Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4575023 mal)

0 Mitglieder und 4 Gäste betrachten dieses Thema.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #904 am: 13. April 2014, 06:33:59 »
Brief des Apostels Paulus an die Philipper 2,6-11.

Christus Jesus war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein,
sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen;
er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt: "Jesus Christus ist der Herr" - zur Ehre Gottes, des Vaters.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #905 am: 13. April 2014, 06:53:16 »
**Palmsonntag – Der Einzug Jesu in Jerusalem**

Jesus hat gerade das Haus betreten, dessen Bewohner er segnet, als draussen heiteres Schellengeläut und fröhliche Stimmen hörbar werden. Bald darauf erscheint das hagere, blasse Gesicht Isaaks im Türspalt. Der getreue Hirte kommt herein und kniet vor seinem Herrn Jesus nieder.

Durch die nun offene Tür kann man eine Unzahl von Köpfen sehen, und hinter ihnen noch mehr… Man stösst sich, drängelt, will sich durchzwängen… Frauen rufen, Kinder, die mitten ins Gedränge geraten sind, weinen. Begrüssungen, festlicher Lärm: “Glücklich dieser Tag, der dich wieder zu uns bringt! Der Friede sei mit dir, Herr! Willkommen, Meister, der du unsere Treue belohnst!”

Jesus steht auf und gibt ein Zeichen, dass er reden will. Alle schweigen, und klar erklingt die Stimme Jesu.

“Der Friede sei mit euch! Drängelt nicht so. Wir gehen jetzt miteinander zum Tempel hinauf. Ich bin gekommen, um mit euch zusammen zu sein. Friede! Friede! Tut euch nicht weh. Macht Platz, meine Lieben! Lasst mich hinaus und folgt mir, dann wir wollen zusammen in die heilige Stadt einziehen.”

Die Leute gehorchen wohl oder übel und gehen etwas zur Seite, so dass Jesus herauskommen und das Eselsfüllen besteigen kann. Der er wählt das Füllen, auf dem noch nie jemand geritten ist, als sein Reittier. Einige reiche Pilger in der Menge haben ihre prächtigen Mäntel über den Rücken des Tierchens gebreitet, und einer der Männer setzt ein Knie auf den Boden und bietet dem Herrn das andere als Steigbügel an. Er steigt auf das Füllen, und der Zug setzt sich in Bewegung. Auf der einen Seite des Meisters geht Petrus, Isaak auf der anderen. Dieser hält die Zügel des nicht zugerittenen Tieres, das jedoch friedlich dahintrottet, als hätte es nie etwas anderes getan, und auch nicht erschrickt über die Blumen, die man Jesus zuwirft und die oft das weiche Maul und die Augen des Eselchens treffen. Es scheut auch nicht vor den Oliven- und Palmzweigen, die man ringsum und vor ihm schwenkt oder auf den Boden wirft, um einen Blumenteppich zu bilden; noch vor den immer lauter werdenden Rufen “Hosanna dem Sohne Davids!”, die zum heiteren Himmel aufsteigen, während die Menge immer dichter und zahlreicher wird durch die neu Hinzukommenden.

Es ist nicht leicht, durch die engen, gewundenen Gässlein von Bethpage zu kommen. Die Mutter müssen ihre Kinder auf den Arm nehmen und die Männer ihre Frauen vor zu heftigen Stössen schützen. Manche Väter lassen den kleinen Sohn auf den Schultern reiten oder halten ihn über die Köpfe der Menschen, während die Kinderstimmen sich wie das Blöken der Lämmer oder das Gezwitscher der Schwalben anhören und ihre Händchen Blumen und Olivenblätter streuen, die die Mütter ihnen reichen. Viele werfen dem gütigen Jesus Kusshändchen zu…

Als er die Enge der kleinen Ortschaft verlassen hat, ordnet sich der Zug und lockert sich auf, und viele Freiwillige begeben sich an die Spitze, um die Strasse freizumachen, und andere folgen ihnen und streuen Zweige auf den Boden. Einer breitet als erster seinen Mantel als Teppich aus, dann ein anderer, dann tun es ihnen vier, zehn, hundert, tausend nach. In der Mitte der Strasse liegt nun das bunte Band der ausgebreiteten Mäntel, und nachdem Jesus vorübergeritten ist, hebt man sie wieder auf und trägt sie, zusammen mit immer neu Hinzukommenden, voraus. Und Blumen, Zweige, Palmblätter werden geschwenkt und geworfen, und immer lautere Rufe ertönen zu Ehren des Königs von Israel, des Sohnes Davids und seines Reiches.

