Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4660719 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6608 am: 15. April 2018, 05:45:59 »
Apostelgeschichte 3,12a.13-15.17-19.

In jenen Tagen wandte Petrus sich an das Volk:
Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der Gott unserer Väter, hat seinen Knecht Jesus verherrlicht, den ihr verraten und vor Pilatus verleugnet habt, obwohl dieser entschieden hatte, ihn freizulassen.
Ihr aber habt den Heiligen und Gerechten verleugnet und die Freilassung eines Mörders gefordert.
Den Urheber des Lebens habt ihr getötet, aber Gott hat ihn von den Toten auferweckt. Dafür sind wir Zeugen.
Nun, Brüder, ich weiß, ihr habt aus Unwissenheit gehandelt, ebenso wie eure Führer.
Gott aber hat auf diese Weise erfüllt, was er durch den Mund aller Propheten im voraus verkündigt hat: dass sein Messias leiden werde.
Also kehrt um, und tut Buße, damit eure Sünden getilgt werden.

Psalm 4,2.4.7-9.

Wenn ich rufe, erhöre mich,
Gott, du mein Retter!
Du hast mir Raum geschaffen, als mir Angst war.
Sei mir gnädig, und höre auf mein Flehen!

Erkennt doch: Wunderbar handelt der Herr an den Frommen;
der Herr erhört mich, wenn ich zu ihm rufe.
Viele sagen: «Wer lässt uns Gutes erleben?»
Herr, lass dein Angesicht über uns leuchten!

Du legst mir größere Freude ins Herz,
als andere haben bei Korn und Wein in Fülle.
In Frieden leg' ich mich nieder und schlafe ein;
denn du allein, Herr, lässt mich sorglos ruhen.

Erster Johannesbrief 2,1-5a.

Meine Kinder, ich schreibe euch dies, damit ihr nicht sündigt. Wenn aber einer sündigt, haben wir einen Beistand beim Vater: Jesus Christus, den Gerechten.
Er ist die Sühne für unsere Sünden, aber nicht nur für unsere Sünden, sondern auch für die der ganzen Welt.
Wenn wir seine Gebote halten, erkennen wir, dass wir ihn erkannt haben.
Wer sagt: Ich habe ihn erkannt!, aber seine Gebote nicht hält, ist ein Lügner, und die Wahrheit ist nicht in ihm.
Wer sich aber an sein Wort hält, in dem ist die Gottesliebe wahrhaft vollendet.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 24,35-48.

Die beiden Jünger, die von Emmaus zurückgekehrt waren, erzählten den Elf und den anderen Jüngern, was sie unterwegs erlebt und wie sie Jesus erkannt hatten, als er das Brot brach.
Während sie noch darüber redeten, trat er selbst in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch!
Sie erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen.
Da sagte er zu ihnen: Was seid ihr so bestürzt? Warum lasst ihr in eurem Herzen solche Zweifel aufkommen?
Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst. Fasst mich doch an, und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht.
Bei diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und Füße.
Sie staunten, konnten es aber vor Freude immer noch nicht glauben. Da sagte er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier?
Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisch;
er nahm es und aß es vor ihren Augen.
Dann sprach er zu ihnen: Das sind die Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Alles muss in Erfüllung gehen, was im Gesetz des Mose, bei den Propheten und in den Psalmen über mich gesagt ist.
Darauf öffnete er ihnen die Augen für das Verständnis der Schrift.
Er sagte zu ihnen: So steht es in der Schrift: Der Messias wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen,
und in seinem Namen wird man allen Völkern, angefangen in Jerusalem, verkünden, sie sollen umkehren, damit ihre Sünden vergeben werden.
Ihr seid Zeugen dafür.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6609 am: 15. April 2018, 16:58:08 »
Botschaft vom Heiligen Erzengel Michael an NED DOUGHERTY.

