Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4660268 mal)

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« Antwort #2776 am: 29. Dezember 2015, 10:37:47 »
 ;medj

Monatsbotschaft vom 25. Dezember 2015

„Liebe Kinder! Auch heute bringe ich euch meinen Sohn Jesus und aus der Umarmung gebe ich euch Seinen Frieden und die Sehnsucht nach dem Himmel. Ich bete mit euch für den Frieden, und ich lade euch ein, Frieden zu sein. Ich segne euch alle mit meinem mütterlichen Segen des Friedens. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2777 am: 30. Dezember 2015, 06:10:18 »
Hl. Cyprian (um 200-258), Bischof von Karthago und Märtyrer

„und diente Gott Tag und Nacht“

In den Heiligen Schriften ist Christus die wahre Sonne und der wahrhafte Tag; deshalb ist für die Christen keine einzige Stunde ausgesondert: ohne Unterlass und immer muss man Gott anbeten. Da wir in Christus leben, das heißt: im wahren Licht, während des ganzen Tages, ziemt es sich für uns, Bittende und Betende zu sein. Und wenn nach dem Zeitenlauf die Nacht nach dem Tag aufsteigt, dann hindert uns keine nächtliche Finsternis am Gebet: für Kinder des Lichts (vgl. 1 Thess 5,5) ist es Tag selbst in der Nacht. Wann nämlich entbehrt der des Lichts, dessen Licht im Herzen leuchtet? Wann kann die Sonne fehlen, wann der Tag abnehmen für den, dem Christus die Sonne und der Tag ist.

Hören wir also in der Nacht nicht auf zu beten. Dadurch erlangte Hanna, die Witwe, die Gunst Gottes, indem sie im Gebet und in den Nachtwachen aushielt, wie es im Evangelium heißt: „Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten“ (Lk 2,37) […] Die Faulheit und die Gleichgültigkeit sollen uns nicht am Beten hindern. Durch die Barmherzigkeit Gottes wurden wir im Geist wiedererschaffen und sind wiedergeboren worden. Ahmen wir also nach, was wir sein werden. Wir sollen ein Königreich bewohnen, in dem es keine Nacht mehr gibt, wo der Tag ohne Neige leuchtet. Wachen wir schon jetzt während der Nacht, wie wenn es heller Tag wäre. Indem wir dazu berufen sind, ohne Unterlass zu Gott im Himmel zu beten und ihm dankzusagen, beginnen wir schon hier unten, ohne Unterlass zu beten und zu danken.

Über das Vater Unser; PL 4,544
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« Antwort #2778 am: 30. Dezember 2015, 06:13:04 »
Erster Johannesbrief 2,12-17.

Ich schreibe euch, ihr Kinder, dass euch durch den Namen Jesu die Sünden vergeben sind.
Ich schreibe euch, ihr Väter, dass ihr den erkannt habt, der von Anfang an ist. Ich schreibe euch, ihr jungen Männer, dass ihr den Bösen besiegt habt.
Ich schreibe euch, ihr Kinder, dass ihr den Vater erkannt habt. Ich schreibe euch, ihr Väter, dass ihr den erkannt habt, der von Anfang an ist. Ich schreibe euch, ihr jungen Männer, dass ihr stark seid, dass das Wort Gottes in euch bleibt und dass ihr den Bösen besiegt habt.
Liebt nicht die Welt und was in der Welt ist! Wer die Welt liebt, hat die Liebe zum Vater nicht.
Denn alles, was in der Welt ist, die Begierde des Fleisches, die Begierde der Augen und das Prahlen mit dem Besitz, ist nicht vom Vater, sondern von der Welt.
Die Welt und ihre Begierde vergeht; wer aber den Willen Gottes tut, bleibt in Ewigkeit.

Psalm 96(95),7-8.9-10.

Bringt dar dem Herrn, ihr Stämme der Völker,
bringt dar dem Herrn Lob und Ehre!
Bringt dar dem Herrn die Ehre seines Namens,
spendet Opfergaben, und tretet ein in sein Heiligtum!

