Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4572613 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #432 am: 14. August 2013, 23:13:43 »
MARIÄ HIMMELFAHRT
15. August

TOTUS TUUS, MARIA !

Maria wird in der Fülle Ihres Wesens in den Himmel aufgenommen. Gott tut keine halben Dinge. Alle Seine Werke sind absolut vollendet. Für unsere unvollkommene und so sehr eingeschränkte Wahrnehmung ist dies nicht immer ersichtlich. Allerdings liegt der Keim der Vollkommenheit in allem, was einst von Gott ausgegangen ist. Bei der Gottesmutter hat sich dieser Keim in seiner absoluten Fülle entwickelt. Der Samen ist zu einer verzückenden Blume sondergleichen aufgeblüht, die in Zeit und Ewigkeit nicht verwelken kann, weil sie ununterbrochen die Göttliche Liebe in Strömen in sich aufgetrunken hat, die in keinerlei Weise jemals auch nur im Geringsten gehemmt wurden. Dies rührt daher, dass Maria keine einzige Hemmung in der Aufnahme des Liebesstroms wollte, und jede Sekunde so zu leben bestrebt war, dass Gott Sich in Seiner Fülle in Ihr auswirken konnte.

Die Aufnahme der Gottesmutter in den Himmel mit Seele und Körper, ist ein unüberbietbares Zeichen von Gottes Liebe zu einem Geschöpf. In dieser Seele war das Gleichnis, das Bild, der Spiegel Gottes so vollendet wie dies in einem erschaffenen Wesen nur irgendwie möglich ist. Was zeichnet denn Maria so sehr aus? Das Maβ, in dem Sie Sich in jeder einzelnen Handlung, in jedem einzelnen Wort, in jedem einzelnen Gedanken, Gefühl und Wunsch mit Gottes Willen eins zu machen verstand, und diese Einheit auch sehr inbrünstig anstrebte.

Die wahre Nachfolge Mariens ist eine gewaltige Aufgabe. Gott verlangt von keiner Seele, dass sie dieser Aufgabe in allem tadellos und makellos gerecht wird, wohl aber, dass sie den eigenen freien Willen uneingeschränkt dieser Erhabensten aller Seelen zu Füβen legt, damit Sie diesen völlig den Göttlichen Werken zu Diensten stellen kann. Das kann nur in dem Maβe gelingen, wie die Seele sich selbst nicht mehr als wichtig und nicht mehr als eigenständig betrachtet. Wenn die Seele erkennt, dass sie nur durch die Gnade und zum Heil der ganzen Schöpfung lebt, und nichts von alleine vollbringen kann, ist in ihr der Keim genügend herangereift um sich in eine Blume umwandeln zu lassen, durch die Gnade aber mit ihrer aktiven und freiwilligen Mitwirkung. Das Geheimnis der Heiligung liegt im beharrlichen Anstreben der Wahren, selbstlosen Liebe, und im Hinüberflieβen des eigenen freien Willens in den Willen Gottes.

Kleiner Auszug aus Herrin der Seelen

http://www.myriam-van-nazareth.net/index.php/de/startseite



« Letzte Änderung: 07. September 2014, 21:20:20 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #433 am: 15. August 2013, 06:46:33 »
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Evangelium nach Lukas 1,39-56.

In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa.
Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth.
Als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabeth vom Heiligen Geist erfüllt
und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.
Wer bin ich, daß die Mutter meines Herrn zu mir kommt?
In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib.
Selig ist die, die geglaubt hat, daß sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.
Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn, und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.
Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, und sein Name ist heilig.
Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten.
Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;
er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.
Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und läßt die Reichen leer ausgehen.
Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen,
das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.
Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück.
« Letzte Änderung: 20. August 2013, 08:51:25 von Tina 13 »
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« Antwort #434 am: 16. August 2013, 06:49:13 »
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Evangelium nach Matthäus 19,3-12.

