Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4660163 mal)

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Offline Tina 13

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #2728 am: 18. Dezember 2015, 19:50:48 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

11. Dezember 2015

Mein geliebtes Volk: Vereint euch mit Meinem Willen, in ihm findet ihr den Balsam, den ihr braucht, wenn die Last schwer wird oder die Entmutigung euch niederdrückt, damit ihr nachlasst und nicht weiter an Meiner Seite bleibt.

In Meinem Willen findet ihr die süße Köstlichkeit der Erfüllung durch die Göttliche Liebe, die alle anderen Formen der Liebe übertrifft. Meine Liebe macht möglich, was unmöglich ist für den Menschen, wenn sie für sich selbst handeln möchte.

Kinder, die Momente, die ihr in Meinem Wort, in der Heiligen Schrift findet und die Ich dann Meinen Medien erklärt habe und Meine Mutter für die gesamte Erde wiederholt hat, nähern sich dieser Generation mit großer Kraft.

Der Moment ist gekommen, in dem der Akt der Sünde Meine Kinder mit großer Freude stört, wird als natürlich und zum Handeln des Menschen gehörend betrachtet. Diese Aktion des Menschen überwiegt den Schmerz: die einen die Sünde und bringen sich mit mir in Einklang, die anderen warten, bis es zu spät ist, nicht, weil Meine Gnade nicht bis zum letzten Augenblick auf sie wartet, sondern weil sie selbst sich weigern, Buße zu tun.

Die Routine führt den Menschen dazu, seine Handlungen als etwas Gutes zu betrachten.

Die Routine versiegelte sie und erlaubt ihnen nicht, weiterzukommen, da die Routine zur Gewohnheit wird und die Gewohnheit den Menschen dazu bringt, mechanisch zu handeln, die Gedanken zu betäuben und sich daran gewöhnt, sie nicht auszuführen und inaktiv bleibt.

Der Geist gewöhnt sich angesichts der Routine daran, die gleichen Handlungen immer wieder zu wiederholen, wodurch sie nutzlos und gefesselt werden, er verspürt keine Notwendigkeit, zu fliegen, Neues zu erfinden, über seinen eigenen Quadratmeter hinauszugehen.

Die Routine macht das Herz unbeweglich. Wenn der Mensch mechanisch handelt wird das Herz immer mehr zu Stein, weil es nicht durch Wissen angetrieben wird.

Geliebte Kinder, die Menschheit muss die Last, die sie trägt, waschen; diese Last, die immer mehr wird, bis sie das Leben missachten und bis die Gewalt sie dazu bringt, gegeneinander zu handeln. Ihr könnt die Last nicht ohne Mich tragen, daher taucht der Stolz des Menschen ihn in die Ignoranz derjenigen, die sich, auch wenn sie das Gelobte Land vor sich haben, den Eingang zu ihm selbst verweigern.

Die Ignoranz wird dieser Generation durch Satan gebracht, dem Vater der Lüge, um die Seelen zu verkrüppeln, damit sie sich Mir nicht nähern.

Viele nennen sich Meine Auserwählten, Meine Instrumente! Um die Unkenntnis Meiner Kinder auszunutzen, die sie als ihren Gott ansehen und diese Instrumente denken, sie sind ihren Brüdern überlegen. Meine Kinder, der Überlegene ist für Mich der Bescheidene, der der weiß, dass er nie aufhört zu lernen, der Mein Tun und Handeln nicht einschränkt.

Meine Kinder müssen in dieser wichtigen Zeit auf Mein Wort hören, sich der Heiligen Schrift nähern und sie sorgfältig prüfen, damit sie nicht die Beute der Wölfe im Schafspelz werden, weil diejenigen unwissend sind, die sagen, dass sie mich lieben, aber mich nicht kennen.

Die Sünde ist die Nahrung Satans und jeder hat die Pflicht, das zu wissen, um nicht zu dem Werk beizutragen, das der Antichrist bald zuende bringen wird. Daher wird die Verfolgung Meines Volkes immer größer. Meine Kirchen werden für diejenigen geschlossen, die Meine Kirche aus Liebe angenommen hat und dies soll unsere Begegnung zerstreuen: Meine eucharistische Nahrung für die Seelen.

Meine Kinder wachsen nicht, sie werden spirituell in Gebeten unbrauchbar gemacht, die nicht falsch sind, sondern sich zu einem Routinemechanismus gewandelt haben und daher keine Liebe, Reflexion oder Hingabe oder Meditation mehr in sich tragen. In diesem Zustand bleibt das Gebet fruchtlos.

