Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4385956 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #608 am: 02. Dezember 2013, 00:30:16 »
TOTUS TUUS, MARIA !

DIE LICHTKETTE DER HERRIN ALLER SEELEN

Als Gott den Menschen schuf, schenkte Er der Seele die Fähigkeit, ewig zu leben. Er hegte den Wunsch, alle Seelen möchten nach einem Leben auf Erden das ewige Leben in vollkommener Glückseligkeit mit Ihm im Himmel teilen. Weil die Gottheit vollkommen ist, kann die Seele nur in Seiner Gegenwart leben, falls sie auch selbst vollkommen rein ist, denn die Göttliche Lebenskraft, die in der Liebe zum Ausdruck kommt, aus welcher alles geschaffen, erlöst und geheiligt wird, ist so überwältigend, dass das Geschöpf diese Kraft nur in dem Ausmaß in sich aufnehmen kann, wie es in seinen inneren Verfassungen Gott ähnlich wird. Da die Dämonen die Zulassung erhalten haben, die Seelen auf Erden zu prüfen, ist das Leben auf Erden vielen verunreinigenden Einflüssen ausgesetzt.

Aus diesen Gründen ist eine überwältigende Mehrheit der Seelen nach ihrem Leben auf Erden nicht in der Lage, den Himmel zu betreten: Sie könnten die überwältigende Strömung der Göttlichen Liebe nicht ertragen, sie würden durch diese Liebe niedergeschmettert werden. Aus diesem Grunde schuf Gott das Fegefeuer: einen Ort der Läuterung, wo Seelen nach ihrem irdischen Leben die Schuld sämtlicher Sünden, Fehler und Nachlässigkeiten, die sie nicht gebeichtet oder während ihres Lebens ungenügend abgebüßt haben, durch seelisches Leiden tilgen können, bis sie die Ebene der Reinheit erreicht haben, deren sie bedürfen, um in der Gegenwart Gottes und Seiner Vertreterin den Seelen gegenüber, Maria, der Allerheiligsten Jungfrau, zu leben.

Maria, die Herrin aller Seelen, beabsichtigt nichts anders als die Vollendung von Gottes Heilsplan. Mit diesem Ziel vor Augen richtet Sie nun an die Seelen eine doppelte Einladung:

Weihen Sie sich vollkommen, bedingungslos und für ewig an Maria als die Herrin aller Seelen;

Bilden Sie mit allen gleich gesinnten Seelen eine LICHTKETTE.

Maria macht Ihnen das nachfolgende Versprechen:

“Ich, Maria, die Herrin aller Seelen, habe von Gott die uneingechränkte Macht erhalten, Satan und sein Gefolge in die Knie zu zwingen, endgültig zu demütigen und unwirksam zu machen. Auf Mein Wort hin wird der Schlüssel, den Jesus Christus ins Schloss der Tür zu Gottes Reich auf Erden gesteckt hat, endgültig umgedreht und die Welt von allem Elend gereinigt werden. Um diese äußerste Göttliche Gnade zu erwirken, brauche Ich eine Armee von Kämpfern, die dazu bereit sind, für Mich im Sieg über sich selbst bis aufs Äußerste zu gehen” (MARIA an Myriam van Nazareth am 3. Juli 2008).

Auszug aus Herrin der Seelen

http://www.myriam-van-nazareth.net/index.php/de/marias-lichtkette

« Letzte Änderung: 07. September 2014, 21:53:01 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #609 am: 02. Dezember 2013, 06:56:38 »
 ;ghjghg

Das nizänische Glaubensbekenntnis (um 325 n.chr.)
Wir glauben an den einen Gott, den Vater, den Allmächtigen, der alles geschaffen hat, Himmel und Erde, die sichtbare und die unsichtbare Welt.
Und an den einen Herrn Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, aus dem Vater geboren vor aller Zeit: Gott, von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater; durch ihn ist alles geschaffen. Für uns Menschen und zu unserm Heil ist er vom Himmel gekommen, hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria und ist Mensch geworden. Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus, hat gelitten und ist begraben worden, ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift und aufgefahren in den Himmel. Er sitzt zur Rechten des Vaters und wird wieder kommen in Herrlichkeit, zu richten die Lebenden und die Toten; seiner Herrschaft wird kein Ende sein.
Wir glauben an den Heiligen Geist, der Herr ist und lebendig macht, der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht, der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird, der gesprochen hat durch die Propheten, und die eine, heilige, allgemeine und apostolische Kirche. Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden. Wir erwarten die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt.

