Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4662802 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5888 am: 17. Oktober 2017, 05:42:36 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts; erteilt in Nicaragua.

6. Oktober 2017

Mein geliebtes Volk, Ich segne euch mit Meiner Liebe, Ich segne euch mit Meinem Frieden.

Mein Volk, was hast du getan? Wo bist du? Ich sehe nicht, dass Meine Kinder darum bemüht sind, zu Mir zu kommen. Stattdessen sehe Ich sie im Wahn der Welt, während sie Sünden begehen.

Geliebte Kinder, in diesem Moment dürft ihr nicht länger an dem festhalten, was Mich verletzt und Meiner Liebe widerspricht. Jedes Meiner Kinder trägt die Verantwortung für seine Taten und dafür, inwieweit es zum Wohl oder Übel der Menschheit beiträgt.

Fehlinterpretationen des in den Zehn Geboten enthaltenen Göttlichen Gesetzes führen Meine Kinder zu einer fatalen Begegnung mit dem Bösen. Das Gesetz Gottes ist nicht dem Gutdünken des Menschen unterworfen. Es wurde niedergeschrieben, damit ein jeder es achtet und die Zehn Gebote hält.

Mein Volk hat falsche Götter errichtet, die in ihm den Wunsch zunichte gemacht haben, weiter an Meiner Liebe festzuhalten. In diesem Moment wird Meine Liebe als unangemessen für den Menschen dieser Generation betrachtet. So schließen sie sich den Horden des Bösen an und lassen es zu, vom Bösen ergriffen zu werden. Das Böse hilft ihnen dabei, Scham, Anstand und Moral zu vergessen.

Der Weg Meines Volkes ist verzerrt. Die Menschheit widmet sich dem Protest, doch der Hintergrund all dieser Unordnung, all dieser Proteste, all dieses Vandalismus und des Zorns zeigt, was die tatsächliche Ursache der Taten des Menschen ist: Der innere Kampf, die Krankheit des Neids und der Gier. Dies hat den Teufel dabei unterstützt, seine Boshaftigkeit zu verschleiern und den Menschen dazu zu bringen, seinen Nächsten als Feind zu betrachten.

Mein Volk, du wirst in diesem Moment verfolgt, nicht vom Antichristen, sondern von denen, die Mich weder lieben noch wollen, dass Mein Frieden die Herzen Meiner Kinder erfüllt.

Meine Kirchen werden zerstört und dies mit zunehmender Häufigkeit. Dadurch sollen Meine Kinder davon abgeschreckt werden, zu Mir zu kommen.

Mein geliebtes Volk, die Reliquien im Besitz Meiner Kirche werden ergriffen, um sie zu entweihen. Daher rief Ich zuvor dazu auf, die Reliquien ab diesem Augenblick zu schützen und zu behüten, da andernfalls nichts von ihnen übrig bleiben wird.

Wer es vorzieht, den Leib zu retten und die Seele zu verlieren, dem wird aufgrund seiner Entscheidung schreckliches Leid widerfahren. Vom Bösen genötigt, wird er die Hand gegen seine eigenen Familienangehörigen erheben.

Sie haben auf die Forderungen Meiner Mutter, den Einfluss des Bösen auf die Menschheit aufzuhalten, nicht reagiert. Dieses Böse, vor dem Meine Mutter warnte, würde sich auf der ganzen Erde ausbreiten und den Menschen erneut treffen. Der Wolf bekleidet sich mit dem Schafspelz und wenn sie es am wenigsten erwartet, wird der Kommunismus die Menschheit mit seinen tödlichen Waffen in Angst und Schrecken versetzen.

Ungehorsam haben sie es zugelassen, dass in diesem Moment das Böse in Meine Kirche eindringt und Meine Mutter kleinmacht, um dem Bösen freien Lauf zu lassen, der mit seinem Gift Mein Wort verfälscht und Mein Volk verwirrt.

Mein geliebtes Volk, die Sonne wird für die Menschen Ursache von Angst, Klagen und Agonie sein. Die Strahlung der Sonne wird das zerstören, was der Mensch ins All geschickt hat, und wodurch der Mensch sich unbesiegbar fühlt.

Vom Himmel her werdet ihr sehen, wie sich die Läuterung dieser Generation nähert. Seid Liebe, um fremdes Leid zu teilen, denn die gesamte Menschheit wird auf die eine oder andere Weise gegeißelt werden. Es gibt keinen Ort, an dem man Mich nicht schwer beleidigt.

