Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4578028 mal)

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« Antwort #2112 am: 22. August 2015, 07:45:53 »
Satan ist die größte Geißel der Menschheit und seine Verseuchung ist tödlich.

Wenn Satan von Meiner Kirche auf Erden geleugnet wird, dann kann für diejenigen, die wirklich vom Bösen befallen sind, sehr wenig getan werden. Wenn Meine Kirche die Existenz des Tieres (die Existenz Satans) oder den ewigen Abgrund leugnet, in den er und alle gefallenen Engel geworfen worden sind, dann werdet ihr wissen, dass die Wahrheit Gottes Kindern (hier) nicht offenbart wird.

Wenn die Menschen die Gefahren nicht kennen, in die Satan die Seelen bringt, dann werden sie nicht fähig sein, sich gegen das Böse zu wappnen. Wenn dies geschieht, dann werden die Wahren Lehren Gottes nicht mehr als das angenommen, was sie sind.

Die Zeit ändert sich nicht in Meinem Königreich. Satan ist die größte Geißel der Menschheit und seine Verseuchung ist tödlich. Derart darauf bedacht, sich zu verstecken, ist er ein Meister der Täuschung, denn er wird immer das Gute als böse und das Böse als gut präsentieren. Nur diejenigen, deren Augen für Gott wirklich offen sind, werden die Bedrohung verstehen, die Satan bei der Rettung der Welt darstellt.

(Worte Jesu aus 1133. Buch der Wahrheit)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2113 am: 22. August 2015, 07:48:09 »
Alle Hinweise auf die Hölle sind abgeschafft, und der Mensch ist irregeführt worden  in ein falsches Gefühl von Sicherheit.

Die Wahrheit in Hinsicht auf die Existenz Satans und auf die Realität der Hölle ist seit vielen Jahrzehnten unterdrückt worden, und dies hatte eine schädliche Auswirkung auf das Heil der Menschheit. Alle Hinweise auf die Hölle sind abgeschafft und die Menschen irregeführt worden in ein falsches Gefühl von Sicherheit. So glauben jetzt — heute — nur wenige Menschen an die Existenz des Teufels oder an den Abgrund der Hölle. Diese Lüge ist die Geißel der Menschheit geworden, und als Folge davon sind viele Seelen verloren gegangen, weil die Hölle geleugnet wird. Die Todsünde wird nicht mehr für eine Realität gehalten, und so wird kein Versuch gemacht, sie zu vermeiden. Diejenigen, die Meinem Sohn, Jesus Christus, in Seinen Kirchen dienen, haben die Pflicht, die Seelen vorzubereiten, damit sie fähig sind, in das Himmelreich einzugehen.

Die Hölle kann vermieden werden, durch ein Verständnis der Folgen der Todsünde, doch nicht ein Wort davon wird erwähnt. Seelen gehen verloren, weil sie nie richtig unterwiesen werden, wie man die Sünde meidet und sich um Buße bemüht. Um würdig zu werden, in das Königreich Meines Sohnes einzugehen, müsst ihr Zeit damit verbringen, euer Leben nach dem Wort Gottes zu leben. Bitte ignoriert die Wahrheit nicht, denn wenn ihr das tut, werdet ihr verloren sein.

Betet, betet, betet, dass die Menschen die Existenz Satans akzeptieren werden, denn solange sie das nicht tun, werden sie die Verheißung Meines Sohnes, sie zu erlösen, niemals wirklich annehmen.

(Worte der Gottesmutter aus 1061 Buch der Wahrheit)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2114 am: 22. August 2015, 09:19:42 »
Jesus von Nazareth

Das Gebet des Herrn (Kapitel 5)
                                              ;ghjghg

Die andere Fehlform des Gebetes, vor der uns der Herr warnt, ist das Geplapper, der Wortschwall, in dem der Geist erstickt. Wir alle kennen die Gefahr, dass wir gewohnte Formeln hersagen und dabei der Geist ganz woanders ist. Am aufmerksamsten sind wir, wenn wir Gott aus innerster Not um etwas bitten oder Ihm aus freudigem Herzen für unerwartetes Gutes danken. Das Wichtigste aber ist - über solche Augenblicksituationen hinaus  - , dass die Beziehung zu Gott auf Grund unserer Seele anwesend ist. Damit das geschieht, muss diese Beziehung immer neu wachgerufen werden und müssen die Dinge des Alltags immer wieder auf für sie zurückbezogen werden. Wir werden umso besser beten, je mehr in der Tiefe unserer Seele die Ausrichtung auf Gott da ist. Je mehr sie der tragende Grund unserer Existenz wird, desto mehr werden wir Menschen des Friedens sein.

