Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4578542 mal)

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #2344 am: 15. September 2015, 07:01:30 »
Hl. Bonaventura (1221-1274) Franziskaner, Kirchenlehrer

„Siehe, deine Mutter“

Die glorreiche Jungfrau zahlte unser Lösegeld als eine mutige Frau, die Christus mitfühlend liebte. Im Evangelium des hl. Johannes steht: „Wenn die Frau gebären soll, ist sie bekümmert, weil ihre Stunde da ist“ (16,21). Die selige Jungfrau hat die Geburtsschmerzen nicht erfahren, weil sie nicht nach dem Sündenfall empfing wie Eva, der der Fluch galt. Sie bekam ihre Schmerzen später: sie hat am Kreuz geboren. Die anderen Frauen kannten den körperlichen Schmerz, sie aber erfuhr den Schmerz des Herzens. Die Anderen leiden an einer physischen Veränderung; sie leidet an Mitleid und Liebe.

Als Frau mit Mut und barmherziger Liebe für die Welt, vor allem für das christliche Volk, hat die selige Jungfrau unser Lösegeld bezahlt. „Kann denn eine Frau ihr Kindlein vergessen, eine Mutter ihren leiblichen Sohn?“ (Jes 49,15) Das kann uns zu der Einsicht führen, dass das ganze Volk der Christen dem Innersten der glorreichen Jungfrau entsprungen ist. Was haben wir doch für eine liebreiche Mutter! Ahmen wir doch unsere Mutter nach und lieben wir wie sie. Sie hatte so sehr Mitleid mit den Menschen, dass sie jeden materiellen Verlust und jeden Körperlichen Schmerz für nichts erachtete. „Um einen teuren Preis sind wir erkauft worden!“ (1 Kor 6,20)

Die sieben Gaben des Heiligen Geistes, Vortrag VI, 15-21
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2345 am: 15. September 2015, 07:03:06 »
Brief an die Hebräer 5,7-9.

Als Christus auf Erden lebte, hat er mit lautem Schreien und unter Tränen Gebete und Bitten vor den gebracht, der ihn aus dem Tod retten konnte, und er ist erhört und aus seiner Angst befreit worden.
Obwohl er der Sohn war, hat er durch Leiden den Gehorsam gelernt;
zur Vollendung gelangt, ist er für alle, die ihm gehorchen, der Urheber des ewigen Heils geworden.

Psalm 31(30),2-3a.3b-4.5-6.15-16.20.

Herr, ich suche Zuflucht bei dir.
Lass mich nie zugrunde gehen;
in deiner Gerechtigkeit rette mich!
Wende dein Ohr mir zu,
erlöse mich bald!

Sei mir ein schützender Fels,
eine feste Burg, die mich rettet.
Denn du bist mein Fels und meine Burg;
um deines Namens willen wirst du mich führen und leiten.

Du wirst mich befreien aus dem Netz, das sie mir heimlich legten;
denn du bist meine Zuflucht.
In deine Hände lege ich voll Vertrauen meinen Geist;
du hast mich erlöst, Herr, du treuer Gott.

Herr, ich vertraue dir
ich sage: «Du bist mein Gott.»
In deiner Hand liegt mein Geschick;
entreiß mich der Hand meiner Feinde und Verfolger!

Wie groß ist deine Güte, Herr,
die du bereithältst für alle, die dich fürchten und ehren;
du erweist sie allen,
die sich vor den Menschen zu dir flüchten.

Evangelium nach Johannes 19,25-27.

In jener Zeit standen bei dem Kreuz Jesu seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala.
Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn!
Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2346 am: 15. September 2015, 18:48:23 »
Morgenröte - Botschaften
290. Kontinente versinken, aber die Liebe bleibt!
 
13. August 2015; № 290
Jesus spricht sehr traurig:
Mein Kind,
Ich sagte dir schon, die Tore schließen sich.

Vieles wurde gesagt und nicht getan.
Vieles habe Ich gesagt, was verschlossen bleibt,
weil die Menschen Mein Wort nicht liebten.
Nicht so liebten, wie Ich es ihnen ins Herz legte.
Nun kann Mein Wort dort nicht wirken, wohin der Wind es wehen wollte,
denn ihr Wille deckte Meine Worte zu, durch ihre Ablehnung und Gleichgültigkeit.
(Jesus zeigt Dinge über die Zukunft, was nicht veröffentlicht wird.)

Mein Kind!
All die Jahre wehte Meine Liebe, Meine unendliche Liebe in die Welt,
durch Meine auserwählten Kinder.
Doch die Welt, die Seelen, leben zu sehr in der Welt, um auf Meine Worte zu hören.

