Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4386031 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #688 am: 29. Dezember 2013, 14:24:41 »

Verdammung eines Priesters!
Pfarrer Steven Scheier erlebt sein persönliches Gericht!

Pfarrer Scheier:
„Meine Aufgabe ist es, allen Menschen und besonders den Priestern zu sagen, dass die Hölle existiert und dass jeder in die Hölle kommen kann! Ich habe meine Lektion gelernt! Aber ER musste mir das Genick brechen und mir mit der ewigen Hölle drohen, um meine Aufmerksamkeit auf IHN zu lenken. Ich würde niemals mehr zu meinen vorherigen Lebenswandel zurückkehren – niemals mehr!“

«Die Priester, die heute so leben, wie dies bei den meisten von ihnen der Fall ist, sind die größten Feinde, welche die Kirche Gottes überhaupt aufzuweisen hat.
Die Verderbtheit der Geistlichkeit ist die Hauptursache des Verfalls der Kirche.»
Hl. Vinzenz von Paul (1581-1660)

Eines Tages nach meiner Rückkehr feierte ich wie gewohnt eine Werktagsmesse. Das Evangelium des Tages - eine Perikope, die ich schon viele Male las und hörte - handelte von jemandem, der einen Feigenbaum in seinem Weinberg hatte. Als er beim Inspizieren keine Früchte am Baume vorfand, sprach er zum Weingärtner: «Siehe, drei Jahre sind es schon, seit ich komme und Frucht an diesem Feigenbaum suche, jedoch keine finde. Hau ihn um! Wozu nimmt er noch den Boden weg?» Wir lesen weiter im Evangelium: «Der aber wendete ein und sagte zu ihm: Herr, lass ihn dieses Jahr noch! Ich will erst noch rings um ihn aufgraben und Dünger einlegen; vielleicht bringt er dann Frucht. Wenn aber nicht, dann magst du ihn umhauen!» [Lk 13,6-9]

Die Seite mit diesem Evangelium, das ich gelesen hatte, wurde immer größer und heller und bewegte sich schließlich vom Lektionar[2] zu mir hin. Ich dachte, dass etwas Außergewöhnliches geschehen war. Das Besondere an diesem Evangelium war, dass es wie ein Gespräch anmutete, dem ich zuhören konnte. Ich beendete die heilige Messe, so gut ich konnte, ging ins Pfarrhaus zurück und setzte mich in meinen Sessel. Sehr schnell erinnerte ich mich an das Gespräch, das kurz nach meinem Unfall stattgefunden hatte: Ich befand mich vor dem Richterstuhl des allmächtigen Gottes und Seines Sohnes Jesus Christus. Der Herr ging sehr schnell durch mein ganzes Leben. Ganz besonders klagte Er mich schwerer Todsünden an, für die ich keine Zeit mehr zum Beichten oder zum Bereuen hatte. Ich dachte, ich könnte mir hierfür noch Zeit nehmen. Offensichtlich hatte Er andere Gedanken. Als Er seine Anklage beendet hatte, sprach Er:

«Das Urteil lautet auf ewige Hölle!»

Dies war keine Überraschung. Ich sagte:

«Ja, Herr, ich weiß. Das ist, was ich verdiene!»

Wenn man mit der ewigen Wahrheit spricht, gibt es keine Entschuldigungen oder Ausreden. Alles, was Er sagte, erkannte ich als richtig und wahr. Es gab überhaupt nichts zu entschuldigen. Er sagte mir bloß, dass ich haben könne, was ich wollte. Meine Wahl[3] war die ewige Verdammnis. Er respektierte also nur meine Wahl, die ich selbst getroffen hatte.

Kurz darauf vernahm ich eine weibliche Stimme. Ich sah die Person nicht, sondern hörte sie nur. Die Stimme sagte:

«Mein Sohn, willst Du nicht sein Leben und seine unsterbliche Seele retten?»

Daraufhin sagte Jesus Christus:

«Mutter, er war während zwölf Jahren ein Priester nur für sich selbst und nicht für mich. Lass ihn die Strafe haben, die er verdient hat.»

