Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4386028 mal)

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« Antwort #696 am: 01. Januar 2014, 08:35:43 »

Sel. Johannes Paul II.
Maria, Mutter des Friedensfürsten (Jes 9,5)

„Ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns geschenkt“ (Jes 9,5)... Mit Maria betrachten wir das Antlitz Christi: Es ist Gott, der uns in jenem Kind... besucht, „um unsere Schritte auf den Weg des Friedens zu lenken“ (Lk 1, 79). Maria betrachtet dieses Kind... und versucht den Sinn der Zeichen zu ergründen, die das Weihnachtsgeheimnis umhüllen. Weihnachten ist ein Geheimnis der Freude! Die Engel haben... den Hirten... dieses Ereignis als „eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll“ (Lk 2, 10) [verkündet]... trotz der Entfernung von daheim, der Armut der Krippe, der Gleichgültigkeit des Volkes und der Feindseligkeit der Mächtigen... Weihnachten ist ein Geheimnis der Liebe! Es war die Liebe des Vaters, die seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, damit dieser sein Leben für uns hingebe (vgl. 1 Joh 4, 8-9). Die Liebe des „Gott-mit-uns“, des Immanuel, ist auf die Erde gekommen um am Kreuz zu sterben. Schon im kalten Stall und umgeben vom Schweigen kostet die jungfräuliche Mutter... das blutige Drama von Golgatha voraus... Der Friedensfürst, der heute zu Bethlehem geboren ist, wird sein Leben auf Golgotha hingeben, damit auf Erden die Liebe den Sieg behalte. Weihnachten ist ein Geheimnis des Friedens! Aus der Grotte von Bethlehem erhebt sich heute der dringende Ruf, daß die Menschheit dem Mißtrauen, dem Zweifel und dem Argwohn nicht nachgebe, auch wenn das tragische Phänomen des Terrorismus Unsicherheit und Angst zu verbreiten droht. Im Verein mit allen Menschen guten Willens sind die Gläubigen einer jeden Religionen aufgerufen, jedwede Form von Intoleranz und Diskriminierung zu ächten und den Frieden aufzurichten... Mit Dir, o jungfräuliche Mutter, verharren wir gedankenvoll vor der Krippe, in der das Kind liegt, um dein Staunen angesichts des unendlichen Sich Herabneigens Gottes zu teilen. Gib uns deine Augen, o Maria um das Geheimnis zu entschlüsseln, das sich hinter der zarten Gestalt deines Sohnes verbirgt! Lehre uns, in den Kindern aller Völker und Kulturen sein Antlitz wiederzuerkennen! Hilf uns, für seine Botschaft des Friedens und der Liebe glaubhafte Zeugen zu sein, damit die Männer und Frauen unserer Zeit, die noch tiefem Zwiespalt und unerhörter Gewalt unterworfen sind, in diesem Kind, das in deinen Armen liegt, den einzigen Heiland der Welt zu erkennen vermögen, die unerschöpfliche Quelle wahrer Freude, nach der im Grunde jedes Herz sehnsüchtig verlangt.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #697 am: 01. Januar 2014, 16:21:54 »
2. Mein Geist nimmt euch an der Hand

Aus den Ewigkeiten der Ewigkeiten habe Ich Ihn gesandt, der die Fülle ist.

Durch Mein Herzblut habe Ich Ihn dem Vater abgerungen, damit ihr nicht als Waisen zurückbleibt in einer Welt, die der Böse durchstreift, um euch einzufangen und abzuhalten vom rechten Weg.

Durch die Fürsprache Meiner Mutter wird auch heute noch dieses Werk vollendet. Sie erfleht den Geist für einzelne Menschen und ihre Nöte,

für ganze Völker und ihr Zusammenleben im Weltgeschehen. Ja, sie ist es, die immer wieder dieser Erde den Geist der Liebe und des Friedens erringt. Nehmt sie an als die große Vermittlerin. Durch sie fließen alle Gaben des Geistes, alle Gnaden und Geschenke Seiner Liebe. Durch sie und ihr ununterbrochenes Bitten wird diese Erde erneuert, gereinigt und geheiligt. Denn der Geist kann nur dort wirken, wo Er angenommen wird, wo Er erkannt wird, wo Er in Liebe ersehnt wird.


Ja, laßt Ihn ein, gebt Ihm Raum,
schenkt Ihm die Freiheit, den Menschen Seine Vielfalt offenbaren
zu können.

Nehmt Ihn an

a. als den Weggeleiter,

der die Geschicke dieser Erde in Händen hält,

b. als den Liebenden,

der euch zu Meinem Vater heimführen will,

c. als den Schenkenden,

der Wachstum und Reife in Händen hält. Nehmt Ihn an, denn ohne Ihn ist diese Erde verloren.