Mein Kind!
Sie werden weinen – mehr als bisher. Sie werden leiden – mehr als bisher.
Weil sie Meine Worte ablehnten.
Es fehlen die Blumen auf den Wiesen.
Es fehlen die Früchte auf den Bäumen.
Es fehlen Glaube, Hoffnung und Liebe!

Mein Kind!
Das Morgenrot liegt im Weh des Abendrots
und das Abendrot liegt in der Traurigkeit des Morgenrots.
So oft sagten sie: Wir glauben
und tun trotzdem Dinge, die sich nicht im wahren Glauben wiegen.
Zu oft sagten sie: Wir glauben nicht
und zertraten Meine Worte durch Ablehnung.
Nun kommen große Stürme, Meine Kinder, - Ich sagte es euch schon gestern -
die kein Mensch bändigen kann, als Meine unendliche Barmherzigkeit.

Und werden die Wolken die Erde berühren
und wird die Erde sich spalten,
wird zuerst Meine Barmherzigkeit niederbrausen, wie ein gewaltiger Sturm,
den die Menschen nicht kannten, den die Welt nicht kannte.
Ja, es wird eintreten in einem Funken, in einem Augenblick,
der sich nicht in die Sekunde der Ernüchterung legen wird,
sondern im geöffneten, schmerzvollen Herzen
das alles aufdeckt und niederdrückt zu Boden,
zu Fall bringt, was Schaden und Ungerechtigkeit brachte
durch die Seelen, die da sind.
Der gewaltige Sturm ergreift die Seele in einem Augenblick,
wo die Welt im Chaos versinkt,
weil Unordnung und falsche Moral ihre Kleidung waren.
Es steht geschrieben, was da kommt,
und geschrieben – das Neue – was da kommt auf neuem Papier.
Es kann das Alte nicht vertreiben und das Neue nicht schmälern.

Zucker und Salz geben keinen richtigen Geschmack.
Zucker ist salzig geworden und das Salz schmeckt süß.
Die Ähre ist ranzig geworden und das Fett trocken.
Das Pferd gehorcht nicht dem Reiter und der Reiter steigt trotzdem nicht ab.
Die Haut auf der Milch ist ungenießbar, denn die Milch gibt keine Nährstoffe mehr her.
Das Brot wird nicht im Ofen gebacken,
sondern in der Nacht über das brennende Feuer gehängt.
Die Schuhe treiben die Menschen in falschen Richtungen.
Die Stiefel, sie wurden verkauft oder verbrannt.
Das Kleid der Wahrheit können sie nicht tragen,
denn das Gewand der Lüge drückt ihre Herzen zu.
Der Atem der Freiheit wird vertrieben durch Gleichgültigkeit.
Der Atem des Untergangs wird täglich liebkost.
Ihre Häuser tragen keine Ziegel:
Sie sind mit Moos bedeckt und auf Latten gebettet.
Wenn der große Regen kommt, wird er das Haus füllen und es forttragen.
Mit allen, die keine Ziegel haben, wird dies geschehen.
Ihre Hände, die sie nicht gewaschen haben, sie werden verfaulen
und ihre Füße verlieren jeglichen Halt.
Ihre Augen, die nicht liebten.
Ihre Herzen, die nicht liebten.
Ihre Zungen, die nicht liebten.
Sie werden den Schein Meiner Liebe nicht ertragen!
Sie werden den Hauch Meiner Barmherzigkeit nicht ertragen!
Sie werden den Pfeil der Gerechtigkeit nicht ertragen!

Mein Kind, die Sorgen sind groß.
Viele Priester legen ihre Gewänder ab.
Stolz, Hochmut, Gleichgültigkeit im Schweinetrog der Begierde.
Betet für die Gottgeweihten!
Sie werden fallen und keine Ähre finden. Wovon sollen sie satt werden?
Dann, Mein Kind, wird die Zeit noch schlimmer.
Wer jetzt keinen Vorrat anlegt, wird vor Hunger sterben.
(Jesus zeigt man soll geistigen Vorrat anlegen. Dann zeigt Jesus eine Krankheit.
Es sterben viele Menschen. Es gibt keine Arznei dafür.)
Meine Mutter hält Meinen Arm der Gerechtigkeit.

Meine Kinder!
Öl fließt ins Meer, Flugzeuge verschwinden, Länder versinken.
Felder gibt es keine mehr.
Häuser? Es werden weniger.
Städte legen sich in Dörfer. Menschen quälen Menschen.
Tiere fliehen, sind nicht mehr zu hören, nicht mehr zu sehen.
Schiffe zerbrechen. Meere teilen sich – die da sind.
Berge rutschen ins Tal und das Tal wird von Gestein geziert.
Straßen brechen auf. Menschen versinken.
Wie im Moor, das nichts mehr zurückgibt.
Traurig ist die Zeit. Trauriger wird sie noch werden!