Daraufhin sagte die weibliche Stimme:

«Aber wie wäre es, mein Sohn, wenn wir ihm besondere Gnaden geben und dann sehen, ob er Früchte trägt? Bringt er keine Früchte hervor, dann geschehe Dein Wille.»

Es folgte eine kurze Pause. Dann hörte ich Ihn sagen:

«Mutter, er gehört Dir!»

Und so kann ich heute Abend hier vor ihnen sein!

Das ist nun etwas mehr als zwölf Jahre her. Die Muttergottes ist jetzt meine Mutter. Ich gehöre ganz ihr, und zwar im natürlichen wie auch im übernatürlichen Sinne. Ich weiß nicht, wie ich heute ohne sie leben könnte. Früher hegte ich keine besondere Verehrung zu ihr. Jetzt aber verehre ich sie ganz besonders. Mein Leben als Priester hat sich dramatisch verändert. Jetzt weiß ich, dass es ein Leben lang braucht, ja wirklich ein ganzes Leben, um ein guter Priester zu werden, so wie Gott ihn haben will. Das schafft man nicht in einem Monat, in einem Jahr oder in fünf Jahren. Unser Herr hat gesagt, dass wir vollkommen sein sollen, wie sein himmlischer Vater vollkommen ist. Und das gilt auch für die Priester. Ich habe seither erfahren, dass meine Mission ist, «wieder zurückzukommen» und den Leuten zu sagen, dass erstens die Hölle existiert, sie existiert wirklich, und zweitens, dass auch die Priester zu ewiger Hölle verurteilt werden können.

Mutter Angelica: Viele Leute fragen sich, wie denn ein Priester die Hölle verdienen kann?

Pfarrer Scheier: Für uns gelten die gleichen Gebote wie für jeden anderen auch. Es gibt die Zehn Gebote Gottes. Wenn eines oder mehrere dieser Gebote übertreten werden, so müssen wir zur Beichte gehen, denn wir haben gesündigt. Wir haben womöglich schwer gegen den Herrn gesündigt. Auch Priester können sich schwer versündigen. Der weiße Streifen, den ein Priester als Kragen an seinem Hals trägt, garantiert ihm keinesfalls den Himmel. Wir müssen an uns ebenso hart arbeiten und manchmal noch härter als der durchschnittliche Katholik. Das kommt daher, weil wir für mehr verantwortlich sind, denn wir geben den Gläubigen die Ratschläge, wie man zu leben hat. Wir vertreten ihnen gegenüber Seine Kirche. Wir sprechen über das, was Jesus sagte und lehrte. Folglich sind wir für sehr viel mehr verantwortlich. Die Leute glauben das nicht, aber wir tragen wirklich eine sehr große Verantwortung. Die Gläubigen sind der Meinung, dass wir garantiert gerettet sind. Das stimmt nicht, überhaupt nicht!

Mutter Angelica: Wir müssen alle den Weg der Heiligkeit gehen, nicht wahr?

Pfarrer Scheier: Genau so ist es! Das ist richtig.

Mutter Angelica: Wissen Sie, was mich am meisten erstaunt, Herr Pfarrer? Als Sie Gott gegenüberstanden und Er Ihnen das schreckliche Urteil «ewige Hölle» verkündete, schienen Sie so ruhig darüber zu sein. Gehört das zum Sterben?

Pfarrer Scheier: Das gehörte zum Urteil. Es war etwas, das ich angenommen hatte. Es war die Wahrheit. Ich wusste um das Urteil, bevor Er es sagte. Noch bevor Er es sagte, war es folgerichtig, dass Er zu diesem Schluss kommen würde. Daher war es überhaupt kein Schock. Es war wirklich kein Schock für mich.

Mutter Angelica: Und Sie nahmen das Urteil an?

Pfarrer Scheier: Ja, so war es.

Mutter Angelica: Ich vermute, dass jeder Sein Urteil annehmen muss.

