Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4577257 mal)

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« Antwort #1872 am: 18. Juni 2015, 06:45:14 »
Psalm 112(111),1-2.3-4.5.9.

Wohl dem Mann, der den Herrn fürchtet und ehrt
und sich herzlich freut an seinen Geboten.
Seine Nachkommen werden mächtig im Land,
das Geschlecht der Redlichen wird gesegnet.

Wohlstand und Reichtum füllen sein Haus,
sein Heil hat Bestand für immer.
Den Redlichen erstrahlt im Finstern ein Licht:
der Gnädige, Barmherzige und Gerechte.

Wohl dem Mann, der gütig und zum Helfen bereit ist,
der das Seine ordnet, wie es recht ist.
Reichlich gibt er den Armen,
sein Heil hat Bestand für immer;
er ist mächtig und hoch geehrt.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1873 am: 18. Juni 2015, 06:52:06 »
Hl. Cyprian

„So sollt ihr beten: Unser Vater“

Eines vor allem hat Christus, Lehrer des Friedens und Meister der Einheit, nicht gewollt, nämlich dass das Gebet etwas Persönliches, eine Privatsache sei, so als ob man nur für sich selbst betete. Wir sagen nicht: „Mein Vater im Himmel“, auch nicht „mein tägliches Brot gib mir heute“. Keiner bittet, dass ihm allein die Schuld erlassen werden möge, auch nicht, dass er allein nicht in Versuchung geführt und vom Bösen erlöst werde. Für uns hat das Gebet öffentlichen und gemeinschaftlichen Charakter, und wenn wir beten, dann treten wir nicht für einen einzigen ein, sondern für das ganze Volk; denn wir, das ganze Volk, sind eins.

Der Gott des Friedens und der Herr der Eintracht, der uns das Einssein ans Herz gelegt hat, wollte, dass einer für alle betet, so wie er als der Eine alle Menschen getragen hat. Die drei jungen Judäer, die in den Feuerofen geworfen worden waren, haben sich an dieses Gesetz gehalten, das für das Gebet gilt… „Da sangen die drei im Ofen wie aus einem Mund, rühmten und priesen Gott“ (Dan 3,51)… Nach der Himmelfahrt des Herrn beteten die Apostel und Jünger in einer Weise, dass „sie alle einmütig im Gebet verharrten, zusammen mit den Frauen und mit Maria, der Mutter Jesu, und mit seinen Brüdern“ (Apg 1,14). Eines Herzens, verblieben sie treu im Gebet; durch ihren Eifer und ihre Liebe zueinander gaben sie zu erkennen, dass Gott, „der die Menschen eines Sinnes in einem Hause wohnen lässt“ (Ps 67,7 Vg), in seine ewige Wohnung nur die aufnimmt, die in Gemeinschaft miteinander beten.

Das Herrengebet, 8
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1874 am: 19. Juni 2015, 06:36:06 »
PATRONIN DEUTSCHLANDS

3. Februar 2009 In einem Kloster in Niederbayern

Während der Anbetung erschien die Muttergottes in einem blauen Mantel vor der Monstranz. Sie machte eine tiefe Verbeugung. Ihre ganze Gestalt war strahlend und durchsichtig, so dass die Strahlen aus der Monstranz sie umgaben und durchdrangen. Die Muttergottes war während der heiligen Messe zu sehen. Erst nach der hl. Kommunion wandte sie ihre Augen zu mir, öffnete ihre Hände und sagte:

MUTTERGOTTES: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. (Als sie den Segen sprach, erschien auf ihrer Brust ein blaues „M“ und auf ihrem Haupt eine goldene, strahlende Krone.)

Meine Kinder, ich grüße euch und bringe euch den besonderen Segen, den der VATER +, der SOHN + und der HEILIGE GEIST + erteilen.

Diesen Segen bringe ich euch durch Mein Unbeflecktes Herz, in dem Ich euch und euer Vaterland – Deutschland – umarme. Ich komme heute zu euch als PATRONIN DEUTSCHLANDS, um euch die Liebe Gottes zu offenbaren.

Überall, wohin Ich komme, schenke Ich Meinen Kindern den Glauben und damit die Kraft des Heiligen Geistes, die Kraft der Wunder, die ER wirkt.

