Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4660147 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6816 am: 28. Mai 2018, 05:40:50 »
Hl. Clemens von Alexandrien (150-um 215), Theologe

Homilie „Welcher Reiche wird gerettet werden?“,7-9 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, München 1934)

„Meister, was muss ich Gutes tun, um das ewige Leben zu gewinnen?“

Denn Gott nicht zu kennen, ist der Tod, während ihn zu erkennen und ihn sich anzueignen und ihn zu lieben und ihm ähnlich zu werden, allein Leben ist. Daher ermahnt der Herr den, der nach dem wahren Leben strebt, zuerst den kennen zu lernen, den „niemand erkennt als der Sohn und wem es der Sohn offenbart“ (Mt 11,27), sondern als zweites nach Gott die Größe des Heilandes und das Neue zu erfassen, das in seiner Gnade besteht; denn nach dem Apostel „wurde das Gesetz durch Moses gegeben, die Gnade und Wahrheit durch Jesus Christus“ (Joh 1,17). […] Wenn nämlich das Gesetz des Moses fähig gewesen wäre, ewiges Leben zu gewähren, so war es überflüssig, dass der Heiland selbst kommt und unseretwegen leidet, indem er von der Geburt bis zum Kreuz das ganze menschliche Leben durchläuft; und überflüssig war es, dass der, der alle Gebote des Gesetzes „von Jugend auf“ erfüllt hat, sich einem anderen zu Füssen wirft und die Unsterblichkeit erbittet.

Denn dieser junge Mann hat nicht nur das Gesetz erfüllt, sondern auch dies gleich von seiner ersten Jugend an getan. […] Aber trotzdem ist dieser Jüngling, der sich so verhielt, fest davon überzeugt, dass ihm, wenn ihm auch nichts mehr zur Gerechtigkeit fehlt, doch das Leben völlig fehle; und deswegen erbittet er es von dem, der es allein geben kann. Und hinsichtlich des Gesetzes spricht er zuversichtlich, den Sohn Gottes aber fleht er demütig an. […] Da sein Lebensschiff im Bereich des Gesetzes unsicher schwankt und an einer gefährlichen Stelle vor Anker liegt, ändert er seinen Platz und wirft Anker beim Heiland.

Jesus wirft ihm nun nicht etwa vor, dass er nicht alle Gebote des Gesetzes erfüllt habe, sondern gewinnt ihn lieb und freut sich über seinen willigen Gehorsam in dem, was er gelernt hatte; aber er sagt ihm, dass er noch unvollkommen für das ewige Leben sei, da er […] zwar das Gesetz befolgt, aber durch all sein Tun das wahre Leben noch nicht gewonnen habe. Das heilige Gesetz ist wie ein Lehrer, der zu den vollkommenen Geboten Jesu (Gal 3,24) und zur Gnade hinführt: „Christus ist das Ende des Gesetzes, und jeder, der an ihn glaubt, wird gerecht“ (Röm 10,4).


Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6817 am: 28. Mai 2018, 05:42:46 »
Erster Brief des Apostels Petrus 1,3-9.

Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus: Er hat uns in seinem großen Erbarmen neu geboren, damit wir durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten eine lebendige Hoffnung haben
und das unzerstörbare, makellose und unvergängliche Erbe empfangen, das im Himmel für euch aufbewahrt ist.
Gottes Macht behütet euch durch den Glauben, damit ihr das Heil erlangt, das am Ende der Zeit offenbart werden soll.
Deshalb seid ihr voll Freude, obwohl ihr jetzt vielleicht kurze Zeit unter mancherlei Prüfungen leiden müsst.
Dadurch soll sich euer Glaube bewähren, und es wird sich zeigen, dass er wertvoller ist als Gold, das im Feuer geprüft wurde und doch vergänglich ist. So wird eurem Glauben Lob, Herrlichkeit und Ehre zuteil bei der Offenbarung Jesu Christi.
Ihn habt ihr nicht gesehen, und dennoch liebt ihr ihn; ihr seht ihn auch jetzt nicht; aber ihr glaubt an ihn und jubelt in unsagbarer, von himmlischer Herrlichkeit verklärter Freude,
da ihr das Ziel des Glaubens erreichen werdet: euer Heil.

Psalm 111(110),1-2.5-6.9.10c.

Den Herrn will ich preisen von ganzem Herzen
im Kreis der Frommen, inmitten der Gemeinde.
Groß sind die Werke des Herrn,
kostbar allen, die sich an ihnen freuen.

