Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4660847 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6576 am: 08. April 2018, 05:44:03 »
Kleine, die Instrumente des Himmels, unsere Botschafter, werden angegriffen und entehrt werden durch die Instrumente, die Meinem Widersacher dienen. Sie versuchen mit diesen Spaltung und Verwirrung zu stiften, damit deren Glaubwürdigkeit verloren geht!

2. April 2018, 13.35 Uhr – Dringender Aufruf von Maria Rosa Mystica an das Volk Gottes.

Kleine, der Friede Meines Herrn sei mit euch und Mein mütterlicher Schutz stehe euch immer bei.

Meine Kinder, die Illuminati-Eliten im Dienste Meines Widersachers öffnen die dimensionalen Portale durch Riten, damit die Welt von den Dämonen überfallen wird. Die Wesen, die ihr Außerirdische nennt sind Dämonen und überfallen die Erde; viele Lichtkugeln werden an vielen Orten gesichtet und das sind nicht Wesen von anderen Planeten, wie man euch glauben machen will, das sind Wesen aus der Unterwelt, der Hölle entsteigende Dämonen, die kommen um sich mit den Abgesandten des Bösen hier auf der Erde zu vereinen.

Kleine Kinder, diese Dämonen kommen in Licht verkleidet um euch zu täuschen, Ich warne euch, beachtet keine Botschaft, die von Lichtwesen redet, denn das ist dämonisch. Es werden bereits viele Botschaften verbreitet, die vom Kommen des kosmischen Christus und den Engeln des Lichts reden. Vorsicht, kleine Kinder, denn diese Engel sind Dämonen! Der Himmel hat euch nur von der Existenz dreier Erzengel Kenntnis gegeben: Michael, Gabriel und Raffael, Namen von anderen Erzengeln als diesen sind von der neuen Ära, die Meinem Widersacher dient. Seid also vorsichtig und aufmerksam und achtet nicht darauf noch hört Botschaften der sogenannten Lichtwesen, denn die kommen von der Seite Meines Widersachers.

Kleine, die Instrumente des Himmels, unsere Botschafter, werden angegriffen und entehrt werden durch die Instrumente, die Meinem Widersacher dienen. Sie versuchen mit diesen Spaltung und Verwirrung zu stiften, damit deren Glaubwürdigkeit verloren geht! Ich warne euch vor diesen, damit ihr nicht getäuscht werdet. Jede Botschaft, die vom Himmel kommt, muss sich mit dem Wort Gottes decken, denn es gibt nichts Neues, alles steht bereits im Heiligen Wort geschrieben. Der Himmel erinnert euch durch seine Instrumente dieser letzten Zeiten an das, was bereits geschrieben steht; die Botschaften, die von Wesen anderer Dimensionen reden und von Engeln des Lichts, kommen nicht von Gott.

Ein Botschafter des Himmels greift kein anderes Instrument an, noch verirrt er sich in Täuschungen, da das geschehen wird ist es das Werk Meines Gegners um zu spalten und Chaos und Verwirrung im Volk Gottes zu stiften. Die Botschaften werden sich stark vermehren und viele falsche Propheten werden auftreten und sagen, dass Christus gekommen ist. Deshalb bitte Ich euch, kleine Kinder, dass ihr betend und wachsam bleibt, damit ihr nicht getäuscht werdet. Lest das Heilige Wort Gottes und vergleicht alles, damit ihr im Glauben standhaft bleiben könnt. Ruft jeden Augenblick unsere Hilfe und unseren Schutz an und versiegelt euch mit der Macht des Blutes Meines Sohnes, denn das wird euch von den Angriffen und Brandpfeilen des Bösen befreien. Lernt das Gebet der Versiegelung mit dem Blut Meines Sohnes auswendig; legt die geistige Waffenrüstung an am Morgen und in der Nachts und weitet sie aus auf eure Kinder und Verwandten, damit alle durch den Himmel geschützt und beschützt bleiben. Lasst Meinen Rosenkranz nicht los, denn er ist die mächtigste Waffe, die Ich euch gab um Meinen Widersacher und seine Anhänger des Bösen zu überwältigen. Betet in Gebetsketten mit ihm und bittet um die Rettung aller Sünder der ganzen Welt.

Der Friede Meines Herrn bleibe bei euch. Es liebt euch eure Mutter, Maria Rosa Mystica.

Lasst die ganze Welt Meine Botschaften wissen, Meine kleinen Kinder.