In jener Zeit kamen Pharisäer zu ihm, die ihm eine Falle stellen wollten, und fragten: Darf man seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der Ehe entlassen?
Er antwortete: Habt ihr nicht gelesen, daß der Schöpfer die Menschen am Anfang als Mann und Frau geschaffen hat
und daß er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden, und die zwei werden ein Fleisch sein?
Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.
Da sagten sie zu ihm: Wozu hat dann Mose vorgeschrieben, daß man (der Frau) eine Scheidungsurkunde geben muß, wenn man sich trennen will?
Er antwortete: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch erlaubt, eure Frauen aus der Ehe zu entlassen. Am Anfang war das nicht so.
Ich sage euch: Wer seine Frau entläßt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, und eine andere heiratet, der begeht Ehebruch.
Da sagten die Jünger zu ihm: Wenn das die Stellung des Mannes in der Ehe ist, dann ist es nicht gut zu heiraten.
Jesus sagte zu ihnen: Nicht alle können dieses Wort erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist.
Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht, und manche haben sich selbst dazu gemacht - um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es.
« Letzte Änderung: 20. August 2013, 08:51:54 von Tina 13 »
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« Antwort #435 am: 16. August 2013, 07:03:30 »


"Wenn Gottes Kinder — diejenigen, die an Ihn glauben und die Ihn anbeten, durch Seinen geliebten Sohn, Jesus Christus — versuchen, sich mit allen Seelen, allen Religionen zu vereinen, dann MUESSEN sie SEHR VORSICHTIG sein.
Gott will, dass alle Seine Kinder einander lieben, unabhängig von Rasse, Religion oder Nation. Was Er NICHT zulassen wird, ist, dass Christen in IHRER Kirche HEIDEN (das Heidentum) mit offenen Armen aufnehmen. Wenn dies geschieht, werden die Heiden alle Spuren des Christentums auslöschen. Es ist eine BELEIDIGUNG für Gott, die Wahrheit — das Wort Gottes — zu nehmen und Raum dafür zu lassen, dass Lügen Es verunreinigen."

"Akzeptiert KEINE Toleranz GEGENUEBER Heiden, die die Macht in den Kirchen Gottes übernehmen wollen. Ihr dürft niemals das große Opfer vergessen, das von Gott gebracht worden ist, als Er Seinen einzigen Sohn sandte, um euch Heil zu bringen."

"Haltet eure Augen offen und betet, dass eure Kirchen euch nicht zwingen werden, eure Treue zu Jesus Christus aufzugeben."




Worte der Gottesmutter, Aus der Warnung 873

http://www.dasbuchderwahrheit.de/botschaften/2013/0873.htm
« Letzte Änderung: 04. September 2014, 12:43:44 von Tina 13 »
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« Antwort #436 am: 17. August 2013, 07:34:39 »
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Evangelium nach Matthäus 19,13-15.

In jener Zeit brachte man Kinder zu ihm, damit er ihnen die Hände auflegte und für sie betete. Die Jünger aber wiesen die Leute schroff ab.
Doch Jesus sagte: Laßt die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich.
Dann legte er ihnen die Hände auf und zog weiter.
« Letzte Änderung: 18. August 2013, 13:58:07 von Tina 13 »
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« Antwort #437 am: 17. August 2013, 19:08:45 »
Was zum schmunzeln:


Ein Jude zog in eine sehr katholische Gegend. Jeden Freitag wurden die Katholiken sehr nervös, denn während sie ihren Fisch assen, sass der Jude im Garten und grillte Steaks. Also machten sie sich daran, ihn zu konvertieren. Schliesslich, mit Bitten und Drohungen, schafften sie es. Sie brachten ihn zu einem Priester, der besprenkelte ihn mit gesegnetem Wasser und sprach:
"....geboren als Jude
....aufgewachsen als Jude
....jetzt ein Katholik."
Die Katholiken waren begeistert. Keine verführerischen Gerüche mehr am Freitag.
Aber am nächsten Freitag zog der Grillgeruch wieder durch die Nachbarschaft. Die Katholiken rannten alle zum Haus des Juden um ihn an seine neue Diät zu erinnern. Sie fanden ihn am Grill stehend, wo er Wasser über das Fleisch sprenkelte und sagte:
"....geboren als Kuh
....aufgewachsen als Kuh
....jetzt ein Fisch."
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« Antwort #438 am: 18. August 2013, 10:27:23 »
 /*l52

Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen?
Nein, sage ich euch, nicht Frieden, sondern Spaltung.



