Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663975 mal)

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #4368 am: 17. November 2016, 17:43:14 »
Sel. Paul VI. (1897-1978), Papst von 1963-1978

„Wenn doch auch du an diesem Tag erkannt hättest, was dir Frieden bringt“

Nie wieder Krieg, nie wieder Krieg! Der Frieden, ja der Frieden soll die Geschicke der Völker und der ganzen Menschheit leiten! [...]

Der Frieden, das ist Ihnen bekannt, wird nicht nur durch die Mittel der Politik und die des Gleichwichts der Mächte und durch den Ausgleich von Interessen erbaut. Er wird mit Hilfe des Geistes, mit friedfertigen Gedanken und Werken errichtet. Sie arbeiten an diesem großen Werk mit!

Doch Sie sind erst am Anfang ihrer leidvollen Bemühungen. Wird die Welt jemals ihre partikularistische und kriegerische Mentalität ändern, die bisher einen so großen Teil ihrer Geschichte ausmacht? Schwer ist es, dies vorherzusagen; einfach ist es dagegen festzustellen, dass man sich mit großer Entschlossenheit auf den Weg zur neuen Geschichte machen muss, der Friedens-Geschichte, die wahrhaft und vollkommen menschlich sein wird, jener Geschichte, die Gott den Menschen guten Willens verheißen hat.

Ansprache an die Organisation der Vereinten Nationen (4. Oktober 1965)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4369 am: 17. November 2016, 17:53:13 »
Buch der Offenbarung 5,1-10.

Ich, Johannes, sah auf der rechten Hand dessen, der auf dem Thron saß, eine Buchrolle; sie war innen und außen beschrieben und mit sieben Siegeln versiegelt.
Und ich sah: Ein gewaltiger Engel rief mit lauter Stimme: Wer ist würdig, die Buchrolle zu öffnen und ihre Siegel zu lösen?
Aber niemand im Himmel, auf der Erde und unter der Erde konnte das Buch öffnen und es lesen.
Da weinte ich sehr, weil niemand für würdig befunden wurde, das Buch zu öffnen und es zu lesen.
Da sagte einer von den Ältesten zu mir: Weine nicht! Gesiegt hat der Löwe aus dem Stamm Juda, der Spross aus der Wurzel Davids; er kann das Buch und seine sieben Siegel öffnen.
Und ich sah: Zwischen dem Thron und den vier Lebewesen und mitten unter den Ältesten stand ein Lamm; es sah aus wie geschlachtet und hatte sieben Hörner und sieben Augen; die Augen sind die sieben Geister Gottes, die über die ganze Erde ausgesandt sind.
Das Lamm trat heran und empfing das Buch aus der rechten Hand dessen, der auf dem Thron saß.
Als es das Buch empfangen hatte, fielen die vier Lebewesen und die vierundzwanzig Ältesten vor dem Lamm nieder; alle trugen Harfen und goldene Schalen voll von Räucherwerk; das sind die Gebete der Heiligen.
Und sie sangen ein neues Lied: Würdig bist du, das Buch zu nehmen und seine Siegel zu öffnen; denn du wurdest geschlachtet und hast mit deinem Blut Menschen für Gott erworben aus allen Stämmen und Sprachen, aus allen Nationen und Völkern,
und du hast sie für unsern Gott zu Königen und Priestern gemacht; und sie werden auf der Erde herrschen.

Psalm 149(148),1-2.3-4.5-6a.9b.

Singt dem Herrn ein neues Lied!
Sein Lob erschalle in der Gemeinde der Frommen.
Israel soll sich über seinen Schöpfer freuen,
die Kinder Zions über ihren König jauchzen.

Seinen Namen sollen sie loben beim Reigentanz,
ihm spielen auf Pauken und Harfen.
Der Herr hat an seinem Volk Gefallen,
die Gebeugten krönt er mit Sieg.

In festlichem Glanz sollen die Frommen frohlocken,
auf ihren Lagern jauchzen:
Loblieder auf Gott in ihrem Mund,
herrlich ist das für all seine Frommen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - 19,41-44.

In jener Zeit, als Jesus näher kam und die Stadt sah, weinte er über sie
und sagte: Wenn doch auch du an diesem Tag erkannt hättest, was dir Frieden bringt. Jetzt aber bleibt es vor deinen Augen verborgen.
Es wird eine Zeit für dich kommen, in der deine Feinde rings um dich einen Wall aufwerfen, dich einschließen und von allen Seiten bedrängen.
Sie werden dich und deine Kinder zerschmettern und keinen Stein auf dem andern lassen; denn du hast die Zeit der Gnade nicht erkannt.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4370 am: 17. November 2016, 18:04:05 »
 ()*kjht545

Heiligste Jungfrau, dein Lobpreis überragt jeglichen Lobpreis, denn Gott hat Fleisch angenommen in dir und ist Mensch geworden.