Die Wachsoldaten am Tor kommen heraus, um nachzusehen, was geschieht. Aber es ist kein Aufruhr, und so bleiben sie, auf ihre Lanzen gestützt, an den Seiten des Tores stehen und betrachten erstaunt oder spöttisch lächelnd das eigenartige Gefolge dieses Königs, der auf einem Eselsfüllen daherreitet, schön wie ein Gott und demütig wie der ärmste der Menschen, sanftmütig und Segen spendend… umgeben von Frauen, Kindern und unbewaffneten Männern, die “Friede, Friede!” rufen; dieses Königs, der vor seinem Einzug in die Stadt einen Augenblick auf der Höhe der Gräber der Aussätzigen von Hinnom und Siloe verweilt (ich hoffe, dass ich die Namen dieser Orte, an denen ich Jesus schon mehrmals Wunder an Aussätzigen habe wirken sehen, richtig schreibe) und sich etwas aufrichtet in dem einen Steigbügel, in dem er einen Fuss hat, da er nicht rittlings, sonder seitlich auf dem Eselchen sitzt. Er richtet sich auf, öffnet die Arme weit und ruft in die Richtung dieser schrecklichen Hänge, an denen sich furchterregende Gesichter und Körper zeigen. Sie sehen Jesus an und lassen den klagenden Ruf der Aussätzigen erschallen: “Unrein, unrein”, um Unvorsichtige abzuschrecken, die sogar auf die verseuchten, verpesteten Felsen steigen würden, um Jesus besser zu sehen. “Wer an mich glaubt, rufe meinen Namen an, und er wird durch ihn geheilt werden!” Dann segnet Jesus sie, setzt seinen Weg fort und gebietet Judas von Kerioth: “Du wirst Lebensmittel für die Aussätzigen kaufen und sie ihnen vor dem Abend zusammen mit Simon bringen.”

Als der Zug durch das Tor von Siloe zieht und sich wie ein Strom durch den Vorort Ophel in die Stadt ergiesst, gleicht jede Terrasse einem kleinen, in der Luft schwebenden Platz voller Menschen, die Blumen werfen und duftende Essenzen auf die Strasse hinunterschütten und versuchen, den Meister damit zu treffen. Die Luft ist erfüllt vom Duft der unter den Füssen des Volkes sterbenden Blüten und der Essenzen, die ihren Wohlgeruch verbreiten, bevor sie in den Staub der Menge fallen. Das Geschrei der Volksmenge scheint lauter zu werden und es hört sich an, als ob jeder in ein Horn blase, denn die zahlreichen Gewölbe von Jerusalem verstärken die Rufe durch ihren Widerhall.

Ich höre Rufe und mir scheint, es ist das: “Schalom, Schalom, Melech!” das sich auch bei den Evangelisten findet. Das Geschrei nimmt kein Ende und gleicht dem Brausen einer stürmischen See. Das Tosen einer Sturzwelle, die den Strand und die Klippen peitscht, ist noch nicht vorüber, da folgt schon die nächste Welle, setzt es fort und verstärkt das Getöse, pausenlos. Ich bin halb taub davon.

 Auszug aus “Der Gottmensch”, Bd. XI von Maria Valtorta
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #906 am: 13. April 2014, 15:53:17 »
(Offenbarung Jesu an die hl. Sr. Faustyna -> mit päpstlichem IMPRIMATUR!)

„Komm Heiliger Geist. Überflute die Herzen aller Menschen und aller Länder und Nationen, damit sie die Wahrheit annehmen und nach ihr leben.“

Komm Heiliger Geist, komm durch die mächtige Fürsprache des Unbefleckten Herzens Mariens, Deiner so geliebten Braut!

Beten Sie bitte täglich 3mal: "Jesus und Maria, verwandelt die Herzen unserer Priester und rettet ihre Seelen!"
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #907 am: 13. April 2014, 17:11:14 »
wie Mir das Herz bricht wegen der Notlage Meiner heiligen Diener und der schweren Prüfungen, denen sie aufgrund Meiner Feinde ausgesetzt sein werden.

Mein am meisten geschätzter Bischof wird Gegenstand eines schrecklichen (gerichtlichen) Fehlurteils sein.