 ;ghjghg


Auszug aus dem Buch von Papst Benedikt XVI  (Jesus von Nazareth Teil 1)
« Letzte Änderung: 22. August 2015, 09:39:07 von Tina 13 »
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« Antwort #2115 am: 22. August 2015, 09:55:49 »
 ()*kjht545

Mit dem Rosenkranz geht das christliche Volk in die Schule Mariens, um sich in der Betrachtung der Schönheit des Antlitz Christi und in die Erfahrung der Tiefe Seiner Liebe einführen zu lassen.
In der Betrachtung der Rosenkranzgeheimnisse schöpft der Gläubige Gnade und Fülle, die er gleichsam aus den Händen der Mutter des Erlösers selbst erhält. Den Rosenkranz beten ist tatsächlich nichts anderes:
Als mit Maria das Antlitz Christi zu betrachten!
(Joh. Paul II)



Alle die behaupten der Rosenkranz sei langweilig, die haben nie das Geheimnis und die Wirkung des Rosenkranzes erfasst!

Wir können uns ganz in unsere Gedanken vertiefen, während die Perlen durch unsere Hand gleiten. Wir dürfen sicher sein, dass Maria, die wir in den betrachtenden Gebeten immer wieder ansprechen, unsere Sorgen und Anliegen versteht. Sie nimmt sie an und wird immer wieder Wege finden, uns für bittend zu helfen. Sie ist ja bei ihrem Sohn, der uns alle liebt.

http://www.mariengrotte.com/40618.html

 ;ghjghg
« Letzte Änderung: 22. August 2015, 10:49:40 von Tina 13 »
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« Antwort #2116 am: 22. August 2015, 10:42:21 »
974. Ich komme, um die Erde zu erneuern, um den Menschen von seinem Elend, seinem Kummer und seiner Sünde zu befreien.
Sonntag, 17. November 2013, 14:00 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, Ich will, dass die Welt Mich, ihren geliebten Erlöser, den Menschensohn, in Meiner ganzen Herrlichkeit sieht, damit die Menschen auf Meine Göttliche Barmherzigkeit zugehen.

Ich will, dass all jene, vor allem diejenigen, die nicht an Gott glauben, Mich sehen und als Erste zu Mir gelaufen kommen. Sie sind Meine erste Sorge, und Ich sage ihnen Folgendes: Ihr kennt Mich nicht. Ihr seht Mich nicht. Ihr wollt nicht an Mich glauben, aber Ich liebe euch. Ich will, dass ihr Teil Meines Königreiches seid, so kann Ich euch mit allen Geschenken Meines Neuen Paradieses, Meiner Neuen Welt, Meines Neubeginns überhäufen. Ich will, dass ihr, eure Familie, eure Verwandten und Freunde Eins seid, mit Mir und der gesamten Menschheit. Ihr müsst warten bis zum großen Ereignis, bis zu dem Tag, an dem die Welt durch Meine Strahlen leuchten wird und an dem sie fünfzehn Minuten still stehen wird. Wenn ihr dies seht und es erlebt, dürft ihr keine Angst haben. Wisst dann, dass Meine Liebe Göttlich ist und dass die Welt ab diesem Tag nicht mehr wiederzuerkennen sein wird.

Versucht nicht, vor Mir wegzulaufen, denn Ich komme mit einer guten Nachricht. Ich komme, um die Erde zu erneuern, um den Menschen von seinem Elend, seinem Kummer und seiner Sünde zu befreien. Ich komme, um alles Böse in der Welt zu vernichten, indem Ich jedem Einzelnen den Beweis Meiner Existenz erbringe. Wenn euch dieser Beweis gegeben wird, müsst ihr Mir erlauben, euch auf das von Mir verheißene Ewige Leben vorzubereiten. Ewiges Leben ist ein Leben, wo ihr für immer mit Leib und Seele bei Mir leben werdet. Ich werde euch aus eurem Elend herausholen und den Schmerz beseitigen, den ihr aufgrund der Existenz Satans zu ertragen habt, und er (Satan) wird auf ewig verbannt sein.