Die ganze Natur, im Himmel, auf Erden oder in den Tiefen der Unterwelt, erweist dir berechtigte Ehre.
Aus der Höhe deines geistigen Königreiches, erstrahlt glutvoll dein Licht.
Hier wird der unerschaffene Vater, dessen Macht dich überschattet hat, verherrlicht:
Der Sohn, den du im Fleisch empfangen hast, angebetet;
Der Heilige Geist, der in deinem Leib die Geburt des grossen Königs vorbereitet hat, gepriesen.
Durch dich, du Gnadenvolle, offenbart sich die Heilige und Wesensgleiche Dreifaltigkeit in der Welt.
Mach uns würdig, damit wir mit dir, an deiner vollkommenen Gnade teilnehmen können, in Jesus Christus, unserem Herrn, mit ihm sei Ehre, Gott dem Vater und dem Heiligen Geist, jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen.

Heiliger Gregor der Thaumaturge

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« Antwort #4371 am: 17. November 2016, 19:30:57 »
 ;tffhfdsds

Die Erscheinungen  und Himmelsbotschaften von Ohlau / Polen 1983 - 1997

Die Erscheinungen und Himmelsbotschaften

In Ohlau / Polen haben Gottvater, Jesus Christus, der Heilige Geist, die Muttergottes und mehrere andere Heilige (hl. Josef, hl. P. Kolbe, hl. P. Pio, hl. Faustyna u.a.) 14 Jahre lang Botschaften an die ganze Welt gerichtet und zu vielen aktuellen Themen, über die immer wieder in der Öffentlichkeit gesprochen und geschrieben wird, Stellung genommen. Der Seher Kasimir Domanski erhielt insgesamt 271 Botschaften für die ganze Welt. Die Muttergottes hat auch die Errichtung einer großen Kirche am Erscheinungsort verlangt, die nach Ihrer Anweisung gestaltet wurde. Sie hat dieser Kirche den Namen Frieden Gottes & Heiligtum gegeben und die ganze Welt aufgefordert, dorthin zu pilgern, um dort den Weltfrieden zu erflehen. Dieser Erscheinungsort steht in direkter Verbindung mit dem Oberhaupt der Röm.-Kath.-Kirche, mit Papst Johannes Paul II., der für das neuerrichtete Frieden-Gottes-Heiligtum höchst persönlich zwei Grundsteine geweiht hat, und vom Papst beauftragte Boten mussten diese nach Ohlau bringen !

Der Erscheinungsort Ohlau ist von ganz besonderer Bedeutung. Er steht gleichsam an der Spitze aller gegenwärtigen echten Erscheinungsorte. In den Ohlauer Botschaften wurden alle anderen echten Seher der Welt aufgerufen, sich mit Ohlau zu verbinden und sich auch an diese Botschaften zu halten. Diese Botschaften sind an alle Menschen gerichtet ! An keinem anderen Erscheinungsort gibt es so ausführliche Mitteilungen zu aktuellen Themen. Hier werden viele echte Seher namentlich genannt und vor falschen (=dämonischen) Sehern wird gewarnt. Es wurden auch die Kriterien mitgeteilt, an denen man einen echten Seher erkennen und von einem falschen unterscheiden kann. Dämonische Seher gibt es derzeit sehr viele.

Der Erscheinungsort Ohlau ist von ganz besonderer Bedeutung. Er steht gleichsam an der Spitze aller gegenwärtigen echten Erscheinungsorte. In den Ohlauer Botschaften wurden alle anderen echten Seher der Welt aufgerufen, sich mit Ohlau zu verbinden und sich auch an diese Botschaften zu halten. Diese Botschaften sind an alle Menschen gerichtet ! An keinem anderen Erscheinungsort gibt es so ausführliche Mitteilungen zu aktuellen Themen. Hier werden viele echte Seher namentlich genannt und vor falschen (=dämonischen) Sehern wird gewarnt. Es wurden auch die Kriterien mitgeteilt, an denen man einen echten Seher erkennen und von einem falschen unterscheiden kann. Dämonische Seher gibt es derzeit sehr viele.