Dann, nachdem er dämonisiert worden ist, werden viele Meiner heiligen Diener zurechtgewiesen werden, sollten sie es wagen, offen Beschwerden zu äußern gegen die neuen Gesetze, die nicht von Mir sind und deren Einführung in Meine Kirchen sie werden erleben müssen.

Viele heilige Diener werden verschwinden und gegen ihren Willen inhaftiert werden. Andere, die dem Feind entflohen sein werden, werden unerbittlich gejagt werden — und daher werden sie für die kommenden Tagen sehr sorgfältig planen müssen. Es wird nicht lange danach sein, dass das Porträt des Antichristen auf jedem Altar hängen wird, während jede Spur Meines Antlitzes, Mein Kreuz, die Heiligen und die Sakramente spurlos verschwinden werden.

Ich werde jedem von euch — und vor allem Meinen heiligen Dienern — eine Form des Schutzes gegen die Macht des Tieres vermachen und Ich werde euch unterweisen, jeden Schritt des Weges entlang dieses grauenhaften Pfades.

Ich segne euch heute im Namen Meines Vaters und vermache jedem von euch Meine Stärke, Meinen Mut und Meine Widerstandsfähigkeit, denn ihr werdet diese Eigenschaften brauchen, wenn ihr wahre Christen, treu zu Meinem Heiligen Wort, bleiben wollt.

Euer Jesus

Auszug aus 1100. Mein am meisten geschätzter Bischof wird Gegenstand eines schrecklichen (gerichtlichen) Fehlurteils sein.

http://www.dasbuchderwahrheit.de/botschaften/2014/1100.htm
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #908 am: 14. April 2014, 21:41:35 »
 ;ghjghg

Allmächtiger ewiger Gott, nach Deinem Willen hat unser Heiland, um dem Menschengeschlechte ein Beispiel der Demut zur Nachahmung zu geben, Fleisch angenommen und den Kreuzestod erlitten; so verleihe uns gnädig, daß wir uns an das Vorbild Seines Duldens halten und an Seiner Auferstehung teilzunehmen verdienen. Durch Christus unsern Herrn. Amen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #909 am: 15. April 2014, 00:41:36 »
Hymne an die Königin der Armen Seelen

Wer leiht mir hohe Gedanken,
Die nur um die Hehre sich ranken?
Wer gibt den Schwung mir der Rede,
Um würdig zu preisen Dich, Mutter von Heede?

Die Kunst dieser Erde, schwach menschlich Bemühen!
Des Seraphs Begeisterung müßte erglühen. -
Doch missest den Willen Du, gütigste Frau,
Und wägst nicht das Werk; darauf ich vertrau.

Wer zog einst den Himmel zur Erde hernieder?
Verknüpfte uns ihm als werthafte Glieder?
Ein holdselig, gnadenvoll Mägdelein,
Tief demütig, makellos, lilienrein.

Dreifaltigkeitsratschluß hat Sie erschaut
Als Mutter des Schöpfers, als Tochter und Braut.
Zur Fürstin des Himmels ward sie erhoben,
Wo selige Jubelchöre Sie preisen und loben.

Doch teilt Sie mit Ihrem Kindelein
Die Wonne, bei Menschenkindern zu sein.
Du glückliches Heede! noch unberührt
Vom Strom dieser Welt, weshalb dir gebührt

Der seltene Vorzug, die Mutter der Gnaden
Zu wissen auf deinen gesegneten Pfaden. -
Vier Kinder, kreuzbrav und von gläubigen Sinnen,
Den Armenseelenablaß zu gewinnen,

Beteiligten sich am frommen Gebete:
Mit Anny und Susi die Schwestern Maria und Grete.
Nach Vorschrift gehen sie ein und aus.
Die Dämmerung webt schon ums Gotteshaus.

Da sehn sie im Freidhof, nur wenig Schritt fern,
Vor dunklen Cypressen die Mutter des Herrn.
Auf blau-weißer Wolke schwebt Sie herab,
Verweilend ob einem vergessenen Grab.

Die Himmlische hüllet ein schneeweiß Gewand,
Vom Haupt wallt ein Schleier. Auf stützender Hand
Ihr Kindlein Sie trägt, den Herrscher der Welt,
Der als Symbol die Erdkugel hält.