Amen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #610 am: 02. Dezember 2013, 07:02:50 »
Die Bibel, das Wort Gottes
   
Vergleiche dieses Buch nicht mit anderen.
Es ist unvergleichlich.
Gehe nie, weder in Gedanken noch in Worten, davon aus,
dass dieses Buch das Wort Gottes enthält.
Es ist das Wort Gottes.
Es ist übernatürlich in der Herkunft, ewig in der Dauer,
unaussprechlich im Wert,
unendlich in der Reichweite, umgestaltend in der Kraft,
unfehlbar in der Autorität,
persönlich in der Anwendung, inspiriert in der Ganzheit.
Lies es durch. Schreibe es auf. Bete es in dich hinein. Lebe es aus.
Und dann reiche es weiter.
Das Wort Gottes verändert einen Menschen,
bis er ein Brief Gottes wird.
Es ändert seine Gedanken, seinen Charakter,
lässt ihn Gnade über Gnade erfahren
und lässt ihn Gottes Wesen annehmen.
Wer sich dem Wort Gottes öffnet,
zu dem kommt Gott und wohnt in ihm.
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« Antwort #611 am: 02. Dezember 2013, 12:47:59 »
2. Dezember - hl. Bibiana, Jungfrau und Martyrin (+ 863) Florian, ein römischer Ritter, Vater der hl. Bibiana, und seine Gattin Dafrosa lebten sehr fromm und wurden beide in der Feuerprobe bitterer Leiden geläutert. Flavian musste des heiligen Glaubens wegen auf das hohe Amt, das er zu Rom bekleidete, verzichten und strenge Kerkerhaft erdulden; dann wurde er mit einem glühenden Eisen geblendet und nach Aqua-Pendente in die Verbannung verwiesen, wo der fromme Dulder infolge der ausgestandenen Qualen bald in das ewige Leben hinüberschied. Dafrosa aber wurde zuerst eine Zeitlang in ihrem eigenen Haus gefangen gehalten, hernach außer die Tore der Stadt geführt und enthauptet. Da die vielen Güter Flavians vom Staat eingezogen wurden, gerieten Bibiana und ihre Schwester Demetria in große Not; durch diese erhoffte Apronian, unter Kaiser Julian Statthalter von Rom, das edle Schwesternpaar zu besiegen und zum Abfall vom Glauben zu bringen. Doch er täuschte sich; denn beide legten, vor seinen Richterstuhl geführt, mutiges Zeugnis für Christus ab. Die Schergen gingen nun daran, die beiden Jungfrauen zu martern, doch als sie zu diesem Zweck Demetria entkleiden wollten, fiel diese entseelt zu Boden. Hierauf übergab Apronian die Bibiana einem lasterhaften Weib, welches alle List aufbieten musste, um die edle Jungfrau zu schwerer Sünde zu verführen; aber die reine Seele erlangte durch unablässiges Gebet die Gnade, alle Versuchungen zu überwinden. Bibiana wurde auch mit Schlägen mithandelt, allein diese vermochten ebensowenig ihren Mut zu brechen. Da das gottlose Weib sah, dass die Jungfrau allen Lockungen sowohl als Misshandlungen standhalte, erklärte es dem Statthalter, dass mit derselben nichts anzufangen sei, worauf Apronian das Urteil fällte, es solle Bibiana an eine Säule gebunden und mit Geißeln, an deren Enden Bleikugeln waren, zu Tode gepeitscht werden. Die Heldin litt diese Peinigung mit freudigem Mut, bis sie ihre heilige Seele aushauchte. Selbst hungrige Hunde, denen man den Leichnam vorwarf, ehrten denselben und griffen ihn nicht an; alsdann bestattete ihn ein frommer Priester im Grab der hl. Mutter und Schwester Bibianas. Anwendung: Bibiana, ihre Eltern und ihre Schwester dienten Gott in Reichtum und in Armut. Ersterer machte sie nicht genusssüchtig, letztere nicht unzufrieden, denn sie lebten im Licht des Glaubens, der uns über die Eitelkeit der Erdengüter und den Wert der Armut belehrt. Gebet: Gott, Spender alles Guten, der Du in deiner Dienerin Bibiana mit der Blüte der Jungfräulichkeit die Palme des Martertums verbunden hast, vereinige durch ihre Fürbitte unsere Herzen in Liebe mit Dir, damit wir nach Beseitigung der Gefahren die ewigen Belohnungen empfangen. Amen. (Seeböck: Heiligenlegende)


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« Antwort #612 am: 03. Dezember 2013, 06:40:23 »
 ;tffhfdsds

Evangelium nach Lukas 10,21-24.