In heiligem Schmuck werft euch nieder vor dem Herrn,
erbebt vor ihm, alle Länder der Erde!
Verkündet bei den Völkern: Der Herr ist König.
Den Erdkreis hat er gegründet, so dass er nicht wankt.
Er richtet die Nationen so, wie es recht ist.

Evangelium nach Lukas 2,36-40.

In jener Zeit lebte eine Prophetin namens Hanna, eine Tochter Penuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt;
nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten.
In diesem Augenblick nun trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten.
Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück.
Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit, und seine Gnade ruhte auf ihm.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2779 am: 30. Dezember 2015, 22:21:50 »
Ihr habt keine Zeit mehr für irdische Ablenkung und Vergnügung!

Mein Kind. Mein liebes Kind. Da bist du ja. Höre und schreibe was Ich, deine dich liebende Mutter im Himmel, heute den Kindern der Welt zu sagen habe:

Macht euch auf und macht euch bereit, denn das Ende ist nah, und Jesus, Mein Sohn, wird kommen, alle die zu erlösen, die IHM wahrhaft treu und ergeben sind.

Hört auf Unseren Ruf, denn eure Vorbereitung ist wichtig! Nur wer rein und vorbereitet ist, wird den Tag der großen Freude auch als diesen erfahren, wer aber weiterlebt, als wäre das Irdische der Weg, dem sei gesagt:

Seine Seele wird schon bald verloren sein, gestohlen von dem, der ihm all die Ablenkung und vergängliche Freude bereitet! Er wird Leid erfahren in Ewigkeit, und Mein Sohn wird nichts mehr für ihn tun können.

Alle Erkenntnis und Reue werden ihm dann nichts mehr nützen. Er wird in Selbstmitleid verfallen und gequält werden in Ewigkeit.

Seine Erkenntnis wird kommen, und das schon im Fall in die Hölle, doch wird sie ihm nicht von Nutzen sein, sondern seine Seele "zerfleischen".

Sein Leid/en wird entsetzlich sein, grausamst und nicht mehr änderbar.

So wählt gut, geliebte Kinder, und entscheidet euch jetzt für Jesus. Ihr habt keine Zeit mehr für irdische Ablenkung und Vergnügung.

So bereitet euch vor, denn wenn das Ende kommt, ist eure Zeit abgelaufen, und die Trennung von den wahren Kindern Gottes und denen, die Meinen Sohn verschmähen und/oder zur Seite schieben, weil sie keinen Platz in ihrem Leben für IHN finden/haben, wird vollzogen werden.

So bereitet euch vor und seid Jesus allzeit treu. So werdet ihr am Ende erhoben werden, und kein Unheil wird eurer Seele -euch- geschehen.

Lauft zu Jesus und bereitet euch vor. Die Zeit ist knapp, und nichts Irdisches sollte euch mehr ablenken. Amen.

Ich liebe euch, geliebte Kinderschar. Bereitet euch vor.
Eure Mutter im Himmel, die euch so sehr liebt, mit Jesus und den Heiligen. Amen.

Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.
Mein Kind. Mache dies bekannt. Es ist wichtig. Amen.

Botschaft Nr. 1115, 21. Dezember 2015

https://dievorbereitung.de/Botschaften/data1106-1140/1115.html
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« Antwort #2780 am: 31. Dezember 2015, 07:43:35 »
Wie traurig

"Eure Himmlische Mutter ist heute nicht fähig, euch diese Botschaft zu überbringen, weil Ihre Augen voller Tränen sind.

Zur damaligen Zeit wurden diese Unschuldigen Kinder in Bethlehem umgebracht.

Sie waren Märtyrer für den Gottessohn Jesus Christus. Meine geliebten Kinder, wie sieht es heute aus?

Man bringt diese kleinen Seelchen, die Ich, der Himmlische Vater, in einem besonderen Liebesplan ausersehen habe, im Mutterleib bestialisch um.

Die Ärzte sind bereit, diese Kinder zu töten, denn ihr Gewissen schlägt nicht mehr.

Wie viel haben diese kleinen Menschlein, die Ich, der Himmlische Vater, doch ausersehen hatte, zu erleiden, bevor sie den bitteren Tod erleben müssen. Niemand kümmert sich um sie. Sie werden nicht gefragt, bevor sie sterben müssen, ob sie damit einverstanden sind.