 

Die außerordentliche Bedeutung erhielten die Ohlauer Botschaften durch die von der Muttergottes selbst hergestellte Verbindung zur Fatimabotschaft. Im Jahre 1917 hat die Muttergottes in Fatima eindringlich vor dem Zweiten Weltkrieg gewarnt und diesen sogar angekündigt. Der gewaltige Schrecken, den der Zweite Weltkrieg gebracht hat, ist immer noch nicht überwunden und die ungeheuerlichen Wunden sind noch lange nicht verheilt. In Ohlau wurde auch zu diesem schrecklichen Krieg Stellung genommen. Dazu sagte die Muttergottes am 8. Dezember 1985 in Ohlau: „Im Jahre 1917 wollte Ich in Fatima die Welt vor dem Zweiten Weltkrieg verschonen, aber man schenkte Mir kein Gehör. Von dieser von der göttlichen Barmherzigkeit in Polen auserwählten Stätte (Ohlau) aus warne Ich euch j e t z t ! Wenn ihr die Rettung, welche Ich vom Himmel für die ganze Menschheit gebe, nicht annehmt, werdet ihr im schrecklichen DRITTEN WELTKRIEG - einem Atomkrieg – umkommen !“ Und am 25.3.1986 sagte Sie: „ .....der DRITTE WELTKRIEG droht ! In diesem Krieg werden ZWEI DRITTEL der Menschheit umkommen. Bekehrt euch, Meine Kinder, solange noch Zeit ist ! Mit Meinem Sohn ermahne Ich nochmals: TUT BUSSE ! - Viele Völker werden von der Erde verschwinden.“ - Diese Botschaft macht Ohlau zum FATIMA Nr. 2 und zur Zentrale aller Erscheinungsorte der Welt. Der Himmel hat sich an diesem Ort auch in die großen irdischen Diskussionen über Kirchenerneuerung, Schwangerschaftsabbruch, Priesterinnen, Kirchensitten, Kommunionempfang, Modernismus, Ökumene u.v.a. eingeschaltet und klare, unmissverständliche Worte gesprochen und heilsame und rettende Anweisungen erteilt !

Der Weltfrieden und die weitere Entwicklung der Welt hängen ganz von der Befolgung der Ohlauer Botschaften ab. Durch diese sollen die verlorengegangene Ordnung in der Kirche wieder hergestellt und das sündhafte Verhalten überall auf der Welt beseitigt werden. Die Annahme oder Ablehnung dieser Botschaften entscheidet über das Heil oder das Verderben eines jeden Volkes und auch einer jeden einzelnen Person ! Es geht hier um die Rettung der Welt im letzten Moment. Diese Botschaften sind an alle Bevölkerungsgruppen gerichtet, auch an die Bischöfe und an die Politiker, an die Wähler, an die Jugend und an alle Völker der Welt ! Die Verbreitung und strikte Befolgung der Ohlauer Botschaften bilden die Grundlage für den Weltfrieden und für eine glückliche und friedvolle Zukunft.


...

http://www.kath-zdw.ch/maria/ohlau.html
« Letzte Änderung: 17. November 2016, 19:32:29 von Tina 13 »
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« Antwort #4372 am: 18. November 2016, 06:20:09 »
Freitag, 18 November 2016

Gedenktag des Weihetages der Basiliken St. Peter und St. Paul zu Rom

Weihetag der Basiliken St. Peter und St. Paul zu Rom

Die alten Basiliken über den Gräbern der Apostel Petrus und Paulus waren unter Kaiser Konstantin erbaut und im Lauf der Jahrhunderte wiederholt restauriert worden. Die neue, nach den Plänen von Bramante und Michelangelo erbaute Peterskirche wurde am 18. November 1626 von Papst Urban VIII. eingeweiht. Die St.-Pauls-Basilika (vor den Mauern) brannte 1823 ab, wurde aber mit Spenden aus der ganzen Welt in neuem Glanz wieder aufgebaut und am 10. Dezember 1854 von Papst Pius IX. eingeweiht.
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« Antwort #4373 am: 18. November 2016, 06:21:07 »
Hl. Augustinus (354-430), Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer

Das ganze Volk lauschte seinen Worten

Man betet im Tempel Gottes, wenn man im Frieden der Kirche betet, in Einheit mit dem Leib Christi, weil der Leib Christi aus der Vielzahl der Gläubigen besteht, die auf der ganzen Erde verteilt sind [...] Um erhört zu werden, muss man in diesem Tempel beten, „im Geist und in der Wahrheit“ (Joh 4,23), und nicht im Tempel aus Steinen von Jerusalem. Dieser war „ein Schatten dessen, der kommen sollte“ (vgl. Kol 2,17), deshalb musste er zur Ruine werden [...] Dieser Tempel, der gefallen ist, hätte kein Haus des Gebetes sein können, von dem gesagt worden ist: „Mein Haus wird ein Haus des Gebets genannt werden für alle Nationen“ (vgl. Mk 11,17; vgl. Jes 56,7).

Waren wirklich jene, die aus ihm eine „Räuberhöhle“ machen wollten, die Ursache für seinen Fall? Genauso wenig können jene, die in der Kirche ein Leben in Unordnung führen, jene, die aus dem Haus Gottes eine Räuberhöhle machen wollen, so es in ihrer Macht steht, diesen Tempel niederreißen. Ein Tempel wird erstehen, aus dem sie hinausgejagt werden mit der Peitsche ihrer Sünden. Diese Versammlung der Gläubigen, Tempel Gottes und Leib Christi, hat nur eine Stimme und singt wie ein Mann [...] Wenn wir es wollen, wird es unsere Stimme sein; wenn wir es wollen und wir sie singen hören, werden auch wir im Herzen singen.