(Enoch)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6577 am: 08. April 2018, 05:49:47 »
Ein Heiligtum, das „Maria, die die Paarbeziehungen heilt“ geweiht ist

Am vergangenen 3. Februar wurde in der Pfarrkirche von Solesmes (Sarthe, Frankreich) ein neues marianisches Heiligtum errichtet. Auf der Welt gibt es eine Unzahl von Marienheiligtümern. Aber das Heiligtum in Solesmes hat eine Besonderheit: es ist „Maria, die die Paarbeziehungen heilt“ geweiht.
Initiator des Projekts ist Guillaume d’Alançon, der bischöfliche Delegat für die Familie in der Diözese Bayonne (Frankreich) und zugleich Direktor des IFE (Institut für die Familie in Europa). Er ist Zeuge der Schwierigkeiten, mit denen Ehepaare konfrontiert sind, und hat festgestellt, dass man für eine „Reparatur“ nicht nur menschliche Aspekte berücksichtigen muss, sondern auch die geistliche Dimension. Und für ihn als Christ ist die Lösung ganz einfach: „Man muss sich an Maria werden, dem Vorbild für alle Eheleute“. Das Heiligtum heißt schlicht: „Maria, die die Paarbeziehungen heilt“.
Das Projekt fand sehr schnell die Unterstützung des Pfarrers der Pfarrei Solesmes, Pfr. Louis Soltner. Seine Pfarrkirche beherbergt das Heiligtum. Christliche Paare, die nicht mehr weiter wissen, können kommen und zu Füßen der Gottesmutter niederknien. Hilfe wird ihnen angeboten in Form von Novenen (Neun-Tage-Gebet) oder geistlicher Begleitung (durch einen Priester).
Der Apostolische Nuntius in Frankreich (das heißt der Botschafter des Vatikans in unserem Land) nahm an der Einweihungsfeier teil.

Actu.fr
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6578 am: 08. April 2018, 05:50:52 »
Pfingsten -  "Der Heilige Geist ist das innerste Geheimnis Gottes, sein Herz; Er ist die letzte, äußerste Gabe Gottes für die Welt; Er erneuert die Schöpfung von innen her."

Die letzten Tage der Osterzeit sind ganz auf Pfingsten ausgerichtet. Und da das Pfingstfest untrennbar mit Ostern verbunden ist, da das Gebet um den Tröster und den Beistand (vgl. Joh 15,26) direkt anknüpft an den Auftrag des Herrn bei seiner Himmelfahrt, ist Pfingsten, als Geburtsfest der Kirche im Heiligen Geist, in jeder Hinsicht ein Tag der Sendung: „Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.“ (Joh 20,21).

„Die Verehrung der Mutter Gottes stellt die Spezialität der katholischen Kirche und ebenso der katholischen Charismatik dar.„ (P. Bill)

Die Mutter Jesu – die erste Charismatikerin - Maria hat als Allererste den Heiligen Geist empfangen, und somit können wir sie als die erste Charismatikerin bezeichnen. Wenn wir die erste Charismatikerin nicht verehren, wie sollen dann aus uns gute Charismatiker werden?


https://gloria.tv/article/7Eho99gMYzaCBXJrBmDLZjRgt
« Letzte Änderung: 08. April 2018, 05:53:17 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6579 am: 08. April 2018, 06:13:05 »
2. Sonntag der Osterzeit - Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit und Weißer Sonntag

Die Gemeinde lebt vom Glauben an Christus, den Auferstandenen. Dieser Glaube ist Staunen und Freude, er ist Dank und Treue. Wer sich von der Gemeinde absondert, hat es schwer mit dem Glauben. Der Glaube lebt nicht vom Grübeln, sondern vom Hören, vom gemeinsamen Gotteslob und Gottesdienst, auch von den gemeinsamen Aufgaben.

Barmherzigkeitsonntag  Predigt von Papst Johannes Paul II. zur Heiligsprechung von Sr. Maria Faustyna Kowalska - Sonntag, 30. April 2000 

1. »Danket dem Herrn, denn er ist gütig, denn seine Huld währt ewig« (Ps 118,1). So betet die Kirche in der Osteroktav, indem sie diese Worte des Psalms geradezu von den Lippen Christi abliest; von den Lippen des auferstandenen Christus, der im Abendmahlssaal die große Botschaft von der göttlichen Barmherzigkeit überbringt und der die Apostel mit dem Auftrag betraut: »Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch […] Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert« (Joh 20,21–23). Bevor Jesus diese Worte ausspricht, zeigt er seine Hände und seine Seite. Er verweist also auf die Wundmale seines Leidens, insbesondere die Wunde seines Herzens. Es ist die Quelle, aus der die große Woge der Barmherzigkeit entspringt, die sich über die Menschheit ergießt. Aus diesem Herzen wird Schwester Faustyna Kowalska, die wir von nun an »Heilige« nennen, zwei Lichtstrahlen ausgehen sehen, die die Welt erleuchten: »Die beiden Strahlen – so erklärte ihr eines Tages Jesus selbst – bedeuten Blut und Wasser« (Tagebuch der Schwester Maria Faustyna Kowalska, Hauteville/Schweiz, 1990, S. 119). 