Nehmt Ihn an

a. als den Weggeleiter, der die Geschicke der Erde in Händen hält

Ereifere dich und tritt vor Mein Angesicht,
und rufe Ihn herab,
den Ich euch verheißen,
den Ich für euch bereitgestellt habe.

Fordert Ihn ein,
wenn Er euch mangelt,
wenn ihr Seine Hilfe braucht,
wenn ihr auf Seine Macht vertraut.

Er steht bereit,
um eure Geschicke zu lenken,
um euch Seine Macht anzubieten,
um Seine Fülle auf dieser Erde sichtbar zu machen. Nehmt Ihn an und glaubt Seiner Kraft und Fülle.

Weggeleiter will Er euch sein,
damit ihr nicht schutzlos durch eure Zeit geht.

Weggeleiter...

Er führt euch an der Hand,
schlägt Seinen Mantel der Liebe um euch,
bewahrt euch vor den Angriffen des Bösen.

Weggeleiter...

Mit Ihm, als Führer auf eurem Lebensweg,
seid ihr nie allein,
steht ihr in dauernder Zwiesprache mit dem,
der alle Fäden zusammenhält,
der bewegt und Ruhe spendet,
der die Lichter der Wegweisung aufleuchten läßt,
der aber auch das Dunkel zuläßt, wenn es heilend wirkt.

Weggeleiter...

Er bietet sich euch an,
auf dass euer Lebensweg sicherer wird
und den Berg in Meine Gegenwart hinaufführt.

So sei Er euch ein trauter Bundesgenosse

Auszug aus Heiliger Geist ***Brücke zur Erde***

Leonidas

http://www.herzmariens.de/neu_g.htm
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« Antwort #698 am: 01. Januar 2014, 20:36:24 »

Maria, Mutter Gottes – Arche des Neuen Bundes

1. Januar
 
TOTUS TUUS, MARIA !


Gott hat im Laufe der Zeit vieles vollzogen, das dem Heil der Seelen förderlich ist. Er bezweckt ja letztendlich nur eins: dass möglichst viele Seelen die Ewige Glückseligkeit in Seiner Gegenwart erben können. Der Schöpfer hat Sich allerdings von einer Regel binden lassen: Das Gesetz der Göttlichen Gerechtigkeit muss erfüllt werden, und jede Seele muss aus freiem Willen entscheiden ob sie die Geschenke ihres Gottes in sich aufnehmen will oder nicht.

Zu den allergröβten Wundern gehört ohne den geringsten Zweifel das einmalige Vorrecht einer Menschenseele, die Mutter der Zweiten Göttlichen Person zu werden, und die Vorbereitung, durch welche diese Seele überhaupt in den Stand versetzt werden konnte, Tabernakel oder Trägerin des Allerheiligsten zu sein. Mit diesem Mysterium brachte die Herrin aller Seelen in Offenbarungen Ihre Eigenschaft als Arche des Neuen Bundes in Verbindung. Bei den Juden des Alten Bundes war die Arche eine Art von “Behälter”, in welchem dasjenige aufbewahrt wurde, was für die Juden als die Symbole der Gegenwart und des Wirkens Gottes galt.

Die Herrin aller Seelen bezeichnet Sich nicht nur als “Arche des Bundes”, sondern ausdrücklich als “Arche des Neuen Bundes”, und deutet damit an, dass Sie von Gott nicht “nur” zum Tabernakel, Trägerin und “Behälter” des Allerheiligsten gemacht worden ist, sondern mithin auch zum Tabernakel des Vermächtnisses Christi. Gerade auf dieser Grundlage basiert ja Ihre Berufung, als Herrin aller Seelen zu unterrichten und, wie Sie es Selber so treffend sagt, die Kenntnisse der Seelen von der Lehre Christi zu vertiefen und ihre Fähigkeit, diese Lehre im eigenen Alltag möglichst zweckmäβig anzuwenden, auf das Höchstmaβ zu steigern.