Predigt über Psalm 130, § 3
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« Antwort #4374 am: 18. November 2016, 06:22:20 »
Buch der Offenbarung 10,8-11.

Ich, Johannes, hörte noch einmal die Stimme aus dem Himmel, sie sprach zu mir: Geh, nimm das Buch, das der Engel, der auf dem Meer und auf dem Land steht, aufgeschlagen in der Hand hält.
Und ich ging zu dem Engel und bat ihn, mir das kleine Buch zu geben. Er sagte zu mir: Nimm und iss es! In deinem Magen wird es bitter sein, in deinem Mund aber süß wie Honig.
Da nahm ich das kleine Buch aus der Hand des Engels und aß es. In meinem Mund war es süß wie Honig. Als ich es aber gegessen hatte, wurde mein Magen bitter.
Und mir wurde gesagt: Du musst noch einmal weissagen über viele Völker und Nationen mit ihren Sprachen und Königen.

Psalm 119(118),14.24.72.103.111.131.

Nach deinen Vorschriften zu leben
freut mich mehr als großer Besitz.
Deine Vorschriften machen mich froh;
sie sind meine Berater.

Die Weisung deines Mundes ist mir lieb,
mehr als große Mengen von Gold und Silber.
Wie köstlich ist für meinen Gaumen deine Verheißung,
süßer als Honig für meinen Mund.

Deine Vorschriften sind auf ewig mein Erbteil;
denn sie sind die Freude meines Herzens.
Weit öffne ich meinen Mund und lechze nach deinen Geboten;
denn nach ihnen hab' ich Verlangen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - 19,45-48.

In jener Zeit ging Jesus in den Tempel und begann, die Händler hinauszutreiben.
Er sagte zu ihnen: In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht.
Er lehrte täglich im Tempel. Die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und die übrigen Führer des Volkes aber suchten ihn umzubringen.
Sie wussten jedoch nicht, wie sie es machen sollten, denn das ganze Volk hing an ihm und hörte ihn gern.
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« Antwort #4375 am: 18. November 2016, 06:29:45 »
Unsere Liebe Frau von Chiquinquira

Der Überlieferung nach, kam an einem Tag des Jahres 1749, eine einfache Frau, eine Wäscherin, an das Ufer des Maracaibo Sees, um dort ihre Kleider zu waschen. Plötzlich entdeckte sie ein auf dem Wasser schwimmendes Holzbrett, das sie mit dem Gedanken an sich nahm, damit einen auf ihrem Gang stehenden Wasserkrug zu bedecken.

Am Morgen des darauffolgenden Tages hörte sie ein Klopfen, so als wollte sich jemand bemerkbar machen. Sie hielt Nachschau und stellte verblüfft fest, dass das Holzbrett auf ihrem Gang Strahlen aussandte und darauf ganz deutlich das Bild Unserer Lieben Frau von Chiquinquira (Kolumbien, 1586), erschien. „Ein Wunder, ein Wunder“ schreiend, lief die Frau auf die Strasse und zahlreiche Menschen kamen, um dem Wunder beizuwohnen. Das Haus der einfachen Frau verwandelte sich schnell in einen, der Jungfrau Maria geweihten Ort der Verehrung.

Einige Zeit darauf beschloss die Obrigkeit von Macaraibo das wundertätige Bild in die Kathedrale zu verlegen aber im Laufe der Prozession wurde das kleine Bild so schwer, dass die beiden Männer die es trugen, nicht mehr vorwärts kamen und alle Anstrengung vergebens war, bis ein Helfer, unter dem Einfluss einer göttlichen Eingebung, auf den Gedanken kam, dass die Heilige Jungfrau vielleicht nicht wünschte in die Kathedrale, sondern eher in die, dem heiligen Johannes von Gott geweihte Kirche, gebracht zu werden. Sobald die neue Richtung eingeschlagen war, erhielt das Bild wieder sein normales Gewicht und die Prozession konnte fortgesetzt werden.

Am 18. Mai 1920, erhob Papst Benedikt XV. die Kirche des Heiligen Johannes von Gott zur Basilika. Am 18. November 1942, 193 Jahre nach dem das Wunder geschah, wurde das Altarbild Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz von Chiquinquira von Maracaibo kirchenrechtlich anerkannt und sein jährliches Fest an diesem Tag eingeführt.

Siehe: www.chinitademaracaibo.4t.com/index1.html
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La Salette 1846



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