Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4660262 mal)

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« Antwort #2768 am: 28. Dezember 2015, 06:26:01 »
Sel. John Henry Newman (1801-1890), Theologe und Kardinal, Gründer der Oratorianergemeinschaft in England

Märtyrer, unfähig sich zu deinem Sohn zu bekennen, und doch durch seine Geburt verherrlicht

Zu Recht feiern wir den Tod dieser Unschuldigen Kinder; denn es war ein heiliger Tod. Wenn uns die Umstände Christus näherkommen lassen, wenn wir für Christus leiden, so ist das gewiss ein unsagbares Privileg – wie immer das Leiden sein mag, selbst wenn wir im Moment nicht erfassen, welch wunderbarer Gunsterweis da auf sie herabkam; aber diese Segnung durch den Herrn – war sie nicht ein echtes Privileg? Ebenso tritt das Massaker von Betlehem für die Kinder an die Stelle eines Sakraments. Das war der Liebesbeweis des Sohnes Gottes gegenüber den Kindern, die diesem Leiden unterworfen waren. Alle, die ihm nahe kamen, haben mehr oder weniger gelitten, schon wegen dieses Kontakts – so, als strömte eine geheime Kraft von ihm aus, die die Seelen durch die Leiden dieser Welt reinigt und heiligt. Das war der Fall bei den Unschuldigen Kindern.

Ja, schon Jesu Gegenwart nimmt die Stelle eines Sakraments ein: alle seine Taten, alle seine Blicke und Worte vermitteln denen Gnade, die bereit sind, sie an- und aufzunehmen, und das gilt umso mehr für alle, die bereit sind, seine Jünger zu werden. Schon seit den Anfängen der Kirche galt ja ein solches Martyrium als eine Art Taufe, eine echte Bluttaufe, die dieselbe sakramentale Wirkung hat wie das Wasser der Wiedergeburt. Wir sind also angehalten, diese kleinen Kinder als Märtyrer anzusehen und aus dem Zeugnis ihrer Unschuld Nutzen zu ziehen.

Predigt „The Mind of Little Children“; PPS II, 6
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2769 am: 28. Dezember 2015, 06:30:31 »
Erster Johannesbrief 1,5-10.2,1-2.

Brüder! Das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkünden: Gott ist Licht, und keine Finsternis ist in ihm.
Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und doch in der Finsternis leben, lügen wir und tun nicht die Wahrheit.
Wenn wir aber im Licht leben, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut seines Sohnes Jesus reinigt uns von aller Sünde.
Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, führen wir uns selbst in die Irre, und die Wahrheit ist nicht in uns.
Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht; er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von allem Unrecht.
Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.
Meine Kinder, ich schreibe euch dies, damit ihr nicht sündigt. Wenn aber einer sündigt, haben wir einen Beistand beim Vater: Jesus Christus, den Gerechten.
Er ist die Sühne für unsere Sünden, aber nicht nur für unsere Sünden, sondern auch für die der ganzen Welt.

Psalm 124(123),2-3.4-5.7-8.

Hätte sich nicht der Herr für uns eingesetzt,
als sich gegen uns Menschen erhoben,
dann hätten sie uns lebendig verschlungen,
als gegen uns ihr Zorn entbrannt war.

Dann hätten die Wasser uns weggespült,
hätte sich über uns ein Wildbach ergossen.
Dann hätten sich über uns die Wasser ergossen,
die wilden und wogenden Wasser.

Unsre Seele ist wie ein Vogel dem Netz des Jägers entkommen;
das Netz ist zerrissen, und wir sind frei.
Unsre Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.

Evangelium nach Matthäus 2,13-18.

