Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4386846 mal)

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« Antwort #200 am: 24. Februar 2013, 19:58:01 »
Jesus - mein Herr und mein Gott

Thomas wollte den Jüngern nicht glauben. Er zweifelte - genauso wie viele von uns -, weil er Jesus nicht selbst gesehen und keine Beweise für Seine Auferstehung hatte.

Ohne Glauben können wir Jesus nicht als unseren einzigen Herrn, Retter und Erlöser annehmen. Der Apostel Thomas bezeugte diesen Glauben von da an sein ganzes Leben lang, bis er als Märtyrer den Tod fand.

Thomas durfte den auferstandenen Jesus mit leiblichen Augen sehen und mit der Hand berühren. Aber Jesus sagte zu ihm und zu uns allen (Joh 20,29 a) "Selig sind, die nicht sehen und doch glauben."

In der Apostelgeschichte (3,6) lesen wir, dass Petrus zu dem gelähmten Bettler am Tempeleingang sagte: "Im Namen Jesu Christi, des Nazoräers, geh umher!" Sofort konnte der Mann aufstehen und umhergehen. Daran sehen wir die Kraft des Namen Jesus, wenn wir an Ihn glauben. Im Namen Jesu geschehen viele Zeichen und Wunder. Wenn wir im Namen Jesu beten, werden Menschen körperlich, geistig und seelisch geheilt. Die Menschen, die solche Heilungen und Wunder erleben, geben Zeugnis für Jesus und Seinen Namen.
« Letzte Änderung: 09. November 2014, 20:42:44 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #201 am: 24. Februar 2013, 20:19:04 »
 ;tffhfdsds

Hl. Leo der Große (? - um 461), Papst und Kirchenlehrer


Die Glorie des Kreuzes

Der Herr enthüllt seine Glorie im Beisein auserwählter Zeugen. Er verströmt über seinen Leib, der ja unserem Leib gleicht, ein so helles Licht, dass sein Antlitz blendet wie die Sonne und sein Gewand weiß wird wie Schnee. Sein erstes Ziel, das er mit dieser Verwandlung verfolgte, war, die Schmach des Kreuzes aus den Herzen seiner Jünger zu nahmen, damit die freiwillig ertragene Schande seines Todes den Glauben der Jünger nicht beeinträchtige, da sie doch die Größe seiner verborgenen Würde gesehen hätten.

 Aber genauso wichtig war es ihm, die Hoffnung der heiligen Kirche fest zu begründen, sodass die Glieder des Leibes Christi es erfassen könnten, welche Umwandlung sich eines Tages in ihnen vollziehen würde; es sind ja alle Glieder dazu berufen, eines Tages an der Glorie teilzuhaben, die sie vorher an ihrem Meister miterlebt haben...

 „Das ist mein auserwählter Sohn..., auf ihn sollt ihr hören“. Hört auf ihn, der den Weg zum Himmel öffnet und euch durch seine Qualen am Kreuz den Aufstieg zum Himmelreich ermöglicht. Warum fürchtet ihr euch davor, losgekauft zu werden? Warum habt ihr, die ihr verwundet seid, Angst davor, geheilt zu werden? Mein Wille geschehe, so will es Christus. Werft die Ängste dieser Welt ab, wappnet euch mit der festen Zuversicht, die der Glaube schenkt. Denn ihr dürft nicht das an der Passion des Retters fürchten, wovor ihr, mit seiner Hilfe, bei eurem Tod keine Angst haben werdet...

 Die ganze Kirche hat alles erfahren, was die Apostel mit ihren Augen gesehen und ihren Ohren gehört haben (vgl. 1 Joh 1,1). Möge doch der Glaube aller durch die Verkündigung des heiligen Evangeliums fester werden, und möge niemand sich des Kreuzes Christi schämen, durch das die Welt losgekauft wurde.   
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« Antwort #202 am: 25. Februar 2013, 21:12:18 »
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Gott gibt uns auch heute noch Hinweise, wie wir unser Leben führen sollen und Er versucht, unsere Aufmerksamkeit zu gewinnen, vor allem, wenn wir vor Ihm weglaufen. Wir lesen im Ps 32,8  "Ich unterweise dich und zeige dir den Weg, den du gehen sollst. Ich will dir Raten; über dir wacht mein Auge."