Er gibt denen Speise, die ihn fürchten,
an seinen Bund denkt er auf ewig.
Er hat seinem Volk seine machtvollen Taten kundgetan,
um ihm das Erbe der Völker zu geben.

Er gewährte seinem Volk Erlösung
und bestimmte seinen Bund für ewige Zeiten.
Furchtgebietend ist sein Name und heilig,
sein Ruhm hat Bestand für immer.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 10,17-27.

In jener Zeit lief ein Mann auf Jesus zu, fiel vor ihm auf die Knie und fragte ihn: Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen?
Jesus antwortete: Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer Gott, dem Einen.
Du kennst doch die Gebote: Du sollst nicht töten, du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsch aussagen, du sollst keinen Raub begehen; ehre deinen Vater und deine Mutter!
Er erwiderte ihm: Meister, alle diese Gebote habe ich von Jugend an befolgt.
Da sah ihn Jesus an, und weil er ihn liebte, sagte er: Eines fehlt dir noch: Geh, verkaufe, was du hast, gib das Geld den Armen, und du wirst einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach!
Der Mann aber war betrübt, als er das hörte, und ging traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen.
Da sah Jesus seine Jünger an und sagte zu ihnen: Wie schwer ist es für Menschen, die viel besitzen, in das Reich Gottes zu kommen!
Die Jünger waren über seine Worte bestürzt. Jesus aber sagte noch einmal zu ihnen: Meine Kinder, wie schwer ist es, in das Reich Gottes zu kommen!
Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt.
Sie aber erschraken noch mehr und sagten zueinander: Wer kann dann noch gerettet werden?
Jesus sah sie an und sagte: Für Menschen ist das unmöglich, aber nicht für Gott; denn für Gott ist alles möglich.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6818 am: 28. Mai 2018, 05:52:04 »
K 24. Gebet für eine totale Absolution

(für Katholiken und Nichtkatholiken — Katholiken müssen immer noch regelmäßig zur Beichte gehen, wie es von Jesus verlangt wird)
(329. Botschaft)
"Sie müssen folgendes Gebet an sieben aufeinander folgenden Tagen sprechen, und ihnen wird das Geschenk der totalen Absolution und die Kraft des Heiligen Geistes gegeben werden."

O mein Jesus, Du bist das Licht der Erde, Du bist die Flamme, die alle Seelen berührt.
Deine Barmherzigkeit und Deine Liebe kennen keine Grenzen.
Wir sind des Opfers nicht würdig, das Du durch Deinen Tod am Kreuz gebracht hast.
Doch wissen wir, dass Deine Liebe zu uns größer ist als die Liebe, die wir für Dich haben.
Gewähre uns, o Herr, das Geschenk der Demut, so dass wir Deines Neuen Königreiches würdig werden.
Erfülle uns mit dem Heiligen Geist, damit wir voranschreiten und Deine Armee anführen können, um die Wahrheit Deines Heiligen Wortes öffentlich zu verkünden, und damit wir unsere Brüder und Schwestern auf die Herrlichkeit Deines Zweiten Kommens auf Erden vorbereiten können.
Wir ehren Dich.
Wir loben Dich.
Wir bieten uns selbst, unseren Kummer, unsere Leiden als ein Geschenk an Dich an, um Seelen zu retten.
Wir lieben Dich, Jesus.
Habe Erbarmen mit all Deinen Kindern, wo auch immer sie sein mögen. Amen.

Anmerkung: Dieses Gebet ersetzt für einen Katholiken nicht die Beichte. Siehe Botschaft 340 vom 9. Februar 2012:
„… Ihr müsst jetzt wahre Reue zeigen und zur Beichte gehen. Wenn es euch nicht möglich ist, zur Beichte zu gehen, dann sprecht Mein Kreuzzug-Gebet für einen vollkommenen Ablass für die Absolution für die Dauer von sieben aufeinander folgenden Tagen. …“
« Letzte Änderung: 28. Mai 2018, 05:53:05 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6819 am: 28. Mai 2018, 12:38:27 »

