Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4660238 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6784 am: 24. Mai 2018, 22:28:09 »
94. Der Himmel wird sich während der „Warnung“ auftun,
Montag, 23. Mai 2011, 14.30 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, du erleidest die Qual, die Ich für die Sünden der Menschen erleide. So ist dir zumute. Jetzt siehst du gerade mal kurz einen winzigen Bruchteil Meines Leidens, dem Ich jede Minute eures Tages begegne. Es gibt wegen der „Warnung“ nichts zu fürchten, Meine Tochter.

Die „Warnung“ wird ein dramatisches Ereignis sein

Sie wird viele Menschen in der Welt schockieren, da sie ein dramatisches Ereignis sein wird, wo sich der Himmel öffnen wird und die Flammen der Barmherzigkeit überall in der Welt emporschnellen werden. Denn viele Menschen werden nicht verstehen, was geschieht. So geschockt werden sie sein, dass sie irrtümlicherweise denken, sie würden das Ende der Welt sehen. Sag ihnen, sie sollen jubeln, wenn sie Meine Glorie sehen; denn dies wird, wenn ihr richtig dafür vorbereitet seid, das spektakulärste Beispiel Meiner Barmherzigkeit seit dem Tag Meiner Kreuzigung sein. Das, Meine Kinder, wird eure rettende Gnade sein und wird verhindern, dass jene, die sonst verdammt wären, in die Tiefen der Hölle eingehen.

Alle Meine Kinder allerorten müssen die verlorenen Seelen hinsichtlich dessen, was sie zu erwarten haben, warnen. Ermahnt sie, Versöhnung zu suchen, indem sie jetzt ihre Sünden beichten. Es ist wichtig, dass möglichst viele Menschen vorher in einem Stand der Gnade sind, da sie dieses Ereignis aufgrund des Schocks vielleicht nicht überleben werden. Weit besser ist es, dieses Göttliche spektakuläre Ereignis vorab zu sehen, anstatt am Jüngsten Tag des Gerichts unvorbereitet zu sein.

Bleibt stark, ihr alle. Freut euch, wenn ihr ein gläubiger Anhänger seid; denn euch wird ein kurzer Anblick Meiner Göttlichen Gegenwart gezeigt werden, die eure Vorfahren zu ihren Lebzeiten nie sahen. Betet für den Rest Meiner Kinder. Sagt ihnen jetzt die Wahrheit, solange ihr es könnt. Ignoriert ihren Hohn; denn sollten sie jetzt handeln, indem sie um Vergebung ihrer Sünden beten, werden sie euch danken, nachdem dieses große Wunder stattgefunden hat.

Geht jetzt in Frieden. Seid nicht besorgt. Nur betet für jene Seelen ohne Glauben, damit sie nicht in der Todsünde sterben.

Dein Göttlicher Erlöser

Jesus Christus
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6785 am: 24. Mai 2018, 22:35:17 »

Niemals wird die Morgenröte untergehen

25. Oktober 2011; № 43

Engel und Heilige singen:

Hocherhoben, auserkoren
ist der Mutter reines Herz,
das den Sohne hat geboren,
in den großen Weltenschmerz.

Doch der Schmerz, er ist vergangen,
denn die Liebe bleibt besteh’n.
Niemals wird die Morgenröte
im Kampf der Liebe untergeh’n.

Tausendfach ist ihre Liebe,
tausendfach in himmlisch Zahl.
Tausendfach wird sie erhoben,
tausendfach im Himmelssaal.

Reinste Rose, Lilienblüte:
Deine Blüten welken nie,
deine Liebe, deine Treue -
wir, die Engel, beugen die Knie.

Aus dem Staub ward Mensch geboren,
aus dem Lichte, in die Welt.
Kommt und geht der Lieb entgegen,
damit das Herz sich froh erhellt.

Engelszungen, Heiligenblicke
können nur die Liebe sehen.
Engelszungen, Heiligenschritte
möchten den Weg zusammen gehen.

Mit dem Kindlein dieser Erde,
das im Himmel wohnen wird,
komm, o Mensch, bedeck dein Seele,
komm und folg dem guten Hirt.