Afrika, das einst groß war, wird ein kleines Afrika werden.
Von Ägypten bis nach Libyen, von Libyen bis nach Madagaskar,
von Madagaskar bis nach Namibia, von Namibia bis nach Sierra Leone,
von Sierra Leone bis nach Südafrika, von Südafrika bis nach Uganda,
von Uganda bis nach Kamerun ziehen sich große Verwüstungen.
Das Auge erfasst weniger, weil das Herz es nicht findet.
Nun ist Afrika zum kleinen Afrika geworden.

Von Afghanistan nach Bangladesch führt eine Blutspur in das Tränenmeer.
In China und Indien werden die Menschen unter ihren Götzen vergraben sein.
Japan wird zu einem Blut-Meer und Korea mit hineinreißen im Strom des Untergangs.
Die Malediven wird es nicht mehr geben.
Pakistan ist nicht im Lot. Pakistan ist schon lange aus der Verankerung heraus gerissen
und treibt auf dem verseuchten Meere dem Abgrund entgegen.
Thailand liegt im Rachen Satans.
Vietnam trägt die Geißeln in das Feuer des Todes.
Kambodscha tötet Unschuldige und trägt sie zur Schau.
Es wird versinken und nie mehr aufstehen.
Malaysia trägt keinen Boden auf der Erde und unter der Erde:
Nichts – außer Okkultismus.
Die Philippinen: Sie lassen ihre Seelen forttragen und bleiben leer zurück.
Das Erdbeben wird vieles verschlingen.
Singapur ist im Ölbad des Verderbens.
Das Öl zieht sie immer nach unten, wo Stroh und Feuer sich türmen.

Israel, Mein Heimatland, erliegt der Gewalt, die sich im Blute wiegt.
Verschiedene Gläubige mit fanatischen Wurzeln tauchen auf mit Gewehren
und zerstören Mein Heiliges Land.
Iran liegt in Schutt und Asche. Niemand kann darüber steigen. Zu hoch sind die Berge.
Irak lässt sich mit einem Land ein, dass auch nur zerstören will.
Saudi-Arabien hält viele Schwerter versteckt
und wird sie im offenen Krieg aufleuchten lassen.
Kuwait und Libanon lassen sich von der Finsternis tragen.
Syrien betet. Aber nicht zu Mir. Nicht für die wahre Freiheit.
Die Türkei: O Mein geplagtes Land. Nie wird es frei sein. Weil es Mich – Jesus – nicht kennen will.
Zypern schenkte Ich so viel Sonne. Doch sie haben sie im Garten vergraben.
Zypern wird untergehen.
Jordanien: Großes Land. Große Reden. Große Verschwendung.
Wird ein kleines Land werden. Mit geschlossenem Munde und gefesselten Händen.

Venezuela liegt im Scheiterhaufen des Abfalls.
Kolumbien isst keine Ähre. Nur Stroh, das nicht einmal im Ofen brennt.
Brasilien lebt nicht in der Heimat, die Ich schenkte.
Sie alle leben im Eiter des Untergangs. Brasilien wird zwei Drittel Land verlieren.
Bolivien: Dort drohen Unwetter, die viele Landstriche mit sich ziehen.
Paraguay liegt im Schatten des verzehrenden Feuers, das alles erlischt.
Argentinien: Dort wird das Feuer verschwinden und Kälte wird das Land erstarren lassen.
Uruguay liegt nicht mehr dort, wo es jetzt wohnt.
Peru, Chile, Ecuador verbrennen im Rausch ihren Glauben, der kein Glaube ist.
Es wird nichts verbrennen, trotz großem Feuer, das alles erfasst.
Das Wasser, das in der Nähe ist, wird es nicht löschen können.

Grönland liegt im Ofen der Macht und Begierde.
Es wird verschwinden, nicht mehr zu finden sein, weil das Wasser es verschlingt.
Kanada, das weite Land, wird eingeengt vom Meer, das es erdrückt.
USA – so viele Gräueltaten.
So viele Maden zieren den Regierenden und vielen anderen ihre Herzen.
USA – ein Land, das alles verliert.
Mexiko: Strohfeuer liegt im Wind. Im Wind, der im Orkan alles zerschlägt.

Guatemala: Der Okkultismus wird fortgeschwemmt und kommt nicht wieder.
Neue Steppe. Neues Land. Neue Menschen.
Honduras: Neues kommt dazu zum Kleinen,
denn das Große, das Verderben in sich birgt, wird zerschellen
und Neues wird sich zum Kleinen legen und groß werden.
Nicaragua: Schweine besetzen das Land und zertreten selbst noch die Dürre.
Das Wasser ist verseucht. Neues muss aufgebaut werden,
doch vorher wird es im Ofen der Kälte verdreht und dann im Ofen neu geformt werden.
Costa Rica und Panama: Sie liegen am Ufer,
wo unbrauchbares, stinkendes, verfaultes Holz sich sammelt.
Diesen Teil wird man nicht mehr finden, weil das Wasser alles überschwemmt
und hochsteigt, viele Zeiten.
Jamaika wird im Meer versenkt
und selbst auf dem Grund des Bodens nicht mehr zu finden sein.

