Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4387120 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #136 am: 18. Januar 2013, 06:48:18 »

Evangelium nach Markus 2,1-12.

Als er einige Tage später nach Kafarnaum zurückkam, wurde bekannt, daß er (wieder) zu Hause war.
Und es versammelten sich so viele Menschen, daß nicht einmal mehr vor der Tür Platz war; und er verkündete ihnen das Wort.
Da brachte man einen Gelähmten zu ihm; er wurde von vier Männern getragen.
Weil sie ihn aber wegen der vielen Leute nicht bis zu Jesus bringen konnten, deckten sie dort, wo Jesus war, das Dach ab, schlugen (die Decke) durch und ließen den Gelähmten auf seiner Tragbahre durch die Öffnung hinab.
Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben!
Einige Schriftgelehrte aber, die dort saßen, dachten im stillen:
Wie kann dieser Mensch so reden? Er lästert Gott. Wer kann Sünden vergeben außer dem einen Gott?
Jesus erkannte sofort, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Was für Gedanken habt ihr im Herzen?
Ist es leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben!, oder zu sagen: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh umher?
Ihr sollt aber erkennen, daß der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben. Und er sagte zu dem Gelähmten:
Ich sage dir: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause!
Der Mann stand sofort auf, nahm seine Tragbahre und ging vor aller Augen weg. Da gerieten alle außer sich; sie priesen Gott und sagten: So etwas haben wir noch nie gesehen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #137 am: 19. Januar 2013, 09:28:16 »
*Die Wirkung der Feier der Krankensalbung*                                ;tffhfdsds

1520 Eine besondere Gabe des Heiligen Geistes.

Die erste Gnade des Sakramentes ist die Stärkung, Beruhigung und Ermutigung um die mit einer schweren Krankheit oder mit Altersschwäche gegebenen Schwierigkeiten zu überwinden. Diese Gnade ist eine Gabe des Heiligen Geistes, der das Vertrauen auf Gott und den Glauben an Ihn erneuert und gegen die Versuchungen des bösen Feindes stärkt, gegen die Versuchung von Entmutigung und Todesangst. Dieser Beistand des Herrn durch die Kraft Seines Geistes will den Kranken zur Heilung der Seele führen, aber auch zur Heilung des Leibes, wenn das im Willen Gottes liegt. Und „wenn er Sünden begangen hat, werden sie ihm vergeben“ (Jak 5,15).


1521 Die Vereinigung mit dem Leiden Christi.

Durch die Gnade dieses Sakramentes erhält der Kranke die Kraft und die Gabe, sich mit dem Leiden des Herrn noch inniger zu vereinen. Er wird gewissermaßen dazu geweiht, durch die Gleichgestaltung mit dem erlösenden Leiden des Heilands Frucht zu tragen. Das Leiden, Folge der Erbsünde, erhält eine neuen Sinn: es wird zur Teilnahme am Heilswerk Jesu.

1522 Eine kirchliche Gnade.

Dadurch, dass sie „sich aus freien Stücken mit dem Leiden und dem Tod Christi …vereinigen“, tragen die Kranken die dieses Sakrament empfangen, „zum Wohle des Gottesvolkes“ bei (LG 11). Bei der Feier der Krankensalbung tritt die Kirche in der Gemeinschaft der Heiligen für den Kranken ein. Der Kranke hingegen trägt durch die Gnade des Sakramentes zur Heilung der Kirche und zum Wohl aller Menschen bei, für die die Kirche leidet und sich durch Christus Gott dem Vater darbringt.


(Katechismus)

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline diana 1

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« Antwort #138 am: 19. Januar 2013, 17:28:20 »
Wir sind Tempel des Heiligen Geist, deshalb muß Jeder Mensch, seinen Körper, den Tempel des Heiligen Geistes, Heilig halten.

1 Kor 6,12-20
Übersetzung
1 Kor 6,12-20: 12Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles nützt. Alles ist mir erlaubt, aber ich werde mich von nichtsbeherrschen lassen. 13 Die Speisen für den Bauch und der Bauch für die Speisen; (der) Gott aber wird jenen und diese vernichten. Der Leib aber ist nicht für die Unzucht, sondern für den Herrn! Und der Herr für den Leib! 14 (Der) Gott aber hat den Herrn auferweckt und er wird auch uns auferwecken durch seine Kraft. 15 Wisst ihr nicht, dass eure Leiber Glieder Christi sind? Sollte ich also die Glieder Christi nehmen und Hurenglieder daraus machen? Das sei ferne! 16 Oder wisst ihr nicht: Wer der Hure anhängt, ist ein Leib [mit ihr]?! Denn "es werden“, heißt es, "die zwei ein Fleisch sein.“ 17 Wer aber dem Herrn anhängt, der ist ein Geist [mit ihm]. 18 Flieht die Unzucht! Jede Sünde, die ein Mensch begeht, ist außerhalb des Leibes. Wer aber Unzucht treibt, sündigt gegen seinen eigenen Leib. 19 Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib Tempel des heiligen Geistes in euch ist, den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört? 20 Ihr seid nämlich für einen Preis gekauft worden. Ehrt also (den) Gott mit eurem Leib!

