Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4386219 mal)

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« Antwort #304 am: 26. Mai 2013, 22:09:03 »

Die Heilige Dreifaltigkeit
Gott - Vater, Gott - Sohn, Gott - Hl.Geist
Dreifaltigkeit, Dreieinigkeit
Jesus hat von der heiligsten Dreifaltigkeit geoffenbart:
in Gott sind drei Personen,
der Vater, der Sohn und der Heilige Geist,
aber es ist nur ein Gott.

Für uns Menschen ist die Dreieinigkeit Gottes, auch Trinität genannt, schwer nachzuvollziehen, da unser sichtbarer Leib aus Materie besteht und die Geisteswelt uns weitgehend verschlossen ist. Es gibt nur einen GOTT. «Der christliche Glaube hält fest und bekennt ... dass GOTT nach Natur, Substanz und Wesen Einer ist.» Die Christen werden im Namen des Vaters und des Sohnes und des HI. Geistes getauft (Mt 28,19). Vorher antworten sie auf die dreifache Frage, ob sie an den Vater, an den Sohn und an den Hl. Geist glauben, mit: «Ich glaube».
Die Trinität ist ein Glaubensmysterium, eines der «in GOTT verborgenen Geheimnisse... die, wenn sie nicht von GOTT geoffenbart wären, nicht bekannt werden könnten».

(von den Seiten hier, Zeugen der Wahrheit)

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #305 am: 26. Mai 2013, 23:01:17 »
FEST DER ALLERHEILIGSTEN DREIFALTIGKEIT

(Auszug aus Herrin der Seelen)

Gott ist Liebe, und somit können sich Seine Werke aus gar nichts anderem als aus vollendeter Liebe zusammensetzen. Gottes Werke könnten wir im Grunde genommen in drei Kategorien aufgliedern, die letztendlich alle an erster Stelle den Menschenseelen gelten:

1. Werke der Schöpfung: Im Grunde genommen werden diese Werke, die alle damit zu tun haben, dass etwas (Sichtbares oder Unsichtbares) aus dem Nichts gemacht wird, dem Ewigen Vater zugeschrieben. Da Gott Liebe ist, erschafft er aus reiner Liebe heraus, und in der Absicht, Sich Selbst und Seinen Geschöpfen in zusätzliche Liebe einzuhüllen bzw. die Atmosphäre Seiner Schöpfung um neue Liebe zu bereichern. Gott kann gar keinen anderen Zweck verfolgen als jenen.

2. Werke der Erlösung: Diese Werke haben alle mit der Befreiung der Seelen aus der Gefangenschaft gegenüber der Sünde zu tun. Sie bezwecken die Verwirklichung der vollendeten Freiheit der Seele. Gott bezweckt, die Seelen auf einen Punkt hin zu führen, wo sie nicht mehr willenlos der Macht der Sünde bzw. jeglicher Versuchung ausgeliefert sind. Die Freiheit der Seele wird dort vollkommen, wo die Seele selber Macht über die Sünde bzw. die Versuchung hat. Diese Wende wurde vom Sohn Gottes, Jesus Christus, für jede Seele durchführbar gemacht. Die Erlösungswerke sind Schlüssel zur Befreiung der Seele aus den Kerkern, in welche sie von ihren Unfähigkeiten, Gottes Liebesgesetzen gerecht zu werden, eingesperrt wird.

