Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663777 mal)

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« Antwort #5352 am: 11. Juni 2017, 09:38:00 »
Buch Exodus 34,4b-6.8-9.

In jenen Tagen stand Mose am Morgen zeitig auf und ging auf den Sinai hinauf, wie es ihm der Herr aufgetragen hatte.
Der Herr aber stieg in der Wolke herab und stellte sich dort neben ihn hin. Er rief den Namen Jahwe aus.
Der Herr ging an ihm vorüber und rief: Jahwe ist ein barmherziger und gnädiger Gott, langmütig, reich an Huld und Treue:
Sofort verneigte sich Mose bis zur Erde und warf sich zu Boden.
Er sagte: Wenn ich deine Gnade gefunden habe, mein Herr, dann ziehe doch mein Herr mit uns. Es ist zwar ein störrisches Volk, doch vergib uns unsere Schuld und Sünde, und lass uns dein Eigentum sein!

Buch Daniel 3,52.53.54.55.56.

Gepriesen bist du, Herr, du Gott unserer Väter,
gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.

Gepriesen bist du im Tempel deiner heiligen Herrlichkeit,
gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.

Gepriesen bist du, der in die Tiefen schaut und auf Kerubim thront,
gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.

Gepriesen bist du auf dem Thron deiner Herrschaft,
gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.

Gepriesen bist du am Gewölbe des Himmels,
gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.

Zweiter Brief des Apostels Paulus an die Korinther 13,11-13.

Brüder! Freut euch, kehrt zur Ordnung zurück, lasst euch ermahnen, seid eines Sinnes, und lebt in Frieden! Dann wird der Gott der Liebe und des Friedens mit euch sein.
Grüßt einander mit dem heiligen Kuss! Es grüßen euch alle Heiligen.
Die Gnade Jesu Christi, des Herrn, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Jn 3,16-18.

Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.
Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat.

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5353 am: 11. Juni 2017, 12:53:22 »
Die Priester in Meiner Kirche werden bald vor Herausforderungen stehen, die darauf hinauslaufen werden, dass viele es sehr schwer finden werden, Mein Wort hochzuhalten. Alles, was nicht von Mir ist, wird ihnen von den Verrätern unter ihnen präsentiert werden.

Sie müssen — als Hüter Meines Wortes — bereit sein, Mir treu zu bleiben. Aber sie werden überredet werden, einer neuen Interpretation Meines Wortes zu folgen, und das wird zu schweren Irrtümern führen.

Sollten sie unschuldige Seelen und jene, die Mir treu sind, in die Irre führen und dazu bringen, Gotteslästerungen zu begehen, werden sie schuldig sein, die Lehren der Hölle angenommen zu haben. Dafür werden sie den Zorn Meines Vaters zu spüren bekommen.

Die Priester, die Mein sind, werden ihre Gelübde der Liebe, der Nächstenliebe und der Keuschheit erneuern müssen, wenn sie im Zustand der Gnade bleiben wollen, um Mir zu dienen, wie sie sich in Meinem Namen verpflichtet haben, es zu tun. Leider wird die Macht des Bösen, die sich gegen sie stellen wird, so stark sein, dass es für viele zu schwer sein wird, dem Druck, der auf sie ausgeübt wird, standzuhalten.

Die Gläubigen werden sich gegenseitig trösten, und durch Meine Gnade werden ihnen diejenigen Geschenke von Gott gegeben werden, die sie benötigen, um sich gegen die Verfolgung zu schützen, einschließlich des Siegels des Lebendigen Gottes, das es ihnen ermöglichen wird, den Widerstand zu überwinden, auf den sie treffen werden, wenn die Christenheit verrohen wird.

Alles, um was Ich euch bitte, ist: Bleibt wachsam und betet für alle Meine Priester, damit sie die Gnaden behalten werden, die Ich ihnen gewähre, um Mir zu dienen, und damit sie den wahren Glauben bewahren können.