2. April 2018 – St Rosalie's Parish, Eucharistic Chapel, Hampton Bays, NY

Heiliger Erzengel Michael:

"Im Namen Jesu Christi!
Ich befehle dir ...
Ich zwinge dich ...
Ich vertreibe dich ...
aus meinem Verstand und Körper,
meinem Geist und Seele."

Halleluja! Halleluja! Halleluja! Er ist auferstanden!

Immer wieder seit der ursprünglichen Kreuzigung und dem Tod eures Herrn und Retters Jesus Christus, des Erlösers, ist der Sohn des Vaters auferstanden in den Herzen, im Verstand und in den Seelen der Kinder des Vaters.

Der Sohn ist auferstanden um alle Sachen für die Menschheit neu zu machen. Immer wieder müsst ihr die Auferstehung des Sohnes des Vaters feiern, der euer Erlöser ist, denn es ist die Auferstehung des Sohnes welche die ganze Menschheit lehrt, dass eure Menschlichkeit hier auf der Erde nur temporär ist, aber euer Leben mit dem Vater im Himmel für eine Ewigkeit ist, so ist es vom Himmlischen Vater für Seine Kinder bestimmt.

In diesen Zeiten während ihr ständig und kontinuierlich die Auferstehung feiern müsst, müsst ihr euch auch bewusst sein, dass euer eigener Übergang von diesem irdischen Leben in das Ewige Leben im Himmel nur ist infolge der Erlösung aller Kinder Gottes zum Vater im Himmel einzig durch den Sohn Jesus Christus.

Ihr müsst euch auch bewusst sein, dass eure Erlösung von den Feinden eures Himmlischen Vaters, Seines Sohnes und aller Engel und Heiligen des Himmels, einschließlich eurer Himmlischen Mutter, nur durch den Sohn als den Retter ist und dass die Feinde des Himmels, der Böse, Satan, und seine Dämonen und Schergen versessen sind auf die Zerstörung der Menschheit.

Sie sind besonders bösartig in diesen Endzeiten in ihrem Versuch den Geist und die Seele vieler Kinder Gottes zu zerstören, weshalb ihr jetzt sehr vorsichtig sein müsst euch in die Absichten des Bösen einzumischen indem ihr den Namen Jesu Christi anruft um jede Heimsuchung oder Besessenheit durch den Bösen und seine dämonischen Geister auf euch und alle, die ihr Kinder Gottes seid, zu bezwingen.

Ich als Michael der Erzengel, der Verteidiger aller Kinder Gottes, rufe euch alle auf das folgende Gebet zu verrichten um die bösen Geister, Dämonen und Satans Schergen auszubremsen und zu zerstören, welche versuchen den Geist und die Seelen der Kinder Gottes zu befallen und anzustecken.

Der Böse und seine Schergen werden nicht erfolgreich sein in ihren Plänen anzugreifen und zu befallen, und euch sogar zu besitzen, wenn ihr das folgende Gebet und den Befehl ausführt, wiederholt und oft, wie ich es befehle, indem ihr das folgende Gebet gegen Satan richtet, seine bösen Schergen, und alle bösen Geister und Wesen, die jetzt euch alle hier auf der Erde angreifen. Wiederholt das folgende Gebet um euch selbst zu beschützen:

"Im Namen Jesu Christi!
Ich befehle dir ...
Ich zwinge dich ...
Ich vertreibe dich ...
aus meinem Verstand und Körper,
meinem Geist und Seele."

Wiederholt dieses Gebet kraftvoll und häufig für die Rettung eures ganz eigenen Geistes und eurer Seele für das Jenseits, sowie in eurem Verstand und Körper, eurem Geist und eurer Seele während eures irdischen Lebens. Verbreitet dieses Gebet unter euren Familienmitgliedern, Freunden und all jenen, die ihr in eurem Dienst erreichen könnt um Gottes Kinder zu retten vor dem verheerenden Wüten des Bösen.