Lehnt Mich nicht ab, denn Ich will euch nicht verlieren. Ich Bin eure Rettung. Ich Bin die Wahrheit. Ich Bin euer geliebter Jesus Christus und endlich werde Ich Mich bald der Welt bekannt machen und besonders denjenigen, die nicht an Mich glauben.

Euer Jesus
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2117 am: 22. August 2015, 16:37:33 »
Heiliger Josefmaria Seine Botschaft - Texte des heiligen Josefmaria

5. Glorreiches Geheimnis „DIE KRÖNUNG MARIENS „
"Ganz schön bist du und kein Makel ist an dir. Ein verschlossener Garten bist du, meine Schwester, meine Braut, ein verschlossener Garten, ein versiegelter Quell. – »Veni: coronaberis. – Komm, du sollst gekrönt werden (Hld 4,7.12.8).
Hätten du und ich die Macht gehabt, auch wir hätten sie zur Königin und Herrin der ganzen Schöpfung gemacht.
Ein großes Zeichen erschien am Himmel: Eine Frau mit einer Krone von zwölf Sternen auf ihrem Haupt, umkleidet mit der Sonne, der Mond zu ihren Füßen (Offb 12,1). Maria, die Jungfrau ohne Makel, hat den Sündenfall Evas wiedergutgemacht: sie hat mit ihrem unbefleckten Fuß der Höllenschlange den Kopf zertreten.
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« Antwort #2118 am: 22. August 2015, 16:41:04 »
1. Der Unterschied zwischen 'Botschaften' und 'Offenbarungen'

TOTUS TUUS, MARIA !

Liebe Schwestern und Brüder in Jesus und Maria,

Immer wieder stellen wir fest, dass bei vielen Seelen Verwirrung über die Bezeichnung der wortwörtlich gesprochenen Lehren der Herrin aller Seelen an Ihre Myriam vorliegt. Durchwegs meinen Seelen, es handele sich um 'Botschaften'. Gerne versuchen wir, diesbezüglich etwas Klarheit zu verschaffen, anhand der Worte der Herrin Selber.

Als Maria Ende der neunziger Jahre zum allerersten Male in Myriam sprach, und Myriam anfing, aufzuschreiben was die Gottesmutter gesagt hatte (etwas Privates), schrieb Myriam spontan: "Botschaft von Maria...". Da korrigierte die Himmelskönigin gleich mit den Worten:

“Merke dir richtig: Ich werde dir niemals BOTSCHAFTEN geben,
sondern OFFENBARUNGEN, dazu rufe Ich dich jetzt”.

Als 2005 die Offenbarungen der Herrin aller Seelen anfingen, sagte Maria wieder:

“Ich gebe dir keine BOTSCHAFTEN, sondern OFFENBARUNGEN” .

Auf meine Frage hin, wo denn eigentlich der Unterschied liegt, antwortete die Herrin:

“Eine BOTSCHAFT ist eine Mitteilung, eine OFFENBARUNG enthält immer eine konkrete Lektion. Ich habe mit dir nicht vor, Botschaften zu verbreiten, sondern Offenbarungen. Du bist Mein Apostel, denn durch dich will ich LEHREN” .

Später sagte die Herrin noch:

“In diesen Letzten Zeiten gilt es, die Seelen zu lehren, wie sie zur Heiligkeit gelangen sollen. Mitteilungen werden sie jetzt nicht mehr näher zu Gott bringen. Meine Aufgabe in dieser Zeit ist es, die Wissenschaft des Göttlichen Lebens zu lehren”.

Gerade deswegen sagt die Herrin immer, und ließ Sie Myriam immer in Briefen schreiben, dass Botschaften, welche den Seelen keine konkreten Belehrungen darüber vermitteln, wie sie näher zu Gott kommen können, in diesen Letzten Zeiten kaum noch Sinn machen.

 

2. Die Offenbarungen als Kanäle der Belehrung

TOTUS TUUS, MARIA !

Zwischen dem November 2005 und 2012 bediente Sich die Herrin aller Seelen sehr häufig der wortwörtlich gesprochenen, Offenbarungen, durch welche Sie Ihre Belehrungen bzw. Unterrichtungen ergänzte.