Mein Kind!
Viele Länder versinken – viele Länder verschwinden.
Viele Gebiete schrumpfen und viele Gebiete sind nicht mehr zu finden.
Es wurde gesagt – von Mir, Jesus, eurem Herrn und Gott.
Es wird gesagt – von Mir, Jesus.
Was wurde getan? Was wird getan um dem Leid zu entfliehen?
Das einzige, was zählt und bleibt, ist der wahre Glaube.
Meine Gebote werden getragen von Stadt zu Stadt, von Land zu Land, von Herz zu Herz:
„Diese Zeit wird kommen“!
Doch vorher wird die Welt gereinigt werden;
die Seelen neu geformt werden – von Mir!

Ich bin nicht gekommen, um euch zu ängstigen.
Ich bin – der Ich bin. Und ermahne Meine Kinder in Liebe
den Weg der Wahrheit einzuschlagen!
Mein Dank richtet sich an all jene:
Die nie den Weg der Wahrheit verlassen haben.
Die den Weg der Wahrheit gefunden haben.
Die nie an Meiner Barmherzigkeit und Liebe zweifelten.
Die beteten, um des Friedens und der waren Freiheit willen.
Mein Dank sprengt alle Ketten und erleuchtet die Verirrten, wenn sie in Reue zu Mir kommen.

Mein Kind!
Stroh trifft Stroh und Ich forme es zur goldenen Ähre.
Wasser trifft Wasser und Ich reinige und vermehre es.
Leben trifft Leben und Ich zeichne sie mit dem Siegel Meines Heiligen Kreuzes.
Meine Kinder!
Niemand soll verzweifeln, denn wohin würde es den Menschen treiben?
Niemand soll zweifeln, denn wohin würde es führen?
Niemand soll sich fürchten, denn Ich habe Macht über alles, was da lebt und ist.
Niemand soll sich in der Angst verstecken,
denn Ich trage Meine Kinder, die Mir dienen und nachfolgen,
in Meinem Heiligen Herzen der Liebe.
Im Buch der Wahrheit stehen Meine Worte, um die Menschen zu führen,
um die Menschen zu trösten,
um ihnen Meinen Weg zu zeigen,
um ihnen Meine Freude zu schenken.
Über all das, was kommt – für sie – in der Ewigkeit.
Deshalb sind die Grundsteine eines jeden Lebens:
Glaube – Hoffnung – Liebe!
Ohne diese Steine kann nichts aufgebaut werden, was hält – je halten wird.
Sie sind die Schlüssel zu Meinem Reiche – zu Meinem Herzen.

Mein Kind!
Über Nacht bricht ein Tag herein, den man nicht ersehnte.
So wird auch bei vielen Menschen der Tod hereinbrechen.
Im Hauch Meines Willens!
Und die Werke – Gedanken – Worte?
Alles wird sich auftürmen auf der Waageschale der Gerechtigkeit.
Es gibt kein zurück mehr.
Und was danach kommt:
Entscheidet doch jede Seele selbst – durch ihr Leben auf Erden.
Heute ist die Zeit in tiefer Dunkelheit
und Satan hat nicht viel Mühe, Seelen einzufangen.
Und jene Seelen, die sich einfangen ließen von Meiner Liebe?
Die Ich bezeugte durch Mein Leben, Meine Leiden und Meinen Tod?
Es sind gar wenige.

Der schmerzvollste Augenblick einer jeden Seele ist der Augenblick des Todes!
Wo das Leben auf Erden an Wichtigkeit verliert
und das Neue, unter großen Schmerzen herbeigesehnt wird.
Das Alte bäumt sich auf. Jedes Handeln gegen Mein Gesetz.
Und wirft die Seele in unsagbares Leiden und tiefe Trauer.
Das Neue erstrahlt in weiter Ferne.
Ist nicht sichtbar und doch ganz nahe.
Es ist gefiltert und gibt nur wenig preis.
Das Verzehren – dieses Verlangen nach Vollkommenheit –
dieses Feuer – brennt so tief in der Seele, dass es alles Leiden auf Erden übersteigt.
Die Seele ist beschmutzt, im tiefen Abgrund versenkt –
und will dem Strahl der Ewigkeit – Meiner Gegenwart –
nicht in diesem Zustand begegnen.
Der Wind weht Meine Göttliche Liebe in einem kurzen Augenblick in die Seele
und bringt Reue und Erkenntnis –
wegen den vielen Sünden, wegen den vielen Verfehlungen –
in ein sehr tiefes, schmerzvolles Feuer der Leiden.
Deshalb, Meine Kinder, ermahne Ich euch,
weil Ich euch das Feuer der Göttlichen Dreieinigkeit schenken will.
Doch ist dies bei so vielen unmöglich,
sie vor dem Feuer, vor dieser Reinigung zu bewahren durch ihr sündhaftes Leben
und um der Gerechtigkeit willen.

