Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4660251 mal)

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« Antwort #2784 am: 01. Januar 2016, 11:05:04 »
Heiliger Fulgentius

Bischof von Ruspe

* 467 in Telepte, dem heutigen Tipasa in Algerien
† 1. Januar 532 in Ruspe - beim heutigen Chebba (?) in Tunesien

Fulgentius (Fabius Claudius Gordianus Fulgentius) wurde in eine römische Senatorenfamilie geboren. Nach dem frühen Tod seines Vaters, eines eifrigen Katholiken, wurde er von seiner frommen Mutter erzogen. Obwohl er nach einer hervorragenden Ausbildung zunächst einen hohen Beamtenposten in seiner Vaterstadt innehatte, sehnte er sich danach, die Welt zu verlassen und sich Gott zu weihen. Den letzten Anstoß gab wohl die Lektüre einer Predigt des hl. Augustinus. Mit 23 trat er in ein Kloster in Byzacena ein, aus dem ihn seine Mutter - hier hatte ihre Frömmigkeit ihre Grenzen - zurückholen wollte, aber er blieb. Als der Bischof von Byzacena von den Arianern vertrieben wurde, veranlasste er, dass Fulgentius in ein Nachbarkloster eintrat, wo er gegen seinen Widerstand Abt wurde, wobei er aber darauf bestand, das Amt mit seinem Vorgänger Felix gemeinsam auszuüben.  Schließlich muss Fulgentius auch selbst fliehen und gerät nach Sizilien. Nach Abklingen der Verfolgungen kehrte er nach Afrika zurück und gründete ein Kloster, wollte aber selbst allein in der Einsamkeit wohnen. Wiederum gegen sein Widerstreben wurde er aber zum Priester geweiht und in seinem Kloster als Abt eingesetzt. Als wegen der arianischen Verfolgung mehrere afrikanische Bischofssitze vakant waren, hielt sich Fulgentius lange Zeit versteckt, doch um 508 wurde er zum Bischof von Ruspe, einer Stadt am Mittelmeer (vielleicht beim heutigen Chebba) ernannt. Von dort wurde er vom Vandalenkönig Thrasamund (die Vandalen waren Arianer) mit 60 anderen Bischöfen nach Sardinien verbannt, wo er wie in seiner Heimat ein asketisches Mönchsleben führte. Von Thrasamund selbst nach Karthago gerufen, sollte er vor dem König die katholische Lehre gegen die Arianer verteidigen. Dies gelang ihm so überzeugend, dass der König ihn zunächst in Karthago beließ, wo Fulgentius viel Gutes wirken konnte. Doch die Arianer erwirkten schließlich wieder seinen Verbannung nach Sardinien. 523 kehrte er nach Afrika an seinen Bischofssitz zurück, wo er viele Missstände beseitigen musste. Nach neun Jahren ist seine Lebenskraft erschöpft, er stirbt mit 65 Jahren.

Fulgentius war einer der bedeutendsten Theologen seiner Zeit und ein kraftvoller Kämpfer gegen die arianische Irrlehre, die die Gottheit Jesu Christi leugnete. So finden sich unter seinen Werken zahlreiche Schriften gegen die Arianer, aber auch gegen den Semipelagianismus (die Lehre, dass der Mensch aus eigener Kraft zum Glauben und zum Heil gelangen könne und die Gnade Gottes ihn nur stütze) schrieb er. Auch Predigten und Briefe von ihm sind überliefert. Über sein Leben sind wir aus der Vita seines Schülers Ferrandus, eines karthagischen Diakons, unterrichtet, die bald nach Fulgentius` Tod entstand.

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2785 am: 01. Januar 2016, 11:13:48 »
Hl. Johannes XXIII. (1881-1963), Papst

„Maria, Morgenstern, Pforte des Himmels"

Die Unbefleckte Empfängnis kündet uns das Morgengrauen des ewigen Tages an und hilft uns und führt uns ganz jenen Weg entlang, der uns noch davon trennt. Deshalb ist der liturgische Hymnus „Gruß dir, Morgenstern“ eine zärtliche Anrufung: „Mach, dass wir, die wir mit dir an Jesus glauben, uns auch mit dir in ihm erfreuen können.“ Auf dieses Ziel hin, der Krönung eines Lebens der Gnade, sollen alle Schläge unseres Herzens ausgerichtet sein, ebenso die großherzigen Anstrengungen unserer Treue als Christen. Fasst Mut, Kinder, niemals werden wir für immer in Bedrängnis sein. Maria, „du bist unsere Stärke“!