Aber viele Menschen begreifen das nicht. Gott gibt sich so viel Mühe, Er will uns immer durch Sein Wort darauf aufmerksam machen, wie wir leben sollen. Niemand weiß, wie lange wir noch Zeit haben, unser Leben zu ändern und intensiver mit Gott zu leben.

In Mk 7,14 lesen wir, wie Jesus zu den Leuten sagte: "Hört mir alle zu und begreift, was ich euch sage."

(aus "Unterwegs mit Jesus" v. Sr. M. Vallapila)
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« Antwort #203 am: 25. Februar 2013, 22:02:28 »
Evangelium nach Lukas 6,36-38.

Seid barmherzig, wie es auch euer Vater ist!
Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden. Verurteilt nicht, dann werdet auch ihr nicht verurteilt werden. Erlaßt einander die Schuld, dann wird auch euch die Schuld erlassen werden.
Gebt, dann wird auch euch gegeben werden. In reichem, vollem, gehäuftem, überfließendem Maß wird man euch beschenken; denn nach dem Maß, mit dem ihr meßt und zuteilt, wird auch euch zugeteilt werden.
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« Antwort #204 am: 25. Februar 2013, 22:04:40 »
Buch Daniel 9,4b-10.

Wir haben gesündigt und Unrecht getan, wir sind treulos gewesen und haben uns gegen dich empört; von deinen Geboten und Gesetzen sind wir abgewichen.
Wir haben nicht auf deine Diener, die Propheten, gehört, die in deinem Namen zu unseren Königen und Vorstehern, zu unseren Vätern und zu allen Bürgern des Landes geredet haben.
Du, Herr, bist im Recht; uns aber steht bis heute die Schamröte im Gesicht, den Leuten von Juda, den Einwohnern Jerusalems und allen Israeliten, seien sie nah oder fern in all den Ländern, wohin du sie verstoßen hast; denn sie haben dir die Treue gebrochen.
Ja, Herr, uns steht die Schamröte im Gesicht, unseren Königen, Oberen und Vätern; denn wir haben uns gegen dich versündigt.
Aber der Herr, unser Gott, schenkt Erbarmen und Vergebung. Ja, wir haben uns gegen ihn empört.
Wir haben nicht auf die Stimme des Herrn, unseres Gottes, gehört und seine Befehle nicht befolgt, die er uns durch seine Diener, die Propheten, gegeben hat.
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« Antwort #205 am: 26. Februar 2013, 06:56:33 »
 ;tffhfdsds

Evangelium nach Matthäus 23,1-12.

Darauf wandte sich Jesus an das Volk und an seine Jünger
und sagte: Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf den Stuhl des Mose gesetzt.
Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen.
Sie schnüren schwere Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, wollen selber aber keinen Finger rühren, um die Lasten zu tragen.
Alles, was sie tun, tun sie nur, damit die Menschen es sehen: Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Gewändern lang,
bei jedem Festmahl möchten sie den Ehrenplatz und in der Synagoge die vordersten Sitze haben,
und auf den Straßen und Plätzen lassen sie sich gern grüßen und von den Leuten Rabbi (Meister) nennen.
Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder.
Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel.
Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus.
Der Größte von euch soll euer Diener sein.
Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.
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« Antwort #206 am: 26. Februar 2013, 07:00:42 »
 ;kreuz+


Evangelium   

Buch Jesaja 1,10.16-20.