Allein die Wahrheit ist ewig.

Allein die Wahrheit Meines Wortes wird das Leben aufrechterhalten — das Leben der Seele ebenso wie das Leben dieser Erde.

Lügen, die als Wahrheit präsentiert werden, kommen von Satan, der auf ewig verdammt ist. Diejenigen, die ihm folgen, seine Methoden übernehmen und seine Diener werden, stürzen in tiefe Finsternis und setzen sich großer Gefahr aus.

Allein die Wahrheit wird euch retten. Ich Bin die Wahrheit. Folgt nur Mir, denn nichts anderes kann euch Liebe, Frieden, ewige Freude oder Glückseligkeit bringen. Nur indem ihr Mir und Meinem Heiligen Wort folgt — wie Ich es der Welt gegeben habe, ohne dass es manipuliert wurde —, könnt ihr gerettet werden.

Euer Jesus

Auszug aus 1146. Der Glaube des Klerus wird vom größten Feind Gottes, der jemals auf Erden wandeln wird, — dem Antichristen — mit Füßen getreten werden.


http://www.dasbuchderwahrheit.de/botschaften/2014/1146.htm
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5354 am: 11. Juni 2017, 15:25:43 »
Botschaft von Unserer Lieben Frau vom Licht an NED DOUGHERTY.

2. Juni 2017 – Meditations Garten, St Rosalie's Pfarrei, Hampton Bays, NY

Unsere Liebe Frau vom Licht: Mein lieber Sohn, als Ich dich erwählte ein treuer Nachfolger Meines Sohnes, eures Herrn und Erlösers, Jesus Christus zu sein, erwählte Ich dich nicht weil du fehlerlos und ohne Sünde warst. Nur du weißt am besten, wie schwierig dein Weg war, Meinen Wünschen für dich zu folgen, die Botschaften Meines Sohnes dem Rest der Welt zu übermitteln.

Oft ist es für die Menschen schwierig, die Botschaften zu glauben durch die von Gott erwählten Botschafter, denn der Botschafter ist nie so perfekt wie die Perfektion, welche die anderen suchen um den Botschaften zu folgen. Und so ist es auch mit vielen euren Führern, die erwählt wurden vom Vater im Himmel und durch Seinen Sohn, und manchmal durch die Fürsprache eurer Himmlischen Mutter. Der Geringste von euch, der als Botschafter betrachtet würde und als fähig des Herrn Wort zu den Kindern Gottes zu bringen, sind in vielen Fällen genau die welche gewählt wurden um dem Herrn und Seinem Plan zu dienen für die Rettung der Menschheit.

Alle eure Brüder und Schwestern sind mit ihren eigenen Angelegenheiten und Aufgaben beschäftigt, die sie erhalten haben als Teil ihres Weges hier auf Erden, und da hat es viele Umstände, so wie in deinen eigenen Vorgängen, wo der Herr und Erlöser persönlich einen ahnungslosen Diener ruft alle weltlichen Beschäftigungen auf die Seite zu legen. Der Vater im Himmel und Sein Sohn, durch die Macht des Heiligen Geistes und in vielen Fällen mit der Fürsprache eurer Himmlischen Mutter, wählen viele von euch in diesen Endzeiten um als Stimmen in der Wüste zu rufen, denn der Vater im Himmel erfüllt jetzt die alten und neueren Prophezeiungen um in die Angelegenheiten der Menschheit einzugreifen in diesen nervenaufreibenden, aber spannenden Zeiten.

Das ist jetzt der Fall mit einigen eurer Weltführer, die mutig aufstehen gegen den drakonischen Einfluss der Dämonen Satans, welcher seit vielen Jahrhunderten einen standhaften Griff über die Menschheit ausgeübt hat, durch die Manipulationen der Bösartigen und die Kontrolle jener, die sich globale Elite nennen, welche die unglücklichen Günstlinge des Bösen selber sind, und die nach Macht und Kontrolle über die Kinder Gottes hier auf Erden gieren.