O Maria, strahlendes Bild der Gnade und der Reinheit. Du hast durch dein Erscheinen das Dunkel der Nacht zerstreut und uns zum Glanz des Himmels erhoben: Sei deinen Kindern gnädig. Bereite unsere Gedanken für das Kommen der Sonne der Gerechtigkeit, die du zur Welt gebracht hast. Pforte des Himmels, gib, dass unsere Herzen nach dem Paradies streben. Spiegel der Gerechtigkeit, bewahre in uns die Liebe der göttlichen Gnade, damit wir in Demut und Freude unsere christliche Berufung erfüllen, so dass wir uns immer der Freundschaft des Herrn erfreuen dürfen und deine mütterlichen Tröstungen empfangen.

Discorsi II, p.53 (Übers.: P. Viktor Leidenheimer OFMCap)
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« Antwort #2786 am: 01. Januar 2016, 11:19:34 »
Buch Numeri 6,22-27.

Der Herr sprach zu Mose:
Sag zu Aaron und seinen Söhnen: So sollt ihr die Israeliten segnen; sprecht zu ihnen:
Der Herr segne dich und behüte dich.
Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig.
Der Herr wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Heil.
So sollen sie meinen Namen auf die Israeliten legen, und ich werde sie segnen.

Psalm 67(66),2-3.5.6.8.

Gott sei uns gnädig und segne uns.
Er lasse über uns sein Angesicht leuchten,
damit auf Erden sein Weg erkannt wird
und unter allen Völkern sein Heil.

Die Nationen sollen sich freuen und jubeln.
Denn du richtest den Erdkreis gerecht.
Du richtest die Völker nach Recht
und regierst die Nationen auf Erden.

Die Völker sollen dir danken, o Gott,
danken sollen dir die Völker alle.
Es segne uns Gott.
Alle Welt fürchte und ehre ihn.

Brief des Paulus an die Galater 4,4-7.

Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und dem Gesetz unterstellt,
damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen, und damit wir die Sohnschaft erlangen.
Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unser Herz, den Geist, der ruft: Abba, Vater.
Daher bist du nicht mehr Sklave, sondern Sohn; bist du aber Sohn, dann auch Erbe, Erbe durch Gott.

Evangelium nach Lukas 2,16-21.

So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag.
Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war.
Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten.
Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach.
Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war.
Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, noch ehe das Kind im Schoß seiner Mutter empfangen wurde.
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« Antwort #2787 am: 01. Januar 2016, 11:40:33 »
Weihnachten ist nicht mehr eine Feier Meiner Geburt, sondern ein heidnischer Ersatz, wo jede Ehrerweisung dem Sich-Beschäftigen mit Irrtümern gilt. Wie schwach ist doch der Glaube der Christen geworden!

Nächstes Weihnachten, das Fest Meiner Geburt, wird durch eine große Zeremonie ersetzt werden, die dem Werken jener Betrüger Beifall zollen wird, die sich in Meiner Kirche zur Schau stellen, indem sie Gewänder tragen, die nur dazu dienen, die Gläubigen zu täuschen.
Ihr könnt nur einen einzigen Gott lieben, und der einzige Weg zu Meinem Vater ist durch Mich, Seinen eingeborenen Sohn. Trennt euch von Mir, indem ihr euch mit politischen Kampagnen beschäftigt, die das Ziel haben, die Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit zu fördern, als Ersatz für das Wort, — dann werdet ihr Mich verleugnen.
Mein Herz ist schwer in dieser Zeit. Ich gebe euch diese Warnung, damit ihr nicht in Irrtum fallt und in die äußerst gerissene Falle tappt, die von den Jüngern Meines Erzfeindes — des Teufels — vor euch aufgestellt werden wird.