Mein geliebtes Volk, Ich erinnere dich an das Gebet in Gelassenheit, in Zuversicht, in Frieden und Hoffnung, ohne Eigeninteressen.

Der missbräuchlich angewandte Wille des Menschen wird die Menschheit hungern und dürsten lassen. Er wird sie nicht nähren. Die Menschheit wird von Plagen heimgesucht werden, die man für längst ausgerottet hielt oder die bislang unbekannt waren. Es ist kein leichter Weg, den ihr gehen müsst, doch führt euch vor Augen, dass "Ich Bin, der Ich Bin" (2. Mose 3,14) und Ich eile Meinen Kindern zu Hilfe. Meine Hilfe besteht nicht darin, euch vor den Prüfungen zu bewahren, sondern damit ihr die Prüfungen mit Jubel und Freude besteht.

Das Wasser des Meeres wird in die Küstengebiete, in die Kontinente eindringen. Kinder, macht euch bereit! Ich spreche nicht zu euch, damit ihr euch fürchtet, sondern, damit ihr Meinem Wort gehorcht und wachsam bleibt.

Sie leben nicht nach dem Gesetz Gottes ... der Hochmut des Menschen ist größer und der Mensch hat sich den ständigen Heimtücken des Bösen hingegeben.

Betet, Meine Kinder, betet für die Vereinigten Staaten. Die Natur und der Mensch selbst läutern dieses Land. Ein mächtiger Vulkan erwacht in diesem Land und die gesamte Menschheit ist bedroht.

Betet, Kinder, betet für Russland, denn es wird erschüttert. Der Terrorismus überrascht dieses Land.

Betet, Kinder, für Deutschland, denn das Volk dieses Landes wird gespalten.

Betet, Kinder, betet für Nicaragua. Das Erdreich erzittert.

Betet, Meine Kinder, betet für Italien, denn es wird erschüttert. Der Terrorismus lässt diese Meine Kinder leiden.

Mein geliebtes Volk, "verhärtet eure Herzen nicht". (Hebr. 3,8) Haltet immerzu an dem guten Vorsatz fest, euch zu bessern.

Mein Friedensengel wacht über euch. Mein Volk muss bereit sein, ihn zu empfangen, indem es in Mein Wort eindringt.

Ich möchte keine Fanatiker. Ich möchte Kinder, die ihren Nächsten lieben und die Gebote einhalten, aufrechte Kinder ohne Heuchelei, Kinder des Glaubens. Betet jederzeit, betet an der Seite Meiner Mutter.

Mein geliebtes Volk, die Andreas-Verwerfung (Kalifornien) gewinnt an Intensität und von einem Land zum anderen werden Meine Kinder Angst verspüren. Ihr seid nicht allein. Ihr, Kinder, seid diejenigen, die Mich verlassen haben und die Sünde lieben; ihr habt Mich fortgejagt.

Ich beschütze euch, wenn ihr für die Beleidigungen Buße tut, mit denen ihr Mein Herz verletzt habt ...
Ich beschütze euch, wenn ihr es zulässt ...
Ich beschütze euch, damit ihr eure Seelen rettet ...

Mein geliebtes Volk, Meine Liebe versiegt nicht. Sie kommt immer zu euch, um euch zu Mir zu ziehen.

Meine Kinder leben nicht im Streit, sondern in Meiner Liebe. Ich rufe euch auf, die Weihe an Unseren Heiligen Herzen zu erneuern. Ich segne euch. Ihr befindet euch in Meiner geöffneten Seitenwunde. Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5889 am: 17. Oktober 2017, 05:45:24 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts; erteilt in Costa Rica.

12. Oktober 2017

Mein geliebtes Volk: Unser Segen ist mit euch in jedem Moment. Ich segne nicht manche Kinder und andere nicht. Ich segne die gesamte Menschheit und jeder entscheidet sich, Meinen Segen anzunehmen oder abzulehnen.

Meine Mutter segnet euch als Mutter der gesamten Menschheit und leistet Fürsprache für euch, ob ihr Sie liebt oder nicht. Der Segen Meiner Mutter für jeden von euch kann nur nach dem Willen des Menschen allein abgelehnt werden.