Macht durch diese Botschaft das Wort bekannt, dass eure Himmlische Mutter jetzt mit sehr starken Bedingungen zu euch spricht. Jetzt ist die Zeit für alle Kinder Gottes, alle eure Führer zu unterstützen, welche den Kampf gegen die Architekten der Eine-Welt-Ordnung kämpfen, gestaltet durch Satan, der trotzig gegen seinen eigenen Schöpfer spuckt. Denn es ist der Dämon selber, der die vollständige Kontrolle über das globalistische System der Macht hat, der jetzt versucht Satans bösen Plan voll zu realisieren und die Unterwerfung aller Kinder Gottes in eine Gesellschaft von Sklaven durchzusetzen in eine Neue-Welt-Ordnung, welche der dämonische Traum des Bösen ist.

Der Böse hat sorgfältig jene unter euch ausgewählt, die leicht auf die Welt der Macht durch Gier und Korruption hereingefallen sind, was der inkarnierte Dämon in der ganzen Welt umgesetzt hat. Jetzt ist die Zeit, wo der Schleier für die übrige Menschheit gelüftet wird; der Schleier, der die nackte Bosheit jener entlarvt, die auf den Bösen hereingefallen sind.

Die Verworfenheit jener, die in den vollen Bund mit Satan gefallen sind wird jetzt wirklich enthüllt durch deren eigene Handlungen und Worte, da die Anhänger Satans jetzt total wütend werden durch die Erkenntnis, dass der Vaters im Himmel jetzt in ihre Kontrolle eingreift und ihre Furcht ist groß, in dem Maß wie sie gegenüber dem Rest von euch vollständig sichtbar werden, die Macht und die Kontrolle über euch zu verlieren.

So sei es! Denn das ist der Plan des Himmlischen Vaters, die Spreu vom Weizen zu trennen, und die Spreu in den Abgrund zu werfen zusammen mit ihrem Führer, Satan, Luzifer, dem Bösen.

So rufe Ich euch alle, als eure Himmlische Mutter. Seid euch der Angelegenheiten aufmerksam bewusst, die jetzt global auf der ganzen Welt geschehen. Die Zeiten ändern sich jetzt, wie die Enthüllung des Bösen vollbracht wird durch die Mission Meines Sohnes, des Erlösers der Welt, der jetzt voll beteiligt ist mit der Umkehrung der Flut, gegen den Bösen und seine Nachfolger.

Aber der Vater im Himmel ruft euch auf, jetzt jene eurer Führer zu unterstützen, die den Mut haben gegen Satans dämonisches Weltreich aufzustehen, denn es ist nicht durch einen bestimmten Führer oder eine Gruppe von Führern allein, dass der Böse besiegt wird. Seine dämonische Niederlage wird zuallererst resultieren vom zunehmenden Bewusstsein aller Kinder Gottes, dass die Günstlinge des Bösen heimlich eine Macht und Kontrolle über den Rest von euch seit vielen Jahrhunderten ausgeübt haben, und dass sie diese Macht nur ausgeübt haben durch die Kenntnisse alter okkulter Geheimnisse, die der Böse einsetzte um die Menschheit zu ruinieren.

Der Schleier lüftet sich jetzt! Vertraut euch nur dem Vater im Himmel an, und durch Seinen Sohn, den Erlöser der Welt, als auch durch die Kraft des Heiligen Geistes, die jetzt in diesen Endzeiten zunehmend durch die Welt strömt, bis alle Kinder Gottes das Licht des liebenden Vaters im Himmel sehen, das die ganze Welt in einem Augenblick durchströmen wird, jeden Einzelnen von euch gründlich durchdringend, und eure Seelen erleuchtend, sodass der Schleier zwischen Himmel und Erde in dieser kommenden Zeit vollständig gehoben und die Täuschung des Bösen vollständig freigelegt sein wird.