Segne du, Maria, jeden der da ringt, der in Angst und Schmerzen dir ein Ave bringt. Reich ihm deine Hände, dass er nicht erliegt, dass er mutig streite, bis er endlich siegt.

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« Antwort #139 am: 20. Januar 2013, 10:00:06 »
Es gibt nur einen Dreifaltigen Gott, der Heilige Geist schenkt uns seine Gaben, wir sollen die Gaben die wir erhalten, zu  Ehre Gottes und zum Dienst für alle Menschen einsetzen.

Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 12,4-11.
Es gibt verschiedene Gnadengaben, aber nur den einen Geist.
Es gibt verschiedene Dienste, aber nur den einen Herrn.
Es gibt verschiedene Kräfte, die wirken, aber nur den einen Gott: Er bewirkt alles in allen.
Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes geschenkt, damit sie anderen nützt.
Dem einen wird vom Geist die Gabe geschenkt, Weisheit mitzuteilen, dem andern durch den gleichen Geist die Gabe, Erkenntnis zu vermitteln,
dem dritten im gleichen Geist Glaubenskraft, einem andern - immer in dem einen Geist - die Gabe, Krankheiten zu heilen,
einem andern Wunderkräfte, einem andern prophetisches Reden, einem andern die Fähigkeit, die Geister zu unterscheiden, wieder einem andern verschiedene Arten von Zungenrede, einem andern schließlich die Gabe, sie zu deuten.
Das alles bewirkt ein und derselbe Geist; einem jeden teilt er seine besondere Gabe zu, wie er will.

 
Segne du, Maria, jeden der da ringt, der in Angst und Schmerzen dir ein Ave bringt. Reich ihm deine Hände, dass er nicht erliegt, dass er mutig streite, bis er endlich siegt.

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« Antwort #140 am: 20. Januar 2013, 10:51:21 »
Evangelium nach Johannes 2,1-11.

Am dritten Tag fand in Kana in Galiläa eine Hochzeit statt, und die Mutter Jesu war dabei.
Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen.
Als der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr.
Jesus erwiderte ihr: Was willst du von mir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.
Seine Mutter sagte zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut!
Es standen dort sechs steinerne Wasserkrüge, wie es der Reinigungsvorschrift der Juden entsprach; jeder faßte ungefähr hundert Liter.
Jesus sagte zu den Dienern: Füllt die Krüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis zum Rand.
Er sagte zu ihnen: Schöpft jetzt, und bringt es dem, der für das Festmahl verantwortlich ist. Sie brachten es ihm.
Er kostete das Wasser, das zu Wein geworden war. Er wußte nicht, woher der Wein kam; die Diener aber, die das Wasser geschöpft hatten, wußten es. Da ließ er den Bräutigam rufen und sagte zu ihm: Jeder setzt zuerst den guten Wein vor und erst, wenn die Gäste zuviel getrunken haben, den weniger guten. Du jedoch hast den guten Wein bis jetzt zurückgehalten.
So tat Jesus sein erstes Zeichen, in Kana in Galiläa, und offenbarte seine Herrlichkeit, und seine Jünger glaubten an ihn.
« Letzte Änderung: 20. Januar 2013, 10:53:57 von Tina 13 »
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« Antwort #141 am: 20. Januar 2013, 14:24:39 »
Ich bin Heute in einem Gottesdienst gewesen, wo der Pastor über die verschiedenen Religonen und Ihre Negativen oder unerfüllten Versprechungen betonte. Sein Gedanken war es zu Zeigen, dass nur der Christliche Glaube wirkliche Erfüllung schenkt.Er versuchte den Christlichen Glauben zu beweisen anhand verschieden anderen Religionen. Aber aus einem unerkennbaren Grund habe ich das Gefühle bekommen, dass auch seine Redensart Rechthaberisch ist. Ich möchte keine Negative Gedanken haben aber ich frage mich ist das eine Predigt die zu einem Sonntags Gottesdienst gehört. Vielleicht könnt Ihr mir Helfen mit Eurer Antwort die Antwort zu Erkennen.

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Offline Tina 13

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« Antwort #142 am: 20. Januar 2013, 15:07:47 »

Die Heilige Messe ist Gottes Werk. "Würden die Menschen erkennen wie wertvoll eine einzige Heilige Messe ist, dann wären auch an Wertagen die Kichen halber voll."  (Maria Simma)

Das Christentum ist einzigartig und mit nichts anderem gleichzusetzen!