Euer Jesus

Auszug aus 1004. Nächstes Weihnachten, das Fest Meiner Geburt, wird durch eine große Zeremonie ersetzt werden. (Buch der Wahrheit)
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« Antwort #2788 am: 01. Januar 2016, 19:20:51 »
Nehmt das Jahr der Göttlichen Barmherzigkeit an, damit ihr die Gnaden der Verzeihung erhaltet und zum Schafstall Meines geliebten Sohnes kommen könnt!

28. Dezember 2015, 8.20 Uhr

– Aufruf von Maria Rosa Mystica an die Kinder Gottes.

Kleine Kinder Meines Herzens, der Friede Meines Herrn sei mit euch allen. Kleine Kinder, jedes Mal sind die Tage der großen Prüfung viel näher und welche Traurigkeit, da die unermessliche Mehrheit Meiner kleinen Kinder nicht weiß was am kommen ist; sie springen wie durchgehende Fohlen zur Sünde; einige nehmen es wie plaudern, andere zweifeln und zeigen sich skeptisch und die riesige Mehrheit glaubt nicht an die Realität, die am kommen ist. Nur eine kleine Minderheit akzeptiert die Botschaften und setzt die Richtlinien des Himmels in die Tat um.

Die Kinder der Dunkelheit sind weiterhin viel schlauer als die Kinder des Lichts, denn sie haben sich schon lange vorbereitet um ihren falschen Messias willkommen zu heißen; während die Kinder Gottes eingeschlafen sind und viele nicht wissen, nicht glauben, dass sich das Zweite Kommen Meines Sohnes nähert. Wie sehr Ich wegen all dem leide! Der Glaube erschlafft jeden Tag mehr und mehr und die Botschaften des Himmel werden nicht gehört.

Kleine Kinder, einmal mehr sage ich euch: Euer Durchgang in die Ewigkeit (die Warnung) ist nahe. Worauf wartet ihr um eure Rechnungen in Ordnung zu bringen? Erinnert euch, dass viele dieser Prüfung nicht standhalten werden und wenn sie auf dieser Erde in der Sünde leben, laufen sie Gefahr für ewig verloren zu sein. Mein Herz als Mutter der Menschheit leidet zu sehen, dass so viele Seelen von Jugendlichen verloren gehen. Tausende und Abertausende fallen jeden Tag eurer Zeit in die Hölle und der Himmel kann nichts tun für sie, denn sie haben sich von Gott losgesagt und sich von Ihm getrennt. Bei vielen Meiner Jugendlichen hat das Fehlen der Liebe zum ewigen Tod geführt; Mein Widersacher freut sich über den Verlust der Jugend.

Kleine Kinder, die familiäre Krise wird zunehmen, die immense Mehrheit der jungen Paare heiratet schon nicht mehr durch die Katholische Kirche, sondern ziehen es vor in Unzucht zu leben, ohne Verpflichtung noch Treue. Wenn Kinder kommen wird eine große Anzahl dieser Kleinen von einem dieser Elternteile abgelehnt. Kreaturen denen Liebe fehlt wachsen ohne Werte auf; traurige und rebellierende Kinder, die sich ohne die Kenntnis von Gott entwickeln und Jugendliche werden mit all diesen emotionalen und geistigen Mängeln und daher wählen viele das böse Leben, das sie zu Lastern führt, zur Bosheit, Dunkelheit und ewigem Tod.

Weltweit wurden diese kleinen Kinder aus Mangel an Liebe verkrüppelt; und es ist das Fehlen der Liebe welche diese Gesellschaft zu einem moralischen, sozialen und geistigen Verfall brachte. Die Liebe ist Leben und das Leben kommt von Gott, der die perfekte Liebe ist. Alles dreht sich um die Liebe und für die Liebe wurdet ihr erschaffen. Wenn ihr euch von ihr entfernt, seid ihr tote Früchte. Kleine Kinder kommt zu Gott, der das Leben ist, der es ganz ist, geht nicht weiter wie wandernde Schatten; seht es nähert sich die Stunde der Göttlichen Gerechtigkeit und viele gehen zugrunde aus Mangel an Kenntnis. Die Warnung Meines Vaters steht vor der Tür und wird viele ohne Vorbereitung treffen. Ich frage euch: Wenn ihr in der Ewigkeit seid, was werdet ihr dem obersten Gericht antworten?