Die Macht dieses Gebetes wiederholend und verbreitet über die ganze Welt und ausgeführt von allen Kindern Gottes wird viel zur endgültigen Niederlage des Bösen und seiner Schergen beitragen. Ihr, die ihr euch zu den mächtigen Gebetskriegern des Himmlischen Vaters und Seines Sohnes zählt, müsst dieses Gebet der Befreiung vom Bösen besonders jetzt in diesen Endzeiten bekannt machen, denn der Himmlische Vater hat diese besondere Zeit in diesen Endzeiten gewählt um Seine Kinder im Gebet und der Betrachtung zusammenzubringen in der gewaltigsten Absicht des Himmlischen Vaters das dämonisch Böse und die dunklen Einflüsse auszutreiben, die so viele von euch beeinflussen in diesen Endzeiten.

Also nehmt diesen Befehl ernst und führt es laufend in eurem Gebetsleben durch. Die Welt wird ein besserer Ort werden wenn genug Kinder Gottes dieses kraftvolle Gebet verrichten und die Bösartigkeit von einem Großteil der Menschheit vertreiben und die dunklen Energien des Bösen in die Dunkelheit werfen in der weiteren Vorbereitung für die Menschheit einen Neuen Himmel und eine Neue Erde zu erleben.

"Im Namen Jesu Christi!
Ich befehle dir ...
Ich zwinge dich ...
Ich vertreibe dich ...
aus meinem Verstand und Körper,
meinem Geist und Seele."

Dank sei Gott!
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6610 am: 15. April 2018, 23:20:24 »
Lasst nicht zu, dass die Sünde über eure Seele herrscht, sondern sorgt dafür, dass seine Gnade immer über eure Seele herrscht.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6611 am: 16. April 2018, 01:04:39 »
Unsere Liebe Frau von Suyapa, Patronin von Honduras

„Ein Haus ohne Mutter ist irgendwie ein leeres Haus. Deshalb ist auch das Fest der Mutter aller Honduraner eine Gelegenheit, bei der sich die Basilika, die Maria geweiht ist, mit Tausenden von Pilgern füllt, damit Sie die Herzen der Menschen mit Hoffnung erfülle.“
So erklärte P. Juan Ángel López Padilla, der Sprecher der Bischofskonferenz von Honduras der Agentur Fides die Bedeutung des Festes Unserer Lieben Frau von Suyapa, der Patronin des Landes. Das Gnadenbild ist eine etwas mehr als 6 cm große Statue aus Zedernholz, die in der Basilika von Suyapa in Tegucigalpa, der Hauptstadt von Honduras, verehrt wird.
Am 3. Februar jedes Jahres kommen die Gläubigen zusammen, um das Bild der „Morenita“, wie sie genannt wird, zu verehren. In diesem Jahr 2018 sind es 271 Jahre seit der Entdeckung der Statue. „Hier, so erklärt P. Juan Ángel López Padilla, begegnen wir dem Honduras, von dem wir träumen: einem Land, in dem wir alle Geschwister sind.“ Laut den Verantwortlichen für die Basilika haben mehr als 1,2 Millionen Pilger an der Hl. Messe zum Fest Unserer Lieben Frau von Suyapa teilgenommen, motiviert von ihrer Liebe zu Maria und dem Glauben und Vertrauen auf ihre Fürsprache.
Honduras hat mehr als 8,7 Millionen Einwohner, von den denen mehr als 80 % katholisch sind. Man weiß auch, dass Honduras zur Zeit eine heftige politische Krise durchmacht und sich darum dem Schutz der Gottesmutter Maria anvertraut.

Infocatho
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6612 am: 16. April 2018, 06:38:37 »
Apostelgeschichte 6,8-15.