Hört das Wort des Herrn, ihr Herrscher von Sodom! Vernimm die Weisung unseres Gottes, du Volk von Gomorra!
Wascht euch, reinigt euch! Laßt ab von eurem üblen Treiben! Hört auf, vor meinen Augen Böses zu tun!
Lernt, Gutes zu tun! Sorgt für das Recht! Helft den Unterdrückten! Verschafft den Waisen Recht, tretet ein für die Witwen!
Kommt her, wir wollen sehen, wer von uns recht hat, spricht der Herr. Wären eure Sünden auch rot wie Scharlach, sie sollen weiß werden wie Schnee. Wären sie rot wie Purpur, sie sollen weiß werden wie Wolle.
Wenn ihr bereit seid zu hören, sollt ihr den Ertrag des Landes genießen.
Wenn ihr aber trotzig seid und euch weigert, werdet ihr vom Schwert gefressen. Ja, der Mund des Herrn hat gesprochen.
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« Antwort #207 am: 26. Februar 2013, 20:05:13 »
"Jesus begegnen"




(eine Viertelstunde vor dem Allerheiligsten)                        ;ghjghg

Ausschnitte eines Textes des Hl. Antonius Maria Claret (1807-1870)
Er läßt Jesus zum Leser sprechen - als Lehrer der Gebetsgemeinschaft mit Ihm.
P.Claret lehrt damit wohl genau das, was auch Mutter Teresa dringend empfiehlt und worüber sich auch die Bischofssynode in Zusammenhang mit der "Laienspiritualität" Gedanken gemacht hat.


Es ist nicht nötig, viel zu wissen, um mir zu gefallen - genügt, dass du mich liebst. Sprich hier also einfach mit mir, wie du mit deinem engsten Freund sprechen würdest.



*Musst du mich für jemanden um etwas bitten?*

Nenne mir seinen Namen und sage mir dann, was du möchtest, dass ich jetzt für ihn tun soll.

Erbitte viel – zögere nicht zu bitten.

Sprich zu mir auch einfach und aufrichtig von den Armen, die du trösten willst, von den Kranken, die du leiden siehst, von den Verwirrten, die du sehnlichst auf den Weg zurückwünschst.
Sag mir für alle wenigstens ein Wort.



*Und für dich, brauchst du für dich nicht irgendeine Gnade?*

Mache mir, wenn du es möchtest, eine Art Liste mit allem, was du brauchst, und komm, lies sie mir in meiner Gegenwart vor.
Sage mir offen, dass du vielleicht stolz, selbstsüchtig, unbeständig, nachlässig bist…. und bitte mich dann, dir zur Hilfe zu kommen bei den wenigen oder vielen Anstrengungen, die du machst, um davon loszukommen.
Schäme dich nicht! Es gibt viele Gerechte, viele Heilige im Himmel, die genau die gleichen Fehler hatten. Aber sie baten demütig…. und nach und nach sahen sie sich frei davon.
Und zögere auch nicht, um Gesundheit sowie einen glücklichen Ausgang deiner Arbeiten, Geschäfte oder Studien zu bitten. Alle das kann ich dir geben und gebe ich dir. Und ich wünsche, dass du mich darum bittest, sowie es sich nicht gegen deine Heiligkeit richtet, sondern sie begünstigt und unterstützt.
Was brauchst du gerade heute?
Was kann ich für dich tun?
Wenn du wüsstest, wie sehr ich wünsche, dir zu helfen!



*Trägst du gerade einen Plan mit dir herum?*

Erzähle in mir. Was beschäftigt dich?
Was denkst du?
Was wünschst du?
Was kann ich für deinen Bruder tun, was für deine Schwester, deine Freunde, deine Familie, deine Vorgesetzten? Was möchtest du für sie tun?
Und was mich angeht: Hast du nicht den Wunsch, dass ich verherrlicht werde? Möchtest du nicht deinen Freunden etwas Gutes tun können, die du vielleicht liebst, die aber vielleicht leben, ohne an mich zu denken?
Sage mir: Was weckt heute besonders deine Aufmerksamkeit? Was wünschst du ganz sehnlich? Über welche Mittel verfügst du, um es zu erreichen.
Sage es mir, wenn dir ein Vorhaben schlecht gerät, und ich werde dir die Gründe für den Misserfolg nennen. Möchtest du mich nicht für dich gewinnen?
Ich bin Herr über die Herzen, und mit sanfter Gewalt bringe ich sie dahin, wo es mir gefällt, ohne ihre Freiheit zu beeinträchtigen.