Meiner Kirche wurde nicht für die Umsetzung Meines Wortes geschult, sondern darin, es ohne Gefühle und ohne Wissen zu wiederholen, daher ist es für den Menschen heute so leicht, mich zu vergessen und Ideologien anzunehmen, die Meiner wahrhaftigen Liebe entgegenstehen.

Die Häuser, in denen künftige Priester und Ordensleute geschult werden, sind meist zu Häusern geworden, in denen das Gebet nicht wesentlich ist und da es wesentlich geworden ist, ein Teil der Gesellschaft zu sein, wurde Ich missachtet und Meine Mutter wurde verbannt, ebenso wie Ich beleidigt werde. Sie ist Meine Mutter und ist die größte Befürworterin, die die Menschheit besitzt.

Du, Mein Volk, bist gierig, willst einfach das bekommen, was diejenigen besitzen, die sich anstrengen, um mehr zu Mir als zum Weltlichen zu gehören, diese Nähe zu Mir und diese Liebe zu Meiner Mutter.

Ich rufe Meine Kinder zur Einheit auf, Ich rufe Meine Instrumente zur Einheit auf, sie sollen sich gegenseitig respektieren. Ich weiß, dass dies von einigen nicht gehört wird und von anderen verachtet wird, aber vergesst nicht, "wem mehr gegeben ist, von dem wird mehr verlangt" (Lk 12,48).

Mein Volk konzentriert sich auf den aktuellen Stand seines Lebens, die Bequemlichkeit, den scheinbaren Frieden, in dem es in seinem Land lebt und missachtet Meine Warnungen. Dies wird es belasten, da es Meine Warnungen vor Augen hatte und die Warnungen Meiner geliebten Mutter und es mit den Worten missachtet hat: "Das wird noch lange nicht passieren." Wenn ihr selbst seht, dass die Berge erbeben und die Ebenen sich öffnen, dass der Wind Dörfer mitreißt, an Orten, an denen dies noch nie passiert ist, dass die Erde dort bebt, wo sie noch nie gebebt hat, die Natur sich auf der ganzen Welt ungewöhnlich verhält und die Tiere ihr Verhalten geändert haben, die Flüsse mitreißen, der Regen sintflutartig ist und die Erde bedeckt, inaktive Vulkane erwachen, Asteroiden und Kometen immer häufiger werden, Blitz und Donner mehr Kraft bekommen, weil der Mensch durch die Umweltverschmutzung die unkontrollierte Reaktion der Natur erhöht hat.

Ihr seht die Realität nicht, wenn ihr Meine Rufe und Meine Gebote leugnet und indem ihr Mich ablehnt und Meine Mutter ignoriert, ihre Botschaften missachtet und euch sogar über sie lustig macht, um der Tatsache Bedeutung zu nehmen, dass Sie sich an Meine Instrumente wendet.

Mein geliebtes Volk, wer nicht zu Mir kommt und Mich empfängt, dem fällt es sehr schwer, Mich zu finden, und erst recht, Meinen Willen zu erfüllen. Öffnet euch Meiner Offenbarung, nehmt sie ernst und beachtet, dass dies schwierige Zeiten für Mein Volk sind.

Wenn Mein Volk sich weigert, Mir zuzuhören, werden die Angriffe des Bösen nicht aufhören. Meine Worte und die Meiner Mutter werden nicht aufhören, aber ihr nehmt die Fallstricke des Bösen an und lasst Meine Rufe unbeachtet, bis ihr völlig im Chaos verstrickt seid.

Betet, liebe Kinder, Island wird leiden und damit wird ein Teil der Menschheit leiden. Betet, Meine Kinder, die Pest ist angekommen und verbreitet sich schnell. Betet, Meine Kinder, für Zentralamerika, es wird beben. Betet, Meine Kinder, für die Vereinigten Staaten, sie werden durch die Hand des Menschen leiden und die Natur wird sie peitschen. Betet für Spanien und Italien, sie werden klagen.

Mein Volk, die Natur wird die Menschheit geißeln. Die Gewalt nimmt zu, wenn die Zeit in offensichtlicher Ruhe vergeht und die Mächtigen der Erde ihre Kräfte darauf konzentrieren, den Krieg zu erweitern.

