Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4576725 mal)

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« Antwort #1624 am: 25. Januar 2015, 23:02:34 »
„Amen“

217. Was bedeutet das Amen, das unser Glaubensbekenntnis abschließt?

Das hebräische Wort Amen, mit dem auch das letzte Buch der Heiligen Schrift sowie einige Gebete des Neuen Testaments und die liturgischen Gebete der Kirche schließen, bedeutet unser vertrauensvolles und uneingeschränktes „Ja“ zu dem, was wir zu glauben bekannt haben, indem wir uns ganz dem anvertrauen, der das endgültige „Amen“ ist (Offb 3, 14): Christus, der Herr.

Katechismus
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1625 am: 25. Januar 2015, 23:11:01 »
Tempelritter

Der Ritterorden wurde 1118 infolge des Ersten Kreuzzugs gegründet. Sein voller Name lautete Arme Ritterschaft Christi und des salomonischen Tempels zu Jerusalem (Pauperes commilitones Christi templique Salomonici Hierosolymitanis). Er war der erste Orden, der die Ideale des adligen Rittertums mit denen der Mönche vereinte, zweier Stände, die bis dahin streng getrennt waren. In diesem Sinne war er der erste Ritterorden und während der Kreuzzüge eine militärische Eliteeinheit. Er unterstand direkt dem Papst und wurde nach einem großen Aufsehen erregenden Prozess 1312 auf Druck des französischen Königs Philipp IV. von Papst Clemens V. am 22. März 1312 auf dem Konzil von Vienne aufgelöst.

Der Heilige Stuhl stellte in einer Nachricht des L’Osservatore Romano vom 21. Mai 2006 wie folgt klar: „Wie bekannt ist, wurde der alte Orden der Templer von Papst Clemens V. (1305–1314) unterdrückt und von keinem anderen Nachfolgestaat wiederhergestellt.“ Am 16. Oktober 2012 stellte das Staatssekretariat des Vatikans nochmals fest, dass eine kirchliche Anerkennung des Templerordens seitens der katholischen Kirche nicht gegeben ist.

Der Name „Arme Ritterschaft Christi und des salomonischen Tempels“ rührt von dem Umstand her, dass König Balduin dem Orden einen Flügel seines Palastes, der heutigen Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem, wo bis zur Zerstörung durch den persischen Sassanidenherrscher Chosrau II. im Jahre 614 eine Basilika St. Maria gestanden hatte, als Quartier angeboten hatte, welcher auf den Grundmauern des salomonischen Tempels gebaut worden war.

Die Ereignisse der frühen Jahre des Templerordens sind historisch nicht endgültig festzustellen. Die wichtigste diesbezügliche Quelle stellt der Bericht des Erzbischofs Wilhelm von Tyrus dar. Wilhelm war allerdings um 1130 geboren worden und war somit kein Augenzeuge oder Zeitgenosse. Weitere Schilderungen stammen von Jakob von Vitry, der im frühen 13. Jahrhundert Bischof von Akkon war.

Schutz der Pilger
Die zahlreichen Pilger in den bergigen Regionen der Strecke von Jaffa über Ramla nach Jerusalem zogen Räuber an. Da die Straßen von der Küste ins Landesinnere sehr unsicher waren und der Großteil des Kreuzritterheeres nach Europa zurückgekehrt war, weshalb kaum Schutz vor Überfällen bestand, war es bei der Gründung des Ordens um 1118 seine erste und ursprüngliche Aufgabe, die Straßen des heiligen Landes für die christlichen Reisenden zu sichern.

...

http://de.m.wikipedia.org/wiki/Templerorden

« Letzte Änderung: 25. Januar 2015, 23:34:13 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1626 am: 26. Januar 2015, 05:33:20 »