Der Kern der Krise ist eine Glaubenskrise. Daher kommt es, dass in der Kirche eurer Heimat vieles so kraftlos geworden ist. Wo der Zweifel beginnt, zersplittert die Kraft. Wo der Unglaube sich ausbreitet, beginnt die Verfinsterung. Ohne Gott könnt ihr nichts tun.

Seit der Revolution* haben sich die Regierenden in eurem Land immer mehr dem gottlosen Liberalismus und Radikalismus zugewandt und Gott abgelehnt. Die radikalen Kräfte des bösen Feindes haben sich in der [katholischen] Kirche durchgesetzt, wo man sich – unter vielem anderen – nicht mehr um die Liturgie und die hl. Eucharistie gekümmert hat, sondern um die Kunst. Das war schon ein Zeichen der Liberalisierung. Viele Kirchen in Deutschland wurden umgebaut.

Auch die kirchlichen Behörden haben Meinen Sohn vor der Tür Seiner Kirche stehenlassen. Das ist der traurige Grund, warum heute Heil und Unheil so dicht nebeneinander liegen: Die einen öffnen die Tür für Jesus und nehmen IHN auf, die anderen verschließen sich vor dem Wort Gottes und zweifeln immer mehr an der Gottheit Meines Sohnes.

Die schwere Krise der jetzigen Zeit ist keine wirtschaftliche, sondern besteht darin, dass die Menschen ihr Fundament in Gott verloren haben: Deshalb fühlen sie sich kraftlos, ziellos und ohne Sinn. Die Versuchung durch den Gegner ist sehr stark in eurem Land, denn der Teufel und seine Anhänger haben einen materiellen Wohlstand geschaffen, der die Menschen vom Glauben weggezogen hat. Die Verführung zum Materialismus ist nach wie vor groß. Der rücksichtslose Verbrauch der Schöpfung bringt die Menschen zu der Überzeugung, dass es keinen Gott gibt. Die Mächte des Feindes sind sehr aktiv in eurem Land –, in Meinem Deutschland. Die Feinde wollen hier ein gottloses Land aufbauen und Gott aus den Menschenherzen reißen.

Ich lasse Meine treuen Kinder jedoch nicht allein; denn wie Abraham zu seiner Zeit Gott bat, Sodom und Gomorra wegen der Gerechten nicht zu vernichten, so lege Ich am Throne Gottes – der treuen Kinder wegen – Fürsprache für Deutschland ein.

Meine Kinder, ich rufe euch zu: Es genügt, bereit zu sein und sich für die Rettung der Seelen aufzuopfern! Um sich Gott ganz auszuliefern, bedarf es eines inneren Wandels. Wenn Ihr Zeit für Gott findet, werdet ihr auch Zeit für euch finden!

Mit Mir beginnen alle Wunder. Lernt von Mir die Verfügbarkeit für Gott. Schafft Platz für Gott, der kommt um Gerechtigkeit zu üben.

Ihr werdet noch die Armut früherer Zeiten erleben, damit ihr durch diese Demütigung zu Gott finden könnt. Lasst euch nicht einreden, dass der Wohlstand ewig dauern wird.

Die [kathoIische] Kirche in Deutschland hat einen guten Papst bekommen, der den Mut hat, für die Wahrheit zu kämpfen und zu streiten. Er wird nicht lange regieren, da die Feinde den Sturz der Kirche schon in die Wege geleitet haben.

Legt eure Zukunft – die Zukunft Deutschlands - in Meine Hände und fleht zu Mir. Ich breite Meinen mütterlichen Mantel über euch und eure Heimat aus.

Ich habe etwas Großes für euch vorbereitet und empfehle es euch: Das Werk der Liebe. Ich will, dass die Seelen, die bereit sind, das Kreuz zu tragen und es als Sühne und Wiedergutmachung aufzuopfern, dieses Werk als Geschenk erkennen und ihm beitreten. Durch dieses Werk offenbart Mein Sohn den Triumph Meines Herzens und die Bedeutung Meiner Mutterschaft – als Immakulata vom Heiligen Geist – für die Kinder Gottes.**

Ich lade euch zu diesem Werk ein, damit ihr eure Bereitschaft bekundet und eure bewusste Weihe an Mein Unbeflecktes Herz in der Einheit mit dem Heiligen Geist vollzieht. Durch die eifrigen, treuen und opferbereiten Seelen wird der Triumph Meines Herzens über Deutschland leuchten und von hier ausstrahlen.