Vereint euch, betet bewusst, denn das Gebet als solches ist Kraft Meiner Kinder und wird nicht von Mir überhört, wenn es aus der Tiefe des menschlichen Herzens stammt. Kommt zu Mir und Meiner Mutter, missachtet Sie nicht, Sie ist Liebe und Sie führt euch zum Triumph Ihres Unbefleckten Herzens.

Meine Kinder, Ich segne euch, fürchtet euch nicht, Mein Volk ist geschützt, es ist Mein Augenstern. Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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« Antwort #2729 am: 18. Dezember 2015, 19:51:35 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

15. Dezember 2015

Mein geliebtes Volk: Ihr seid Mein Volk, zu dem Mein Vater Mich gesandt hat. Ihr seid Mein Volk, das Ich liebe und das Ich Meiner Mutter vererbt habe.

Ich Bin immer noch gleichzeitig König und Bettler. Durch Meine Liebe suche Ich weiterhin Seelen, Ich will, dass alle gerettet werden und die Wahrheit erkennen (1 Tim 2,4). Und so soll Mein Volk, gereinigt von allem Bösen und aller Torheit, das Licht inmitten der Dunkelheit der Welt sein.

Meine Kinder, wie sehr Ich euch gerufen habe! Zu diesem Zeitpunkt, mit größerer Vehemenz, angesichts der kurz bevorstehenden Ereignisse. Die Weisen der Welt rufen Meine Kinder dazu auf, Mir nicht zu gehorchen, nicht mehr zu glauben und weiter zu leben, ohne die Wirklichkeit um sie herum zu betrachten, die sich sehr von dem unterscheidet, was die Menschheit sieht.

Der Mensch stützt seine Weisheit auf das, was weit von dem entfernt ist, was wahre Weisheit ist, daher müssen Meine Kinder aus der Nacht heraustreten, in der sie leben und Mein Licht in der Betrachtung Meiner Liebe finden, nur so finden sie die Wahrheit.

Meine Kinder kennen sich selbst nicht und halten sich daher für nicht in der Lage, in diesem Augenblick zu Mir aufzusteigen, in dem das Böse, das sie nicht sehen, sie ständig zu Fall bringt und sie im Fallen nicht mit den Augen der Seele sehen, was das Böse wirklich ist.

Der Teufel ist keine Allegorie, ist keine Geschichte, nicht mythologisch, er ist die Realität, die euch umgibt, die Realität, deren Ziel es ist, euch ins ewige Feuer zu bringen, wo ihr weit weg von Mir seid.

Wer wagt zu widersprechen? Zu viele Kinder widersprechen Mir. Genau, wenn Ich euch dazu aufrufe, euer Inneres zu prüfen und mit Klarheit diesen Geist zu sehen, der in die Menschheit eindringt, auf der Suche nach einer Homogenität, die Meine Wahrheit, Meine Existenz, Meine Hingabe leugnen, um für alles den Weg zu ebnen, was der Antichrist als Ziel markiert hat, um Meine Kinder zu besitzen.

Der Mensch befindet sich in einem egoistischen Zustand, ohne tiefer zu schauen als der Egoismus, woraus er nur herauskommen wird, wenn er erkennt, dass er allein nichts ist und Mich mit Demut ruft, damit Mein Heiliger Geist alles im Menschen sei.

Mein geliebtes Volk: In welchem Teil der Heiligen Schrift widerrufe Ich, was Ich Meinen Kindern über ihr Leben, ihr Handeln erklärt habe, wenn Unsere Dreifaltigkeit die Ewige Gegenwart ist und wir Unser Volk nicht ohne Hilfe lassen?

Kinder: Seid nicht Nahrung für das Böse. Wenn ein Mensch entgegen der Gebote handelt und entgegen der Seligpreisungen, haben diese Handlungen folgendes Ergebnis: die Sünde – und die Sünde ist Nahrung für den Teufel.

Geliebte Kinder: Der Teufel findet diese Nahrung, die durch Handlungen erzeugt wird, die dem Gesetz Gottes widersprechen, um zu wachsen und diejenigen zu verunglimpfen, die sich dem Bösen zur Verfügung gestellt haben. Aus diesem Grund rufe Ich euch immer wieder dazu auf, im Sakrament der Versöhnung zu Mir zu kommen und Mich in der Heiligen Eucharistie zu empfangen, damit ihr nicht weiterhin dazu beitragt, dass das Böse anwächst.