In dieser kommenden Zeit wird der Böse endgültig die ewige Schlacht für alle Seelen verlieren, denn die Wahrheit wird selbstverständlich sein, dass es die Liebe des Vaters im Himmel ist, die euch alle erhält. Es ist die Liebe des Vaters im Himmel in diesen Zeiten, die durch und mit vielen Kindern des Vaters offenbart wird, die gerufen sind euch alle in die Richtung des Vaters zu führen.

Es ist dieses Licht, Liebe und Wissen das der Böse und seine Günstlinge am meisten fürchten, denn der Böse weiß tief in seiner Seele, dass seine Tage gezählt sind.

Das strahlende Licht des Vaters im Himmel durch die Macht des Heiligen Geistes ist dabei sich über die Erde zu ergießen, die Erde und ihre Bewohner wiederherzustellen zur ursprünglichen Herrlichkeit des Schöpfers hier auf der Erde.

So sei es! Denn der Vater im Himmel hat bestimmt, dass da ein Neuer Himmel und eine Neue Erde sein wird!

Dank sei Gott!
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« Antwort #5355 am: 11. Juni 2017, 23:43:21 »
Lasst nicht nach in dieser Zeit im Gebet. Seid bereit, viel zu beten für diese armen Sünder, damit das große Strafgericht, das über die Welt kommen soll, ausbleibt.

An vielen Gnadenstätten erscheint die Gottesmutter heute, und die Menschen können und wollen trotz allem nicht glauben.

Keines eurer Opfer ist nutzlos. All eure kleinen Werke dienen der Fruchtbarkeit der Seelen, die noch nicht zur Umkehr bereit sind.

Seid wachsam, denn Satan geht einher, wie ein brüllender Löwe und versucht noch im letzten Kampf alle zu verschlingen, die nicht ganz gefestigt sind.

Haltet diesem Strom stand und schwimmt dagegen an. Ihr werdet viele Anfeindungen, Verspottungen und Verleumdungen bekommen. Jesus Christus, läßt das zu. Es soll für euch eine Prüfung und eine Verdemütigung sein.

So wenige Menschen beachten heute den Rosenkranz. Er ist die Waffe gegen den bösen Feind wie ihr alle wisst. Haltet ihn weiterhin hoch. Wenn es möglich ist für euch, betet ihn täglich.
« Letzte Änderung: 11. Juni 2017, 23:57:47 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5356 am: 12. Juni 2017, 00:03:50 »
Hl. Ephräm (um 306-373), Diakon in Syrien, Kirchenlehrer

„[...] der eine Gott und der eine Herr, nicht in der Einzigkeit einer Person, sondern in den drei Personen des einen göttlichen Wesens“ (Präfation)

Refrain: Gepriesen sei, der dich uns schickt!

Nimm dir also als deine Zeichen
die Sonne für den Vater, das Licht für den Sohn,
die Glut für den Heiligen Geist.

Obwohl ein einziges Wesen, bleibt Dreieinheit,
was man in Ihm erkennt.
Das Unerklärliche begreifen – wer ist es, der es kann?

Diese Einheit ist vielfach: der Eine besteht aus Dreien,
und die Drei bilden nur den Einen –
ein großes Geheimnis, offenbar gewordene Herrlichkeit!

Die Sonne unterscheidet sich von ihren Strahlen,
obwohl sie zu ihr gehören;
ihre Strahlen sind auch die Sonne selbst.

Niemand jedoch spricht von zwei Sonnen,
selbst wenn der Strahl hier unten
auch die Sonne ist.

Ebensowenig wagen wir es, von zwei Göttern zu sprechen.
Gott ist es, der über dem Geschaffenen ist,
und unser Herr ist es.

Wer kann uns aufzeigen, wie und wo
der Strahl der Sonne befestigt ist?
Wo sich befindet ihre Glut, obwohl so frei?

Sie sind weder getrennt noch vermischt,
eins, obwohl klar unterschieden,
vollkommen frei, doch verbunden. Welch ein Wunder!