2. Blut und Wasser! Unsere Gedanken richten sich auf das Zeugnis des Evangelisten Johannes: er sah, als auf dem Kalvarienberg einer der Soldaten mit der Lanze in die Seite Christi stieß, »Blut und Wasser« herausfließen (vgl. Joh 19,34). Und wenn das Blut an das Kreuzesopfer und das Geschenk der Eucharistie denken läßt, so erinnert das Wasser in der Symbolik des Johannes nicht nur an die Taufe, sondern auch an die Gabe des Heiligen Geistes (vgl. Joh 3,5; 4,14; 7,37–39). Die göttliche Barmherzigkeit erreicht die Menschen durch das Herz des gekreuzigten Christus: »Sage, Meine Tochter, daß Ich ganz Liebe und Barmherzigkeit bin«, so wird Jesus Schwester Faustyna bitten (Tagebuch, a.a.O., S. 337). Diese Barmherzigkeit gießt Christus über die Menschheit durch die Sendung des Heiligen Geistes aus, der in der Dreifaltigkeit die »Person der Liebe« darstellt. Und ist denn nicht die Barmherzigkeit ein »anderer Name« für die Liebe (Dives in misericordia, 7), verstanden im Hinblick auf ihre tiefste und zärtlichste Seite, auf ihre Eigenschaft, sich um jedwede Not zu sorgen, und insbesondere in ihrer grenzenlosen Fähigkeit zur Vergebung? Meine Freude ist fürwahr groß, der ganzen Kirche heute das Lebenszeugnis von Schwester Faustyna Kowalska gewissermaßen als Geschenk Gottes an unsere Zeit vorzustellen. Die göttliche Vorsehung hat das Leben dieser demütigen Tochter Polens ganz und gar mit der Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts verbunden, das wir gerade hinter uns gelassen haben. So hat ihr Christus zwischen dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg seine Botschaft der Barmherzigkeit anvertraut. Diejenigen, die sich daran erinnern, weil sie Zeugen der Ereignisse jener Jahre waren und das schreckliche Leid von Millionen von Menschen miterlebten, wissen nur zu gut, wie notwendig die Botschaft von der Barmherzigkeit war. Jesus sagte zu Schwester Faustyna: »Die Menschheit wird keinen Frieden finden, solange sie sich nicht mit Vertrauen an Meine Barmherzigkeit wendet« (Tagebuch, a.a.O., S. 119). Durch das Werk der polnischen Ordensfrau verband sich diese Botschaft für immer mit dem zwanzigsten Jahrhundert, dem letzten des zweiten Jahrtausends und der Brücke hin zum dritten Jahrtausend. Diese Botschaft ist nicht neu, obgleich sie als ein Geschenk besonderer Erleuchtung angesehen werden kann, die uns hilft, die österliche Frohbotschaft erneut intensiv zu erleben, um sie den Männern und Frauen unserer Zeit wie einen Lichtstrahl anzubieten. 

3. Was werden die vor uns liegenden Jahre mit sich bringen? Wie wird die Zukunft des Menschen hier auf Erden aussehen? Dies zu wissen ist uns nicht gegeben. Dennoch ist gewiß, daß neben neuen Fortschritten auch schmerzliche Erfahrungen nicht ausbleiben werden. Doch das Licht der göttlichen Barmherzigkeit, das der Herr durch das Charisma von Schwester Faustyna der Welt gleichsam zurückgeben wollte, wird den Weg der Menschen des dritten Jahrtausends erhellen. Es ist notwendig, daß – so wie seinerzeit die Apostel – auch die Menschheit von heute im Abendmahlssaal der Geschichte den auferstandenen Christus aufnimmt, der die Wundmale seiner Kreuzigung zeigt und wiederholt: Friede sei mit euch! Die Menschheit muß sich vom Geist, den der auferstandene Christus ihr schenkt, erreichen und durchdringen lassen. Es ist der Geist, der die Wunden des Herzens heilt, der die Schranken niederreißt, die uns von Gott entfernen und die uns untereinander trennen, und der die Freude über die Liebe des Vaters und über die brüderliche Einheit zurückschenkt. 