Ihr seid euch dieses Moments bewusst, doch wollt ihr nicht erkennen, dass diese Generation in "... Wehen liegt" (Rom. 8,22) und sich gegen alles auflehnt, was aus Unserem Hause stammt.

Mein Volk lebt in großer Verwirrung, weshalb Ich als Christus, Herr des Universums, euch aufrufe, die Gebote, die Sakramente einzuhalten. Seid Wesen des Guten, haltet euch an das Gesetz der Liebe und seid Zeugen Meiner Werke und Taten.

Ich liebe euch und weiß, dass einige von Verwirrung ergriffen und jenseits von Mir lebend dem Bösen zum Opfer fallen und sich aus Angst von Mir abwenden werden. Daher müsst ihr wachsam bleiben und dürft nicht dem folgen, was dem Gesetze Gottes widerspricht. Aus Meiner Seitenwunde wurden Meine Kirche und die Sakramente geboren. Missachtet sie nicht.

Kommt und empfangt Mich in der Eucharistie, Brot des Lebens, in der Ich Mich hingebe, um Nahrung und Zuflucht zu schenken.

Dies ist nicht der rechte Augenblick, um zu zaudern. Mein Volk soll immerzu Meine Wahrheit praktizieren. Das Böse hat so viele Meiner Kinder an sich gerissen, die Mir mit Gleichgültigkeit begegnen, wodurch die teuflischen Pläne, die sich gegen das Leben und die menschliche Moral richten, weiter vorangetrieben werden. Meine Kinder klammern sich an die Sünde und Weltlichkeit, wenn sie ihren Brüdern hinterherlaufen, ihr Nein zum Leben schreien und dadurch die Unmoral gutheißen.

Der Böse ruht nicht. Er führt die letzten Vorbereitungen für die Ankunft des Antichristen durch und hat Mein Volk eingenommen, das die Anbiederungen des Bösen akzeptiert und dadurch vom rechten Wege abkommt und sich gegen die Gebote aus dem Hause Meines Vaters wendet. Mit seinem missbräuchlich angewandten Willen hat es jedes Unglück auf sich gelenkt, unter dem es in diesem Moment leidet und leiden wird.

Ich sehe Mein Volk ... Meine Engel betrachten Mein Volk und weinen, wenn sie all die Auflehnung und insbesondere die Konsequenzen sehen, die sie als Meine Kinder in ihrem Inneren erleiden werden.

Die Seele, Kinder, die sündhafte Seele, löst sich von der Erinnerung, dem Verständnis und Willen. Auf diese Weise wendet sich das Wesen mehr dem Bösen zu und kehrt dem, was nicht von Mir stammt, den Rücken zu. Da das Gedächtnis nicht dem Guten folgt, sondern dem Bösen, wird das Verständnis von Dunkelheit umhüllt und folgt der Wille einem sündhaften Leben und den Einflüssen der Sünde. Doch ihr, Meine Kinder, wollt nicht verstehen. Wie viel Schaden wird durch das Einverständnis zur Sünde verursacht!

Mein Volk will sich nicht eingestehen, dass es in Sünde lebt. Es will die Sünde in all ihren Formen nicht erkennen und sündigt daher immer wieder. Deshalb akzeptiert es, was entgegen der Wahrheit ist und begeht von einem Augenblick zum anderen schwere Verstöße gegen Unseren Göttlichen Willen und gegen die Rettung der Seele des Menschen.

Diese Generation stöhnt und wird unter den unerwünschten Folgen ächzen: Wehe, wehe dem Klagegeschrei, der Ablehnung Unseres Willens und der Verleugnung Unserer Göttlichkeit, die über allem steht!

Dieser Generation steht der "... zweite Tod" bevor (Offb. 21,8), da sie sich vom Guten abgewendet und dem Bösen hingegeben hat.

Diese Generation ergibt sich mit großer Naivität dem Bösen und begeht alle möglichen Fehler, ohne nachzudenken, wobei sie sich selbst am Nachdenken hindert. Immer wieder begeht sie dieselben Fehler. Die Gebote werden von ihr abgewandelt und die, welche in der Heiligen Schrift geschrieben stehen, werden ohne Zögern verfälscht.

Meinem Volk werden große Fehler angeboten und es begrüßt sie. Die Auslegung Meines Wortes durch diese Botschaften der Liebe wird zunichte gemacht, da ihr euch lieber alledem widmet, was der Aufopferung, Hingebung, Großzügigkeit und dem rechten Wege widerstrebt. Oh, Mensch, wie wirst du leiden, ohne dass Unsere Dreifaltigkeit ein Wort sagt!