In dieser Stunde rief Jesus, vom Heiligen Geist erfüllt, voll Freude aus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen.
Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand weiß, wer der Sohn ist, nur der Vater, und niemand weiß, wer der Vater ist, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will.
Jesus wandte sich an die Jünger und sagte zu ihnen allein: Selig sind die, deren Augen sehen, was ihr seht.
Ich sage euch: Viele Propheten und Könige wollten sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und wollten hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.

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« Antwort #613 am: 04. Dezember 2013, 04:09:43 »
Psalm 23(22),1-3.4.5.6.

Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen.
Er läßt mich lagern auf grünen Auen
und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.
Er stillt mein Verlangen;
er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.
Muß ich auch wandern in finsterer Schlucht,
ich fürchte kein Unheil;
denn du bist bei mir,
dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.
Du deckst mir den Tisch
vor den Augen meiner Feinde.
Du salbst mein Haupt mit Öl,
du füllst mir reichlich den Becher.
Lauter Güte und Huld
werden mir folgen mein Leben lang,
und im Haus des Herrn
darf ich wohnen für lange Zeit.
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« Antwort #614 am: 04. Dezember 2013, 04:33:07 »
Lob und Preis sei Dir, Du großer Dreifaltiger Gott, Du Liebe ohne Ende.
Wir vertrauen auf Dich und wollen immer Dein sein! Amen.

                            ;ghjghg
« Letzte Änderung: 07. September 2014, 21:54:12 von Tina 13 »
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« Antwort #615 am: 04. Dezember 2013, 22:06:25 »
III. Ihr Abtrünnigen

Ein Wort an all jene, die ihr Mir untreu wurdet:

In Meine Handflächen seid ihr Mir eingeschrieben wie alle anderen.
Wunden habt ihr Mir gerissen mit eurem Weggang.
Striemen habt ihr Mir zugefügt mit eurer Abkehr.
Das Herz habt ihr Mir durchbohrt, da Ich euch nicht genug, ja, da Ich euch nichts mehr wert war.
So habt ihr abgeschüttelt euer Gelübde,
habt es für null und nichtig erklärt,
habt die Treue gebrochen und euch an Minderwertiges verkauft.
Habt ihr vergessen unsere Liebesbeziehung,
unseren Freundschaftspakt,
unser Einswerden und Einssein?
Ich habe es nie vergessen.
Ich ließ euch gehen, da ihr Gebrauch von eurer Freiheit machtet.
Ich ließ euch gewähren, da ihr auf der Trennung bestandet.
Weißt du noch,
wie viele standen in deinem Weg und wollten dich zurückhalten,
wie viele beschworen dein Gewissen, beschworen die Stunde deiner jungen Liebe,
wie viele flehten: bedenke deine große Würde, in die du aufgenommen warst,
bedenke, daß dein Gott sich dir auslieferte,
bedenke, daß du in deinen Händen die Schätze des Himmels hieltest.
Doch du hörtest nicht, verstandest nicht, fühltest nicht.
So gingst du weg; Ich stand allein ohne dich.
Mit wehem Herzen blickte ich dir nach,
mit schreiendem Herzen ertrug Ich die Leere — ohne dich,
mit blutendem Herzen verfolge Ich heute noch deinen Weg und bange um dein Seelenheil.

So laß nicht ab vom rechten Pfad,
laß nicht ab, deinen Weg zu überblicken und zu erforschen,
laß nicht ab, einzuhalten in deiner falschen Richtung und Umkehr zu halten hin in Meine Nähe.
Ich warte immer auf dich!

Sie liegen Mir auf dem Herzen wie ein Felsblock, der die Liebe, Güte und Freude hinunterzieht, um sie zu ertränken.
Verbürgt habe Ich Mich für sie beim Vater,
vergeblich war sie gegeben — die Bürgschaft,
vergeblich wurde verteilt — der Schatz,
vergeblich haben wir im Himmel ein Freudenfest gefeiert für jeden, der bereit war zur Nachfolge.

O Mensch, wie konntest du So tief sinken und dich selbst entblößen aller deiner Geschenke.
Nun stehst du nackt, ohne Schutz, ausgesetzt den Widerwärtigkeiten des Wetters im heutigen menschlichen Leben.
Was hast du verloren!

Auszug aus Priesterschaft / Leonidas
« Letzte Änderung: 07. September 2014, 21:55:30 von Tina 13 »
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