Empfanget den Segen, Meine Kinder, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Gelobt sei Jesus Christus.

----------------------------------

* Es handelt sich um die Revolution von 1848. Es war ein Ereignis, das in Deutschland durch den Einfluss anderer Länder geschah. Durch diese Revolution kämpfte das deutsche Volk um ein gesamtes Deutschland, und um seine Freiheit von der Aristokratie.

Kurz vor der Februarrevolution in Paris im Jahr 1848 veröffentlichen Karl Marx und Friedrich Engels in London die Programmschrift des „Bundes der Kommunisten“, das „Kommunistische Manifest“. Marx und Engels beschreiben die moderne Welt als eine Bühne für den Klassenkampf zwischen der herrschenden Bourgeoisie (den Kapitalisten) und dem unterdrückten Proletariat (den Lohnarbeitern).

** Maria in Marienfried 25. Mai 1946 „Die Welt wurde meinem Unbefleckten Herzen geweiht, aber die Weihe ist vielen zur furchtbaren Verantwortung geworden. Ich verlange, dass die Welt die Weihe lebt. Habt restloses Vertrauen auf mein Unbeflecktes Herz! Glaubt, dass ich beim Sohne alles kann! Setzt an die Stelle eurer sündigen Herzen mein Unbeflecktes Herz, dann werde ich es sein, die die Kraft Gottes anzieht, und die Liebe des Vaters wird Christus neu in euch zur Vollendung bilden. Erfüllt meine Bitte, damit Christus bald als Friedenskönig herrschen kann! Die Welt muss den Zornesbecher bis zur Neige trinken wegen der unzähligen Sünden, wodurch sein Herz beleidigt wird!“

In Sievernich, 05.02.2001: „Betet, meine Kinder, betet für die Kirche. Betet für die Hirten. Betet für Deutschland!“

Sievernich, 19.05.2003: Jesus: „Meine, Priester, Meine Nachfolger, wo seid ihr? Seht Mich an, könnt ihr vor Mir bestehen? Liebt ihr Mich oder geht ihr den irdischen Genüssen des weltlichen Lebens nach? Meine Kleine, bevor Ich die Welt mit Meinen Füßen betrat, liebten die Pharisäer Meinen Vater nicht mehr. Sie waren genusssüchtig und korrupt. Sie lebten das Wort Meines Vaters nicht mehr. Sie urteilten über Menschen und zogen damit das Gericht über sich. Meine Kleine, wie ist es heute? Kurz vor Meiner Wiederkunft in Herrlichkeit schaue ich auf Meine Nachfolger. Wer liebt Mich heute noch? Wer handelt nach Meinem Wort? Zu Meinen Lebzeiten auf der Erde wurde Ich geschunden und gemartert. Die Pharisäer waren Mir keine Hilfe. Sie taten das ihre hinzu. Wie ist es heute? Werde Ich von Meinen Priestern geliebt und verkündet oder werde Ich von ihnen verleugnet um ihrer selbst willen? Bin Ich nicht die Liebe selbst und wie handeln diese, Meine Nachfolger? Antwortet selbst, Meine Nachfolger, und prüft euch in der Stille. Ich kenne einen jeden von euch und darum schenke ich Meinen Kleinen und Einfachen Meine Gnade, Mein Wort. Wegen eurer Vergeben wird die Kirche, Mein Leib, in Deutschland geschunden, weil ihr nicht mehr wahrhaftig seid. Ich liebe euch, Ich rufe euch, ihr Meine Nachfolger, kehrt um, kehrt zu Mir zurück. Liebt Mich, euren Herrn, so, wie Ich euch liebe. Reicht Mir die Hand, reicht sie Mir heute!“

http://herzmariens.ch/Mystik/muttergottes_besucht_deutschland/2009/2009_02_03.htm
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1875 am: 19. Juni 2015, 06:38:31 »


REGINA GERMANIAE

21. November 2013

DIE MUTTERGOTTES:

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Ich grüße euch alle, meine lieben deutschen Kinder, aus meinem Unbefleckten Herzen. Im Auftrag Gottes bringe ich euch meine hoffnungsvollen Worte, um euch in eurem Streben und in euren Bemühungen bei der Erfüllung des Willens Gottes für euer Vaterland zu stärken.