Morgenröte - Botschaften
193. Der Schleier des Verderbens
17. Mai 2014; № 193
Jesus spricht:
Mein Kind!
Gestern schliefen die Trompeten.
Heute hat man sie ausgegraben.
Morgen wird man sie benutzen.
Im tiefinnersten Meines Herzens liegt die Asche der Verstorbenen.
Es sind jene, die man nicht ins Grab legte, als ihr Leben zu Ende ging.
Morgen wird man erkennen:
Der Herr wird richten über Lebende und Tote!
Meine Kinder,
es ist nicht Mein Wille,
wenn Menschen durch ihre eigenen Gesetze fallen.
Es ist nicht Mein Wille,
wenn Menschen ihre Bequemlichkeit auf die natürlichen Wege legen.
Es ist nicht Mein Wille,
wenn Menschen ihre Hoffnung nicht mehr auf Mich setzen,
sondern der Welt erliegen.
Was aber ist Mein Wille?
Mein Wille ruft: Frieden, Glaube, Hoffnung und Liebe!
Die Welt ist in einen Schleier gehüllt
und durch diesen Schleier fließen sichtbare und unsichtbare Mächte,
die den Menschen schaden.
Meine Kinder,
die Menschen haben sich abgewandt von der Sonne.
Sie haben Satan die Türe geöffnet.
Er selbst hat den Schleier um Meine Kinder gelegt
und sie haben sich nicht gewehrt,
denn die Welt hielt sie gefangen
und sie tut es auch heute noch.
Nur jene, die sich festhielten an Meinem Wort,
konnte der Schleier nicht umhüllen.
Doch Satan versucht es immer wieder.
Er will noch viele Seelen täuschen
und sie wegtragen von der Wahrheit
und sie mit dem Schleier des Verderbens in die Hölle ziehen.
Meine Kinder!
Gestern war es schwer.
Morgen wird es noch schwerer,
doch wer aushält bis zum Schluss, wird ewig bei Mir leben.
Meine Worte sollen euch trösten und ermutigen.
Meine Worte sollen euch erkennen lassen,
wie eng der Schleier Satans um euer Leben liegt.
Noch ist es nicht zu spät den Schleier zu zerreißen:
Mit Meiner Liebe und Güte
und mit eurem Vertrauen auf Mich –
dem lebendigen Gott,
der euch das gibt, was ihr braucht –
könnt ihr dem Tod entgehen.
Viele Meiner Kinder lieben die Bequemlichkeit,
die weltliche Bequemlichkeit.
Sie macht träge und lau.
Sie macht blind für die Wahrheit.
Sie macht das Herz offen für die Dunkelheit.
Ohne Liebe und Frieden. Ohne Opfer und Verzicht,
ohne Wahrheit und Reue,
kann der Schleier nicht zerreißen.
So sehr wird der Mensch getäuscht durch Satans Schleier!
Einfach und bequem soll alles sein.
Nur nicht zu viel glauben, hoffen und lieben,
was Meine Lehre betrifft.
Wohin soll das führen? Wohin wird das führen?
Die Kirche ist gespalten.
Das Schiff in der Mitte geteilt.
(Das Schiff der Gläubigen.)
Links stehen viele – mit dem Schleier an den Händen.
Rechts stehen wenige – mit dem Kreuz der Liebe.
Und das andere Schiff?
(Das Schiff der Lauen und Gleichgültigen.)
Auf das Ich Meine ganze Barmherzigkeit ergoss?
Es ist verschwunden!
Der Wind, der eisige Wind, hat es in seinen Fängen.
Es ruft ein Herz in lauer Nacht!
Es ruft in jedes Herz!
Es ist Mein Herz. Das Herz der Liebe,
das jede Seele warnt:
vor dem eisigen Wind;
vor der eisigen, dunklen Nacht;
vor dem Schleier, der die Menschen fesselt
und sie fort trägt und nicht mehr loslassen will.
(Jesus zeigt ein tiefes Meer. Auf dem Meeresgrund liegt ein schwarzes, großes Schiff mit Leichen. Es stinkt fürchterlich. Es ist das dritte Schiff.)