Meine Kinder!
Zieht nicht mit dem Strom der Sünde.
Zieht nicht mit dem Strom der Gleichgültigkeit.
Zieht nicht mit dem Strom des Verderbens.
Zieht mit dem Strom der Wahrheit, der Wachsamkeit, des Friedens,
des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe!
Zieht mit Meinen Geboten durch euer Leben
hinüber in das neue, ewige Leben.
Wie ihr Meine Gebote geliebt habt auf Erden – so euer Gericht der Freiheit.
Wie ihr Meine Gebote nicht geliebt habt – so euer Gericht der Leiden im Ort der Reinigung.
Meine Gebote – bringen Freiheit: Heute, gestern und morgen.
Meine Gebote – bringen reiche Frucht: Heute, gestern und morgen.
Meine Gebote – bringen reichen Segen: Heute, gestern und morgen.
In Meinen Geboten liegt
das Dreifaltige – Barmherzige – Brennende – Blutende Herz
und wer Mir dient und den Vater im Himmel ehrt in seinem Leben,
wird im letzten Atemzug seines Lebens nicht alleine sein,
sondern durch seinen Glauben und durch Meine Barmherzigkeit und Dankbarkeit
getragen werden von der alten Welt in die neue Welt,
vom alten Atem in den neuen Atem,
vom vergänglichen in das unvergängliche Haus der ewigen Glückseligkeit.

Meine Kinder!
Viele wissen nichts von Mir.
Ihr alle, die ihr glaubt, könnt jene in Meinem Namen segnen
und im Namen Meiner geliebten Mutter Maria.
Wir werden sie mit Frieden und Liebe erfüllen
und Ich werde ihnen reichliche Gnaden schenken.
Euer Wille und euer Glaube zählen. Ich kann so vieles in den Seelen bewirken.
Mein Kind, sage Meinen Kindern, es wird zu wenig gesegnet in Meinem Namen!
Heute, wie schon gestern, ist es so wichtig zu segnen.
Vieles kann verhindert werden, weil Ich es bin, der segnet.
Vieles kann vermehrt werden, weil Ich es bin, der segnet.
Vieles kann erneuert werden, weil Ich es bin, der segnet.
Ein Herz – ein Glaube. Der wahre Weg – die wahre Freiheit.
Alles und noch vieles mehr kann Ich schenken, wenn die Seele offen ist für Meine Liebe.
Amen!

Himmel – Ewigkeit – Frieden und Freude werden nie vergehen in Meinem Reiche.
Meine Worte werden nie vergehen – sie sind das Herz des Vaters im Himmel!
Vieles wird vergehen auf Erden und einst nicht mehr sein.
Es bleibt die Ewigkeit.
Was Gott, Mein Vater, im Himmel schenkt und noch schenken wird,
bleibt bestehen im Himmel und wird noch vermehrt werden.
Dort, wo keine Seele ist, die in das alte Leben zurück will.
Nein, die Wunder der Ewigkeit trägt die Seele von Wunder zu Wunder,
von Freude zu Freude durch die ewige Glückseligkeit.
Es ist gesagt. Wer dies glaubt, hat den Platz erwählt, den Ich bereitet habe,
denn Ich habe für jeden Menschen auf Erden einen Platz bei Meinem Vater im Himmel,
weil Ich nur Liebe bin!
In jedem Wort, das Ich euch gab, liegt Mein Wort der Liebe!
Ob in Traurigkeit oder in Ermahnung. Ob in Freude oder Frieden.
In jedem Wort das Ich euch gab und noch schenken werde, liegt Mein Wort der Liebe!

Mein Kind! Meine Kinder!
Ich habe viele Male weit Mein Herz geöffnet. Immer weiter und weiter.
Doch je weiter Ich Mein Herz öffnete,
umso mehr haben viele Meiner Kinder immer mehr und mehr ihre Herzen verschlossen.
Wie soll Mein Ruf ihre Seelen durchdringen?
Ihre Herzen sind verhärtet und verschlossen.
Weinen und Klagen liegt in weiter Ferne für sie,
doch nichts im Leben auf Erden liegt in weiter Ferne,
weil der Tod stets nahe liegt.
Leben, Tod und Ewigkeit – sie ruhen in einem Samen.
Der Samen teilt sich am Tage des Gerichtes
und führt die Seele zum Tor der Entscheidung, zur endgültigen, freien Entscheidung:
Für das Leben oder für den ewigen Tod,
mit allen guten Dingen oder allem Schlechten,
mit all ihren Sünden bekleidet und all ihren guten Gedanken, Worten und Werken.
Was wird mehr wiegen?
Was wird die Seele zu Mir tragen?
Was wird die Seele im Feuer der Erkenntnis und Reinigung erleiden?