4. Daher ist es wichtig, daß wir am heutigen zweiten Sonntag in der Osterzeit, der von nun an in der ganzen Kirche den Namen »Barmherzigkeitssonntag« haben wird, die Botschaft des Wortes Gottes in ihrer Gesamtheit erfassen. In den verschiedenen Lesungen scheint die Liturgie den Weg der Barmherzigkeit nachzuzeichnen: Indem sie diese Beziehung eines jeden zu Gott wiederherstellt, er weckt sie auch unter den Menschen ein neues Verhältnis brüderlicher Solidarität. Christus hat uns gelehrt, daß »der Mensch das Erbarmen Gottes nicht nur empfängt und erfährt, sondern auch berufen ist, an seinen Mitmenschen ›Erbarmen zu üben‹: ›Selig die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden‹ (Mt 5,7)« (Dives in misericordia, 14). Sodann hat er uns die vielfältigen Wege der Barmherzigkeit aufgezeigt, die nicht nur Sünden vergibt, sondern die auch allen Bedürfnissen der Menschen entgegenkommt. Jesus hat sich zu jedem menschlichen Elend hinabgebeugt, sei es materieller oder geistlicher Natur. Seine Botschaft der Barmherzigkeit erreicht uns weiterhin durch die Geste seiner zum leidenden Menschen hin ausgestreckten Hände. So hat ihn Schwester Faustyna gesehen und ihn den Menschen aller Kontinente verkündet. Im Konvent von Lagiewniki, in Krakau, machte sie ihr Dasein zu einem Lobgesang auf die Barmherzigkeit: »Misericordias Domini in aeternum cantabo«. [Von den Taten deiner Huld, Herr, will ich ewig singen] (Ps 88 [89], 2.) 

5. Die Heiligsprechung von Schwester Faustyna ist außerordentlich bedeutsam: durch diese Geste möchte ich heute dem neuen Jahrtausend diese Botschaft übermitteln. Ich übergebe sie allen, damit sie lernen, immer besser das wahre Antlitz Gottes und das wahre Antlitz der Brüder zu erkennen. Die Liebe zu Gott und die Liebe zu den Brüdern sind nämlich untrennbar miteinander verbunden, wie uns der erste Brief des Johannes ins Gedächtnis gerufen hat: »Wir erkennen, daß wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote er füllen« (5,2). Der Apostel erinnert uns hier an die Wahrheit der Liebe, indem er uns die Befolgung der Gebote als deren Maß und Richtschnur aufzeigt. Es ist nämlich nicht leicht, mit einer tiefen Liebe zu lieben, die in der wahrhaftigen Gabe der eigenen Person besteht. Diese Liebe erlernt man allein in der Schule Gottes, durch die Wärme seiner Liebe. Indem wir unseren Blick zu ihm hinwenden und uns auf sein Vaterherz hin ausrichten, werden wir befähigt, mit anderen Augen auf die Brüder zu schauen, in einer Haltung der Selbstlosigkeit und der Anteilnahme, der Großherzigkeit und Vergebung. All dies ist Barmherzigkeit! Je nachdem wie die Menschheit es verstehen wird, das Geheimnis dieses barmherzigen Blickes zu erfahren, wird sich das idealisierte, in der ersten Lesung vorgestellte Bild als eine realisierbare Perspektive herausstellen: »Die Gemeinde der Gläubigen war ein Herz und eine Seele. Keiner nannte etwas von dem, was er hatte, sein Eigentum, sondern sie hatten alles gemeinsam« (Apg 4,32). Hier wurde die Barmherzigkeit des Herzens auch zum Stil der Beziehungen untereinander, zum Projekt der Gemeinschaft und zur gemeinsamen Teilhabe an den Gütern. Hier sind die »Werke der Barmherzigkeit« geistiger und leiblicher Art aufgeblüht. Hier hat sich die Barmherzigkeit konkret zum »Nächsten« gegenüber den notleidenden Brüdern gemacht. 

6. Schwester Faustyna Kowalska hat in ihrem Tagebuch geschrieben: »Ich empfinde furchtbaren Schmerz, wenn ich auf die Leiden meiner Nächsten schaue. Alle Leiden meiner Nächsten finden in meinem Herzen einen Widerschein. Ihre Qualen trage ich dermaßen im Herzen, daß ich sogar physisch ausgemergelt bin. Ich wünschte, daß alle Qualen über mich kämen, um meinen Nächsten dadurch Linderung zu verschaffen« (Tagebuch, a.a.O., S. 329). Hier wird deutlich, bis zu welchem Grad der Anteilnahme die Liebe führt, wenn sie sich an der Liebe Gottes mißt!   Von dieser Liebe muß sich die Menschheit von heute inspirieren lassen, um die Sinnkrise in Angriff zu nehmen, die Herausforderungen, die sich durch verschiedene Bedürfnisse stellen, besonders durch den Anspruch, die Würde einer jeden menschlichen Person zu wahren. Die Botschaft von der göttlichen Barmherzigkeit stellt somit implizit auch eine Botschaft vom Wert eines jeden Menschen dar. Jede Person ist in den Augen Gottes wertvoll, für jeden einzelnen hat Christus sein Leben hingegeben, jedem macht der Vater seinen Geist zum Geschenk und bietet Zugang in sein Innerstes. 