Eine Ordnung wurde von Meinem Vater in der Schöpfung festgelegt. Ich stellt diese Ordnung wieder her, damit ihr innerhalb dieser Ordnung bleibt und euch nicht vom Willen Gottes entfernt. In diesem Augenblick stumpft der Mensch ipsum factum diese Göttliche Ordnung ab und macht sie zu einer Modeerscheinung in seiner Hand. Das Geschenk des Lebens wird durch den Menschen manipuliert und ohne Bewusstsein verkürzt er das Leben eines anderen Bruders, ohne Reue, sondern als ein wahnhafter Gegenstand in der Hand des Teufels.

Der Mensch hat diese Göttliche Ordnung zerstört, wodurch ein großes Chaos entstanden ist, das zur Läuterung der Menschheit führt, damit die Göttliche Ordnung erneut wiederhergestellt wird. Daher werde ich ein um das andere Mal gekreuzigt, Meine Passion lebt weiter, Ich trenne Mich nicht von Meinen Kindern, im Gegenteil, was für ein Gott wäre Ich sonst?

Ich rufe Mein Volk auf, sich bewusst zu werden, wie es handelt, damit alles die göttliche Ordnung wiederherstellt.

Ihr, liebe Kinder, die ihr betet und die Praxis des Gebets ausübt und für eure Nächsten eintretet, seid Leuchttürme, die Ich sehe und durch die Ich euch ständig beobachte. Meine Mutter hat euch nicht verlassen, noch wird sie euch verlassen, bis Ihr Unbeflecktes Herz über das Böse triumphiert und das Gute auf der gesamten Erde herrscht.

Meine Kinder: Ihr habt verändert, was Ich euch überliefert habe und durch diese Verformung habt ihr zugestimmt, euch dem Körperlichen und Vergänglichen zu unterwerfen; ihr wollt nicht im Geiste wachsen, ihr missachtet das Wissen angesichts des geringen Strebens nach Verständnis.

Geliebte Kinder, schaut nach oben, missachtet nicht die Zeichen, bleibt aufmerksam für den Himmel ... es kommt etwas, das die Menschheit schaudern lässt.

Schlaft nicht weiter, denn diejenigen, die dem Antichristen den Weg bereiten, werden Mich wieder treffen; Ich werde nach dem verlorenen Sohn suchen, nach dem verlorenen Schaf, nach dem, der Mich nicht kennt, damit er Mich kennenlernt, nach dem, der Mich verachtet und Buße tut, Ich Bin die wahre Liebe.

Mein geliebtes Volk, Ich rufe euch auf, für die Länder zu beten, die durch das Wasser leiden werden, was beispielslos zunehmen wird. Mein geliebtes Volk, Ich rufe euch auf, für Italien zu beten, es wird leiden, klagen und weinen. Die Hand des Menschen sinnt auf Rache. In Rom wird Meine Kirche starke Erschütterung erleiden. Mein geliebtes Volk, betet für Deutschland, es wird gegeißelt werden.

Vertieft euch in Meinen Weg, auf dem ihr nicht irregeführt werden könnt. Lernt Mich kennen, damit ihr das Wissen erwerbt, das euch Mir näherbringt, damit ihr die Kraft findet, um Mir nahe zu bleiben, wenn nur Ich euch in einer einzigen Herde zusammen halte: als einziger Hirte der Seelen, König der Könige und Herr der Herren.

Mein Volk, Ich komme zu euch, damit ihr nicht verlorengeht; seid Einheit, nicht ein einziger Riss darf in Meinem Volk bestehen. Meine Liebe herrscht in Mir, und kein Wind vertreibt sie. Mein Kreuz der Herrlichkeit und Majestät wird triumphieren und das Böse zerschmettern und "Mein Volk ist in Mir und Ich Bin in Meinem Volk" (Jer 31,33). Ich segne euch. Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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« Antwort #2730 am: 19. Dezember 2015, 00:16:57 »
Juda