Was kann den Schleier zerreißen?
Die Fesseln zersprengen?
MEINE BARMHERZIGKEIT!
Wer zu Mir kommt,
den werde Ich in Mein barmherziges Herz tauchen.
Der Schleier wird zerreißen.
Die Fesseln zersprengen
und wahre Freiheit wird das Herz erfüllen.
(Jesus lächelt sehr. Sein Herz ist weit geöffnet.
In Seinem Herzen fließt ein Wasserfall in den Farben eines Regenbogens.)
Das Schiff der Treuen wird sich füllen!
Die Herzen werden sich mit Wahrheit,
Glaube, Hoffnung und Liebe füllen.
So wird’s geschehen,
wenn die Seele es will
und ihren Willen in Meinen heiligen Willen legt!
Heute ist die Wiese grün.
Morgen ist sie vertrocknet.
Übermorgen kann man nicht darüber gehen,
denn die Halme sind scharf an den Enden
und doch so leer.
Heute ist der Graben tief und groß.
Morgen ist er gefüllt und wird zugedeckt.
Übermorgen bricht er ein, wenn man darüber geht.
Am Sonntag rufen die Glocken,
doch man hört sie nicht.
Die Welt hat sich den Mantel der Bequemlichkeit
und des Unglaubens umgelegt
und der Schleier wird festgehalten von den Motten.
Die Schuhe haben Löcher,
doch werden sie trotzdem getragen,
damit auch das Schlechte hineinkriechen kann.
Der Becher schäumt über,
doch man holt keine leeren Becher.
Sie wollen vom Tisch lecken, trotz Risse und Schmutz.
Die Betten werden nicht neu bezogen.
Die Wäsche stinkt zum Himmel,
doch sie legen sich hinein,
denn sie wollen nichts tun. Sie wollen nichts ändern.
Das Essen – ihr Essen bläht auf den Magen,
doch sie wollen sich nicht von Meinem Wort ernähren.
Lieber kaufen sie sich immer weitere, bequemere Kleider.
Die Häuser werden nicht von Steinen getragen,
sondern von Luft und Gas.
Wenn der große Sturm tobt, brechen die Häuser zusammen,
die nicht auf Steinen stehen.
Mein Kind, Meine Kinder!
Im Ozean schwimmen riesige Tiere.
Sie bringen viel Gewinn, obwohl sie vergiftet sind.
Und die kleinen Tiere?
Man wirft sie weg, obwohl ihr Leben die Seele nährt.
Am Ufer liegen viele kleine Boote,
doch man will sie nicht sehen.
Die großen Schiffe sind gezählt
und sie sollen die Meere beherrschen.
Gestern gingen sie mit dem Schwert durch die Wüste
und zerstörten die Kakteen mit Wasser.
Morgen werden sie in der Wüste graben
und das Schwert verfluchen und das fehlende Wasser beweinen.
Heute ist die Sicht sehr schlecht.
Übermorgen sind die Augen geschlossen,
weil das Wort ihre Seele durchdringt
und sie die Wahrheit mit den Augen nicht ertragen.
Was ist heute? Und was ist morgen?
Was ist übermorgen und gestern?
Die Tage rinnen dahin
und die Jahre versinken in Schutt und Asche.
Die Tränen rinnen dahin
und die Seele versinkt in den Tropfen Wasser in der Wüste!
(Jesus wird jetzt leuchtend, strahlend weiß.)
Und die Seele Meiner Treuen?
Sie versinkt in den Atem Meiner Auferstehung
und wird hoch getragen zum ewigen Leben.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6820 am: 28. Mai 2018, 18:33:23 »
Jede Sünde, die begangen wird, verletzt Meinen Sohn, und jede Todsünde wird von Ihm gefühlt wie ein brutaler Schlag, der Seinem Leib versetzt wird. Für jeden Akt der Häresie, der begangen wird, ist es so, als ob ein weiterer Dorn in die Krone der Schmerzen, die Er bereits erträgt, gesteckt wird.