In jenen Tagen tat Stephanus, voll Gnade und Kraft, Wunder und große Zeichen unter dem Volk.
Doch einige von der sogenannten Synagoge der Libertiner und Zyrenäer und Alexandriner und Leute aus Zilizien und der Provinz Asien erhoben sich, um mit Stephanus zu streiten;
aber sie konnten der Weisheit und dem Geist, mit dem er sprach, nicht widerstehen.
Da stifteten sie Männer zu der Aussage an: Wir haben gehört, wie er gegen Mose und Gott lästerte.
Sie hetzten das Volk, die Ältesten und die Schriftgelehrten auf, drangen auf ihn ein, packten ihn und schleppten ihn vor den Hohen Rat.
Und sie brachten falsche Zeugen bei, die sagten: Dieser Mensch hört nicht auf, gegen diesen heiligen Ort und das Gesetz zu reden.
Wir haben ihn nämlich sagen hören: Dieser Jesus, der Nazoräer, wird diesen Ort zerstören und die Bräuche ändern, die uns Mose überliefert hat.
Und als alle, die im Hohen Rat saßen, auf ihn blickten, erschien ihnen sein Gesicht wie das Gesicht eines Engels.

Psalm 119(118),23-24.26-27.29-30.

Wenn auch Fürsten gegen mich beraten:
dein Knecht sinnt nach über deine Gesetze.
Deine Vorschriften machen mich froh;
sie sind meine Berater.

Ich habe dir mein Geschick erzählt, und du erhörtest mich.
Lehre mich deine Gesetze!
Lass mich den Weg begreifen, den deine Befehle mir zeigen,
dann will ich nachsinnen über deine Wunder.

Halte mich fern vom Weg der Lüge;
begnade mich mit deiner Weisung!
Ich wählte den Weg der Wahrheit;
nach deinen Urteilen hab' ich Verlangen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 6,22-29.

In jener Zeit sah die Menge, die am anderen Ufer des Sees geblieben war, dass nur noch ein Boot dort lag, und sie erfuhren, dass Jesus nicht mit seinen Jüngern ins Boot gestiegen war, sondern dass die Jünger allein abgefahren waren.
Von Tiberias her kamen andere Boote in die Nähe des Ortes, wo sie nach dem Dankgebet des Herrn das Brot gegessen hatten.
Als die Leute sahen, dass weder Jesus noch seine Jünger dort waren, stiegen sie in die Boote, fuhren nach Kafarnaum und suchten Jesus.
Als sie ihn am anderen Ufer des Sees fanden, fragten sie ihn: Rabbi, wann bist du hierher gekommen?
Jesus antwortete ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen habt, sondern weil ihr von den Broten gegessen habt und satt geworden seid.
Müht euch nicht ab für die Speise, die verdirbt, sondern für die Speise, die für das ewige Leben bleibt und die der Menschensohn euch geben wird. Denn ihn hat Gott, der Vater, mit seinem Siegel beglaubigt.
Da fragten sie ihn: Was müssen wir tun, um die Werke Gottes zu vollbringen?
Jesus antwortete ihnen: Das ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat.
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« Antwort #6613 am: 16. April 2018, 06:40:21 »
Hl. Faustina Kowalska (1905-1938), Ordensschwester

Tagebuch, Hauteville/Schweiz 1991, § 1324

„Das ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat“

In Glaube, Hoffnung und Liebe
Grüße ich Dich, Du Engelsbrot.
Preis sei Dir – aus Seelentiefe,
Obwohl ich nur Elend bin und Not.

Sei gegrüßt, Du Unsichtbarer,
Mein Herz brennt in Liebe zu Dir.
Trotz Hüllen schaue ich klarer
In Liebe – wie Heilige.