7. Diese trostreiche Botschaft wendet sich vor allem an denjenigen, der – von harten Prüfungen gequält oder von der Last der begangenen Sünden erdrückt – jedes Vertrauen in das Leben verloren hat oder der versucht ist, zu verzweifeln. Ihm stellt sich das sanfte Antlitz Christi vor, über ihn kommen die Strahlen, die aus seinem Herzen hervorgehen, und sie erhellen, erwärmen, weisen den Weg und flößen Hoffnung ein. Wie viele Seelen hat die Anrufung »Jesus, ich vertraue auf dich«, die ihnen die Vorsehung durch Schwester Faustyna nahegelegt hat, bereits getröstet. Dieser schlichte Akt der Hingabe an Jesus reißt die dichtesten Wolken auf und läßt einen Lichtstrahl auf das Leben eines jeden herabkommen. 

8. »Misericordia Domini in aeternum cantabo.« [Von den Taten deiner Huld, Herr, will ich ewig singen] (Ps 88 [89], 2.) Mit der Stimme der allerseligsten Maria, der »Mutter der Barmherzigkeit«, mit der Stimme dieser neuen Heiligen, die im himmlischen Jerusalem gemeinsam mit allen Freunden Gottes die Barmherzigkeit besingt, vereinen auch wir, die pilgernde Kirche, unsere Stimme.   Und du, Faustyna, Geschenk Gottes an unsere Zeit, Geschenk Polens an die ganze Kirche, hilf uns, die Tiefe der göttlichen Barmherzigkeit zu erfassen, von ihr eine lebendige Erfahrung zu machen und diese vor unseren Brüdern zu bezeugen. Deine Botschaft des Lichtes und der Hoffnung verbreite sich in der ganzen Welt, sie führe die Sünder zur Umkehr, sie besänftige die Rivalitäten und den Haß und öffne die Menschen für eine gelebte Brüderlichkeit. Indem wir mit dir den Blick auf das Antlitz des auferstandenen Christus richten, machen wir uns dein Gebet der vertrauensvollen Hingabe zu eigen und sprechen mit fester Hoffnung: "Jesus, ich vertraue auf dich!"
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6580 am: 08. April 2018, 06:18:01 »
Hl. Augustinus (354-430), Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer

258. Predigt

„Gott sprach: Es werde Licht“ (Gen 1,3)

„Dies ist der Tag, den der HERR gemacht hat“ (Ps 117(118),24). Erinnert euch an den ursprünglichen Zustand der Welt: „Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser. Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht. [...] Gott schied das Licht von der Finsternis. Und Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis nannte er Nacht“ (Gen 1,2-5). „Dies ist der Tag, den der HERR gemacht hat“. Es ist der Tag, von dem der Apostel Paulus sagt: „Denn einst wart ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr Licht im Herrn“ (Eph 5,8). [...]

War Thomas nicht ein Mensch, einer der Jünger, sozusagen einer aus der Menge? Seine Brüder sagten ihm: „Wir haben den Herrn gesehen.“ Er hingegen sagte: „Wenn ich nicht anfasse, wenn ich nicht meine Finger in seine Seite lege, glaube ich nicht.“ Die Evangelisten bringen dir die Neuigkeit und du glaubst nicht? Die Welt hat geglaubt und ein Jünger hat nicht geglaubt? [...] Er war noch nicht angebrochen, dieser Tag, den der HERR gemacht hat; die Finsternis lag noch über dem Abgrund, in den Tiefen des menschlichen Herzens, das finster war. Es soll doch also endlich kommen, der die Morgenröte ist, er, der heilt, soll kommen und voller Geduld, voller Sanftmut und ohne Zorn sagen: „Komm. Komm, berühre sie und glaube. Du hast gesagt: ‚Wenn ich nicht anfasse, wenn ich nicht meinen Finger hineinlege, dann glaube ich nicht.‘ Komm also, berühre, lege deinen Finger hinein und sei nicht ungläubig, sondern gläubig. Ich wusste um deine Verwundungen und habe für dich meine Narbe behalten.“