Pfarrer Scheier: Ich denke, wir alle nehmen es an. Ich hatte es aber anders geplant. Ich hatte viele Entschuldigungen. Aber damit kann man dem Urteil nicht entgehen. Es geht wirklich nicht auf diese Art, weil Gott eben alles weiß. Er kennt uns besser als wir uns selbst. Er kennt uns durch und durch. Er beschuldigt uns nicht solcher Taten, für die wir nicht verantwortlich sind. Das habe ich selbst erfahren.

Kleiner Auszug aus Verdammung eines Priesters!

http://www.herzmariens.de/Priester/Verdammung/prieverd_2.htm
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #689 am: 30. Dezember 2013, 18:09:53 »
 ;tffhfdsds

Zwar ist Gott der Gott aller Menschen, doch stiftete er für alle Menschen eine Religion, und nur eine Religion, welche die katholische Religion ist.

Deswegen ist der Gott des Katholizismus der einzig wahre Gott.
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« Antwort #690 am: 31. Dezember 2013, 05:55:51 »
Eine Richtschnur für jeden Tag - Die Maximen des hl. Philipp Neri

30. Dezember
Alles Geschaffene bezeugt die Güte und Freigebigkeit des Schöpfers: die Sonne spendet Licht, das Feuer Wärme, der Baum streckt seine Zweige aus, um uns seine reifen Früchte zu schenken. Wasser, Luft und alles in der Natur verkünden die Freigebigkeit des Schöpfers. Wir jedoch, die wir sein lebendes Ebenbild sind, tun dies nicht. Obwohl wir Gott mit unserem Mund bekennen, verleugnen wir ihn durch unsere entarteten Sitten und Taten.
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« Antwort #691 am: 31. Dezember 2013, 05:57:56 »

Julian von Vézelay
„Das Wort war das wahre Licht“

„Als tiefes Schweigen das All umfing und die Nacht bis zur Mitte gelangt war, da sprang dein allmächtiges Wort vom Himmel, vom königlichen Thron herab“ (Weish 18,14-15). Dieser Schrifttext bezeichnet die überaus heilige Zeit, zu der das allmächtige Wort Gottes bis zu uns gekommen ist, um uns unser Heil kundzutun. Es ging aus vom innersten Geheimnis des Vaters und stieg herab in den Schoß einer Mutter. „Inmitten der Nacht“: Alles war in das Schweigen „dazwischen“ getaucht – in das Schweigen zwischen den Propheten, deren Rufen bereits verstummt war, und den Aposteln, deren Stimme bald erschallen sollte. Welch wunderbare Ankunft in diesem Schweigen „dazwischen“ für einen „Mittler zwischen Gott und den Menschen“ (1 Tim 2,5)…, der zu einem Sterblichen wird, um die Sterblichen zu retten, und der durch seinen Tod die Toten retten sollte. In seiner Rolle als Mittler „vollbringt er Taten des Heils auf Erden“ (Ps 74,12): Er ist an einem Kreuz gestorben, „über die Erde erhöht“ (Joh 12,32), zwischen Himmel und Erde, als Symbol für die Versöhnung zwischen dem Himmel und der Erde. „Als die Nacht bis zur Mitte gelangt war“. Was ist mit dieser Nacht gemeint? Vielleicht bezeichnet sie den Zeitraum zwischen dem Anfang der Welt und dem Ende der Zeiten, den Zeitraum, in dem die Kinder Adams in dem verfinsterten Land Ägypten wohnen, in der undurchdringlichen Finsternis ihrer Unwissenheit, ganz und gar unfähig, einander zu sehen (Ex 10,21f). Kann man denn wirklich die Anderen sehen, wenn man nicht ihr Herz sieht? Im Gefolge dieser Finsternis, die alle Herzen verdunkelt, machen sich Lüge und Täuschung breit… Mitten in dieser Nacht ist „zu denen, die in der Finsternis saßen“ (Lk 1,79; Jes 42,7), „das wahre Licht“ gekommen, „das jeden Menschen erleuchtet“, Dieses Licht vertreibt wirklich alle Finsternis, weil es „das im Dunkeln Verborgene ans Licht bringt und die Absichten der Herzen aufdeckt“ (1 Kor 4,5).
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« Antwort #692 am: 31. Dezember 2013, 06:48:57 »
Meine Kinder.
Ehrt die Heiligen!
Vor allem Meine geliebte Mutter Maria
und Meinen Pflegevater auf Erden, den Heiligen Josef!
Es bereitet Mir große Freude, wenn Meine Kinder auf Erden
an die Macht und die Segenskraft Meiner Heiligen im Himmel glauben.
Sie alle haben in Meinem Herzen einen großen Platz.

