Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4386966 mal)

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« Antwort #152 am: 30. Januar 2013, 20:50:22 »


*Ein guter Rat*

Bist Du aus irgend einem Grund verhindert, an der heiligen Messe
persönlich teilzunehmen, dann bete folgendes Gebet:

Heiliger Schutzengel mein, geh für mich in die Kirch' hinein.
Knie dich hin an meinen Ort, hör die heil'ge Messe dort.
Bei der Opf'rung bring mich dar, Gott zum Dienste ganz und gar.
Was ich hab' und was ich bin, leg als Opfergabe hin.
Bei der heil'gen Wandlung dann, bet' mit Seraphs-Inbrust an
unseren Heiland Christ, der wahrhaft zugegen ist.
Bet' für die, so mich geliebt, bet' für die, so mich betrübt.
Denk auch der Verstorb'nen mein. Jesus Blut wasch alle rein.
Beim Genuß vom Höchsten Gut, bring mir Jesus Fleisch und Blut,
und im Geist mich ihm verein, lass mein Herz ein Tempel sein.
Fleh', dass alle Menschen Heil, aus dem Opfer werd' zuteil.
Ist die heil'ge Messe aus, bring den Segen mir nach Haus.
Amen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #153 am: 30. Januar 2013, 22:50:12 »
Erscheinungen waren und sind eine WICHTIGE Weise, wie Gott Seine Liebe zeigt, Seine Liebe, Gnade und Sorge für Seine Menschen. Sie sind Rufe vom Himmel, manchmal Aufforderungen und manchmal WARNUNGEN. Sie sind dazu gedacht, unseren GLAUBEN ZU STÄRKEN und uns zur Heiligkeit zu führen. BESONDERS MARIENERSCHEINUNGEN halten einen Rekord, insofern sie eine große Anzahl von Bekehrungen bewirken. Es gibt Hunderte von Marienheiligtümern auf der ganzen Welt, die im Ursprung auf eine Erscheinung Mariens zurückgehen.
Die meisten dieser marianischen Erscheinungsstätten sind mit vieler Zeugnissen und Bekehrungen, Heilungen und anderen Gnadenerweisen verbunden. In unserer Zeit besuchen jedes Jahr 10 Millionen Menschen Guadalupe, 5 Millionen Menschen besuchen jährlich FATIMA und LOURDES. Medjugorje, obwohl von der Kirche nicht offiziell anerkannt, wird von Millionen Menschen besucht. Weit mehr als 300 Marienerscheinungen liegen der Römischen Glaubenskongregation zur Beurteilung vor. Deswegen bezeichnete Papst Benedikt der XVI., als er noch Kardinal war und dieser Kongregation als Präfekt vorstand, diese Zeit als „DIE ZEIT der MARIENERSCHEINUNGEN.“
Private Erscheinungen sind nicht dazu da, uns grundsätzlich im Glauben zu belehren. Es ist uns anheim gestellt, an private Erscheinungen zu glauben, aber wir sind nicht dazu verpflichtet. Trotzdem WÄRE ES VERMESSEN, PRIVATE ERSCHEINUNGEN ZU IGNORIERREN, die von der Kirche geprüft und verbreitet werden.

Seit der Abschaffung der codices canonci 1399 und 2318 des früheren Kanonischen Rechts durch Papst Paul VI. ist es den Gläubigen OHNE BESONDERE Erlaubnis durch die Kirche GESTATTET, Publikationen über neue Erscheinungen, Prophezeiungen, Geheimnisse ect. Zu verbreiten, zu drucken und zu lesen, solange sie den Grundsätzen des Glaubens und der Moral entsprechen. Dies bedeutet, dass KEIN IMPRIMATUR NÖTIG IST, um Informationen über neue Erscheinungen, die noch nicht durch die Kirche beurteilt worden sind, zu verbreiten. Selbst wenn sie nicht anerkannt würden, wäre es kein Problem, darüber zu schreiben.

Der Baum wird nach seinen Früchten beurteilt!