Stammvater des israelitischen Stammes Juda, lebte um 1800 v. Chr. in Israel

Juda war der vierte Sohn von Jakob und seiner ersten Frau Lea. Als seine Brüder Joseph, den Sohn Jakobs und Rachels, töten wollen, machte er den Vorschlag, ihn zu verkaufen (Gen 37, 26 - 27) und rettete so dessen Leben. Mit der Tochter des Kanaaniters Sua hatte er drei Söhne: Er und Onan, die beide ob ihrer Untaten von Gott mit dem Tod bestraft wurden, sowie Sela. Der sollte eigentlich die Witwe von Er und dann von Onan namens Thamar heiraten, diese machte aber mit einer List Juda zum Vater iher Kinder Perez und Zerach (Gen 38). Über Perez wurde Juda der Urahne von David und damit auch von Jesus. Bei der zweiten Reise der Brüder nach Ägypten bürgte Juda für Benjamin ( (Gen 43, 8 - 9). Als Jakob seine Söhne segnete, erhielt Juda den Segen der Verheißung des Messias (Gen 49, 8 - 12): "Nie weicht von Juda das Zepter, der Herrscherstab von seine Füßen, bis der kommt, dem er gehört, dem der Gehorsam der Völker gebührt" (dieser Vers wird als Kurzlesung in den Laudes der Adventszeit gelesen).

Juda war der Stammvater des nach ihm benannten Stammes, des zahlreichsten der Stämme Israels (Gen 1, 27 und 26, 22), aus dem später das Königreich Juda hervorging.
« Letzte Änderung: 21. Dezember 2015, 05:15:52 von Tina 13 »
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« Antwort #2731 am: 19. Dezember 2015, 06:15:19 »
Urban V., Papst

* um 1310 auf der Burg Grizac bei Le Pont-de-Montvert im Gévaudan in Frankreich
† 19. Dezember 1370 in Avignon in Frankreich

Guillaume Grimoard war der Sohn einer südfranzösischen Adelsfamilie. Nach Studien wohl des Zivilrechts in Toulouse wurde er Benediktinermönch in Chirac und Prior von St-Mau bei Auch. Nach Studien des Kirchenrechts in Montpellier, Toulouse und Paris zum Doktor des kirchlichen wie des bürgerlichen Rechts promoviert, lehrte er in Montpellier, Paris und Avignon. Er übernahm Tätigkeiten im Orden, als päpstlicher Gesandter, als Generalvikar in Clermont, dem heutigen Clermont-Ferrand, und Uzès sowie als Prior weiterer Klöster und wurde 1352 Abt im Kloster St-Germain in Auxerre und 1361 im Kloster St-Victor in Marseille sowie Bistumsadministrator von Avignon.

1362, in der Zeit des Exils der Päpste in Avignon, wurde er zum Papst gewählt, in Avignon gekrönt und betrieb dann die Rückkehr nach Rom. Avignon war ein unsicheres Pflaster geworden, der Papstpalast mehrfach von Söldnerheeren überfallen worden; Urban ergriff umfangreiche Verteidigungsanstrengungen in der Provence und im Languedoc. Besonders achtete er auf strenge Zucht im Klerus und untadeligen Lebenswandel der Geistlichen, bekämpfte die Simonie und die Häufung von Pfründen, sorgte für die Einhaltung der Residenzpflicht und für Reinheit der Lehre, unterstützte die Reformen in den Orden. Die Studien zur Ausbildung der Geistlichen waren ihm besonderes Anliegen, er war beteiligt an der Gründung der Universitäten in Krakau, Pécs und Wien.

Kaiser Karl IV. und auch Birgitta von Schweden baten ihn mehrfach um den Umzug nach Rom. Nachdrücklich bemühte Urban sich um Wiederherstellung des Kirchenstaates. Gegen den Widerstand des französischen Königs und der französischen Kardinäle machte er sich Ende April 1367 auf die Reise, mehrere Monate weilte er zunächst im Papstpalast in Viterbo, am 16. Oktober zog er unter großem Jubel der Bevölkerung in Rom ein.

Er förderte die Kreuzzugsbewegung und unternahm Schritte zur Widerherstellung der Einheit mit der Kirche im Osten. Trotz seiner hohen Ansprüche an die Integrität der Amtsträger machte auch er seinen Bruder zum Bischof von Avignon und holte zahlreiche Landsleute und Benediktiner als seine Vertrauten nach Rom. Hier gab es nun erneute Unruhen und Auseinandersetzungen im Klerus, eine Revolte machte 1370 seine ohnehin schwierige Position in Rom unhaltbar. Er floh wieder nach Viterbo, wo er aber von Banden eines Söldnerführers bedroht wurde. Im September ging er zurück nach Avignon, wo er bald erkrankte und nichts mehr unternehmen konnte als sich auf seinen Tod vorzubereiten, den ihm die hl. Birgitta für den Fall der Rückkehr nach Avignon vorausgesagt hatte.

Urbans Gebeine wurden in der Basilika St-Victor in Marseille beigesetzt. Über seinem Grab wurde ein prachtvolles Grabmahl errichtet, das in der französischen Reformation zerstört wurde.