Mein Volk, wie viel Feuer wird auf dich niedergehen, wie wird die Erde beben, so dass es dir wie Stunden vorkommt, wie viel Furcht wirst du vor der Ankunft des Asteroiden haben, der ohne Vorwarnung erscheinen wird, wie wird das Wasser dich treffen!

Der Mensch wird sich selbst geißeln und die Erde verunreinigen. Dann werde Ich als Zweite Person der Heiligen Dreifaltigkeit zusammen mit Meiner Mutter und ihren Weggefährten einschreiten. Doch was wird aus Meinem Volk, dem heiligen Rest, aus denen, die nach dem Martyrium nicht nur körperlich, sondern auch geistlich treu bleiben und Unserem Willen folgen werden?

Sie haben das Wort aus Unserem Munde vehement abgelehnt ...
Abscheulichkeit hat Unsere Kinder erfüllt ...
Mein Mystischer Leib ist verunreinigt, vergiftet von Sünde und Lüge ...
Die Zügellosigkeit ist ein Problem ersten Ranges ...

Die Schamlosigkeit bereitet Mir Übelkeit. Einige wenige reagieren und schaffen es, Wiedergutmachung, Sühne und Liebe zu sein.

Ich weise den reuigen Sünder nicht ab. Ich vergebe dem reuigen Sünder, der sein vergehen bereut hat.

Der Teufel ist listig. Er versteckt sich hinter der Wahrheit, um euch zu verwirren und in seine Fänge zu treiben. In seinen Fängen wird Mein Volk durch maßlose Sünden betäubt und in Ketten gelegt, damit es sich an die Sünden gewöhnt.

Wie sehr Meine Mutter unter der Gleichgültigkeit des Menschen gegenüber Unserer Erhabenen Dreifaltigkeit leidet!

Im Himmel wird die Ehre Unserer Dreifaltigkeit besungen ... und auf der Erde liefert sich der Mensch dem Teufel aus.

Tut Buße, tut Buße, Kinder! Für jeden Menschen, der seine Seele retten möchte, ist es noch nicht zu spät.

Betet, Kinder, betet für Chile, denn es leidet unter Erdbeben. Das Wasser dringt ein und hinterlässt eine Spur der Verwüstung.

Betet, Kinder, betet. Die Vereinigten Staaten werden mit aller Härte von den Naturgewalten getroffen. Ihre Regierung wird leiden.

Betet, Kinder, betet. Italien und Spanien werden beben. Italien leidet unter dem Feuer seiner Vulkane.

Betet, Kinder, betet für Mexiko. Das Leid ist noch nicht vorbei. Die Erde bebt und einige Vulkane erwachen und richten Zerstörungen an.

Bete, Mittelamerika, kehre um und bete!

Das Erdreich, welches bislang nicht erzitterte, wird beben. Die Erde wird sich zu spüren geben.

Geliebte Kinder, "kommt her zu Mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid ..." (Mt. 11,28), Ich will euch erquicken.

Empfangt den Segen Unserer Dreifaltigkeit. Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5890 am: 17. Oktober 2017, 05:50:14 »
Ich habe deinen Orden meiner Mutter anvertraut

Schwester Cecilia, eine römische Nonne und Zeitgenossin von Dominikus erzählt eine Vision des hl. Dominikus, die Zeugnis gibt von dem speziellen Schutz Mariens für den Dominikanerorden.
Eines Nachts, nachdem er lange in der menschenleeren Kirche gebetet hatte, begab sich der hl. Dominikus zum äußersten Ende des Schlafsaals der Brüder, um dort weiter zu beten. Da näherten sich drei Damen. Die Schönste und Würdigste trug ein wertvolles Gefäß. Eine ihrer Gefährtinnen reichte ihr ein Aspergill, mit dem sie jeden der schlafenden Brüder segnete, indem sie über ihn ein Kreuzzeichen machte. Dominikus kniete vor ihr nieder und fragte sie nach ihrem Namen: „Ich bin es, die ihr jeden Abend anruft und zu der ihr sagt: „o unsere Fürsprecherin“ (Worte des Salve Regina), ich werfe mich nieder vor meinem Sohn, damit er diesen Orden bewahrt“, antwortete die Gottesmutter. 
Die Jungfrau Maria sitzt zur Rechten Gottes. Mitglieder aller Orden betrachten den Herrn und seine Mutter, aber man sieht keinen Bruder des Predigerordens. Dominikus weint bitterlich. Maria und ihr Sohn fragen ihn nach dem Grund seiner Traurigkeit. „Willst du deinen Orden sehen?“, fragt Jesus ihn. „Ja, Herr“, antwortet Dominikus zitternd. Da „legt der Herr die Hand auf die Schulter der allerseligsten Jungfrau und sagt zu Dominikus: Ich habe deinen Orden meiner Mutter anvertraut.“
Daraufhin öffnet die Muttergottes ihren Mantel und verborgen zwischen seinen Falten sieht Dominikus eine große Zahl seiner Brüder. Die Mutter des Wortes ist auch die Mutter der Prediger.