Es wird zuwenig gesprochen über das, was kommen wird nach dem Tode.
Es wird zuwenig gesprochen über das Fegefeuer und die Hölle.
Es wird zuwenig gesprochen über Meine Gebote.
Es wird zuwenig gesprochen über Meine Barmherzigkeit und Gerechtigkeit.
So vieles, unnützes wird gesprochen, was den Menschen nichts bringt.
Leere Worte – Leere Herzen!
Vieles wird kommen, was die Menschen erschüttert.
Vieles wird nicht kommen, wenn die Menschen umkehren.

Mein Kind!
Das Schiff des Glaubens wird nicht untergehen.
Auch wenn nur wenige Menschen auf dem Schiff sind.
Ich halte Meine Hand über dieses Schiff,
über die Menschen, die sich für Mich entschieden haben.
Sie sind stark, weil Ich in ihnen lebe.
Sie sind im Frieden, weil Ich in ihnen wirke.
Sie sind in der Liebe, weil Ich in ihnen liebe.
Auch wenn es nur wenige sind, die Mir wahrhaftig dienen.
Auch wenn es nur wenige sind, die Meine Gebote lieben und leben.
Auch wenn es nur wenige sind.
So will Ich doch Meine Freude in ihre Herzen gießen:
Damit sie im Sturm der Nacht nicht verzagen.
Damit sie, wenn der große Regen kommt, sich nicht ängstigen.

(Jesus breitet Seine Arme aus. Aus Seinem geöffneten Herzen fließen drei Ströme auf die Menschen nieder. Seine Stimme ist jetzt nicht mehr so traurig. Er spricht jetzt noch liebevoller.)

Meine Freude – vermehre eure Freude.
Meine Liebe – vermehre eure Liebe.
Mein Friede – vermehre euren Frieden.
Jetzt und in alle Ewigkeit!
Glaube, Hoffnung, Liebe, Friede und Freude vermehre sich
Stunde um Stunde in euren Herzen, in euren Seelen.

Nur eines wünsche Ich Mir: Bleibet in Meiner Liebe! [vgl. Joh 15,9b]

Anmerkung: Zu den Ländern Europas siehe Botschaft № 282.
Direkter Link zum Aufrufen durch Anklicken:
http://morgenroete.eu/index.php/component/content/article/7-botschaften/292-282-gestern-wird-nicht-mehr-sein


http://www.morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/300-290-kontinente-versinken-aber-die-liebe-bleibt
« Letzte Änderung: 15. September 2015, 18:51:27 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2347 am: 16. September 2015, 06:31:12 »
1220. Zu sagen, dass ihr von Mir seid, ist eine Sache, tatsächlich von Mir zu sein, eine andere.
Dienstag, 16. September 2014, 20:25 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, wenn die Welt in Unordnung zu sein scheint, habt niemals Angst, denn Gott hat alle Dinge unter (Seiner) Kontrolle.

Er gesteht dem Teufel nur so viel Macht zu — und Er (Gott) wird darum kämpfen, dass der Heilige Geist lebendig bleibt —, dass es den guten Menschen immer noch gelingt, den Kampf in Meinem Heilsplan erfolgreich zu Ende zu führen. Bosheit in all ihren Formen ist eine Eigenschaft des Teufels. Um zu vermeiden, von Satan verseucht zu werden, dürft ihr nichts Böses sprechen, nichts Böses hören und keine bösen Handlungen gegen lebende Personen durchführen. Zu sagen, dass ihr von Mir seid, ist eine Sache, tatsächlich von Mir zu sein, eine andere.

Ich werde, wenn Ich wirklich in einer Seele gegenwärtig Bin, alles in Meiner Macht Stehende tun, solche Seelen davon abzuhalten, böse Handlungen zu begehen. Wenn die Seele Mir vollkommen vertraut, dann wird es ihr leichter fallen, von Mir geführt zu werden. Wenn der Wille eines Menschen sehr stark ist und wenn dieser Mensch stolz und eigensinnig ist, dann wird es dem Betrüger leicht fallen, ihn zu führen, und er wird ihn auf vielerlei Weise irreleiten. Er wird diesen Menschen überzeugen, dass eine böse Tat, eine böse Zunge oder ein Akt von Gotteslästerung in bestimmten Fällen akzeptabel seien. Und dann wird diese Seele auf die Täuschung hereinfallen. Solchen Seelen sage Ich:

Sprecht nicht schlecht über andere, lasst euch nicht dazu hinreißen, andere zu verleumden, macht euch nicht zum Richter über andere und denunziert keine andere Seele in Meinem Heiligen Namen. Solltet ihr solche Verfehlungen gegen Mich begehen, dann werdet ihr von dieser Sündenebene in eine Finsternis stürzen, die eine große Kluft zwischen uns beiden schaffen wird. Wenn diese Kluft größer wird und ihr noch weiter von Mir abdriftet, werdet ihr eine schreckliche Leere fühlen — ein tiefes Empfinden zermürbender Einsamkeit, so dass ihr aus unerfindlichen Gründen Panik empfinden werdet. Dann werdet ihr die Trennung von Gott fühlen, welche die Seelen im Fegefeuer und in der Hölle durchleiden. Wenn ihr jetzt daraus lernen könnt, dann wird es euch leichter fallen, euch Mir anzunähern.

Denkt daran: Ihr müsst zuerst alle Gedanken des Hasses, die in eurer Seele sind, verscheuchen. Ich kann in keiner Seele gegenwärtig sein, die voller Hass ist, denn das ist unmöglich.

Euer Jesus

(Buch der Wahrheit)
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« Antwort #2348 am: 16. September 2015, 07:06:32 »
Weiht euch Mir, egal was ihr getan habt!

Bitte schreibe, Meine Tochter, und sage den Kindern der Erde, wie groß Meine Liebe zu ihnen ist.

Meine Barmherzigkeit schenke Ich einem jeden von euch, der sie erbittet, Meine Liebe und Meine Fürsorge, die Gestaltung seines Lebens.

Bittet Mich, geliebte Kinder, und Ich gebe euch. Ich beschenke euch mit viel mehr, als ihr jemals erbitten könntet, so schenkt Mir euer JA, weiht euch Mir, ob ihr verheiratet seid, allein, "religiös" oder "ganz normal", Meine Kinder, weiht euch Mir, und euer Leben wird mit unerwarteten Reichtümern beschenkt werden!

Weiht euch Mir, geliebte Kinder, egal was ihr getan habt, unterlassen habt, ob ihr arm seid, ob ihr reich seid, weiht euch Mir, und Ich verspreche, euch mit Meinen Reichtümern zu beschenken von einer Einzigartigkeit, die niemand auf der Erde Lebende je erwarten könnte.

Weiht euch Mir, geliebte Kinder, und euer Leben wird eine positive Wende finden.

Weiht euch Mir und werdet ganz Meine Brüder und Schwestern, würdig vor den Vater zu treten.

Weiht euch Mir, geliebte Kinder, und findet ganz zu Mir. Ich, euer euch so sehr liebender Jesus, bin immer da für euch, und Ich verspreche euch:

Keine Seele, die sich nach Mir sehnt, werde Ich jemals allein lassen. Sie wird erhoben werden und in der Glorie des Vaters leben. Ich werde sie mitnehmen in Mein Neues Königreich, das nun bald kommen wird, und sie wird glücklich, erfüllt und voller Freude leben.

So weiht euch Mir, geliebte Kinder, und verschenkt euch ganz an Mich. Ich, euer barmherziger Jesus, sehne Mich nach eurer Liebe zu Mir und verspreche, dass Meine Liebe euch immer umfangen wird.

Weiht euch Mir, geliebte Kinder, und euer Leben wird einen positiven Lauf nehmen. Amen.

In innigster Liebe,
Euer Jesus.
Sohn des Allmächtigen Vaters und Retter eurer und der Welt. Amen.

Mache dies bekannt. Mein Kind. Es ist sehr wichtig.

Botschaft Nr. 1061, 4. September 2015

http://www.dievorbereitung.de/Botschaften/data1041-1075/1061.html



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« Antwort #2349 am: 16. September 2015, 22:28:03 »
Hl. Basilius (um 330-379), Mönch und Bischof von Caesarea in Kappadozien, Kirchenlehrer

Unablässig ruft uns Gott zur Umkehr

Wann endlich wollen wir auf Christus hören, der uns in sein himmlisches Reich ruft? Wollen wir uns denn nicht endlich läutern? Wollen wir uns nicht bald dazu entschließen, unsere gewohnte Lebensweise hinter uns zu lassen und energisch den Weg des Evangeliums zu gehen? [...] Wir tun so, als ob uns der Sinn nach dem Reich Gottes stünde, beschäftigen uns aber nicht allzu sehr mit der Frage, wie wir hineingelangen können.