Innerhalb der Kirche war es immer schon üblich, am Oktavtag eines besonderen Festes (d.h. am achten Tag nach dem Gedenktag jenes Festes), noch einmal die Aufmerksamkeit auf das betreffende Fest zu lenken. Wie geeignet ist es, am Oktavtag der Geburt Christi Seine Mutter, die Seele, die Ihn zur Welt gebracht hat, in Ihrer Eigenschaft als Gottesmutter zu beleuchten. Dieser Oktavtag ist ausgerechnet Neujahrstag. Ist es nicht wunderbar, immer wieder ein neues Jahr mit dem Fest anfangen zu dürfen, das unsere Himmlische Mutter und Herrin in Ihrer Eigenschaft als Mutter Gottes beleuchtet? Eine Mutter ist ja Trägerin eines neuen Lebens, eines neuen Anfangs. Die Mutter Gottes ist darüber hinaus die Trägerin der Quelle des Göttlichen Lebens, das Sie in Sich herumträgt, auch während Sie Besitz von einer Seele nimmt: Genauso wie Christus beim Eintritt in die Seele unvermeidlich das Kreuz mit Sich trägt, so trägt die Gottesmutter als Arche des Neuen Bundes bei Ihrem Eintritt in die Seele unvermeidlich Christus und die Fülle Seines spirituellen Vermächtnisses mit Sich. Welcher Reichtum fällt da der Seele in den Schoβ, die dieses Meisterwerk Gottes hereinlässt und Sie zur Herrin der Wohnung macht. Glitzern wie Gold wird sie, denn in ihr wird das Göttliche Leben wachsen wie die Blumen im wiedergeborenen irdischen Paradies, das uns als “Herrin aller Seelen” bekanntgegeben worden ist.



http://www.myriam-van-nazareth.net/index.php/startseite
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« Antwort #699 am: 01. Januar 2014, 22:41:21 »
"Ich bin die Königin des Himmels und der Erde, vor allem aber eure Mutter." "Ich bin von Gott beauftragt, dir in einmaliger und besonderer Weise Mutter zu sein. Aber ich wünsche, dass du Mir in besonderer Weise Kind bist." "Bemühe dich um Stille und Demut, damit Jesus, der stets in deinen Herzen wohnt, ausruhen kann. Verehre IHN in deinem Herzen, gehe nicht aus deinem Inneren heraus." "Wisse, obwohl ich zur Würde der Mutter Gottes emporgehoben wurde, haben sieben Schmerzensschwester mein Herz durchstoßen. Unternimm nichts zu deiner Verteidigung, ertrage alles in Demut. Gott selber wird dich verteidigen." "Ich wünsche, dass du dich in drei Tugenden übst, die Mir am teuersten und Gott am liebsten sind: Erstens: Demut, Demut und nochmals Demut. Zweitens: Reinheit. Drittens: Gottesliebe. Als mein Kind musst du in diesen Tugenden besonders strahlen." (Aus dem Tagebuch von Sr. Faustyna)
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« Antwort #700 am: 02. Januar 2014, 04:14:42 »
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Psalm 23(22),1-3.4.5.6.

Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen.
Er läßt mich lagern auf grünen Auen
und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.
Er stillt mein Verlangen;
er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.
Muß ich auch wandern in finsterer Schlucht,
ich fürchte kein Unheil;
denn du bist bei mir,
dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.
Du deckst mir den Tisch
vor den Augen meiner Feinde.
Du salbst mein Haupt mit Öl,
du füllst mir reichlich den Becher.
Lauter Güte und Huld
werden mir folgen mein Leben lang,
und im Haus des Herrn
darf ich wohnen für lange Zeit.
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« Antwort #701 am: 02. Januar 2014, 04:30:32 »
 ;tffhfdsds

Erster Johannesbrief 2,22-28.

Wer ist der Lügner - wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist: wer den Vater und den Sohn leugnet.
Wer leugnet, daß Jesus der Sohn ist, hat auch den Vater nicht; wer bekennt, daß er der Sohn ist, hat auch den Vater.
Für euch gilt: Was ihr von Anfang an gehört habt, soll in euch bleiben; wenn das, was ihr von Anfang an gehört habt, in euch bleibt, dann bleibt ihr im Sohn und im Vater.
Und seine Verheißung an uns ist das ewige Leben.
Dies habe ich euch über die geschrieben, die euch in die Irre führen.
Für euch aber gilt: Die Salbung, die ihr von ihm empfangen habt, bleibt in euch, und ihr braucht euch von niemand belehren zu lassen. Alles, was seine Salbung euch lehrt, ist wahr und keine Lüge. Bleibt in ihm, wie es euch seine Salbung gelehrt hat.
Und jetzt, meine Kinder, bleibt in ihm, damit wir, wenn er erscheint, die Zuversicht haben und bei seinem Kommen nicht zu unserer Schande von ihm gerichtet werden.
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« Antwort #702 am: 03. Januar 2014, 06:04:01 »

Hl. Theresia Benedicta a Cruce [Edith Stein]
„Das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt“