Kleine Kinder, die Welt ist schon betrübt, es fehlt nur, dass der Tag der Großen Barmherzigkeit (der Warnung) kommt, damit sich alles erfüllt wie geschrieben steht. Bringt euren Weg in Ordnung, rebellische Kinder, zeigt dem Gott des Lebens nicht den Rücken, denn wenn ihr so weiterfahrt gehen eure Seelen beim Durchgang der Göttlichen Gerechtigkeit verloren. Als Mutter der Menschheit, setze Ich Mich für jeden von euch ein und ganz besonders für all jene, die am weitesten von Gott entfernt sind. Ich möchte euch vor dem ewigen Tod retten, Meine kleinen Rebellen, aber Ich kann nichts machen, wenn ihr fortfahrt euch von Gott zu entfernen und euch weigert zu Ihm zurückzukehren.

Nehmt das Jahr der Göttlichen Barmherzigkeit an, damit ihr die Gnaden der Verzeihung erhaltet und zum Schafstall Meines geliebten Sohnes kommen könnt. Ich erwarte euch, rebellische Kinder, Ich werde nicht müde für euch zu bitten und Fürsprache zu halten, denn Ich liebe euch und möchte euch nicht für ewig tot sehen.

Zerreißt eure Herzen, kleine Kinder, denn es nähert sich die triumphale Rückkehr Meines Sohnes. Eure Mutter, Maria Rosa Mystica.

Macht Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt.

(Enoch)
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« Antwort #2789 am: 01. Januar 2016, 19:23:57 »
Das ist genau das, was ihr beerdigen müsst: das menschliche Ego, und ihr müsst die Liebe Gottes annehmen.
Botschaft von der Heiligen Jungfrau Maria an ihre geliebte Tochter Maria des Lichts.

24. Dezember 2015

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Ich lade euch ein, in heiligem Frieden in Erinnerung an die Geburt Meines Sohnes Jesu zu leben. Zu Seiner Geburt rufe Ich euch auf, zurückzukehren und mit Meinem Sohn zusammen zu leben, damit jeder von euch weicher Ton in den unendlich heiligen Händen Meines Sohnes Jesus zu sein, der mit Zärtlichkeit und tiefer Liebe jedes menschliche Herz in Seine Hände nehmen und formen will, bis alle Rauheit, alle Härte verschwunden ist.

Meine Lieben, der Mensch gewöhnt sich nicht daran, anzuhalten und sich anzusehen, still zu werden und in sein Herz vorzudringen, um mit sich selbst ins Reine zu kommen und den Mut zu haben, zu ändern, was in seinem Leben falsch ist, sowie die Qualität ihrer Gefühle und Absichten gegenüber anderen und Meinem Sohn.

Liebe ist der unverzichtbare Bestandteil für den wahren Sohn Gottes; jeder Mensch besitzt diese Liebe, um sie bis in die Unendlichkeit zu vermehren, wenn er demütig ist und in der Lage, seine Nächsten so zu akzeptieren, wie sie sind, ohne Hochmut.

Meine Kinder kennen das Schicksal, das der Hochmut für den Menschen verursacht. Der Hochmut ist das Böse, dort, wo das Böse sich verbreitet, mit dem der Mensch Meinen Sohn schwer beleidigt, da er den Verstand und die Gedanken vernebelt und die Fähigkeit zur Bewusstheit trübt, die körperlichen und geistigen Sinne zu wecken, damit der Mensch reagiert und anhält und nicht der Sünde verfällt.

Meine geliebten Kinder, denkt daran, dass ihr keine Worte gegen den Geist Gottes richten dürft, dies ist eine sehr schwere Sünde, unendlich schwer.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Macht euch die Speise der Engel zueigen: die Kommunion mit der Heiligen Dreifaltigkeit.