1870 wurde sein Kult als Seliger durch Papst Pius IX. bestätigt.
« Letzte Änderung: 21. Dezember 2015, 05:16:08 von Tina 13 »
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« Antwort #2732 am: 19. Dezember 2015, 06:26:28 »
Hl. Augustinus (354-430), Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer

Du hast meinen Worten nicht geglaubt (vgl. Lk 1,20); „Selig ist die, die geglaubt hat“ (Lk 1,45)

Die Mutter von Johannes dem Täufer ist eine alte, unfruchtbare Frau, die Mutter Christi ein Mädchen im Glanz ihrer Jugend. Johannes ist die Frucht der Sterilität, Christus die Frucht der Jungfräulichkeit […] Der eine wird durch eine Botschaft, die Mitteilung eines Engels, angekündigt, der andere wird empfangen. Der Vater des Johannes glaubt der Botschaft von dessen Geburt nicht und wird stumm; die Mutter Christi glaubt an ihren Sohn und empfängt ihn durch den Glauben in ihrem Schoß. Zuerst empängt das Herz der Jungfrau den Glauben, und dann wird Maria Mutter, sie empfängt in ihrem Schoß eine Frucht.

Die Worte, die Maria und Zacharias an den Engel richten, sind dennoch fast die gleichen. Als der Engel ihm die Geburt des Johannes ankündigt, antwortet der Priester: „Woran soll ich erkennen, dass das wahr ist? Ich bin ein alter Mann, und auch meine Frau ist in vorgerücktem Alter.“ Auf die Ankündigung des Engels antwortet Maria: „Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?“ Ja, das sind fast die gleichen Worte […] Und doch wird Zacharias zurechtgewiesen, Maria aber aufgeklärt. Zu Zacharias wird gesagt: „weil du meinen Worten nicht geglaubt hast“; zu Maria: Hier ist die Antwort, die du verlangst. Nochmals, von beiden kommen trotzdem fast die gleichen Worte […] Derjenige aber, der die Worte hörte, sah auch in die Herzen; ihm ist nichts verborgen. Die Ausdrucksweise der Beiden verhüllte, was sie dachten: wenn auch der Gedanke für Menschen verborgen war, so war er es nicht für den Engel; oder vielmehr war er es nicht für den, der durch den Engel sprach.

Predigt Nr. 293, 1-2, zur Geburt von Johannes dem Täufer
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2733 am: 19. Dezember 2015, 06:31:28 »
Buch der Richter 13,2-7.24-25a.

Damals lebte in Zora ein Mann namens Manoach, aus der Sippe der Daniter; seine Frau war unfruchtbar und hatte keine Kinder.
Der Engel des Herrn erschien der Frau und sagte zu ihr: Gewiss, du bist unfruchtbar und hast keine Kinder; aber du sollst schwanger werden und einen Sohn gebären.
Nimm dich jedoch in acht, und trink weder Wein noch Bier, und iss nichts Unreines!
Denn siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären. Es darf kein Schermesser an seine Haare kommen; denn der Knabe wird von Geburt an ein Gott geweihter Nasiräer sein. Er wird damit beginnen, Israel aus der Gewalt der Philister zu befreien.
Die Frau ging und sagte zu ihrem Mann: Ein Gottesmann ist zu mir gekommen; er sah aus, wie der Engel Gottes aussieht, überaus furchterregend. Ich habe ihn nicht gefragt, woher er kam, und er hat mir auch seinen Namen nicht genannt.
Er sagte zu mir: Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären. Trink jedoch keinen Wein und kein Bier, und iss nichts Unreines; denn der Knabe wird von Geburt an ein Gott geweihter Nasiräer sein, bis zum Tag seines Todes.
Die Frau gebar einen Sohn und nannte ihn Simson; der Knabe wuchs heran, und der Herr segnete ihn.
Dann aber begann der Geist des Herrn, ihn umherzutreiben.

Psalm 71(70),3ab.3d-4a.5-6ab.16-17.

Sei mir ein sicherer Hort,
zu dem ich allzeit kommen darf.
Denn du bist mein Fels und meine Burg.
Mein Gott, rette mich aus der Hand des Frevlers!

Herr, mein Gott, du bist ja meine Zuversicht,
meine Hoffnung von Jugend auf.
Vom Mutterleib an stütze ich mich auf dich,
vom Mutterschoß an bist du mein Beschützer.