3. Werke der Heiligung: Diese Werke bezwecken die Vervollkommnung der Seelen als Bauwerke Gottes. Dies heiβt nicht, dass je von Gott ein Werk ausgegangen wäre, dass unvollkommen wäre. Obgleich vieles in Menschenaugen unvollkommen ist, passt alles genau zu Gottes Plänen mit der Schöpfung und kann es der letztendlichen Vollendung dieser Pläne dienlich sein, weil es von Seinem Willen ausgegangen ist und von Seiner IntelligMenz gelenkt wird. Unvollkommen wird etwas, wenn es durch menschliches Einschreiten so in seiner Form, in seiner Entwicklung oder in seinem Ziel beeinflusst wird, dass diese nicht länger Gottes Plänen entsprechen. Aus diesem Grunde eben, muss auch die Menschenseele geheiligt werden, da sie unter den unzähligen finsteren Einflüssen der Welt zwangsläufig in ihrer Form, ihrer Entwicklung und ihrem Ziel von Gott entfernt wird. Heiligung, heiβt eigentlich: in seinem Wesen und Wirken derart zur Göttlichen Herkunft zurückgeführt werden, dass man in allem Sein und Wirken Heil erzeugen kann, für Gottes Pläne und für seine Mitgeschöpfe. Diese Werke werden letzten Endes in erster Linie dem Heiligen Geist zugeschrieben.

Zu den Werken der Heiligung zählen auch Werke der (seelischen) Heilung und der Neugestaltung, bei denen es sich ebenfalls um Berichtigungen vor dem Hintergrund der unterschiedlichsten Abweichungen von Gottes Gesetzen handelt.

Alle diese Werke sind Äuβerungen von Gottes Allmacht und vollendeter Liebe. Besonders für die zu den Kategorien 2 und 3 gehörenden Werke bedient Er Sich gerne einer von Ihm auserwählten Brücke: Maria, der Herrin aller Seelen, die seit dem irdischen Leben Jesu auf der höchsten mystischen Ebene mit dem Erlöser ebenso wie mit dem Heiligen Geist verbunden war, sehr aktiv bei der Heiligung der Ihr geweihten Seelen mitwirkt, und deren Werke im Bereich der seelischen und physischen Heilung und der Neugestaltung von Seelen wohlbekannt sind.

Gott is vollendet, und alle Seine Werke sind vollendet, solange sie nicht von irgendeiner Kraft auβer Ihm berührt werden. Sie geben alle Seiner vollendeten Liebe zu Seiner Schöpfung Ausdruck. Das heutige Fest sollte ein Fest des Dankes für diese Absichten Gottes sein, die letzten Endes ausschlieβlich an unserer ewigen Glückseligkeit orientiert sind. Die Allerheiligste Dreifaltigkeit hat nie etwas anders bezweckt, als dass alle Ihre Geschöpfe die vollendete Liebe, den vollendeten Frieden und das vollendete Glück bereits auf Erden empfinden können. Aus diesem Grunde erschuf Gott die Erde ursprünglich als Paradies. Die Erbsünde (also ein menschliches Einschreiten) nahm diesem Göttlichen Werk Seine Heiligkeit. Aus demselben Grunde liegt unsere Bestimmung auch bei Ihm, Der vollendete Liebe, vollendeter Friede und vollendetes Glück ist. Maria, unsere Himmlische Herrin, kennt jeden Meter des Weges in das Ewige Paradies. Sie ist uns als Reiseführerin dorthin geschenkt worden, aus Liebe.

http://www.myriam-van-nazareth.net/index.php/de/startseite
« Letzte Änderung: 04. September 2014, 12:36:35 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #306 am: 27. Mai 2013, 06:06:13 »

Hl. Clemens von Alexandrien
„Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen?“