Damit nicht genug, wir glauben in der Eitelkeit unseres Denkens, wir seien, ohne dass wir uns im geringsten anstrengen, die Gebote Gottes zu halten, der gleichen Belohnung würdig wie die, die der Sünde bis in den Tod Widerstand geleistet haben! Wer aber konnte es sich zur Zeit der Aussaat zu Hause bequem machen und schlafen, und dann, zur Zeit der Ernte, mit vollen Armen die Garben einbringen? Wer erntete je Trauben, ohne Weinstöcke eingepflanzt und gepflegt zu haben? Die Früchte sind für die bestimmt, die sich geplagt haben; Lohn und Krone gehören denen, die gesiegt haben. Hat denn je ein Athlet einen Siegeskranz erhalten, der noch nicht einmal seine Kleider abgelegt hat, um sich mit seinem Gegner zu messen? Trotzdem geht es nicht nur darum zu siegen, sondern auch, wie der Apostel Paulus sagt, darum, nach den Regeln zu kämpfen (2Tim 2,5), darum also, sich an den Geboten messen zu lassen [...]

Gott ist gut, aber er ist auch gerecht: „Der Herr liebt Barmherzigkeit und Gerechtigkeit“ (Ps 32,5); „deshalb, o Herr, will ich von deiner Gnade und deinem Recht singen“ (Ps 100,1) [...] Beachte auch, wie differenziert der Herr Barmherzigkeit übt. Er ist nicht barmherzig ohne zu prüfen, und er urteilt nicht ohne Barmherzigkeit; denn „der Herr ist gnädig und gerecht“ (Ps 114,5). Denken wir also von Gott nicht zu kurz; wir dürfen uns auf seine Liebe nicht hinausreden, wenn wir nachlässig handeln.

Große Mönchsregel, Prolog
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #2350 am: 16. September 2015, 22:29:07 »
Erster Brief des Apostels Paulus an Timotheus 3,14-16.

Mein Sohn! Ich schreibe dir das alles, obwohl ich hoffe, schon bald zu dir zu kommen.
Falls ich aber länger ausbleibe, sollst du wissen, wie man sich im Hauswesen Gottes verhalten muss, das heißt in der Kirche des lebendigen Gottes, die die Säule und das Fundament der Wahrheit ist.
Wahrhaftig, das Geheimnis unseres Glaubens ist groß: Er wurde offenbart im Fleisch, gerechtfertigt durch den Geist, geschaut von den Engeln, verkündet unter den Heiden, geglaubt in der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit.

Psalm 111(110),1-2.3-4.5-6.

Den Herrn will ich preisen von ganzem Herzen
im Kreis der Frommen, inmitten der Gemeinde.
Groß sind die Werke des Herrn,
kostbar allen, die sich an ihnen freuen.

Er waltet in Hoheit und Pracht,
seine Gerechtigkeit hat Bestand für immer.
Er hat ein Gedächtnis an seine Wunder gestiftet,
der Herr ist gnädig und barmherzig.

Er gibt denen Speise, die ihn fürchten,
an seinen Bund denkt er auf ewig.
Er hat seinem Volk seine machtvollen Taten kundgetan,
um ihm das Erbe der Völker zu geben.

Evangelium nach Lukas 7,31-35.

In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Mit wem soll ich also die Menschen dieser Generation vergleichen? Wem sind sie ähnlich?
Sie sind wie Kinder, die auf dem Marktplatz sitzen und einander zurufen: Wir haben für euch auf der Flöte gespielt, und ihr habt nicht getanzt; wir haben Klagelieder gesungen, und ihr habt nicht geweint.
Johannes der Täufer ist gekommen, er isst kein Brot und trinkt keinen Wein, und ihr sagt: Er ist von einem Dämon besessen.
Der Menschensohn ist gekommen, er isst und trinkt; darauf sagt ihr: Dieser Fresser und Säufer, dieser Freund der Zöllner und Sünder!
Und doch hat die Weisheit durch alle ihre Kinder recht bekommen.


Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #2351 am: 16. September 2015, 22:57:55 »
*Das Wort Gottes besteht in Ewigkeit*

Wir brauchen die Bibel nicht zu verteidigen.
Ein Löwe verteidigt sich selbst.
Die Bibel greift die Menschen an. Sie sagt ihnen genau, was mit ihnen los ist. Darum fürchten sich so viele vor ihr.
Gottes Wort ist die reine Wahrheit, die den Menschen tief im Gewissen packt und ihm keine Ruhe läßt. Deshalb versucht man, die Bibel loszuwerden, so wie ein Gammler den Spiegel zertrat, weil dieser ihm zeigte, wie ungepflegt und schmutzig er war.
Leg alle Bücher die schon gegen die Bibel geschrieben wurden, aufeinander und du hast einen Stapel, höher als der Kölner Dom. Leg dann die Bibel daneben. Sie ist unversehrt. Sie ist Sieger und überlebt alle ihre Feinde.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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