Ich will kommen in den Tempel Gottes, des Herrn,
deine großen und gerechten Taten allein will ich rühmen.
Gott, du hast mich gelehrt von Jugend auf,
und noch heute verkünde ich dein wunderbares Walten.

Evangelium nach Lukas 1,5-25.

Zur Zeit des Herodes, des Königs von Judäa, lebte ein Priester namens Zacharias, der zur Priesterklasse Abija gehörte. Seine Frau stammte aus dem Geschlecht Aarons; sie hieß Elisabeth.
Beide lebten so, wie es in den Augen Gottes recht ist, und hielten sich in allem streng an die Gebote und Vorschriften des Herrn.
Sie hatten keine Kinder, denn Elisabeth war unfruchtbar, und beide waren schon in vorgerücktem Alter.
Eines Tages, als seine Priesterklasse wieder an der Reihe war und er beim Gottesdienst mitzuwirken hatte,
wurde, wie nach der Priesterordnung üblich, das Los geworfen, und Zacharias fiel die Aufgabe zu, im Tempel des Herrn das Rauchopfer darzubringen.
Während er nun zur festgelegten Zeit das Opfer darbrachte, stand das ganze Volk draußen und betete.
Da erschien dem Zacharias ein Engel des Herrn; er stand auf der rechten Seite des Rauchopferaltars.
Als Zacharias ihn sah, erschrak er, und es befiel ihn Furcht.
Der Engel aber sagte zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharias! Dein Gebet ist erhört worden. Deine Frau Elisabeth wird dir einen Sohn gebären; dem sollst du den Namen Johannes geben.
Große Freude wird dich erfüllen, und auch viele andere werden sich über seine Geburt freuen.
Denn er wird groß sein vor dem Herrn. Wein und andere berauschende Getränke wird er nicht trinken, und schon im Mutterleib wird er vom Heiligen Geist erfüllt sein.
Viele Israeliten wird er zum Herrn, ihrem Gott, bekehren.
Er wird mit dem Geist und mit der Kraft des Elija dem Herrn vorangehen, um das Herz der Väter wieder den Kindern zuzuwenden und die Ungehorsamen zur Gerechtigkeit zu führen und so das Volk für den Herrn bereit zu machen.
Zacharias sagte zu dem Engel: Woran soll ich erkennen, dass das wahr ist? Ich bin ein alter Mann, und auch meine Frau ist in vorgerücktem Alter.
Der Engel erwiderte ihm: Ich bin Gabriel, der vor Gott steht, und ich bin gesandt worden, um mit dir zu reden und dir diese frohe Botschaft zu bringen.
Aber weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die in Erfüllung gehen, wenn die Zeit dafür da ist, sollst du stumm sein und nicht mehr reden können, bis zu dem Tag, an dem all das eintrifft.
Inzwischen wartete das Volk auf Zacharias und wunderte sich, dass er so lange im Tempel blieb.
Als er dann herauskam, konnte er nicht mit ihnen sprechen. Da merkten sie, dass er im Tempel eine Erscheinung gehabt hatte. Er gab ihnen nur Zeichen mit der Hand und blieb stumm.
Als die Tage seines Dienstes (im Tempel) zu Ende waren, kehrte er nach Hause zurück.
Bald darauf empfing seine Frau Elisabeth einen Sohn und lebte fünf Monate lang zurückgezogen. Sie sagte:
Der Herr hat mir geholfen; er hat in diesen Tagen gnädig auf mich geschaut und mich von der Schande befreit, mit der ich in den Augen der Menschen beladen war.
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« Antwort #2734 am: 20. Dezember 2015, 05:09:05 »
Hl. Johannes Chrysostomus

"Das Kind hüpfte vor Freude in meinem Leib“

Welch neues und wunderbares Geheimnis! Johannes ist noch nicht geboren und schon spricht er durch sein Jauchzen. Er ist noch nicht erschienen und läßt schon aufhorchen. Er kann noch nicht schreien und läßt sich schon durch seine Taten vernehmen. Er hat sein irdisches Leben noch nicht begonnen und predigt schon Gott. Er sieht noch nicht das Licht und zeigt schon auf die Sonne. Er wurde noch nicht zur Welt gebracht und hat schon Eile, sich als Vorläufer zu zeigen. Der Herr ist da, deshalb kann er sich nicht zurückhalten, er erträgt es nicht, die durch die Natur gesetzten Grenzen auszuhalten, sondern bemüht sich, das Gefängnis des Mutterschoßes zu zerbrechen und er versucht, schon im voraus das Kommen des Erlösers zu verkünden. „Er ist gekommen, so sagt er, der die Fesseln zerbricht. Und ich liege noch in Fesseln, bin noch gehalten, hier zu verharren? Das Wort kommt, um alles neu zu machen und ich soll noch gefangenbleiben? Ich werde ausbrechen, werde vor ihm herlaufen und allen verkünden: Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt“ (Joh 1,29).