Als die Sterndeuter wieder gegangen waren, erschien dem Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach Ägypten; dort bleibe, bis ich dir etwas anderes auftrage; denn Herodes wird das Kind suchen, um es zu töten.
Da stand Josef in der Nacht auf und floh mit dem Kind und dessen Mutter nach Ägypten.
Dort blieb er bis zum Tod des Herodes. Denn es sollte sich erfüllen, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.
Als Herodes merkte, dass ihn die Sterndeuter getäuscht hatten, wurde er sehr zornig, und er ließ in Betlehem und der ganzen Umgebung alle Knaben bis zum Alter von zwei Jahren töten, genau der Zeit entsprechend, die er von den Sterndeutern erfahren hatte.
Damals erfüllte sich, was durch den Propheten Jeremia gesagt worden ist:
Ein Geschrei war in Rama zu hören, lautes Weinen und Klagen: Rahel weinte um ihre Kinder und wollte sich nicht trösten lassen, denn sie waren dahin.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2770 am: 28. Dezember 2015, 09:36:08 »

"Der Weise sucht nach der Wahrheit, der Törichte glaubt, sie gefunden zu haben!“
(Padre Pio)

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2771 am: 28. Dezember 2015, 13:43:15 »
"Die Lüge ist das Kind des Teufels.
Die Demut ist Wahrheit,
und Wahrheit ist Demut."
(Padre Pio)



"Schaut, alle kommen und wollen von ihrem Kreuz befreit werden;
so wenige kommen und bitten um Kraft, es zu tragen!"
(Padre Pio)


"Je weiter man im geistlichen Leben voranschreitet, desto weniger ermüdet es ja.
Dieses Vorspiel des Himmels gibt sogar Frieden.
In dem Maße, in dem wir uns für Gott öffnen und uns selbst verleugnen,
werden wir glücklich und im Kampf gestärkt." (Padre Pio)

 
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2772 am: 29. Dezember 2015, 07:26:10 »

David, König von Israel

* 1034 v. Chr. in Betlehem in Palästina
† 971 v. Chr. in Jerusalem in Israel

David ist die herausragende Gestalt der Geschichtsbücher des Alten Testaments. Seine Geschichte wird erzählt in den beiden Büchern Samuel, zum Teil auch im ersten Buch der Könige sowie ausführlich noch einmal im ersten Buch der Chronik; auch Jesus Sirach gibt 47,1-11 eine kurze Charakteristik.

Wichtig sind nicht die einzelnen Ereignisse und politischen Leistungen Davids; das kann man nachlesen, und letztlich ist die Geschichte darüber hinweggegangen. Wichtig ist das, was für uns heute noch bedeutend ist: David als Vorbild der Frömmigkeit und Hingabe an den Willen Gottes in all seinen Unternehmungen. Das ist auch der Grund, warum fast 2000 Jahre nach seiner Lebenszeit Könige und Kaiser des christlichen mittelalterlichen Europa, angefangen bei Karl dem Großen, ihn als ideale Herrschergestalt sahen und nachahmen wollten.

Freilich sündigt auch David, sei es, dass er sich von seiner Leidenschaft hinreißen lässt (die Batseba-Geschichte, 2 Sam 11,1 - 12,25) oder dass er sich mehr auf militärische Stärke als auf Gott verlassen will (die Truppenzählung, 2 Sam 24,1-25), aber er nimmt die Zurechtweisung des Propheten Natan demütig an und tut Buße. Das Lob Gottes ist, wie es in einem Psalmvers heißt "immer in seinem Mund", er sorgt für Musik und Lieder vor der Bundeslade des Herrn und hat wohl auch selbst eine Reihe von Psalmen gedichtet (und vielleicht zur Harfe gesungen; David war von Jugend an Harfenspieler), wenn man ihm vielleicht auch nicht alle Psalmen zuschreiben kann, die mit seinem Namen gekennzeichnet sind.