*Fühlst du dich vielleicht traurig oder schlecht gelaunt?*

Erzähle mir in allen Einzelheiten, was dich traurig macht.
Wer hat dich verletzt?
Wer hat deine Selbstliebe beleidigt?
Wer hat dich verachtet?
Teile mir alles mit, und bald wirst du soweit kommen, dass du mir sagst, dass du nach meinem Beispiel alles verzeihst, alles vergisst. Als Lohn wirst du meinen tröstenden Lohn empfangen.
Hast du vielleicht Angst? Spürst du in deiner Seele jene unbestimmt Schwermut, die zwar unberechtigt ist, aber trotzdem nicht aufhört, dir das Herz zu zerreißen? Wirf dich meiner Vorsehung in die Arme!
Ich in bei dir, an deiner Seite. Ich sehe alles, höre alles, und nicht einen Augenblick lasse ich dich im Stich. Spürst du Abneigung bei Menschen, die dich vorher gern mochten, die dich jetzt vergessen haben, und sich von dir entfernen, ohne dass du ihnen dazu den geringsten Anlass gegeben hast?
Bitte für sie, und ich werde sie an deine Seite zurückbringen, wenn sie nicht zum Hindernis für deine Heilung werden.



*Und hast du mir nicht vielleicht irgendeine Freude mitzuteilen?*

Warum lässt du mich nicht daran teilnehmen, da ich doch dein Freund bin?
Erzähle mir, was seit dem letzten Besuch bei mir dein Herz getröstet und zum Lächeln gebracht hat. Vielleicht hast du angenehme Überraschungen erlebt, vielleicht hat du glückliche Nachrichten erhalten, einen Brief, ein Zeichen der Zuneigung, vielleicht hast du eine Schwierigkeit überwunden, bist aus einer ausweglosen Lage herausgekommen.

Das ist mein Werk.
Du sollst mir einfach sagen:
Danke, mein Vater.



*Willst du mir nichts versprechen?*

Ich lese in der Tiefe deines Herzens. Menschen kann man leicht täuschen, Gott aber nicht.
Sprich also ganz aufrichtig zu mir. Bist du fest entschlossen, dich jener Gelegenheit zur Sünde nicht mehr auszusetzen, auf jede Gelegenheit zu verzichten, der dir schadet, jenes Buch nicht mehr zu lesen, das deine Vorstellungskraft gereizt hat, mit jenem Menschen nicht mehr zu verkehren, der den Frieden deiner Seele verwirrt.
Wirst du zu jedem anderen Menschen wieder sanft, liebenswürdig und gefällig sein, den du bis heute als Feind betrachtet hast, weil er sich gegen dich verfehlte?


Nun gut, gehe wieder an deine gewohnte Arbeit, deiner Familie, deinem Studium.
Aber vergiß die Viertelstunde nicht, die wir beide hier verbracht haben.
Bewahre, soweit du kannst, Schweigen, Bescheidenheit, innere Sammlung, Liebe zum Nächsten.
Liebe meine Mutter, die auch deine ist.
Und komme wieder mit einem Herzen, das noch mehr von Liebe erfüllt, noch mehr von meinem Geist hingegeben ist.
Dann wirst du in meinem Herzen jeden Tag neue Liebe, neue Wohltaten, neue Tröstung finden.

« Letzte Änderung: 03. März 2013, 15:34:09 von Tina 13 »
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La Salette 1846



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