Doch sag' uns, Johannes, der du noch zurückgehalten wirst in der Verborgenheit von deiner Mutter Schoß, wie siehst du und wie hörst du? Wie betrachtest du die göttlichen Dinge? Wie kannst du vor Freude hüpfen und jauchzen? „Groß ist“, so sagt er,  „das Geheimnis, das sich erfüllt; es ist ein Akt, der menschliches Verstehen übersteigt. Ganz zu Recht mache ich Neues in der natürlichen Ordnung einzig seinetwegen, der Neues machen wird in der übernatürlichen Ordnung. Ich sehe schon vor meiner Geburt, denn ich sehe in der Schwangerschaft ,die Sonne der Gerechtigkeit‘ (Mal 3,20). Ich erfahre durch das Hören, denn indem ich zur Welt kam, bin ich die Stimme geworden, die dem großen Wort vorangeht. Ich rufe, denn ich betrachte den einzigen Sohn des Vaters, bekleidet mit seinem Fleisch. Ich juble, denn ich sehe den Schöpfer des Weltalls die menschliche Gestalt annehmen. Ich hüpfe vor Freude, denn ich denke daran, dass der Erlöser der Welt einen Leib annahm. Ich bin der Vorläufer seines Kommens und ich geben Zeugnis von ihm, bevor ihr es tut.“

Aus einer ihm zugeschriebenen Homilie
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« Antwort #2735 am: 20. Dezember 2015, 05:14:05 »

Buch Micha 5,1-4a.

Aber du, Betlehem-Efrata, so klein unter den Gauen Judas, aus dir wird mir einer hervorgehen, der über Israel herrschen soll. Sein Ursprung liegt in ferner Vorzeit, in längst vergangenen Tagen.
Darum gibt der Herr sie preis, bis die Gebärende einen Sohn geboren hat. Dann wird der Rest seiner Brüder heimkehren zu den Söhnen Israels.
Er wird auftreten und ihr Hirt sein in der Kraft des Herrn, im hohen Namen Jahwes, seines Gottes. Sie werden in Sicherheit leben; denn nun reicht seine Macht bis an die Grenzen der Erde.
Und er wird der Friede sein.

Psalm 80(79),2ac.3bc.15-16.18-19.

Du Hirte Israels, höre!
Der du auf den Kerubim thronst, erscheine!
Biete deine gewaltige Macht auf,
und komm uns zu Hilfe!

Gott der Heerscharen, wende dich uns wieder zu!
Blick vom Himmel herab, und sieh auf uns!
Sorge für diesen Weinstock
und für den Garten, den deine Rechte gepflanzt hat.

Deine Hand schütze den Mann zu deiner Rechten,
den Menschensohn, den du für dich groß und stark gemacht.
Erhalt uns am Leben!
Dann wollen wir deinen Namen anrufen und nicht von dir weichen.

Brief an die Hebräer 10,5-10.

Darum spricht Christus bei seinem Eintritt in die Welt: Schlacht- und Speiseopfer hast du nicht gefordert, doch einen Leib hast du mir geschaffen;
an Brand- und Sündopfern hast du kein Gefallen.
Da sagte ich: Ja, ich komme - so steht es über mich in der Schriftrolle -, um deinen Willen, Gott, zu tun.
Zunächst sagt er: Schlacht- und Speiseopfer, Brand- und Sündopfer forderst du nicht, du hast daran kein Gefallen, obgleich sie doch nach dem Gesetz dargebracht werden;
dann aber hat er gesagt: Ja, ich komme, um deinen Willen zu tun. So hebt Christus das erste auf, um das zweite in Kraft zu setzen.
Aufgrund dieses Willens sind wir durch die Opfergabe des Leibes Jesu Christi ein für allemal geheiligt.

Evangelium nach Lukas 1,39-45.

In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa.
Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth.
Als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabeth vom Heiligen Geist erfüllt
und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.
Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?
In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib.
Selig ist die, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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