Die Schauenden reißt es mit Himmelsgewalt,
Sie sinken aufs Knie vor der edlen Gestalt, -
Kaum mögen den Augen sie trauen;
Doch sehen sie entzückt in die blauen,

Sanft lächelnden Augensterne von Mutter und Kind.
"Gegrüßet seist Du, Maria!" so beten sie geschwind.
Noch immer fassen das Wunder sie kaum;
Lebendige Wirklichkeit ist's, kein Traum!

Die Fürstin ziert ein Diadem, indes beim Sohne
Nur goldige Löckchen bilden die Krone.
Die Rechte der Mutter die Erdkugel deckt,
Und zwischen den zarten Fingern reckt

Ein Kreuzlein von Golde sich deutlich empor.
Die Kinder verharren mit lauschendem Ohr:
Zu hören ist nichts als lispelnder Wind,
Es lächeln nur schweigend Mutter und Kind.

Die Mandorla schwindet; vorüber die himmlische Schau.
Und durch den November, düster und grau,
Läuft schnell von Munde zu Munde,
Das Dörflein beglückend, die selige Kunde.

Und täglich dürfen die Kinder schauen
An gleicher Stätte die Hehrste der Frauen.
Rings betendes Volk, ein schützende Mauer. -
Gehässiger Unglaube steht auf der Lauer.

Am vierzehnten Tage, da greifet er zu
Und störet die Andacht und störet die Ruh.
Ist staatliche Macht noch der Hilflosen Hort?
Sie führet von Heimat und Elternhaus fort

Vier harmlose Kinder, die nichts sonst verbrochen,
Als daß sie begeistert die Wahrheit gesprochen.
Empörung und Trauer im ganzen Land!
Man spricht ihnen ab den gesunden Verstand,

Nach Göttingen geht's, zum Hause der Irren,
So will man die schwachen Mädchen verwirren. -
Doch diese vertrauen sich himmlischer Hut;
Im Leid wächst ihnen Bekennermut.

Wenngleich sie die hehre Frau nimmer sehen,
Sie wollen die Prüfung tapfer bestehen.
Was auch die listigen Gegner ersinnen,
Vier jugendliche Bekennerinnen,

Sie kennen kein Wanken und Weichen;
Der Wahrheit ist dieses ein untrüglich Zeichen.
Da Weihnachten naht, Neujahr zieht ins Land,
Und immer noch sind die Ärmsten verbannt,

Vermittelt der Bischof von Osnabrück
Und führt sie endlich zur Heimat zurück.
Der Unglaube selbst erklärt als Befund
Die Kinder an Leib und an Seele gesund.

Doch wird ihnen drohend bei Strafe verboten,
Je wieder zu weilen im Friedhof der Toten.
Die Machthaber spielten noch weiteren Trumpf:
Drei Lebensbäume sind bis auf den Stumpf

Gefällt über Nacht von wuchtigen Hieben;
So wähnen sie, "Wahnwitz und Spuk" sei vertrieben,
Und endgültig sei es, nach Meinung der Schlauen,
Untrüglich und vollends vorbei mit dem Schauen.

O alte Schlange! elender Wurm!
Hoch ragt der "Elfenbeinerne Turm":
Das Weib hat dir den Kopf zertreten!
Die Wallfahrer strömen nach Heede und beten.

Du Weltalls Königin, hoch sei verehrt!
Durch Deine Macht werd uns Frieden beschert!
Der Armen Seelen Königin Du,
Uns alle führ Deinem Sohne hinzu!
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #910 am: 15. April 2014, 00:53:21 »

Hl. Maximus von Turin
„Judas ging sogleich auf Jesus zu…, und küsste ihn. Da ergriffen sie ihn und nahmen ihn fest“ (Lk 14,45f)