Indem er seine Hand hineinführt, kann der Jünger seinen Glauben zur Fülle bringen. Aber was ist die Fülle des Glaubens? Nicht zu glauben, dass Christus bloßer Mensch ist. Ebenfalls nicht zu glauben, dass Christus nur Gott ist, sondern zu glauben, dass er Mensch und Gott ist [...] Deshalb ruft der Jünger, dem der Herr es ermöglichte, die Glieder seines Leibes und seine Narben zu berühren, aus: „Mein Herr und mein Gott!“ Er hat den Menschen berührt, er hat Gott erkannt. Er hat das Fleisch berührt, er hat sich dem Wort zugewandt, denn „das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt“ (Joh 1,14). Das Wort hat durchlitten, dass sein Fleisch am Holz aufgehängt wurde [...]; das Wort hat durchlitten, dass sein Fleisch ins Grab gelegt wurde. Das Wort hat sein Fleisch auferstehen lassen, hat es vor den Augen der Jünger erhoben, war sich nicht zu schade, von ihren Händen berührt zu werden. Sie berühren, sie rufen aus: „Mein Herr und mein Gott!“

Dies ist der Tag, den der HERR gemacht hat.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6581 am: 08. April 2018, 06:23:33 »
Apostelgeschichte 4,32-35.

Die Gemeinde der Gläubigen war ein Herz und eine Seele. Keiner nannte etwas von dem, was er hatte, sein Eigentum, sondern sie hatten alles gemeinsam.
Mit großer Kraft legten die Apostel Zeugnis ab von der Auferstehung Jesu, des Herrn, und reiche Gnade ruhte auf ihnen allen.
Es gab auch keinen unter ihnen, der Not litt. Denn alle, die Grundstücke oder Häuser besaßen, verkauften ihren Besitz, brachten den Erlös
und legten ihn den Aposteln zu Füßen. Jedem wurde davon so viel zugeteilt, wie er nötig hatte.

Psalm 118(117),2.4.16-18.22-24.

So soll Israel sagen:
Denn seine Huld währt ewig.
So sollen alle sagen, die den Herrn fürchten und ehren:
Denn seine Huld währt ewig.

"Die Rechte des Herrn ist erhoben,
die Rechte des Herrn wirkt mit Macht!"
Ich werde nicht sterben, sondern leben,
um die Taten des Herrn zu verkünden.

Der Herr hat mich hart gezüchtigt,
doch er hat mich nicht dem Tod übergeben.
Der Stein, den die Bauleute verworfen haben,
er ist zum Eckstein geworden.

Das hat der Herr vollbracht,
vor unseren Augen geschah dieses Wunder.
Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat;
wir wollen jubeln und uns an ihm freuen.

Erster Johannesbrief 5,1-6.

Brüder! Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus ist, stammt von Gott, und jeder, der den Vater liebt, liebt auch den, der von ihm stammt.
Wir erkennen, dass wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote erfüllen.
Denn die Liebe zu Gott besteht darin, dass wir seine Gebote halten. Seine Gebote sind nicht schwer.
Denn alles, was von Gott stammt, besiegt die Welt. Und das ist der Sieg, der die Welt besiegt hat: unser Glaube.
Wer sonst besiegt die Welt, außer dem, der glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist?
Dieser ist es, der durch Wasser und Blut gekommen ist: Jesus Christus. Er ist nicht nur im Wasser gekommen, sondern im Wasser und im Blut. Und der Geist ist es, der Zeugnis ablegt; denn der Geist ist die Wahrheit.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 20,19-31.

Am Abend des ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden die Türen verschlossen hatten, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch!
Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, dass sie den Herrn sahen.
Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.
Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist!
Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.
Thomas, genannt Didymus - Zwilling-, einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam.
Die anderen Jünger sagten zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er entgegnete ihnen: Wenn ich nicht die Male der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in die Male der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht.
Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder versammelt, und Thomas war dabei. Die Türen waren verschlossen. Da kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch!
Dann sagte er zu Thomas: Streck deinen Finger aus - hier sind meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!
Thomas antwortete ihm: Mein Herr und mein Gott!
Jesus sagte zu ihm: Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.
Noch viele andere Zeichen, die in diesem Buch nicht aufgeschrieben sind, hat Jesus vor den Augen seiner Jünger getan.
Diese aber sind aufgeschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Messias ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben das Leben habt in seinem Namen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6582 am: 08. April 2018, 06:41:36 »
Hl. Beata von Mecklenburg, Nonne

* in Mecklenburg in Mecklenburg-Vorpommern
† 8. April 1399 in Ribnitz in Mecklenburg

Beata war eine Tochter des Herzogs Heinrich von Mecklenburg. Sie wurde Klarissin im von ihrem Vater gestifteten Kloster Ribnitz. Sie starb im Ruf der Heiligkeit ob ihrer Demut, Bußfertigkeit und Nächstenliebe; um sie ranken sich später zahlreiche Wundergeschichten. Bis zur Reformation stand sie in hohem Ansehen und Verehrung.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6583 am: 08. April 2018, 14:00:53 »
Botschaft der Heiligen Jungfrau Maria an Ihre geliebte Tochter Maria des Lichts.