Hl. Augustinus
Der Herr der Ernte

Das gerade vorgetragene Evangelium lädt uns ein, nachzuforschen, um was für eine Ernte es sich denn handelt, von der der Herr uns sagt: „Die Ernte ist groß, doch es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter in seine Ernte zu senden.“ Deshalb hat er zusätzlich zu den zwölf Jüngern, die er Apostel („Gesandte“) genannt hat, zweiundsiebzig andere Personen ausgesandt. Alle hat er in eine schon vorbereitete Ernte zum Arbeiten geschickt, wie man an seinen eigenen Worten sieht. Um welche Ernte handelt es sich? Sie gingen nicht, um bei den Heiden zu ernten, wo nichts gesät worden war. Wir müssen also annehmen, dass die Ernte inmitten der Juden stattfinden sollte; um dort die Ernte einzubringen, ist der Herr der Ernte gekommen. Zu den anderen Völkern sendet er keine Erntearbeiter, sondern Sämänner. Bei den Juden ist es also die Ernte, anderswo die Aussaat. Und er wählte sich die Apostel aus, um vor allem bei den Juden zu ernten; es war die Zeit der Ernte, sie war reif, denn die Propheten hatten bei ihnen ausgesät…
Hatte der Herr nicht seinen Jüngern verkündet: „Ihr sagt: Der Sommer ist noch fern. Blickt umher und seht, dass die Felder weiß sind, reif zur Ernte.“ (Joh 4,35). Und weiter sagte er: „... andere haben gearbeitet, und ihr erntet die Frucht ihrer Arbeit.“ (V. 38) Abraham, Isaak, Jakob, Moses und die Propheten habe sich abgemüht; sie haben schwer geschafft, um das Korn zu säen. Bei seiner Ankunft hat der Herr die Ernte reif vorgefunden, und er hat die Erntearbeiter ausgesandt mit der Sichel des Evangeliums.

101. Predigt
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1627 am: 26. Januar 2015, 05:49:15 »
 ;ghjghg

Gebet Nr.38

Jesus, bitte schicke Deinen Heiligen Geist zu allen Kindern aus, damit ER sie wandeln und zu Dir führen kann. Amen.

Meine Kinder. Betet dieses kleine Gebet, denn es wird Wunder in den Herzen vieler bewirken. So werden sie nicht verlorengehen, und Mein Sohn kann auch sie erlösen. (Worte der Gottesmutter, die Vorbereitung, 816)
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« Antwort #1628 am: 26. Januar 2015, 06:02:55 »
++Ihr müsst für den Frieden beten, damit kein weiterer Krieg in Europa ausbricht!++

Mein Kind. Setze dich zu Mir und höre, was Ich, deine Heilige Mutter im Himmel, heute den Kindern der Erde zu sagen habe:

Ihr müsst für den Frieden beten, damit kein weiterer Krieg in Europa ausbricht.

Ihr befindet euch auf sehr dünnem Eis, und es droht jederzeit zu brechen. Deshalb, Meine geliebten Kinder, betet mehr denn je für den Frieden in Europa und in allen Ländern eurer Erde.

Wer Europa "besitzt" (kontrolliert durch Geld (=Macht)), kann so über die ganze Welt regieren. Es ist ein strategisch sehr wichtiger Punkt, und von dort aus kann der Antichrist sich über alle Länder der Erde ausbreiten.

Kinder, hinterschaut das böse Spiel, denn ihr werdet belogen und betrogen und dennoch glaubt ihr euren Medien! Längst sind sie kontrolliert, Meine Kinder, vom Bösen durch seine Handlanger selbst, und es wird nur immer noch schlimmer werden!

Wacht auf und seht, in was für einer Welt ihr lebt: Es geht nur um Macht, um Kontrolle, um Geld, um Eigenliebe und Egoismus, und schon längst hat der Böse euch alle in seiner Hand!

Brecht aus, Meine Kinder, und findet ganz zu Jesus! ER allein ist euer Weg! Nur mit IHM und durch IHN werdet ihr aus diesem Teufelskreis ausbrechen können.

Meine Kinder. Bekehrt euch und bekennt euch, und hört auf Unser Wort in diesen Botschaften. Bald schon ist alles vorbei, doch ihr müsst vorbereitet sein, um in das Neue Königreich Meines Sohnes mitgenommen zu werden.

Kehrt um und schenkt Jesus euer JA. ER und der Vater warten auf euch. Amen.

In Liebe, Eure Mutter im Himmel.
Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.

Botschaft Nr.814
15. Jan. 2015

http://www.dievorbereitung.com/Botschaften/data806-840/814.html
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« Antwort #1629 am: 27. Januar 2015, 05:38:36 »