Der Friede ist ein Geschenk der Auferstehung Christi. An der Schwelle zum Tod zögerte er nicht, dem Jünger, der ihn auslieferte, diesen Frieden zu geben. Er umarmte den Verräter wie einen treuen Freund. Glaubt nicht, dass der Kuss, den der Herr dem Judas Iskariot gab, von etwas anderem als inniger Liebe inspiriert war. Christus wusste bereits, dass Judas ihn verraten würde. Er wusste, was dieses Liebeszeichen bedeutete, und entzog sich ihm nicht. So ist Freundschaft: Dem Todgeweihten verweigert sie nicht eine letzte Umarmung; denen, die man liebt, verwehrt sie nicht letzte Zeichen von Zärtlichkeit. Jesus hoffte aber auch, dass dieses spontane Zeichen Judas erschüttern würde, dass er, überrascht von Jesu Liebe, den nicht verraten würde, den er liebte, den nicht ausliefern würde, der ihn umarmte. So war Jesu Kuss so etwas wie eine Probe: Würde er Judas aufhelfen, dann wäre er ein Band des Friedens zwischen Jesus und seinem Jünger; wenn Judas aber Verrat beginge, würde der verbrecherische Kuss zu seiner eigenen Anklage. Der Herr sagte zu ihm: Judas, mit einem Kuss verrätst du den Menschensohn? (Lk 22,48) Wo ist die Verschwörung der Feinde? Wo verbirgt sich ihre List? Jedes Geheimnis liegt offen. Der Verräter verrät sich, bevor er seinen Herrn verrät. Du lieferst den Menschensohn mit einem Kuss aus? Du tust weh mit dem Siegel der Liebe? Du vergießt Blut mit der Geste der Zärtlichkeit? Du bringst den Tod mit dem Zeichen des Friedens? Sag es mir, was ist das für eine Liebe? Du umarmst und du drohst? Die Umarmungen aber, mit denen der Diener seinen Herrn verrät, der Jünger seinen Meister, der Auserwählte seinen Schöpfer – sie sind keine Umarmungen, sie sind Gift.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #911 am: 15. April 2014, 01:40:29 »
69. Weheklage über den Erdkreis

Jesus spricht:
Des Erdkreis Blut, es wird getränkt,
denn Mensch ward Tier, ist aufgehängt
von Satans List und Neid.
Der Weg ist gar nicht breit.
Er ist ganz eng, zum Dunkel
der Weg, er führt nach unten!
„Ist nicht Mein Himmelreich!“

Des Erdkreis Blut, es fließt herab
aus Satans kalter Nacht.
Der Mensch ist lau, im Herzen grau,
weil Liebe nie entfacht.
Der Weg zerstört das Leben,
den Weg, den Gott gegeben!
“Bleibt leer Mein Himmelreich?“

RUSSLAND – Ist an Widerwärtigkeit kaum zu übertreffen.
Das Gewehr ist bereit. Der Schuss geht los – in stiller Nacht. Wo das Auge sich zur Ruhe begab.
Die Lieder sind geschlossen – bei finsterer Nacht ist alles erloschen.

UKRAINE – Mein Volk erhielt den Atem Meiner Liebe im überreichen Maße.
Notstand wurde zum Widerstand.
Der Widerstand versinkt im Ausnahmezustand.
Im Ausnahmezustand des Herzens verliert das Denken im Mantel der Liebe alles!
Alles was gut. Alles was gewinnt. Alles was ewig bleibt.

DEUTSCHLAND – Die Rettung liegt an der Kette, die die Treuen tragen.
Nur sie alleine – die Kette,
die die Menschen halten im Glauben und mit ausdauernder Liebe,
die Meine Mutter im Herzen trägt, bringt die Rettung – die Rettung für Deutschland!
Der Rosenkranz – das Geschenk der Liebe!
Der Rosenkranz – die Kette, die durch das Herz Meiner geliebten Mutter zieht mit den Treuen,
wird retten, was gerettet werden will!

FRANKREICH – Die Flut bricht herein – Grenzen gehen auf.
Das Wasser bringt Strudel. Das Meer verschwindet. Frankreich ist tot.

ITALIEN – Mein Weh bekümmert Mein Herz.
Mein Herz weint wegen den vielen Gnadengeschenken, die man hinausgeworfen hat.
Und welche man nicht hinausgeworfen hat, sind mit Stacheldraht umzäunt.
Nichts soll hinaus, nichts soll herein von Wahrheit, Glaube und Licht!

ENGLAND – O Schauder, Meiner Seele. Bekümmert schauen Meine Augen.
Katholisch ist nicht mehr – versunken im tiefen Meer.
Der Glaube, er ist verschwunden.
Das Kreuz, es wurde gebunden vom Tuch, das schwarz im toten Heer.
Das Heer der Liebe habe Ich ausgesandt.
Die Kirche – Mein Kreuz, es ist verbrannt.

TÜRKEI – Wehe dem Ort! Wehe dem Land! Wehe!
Gekreuzigt wird Mein Herz aufs Neue, dort ist so wenig die Treue
zu Mir, dem König Gott, hier ist der Glaube tot!
Das Rufen wird zum kläglichen weinen werden, denn wenn die Erde bebet,
wird das Wasser sich erheben.