Übersetzt aus dem Französisch: notrehistoireavecmarie
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5891 am: 18. Oktober 2017, 05:36:11 »
Oh sündige Menschheit, rennt und bringt eure Rechnungen in Ordnung und leistet für alle eure Todsünden Wiedergutmachung; denn der Tag der Warnung ist nahe und viele werden sie nicht aushalten!

6. Oktober 2017, 13.15 Uhr – Dringender Aufruf des Heiligen Michael und der Erzengel und Engel des Reiches Gottes an die Menschheit.

Wer ist wie Gott? Niemand ist wie Gott! Halleluja, Halleluja, Halleluja!

Der Friede des Allerhöchsten sei mit euch allen, Menschen guten Willens.

Sterbliche Geschwister, wir führen große Schlachten gegen die Anhänger des Bösen. Die Sünde und die Bosheit dieser Generation haben das Reich der Dunkelheit gestärkt. Es tut uns weh, so viel Böses zu sehen, das in den Herzen der immensen Mehrheit dieser undankbaren und sündigen Menschheit wie Unkraut gewachsen ist. Wie töricht und dumm ihr seid, den Tod dem Leben vorzuziehen! Ihr fahrt fort dem Einzigen, der euch retten kann, den Rücken zu zeigen, unserem geliebten Vater. Der Himmel weint wegen eurem Verhalten, denn mein Vater will nicht euren Tod, sondern dass ihr ewig lebt.

Geschwister, die Zeit eures Durchgangs durch die Ewigkeit ist gekommen und die immense Mehrheit der Menschheit ist nicht vorbereitet auf dieses Ereignis. Die Warnung wird viele Seelen in der Todsünde erwischen und sie werden für ewig verloren sein; denn sie werden einer so großen Belastung nicht widerstehen können. Arme Seelen, sie gehen durch diese Welt ohne Gott und ohne Gebote, die Zeit geht ihnen aus; wenn sie nicht schnellstmöglich zu Gott zurückkehren, werden sie bei der Ankunft der Warnung verloren gehen.

Im Namen des Allerhöchsten richten wir einen Aufruf an euch: Prostituierte, Diebe, Ehebrecher, Unzüchtige, Unkeusche, Homosexuelle, Götzendiener, Lügner, Alkoholiker, Hexen, Zauberer, Okkultisten und Sünder im allgemeinen. Denkt nach, denn weiterzufahren wie jetzt, werden eure Seelen bei eurem Durchgang durch die Ewigkeit verloren gehen! Wenn euch die Warnung überrascht, werden eure Seelen das Licht Gottes nicht sehen, sondern die Dunkelheit des Reiches der Finsternis.

Sterbliche, ihr werdet zwischen 15 und 20 Minuten eurer irdischen Zeit in der Ewigkeit sein, abhängig vom Zustand eurer Seele, ihr werdet für die festgelegte Zeit an den Ort gehen, der euch entspricht. Jene, die ins Fegefeuer gehen, werden das Feuer fühlen, welches die Seelen reinigt und sie werden den Zustand sehen, in dem sich viele ihrer Familienangehörigen befinden. Viele lauen Seelen werden die sündigen Seelen in die Hölle begleiten; dort werden sie die Qualen und das Feuer, das brennt und nie verlöscht, fühlen mit jenen die bestraft sind, den verdammten Seelen. Mein Vater möchte den lauen Seelen die Hölle zeigen, damit wenn sie durch Seine Gnade auf diese Erde zurückkehren, sie sich bewusst sind und sich entscheiden. Laue Seelen und sündhafte Seelen, wir fragen euch: Wollt ihr noch widerstehen und in der Zeit, welche die Warnung dauert, in der Hölle sein? Überlegt es und denkt darüber nach, denn euer Leben steht auf dem Spiel und die Zeit geht zu Ende.