Evangelium nach Lukas 12,49-53.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen!
Ich muß mit einer Taufe getauft werden, und ich bin sehr bedrückt, solange sie noch nicht vollzogen ist.
Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, nicht Frieden, sondern Spaltung.
Denn von nun an wird es so sein: Wenn fünf Menschen im gleichen Haus leben, wird Zwietracht herrschen: Drei werden gegen zwei stehen und zwei gegen drei,
der Vater gegen den Sohn und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen ihre Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.



"Ihr seid entweder für Mich oder gegen Mich."
(Worte Jesu aus der Warnung 870)
« Letzte Änderung: 07. September 2014, 21:21:01 von Tina 13 »
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« Antwort #439 am: 18. August 2013, 13:56:41 »
Erzengel Michael

Michael war nach der Überlieferung der Engel mit dem Schwert, der Adam und Eva aus dem Paradies trieb und den Lebensbaum bewachte (1. Mose 3, 23 - 24) und der Seth einen Zweig vom Baum der Erkenntnis reichte. Er zeigte Hagar, der von Abrahams eifersüchtiger Frau Sara vertriebenen Magd, die Quelle zur Rettung ihres und ihres Sohnes Leben (1. Mose 16, 7 - 12). Michael gilt als einer der drei Männer, die Abraham besuchten (1. Mose 18, 1 - 16), er hinderte Abraham, den == Isaak zu töten (1. Mose 22, 11 - 18), und er rang mit == Jakob (1. Mose 32, 24 - 29). Michael teilte demnach das Rote Meer beim Auszug aus Ägypten (2. Mose 14, 19 - 22), führte das Volk Israel ins gelobte Land und kämpfte mit dem Teufel um die Seele von == Mose.

Michael erschien den Jünglingen im Feuerofen bei Daniel und rettete sie (Daniel 3, 25 - 26), er stand Daniel in dessen Kampf gegen das Perserreich bei (Daniel 10) und für die Endzeit gilt die Verheißung: Zu jener Zeit wird sich Michael erheben, der große Engelfürst, der die Söhne deines Volkes beschützt ... Und in jener Zeit wird dein Volk errettet werden ... Und viele von denen, die schlafen im Erdenstaube, werden erwachen. (Daniel 12, 1 - 2). Der starke Michael hielt auch Habakuk an den Haaren über der Löwengrube.

In den Darstellungen der Johannes-Offenbarung erfüllt Michael seine besondere Aufgabe beim jüngsten Gericht: seine Posaune erweckt die Toten aus den Gräbern, er befreit die Frau mit dem Kinde und tötet im endzeitlichen Kampf - gerüstet und mit großen Flügeln - den Drachen zu seinen Füßen (Offenbarung 12, 4 - 7). Michael wird auch als der Engel identifiziert, der den Drachen in den Abgrund stürzt (Offenbarung 20, 2 - 3); der Drache ist das Symbol der gottfeindlichen Mächte - Michael ist also der Engel, der gegen alles kämpft, was Gott seinen Rang streitig macht. Er wird nach Kommentaren zur Offenbarung beim Erscheinen des Antichrist auch diesen töten. So verhindert Michael die uneingeschränkte Herrschaft des Satans in der Zeit bis zum jüngsten Gericht und besiegt diesen dann endgültig.


« Letzte Änderung: 07. September 2014, 21:21:25 von Tina 13 »
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La Salette 1846



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