LÄNDER DES EHEMALIGEN JUGOSLAWIEN – Mord – Moral – Machenschaften – Untreue!
Unkraut! Unkraut! Unkraut! Es wächst und wächst und wächst!
Wer betet für das Gras, das nicht mehr grünt?
Ich bin GOTT und werde das Unkraut vernichten!
Das ganze Unkraut!

GRIECHENLAND – O, ihr Mörder der Unschuldigen.
Am Meere – Am Ufer, das leuchtete, liegt das gebrochene Herz. Und tausende liegen dort.
Griechenland versinkt in Schutt und Asche, wie Mein geliebtes Amerika!
Der Wolf verschlingt sie beide, sie sitzen auf dünnem Zweige.

AMERIKA – Dreck und Fäulnis zieren ihre Herzen!
Leichte Kleidung! – Leichter Tod! Schwere Sünde! – Schwere Not!
Amerika geht zugrunde!
Es brennt! – Es brennt! – Fällt in Schutt und Asche!
Die Gewehre sind gerichtet – Die Menschen sind das Ziel!
Der Untergang ist schon jetzt!
Dann wird die Zeit kommen, wo man den Untergang nicht mehr sehen kann.
Denn Es ging unter – hinunter – war nicht mehr zu sehen!

ISRAEL – O, Mein Land!
Das Ich erwählte um zu leben – damit Ich sterben konnte.
Damit Mein Land lebe durch Mein Leben.
O Israel, erwache! Der Frost lässt die Fenster klirren.
Sie zerspringen und lassen die Wut und Gewalt hinein.
O, Mein geliebtes Land – Heiliges Land! Du bist nicht mehr!

CHINA – Das Meer der Gottlosigkeit schäumt über.
Die Leichen der Unzucht und des Mordes fließen durch den Kanal zur ewigen Verdammnis.
Der Glaube ist kein Glaube der Liebe.
Der Glaube liegt im Grund des Bodens – verschüttet.
Der Aberglaube liegt auf dem Tablett, das auf dem Tisch von Motten zerfressen wird.
Im Angesicht Meines Kommens
werden viele aus den Motten kriechen und Mich um Verzeihung bitten.

JAPAN – Der Deckel des Kanals ist von Ratten umlagert.
Unter dem Deckel liegt Schimmel. Unkraut, das im Unkraut sich ziert.
Kinder werden gemordet, weil ihre Kinderseele missbraucht wird,
durch Beispiel der Menschen: „der Mensch sei nichts wert“!

Der Lebensbaum ist nicht mehr grün. Die Wurzel, die Ich begoss, mit Wahrheit und Liebe, ist verfault. Weil der Baum nicht bewässert wurde, mit den Geboten, die Ich schenkte. So kam Satan und zog das Leben in alle verkehrten Richtungen. Er lässt nicht los von den Menschen und die Menschen lassen nicht los von der Sünde. Der Baum verblüht, die Wurzel trocknet aus. Wer will das Wasser des Lebens zur Rettung? Zur Rettung der eigenen Seele?
Das Ziel Satans ist: Die Seelen sollen nicht mehr zurückfinden in den Ursprung des wahren Lebens!
Meine Gebote,
Meinen Tod,
Meine Auferstehung: sie sind das wahre Leben,
das Ich jedem Menschen schenkte durch Mein Leben.

Auszug aus Morgenröte - Botschaften
69. Weheklage über den Erdkreis
01.03.2012; № 69

http://www.morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/75-69-weheklage-ueber-den-erdkreis
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



Suche in den Seiten Zeugen der Wahrheit

Wenn Sie nur ein Wort suchen, sollte es nicht links in der Menüauswahl stehen, weil es Ihnen die ganze Palette anzeigt.
Die Menüs sind auf jeder Seite vorhanden..

top

Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

Suche in den kath. Webseiten von:
Zeugen der Wahrheit
www.Jungfrau-der-Eucharistie.de www.maria-die-makellose.de
www.barbara-weigand.de
www.adoremus.de www.pater-pio.de
www.gebete.ch
www.gottliebtuns.com www.assisi.ch
www.adorare.ch www.das-haus-lazarus.ch www.wallfahrten.ch

"Die Zeit verrinnt, oh Mensch sei weise. Du tust NUR einmal diese Reise."
Eure Tage und Stunden auf dieser Erde sind gemessen an der Ewigkeit ein Wimpernschlag.