Jesus ist’s mit seiner Mutter,
tausendfach güldene Braut.
Tausendfach wirst du erhalten,
woran im Leben hast geglaubt.

Tausend güldne, reinste Rose,
tausend güldner Gottes Geist,
tausend güldne himmlisch Mutter,
tausendmal Gott dich groß preist.

Denn die Heilige Mutter Kirche
trägst „du“ voller Liebe heim
in das Herz des göttlich Vaters.
Ihr sei Dank, für allezeit.

Zugerufen und gesungen
mit dem Herz sollt ihr gedrungen
in das Herz der Mutter fliehen.
Denn dort ist die Allmacht Gottes,
dort kann vieles euch geschehen.

Kommt und zieht ins Meer der Liebe.
Kommt und zieht ins reine Herz.
Kommt und zieht zur Morgenröte.
Kommt, dort wird geheilt der Schmerz.

Liebste Lilie, reinste Rose,
süßer Duft der himmlisch’ Braut,
komm erwecke meine Seele,
komm zu mir, auf „dich“ ich bau.

Morgenröte, Sonnenliebe,
Himmelskleid, güldener Krug:
Alle möchten dich erkennen.
„Mit dem Herrn“ - das ist genug.

Liebstes Herz, in Lieb und Treue,
Engelszungen huldigen dir.
Auch die vielen, vielen Heiligen
gehen mit den Mensch, gehen mit „dir“.

Mit dem Kleid der Himmelsblume,
das den ganzen Himmel schmückt
sollst du jetzt dein Herzchen füllen,
aufrecht geh’n, nicht mehr gebückt.

Himmelsblüte, Sonnenblume,
Lilie und Vergissmeinnicht:
Komm und wohn in meinem Herzen,
bis mein Auge einst gebricht.

Goldnes Schwert, das thront im Hafen,
goldnes Licht dein Herz erhellt.
Goldner Krug, du wirst uns füllen
Herz, Verstand, wie’s Gott gefällt.

O Maria, güldne Sonne:
Komm herab vom Firmament.
Komm ins dunkle Tal der Trauer.
Komm, bedeck mein Herz und Händ’.

Damit die Menschen dich verstehen,
mit dem Herzen weitergeben,
was des Himmels Ehr gebührt:
„Folgt der Mutter und dem Hirt!“

Himmelspforte, Himmelsschlüssel,
dir sei ewiglich mein Dank,
denn du hast mich stets geführet,
zu dem himmlisch, göttlich Trank.

Ich will tragen Gottes Liebe
mit dem Herz der Mutter mein.
Ich will erben Gottes Liebe
mit dem Siegeskreuze dein.

Mein Seele nun sich schmücket
mit dem Kleid dass mich berührt.
Meine Seele Frieden findet.
Meine Mutter wohnt in mir.

Nun bin ich gestärkt, getröstet
mit der Mutter Herzensbild.
Nun bin ich in liebend’ Hände
meiner Mutter - ich ihr Kind.

Liebste Blume, duftend Rose:
Ich verschmelz’ mein Angesicht
in das liebe Herz der Mutter:
Jetzt sofort, im Augenblick.

Denn ich möchte mich versenken
in das Herz der Mutter mein.
Alle Schritte soll sie lenken
bis ich werd im Himmel sein.

Dort werd ich die Schönheit schauen:
Gottes Lieb und Himmelschein.
Dort werd ich bei Jesus wohnen
mit dem Licht des Heil’genschein.

Liebste Mutter, goldene Rose,
liebste Mutter, prachtvolles Haus:
Du hast mich mit Herzensgüte
geführt, wie eine Gottesbraut.

O, wie kann ich dir vergelten
was du gutes hast getan.
Immer will ich Jesus danken
für den himmlisch göttlichen Plan.

Weil mich Jesus lieben wollte
schon von Anbeginn der Welt,
weil mich Jesus zu dir schickte,
dass ich geh mit dir zum Zelt:

Zu dem Haus, das ist gezieret
mit der Lieb Dreifaltigkeit!
Liebste Mutter - leuchtende Sonne,
ein Edelstein - in Ewigkeit.