Geschwister, jede Todsünde muss gebeichtet und wieder gut gemacht sein, ohne Wiedergutmachung kann die Sünde nicht total vergeben werden. Ihr müsst alle Todsünden wiedergutmachen, bevor euch die Warnung erfasst, damit ihr bei eurem Durchgang durch die Ewigkeit nicht jammern müsst. Oh sündige Menschheit, rennt und bringt eure Rechnungen in Ordnung und leistet für alle eure Todsünden Wiedergutmachung; denn der Tag der Warnung ist nahe und viele werden sie nicht aushalten! Sterbliche, macht keine Pläne, weder kurz- noch langfristige; viel besser beschäftigt ihr euch mit der Rettung eurer Seele, denn das Leben auf dieser Welt ist ein Hauch. Ihr seid Schatten und Staub, Sprache und Eitelkeit; heute seid ihr, morgen seid ihr schon nicht mehr. Hört auf, euch um die Dinge dieser Welt zu kümmern, denn ihr wisst gut, dass diese Welt sehr bald vergehen wird. Lebt besser um Gott zu gefallen und sammelt die Schätze des Himmels, die euch morgen die Freude des Ewigen Lebens geben werden.

Der Friede des Allerhöchsten bleibe in euch, Menschen guten Willens.

Eure Brüder, Michael der Erzengel und die Erzengel und Engel des Reiches meines Vaters.

Gebt unsere Botschaften der ganzen Menschheit bekannt, Samen Gottes.

(Enoch)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5892 am: 18. Oktober 2017, 05:37:52 »
Kolumbien wurde im September Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz geweiht

Während seines Pastoralbesuchs in Kolumbien vom 6. bis 11. September 2017 weihte Papst Franziskus das Land Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz von Chiquinquirá.
Zu diesem Anlass wurde das Gnadenbild per Helikopter vom Heiligtum von Chiquinquirá in der Provinz Boyacá (einer Andenregion, die mehr als 2000 m über dem Meeresspiegel liegt) in die Hauptstadt Bogotá transportiert. Nach seiner Ankunft in der Hauptstadt wurde die Ikone in Prozession zur Kathedrale getragen, wo sie bis zum 7. September blieb. Die Präsidentengarde war für die Sicherheit des Bildes zuständig.
Die Ikone Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz von Chiquinquirá wurde zwischen 1560 und 1562 gemalt. Auf dem Rahmen befinden sich das Landeswappen und die Wappen der kolumbianischen Diözesen des Dominikanerordens. Von spanischen Dominikanern in Auftrag gegeben, war das Bild angefertigt worden, um den Glauben der indigenen Bevölkerung und der Kolonisten zu stärken. Mit der Zeit verwitterte das Bild. Einige Jahre später tauchte es „erneuert“ wieder auf. Dieses Geschehen wird als Wunder des „wiedergefundenen Bildes“ bezeichnet: so heißt seitdem das erste Wunder, das Unserer Lieben Frau von Chiquinquirá zugeschrieben wird.
 
Übersetzt aus dem Französisch: Zenit
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5893 am: 18. Oktober 2017, 05:51:53 »
Origenes (um 185-253), Priester und Theologe

„So kannst du dich von der Zuverlässigkeit der Lehre überzeugen, in der du unterwiesen wurdest“(Lk 1,4)

„Schon viele haben es unternommen, einen Bericht über all das abzufassen, was sich unter uns ereignet und erfüllt hat [...] Nun habe auch ich mich entschlossen, allem von Grund auf sorgfältig nachzugehen, um es für dich, hochverehrter Theophilus, der Reihe nach aufzuschreiben. So kannst du dich von der Zuverlässigkeit der Lehre überzeugen, in der du unterwiesen wurdest“ (Lk 1,1−4).