Sie haben keine Möglichkeit, sich aufzulehnen oder zu sagen: "Ich will leben." Sie müssen den Tod als kleine Märtyrer hinnehmen.

Wie traurig ist es für Meine Himmlische Mutter, dass Sie auch heute erleben muss, wie diese armen Mütter, die bereit waren, ihr Kind töten zu lassen, leiden. Oft werden sie gar nicht begleitet oder haben Menschen, die sie verachten und Priester, die sie nicht einmal anhören wollen in ihrer Not.

Es gibt Mütter, denen so viel Leid angetan wird, dass sie keine andere Möglichkeit haben, als ihr eigenes Kind töten zu lassen. Danach werden sie alle, Meine geliebten Kinder, schwer krank – seelisch und auch körperlich.

Darum betet für sie, damit sie zu Mir, dem Himmlischen Vater kommen können, denn Ich bringe Sie zur Himmlischen Mutter. Sie versteht euch am besten, denn Sie leidet um jedes einzelne ungeborene Kind, das getötet wurde. Sie möchte diesen Müttern in ihrer großen Not beistehen, denn sie haben die Möglichkeit, zum Heiligen Bußsakrament zu gehen und alles von Herzen zu bereuen, um ein neues Leben zu beginnen.

Diese kleinen Seelchen hast du aufsteigen sehen, Meine geliebte Kleine, und sie sind im Himmel. Ihr könnt sie anrufen, Meine geliebten Mütter, damit ihr mit diesem Mord, den ihr an euren eigenen Kindern begehen ließet, fertig werden könnt."

(Worte von Gottvater, 28. Dez. 2015, am Fest der Unschuldigen Kinder., Anne, Sühneseele)
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« Antwort #2781 am: 31. Dezember 2015, 08:34:05 »
Silvester I.

Papst

* in Rom
† 31. Dezember 335 daselbst

Silvester I. wurde wohl noch vor Beginn der Christenverfolgungen unter Kaiser Diokletian im Jahr 284 zum Priester geweiht; er trat sein Amt als römischer Bischof im Jahr 314 an, sein Vorgänger war Miltiades (310-314).

Von Silvesters Leben wissen wir sehr wenig, wenn man von den Legenden absieht, die man aber in diesem Fall vernachlässigen kann, da sie nachweislich den historischen Gegebenheiten widersprechen. Silverster war der erste heilige Papst, der nicht als Märtyrer gestorben ist; die Christenverfolgung hatte zu Beginn seines Pontifikats schon aufgehört, denn Konstantin der Große hatte bereits 313 das sogenannte Toleranzedikt von Mailand erlassen, das dem Christentum im Römischen Reich die gleichen Rechte wie anderen Religionen einräumte.

Silvester nahm am Konzil von Nicaea 325 nicht teil - er wolle die Apostelgräber nicht allein lassen -, ließ sich aber von zwei Presbytern vertreten. Dass ihm die Apostel am Herzen lagen, ersieht man daraus, dass er der erste war, der über dem Grab des Apostels Petrus eine Kirche errichten ließ.

Beigesetzt wurde er in der Priscillakatakombe in der Via Solaria Nova, aber wegen der Langobardeneinfälle wurden seine Gebeine im 8. Jahrhundert in die nach ihm benannte Kirche San Silvestro in Capite überführt, wo sie auch heute noch ruhen.

Sein Gedenktag wird auch in den orthodoxen Kirchen, zu unterschiedlichen Daten, begangen. Im westlichen Europa ist der Name Silvester zum Synonym für den letzten Tag des Jahres geworden, auch wenn immer weniger Menschen dabei an den hl. Papst Silvester denken.     
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« Antwort #2782 am: 31. Dezember 2015, 08:35:10 »
Hl. Thomas von Aquin

„Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt“(Joh 1,9)

„[...] was wir gehört haben, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir geschaut und was unsere Hände angefasst haben, das verkünden wir, das Wort des Lebens“ (1 Joh 1,1) […] Das Fleisch gewordene Wort hat sich den Aposteln auf zweierlei Weise zu erkennen gegeben: Zunächst haben sie es von Angesicht zu Angesicht erkannt, sie haben also vom Wort selbst die Kenntnis des Wortes erhalten, sodann durch das Gehör, diesmal also durch das Zeugnis des Johannes des Täufers.