           ;tffhfdsds
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« Antwort #154 am: 30. Januar 2013, 23:00:39 »
JESUS: „Es wird der Tag kommen, mein Töchterchen, an dem die Gebete nicht mehr genügen. Es wird nicht mehr genügen, Christ zu sein und einander zu lieben. Der Tag wird anbrechen, an dem ihr euren Glauben vor aller Augen bezeugen müsst; ihr werdet verspottet und gemartert werden um meines Namens willen, und das wird der Beweis eurer Liebe sein.“

„Den Leib, den ich euch gegeben habe, dient nicht dazu, euch auszuleben, sondern als Werkzeug, mit dem ihr mich im ewigen Leben erreichen könnt, vergesst das nie! Im Gebet fleht für dieses euer Werkzeug, sowohl um Verzeihung der Sünden, als auch um Kraft!“

„Bete – bete viel, damit mein Vater euch jene Kraft gewährt, die euch vonnöten sein wird!“

MARIA: „Schwaches und starkes Töchterlein, eure Mutter verlässt euch nie, wenn ihr sie anruft. Ich bin immer, immer bei euch, bis zur Stunde des Todes. Ich empfehle eurem Gebet die Priester! Betet, damit auch ihre „Werkzeuge“ jene Fülle der Kraft erlangen, die in ihnen ist. Dies ist wichtig, sehr wichtig!
Die Zeit eilt dahin; meine inständigen Bitten jedoch haben noch nichts erreicht; ihr habt mir nicht geglaubt! Ihr habt mich nicht gehört! Nun ist es zu spät; der Zorn des Vaters hat den Höhepunkt erreicht.
Jene, die nach dem himmlischen Wort leben, mögen sich in meinem Namen zusammenschließen, mit Vertrauen und Frohsinn, und ich werde Heere von Engeln senden, um euch aus dem Schlamm zu heben, der auf diese unordentliche, ungläubige, treulose, böse Welt fallen wird.
Betet in meinem Namen und ich werde eure Gebete ins Herz des himmlischen Vaters gießen.“

*Begreift ihr nicht, dass, wenn ihr mich flieht, nur euch selber flieht?“

Selig jene, die mit dem Herzen sehen; sie werden das ewige Licht schauen.

*Bereitet euch auf jedes Ereignis vor, aus Liebe zu eurer Mutter und zu eurem eucharistischen Heiland*

Ich war der erste Priester, der euch die heilige Eucharistie gereicht hat, ich habe euch meinen Sohn geschenkt.

MARIA: „Ich, eure Mutter bitte euch aus meinem ganzen Herzen, ihr möget demütig und hilfsbereit sein, zu eurem Wohl! Die Kinder und die heranwachsende Jugend mögen in der Liebe des Vaters erzogen und umsorgt werden; sie sollen die Mutter um Schutz bitten.“


JESUS: „Der Augenblick ist gekommen, wo auch diese Botschaften gelesen werden müssen. Nach der Lektüre meiner Worte wird mich jeder hören, der mich kennt. Ich werde in alle Seelen eindringen, und sie werden mich erkennen; arm ist, wer sich taub verhält!“ (11. Juli 1980)


Einige Textauszüge aus dem Buch „Wort der Liebe“

(Offenbarungen von Jesus und Maria, Aufgezeichnet von Gemma, Familienmutter und Mystikerin in Rom)


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« Antwort #155 am: 03. Februar 2013, 19:28:52 »
Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 12,31.13,1-13.

Strebt aber nach den höheren Gnadengaben! Ich zeige euch jetzt noch einen anderen Weg, einen, der alles übersteigt:
Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.
Und wenn ich prophetisch reden könnte und alle Geheimnisse wüßte und alle Erkenntnis hätte; wenn ich alle Glaubenskraft besäße und Berge damit versetzen könnte, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich nichts.
Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte, und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, hätte aber die Liebe nicht, nützte es mir nichts.
Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig. Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf.
Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil, läßt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach.
Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit.
Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand.
Die Liebe hört niemals auf. Prophetisches Reden hat ein Ende, Zungenrede verstummt, Erkenntnis vergeht.
Denn Stückwerk ist unser Erkennen, Stückwerk unser prophetisches Reden;
wenn aber das Vollendete kommt, vergeht alles Stückwerk.
Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind und urteilte wie ein Kind. Als ich ein Mann wurde, legte ich ab, was Kind an mir war.
Jetzt schauen wir in einen Spiegel und sehen nur rätselhafte Umrisse, dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich unvollkommen, dann aber werde ich durch und durch erkennen, so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin.
Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am größten unter ihnen ist die Liebe.
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« Antwort #156 am: 03. Februar 2013, 19:30:10 »
Buch Jeremia 1,4-5.17-19.