Um 2008-2009 herum erlaubte Sie, Ihren ursprünglichen Absichten mit Myriams Berufung zuwider, dass Seelen Myriam Briefe schreiben, welche Maria Ihre Myriam ganz nach den Inspirationen und Wünschen der Herrin beantworten ließ. Seitdem schien Sich die Herrin weniger durch Offenbarungen zu äußern als durch die Antwortbriefe. Auch diese Letzteren wurden infolge einer Anordnung von Seiten der Himmlischen Herrin 2012 eigestellt, im Rahmen der Zurückziehung Myriams aus aller Öffentlichkeit.

Bei weitem nicht alle Offenbarungen der Herrin aller Seelen sind zur Veröffentlichung freigegeben worden. Vor allem seit 2012 spricht die Herrin so gut wie ausschließlich privat zu Myriam. Dies steht mit der endgültigen Zurückziehung Myriams aus jeglichem Kontakt mit der Öffentlichkeit und mit einer intensiven seelischen Ausbildung Myriams im Zusammenhang, ganz gemäß den ursprünglichen Absichten, welche Maria mit Ihrem kleinen Werkzeug hegte.

Die Offenbarungen enthalten keine Drohbotschaften, auch keine Botschaften durch welche die Neugier von Seelen in Bezug auf Ereignisse, die noch kommen könnten, befriedigt werden soll. Die Herrin bezweckt mit Ihren Offenbarungen ausschließlich die Führung und Ermutigung von Seelen im harten Kampf des irdischen Lebens, und die Ausbildung von Seelen in der Wissenschaft des Göttlichen Lebens, denn das ist Marias wahre Berufung: Seelen auszubilden für die Heiligkeit, zur Erschlieβung der Werke Christi in jeder individuellen Seele.

Die Offenbarungen der Herrin aller Seelen sind wahre Einladungen an die Seelen zur wahren Nachfolge von Gottes Gesetz der wahren Liebe.


http://www.myriam-van-nazareth.net/index.php/offenbarungen
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« Antwort #2119 am: 22. August 2015, 16:44:31 »
KLEINE TRILOGIE DER WAHREN LIEBE
Über die Strömung der Liebe als Quelle des Glücks

drei Offenbarungen von MARIA, der Herrin aller Seelen,
an Myriam van Nazareth – 18., 19. und 20. Februar 2009

“Apostel Meiner Macht, heute will Ich zu den Seelen Worte sprechen, die wie ein brennender Pfeil durch die Schöpfung schießen werden. Sag den Seelen, dass Gott alle Geschöpfe aus Liebe gemacht hat. Er hat sie mit der Fähigkeit versehen, zu lieben. Gerade das Leben dieser Liebe und die Verbreitung derselben, ebenso wie die Reinheit, mit der dies erfolgt, weisen den Göttlichen Ursprung eines Geschöpfes nach.

Jede Menschenseele wird von Natur aus durch das Bedürfnis getrieben, glücklich zu sein. Das wahre Glück ist der Zustand, der die Seele an ihren Göttlichen Ursprung erinnert. Es bildet einen Vorgeschmack der Erfahrung des Eins-Seins mit Gott, das nach dem irdischen Leben vollendet wird, sobald die Seele zu diesem vollkommenen Eins-Sein imstande ist. Die Fähigkeit, mit Gottes Herzen, der Quelle alles Erschaffenen und aller Liebe, eins zu sein, wird von dem Ausmaß bestimmt, wie sich die Liebe in der Seele  der Vollkommenheit nähert.

Liebe Seelen, der Mensch kann nicht wahrhaftig glücklich werden, solange sowohl sein Verhalten als auch seine inneren Verfassungen die Strömung der Liebe zu jedem Mitgeschöpf – Mensch und Tier – hemmen oder verunreinigen.

Die Seele, die ihr Mitgeschöpf – ob Mensch oder Tier – nicht mit einer selbstverleugnenden Liebe liebt, wird das wahre Glück nicht finden. Das könnte sie auch gar nicht, denn sie enthält diese Liebe auch Gott vor, der alle Erfahrungen in den Herzen und Körpern aller Geschöpfe – aller Menschen und aller Tiere – in Sich Selbst spürt.

Die Seele, die ihr Mitgeschöpf – ob Mensch oder Tier – misshandelt, ihm Schmerzen zufügt oder es an Körper, Herz oder Geist quält, wird das wahre Glück nicht finden, denn sie misshandelt Gott Selber, fügt Gott Schmerzen zu bzw. quält Gott im Herzen.

Die Seele, die dem Wohlbefinden und Glück ihres Mitgeschöpfes – Mensch oder Tier – gegenüber gleichgültig ist, wird das wahre Glück nicht finden, denn sie zeigt sich dadurch Gott gegenüber gleichgültig.