4. April 2018

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, Ich segne euch alle. Das Volk Meines Sohnes empfing Ich am Fuße des Kreuzes der Herrlichkeit.

Geliebte Kinder, vergesst nicht, dass die Bekehrung euch die Barmherzigkeit Gottes bringt. Seid nicht wie diejenigen, die Ohren haben, aber nicht hören und Augen haben, aber nicht sehen. (Vgl. Mk 8,18)

Der Hochmut ist ein schlechter Ratgeber des Menschen. Er bringt ihn dazu, zu vergessen, dass er ein endliches Geschöpf ist und deshalb im Handumdrehen anderen Vorstellungen zu verfallen. Deshalb müsst ihr zu allen Zeiten beten, damit der Glaube nicht abnimmt, sondern standhaft bleibt und ihr es nicht wagt, Meinen Sohn infolge von Androhungen derer zu verleugnen, die euch umgeben und nicht gläubig sind.

Ihr seid Teil dieser Generation, die Meinen Sohn verrät. Ihr seid Teil dieser Generation, doch seid ihr nicht die Schöpfer von dem, was existiert und dies habt ihr scheinbar vergessen. Gott allein herrscht und erschafft.

Ihr seid Träger des menschlichen Ichs und wenn ihr euch an diese Identität des menschlichen Ichs klammert, die ihr ihm gegeben habt, indem ihr euren Vorlieben zusagt und euch der Aufopferung verweigert, um nicht mehr gegen Meinen Sohn zu rebellieren, fällt ihr in schwerwiegende Fehler.

Das Gewissen wächst ständig, um im Besitz des wahren Zweckes zu dem es erschaffen wurde, nämlich die Stimme zu sein, die immerzu aufruft, die Liebe Gottes nicht zu verraten, sondern sie zu erhalten und beständig wachsen zu lassen.

Die Erfüllung des Gesetzes Gottes ist eine Bedingung für Meine Kinder und ganz besonders in diesen Zeiten, in denen das Gute schlecht und das Böse gut zu sein scheint. Lasst euch nicht verwirren und bleibt wachsam, um Meinen Sohn nicht zu verleumden.

Der Moment prägt das Leben jedes Einzelnen von euch und bei dieser Prägung im Leben vergesst ihr, dass die Vergangenheit verbessert werden muss, damit sie nicht zum Verhängnis wird ... ihr die Gegenwart im vollen Bewusstsein leben sollt, diese nach dem Willen Gottes, in unermüdlicher Anstrengung zu leben ... und die Zukunft durch das gegenwärtige Leben geprägt ist, auch wenn ihr sie zum Wohl der Seele ändern könnt.

Lasst die Vergangenheit in Gedanken Revue passieren, damit frühere Hindernisse euch in diesem Moment nicht länger aufhalten. In diesem Moment werdet ihr durch die Intuition alarmiert, die im Geist erwacht ist und euch davor schützt, leicht zu stürzen.

Kinder, denkt daran, dass ihr diesen Moment nicht so lange hinauszögern könnt, wie ihr es wünscht. Mein Sohn ruft euch euch beständig in der einen oder anderen Weise auf, zu wahren Erfüllern des Willens Gottes zu werden und sich nicht zu weigern, die Gnade Gottes auf die heutigen Zeiten zu lenken und in Frieden, Einheit und Brüderlichkeit leben zu können. So wird die Zukunft keine ständige Erwartung sein, die euch schwächt.

Der gegenwärtige Moment ist ein Moment, in dem die geistliche Seele nach dem Beispiel Meines Sohnes wirkt und handelt. Jeder muss ein Segen für seinen Nächsten und darf kein Stolperstein sein.