Denn du hast dein Ja gegeben
Gott dem Schöpfer, Heiland und Licht.
Ich will ewiglich dir danken,
auch wenn einst mein Herze bricht.
Denn ich bin in Gottes Gnade
auf dein Bitten und dein Fleh’n.

Ewig sollst du bei mir bleiben,
bis ich im Himmel dich kann sehn.
Dort werd ich danken, lieben, singen
der Mutter und auch Jesu mein.

Dort werd ich immer, immer bleiben,
O Himmelglanz, bei dir allein.
O liebste Mutter, reinste Wonne,
wende dein Auge mir ganz zu.
O liebste Mutter, reichster Segen,
in deinem Herzen finde ich ruh.

O tausendfache Liebesreine,
o tausendfache Sonnenglut,
o tausendfacher Lichtstrahl Gottes,
o tausendfaches Himmelsgut.

Maria, dir will ich nun danken.
Maria, ruf ich allezeit.
Maria, du bist meine Mutter.
Maria, ich bin nun ganz dein! Amen!

(Morgenröte Botschaften Nr. 43)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6786 am: 25. Mai 2018, 04:52:48 »
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst

Generalaudienz vom 02.04.1980 (© Copyright - Libreria Editrice Vaticana)

Am Anfang der Schöpfung hat Gott sie als Mann und Frau erschaffen

Dadurch, daß das Wort Gottes Fleisch wurde, ist der Leib, ich möchte sagen, wie durch das Hauptportal in die Theologie eingetreten [...] Die Menschwerdung ‒ und die daraus folgende Erlösung ‒ ist auch zum entscheidenden Grund für den sakramentalen Charakter der Ehe geworden [...] Viele Menschen und viele Christen suchen in der Ehe die Erfüllung ihrer Berufung. Viele wollen in ihr den Weg zum Heil und zur Heiligkeit finden.

Für sie ist die Antwort Christi an die Pharisäer, die Eiferer im Alten Testament, von besonderer Bedeutung [...] In der Tat, wie unerläßlich ist auf dem Weg dieser Berufung das tiefe Bewußtsein von der Bedeutung des Leibes in seiner Männlichkeit bzw. Weiblichkeit! Wie notwendig ist ein klares Bewußtsein von der bräutlichen Bedeutung des Leibes, seiner Bedeutung für die Weckung neuen Lebens, soll doch alles, was den Inhalt des Lebens der Ehepartner ausmacht, in ihrem Zusammenleben, in ihrem Verhalten und Empfinden unaufhörlich sein volles personales Gewicht finden! Dies gilt erst recht vor dem Hintergrund einer Zivilisation, die unter dem Druck eines materialistischen und utilitaristischen Denkens und Wertens steht. [...]

Wie bezeichnend ist es doch, daß Christus in der Antwort auf alle diese Fragen dem Menschen gebietet, gewissermaßen an die Schwelle seiner theologischen Geschichte zurückzukehren! Er gebietet ihm, sich auf die Scheitellinie zwischen dem glückhaften Zustand der ursprünglichen Unschuld und dem Erbe des Sündenfalls zu versetzen. Will er ihm damit nicht vielleicht sagen, daß der Weg, auf dem er den Menschen, als Mann und Frau, im Sakrament der Ehe führt, also der Weg der "Erlösung des Leibes", in der Rückgewinnung jener Würde bestehen muß, in welcher sich zugleich der wahre Sinn des menschlichen Körpers, seine personale und "gemeinschaftliche" Bedeutung erfüllt?
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6787 am: 25. Mai 2018, 04:54:22 »
Brief des Jakobus 5,9-12.

Klagt nicht übereinander, Brüder, damit ihr nicht gerichtet werdet. Seht, der Richter steht schon vor der Tür.
Brüder, im Leiden und in der Geduld nehmt euch die Propheten zum Vorbild, die im Namen des Herrn gesprochen haben.
Wer geduldig alles ertragen hat, den preisen wir glücklich. Ihr habt von der Ausdauer des Ijob gehört und das Ende gesehen, das der Herr herbeigeführt hat. Denn der Herr ist voll Erbarmen und Mitleid.
Vor allem, meine Brüder, schwört nicht, weder beim Himmel noch bei der Erde noch irgendeinen anderen Eid. Euer Ja soll ein Ja sein und euer Nein ein Nein, damit ihr nicht dem Gericht verfallt.