Ich grüße Dich, o Gotteslamm,
Täglich kommst Du in mein Verlies.
Du hebst mich aus der Sünde Schlamm,
Und hilfst mir ein ins Paradies.
« Letzte Änderung: 16. April 2018, 06:42:20 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6614 am: 16. April 2018, 07:05:53 »
In Embrun, Maria von den Heiligen Drei Königen

Embrun, eine Kleinstadt in den südlichen Alpen (Frankreich), war bis zur Französichen Revolution eine renommierte Stadt und eine Metropole, die bis nach ganz Europa aussstrahlte dank des bekannten Marienheiligtums von Unserer Lieben Frau von den Drei Königen (oder vom Königlichen). In der Tat war Embrum seit dem 4. Jahrhundert eine marianische Stadt, in der der heilige Marzellinus eine erste Kirche baute, die Unserer Lieben Frau von der Geburt geweiht war. Aber sehr schnell wurde das Heiligtum Unsere Liebe Frau von den Drei Königen genannt, denn das Fresko im Tympanon der Kirche stellt die Heiligen Drei Könige dar, wie sie zur Krippe kommen und vor der Muttergottes und ihrem Kind niederknien.
Karl der Große ließ Embrum eine prächtige Kirche bauen, ein Heiligtum, wo Unsere Liebe Frau von den Drei Königen während des gesamten Mittelalters zahllose Pilger aus ganz Europa, aus Übersee und sogar au Asien anzog. Sie knieten vor den Jungfrau du Réal nieder und empfingen vielfältige Gnaden und Wunder. Diese Art der Marienverehrung vererbte sich seit Karl VII. in der französischen Königsfamilie weiter, Zahlreiche Könige sind dorthin gepilgert: Ludwig XI., Karl VIII., Ludwig XII., Franziskus I., Heinrich II., Ludwig XIII. Es ging so weit, dass das Heiligtum im Volk den Titel bekam: „Wallfahrt der Könige von Frankreich.“
Im 16. Jahrhundert jedoch zerwüsteten Truppen der Reformation das Heiligtum und zerstörten das Fresko der Jungfrau du Réal : des Freskos beraubt versiegte die Quelle der Wunder und die Stadt Embrun verkümmerte. Aber die prächtige Kirche, die Karl der Große selbst gebaut hatte, wurde restauriert seit dem Ende der Unruhen der Reformation kommen die Pilger wieder dorthin und erhalten dort bis heute Gnadenerweise von der Gottesmutter.

Sœur Marie-Monique de Jésus, o.p.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6615 am: 17. April 2018, 05:00:18 »
Hl. Johannes Chrysostomus (um 345-407), Priester in Antiochia und später Bischof von Konstantinopel, Kirchenlehrer

Homilie zum Johannesevangelium, Nr. 4

Das wahre Himmelsbrot

Die Juden sagen: „Unsere Väter haben das Manna in der Wüste gegessen“ (Vers 32). Unser Erlöser hätte ihnen erwidern können: „Ich habe gerade ein viel größeres Wunder als das des Mose vollbracht: ich hatte weder Stab noch Gebet nötig (vgl. Ex 9,23;17,9f.); das alles habe ich aus mir selbst vollbracht, Kraft meiner eigenen Vollmacht. Ihr weist auf das Manna-Wunder hin; habe ich euch nicht Brot im Überfluss gegeben?“. Doch war dies nicht der richtige Zeitpunkt, um so zu reden. Jesus dachte nur an das Eine: Sie zu sich zu rufen, damit sie eine geistliche Nahrung von ihm erbitten [...]: „Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel“.

Das Brot, das der Vater gibt, nennt Christus das wahre Brot. Nicht dass das Manna-Wunder etwa falsch gewesen wäre; doch war das Manna nur eine vorläufige Gestalt eines höheren und viel herrlicheren Brotes [...]: „Denn das Brot, das Gott gibt, kommt vom Himmel herab und gibt der Welt das Leben.“ – Und zwar der ganzen Welt und nicht nur den Juden. Dieses Brot ist nicht nur ein Lebensmittel, sondern Leben, ein anderes Leben als das jetzige, ein völlig anderes Leben: Dieses Brot schenkt das wahre Leben [...] Jesus selbst ist dieses Brot, weil er der Logos, das Wort Gottes ist, in der Weise, dass er hier in unseren Kirchen zum Brot des Himmels wird durch die Kraft des Heiligen Geistes.
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La Salette 1846



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