Einstmals gab es unter den Juden viele, die behaupteten, die Gabe der Prophetie zu besitzen, aber einige waren falsche Propheten [...] Das gleiche gilt für die Zeit des Neuen Testaments, wo viele „es unternommen haben“, Evangelien zu verfassen, von denen aber nicht alle anerkannt wurden. Die Worte „haben es unternommen“ enthalten eine versteckte Anklage denen gegenüber, die sich ohne die Gnade des Heiligen Geistes an die Abfassung von Evangelien gemacht haben. Matthäus, Markus, Johannes und Lukas haben es „nicht unternommen“ zu schreiben, sondern haben, erfüllt vom Heiligen Geist, die echten Evangelien geschrieben.

Die Kirche besitzt also vier Evangelien, die Häretiker haben deren sehr viele [...] Viele haben es unternommen zu schreiben, aber nur vier Evangelien sind anerkannt. Ihnen muss, um es deutlich zu sagen, das entnommen werden, was wir über die Person unseres Herrn und Erlösers glauben müssen. Ich weiß, dass es ein Evangelium gibt, das man „nach Thomas“ nennt, und ein anderes „nach Matthias“, und wir lesen deren noch weitere, um nicht als unwissend bei denen zu gelten, die sich einbilden, etwas zu verstehen, wenn sie diese Texte kennen. Bei alldem anerkennen wir aber nur, was von der Kirche anerkannt wird, und nicht mehr. Was sich zum Text der Vorrede des hl. Lukas sagen lässt, ist also dies: „Schon viele haben es unternommen, einen Bericht über all das abzufassen, was sich unter uns ereignet und erfüllt hat.“

Homilien zum hl. Lukas, Nr.1,1−2
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5894 am: 18. Oktober 2017, 05:55:56 »
Zweiter Brief des Apostels Paulus an Timotheus 4,10-17ab.

Mein Sohn! Démas hat mich aus Liebe zu dieser Welt verlassen und ist nach Thessalonich gegangen; Kreszenz ging nach Galatien, Titus nach Dalmatien.
Nur Lukas ist noch bei mir. Bring Markus mit, denn er wird mir ein guter Helfer sein.
Tychikus habe ich nach Ephesus geschickt.
Wenn du kommst, bring den Mantel mit, den ich in Troas bei Karpus gelassen habe, auch die Bücher, vor allem die Pergamente.
Alexander, der Schmied, hat mir viel Böses getan; der Herr wird ihm vergelten, wie es seine Taten verdienen.
Nimm auch du dich vor ihm in Acht, denn er hat unsere Lehre heftig bekämpft.
Bei meiner ersten Verteidigung ist niemand für mich eingetreten; alle haben mich im Stich gelassen. Möge es ihnen nicht angerechnet werden.
Der Herr stand mir zur Seite und gab mir Kraft,
damit durch mich die Verkündigung vollendet wird und alle Heiden sie hören.

Psalm 145(144),10-11.12-13ab.17-18.

Danken sollen dir, Herr, all deine Werke
und deine Frommen dich preisen.
Sie sollen von der Herrlichkeit deines Königtums reden,
sollen sprechen von deiner Macht.

Sie sollen den Menschen deine machtvollen Taten verkünden
und den herrlichen Glanz deines Königtums.
Dein Königtum ist ein Königtum für ewige Zeiten,
deine Herrschaft währt von Geschlecht zu Geschlecht.

Gerecht ist der Herr in allem, was er tut,
voll Huld in all seinen Werken.
Der Herr ist allen, die ihn anrufen, nahe,
allen, die zu ihm aufrichtig rufen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 10,1-9.

In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere Jünger aus und sandte sie zu zweit voraus in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte.
Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.
Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe.
Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemand unterwegs!
Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus!
Und wenn dort ein Mann des Friedens wohnt, wird der Friede, den ihr ihm wünscht, auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren.
Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Lohn. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes!
Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt.
Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt den Leuten: Das Reich Gottes ist euch nahe.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5895 am: 18. Oktober 2017, 06:07:37 »
Botschaft an MARK TAYLOR.

25. Juli 2017 – Des Feindes Radar zerhacken (Gebet)

"Vater, wir bitten Dich im Namen Jesu, dass Du Deine Kriegsengel und die Himmlischen Heerscharen ausrücken lässt. Wir beschließen und erklären, dass uns diese vom Radar des Feindes nehmen und die Frequenzen (Ätherwellen) des Feindes zerhacken. Dein Königreich muss jetzt kommen, Dein Wille muss in diesem Augenblick geschehen, wie im Himmel so auf Erden. Amen."
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