Auf diesem Weg gibt es mehr Dornen als Rosen und über Dornen zu laufen ist nicht angenehm. Darum bitte Ich euch, einander zu lieben, damit ihr keine Dornen seid, über die Meine Kinder, die dazu gerufen wurden, euch zu warnen, gehen müssen und ihren Weg erschweren. Für meine wahren Werkzeuge ist es nicht leicht, da derjenige, der kündet und anprangert in jedem Moment unter dem Vergrößerungsglas anderer steht, doch diejenigen, die glauben, sie seien das Vergrößerungsglas, unter dem alles hindurchgehen muss, könnten keinen Moment ertragen, in dem alles Meinem Sohn dargebracht wird, jeder Moment, jeder Gedanke, jede Tat und jedes Werk dargebracht wird. Meine Werkzeuge sind keine Heiligen, sie sind Geschöpfe, die in jedem Moment kämpfen, um standhaft zu bleiben.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, ihr dürft nicht untätig abwarten, denn anhand eurer Werke werdet ihr als Kinder Gottes erkannt. (Vgl. Röm 2,6; 1 Kor 3,13) Verbringt euer Leben nicht ohne Tat, denn die Tat bewahrt das, was ihr innerhalb der Seele bewusst als Zeit definiert, und ihr werdet jeden Moment wertschätzen, während ihr dabei unterstützt werdet euch der Erfüllung des Göttlichen Willens hinzuwenden. Ihr wisst, dass ihr gegen den Strom der Welt schwimmt und das ist das Zeichen, dass ihr euch gut orientieren könnt.

Lebt die wahre Freiheit der Kinder Gottes (vgl. Gal 5,1), sonst würdet ihr nicht jenseits des Göttlichen Willens wirken und handeln. Daher seid ihr in Sünde versunken, weil Gott euch das Geschenk der Freiheit gibt, doch zum Schmerz Meines Sohnes, habt ihr es in einem schrecklichen Akt der Ausschweifung, verbunden mit den Freuden, die Satan der Menschheit eingeimpft hat, verändert, um sie vom Besitz der Himmlischen Güter abzuhalten.

Stellt das innere Gleichgewicht durch Versöhnung wieder her. Entfernt euch nicht weiter von Meinem Sohn, empfangt die Barmherzigkeit Gottes und kommt, um das Geschenk der Gnade zu besitzen, das euren Glauben lebendig hält.

Im Alltag müsst ihr euch des Geschenks der Gnade bewusst sein, damit ihr es nicht wegen einer Vorliebe oder eines unangemessenen Wortes oder eines bösen Wunsches gegen euren Nächsten verliert.

Vergesst nicht, dass ihr als Kinder Gottes die Freiheit besitzt, im Guten zu wirken und zu handeln und Geschöpfe zu sein, die ihren Mitmenschen Gutes tun.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, seid Geschöpfe des Guten, seid keine Komplizen des Bösen, haltet an den Lehren Meines Sohnes fest und akzeptiert nicht, was der Teufel euch gibt, auch wenn er behauptet, es wäre gut, und ihr wisst, dass es nicht gut ist.

Die Erde hat das Böse angenommen, was der Mensch auf ihr entladen hat, und sie ist gesättigt; ihr habt dieses Haus des Menschen zerstört und entstellt. Aus diesem Grund werdet ihr die für den Menschen unvorhersehbaren Folgen all dessen erleiden, was auf die Menschheit zukommt. Lasst euch durch die Sünde nicht auf einen Weg führen, der schwieriger ist und euch davon abhält, Meinem Sohn nachzueifern.

Die Kirche Meines Sohnes leidet fortwährend wegen ihres Glaubens. Bleibt weiterhin Geschöpfe des Glaubens, selbst inmitten des großen Leidens und der großen Verwirrung, zu der der mystische Leib Meines Sohnes kommen wird. Gebt nicht nach!

Der Mensch hat einen Teil der Wissenschaft entstellt, und diese Wissenschaft steht in ständiger Konkurrenz zwischen den Großmächten, was ihr nicht merkt.

Der aus dem Wunsch nach Rache entstandene Terrorismus wirkt gegen die Kinder Meines Sohnes, die Unschuldigen und Wehrlosesten. So handelt der Böse.

Die Geographie der Erde verändert sich. Wasser tritt in zentral gelegenen Gebieten auf und geißelt die Küstengebiete.

Geliebte Kinder Meines unbefleckten Herzens, empfangt die Barmherzigkeit Gottes und sündigt nicht mehr. Seid Geschöpfe des Guten. Nutzt die Freiheit nicht länger, um zu sündigen, sondern um mit Meinem Sohn vereint zu leben. (Vgl. 1 Pet 2,14; Gal 5,13) Was die Welt euch gibt, ist vergänglich. Mein Sohn bietet euch das Ewige Leben.

Ich liebe euch mit ewiger Liebe. Ich segne euch mit dem Öl Meiner Liebe. Kommt, nehmt Meine Hand bewusst und aus freien Stücken. Ich halte Fürsprache für euch. Mutter Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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