Gott nicht kennen, heißt sterben; das einzige Leben besteht darin, ihn zu kennen, in ihm zu leben, ihn zu lieben, sich darum zu bemühen, ihm ähnlich zu werden. Wenn ihr das ewige Leben wollt..., dann versucht zuerst Gott kennenzulernen, auch wenn „niemand ihn kennt, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will“ (Mt 11,27). Nach Gott lernt sodann die Größe des Erlösers kennen und seine unschätzbare Gnade. „Das Gesetz“, sagt der Apostel Johannes, „wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus“ (1,17)... Wenn das Gesetz des Mose uns das ewige Leben geben könnte – warum wäre dann unser Retter in die Welt gekommen, warum hätte er ein ganzes Menschenleben durchlaufen und von seiner Geburt an bis zum Tod für uns gelitten? Warum hätte der junge Mann, der von Jugend an so treu die Gebote des Gesetzes befolgt hatte, sich einem anderen zu Füssen geworfen und um Unsterblichkeit gebeten? Dieser junge Mann befolgte das ganze Gesetz, er hatte sich ihm von Jugend an verschrieben... Auch wenn seiner Tugendhaftigkeit nichts fehlt, so spürt er doch, dass es ihm an Leben mangelt. Deshalb bittet er den um Leben, der allein Leben schenken kann. Er ist sich seiner Gesetzestreue bewusst, und doch fleht er den Sohn Gottes an... Die Haltetaue des Gesetzes schützen das Schiff nur ungenügend vor dem Schlingern, und so verlässt er verunsichert diesen gefährlichen Ankerplatz und geht im Hafen des Retters vor Anker. Jesus wirft ihm nicht vor, gegen das Gesetz verstoßen zu haben; vielmehr rührt ihn der Eifer eines guten Schülers an, und er beginnt ihn zu lieben. Freilich sagt er ihm, er sei noch nicht vollkommen...: er ist ein tüchtiger Arbeiter im Gesetz, aber ein Faulpelz im ewigen Leben. Das heilige Gesetz ist wie ein Lehrer, der zu den vollkommenen Geboten Jesu (Gal 3,24) und zur Gnade hinführt: „Christus ist das Ende des Gesetzes und jeder, der an ihn glaubt, wird gerecht“ (Röm 10,4).
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« Antwort #307 am: 27. Mai 2013, 21:32:13 »



*Die gerechte Barmherzigkeit*

Die Strafen der Hölle sind unvergleichbar mit den Leiden dieser Welt. Auch in den grössten Leiden der Menschen gibt es gewöhnlich noch eine medikamentöse Beruhigung. Aber selbst da, wo es keine solche Linderung gibt, kann sich der Gerechte noch auf den Tod und das ewige Leben freuen. Die Hölle kennt keinen Ausweg. Wie unerträglich wird uns auch der kleinste Schmerz, wenn er Tag und Nacht fortdauert. Stelle man sich einen Schmerz vor, über den hinaus es keinen grösseren gibt und der ohne Ende dauert. Der reiche Prasser lechzt schon seit Jahrtausenden darnach, um wenigstens einen Augenblick seinen Durst zu stillen. Vergebens!

Mein GOTT im Himmel, Deine Strafe ist gerecht, und die Hölle ist zugleich ein kraftvoller Schutz für die sittliche Ordnung der Menschen, den Du uns in Deiner Barmherzigkeit gegeben hast. Es ist wahr, mein GOTT, es gibt keinen Verdammten, der nicht bekennen müsste. «Du bist gut und barmherzig bis zum Übermaß in der Zeit, Du bist gerecht in Ewigkeit.


http://kath-zdw.ch/maria/hoelle.html
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« Antwort #308 am: 28. Mai 2013, 21:00:02 »


Die persönliche liebende Beziehung zum unsichtbaren
Herrn und Gott kann lebendiger werden, wenn ich beim
Beten auf Sein Bild schaue.

 ;ghjghg
« Letzte Änderung: 31. Mai 2013, 09:59:05 von Tina 13 »
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« Antwort #309 am: 28. Mai 2013, 21:17:06 »
Wenn Sie in der Heiligen Messe Christus in der sichtbaren Gestalt des Brotes und des Weines sehen, wenn Sie sich im Gebet an Ihn wenden, fördern geeignete Bilder den echten und   liebende Dialog mit dem real gegenwärtigen Herrn Jesus Christus, Gott und Erlöser. Diese Tatsache ist auch der Grund dafür, dass schon in den ersten Bauten von Gotteshäusern, den Basiliken, hoch über dem Hochaltar ein überlebensgroßes Bild des Königs Christus angebracht wurde.
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« Antwort #310 am: 28. Mai 2013, 21:57:58 »