Wenn ihr Leiden als einen Segen annehmt, statt es als einen Fluch zu sehen, werdet ihr verstehen, wie Mein Sohn es benutzt, um die Macht des Teufels zu besiegen. Wenn ihr den Schmerz von Beleidigungen und Spott annehmt, der immer zu erwarten ist, wenn ihr in Einheit mit Meinem Sohn wandelt, dann werden euch viele Gnaden geschenkt. Nicht nur stärker machen werden euch solche Schmerzen, Mein Sohn wird euch auch Sein Erbarmen für andere zeigen, deren Sünden Er abwaschen kann, aufgrund eures Opfers für Ihn.

Mein Sohn kann nur in diejenigen Seelen wahrhaft eintauchen, die für Ihn offen sind und die ohne Stolz, Bosheit oder Eigenliebe sind. Aber sobald Er in solchen Seelen wahrhaft Wohnung genommen hat, wird das Licht Seiner Gegenwart von vielen, mit denen diese Seelen in Kontakt kommen, gespürt werden. Sie werden für andere Menschen zum Ansporn werden, Jünger Meines Sohnes zu werden.

Sie werden auch zur Zielscheibe für den Teufel werden, der hart kämpfen wird, um sie von Meinem Sohn wegzuziehen. Wenn es dem Teufel nicht gelingt, diese Seelen zu verführen, wird sein Kampf gegen sie noch heftiger werden, und er wird andere Menschen heimsuchen mit dem Ziel, diese Seelen anzugreifen, zu beleidigen und zu verleumden.

Als Christen müsst ihr euch rüsten, für euren Glauben zu kämpfen, denn alles, was eurem Herzen lieb und teuer ist, wird entfernt werden, Schicht um Schicht. Ihr müsst das Sakrament der Versöhnung erstreben wie nie zuvor, denn ohne dieses werdet ihr nicht in der Lage sein, der Verseuchung standzuhalten, die in der Welt zu dieser Zeit gegen das Christentum vorgenommen wird.

Kreuzzuggebet (151) „Um den Glauben zu verteidigen“:

„O Mutter Gottes, Unbeflecktes Herz Mariä, Mutter der Erlösung, bete, dass wir dem Wahren Wort Gottes zu allen Zeiten treu bleiben. Bereite uns darauf vor, den Glauben zu verteidigen, die Wahrheit hochzuhalten und Häresien zurückzuweisen.
Schütze alle Deine Kinder in Zeiten der Not und schenke jedem Einzelnen von uns die Gnaden, mutig zu sein, wenn von uns verlangt wird, die Wahrheit zu verwerfen und Deinen Sohn zu verleugnen.
Heilige Mutter Gottes, erbitte für uns das Eingreifen Gottes, damit wir Christen bleiben, in Übereinstimmung mit dem Heiligen Wort Gottes. Amen.“

Jeder Einzelne von euch wird mit großem Mut gesegnet, wenn ihr dieses Kreuzzuggebet sprecht. Geht in Frieden, Meine Kinder, um Meinen Sohn, Jesus Christus, zu lieben und Ihm zu dienen.

Eure geliebte Mutter
Mutter der Erlösung

Auszug 1135. Mutter der Erlösung: Als Christen müsst ihr euch rüsten, für euren Glauben zu kämpfen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6821 am: 29. Mai 2018, 03:10:28 »
Hl. Mutter Teresa von Kalkutta (1910-1997), Gründerin der Missionarinnen der Nächstenliebe

No Greater Love, S. 95

Alles verlassen, um ihm zu folgen

Die Reichtümer, seien sie materieller oder spiritueller Art, können uns die Luft abschneiden, wenn wir nicht richtig mit ihnen umgehen. Denn selbst Gott kann nichts in ein Herz legen, dass schon zum Bersten voll ist. Irgendwann wird unausweichlich daraus ein Hunger nach Geld erwachsen und eine Gier nach allem, was Geld zu verschaffen vermag – die Suche nach Überflüssigem, nach Luxus in Nahrung, Kleidung und Vergnügen. Die Bedürfnisse wachsen so immer mehr, weil eine Sache nach der nächsten verlangt. Am Ende jedoch bleibt nur noch ein unkontrollierbares Gefühl der Unbefriedigtheit. Bleiben wir so leer wie nur irgend möglich, auf dass uns Gott erfüllen möge.

Unser Herr ist ein lebendiges Beispiel: Vom ersten Tag seiner menschlichen Existenz an hat er eine Armut kennengelernt, die kein einziges menschliches Wesen jemals kennenlernen wird, denn „Er, der reich war, wurde euretwegen arm, um euch durch seine Armut reich zu machen“ (2 Kor 8,9). Christus hat sich selbst seines ganzen Reichtums entblößt. Genau da kommt der Widerspruch zum Vorschein: Wenn ich so arm wie Christus sein will, der arm geworden ist, obgleich er reich war, was muss ich dann tun? Es wäre eine Schande für uns, reicher als Jesus zu sein, der um unseretwillen bittere Armut erlitten hat.

Am Kreuz wurde Christus von allem beraubt. Selbst das Kreuz war ihm von Pilatus gegeben worden; die Nägel und die Dornenkrone von den Soldaten. Er war nackt. Als er gestorben war, hat man ihn des Kreuzes beraubt, ihm die Nägel und die Krone weggenommen. Er wurde in ein Stück Tuch gehüllt, das Geschenk eines mildtätigen Menschen, und in ein Grab gelegt, das ihm nicht gehörte. Und das alles, obwohl Jesus wie ein König hätte sterben oder sich sogar den Tod hätte ersparen können. Aber er hat die Armut gewählt, da er wusste, dass sie das wahre Mittel ist, Gott zu besitzen und seine Liebe in die Welt hineinzutragen.