In Bezug auf das Wort bestätigt der Evangelist Johannes zuerst: „Wir haben seine Herrlichkeit gesehen“ […] für Johannes Chrysostomus hängen diese Worte mit dem Wort zusammen, das im Evangelium des Johannes vorausgeht: „Das Wort ist Fleisch geworden“. Der Evangelist will sagen: Die Fleischwerdung hat uns nicht nur den Segen verschafft, Kinder Gottes zu werden, sondern auch den Segen, die Herrlichkeit Gottes zu sehen. Schwache und kranke Augen selbst können ja nicht unmittelbar das Sonnenlicht sehen; scheint diese Sonne aber in einer Wolke oder einem lichtdurchlässigen Gebilde, dann können sie es. Vor der Menschwerdung des Wortes waren die menschlichen Sinne nicht in der Lage, das Licht, „das jeden Menschen erleuchtet“,  selbst zu sehen. Damit sie nicht der Freude beraubt sind, es zu sehen, hat das Licht selbst, das Wort Gottes, Fleisch annehmen wollen, damit wir es sehen können.

Da wandten sich die Menschen der Wüste zu, und sie sahen die Herrlichkeit des Herrn in einer Wolke (vgl. Ex 16,10), also das Wort Gottes im Fleisch […] Und der hl. Augustinus bemerkt, dass das Wort, damit wir Gott sehen können, die Augen der Menschen geheilt und dazu aus seinem Fleisch eine heilsame Salbe gemacht hat […] Deshalb fügt der Evangelist – gleich nachdem er gesagt hat: „Das Wort ist Fleisch geworden“ – hinzu: „Und wir haben seine Herrlichkeit gesehen“, als wollte er sagen, dass unsere Augen geheilt worden sind, sobald die heilbringende Salbe aufgetragen war […] Diese Herrlichkeit wollte Mose sehen und sah nur den Schatten und das Symbol. Die Apostel aber haben seine Herrlichkeit selbst gesehen.

Kommentar zum Evangelium nach Johannes, 1; 178f.
« Letzte Änderung: 31. Dezember 2015, 22:34:34 von Tina 13 »
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« Antwort #2783 am: 31. Dezember 2015, 09:56:26 »
Erster Johannesbrief 2,18-21.

Meine Kinder, es ist die letzte Stunde. Ihr habt gehört, dass der Antichrist kommt, und jetzt sind viele Antichriste gekommen. Daran erkennen wir, dass es die letzte Stunde ist.
Sie sind aus unserer Mitte gekommen, aber sie gehörten nicht zu uns; denn wenn sie zu uns gehört hätten, wären sie bei uns geblieben. Es sollte aber offenbar werden, dass sie alle nicht zu uns gehörten.
Ihr habt die Salbung von dem, der heilig ist, und ihr alle wisst es.
Ich schreibe euch nicht, dass ihr die Wahrheit nicht wisst, sondern ich schreibe euch, dass ihr sie wisst und dass keine Lüge von der Wahrheit stammt.

Psalm 96(95),1-2.11-12.13.

Singet dem Herrn ein neues Lied,
singt dem Herrn, alle Länder der Erde!
Singt dem Herrn und preist seinen Namen,
verkündet sein Heil von Tag zu Tag!

Der Himmel freue sich, die Erde frohlocke,
es brause das Meer und alles, was es erfüllt.
Es jauchze die Flur und was auf ihr wächst.
Jubeln sollen alle Bäume des Waldes.

Jubeln sollen alle vor dem Herrn, wenn er kommt,
wenn er kommt, um die Erde zu richten.
Er richtet den Erdkreis gerecht
und die Nationen nach seiner Treue.

Evangelium nach Johannes 1,1-18.

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
Im Anfang war es bei Gott.
Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.
In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst.
Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes.
Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen.
Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht.
Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt.
Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht.
Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.
Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.
Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.
Johannes legte Zeugnis für ihn ab und rief: Dieser war es, über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war.
Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade über Gnade.
Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus.
Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.

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La Salette 1846



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