Dieses Forum ist mit folgenden Webseiten verlinkt
Zeugen der Wahrheit - www.assisi.ch - www.adorare.ch - Jungfrau.d.Eucharistie
www.wallfahrten.ch - www.gebete.ch - www.segenskreis.at - barbara-weigand.de
www.gottliebtuns.com- www.das-haus-lazarus.ch - www.pater-pio.de

www3.k-tv.org
www.k-tv.org
www.k-tv.at

K-TV der katholische Fernsehsender

Wahrheit bedeutet Kampf -
Irrtum ist kostenlos
.
Fürchtet nicht den Pfad der Wahrheit,
fürchtet den Mangel an Menschen die diesen gehn!


Nur registrierte Benutzer können Themen und Beiträge im Forum schreiben.

Wenn Sie sich anmelden
Neuanmeldungen müssen erst vom Admin bestätigt werden
Nach dem Anmelden wird Ihnen das Passwort per Email gesendet.
Dann können sie sich unter Member Login oben einloggen.
Nach dem Einloggen können Sie Ihre persönlichen Angaben unter Profil ändern oder weitere hinzufügen.
Ebenso können Sie unter Profil Ihre Signatur eingeben (dann erscheint unter jedem Ihrer Beiträge z.B. ein Spruch)
Unter Profil/Profil können Sie ein Bild hochladen, das dann links im Beitrag unter Ihrem Nicknamen erscheint.


Vorteile beim anmelden
Sie können Ihren Beitrag nachträglich verändern oder löschen.
Sie haben die Möglichkeit unter einer Rubrik ein neues Thema zu verfassen.
Zu diesem Beitrag (Neues Thema) besitzen Sie die Rechte, Ihren Beitrag zu ändern oder das Thema zu löschen.
Löschen Ihrer Themen können nur Mitglieder.
Die Registrierung ist kostenlos
Ungelesene Beiträge seit Ihrem letzten Besuch.
Ungelesene Antworten zu Ihren Beiträgen.
Sie können das Design verändern. (Versch. Vorlagen)
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse nicht weiter
Wir verschicken keinen Spam
Ihre E-Mail-Adresse wird je nach Einstellung im Profil anderen Mitgliedern nicht angezeigt.
Wir sammeln keine persönlichen Daten wie Anschrift oder Telefonnummer

Sinn und Zweck dieses Forums
Dieses Forum dazu gedacht, Fragen und Antworten über die katholische Kirche jedem zugänglich zu machen. Jeder der Fragen hat, kann diese in diesem Forum eintragen. Besonders Priester sind in diesem Forum dazu eingeladen, auf verschiedene Fragen über den Glauben sich an den Beiträgen zu beteiligen. "Hier haben die Besucher dieser Seite die Möglichkeit mit anderen Besuchern über den Glauben zu diskutieren." Der Betreiber übernimmt jedoch in diesem Forum keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen.

Unseriöse Themen und Beiträge werden gelöscht. Wenn Sie solche finden, melden Sie dies bitte dem Administrator per Mitteilung oder schreiben Sie unter:
Mail
info@kath-zdw.ch

Machen Sie das Forum Zeugen der Wahrheit unter Ihren Freunden bekannt: kath-zdw.ch/forum oder forum.kath-zdw.ch

Auf die Veröffentlichung und den Wahrheitsgehalt der Forumsbeiträge habe ich als Admin keinerlei Einfluss. Da ich nebst Forum/Webseite/E-Mail noch der Erwerbstätigkeit nachgehen muss, ist es mir nicht möglich alle Inhalte zu prüfen. Ein jeder Leser sollte wissen, dass jeder Beitrag, die Meinung des Eintragenden widerspiegelt. Im Forum sind die einzelnen Beiträge dementsprechend zu bewerten.
Distanzierungsklausel: Der Webmaster dieses Forums erklärt ausdrücklich, dass er keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der Seiten hat, die über die Links des Forums zu erreichen sind. Deshalb distanziert er sich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und macht sich diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Forumspräsenz angezeigten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen die Links führen. Feb. 2006

Linkempfehlung - Webseiten für Kinder: www.freunde-von-net.net www.life-teen.de

top

Seiten-Aufrufe in ZDW

Stats