"Wirst du einmal wegen einer guten Eigenschaft, die Gott dir verliehen hat, von den Leuten gern gesehen und gelobt, dann laß dich nicht gehen und weiche kein Tüpfelchen von der eben ausgesprochenen Wahrheit und Ehrlichkeit ab. Wende dich gleich zu Gott und beteuere ihm von Herzen: „Ferne sei es von mir, o Herr, daß ich ein Dieb an deiner Ehre und Gnade werde; dir sei Lob und Preis und Ehre, mir aber Schmach und Schande!" Und zu deinem Lobredner sprich im Herzen: „Wie kommt es, daß jener mich für gut hält, da doch nur Gott und seine Werke gut sind?" Handelst du auf diese Weise und gibst Gott so das Seine, dann hältst du deine Feinde von dir fern und bereitest dich zum Empfang größerer Gnaden und Hulderweise vonseiten Gottes vor.

Bringt dich die Erinnerung an gute Werke in die Gefahr der Selbstgefälligkeit, dann sieh jene geschwind nicht als deine, sondern als Gottes Werke an und, dich gleichsam an sie wendend, sprich in deinem Herzen: „Ich verstehe nicht, wie ihr vor mir erscheint und vor meinen Augen Gestalt angenommen habt, denn nicht ich bin euer Urheber, sondern der allgütige Gott hat euch in seiner Gnade geschaffen, genährt und erhalten. Ihn allein will ich deshalb als euren wahren und eigentlichen Vater anerkennen, ihm Dank sagen und alles Lob dafür spenden."

Überlegst du das wohl, so hast du mehr Grund zur Scham als zu törichtem Spaß. Denn es ist leider allzu wahr, daß die Gnaden, die wir von Gott rein und vollkommen empfangen, durch unsere Unvollkommenheiten bei ihrem Gebrauch beschmutzt werden.

Weiter vergleiche deine Werke mit denen der Heiligen und anderer Diener Gottes, und bei diesem Vergleich wirst du mit aller Klarheit erkennen, daß deine besten und größten Werke an Gehalt und Wert sehr niedrig stehen.

Erniedrige und verdemütige dich, soviel du es vermagst; dann wird er kommen, um dich heimzusuchen und zu umarmen.

Auf diese Weise werden wir aus dem Gift Honig und aus den Wunden Gesundheit gewinnen."

 

(kleiner Auszug aus Übung der Demut) "Der geistliche Kampf" von Lorenzo Scupoli



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« Antwort #143 am: 20. Januar 2013, 15:20:41 »
"Gleichwie wir von uns selbst, da wir nichts sind, nur Niederlagen zu fürchten haben und deshalb uns ganz und gar mißtrauen müssen, so dürfen wir dagegen von Gott zuversichtlich jeden Sieg erhoffen, sofern wir, um seines Beistandes sicher zu sein, unser Herz mit einem lebendigen Vertrauen auf ihn stärken. Dieses Gottvertrauen können wir uns ebenfalls auf eine vierfache Art zu eigen machen.

Erstens müssen wir Gott inständig darum bitten.          ;tffhfdsds

Zweitens sollen wir Gottes Allmacht und unendliche Weisheit mit den Augen des Glaubens betrachten. Gott ist nichts unmöglich oder zu schwer. Und da seine Güte kein Maß kennt, so ist er mit unaussprechlichem Verlangen stets bereit, uns zu jeder Stunde und in jedem Augenblick mit allem zu beschenken, dessen wir zum geistlichen Kampfe und zu einem völligen Siege über uns selbst bedürfen, wenn wir uns nur vertrauensvoll in seine Arme flüchten. Wie wäre es möglich, daß unser göttlicher Hirt, der dem verirrten Schäflein dreiunddreißig Jahre nachging, seine Stimme heiser rief und der rauhen und dornenvollen Wege nicht achtete, so daß er sein ganzes Blut vergoß und sein Leben ließ, dasselbe Schäflein verlassen könnte, das ihm nun durch Beobachtung seiner Gebote folgen will oder wenigstens ein wenn auch bisweilen schwaches Verlangen danach trägt, und das inständig bittet und fleht, er möge das Auge seines Erbarmens nicht von ihm abwenden? Wäre es möglich, daß er es jetzt nicht mehr erhören wollte, daß der gute Hirt es nicht auf seine Schultern nähme und sich nicht mit seinen Nachbarn, den Heiligen und Engeln im Himmel, erfreute? Wenn unser Herr kein Mittel, keine Sorge und Mühe scheute, um die Drachme des Evangeliums, den blinden und stummen Sünder, auffinden zu können, ist es da denkbar, daß er ihn jetzt im Stiche ließe, da derselbe gleich einem Schäflein nach seinem Hirten ruft und klagt?

Wer sollte je glauben, daß Gott, der mit Sehnsucht ständig an des Menschen Herz pocht, um bei ihm Einkehr und Mahl zu halten und ihm seine Gnade zu schenken, sich nun taub stellte und sich weigerte einzukehren, wo das Herz einladend offensteht?"

(kleiner Auszug aus *Vom Gottvertrauen* "Der geistliche Kampf" von Lorenzo Scupoli

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