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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6822 am: 29. Mai 2018, 03:12:03 »
Erster Brief des Apostels Petrus 1,10-16.

Liebe Brüder! Die Propheten haben nach dem Heil gesucht und geforscht, und sie haben über die Gnade geweissagt, die für euch bestimmt ist.
Sie haben nachgeforscht, auf welche Zeit und welche Umstände der in ihnen wirkende Geist Christi hindeute, der die Leiden Christi und die darauf folgende Herrlichkeit im voraus bezeugte.
Den Propheten wurde offenbart, dass sie damit nicht sich selbst, sondern euch dienten; und jetzt ist euch dies alles von denen verkündet worden, die euch in der Kraft des vom Himmel gesandten Heiligen Geistes das Evangelium gebracht haben. Das alles zu sehen ist sogar das Verlangen der Engel.
Deshalb umgürtet euch, und macht euch bereit! Seid nüchtern, und setzt eure Hoffnung ganz auf die Gnade, die euch bei der Offenbarung Jesu Christi geschenkt wird.
Seid gehorsame Kinder, und lasst euch nicht mehr von euren Begierden treiben wie früher, in der Zeit eurer Unwissenheit.
Wie er, der euch berufen hat, heilig ist, so soll auch euer ganzes Leben heilig werden.
Denn es heißt in der Schrift: Seid heilig, denn ich bin heilig.

Psalm 98(97),1.2-3ab.3cd-4.

Singet dem Herrn ein neues Lied;
denn er hat wunderbare Taten vollbracht!
Er hat mit seiner Rechten geholfen
und mit seinem heiligen Arm.

Der Herr hat sein Heil bekannt gemacht
und sein gerechtes Wirken enthüllt vor den Augen der Völker.
Er dachte an seine Huld
und an seine Treue zum Hause Israel.

Alle Enden der Erde
sahen das Heil unsres Gottes.
Jauchzt vor dem Herrn, alle Länder der Erde,
freut euch, jubelt und singt!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 10,28-31.

In jener Zeit sagte Petrus zu Jesus: Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.
Jesus antwortete: Amen, ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Äcker verlassen hat,
wird das Hundertfache dafür empfangen: Jetzt in dieser Zeit wird er Häuser, Brüder, Schwestern, Mütter, Kinder und Äcker erhalten, wenn auch unter Verfolgungen, und in der kommenden Welt das ewige Leben.
Viele aber, die jetzt die Ersten sind, werden dann die Letzten sein, und die Letzten werden die Ersten sein.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6823 am: 29. Mai 2018, 03:17:42 »
 ;tffhfdsds

Der Mammon regiert den Menschen.

Er steht für alle an der ersten Stelle und der Glaube wird nicht mehr gepflegt.

Kehrt um!

Gebt Jesus die erste Stelle im Leben!

Wenn ihr für die Rettung einer Seele betet, wird diese gerettet werden, sofern ihr mit reinem Herzen betet und die Seele (zur Verbildlichung) noch ein weißes Fleckchen hat. Die Seele, die sich Satan geweiht hat, kann nicht gerettet werden. Sie hat ihr Licht, dass Gott ihr geschenkt hat, dem Teufel gegeben und dieser wird es nicht zurückgeben. Die Seele, die zwar Satan huldigt und viel Unheil auf der Erde tut, hat noch Licht, wenn auch kaum sichtbar, aber sie kann gerettet werden. Für diese Seele reicht aber das Gebet allein nicht aus. Hierfür muss viel Sühne und Opfer getan werden. Dies ist ein langwieriger Prozess.

Reue und Buße sind notwendig, um in das Reich Gottes eintreten zu dürfen.

Ein Gebet kann Berge versetzen, wenn man nur daran (an das Gebet) glaubt.

Viele sind so verseucht von Satans (Schand-) Taten, dass ihre Sinne abgestumpft sind und außer Lust aufs eigene Vergnügen nichts weiter mehr empfinden können. Helft diesen Seelen durch euer Gebet.

 ;ghjghg

« Letzte Änderung: 29. Mai 2018, 03:20:08 von Tina 13 »
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