In der Apokalypse schreibt der Apostel Johannes: „Und ich sah: [Vor] dem Thron … stand ein Lamm; es sah aus wie geschlachtet…“ (Offb 5,6). Während er diese Schau betrachtete, war in ihm eine Erinnerung noch sehr lebendig: der unvergessliche Tag, an den Ufern des Jordan, an dem Johannes der Täufer Jesus als „Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt“ bezeichnet hatte … Doch warum hatte der Herr selbst das Lamm ausgewählt, damit es zu seinem besonderen Zeichen würde? Warum zeigte er sich unter dieser Gestalt noch auf dem ewigen Thron der Herrlichkeit? Weil er unschuldig wie ein Lamm und demütig wie ein Lamm war und weil er gekommen ist, um sich „zur Schlachtbank führen zu lassen wie ein Lamm“ (vgl. Jes 53,7). Auch das hatte der Apostel Johannes betrachtet, als nämlich der Herr sich im Ölgarten die Hände binden und sich auf Golgotha ans Kreuz schlagen ließ. Dort, auf Golgotha, wurde das wahre Opfer der Versöhnung vollzogen. Die alten Opfer hatten ihre Kraft verloren und sollten alsbald, wie das alte Priestertum, aufhören zu bestehen, als der Tempel zerstört wurde. Alles das hatte Johannes miterlebt. Und deshalb staunte er nicht, als er das Lamm auf dem Thron sah… So wie das Lamm getötet werden musste, um auf den Thron der Herrlichkeit erhoben zu werden, so führt der Weg all jener, die auserwählt sind zum „Hochzeitsmahl des Lammes“ (Offb 19,9), durch Leid und Kreuz zur Herrlichkeit. Die sich mit dem Lamm vereinigen wollen, müssen sich mit Ihm ans Kreuz heften lassen. Alle, die mit dem Blut des Lammes bezeichnet sind (vgl. Ex 12,7) sind dazu berufen, und das sind alle Getauften. Doch nicht alle verstehen diesen Ruf und nicht alle folgen ihm.
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« Antwort #703 am: 03. Januar 2014, 06:39:16 »


3. Januar 2014: Der Heiligste Name Jesu

DER HEILIGSTE NAME JESU

TOTUS TUUS, MARIA !


Die Herrin aller Seelen lehrt immer wieder, wie wichtig manche Wörter bzw. Klänge sind, in dem Sinne, dass es Wörter gibt, die von Gott Selbst mit einer auβerordentlichen Kraft geladen worden sind. Dasselbe gilt für einige Namen, die so mächtig sind, dass sie die Kräfte des Bösen bezwingen können, falls sie zuversichtlich, glaubensvoll und mit aufrichtiger Liebe ausgesprochen werden. Die wichtigsten und mächtigsten Beispiele solcher Namen sind “Maria” bzw. “Myriam” (die ursprüngliche, aramäische Version des Namens der Gottesgebärerin) und selbstverständlich “Jesus”, dessen wir heute gedenken.
Der Göttliche Erlöser erhielt Seinen Namen (den Namen über allen Namen, vor dem sich jedes Knie beugen muss...) am Tag, an dem Er gemäβ dem jüdischen Gesetz beschnitten wurde. Gott hat den Namen “Jesus” Selbst in der Absicht aus Seinem Herzen bzw. aus der Quelle der Ewigen Weisheit strömen lassen, ihn zum Schlüssel zur Verwirklichung Seines Heilsplans zu machen:

Im Namen Jesu wurde die Erlösung der Seelen vollzogen;

Im Namen Jesu wurde das Vermächtnis Christi den Seelen aller Jahrhunderte hinterlassen als Grundlage für deren Bildung in der Heiligkeit;

Im Namen Jesu wird die Wahrheit Gottes von der Herrin aller Seelen zwecks Vertiefung der Erkenntnis der Seelen von dieser Wahrheit in konkret angewandter Lehre in die Seelen getröpfelt.

Allzu selten berücksichtigt die Seele, dass das Aussprechen des Namens “Jesus” die erlösende Macht Gottes weckt und somit die Finsternis in der Welt ebenso wie in der Seele guten Willens besiegen helfen kann.

Beten wir heute zur Himmelskönigin, Derjenigen, Die uns dazu gegeben worden ist, uns für die Geheimnisse von Gottes Wahrheit und die Mysterien des Göttlichen Lebens aufschlieβen zu helfen und unsere Erkenntnisse von all demjenigen zu vertiefen, das in uns die wahre Freiheit der Heiligkeit erschlieβen kann. Sie ist es, die wie keine andere den Namen Jesu in die Seele streut, zur Erschlieβung ihres Bodens. Sprechen wir mit Maria zusammen dreimal langsam vor uns hin “JESUS CHRISTUS”, und bitten wir um Ihre Fürsprache, damit diese Göttlichen Klänge uns im wahrsten Sinne frei machen, frei von uns selber, und frei von der Bedrängnis seitens mancher innerer Finsternis.

Aus der Herrin aller Seelen
« Letzte Änderung: 04. Januar 2014, 10:21:54 von Tina 13 »
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La Salette 1846



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