung und in diesem Sinne eine wesenhafte Vergegenwärtigung oder Erneuerung (Röm. Katechismus) des Kreuzesopfers. Die heilige Messe schließt also eine innere und wesenhafte Beziehung zum Kreuzesopfer ein und ist nur in dieser Hinordnung auf das Kreuzesopfer ein wahres Opfer.

Darin liegt die Würde und Bedeutung der heiligen Messe, daß sie ein und dasselbe Opfer ist wie das am Kreuze, ebenso heilig, ebenso gottgefällig. Deshalb verschafft auch sie Gott unendliche Ehrung, bietet ihm unendlichen Lobpreis, unendliche Danksagung und Anbetung. Für uns aber zeitigt jede heilige Messe dieselbe Frucht wie das Kreuzesopfer: Sie wendet uns die von Christus am Kreuze erworbene Verdienste, Gnaden und Genugtuungen zu.



3. Messe und Leben Christi: Weil die heilige Messe ihrem innersten Wesen nach zum Kreuzesopfer in Beziehung steht, muß sie zuallererst aus diesem verstanden und erklärt werden.



4. Opfer der Kirche: Die heilige Messe ist nicht bloß das Opfer Christi, sie ist auch das Opfer der Kirche; sie wird von der Kirche und durch die Kirche dargebracht. Im Opfer der heiligen Messe besitzt die Kirche ihr erhabenstes Gut, ihren größten Reichtum, die höchste Form ihrer Frömmigkeit. In ihr kann sie dem unendlichen Gott einen unendlichen Erweis von Liebe und Dankbarkeit darbieten, einen unendlichen Ersatz für jede Sünde und Schuld. In ihr wird Christi Opfern und Beten das Opfern und Beten, Lieben und Lobsingen der Kirche und ihrer einzelnen Glieder. In ihr wird die Kirche selbst die Priesterin der Menschheit und der Gesamtschöpfung und singt Gott durch Christus und mit Christus und in Christus den Hymnus des vollkommensten Lobpreises. In ihr erfüllt die Kirche ihren eigentlichen und ersten Beruf, für den sie geschaffen ist und in den Wassern der Taufe neugeboren wird. Heiligeres, Segensvolleres kann sie nicht vollbringen, als was sich in der heiligen Messe vollzieht. Heiligeres, Segensvolleres gibt es auch für den Christen nicht, als die heilige Messe im rechten Geiste mitzufeiern.

« Letzte Änderung: 07. September 2014, 21:17:45 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #413 am: 06. August 2013, 07:09:42 »

Hl. Leo der Große
"Die Herrlichkeit, die in uns offenbar werden soll" (Röm 8,18)

Jesus nahm Petrus, Jakobus und Johannes, seinen Bruder, mit, führte sie auf einen hohen Berg und offenbarte ihnen den Glanz seiner Herrlichkeit. Denn selbst wenn sie die Majestät Gottes erkannt hätten, die in ihm wohnt, so hätten sie doch nicht gewußt, dass sein Körper, der seine Göttlichkeit verhüllen sollte, der Macht Gottes teilhaftig ist. Deshalb nämlich hatte der Herr wenige Tage zuvor ausdrücklich versprochen, dass einige seiner Jünger nicht sterben würden, ehe sie den Menschensohn in seinem Reich haben kommen sehen (vgl. Mt 16,28), also im Glanz seiner Herrlichkeit, die der von ihm angenommenen Natur in besonderer Weise zukommt... Diese Verklärung hatte zuerst das Ziel, aus den Herzen der Jünger den Skandal des Kreuzes wegzunehmen, damit die Demut der freiwillig erlittenen Passion nicht den Glauben derjenigen erschüttert, die die Größe der verborgenen Würde schauen durften. Doch mit ebensolcher Voraussicht richtete die Verklärung in der Kirche Jesu die Hoffnung auf, die ihr als Stütze dienen sollte: dass nämlich die Glieder des Leibes Christi verstehen können, auf welche Weise sie eines Tages verwandelt werden, sind sie doch dazu berufen, sich an der Herrlichkeit zu freuen, die sie in ihrem Haupt haben aufleuchten sehen. Hierzu hatte der Herr selber gesagt, als er von der erhabenen Größe seiner Wiederkunft sprach: „Dann werden die Gerechten leuchten wie die Sonne im Reich ihres Vaters“ (Mt 13,43). Und der Apostel Paulus bezeugt das gleiche, wenn er sagt: „Für mich sind die Leiden der gegenwärtigen Zeit nicht zu vergleichen mit der Herrlichkeit, die an uns offenbar werden soll“ (Röm 8,18). Und an anderer Stelle: „Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist mit Christus verborgen in Gott. Wenn Christus, unser Leben, offenbar wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit“ (Kol 3,4).
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« Antwort #414 am: 06. August 2013, 15:58:48 »

Das Zeichen des Tieres wird den Tod mit sich bringen.

Genauso wie heilige Medaillen himmlischen Schutz bieten mit Macht von Gott, wird das Zeichen des Tieres den Tod mit sich bringen — den Tod der Seele und den Tod durch eine schreckliche Krankheit. Diejenigen, die das Zeichen ablehnen, werden sich verbergen und vorbereiten müssen.

Die, die Wahrheit kennen, werden zurzeit vorbereitet, um denjenigen zu helfen, die sich mit diesem Wissen schwer tun werden. Wenn dies dann eintrifft, wird Seine Restarmee schon eine ernstzunehmende Kraft geworden sein. Ihre Stärke wird in ihrer Fähigkeit liegen, diejenigen zu retten, die unter diesem teuflischen Akt der Rache an Gottes Kindern leiden werden.
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« Antwort #415 am: 06. August 2013, 19:02:31 »
"Des Läba isch koin Schlotzer"
« Letzte Änderung: 07. September 2014, 21:18:25 von Tina 13 »
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La Salette 1846



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