Ob eine Seele das wahre Glück findet, wird von dem Ausmaβ bestimmt, wie:

sie Gottes Liebe in sich aufnimmt;
sie diese Liebe in sich fruchtbar werden lässt, zum Zweck der eigenen Reinigung und der inneren Blüte. Tatsächlich, Gott gießt Seine Liebe nicht in Form einer aufgeblühten Blume in die Seele, sondern in Form von Samen, die in der Wärme des Herzens aufblühen sollen. Diese Wärme wird in der Seele entwickelt, wenn diese tatsächlich für Gottes Liebe empfänglich ist und sie ihren freien Willen zu Diensten des Planes zur Verfügung stellt, den Gott mit ihr hat;
sie allen ihren Mitgeschöpfen – Menschen und Tieren – richtige, selbstlose Liebe zufließen lässt.

Seelen, ihr seid Trägerinnen eures eigenen Glücks. Gott schenkt, Ich bearbeite, und jede Seele kann die Ernte entweder benutzen oder sie kann diese auf ihrem Lebensweg verkümmern lassen, so dass sie selbst und ihr Umfeld verhungern. Ich rufe jede Seele betont zur wahren Nachfolge Christi auf, indem sie zu Quellen der wahren Liebe, des Glücks und der Geborgenheit für alle ihre Mitgeschöpfe – Menschen und Tiere – wird. Vergesst nie, dass Gott, die Ewige Liebe, all dasjenige, was die Seele ihren Mitgeschöpfen gegenüber tut, so empfindet, als ob es unmittelbar Ihm gegenüber getan wird. Auch Ich Selbst spüre alles, was in allen Geschöpfen vorgeht, und alle Qualen, die sie an Körper, Herz und Geist leiden. Je nach den Gefühlen, welche die Seele während ihres irdischen Lebens Gott geschenkt hat – Glück, Liebe, Schmerz oder Qual – wird Gott diese Seele richten. Licht schafft mehr Licht, Finsternis schafft mehr Finsternis. Wer der Finsternis dient, wird Finsternis ernten, während des irdischen Lebens und nachher. Wer Licht und Liebe sät, wird Licht und Liebe ernten, während des irdischen Lebens und nachher. Das Licht, das von einer Seele verbreitet wird, wird ihr hundertfach als Weisheit zurückgegeben. Die Liebe, die von einer Seele verbreitet wird, wird ihr hundertfach als Glück zurückgegeben.

Mögen die Seelen diese Worte als ein brennender Aufruf zur Wiederherstellung der Würde aller Geschöpfe – Menschen und Tiere – betrachten und sie in die Praxis umsetzen, denn jedes Geschöpf trägt in sich Gottes Unterschrift. So wie eine Seele ein Mitgeschöpf behandelt, so behandelt sie eigentlich Gott Selbst. Jeder Umgang mit einem Menschen oder einem Tier, der nicht von wahrer, uneigennütziger, selbstloser Liebe erfüllt ist, schafft ein Hindernis in der Strömung der Göttlichen Liebe. Helft Mir, jede Finsternis aus allen Beziehungen unter Menschen und zwischen Menschen und Tieren zu entfernen, damit Gottes Reich früher auf Erden gegründet werden kann. Helft Mir, Satan dadurch einer seiner mächtigsten Zerstörungswaffen zu berauben: der Waffe des Mangels an Liebe von vielen Seelen gegenüber ihren Mitgeschöpfen. Je nachdem der Liebesstrom freier und kräftiger kreist, wird die ganze Schöpfung mehr von der Kraft Gottes durchdrungen und wird das wahre Glück in einer größeren Anzahl von Seelengärten blühen. Wahre Liebe schafft Leben und Glück; Hass, Missachtung und schlechte Behandlung schaffen Finsternis und Unglück, für das Opfer, aber in einem noch viel höheren Ausmaβ für die schuldige Seele. Öffnet eure Herzen und erfahrt, wie sich jede Tat und Äußerung der Liebe vervielfacht und zu euch in Form des wahren Friedens Christi zurückkehrt”.

(Herrin der Seelen, Auszug)

http://www.myriam-van-nazareth.net/index.php/de/sonderoffenbarungen/kleine-trilogie-der-wahren-liebe
« Letzte Änderung: 22. August 2015, 16:46:42 von Tina 13 »
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