Psalm 103(102),1-2.3-4.8-9.11-12.

Lobe den Herrn, meine Seele,
und alles in mir seinen heiligen Namen!
Lobe den Herrn, meine Seele,
und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat:

Der dir all deine Schuld vergibt
und all deine Gebrechen heilt,
der dein Leben vor dem Untergang rettet
und dich mit Huld und Erbarmen krönt.

Der Herr ist barmherzig und gnädig,
langmütig und reich an Güte.
Er wird nicht immer zürnen,
nicht ewig im Groll verharren.

Denn so hoch der Himmel über der Erde ist,
so hoch ist seine Huld über denen, die ihn fürchten.
So weit der Aufgang entfernt ist vom Untergang,
so weit entfernt er die Schuld von uns.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 10,1-12.

In jener Zeit kam Jesus nach Judäa und in das Gebiet jenseits des Jordan. Wieder versammelten sich viele Leute bei ihm, und er lehrte sie, wie er es gewohnt war.
Da kamen Pharisäer zu ihm und fragten: Darf ein Mann seine Frau aus der Ehe entlassen? Damit wollten sie ihm eine Falle stellen.
Er antwortete ihnen: Was hat euch Mose vorgeschrieben?
Sie sagten: Mose hat erlaubt, eine Scheidungsurkunde auszustellen und die Frau aus der Ehe zu entlassen.
Jesus entgegnete ihnen: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat er euch dieses Gebot gegeben.
Am Anfang der Schöpfung aber hat Gott sie als Mann und Frau geschaffen.
Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen,
und die zwei werden ein Fleisch sein. Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins.
Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.
Zu Hause befragten ihn die Jünger noch einmal darüber.
Er antwortete ihnen: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt und eine andere heiratet, begeht ihr gegenüber Ehebruch.
Auch eine Frau begeht Ehebruch, wenn sie ihren Mann aus der Ehe entlässt und einen anderen heiratet.



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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6788 am: 25. Mai 2018, 05:04:24 »
Wie schnell kann eure letzte Stunde schlagen.

Seid ihr dann bereit, vor das ewige Gericht zu treten?

Befindet ihr euch in der Heiligmachenden Gnade? Oder schaut ihr ängstlich auf euren Tod?

Von den Letzten Dingen

Ein altes Merkwort schärfte früher den Christen ein: „Denk an die vier Letzten Dinge - Tod, Gericht, Himmel, Hölle - und du wirst in Ewigkeit nicht sündigen.“

Man war auf dein „Einschärfen dieser Dinge bedacht, damit sie von den Gläubigen nicht leichtsinnig übergangen, sondern erst genommen würden.


https://gloria.tv/article/hu9wu16JRDdE6fXY48pyjtAVP
« Letzte Änderung: 25. Mai 2018, 05:06:29 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6789 am: 25. Mai 2018, 05:08:08 »
Werdet beständig.

Lasst nicht nach in eurem geordneten Leben. Wenn ihr euer Leben gleichgültig gestaltet, so hat der Böse bald seine Gewalt und übt sie aus.

Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 1,14-20.

Nachdem man Johannes den Täufer ins Gefängnis geworfen hatte, ging Jesus wieder nach Galiläa; er verkündete das Evangelium Gottes
und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!
Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon, die auf dem See ihr Netz auswarfen; sie waren nämlich Fischer.
Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen.
Sogleich ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm.
Als er ein Stück weiterging, sah er Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren im Boot und richteten ihre Netze her.
Sofort rief er sie, und sie ließen ihren Vater Zebedäus mit seinen Tagelöhnern im Boot zurück und folgten Jesus nach.

https://gloria.tv/photo/LSzJAAABS9m433nJJKkDaSaLd
« Letzte Änderung: 25. Mai 2018, 05:09:17 von Tina 13 »
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« Antwort #6790 am: 25. Mai 2018, 05:18:25 »
Nur Umkehr und Reue kann noch retten! Seht ihr die vielen Zeichen immer noch nicht ?

Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester. Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

14. Juli 2016

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; heute wiederhole ich die Worte:

Nur Umkehr und Reue kann noch retten! Seht ihr die vielen Zeichen immer noch nicht ?

Ich rufe ganz besonders meine Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt auf:

Sammelt eure Herden. Geht vor das Heiligtum GOTTES. Betet. Tut Busse und bekehrt euch!

Denn, wie gesagt: Nur das kann noch retten! Ansonsten werden die Drangsale immer noch grösser werden! Seht ihr nicht, was schon Alles geschieht? Die Armen werden noch ärmer und die Reichen noch reicher!

So viele Menschen, besonders auch Kinder, sterben an den Folgen des Hungers, weil sie nichts zum Essen haben! Dürre, Wasser und Hitze vernichten die Ernten! Und die Menschen, die noch Nahrung haben, nehmen den Ärmsten noch ihr Letztes weg!

Was für ein Reichtum ist ganz besonders in der westlichen Welt! Wie werden immer Zahlen über Millionäre und Milliardäre genannt! Ja, sie schwelgen im Reichtum! Aber, Nichts von all dem können sie einst mitnehmen!

Denkt an den barmherzigen Samariter. Was aber tun so viele Menschen? Sie schwelgen in den Speisen und werfen sie noch weg! Und, wenn diese Menschen nicht jedes Jahr noch reicher werden, dann muss es das Volk wieder büssen.

Meine geliebten Kinder, nochmals wiederhole ich die Worte:

Nur Umkehr und Reue kann noch retten!

Betet * Betet * Betet

Hört auf eure MUTTER. Ich segne euch.

Myrtha:

„Oh, MUTTER, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:

Bleibt unsere Fürbitter. Bittet, bittet für uns.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6791 am: 25. Mai 2018, 05:20:33 »
Der Herr schickte Propheten zu ihnen, um sie zur Umkehr zum Herrn zu bewegen, aber man hörte nicht auf ihre Warnung.

Zweites Buch der Chronik 24,17-25.

Nach dem Tod des Priesters Jojada kamen die führenden Männer Judas zum König und warfen sich vor ihm nieder. Dieser hörte damals auf sie,
so dass sie den Bund des Herrn, des Gottes ihrer Väter, verließen und die Kultpfähle und Götzenbilder verehrten. Wegen dieser Schuld kam ein Zorngericht über Juda und Jerusalem.
Der Herr schickte Propheten zu ihnen, um sie zur Umkehr zum Herrn zu bewegen, aber man hörte nicht auf ihre Warnung.
Da kam der Geist Gottes über Secharja, den Sohn des Priesters Jojada. Er trat vor das Volk und hielt ihm vor: So spricht Gott: Warum übertretet ihr die Gebote des Herrn? So könnt ihr kein Glück mehr haben. Weil ihr den Herrn verlassen habt, wird er euch verlassen.
Sie aber taten sich gegen ihn zusammen und steinigten ihn auf Befehl des Königs im Hof des Hauses des Herrn.
König Joasch dachte nicht mehr an die Treue, mit der ihm Jojada, der Vater Secharjas, gedient hatte, sondern ließ dessen Sohn töten. Dieser aber rief sterbend aus: Der Herr möge es sehen und vergelten.
Um die Jahreswende zog das Heer der Aramäer gegen Joasch. Sie drangen nach Juda und Jerusalem vor und machten alle führenden Männer des Volkes nieder. Ihre gesamte Beute brachte man zum König von Damaskus.
Mit nur wenig Kriegern war das Heer der Aramäer gekommen; aber der Herr gab ein sehr großes Heer in ihre Gewalt, weil die Israeliten den Herrn, den Gott ihrer Väter, verlassen hatten. So vollzogen die Aramäer an Joasch das Strafgericht.
Als sie abzogen und ihn schwer krank zurückließen, verschworen sich seine Diener gegen ihn wegen der Blutschuld am Sohn des Priesters Jojada und erschlugen ihn auf seinem Bett. Man begrub ihn in der Davidstadt, aber nicht in den Gräbern der Könige.
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La Salette 1846



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