Wichtig ist David aber vor allem auch als Träger einer besonderen Verheißung, womit er zu einer Klammer zwischen dem Alten und dem Neuen Bund wird. Als David dem Herrn, dessen Bundeslade noch in einem Zelt wohnt, ein Haus bauen will, lässt Gott ihm durch Natan verkünden, dass nicht David ihm ein Haus bauen wird, sondern dass er, Gott, David ein Haus bauen werde, mehr noch: "Dein Haus und dein Königtum sollen durch mich ewig bestehen bleiben, dein Thron soll ewig Bestand haben" (2 Samuel, 7. Kapitel). Diese Verheißung, die auch in mehrere Psalmen eingeflossen ist, gilt vordergründig für Davids Sohn Salomo und die weiteren Nachkommen, doch als mit der Eroberung Jerusalems 586 v.Chr. und dem Babylonischen Exil die Herrschaft des Hauses David endet, wird klar, dass die Verheißung weiterreicht: Der Retter des Volkes Israel, der Messias, wird aus dem Haus Davids stammen. In der lukanischen Erzählung der Verkündigung der Geburt Jesu sagt der Engel ausdrücklich: "Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben" (Lk 1,32-33). Freilich wird dieser Herrscher kein politischer Herrscher und Retter sein, ein Irrtum, gegen den Jesus, der auch im Volk als Sohn Davids angesprochen wird (z.B. von dem Blinden bei Jericho, Mk 10, 47), immer wieder angehen muss. Es ist nicht leicht für die Frommen seiner Zeit, zu begreifen, dass dieser "Sohn" Davids eigentlich der Herr, d.h. Gott, ist (Mk 12,35-37) und dass die Rettung nicht in einem neuen irdischen Königtum besteht.

Die Abstammung Jesu von David zeigt auch Matthäus am Anfang seines Evangeliums im Stammbaum (Mt 1,1-17; Josef gilt rechtlich als Vater Jesu) und in der Sterndeutergeschichte: Die Schriftgelehrten bestätigen Herodes, dass der Messias in Betlehem (dem Geburtsort Davids) geboren werden soll, Mt 2,5. Lukas gibt uns außerdem Kenntnis davon, dass Josef mit seiner hochschwangeren Braut Maria wegen der Volkszählung nach Betlehem gehen muss, denn er ist "aus dem Haus und Geschlecht Davids" (Lk 2,4). Auch an anderen Stellen der Vorgeschichte macht Lukas die Verbindung zu David sehr deutlich, etwa im Lobgesang des Zacharias, den die Kirche täglich in den Laudes (dem Morgenlob) betet; da heißt es am Anfang: "Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels./ Denn er hat sein Volk besucht und ihm Erlösung geschaffen;/ er hat uns einen starken Retter erweckt/ im Hause seines Knechtes David./ So hat er verheißen von alters her/ durch den Mund seiner heiligen Propheten" (Lk 1,68-69). Darüberhinaus gibt es im Neuen Testament, sowohl in den Evangelien als auch in den Briefen, noch weitere zahlreiche Bezugnahmen auf Jesu Herkunft aus dem Haus David.

In David, dem König und Gesalbten Gottes, ist der künftige Messias schon vorausgestaltet, doch die wirkliche und endgültige Erfüllung schenkt Gott in Jesus Christus, in dem, dessen Herrschaft in Wahrheit kein Ende hat.
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« Antwort #2773 am: 29. Dezember 2015, 07:27:09 »
Erster Johannesbrief 2,3-11.

Liebe Brüder! Wenn die Gebote Jesu Christi halten, erkennen wir, dass wir ihn erkannt haben.
Wer sagt: Ich habe ihn erkannt!, aber seine Gebote nicht hält, ist ein Lügner, und die Wahrheit ist nicht in ihm.
Wer sich aber an sein Wort hält, in dem ist die Gottesliebe wahrhaft vollendet. Wir erkennen daran, dass wir in ihm sind.
Wer sagt, dass er in ihm bleibt, muss auch leben, wie er gelebt hat.
Liebe Brüder, ich schreibe euch kein neues Gebot, sondern ein altes Gebot, das ihr von Anfang an hattet. Das alte Gebot ist das Wort, das ihr gehört habt.
Und doch schreibe ich euch ein neues Gebot, etwas, das in ihm und in euch verwirklicht ist; denn die Finsternis geht vorüber, und schon leuchtet das wahre Licht.
Wer sagt, er sei im Licht, aber seinen Bruder hasst, ist noch in der Finsternis.
Wer seinen Bruder liebt, bleibt im Licht; da gibt es für ihn kein Straucheln.
Wer aber seinen Bruder hasst, ist in der Finsternis. Er geht in der Finsternis und weiß nicht, wohin er geht; denn die Finsternis hat seine Augen blind gemacht.