Wer kann sie begreifen, wenn er sie zu ergründen sucht?
Und doch: Sind sie nicht offenkundig
so einfach, so klar? [...]

Während die Sonne ganz der Höhe gehört,
bleiben ihr Schein und ihre Glut
für alle hienieden ein beredtes Zeichen.

Ja, ihr Strahl ist herniedergestiegen auf Erden
und erfüllt unsere Augen
und erfüllt sie, als bekleidete es sich mit unserm Fleisch.

Wenn zum Schlafe sich schließen die Augen,
wie zum Tode Bestimmte, so verlässt sie sie,
die doch wieder erweckt werden.

Und wie das Licht unser Auge durchdringt –
niemand kann es begreifen.
Wie auch unser Herr im menschlichen Schoße [...]

So hat unser Herr Fleisch angenommen
in seiner ganzen Schwachheit,
um das Weltall zu heiligen.

Doch wenn der Strahl zu seiner Quelle zurückkehrt,
dann war er niemals getrennt von der,
die ihn gezeugt hat.

Er lässt seine Glut denen, die hier unten sind,
so wie unser Herr den Heiligen Geist
den Jüngern zurückgelassen hat.

Betrachte diese Bilder in der geschaffenen Welt
und zweifle nicht an der Dreiheit,
denn sonst gehst du verloren!

Was verborgen war, habe ich dir offengelegt:
Dass die Drei nur der Eine sind,
die Dreiheit nur ein Wesen bildet!

Refrain: Gepriesen sei, der dich uns schickt!

Dreifaltigkeitshymnus
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5357 am: 12. Juni 2017, 05:58:29 »
Hl. Johannes Chrysostomus (um 345-407), Priester in Antiochia und später Bischof von Konstantinopel, Kirchenlehrer

„Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein“

Die Gläubigen allein haben das richtige Urteil über die Dinge, und Anderes erweckt ihnen Freude und Trauer als den Kindern dieser Welt. Wer ohne Kenntnis von Wettkämpfen einen Athleten sieht, mit Wunden am Leib und dem Siegeskranz auf dem Kopf, der wird nur auf die Wunden schauen, die diesem Menschen Schmerzen bereiten, doch hat er keine Vorstellung von der Freude, die solch eine Auszeichnung jenem bereitet. So ist es auch mit den Ungläubigen. Sie wissen, dass wir unter Prüfungen leiden, aber wofür wir sie erleiden, ist ihnen unbekannt. Sie sehen nur unsere Schmerzen. Sie sehen die Kämpfe, die wir führen und die Gefahren, die uns bedrohen. Doch der Lohn und die Siegeskränze bleiben ihnen verborgen, genauso wie der Grund unserer Kämpfe. Dies bekräftigt Paulus wenn er sagt: „wir haben nichts und haben doch alles“ (2 Kor 6,10) [...]

Was uns betrifft, so wollen auch wir, wenn wir um Christi willen leiden, dies nicht bloß tapfer ertragen, sondern sogar freudig. Wenn wir fasten, wollen wir vor Freude jubeln, als würden wir schwelgen. Wenn man uns beleidigt, wollen wir uns herzlich freuen, als würden wir mit Lob überschüttet. Wenn wir einen Verlust erleiden, wollen wir ihn als Gewinn ansehen. Wenn wir dem Armen Almosen geben, wollen wir uns als Beschenkte betrachten [...] Vor allem anderen erinnere dich, dass du für den Herrn Jesus kämpfst. Dann wirst von Herzen gern in den Kampf ziehen und immer voller Freude sein, denn nichts macht uns so glücklich, wie das Richtige zu tun.

12. Homilie über den zweiten Brief an die Korinther, 4
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« Antwort #5358 am: 12. Juni 2017, 05:59:23 »
Zweiter Brief des Apostels Paulus an die Korinther 1,1-7.