(Jesus öffnet weit Sein Herz. Man sieht viele Heilige, die sehr tief in Jesu Herzen sind und andere, die nicht so nah und tief im Herzen Jesu ruhen.)

Denn ihr Glaube auf Erden und ihr Weg waren einzig alleine auf Mich gerichtet und trotz all ihrer Schwachheit haben sie sich in ihrem Leben für Mich eingesetzt!

Glaube, Hoffnung und Liebe trugen sie stets in ihren Herzen.
Ihre Arbeit war von unermesslichem Wert, hier auf Erden.
Und jetzt bitten sie am Throne Gottes für die Lebenden auf Erden.

Wer die Heiligen verehrt, verehrt Mich,
weil Ich sie gerufen habe und sie Meinem Ruf folgten.
So wuchs das Band der Liebe immer mehr
und jetzt im Himmel stehen viele Heilige nahe an Meinem Throne.

Deshalb liebe Ich es, wenn man Meine Mutter mit dem heiligen Josef und viele andere Heilige verehrt.
Sie sind ein wahrhaftiger Schatz für die Lebenden, für euch, liebe Kinder.

Selig, die Meine Worte befolgen!
Selig, die Meinen Worten Glauben schenken!

Ich werde Meine Treuen mit offenen Armen empfangen, am Tage ihres Todes.
Und sie werden nach Verbüßung ihrer Schuld
mit himmlischer, nie endender Freude erfüllt.
Sie werden Mich ewig schauen.
Und jene Heilige, die sie auf Erden so verehrten,
sie werden am Tage ihrer Heimkehr am Tore der göttlichen Liebe stehen.
Das ist Mein Dank an die Gläubigen.
Das ist euer Glaube.
Er trägt euch jetzt und einst, hinüber in die ewige Glückseligkeit.

Doch das Wichtigste für den König war, das warme Licht,
das das Haus wärmte!
Und so fand Er in dem armen Haus wahren Reichtum,
denn im Hause wohnten Glaube, Hoffnung und Liebe
und die Glocken erklangen in lauer Nacht
und eine Brise wehte über die Erde
und dort, wo die Fenster offen standen, dort,
dort wollte der König wohnen.
Im armen Kämmerlein, wo die Liebe wohnte.

Dort. Dort will und werde Ich wohnen, in kalter Nacht.
Dort, wo der Wind der Liebe einziehen darf.
Dort, wo der Wind einziehen darf.
Wie eine Brise vom Hauch des Duftes des Sohnes Gottes!
Dort. Dort will Ich wohnen!
Jesus Christus! Euer König!

Auszug aus Morgenröte - Botschaften
166. Das Licht
15. Dezember 2013; № 166


http://www.morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/175-166-das-licht
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« Antwort #693 am: 31. Dezember 2013, 10:39:53 »
Eine Richtschnur für jeden Tag - Die Maximen des hl. Philipp Neri

31. Dezember - Gedenktag des hl. Papstes Silvester
Eine Stunde geht vorbei, dasselbe gilt für ein Jahr; doch die Zeit, Gutes zu tun, geht nie vorüber.
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« Antwort #694 am: 31. Dezember 2013, 15:05:35 »
Evangelium nach Johannes 1,1-18.

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Im Anfang war es bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfaßt. Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes. Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht. Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit. Johannes legte Zeugnis für ihn ab und rief: Dieser war es, über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war. Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade über Gnade. Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus. Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.

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« Antwort #695 am: 01. Januar 2014, 08:32:56 »
Ich wünsche allen ein Gutes Neues Jahr, Gottes und Mariens Segen, Gesundheit und alles Liebe.

I wish all my friends a blessed New Year under the protection of the Lord and his holy Mother Mary.

Auguri buon anno !
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