Psalm 96(95),1-2.3-4.5-6.

Singet dem Herrn ein neues Lied,
singt dem Herrn, alle Länder der Erde!
Singt dem Herrn und preist seinen Namen,
verkündet sein Heil von Tag zu Tag!

Erzählt bei den Völkern von seiner Herrlichkeit,
bei allen Nationen von seinen Wundern!
Denn groß ist der Herr und hoch zu preisen,
mehr zu fürchten als alle Götter.

Alle Götter der Heiden sind nichtig,
der Herr aber hat den Himmel geschaffen.
Hoheit und Pracht sind vor seinem Angesicht,
Macht und Glanz in seinem Heiligtum.

Evangelium nach Lukas 2,22-35.

Es kam für die Eltern Jesu der Tag der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung. Sie brachten das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn zu weihen,
gemäß dem Gesetz des Herrn, in dem es heißt: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn geweiht sein.
Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.
In Jerusalem lebte damals ein Mann namens Simeon. Er war gerecht und fromm und wartete auf die Rettung Israels, und der Heilige Geist ruhte auf ihm.
Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Messias des Herrn gesehen habe.
Jetzt wurde er vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern Jesus hereinbrachten, um zu erfüllen, was nach dem Gesetz üblich war,
nahm Simeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten:
Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden.
Denn meine Augen haben das Heil gesehen,
das du vor allen Völkern bereitet hast,
ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel.
Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden.
Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird.
Dadurch sollen die Gedanken vieler Menschen offenbar werden. Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen.

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2774 am: 29. Dezember 2015, 07:47:39 »
Von nun an steht uns wieder unsere Heimat offen. In der Menschwerdung hat Gott Sein tiefstes Geheimnis offenkundig gemacht. Gott wurde Mensch, damit der Mensch seine Heimat habe in Gott. - Hildegard von Bingen
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« Antwort #2775 am: 29. Dezember 2015, 10:37:18 »
 ;medj

Jahresbotschaft der Muttergottes vom 25. Dezember 2015 an den Seher Jakov Colo

"Liebe Kinder! All diese Jahre, die Gott mir erlaubt, bei euch zu sein, sind ein Zeichen der unermesslichen Liebe, die Gott für jeden von euch hat, und ein Zeichen dafür, wie sehr Gott euch liebt. Meine lieben Kinder, wie viele Gnaden hat der Allmächtige euch gegeben und wie viele Gnaden möchte Er euch schenken. Aber, meine lieben Kinder, eure Herzen sind verschlossen und sie leben in Angst und erlauben Jesus nicht, dass Seine Liebe und Sein Frieden sich eurer Herzen bemächtigen und in euren Leben herrschen. Ohne Gott zu leben, bedeutet, in der Dunkelheit zu leben und niemals die Liebe des Vaters und Seine Fürsorge für jeden von euch kennen zu lernen. Deshalb, meine lieben Kinder, bittet Jesus heute auf besondere Weise, dass von heute an euer Leben eine neue Geburt in Gott erlebt und es zum Licht wird, das aus euch strahlt, und ihr auf diese Art für jeden Menschen, der in der Finsternis lebt, zu Zeugen der Gegenwart Gottes in der Welt werdet. Meine lieben Kinder, ich liebe euch und halte jeden Tag Fürsprache vor dem Allmächtigen für euch. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid."
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