Das Wort des Herrn erging an mich:
Noch ehe ich dich im Mutterleib formte, habe ich dich ausersehen, noch ehe du aus dem Mutterschoß hervorkamst, habe ich dich geheiligt, zum Propheten für die Völker habe ich dich bestimmt.
Du aber gürte dich, tritt vor sie hin, und verkünde ihnen alles, was ich dir auftrage. Erschrick nicht vor ihnen, sonst setze ich dich vor ihren Augen in Schrecken.
Ich selbst mache dich heute zur befestigten Stadt, zur eisernen Säule und zur ehernen Mauer gegen das ganze Land, gegen die Könige, Beamten und Priester von Juda und gegen die Bürger des Landes.
Mögen sie dich bekämpfen, sie werden dich nicht bezwingen; denn ich bin mit dir, um dich zu retten - Spruch des Herrn.
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« Antwort #157 am: 03. Februar 2013, 19:32:47 »

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Wir müssen uns bemühen, Heilige zu sein. Um Heilige zu sein, müssen wir zulassen,
dass Gott sein Leben in uns lebt, und das tut, was ihm gefällt.
 
(Sel. Mutter Teresa)
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« Antwort #158 am: 03. Februar 2013, 20:49:46 »

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« Antwort #159 am: 03. Februar 2013, 22:36:35 »



Heilige Blasius   (Gedenktag 3. Februar)


Blasius war von Beruf Arzt und wurde Bischof von Sebaste, das damals Hauptstadt der römischen Provinz Armenien war. Unter Kaiser Licinius erlitt er der Überlieferung nach das Martyrium - wahrscheinlicher ist aber das Martyrium zur Zeit von Kaiser Diokletian.

Nach der Legende soll Blasius sich wegen der Christenverfolgung in einer Höhle versteckt haben, wo er von wilden Löwen, Tigern und Bären bewacht wurde. Vögel trugen ihm Nahrung zu, er segnete wilde Tiere und heilte ihre Verletzungen. Die Jäger fanden kein Wild mehr, da sich alle Tiere zu Blasius geflüchtet hatten. Aus dieser Einsiedelei heraus habe er sein Bistum geleitet.

Christus offenbarte Blasius dann eines Tages, dass die Stunde seines Martyriums gekommen sei. Er wurde trotz seiner tierischen Leibwache von Jägern verhaftet und vor den Statthalter Agricola gebracht, weigerte sich aber, die Götterbilder anzubeten, und wurde ins Gefängnis geworfen. Im Gefängnis soll er einen Jungen, der eine Fischgräte verschluckt hatte, durch sein Gebet vor dem Erstickungstod gerettet haben. Eine arme Frau, die durch Blasius' Gebet ihr vom Wolf geraubtes Schwein zurück erhalten hatte, ernährte ihn, brachte Schweinskopf, Brot und Kerze, für ihn hatte sie das wieder erlangte Schwein geschlachtet. Sie erhielt den Auftrag, jährlich in seinem Namen eine Kerze zu seinem Gedächtnis zu opfern.

Durch seine Standhaftigkeit erbittert, ließ der Statthalter ihm mit eisernen Wollkämmen die Haut zerfetzen. Sieben Frauen sammelten sein Blut, wurden auch festgenommen und mit Kämmen gemartert; als der feurige Ofen, in den sie geworfen werden sollten, vor ihnen erlosch, wurden sie enthauptet. Nun wurde Blasius mit zwei Gefährten in einen Teich geworfen, er machte das Kreuzeszeichen über dem Wasser, Christus erschien, und trockenen Fußes schritten sie an Land. Die Heiden aber, die es ihnen gleichtun wollten, ertranken. Vor der Hinrichtung betete Blasius darum, dass alle, die ein Übel an der Kehle oder sonst ein Siechtum haben, Erhörung fänden, wenn sie in seinem Namen um Gesundung bäten. Eine Stimme vom Himmel versicherte ihm die Gewährung dieser Bitte. Mit den beiden Gefährten wurde er enthauptet.

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La Salette 1846



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