In Seinem Rettungsplan für die Völker will der Ewige Vater Deutschland durch mein Unbeflecktes Herz bergen, denn der letzte Kampf gegen den Drachen wurde mir anvertraut. Mein Herz wird auch in Deutschland triumphieren und deshalb wünsche ich so sehr, dass meine Kinder mich alsREGINA GERMANIAE anrufen und unter diesem Titel verehren. Der Drache dehnt seine Macht über die ganze Welt und über alle Völker aus. Meine Kinder folgen dem Tier. Die Ablehnung Gottes, Sensationen, Zorn und Lüge sind die Waffen des Teufels, die der Menge die Wahrheit verdunkeln. Gottvergessenheit und Gotteslästerung steigern sich immer mehr zum offenen Aufruhr gegen Gott und gegen Seine Ordnung und Harmonie. Die Strategie Satans betrifft die ganze Bevölkerung der Erde.

Meine lieben deutschen Kinder. Der vorausgesagte Triumph meines Unbefleckten Herzens bringt Hoffnung für die Menschheit, wenn sie das tut, worum ich sie bitte. Ich sage euch: Beleidigt Gott nicht mehr und sühnt für eure Sünden! Das ist heute mein Ruf an die ganze Menschheit, das ist aber auch meine Aufforderung an meine deutschen Kinder. Mein Göttlicher Sohn bietet euch in Seiner Güte und Vorsehung aus reiner Gnade Seine unendliche Barmherzigkeit an. Er sendet mich zu euch, damit ich euch ermutige und den Rettungsplan für Deutschland bringe. Dank der Privilegien, die ich vom Thron der Heiligsten Dreifaltigkeit empfangen habe, biete ich euch meine mütterliche Hilfe und meinen Beistand an. Ruft mich als eure Königin an! Wenn ihr mich als eureKönigin anerkennt und mich öffentlich unter diesem Titel um Hilfe bittet, dann wird mein Sohn mir nichts verweigern. Der Wunsch des himmlischen Vaters und mein mütterliches Begehren sollen eure Herzen mit einer Flamme entzünden und eure Hoffnung stärken. In diesem Augenblick gibt es nichts wichtigeres als die Rettung der Seelen! Es bedarf aber einer wahren Bekehrung, damit die Seelen gerettet werden können.

Der Rettungsplan Gottes beinhaltet die Wiederherstellung der Göttlichen Ordnung auf dem Fundament Christi, um so wieder eine christliche Gesellschaft unter den Völkern und Nationen aufzubauen. Das könnt ihr nur durch meinen Sohn erlangen. Deshalb komme ich zu euch und erinnere an meine Worte: „Tut alles, was mein Sohn euch sagt!“ Er wünscht, dass mein Unbeflecktes Herz euch all die Gnaden mitteile (vermittle), die ihr vor der Erscheinung Seiner königlichen Herrlichkeit benötigt. Da ihr öffentlich sündigt, sollt ihr auch öffentlich für eure Sünden Wiedergutmachung leisten.

Mein liebes Deutschland! Kehre zu deiner christlichen Wurzel zurück und sei eins im wahren Glauben! Versöhne dich mit meinem Göttlichen Sohn! Die Kirche meines Sohnes, vor allem meine Bischofs- und Priestersöhne in eurem Vaterland, die den wahren Glauben oft nur auf der Ebene der Religion behandeln, benötigt eure Gebete.

Meine Kinder, vertraut mir. Lasset euch durch mein Unbeflecktes Herz führen und begleiten. Ruft mich als eure Königin an und ihr werdet bemerken, dass bei Gott kein Ding unmöglich ist! Wenn ihr mich als eure Königin annehmt und anruft, dann verspreche ich euch meinen besonderen mütterlichen Beistand. Erinnert euch an die Worte aus der Apokalypse, da der Drache vor der Frau stand (vgl. Offb 12). Das zeigt, dass er zynisch in das Innere des heiligen Tempels eingebrochen ist. Er will alles verschlingen, was Gott gehört.