Paulus, durch Gottes Willen Apostel Christi Jesu, und der Bruder Timotheus an die Kirche Gottes, die in Korinth ist, und an alle Heiligen in ganz Achaia.
Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus.
Gepriesen sei der Gott und Vater Jesu Christi, unseres Herrn, der Vater des Erbarmens und der Gott allen Trostes.
Er tröstet uns in all unserer Not, damit auch wir die Kraft haben, alle zu trösten, die in Not sind, durch den Trost, mit dem auch wir von Gott getröstet werden.
Wie uns nämlich die Leiden Christi überreich zuteil geworden sind, so wird uns durch Christus auch überreicher Trost zuteil.
Sind wir aber in Not, so ist es zu eurem Trost und Heil, und werden wir getröstet, so geschieht auch das zu eurem Trost; er wird wirksam, wenn ihr geduldig die gleichen Leiden ertragt, die auch wir ertragen.
Unsere Hoffnung für euch ist unerschütterlich; wir sind sicher, dass ihr mit uns nicht nur an den Leiden teilhabt, sondern auch am Trost.

Psalm 34(33),2-3.4-5.6-7.8-9.

Ich will den Herrn allezeit preisen;
immer sei sein Lob in meinem Mund.
Meine Seele rühme sich des Herrn;
die Armen sollen es hören und sich freuen.

Verherrlicht mit mir den Herrn,
lasst uns gemeinsam seinen Namen rühmen.
Ich suchte den Herrn, und er hat mich erhört,
er hat mich all meinen Ängsten entrissen.

Blickt auf zu ihm, so wird euer Gesicht leuchten,
und ihr braucht nicht zu erröten.
Da ist ein Armer; er rief, und der Herr erhörte ihn.
Er half ihm aus all seinen Nöten.

Der Engel des Herrn umschirmt alle, die ihn fürchten und ehren,
und er befreit sie.
Kostet und seht, wie gütig der Herr ist;
wohl dem, der zu ihm sich flüchtet!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 5,1-12.

In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, die ihm folgten, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm.
Dann begann er zu reden und lehrte sie.
Er sagte: Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich.
Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden.
Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben.
Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden.
Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden.
Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen.
Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden.
Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich.
Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet.
Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt.
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« Antwort #5359 am: 12. Juni 2017, 20:02:32 »
In Lourdes gibt es einen Weg des Lebens für die ungeborenen Kinder

Er ist eine Frucht des Jahrs der Barmherzigkeit beim Heiligtum in Lourdes. Am 12. November 2016 um 10.00 Uhr hat Bischof Nicolas Brouwet, der Bischof von Tarbes und Lourdes (Frankreich), den „Weg des Trostes“ eingeweiht: eine neue Gebetsstätte im Herzen des Wallfahrsortes, der dem betenden Gedenken an die  ungeborenen Kinder gewidmet ist. Es ist eine originelle Initiative, die in Zusammenarbeit mit der Vereinigung ‚Maria Mutter der Barmherzigkeit‘ entstanden ist. Diese bietet Frauen, die eventuell mit einem Schwangerschaftsabbruch konfrontiert sind, Hilfe und Unterstützung durch Zuhören und Gebet an. 
Entlang der Strecke führen meditative Tafeln mit Worten aus dem Evangelium über das Leben, und Meditationen, redigiert von Pater André Cales, dem Rektor des Heiligtums, den Pilger auf seinem Weg des inneren Trostes. Am Ende sind die Eltern eingeladen, ihrem ungeborenen Kind einen Namen zu geben und es in ein „Buch des Lebens“ einzuschreiben, zusammen mit Gebetsanliegen, die den Ordensleuten der Umgebung und den Wallfahrern weitergegeben werden. Der Weg befindet sich unterhalb des historischen Kreuzwegs von Lourdes und endet an einer Grotte, die diesen Kindern geweiht ist: die Grotte „der beiden Maria“.

Übersetzt aus dem Französisch: Bertille Perrin
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La Salette 1846



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