Hl. Augustinus
„Der ist mein Bruder, meine Schwester, meine Mutter“

Gebt acht, ich bitte euch inständig, auf das, was Christus der Herr sagt, während er mit der Hand auf seine Jünger weist: „Das hier sind meine Mutter und meine Brüder“. Und dann: „Wer den Willen meines Vaters erfüllt, der mich gesandt hat, der ist mein Bruder, meine Schwester, meine Mutter.“ Hat die Jungfrau Maria etwa den Willen des Vaters nicht erfüllt, sie, die aus Glauben vertraut hat, die aus Glauben empfangen hat, die auserwählt worden war, damit das Heil um unsretwillen geboren werde? Sie, die in Christus geschaffen worden war, bevor Christus in ihr geschaffen wurde? Die heilige Maria hat tatsächlich den Willen des Vaters erfüllt. Folglich ist es für Maria wichtiger, Jünger Christi gewesen zu sein als die Mutter Christi. Es war für sie nützlicher, Jüngerin Christi gewesen zu sein als seine Mutter. Also war Maria glückselig, weil sie, noch bevor sie den Herrn gebar, ihn unter ihrem Herzen getragen hat. Heilige Maria, glückselige Maria! Und dennoch fällt die Kirche mehr ins Gewicht als die Jungfrau Maria. Warum? Weil Maria ein Teil der Kirche ist, ein herausragendes Glied, ein Glied, das die anderen Glieder überragt, aber schließlich doch nur ein Glied des ganzen Leibes... Also, meine Lieben, schaut euch an: Ihr seid Glieder Christi, ihr seid der Leib Christi (1Kor 12,77). Wie könnt ihr das sein? Achtet darauf, was er sagt: „Das hier sind meine Mutter und meine Brüder“. Wie solltet ihr die Mutter Christi sein? „Wer hört, wer den Willen meines himmlischen Vaters erfüllt, der ist mein Bruder, meine Schwester, meine Mutter“.

25. Predigt über den Hl. Matthäus
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« Antwort #1630 am: 28. Januar 2015, 06:43:04 »

Hl. Cäsarius von Arles
Dreißig-, sechzig-, hundertfach Frucht bringen

        Brüder, es gibt zweierlei Äcker: der eine ist der Acker Gottes, der andere der des Menschen. Du hast dein Ackerland, und auch Gott hat das seine. Du bist für die Erde zuständig, Gott für deine Seele. Ist es recht, wenn du dein Feld pflegst, das Land Gottes aber brach liegen lässt? Wenn du dein Land bestellst, deine Seele jedoch nicht: verhältst du dich etwa so, weil du auf deinem Besitz Ordnung halten, den Besitz Gottes aber verkommen lassen willst? Ist das rechtens? Verdient es Gott, dass wir unsere Seele vernachlässigen, die er so liebt? Du freust dich, wenn du siehst, dass dein Feld gut bestellt ist. Warum weinst du nicht, wenn du siehst, dass deine Seele brachliegt? Die Felder, die uns gehören, erhalten uns einige Tage lang auf dieser Welt am Leben; die Pflege unserer Seele bewirkt, dass wir im Himmel ewig leben...       Gott hatte die Güte, uns seinen Besitz, nämlich unsere Seele, zur Pflege anzuvertrauen; machen wir also mit seiner Hilfe alles uns Mögliche, damit, wenn er kommt, seinen Besitz in Augenschein zu nehmen, er ihn gut gepflegt und in vollkommener Ordnung vorfindet. Dass er eine Ernte vorfindet und kein Dornengestrüpp, Wein und keinen Essig, Getreide und kein Unkraut. Findet er alles, was seine Augen erfreut, so bekommen wir dafür die ewige Belohnung; die Dornen aber werden ins Feuer geworfen.

Predigten an das Volk, Nr. 6 ; CCL 103, 32
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« Antwort #1631 am: 29. Januar 2015, 05:46:44 »

Sel. Mutter Teresa von Kalkutta
„Mit dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden“

     Weil Christus unsichtbar ist, können wir ihm unsere Liebe nicht zeigen. Unsere Nächsten jedoch sind immer sichtbar, und wir können für sie das tun, was wir für Christus gerne täten, wenn er sichtbar wäre.       Es ist derselbe Christus, der heute in denen gegenwärtig ist, für die man keine Verwendung hat, um die man sich nicht kümmert, die hungrig, nackt und ohne festen Wohnsitz sind. Anscheinend sind sie für Staat und Gesellschaft nutzlos; niemand hat Zeit für sie. Es liegt an uns, ihr Christen, an euch und mir, die wir der Liebe Christi nur würdig sind, wenn unsere Liebe wahrhaftig ist – es liegt an uns, ihnen nachzugehen und beizustehen. Sie sind da, damit wir sie finden.      Arbeiten um der Arbeit willen: das ist die Gefahr, in der wir uns heute befinden. Hier müssen Respekt und Liebe und Hingabe intervenieren, damit wir unsere Arbeit Gott, Christus widmen können. Und eben deshalb versuchen wir, sie möglichst gut zu tun.

Something Beautiful for God
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La Salette 1846



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