In Jeremia 35,15 spricht Gott selbst zu uns: "Und immer wieder sandte ich zu euch alle meine Knechte, die Propheten, mit der Mahnung: Kehrt doch alle um von eurem schlechten Weg! Bessert euer Tun und lauft nicht anderen Göttern nach, um ihnen zu dienen. Dann dürft ihr in dem Land bleiben, das ich euch und euren Vätern gegeben habe. Ihr aber habt euer Ohr nicht geneigt und nicht auf mich gehört." Heute noch, und immer wieder schickt der Herr Propheten zu uns und doch wollen viele nicht auf Seine Worte achten.

In Jeremia 21,8 b lesen wir: " So spricht der Herr: Seht, den Weg des Lebens und den Weg des Todes stelle ich euch zur Wahl." Gott gibt uns die Freiheit, jeder darf für sich entscheiden, ob er seinen Lebensweg mit Jesus gehen will.

Unser Herr ist gekommen und Er ist immer neu der Kommende. Ihm begegnen wir im Wort, das wir hören, im Sakrament, das wir empfangen, in den Menschen, denen wir dienen. Wenn wir Ihn wirklich von ganzem Herzen suchen, wird Er sich auch von uns finden lassen.

Preiset den Herrn.
« Letzte Änderung: 31. Mai 2013, 10:00:45 von Tina 13 »
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« Antwort #311 am: 29. Mai 2013, 07:02:47 »
Hl. Alphons-Maria von Liguori
Der Menschensohn ist gekommen, um sein Leben hinzugeben

Der ewige Gott wollte sich uns zunächst als ein kleines Kind in einem Stall schenken, dann wollte er für uns ein einfacher Arbeiter in einer Werkstatt sein, nachher bot er sich uns dar als ein Verbrecher, der am Galgen sein Leben aushaucht, und schließlich schenkte er sich uns als Brot auf einem Altar. Das sind zahlreiche Aspekte, die alle von Jesus gewollt sind und die nur eine einzige Wirkung haben, nämlich die Liebe zu offenbaren, die er zu uns hat. Aber, Herr, kannst du noch etwas erfinden, um zu bewirken, dass alle dich lieben: „Verkündet unter den Völkern“, rief der Prophet Jesaja aus, „verkündet die Großtaten unseres Gottes“ (Jes 12,4). Erlöste Seelen, verkündet überall die Taten der Liebe dieses Gottes, der so voller Liebe ist. Er hat die Taten erdacht und vollzogen, damit er von allen Menschen geliebt werde, er, der sie mit seinen Wohltaten überhäuft hat und schließlich sich selbst geschenkt hat, und das auf so vielfache Weise. Bist du krank oder verletzt, und möchtest du gesund werden? Jesus ist der Arzt. Er heilt dich durch sein Blut. Brennt das Fieber in dir? Er ist der kühlende Quell. Plagen dich die Leidenschaften und die Wirrnisse dieser Welt? Er ist der Quell geistlicher Tröstungen, der wahren Stärkung. „Fürchtest du den Tod? Er ist das Leben. Sehnst du dich nach dem Himmel? Er ist der Weg dorthin“ (Joh 14,6): das sind Worte des hl. Ambrosius. Jesus Christus hat sich nicht nur für alle Menschen im Allgemeinen hingegeben. Er möchte sich jedem einzelnen im Besonderen schenken. Deswegen sagt der hl. Paulus: „Er hat mich geliebt und sich für mich dahingegeben“ (Gal 2,28). Und der hl. Chrisostomus lehrt, dass „Gott jeden einzelnen von uns genau so liebt wie die ganze Menschheit“. Deswegen, mein lieber Bruder, wäre der göttliche Erlöser auch gekommen, wenn du allein auf der Welt gewesen wärest; er hätte sein Blut für dich vergossen, sein Leben für dich hingegeben.
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La Salette 1846



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