Da die Welt immer noch weltlicher wird, überträgt sich diese Ansteckung auch auf die Kinder der Kirche und die Völker. Darum sendet mich Gott als die königliche Siegerin über alle Irrlehren zu den Völkern, um der Kirche und den einzelnen Völkern im Kampf gegen Satan beizustehen; zugleich bin ich die Vorkämpferin, die als Königin die Königsherrschaft Christi verteidigen will. Als Königin, als Regina Germaniae, bin ich wie der „Turm Davids“ die stärkste Verteidigung des Königs! Wenn die Glieder des mystischen Leibes meines Sohnes und auch die Glieder der sozialen Gesellschaft alles auf Gott setzen, dann werden sie wiedergeboren sein, dann wird Christus in ihrer Mitte stehen.

Betrachtet meine Worte und tut alles, um den Wunsch des Ewigen Vaters zu erfüllen. Erkennt mich an als eure Königin!

Empfangt den Segen: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

http://herzmariens.ch/Mystik/muttergottes_besucht_deutschland/2013/2013_11_21.htm
« Letzte Änderung: 22. Juni 2015, 12:50:26 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1876 am: 19. Juni 2015, 06:51:00 »
Hl. Augustinus

„Macht euch einen Schatz im Himmel“

Was bist du: reich oder arm? Viele antworten mir: Ich bin arm, und damit sagen sie die Wahrheit. Ich sehe Arme, die besitzen einiges, andere wiederum sind ganz und gar bedürftig. Aber da ist einer, der Gold und Silber im Überfluss hat – wenn er doch wüsste, wie arm er ist! Er wird es erkennen, wenn er den Armen neben sich anschaut. Worin auch immer dein Reichtum bestehen mag, der du reich bist: Du bist nichts als ein Bettler vor Gottes Tür.

Die Stunde des Gebets ist gekommen... Du sprichst Bitten aus: Ist die Bitte nicht ein Eingeständnis deiner Armut? Denn du sagst: „Unser tägliches Brot gib uns heute.“ Du bittest also um dein tägliches Brot: Bist du nun reich oder arm? Und dennoch scheut sich Christus nicht dir zu sagen: „Gib mir das, was ich dir gegeben habe. Was hast du denn mitgebracht, als du zur Welt kamst? Alles, was du in der Schöpfung vorgefunden hast, ist mein, ich bin ihr Schöpfer. Du hast nichts mitgebracht, du wirst nichts mitnehmen. Warum gibst du mir nicht von dem, was mir gehört? Du lebst im Überfluss, und der Arme im Mangel. Aber geht zurück zum Beginn eurer Existenz: Alle beide seid ihr völlig nackt geboren. Ja, selbst du bist nackt geboren. Nachher hast du hienieden große Güter dein Eigen nennen können; aber hast du per Zufall vielleicht etwas mitgebracht? Ich verlange also, was ich gegeben habe; gib, und ich werde es dir zurückerstatten.“

„Du hattest an mir einen Wohltäter; gib mir dafür dich, den Schuldner, zu einem hohen Zinsfuß... Du gibst mir wenig, ich gebe dir viel dafür zurück. Du gibst mir Güter dieser Welt, ich werde dir dafür die Schätze des Himmels geben. Du gibst mir vergängliche Reichtümer, ich werde dich mit ewigen Besitztümern ausstatten. Ich werde dich dir zurückgeben, wenn ich von dir Besitz ergriffen habe.“

Predigt 123
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1877 am: 19. Juni 2015, 13:30:32 »
Eph 4,4-6 Ein Leib und ein Geist, wie euch durch eure Berufung auch eine gemeinsame Hoffnung gegeben ist;    ein Herr, ein Glaube, eine Taufe,   ein Gott und Vater aller, der über allem und durch alles und in allem ist.
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« Antwort #1878 am: 19. Juni 2015, 13:51:09 »
2 Chr 7,15   -16 Meine Augen sollen jetzt für das Gebet an diesem Ort offen sein und meine Ohren sollen darauf achten.    Ich habe jetzt dieses Haus erwählt und geheiligt, damit mein Name ewig hier sei. Meine Augen und mein Herz werden allezeit hier weilen.
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« Antwort #1879 am: 20. Juni 2015, 07:39:02 »
 Jud 1,20-21 Ihr aber, liebe Brüder, gründet euch auf euren hochheiligen Glauben, und baut darauf weiter, betet in der Kraft des Heiligen Geistes,   
haltet fest an der Liebe Gottes und wartet auf das Erbarmen Jesu Christi, unseres Herrn, der euch das ewige Leben schenkt.
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La Salette 1846



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