In diesem Augenblick, in dem ihr Meinen Jesus in einer bescheidenen Krippe seht, denkt über euch selbst nach, damit ihr euch der fehlenden Bescheidenheit bewusst werdet, die jeder besitzt und in welchem Aspekt eure Lebens ihr diesen Mangel erleidet damit ihr ihn mit der Einfachheit, Bescheidenheit und Göttlichen Liebe Meines Sohnes Jesus füllt. Kommt zur Krippe, aber zur persönlichen Krippe, zu dieser, die leer ist, da ihr die notwendigen Gaben und Tugenden fehlen, um Zeugnis zu geben, damit ihr eure Brüder anziehen könnt.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, kämpft hart, um die Liebe in euch zu erhalten, damit das Leben euch weniger schlägt.

Geliebte Kinder: Gebt die Demut nicht auf, seid euch bewusst, dass ihr Fehlen in euch und in der Menschheit im allgemeinen ein Angriff gegen das Wort Meines Sohnes ist. Ein wahrer Christ befolgt, was Mein Sohn befiehlt, befolgt nicht nach seinem Urteil, sondern im Göttlichen Willen, der euch dazu führt, spiritueller zu werden, auch wenn ihr dafür Teile eures menschlichen Egos aufgeben müsst. Das ist genau das, was ihr beerdigen müsst: das menschliche Ego, und ihr müsst die Liebe Gottes annehmen.

Der Moment ist dringend, die Menschheit hängt am missbrauchten freien Willen, der diese Ausschweifungen über der gesamten Schöpfung ausbreitet, die gleichgültig gegenüber der Vereinbarung der Schöpfung machen: dem Willen Gottes.

Der Mensch ist aus diesem Göttlichen Handeln in das stürmische Meer der Finsternis hinausgetreten und legt seine Seele den Dämonen offen, die für die Gefangennahme der Seelen bereit sind, die sich weigern, Meinen Sohn zu erkennen, gehorsam zu sein und in die unendliche Liebe dieses anderen Meeres des Licht und der unendlichen Gnade vorzudringen.

Vor euch liegen zwei Wege: der des Guten und der des Bösen. Es liegt im Willen jedes Menschen, welche Richtung er einschlägt, deshalb rufe Ich euch auf, Boten der Liebe Meines Sohnes zu sein, treue Jünger, die leben und lieben, wie der Himmel sie bittet.

Kinder, ihr findet das Heil nicht, ohne euch anzustrengen, ohne dass ihr euch daran klammert, ihr findet das Heil, indem ihr euch selbst von allem reinigt, was ihr mit euch herumtragt, seit ihr Kinder wart. Daher sieht der Mensch die Demut einfach an, wenn er nicht fügsam gegenüber dem Appell ist, den er erfüllen muss.

Ohne Liebe seid ihr nichts, ohne Gehorsam seid ihr rebellisch, ohne Brüderlichkeit ist das Zusammenleben schwierig, ohne Verständnis lebt ihr in ständigen Konflikten, ohne Demut seid ihr hochmütig, und wenn Mein Sohn ruft, wenn Seine Kinder nicht gehorchen, wartet Er, dass sie geläutert werden und dann zu Ihm zurückkehren, damit Er sie aufnimmt.

Meine Lieben: Ich rufe diejenigen zusammen, die Gruppengebete abhalten, Fürbitte für die Seelen zu halten, die Botschaften des Himmels zu verkünden, die Mein Wort aus den Erscheinungen enthält.
Ich fordere euch auf, euch nicht dem Weg des Heils zu verweigern ...
Ich fordere euch auf, den Appellen des Väterlichen Hauses zu gehorchen, und wenn dies noch so schwierig erscheint ...
Ich rufe euch auf, niemals Nein zu sagen zu Meinem Sohn ...
Ich rufe euch auf, Meine Instrumente in diesem Kampf gegen das Böse zu begleiten, um ihnen dieses Mein Wort zu bringen, das der Wille Gottes ist.

Meine Lieben: Seid nicht die Stolpersteine, die Meine Instrumente ständig überwinden müssen ...
Seid die Schulter, auf die sich Meine Instrumente stützen, wenn sie die schwere Last spüren ...
Seid das Wort der Ermutigung, Balsam, Obdach, Hoffnung ...
Seid nicht Henker von denjenigen an eurer Seite mit der schwierigen Mission, die heute noch schwieriger ist: Mein Wort und das Meines Sohnes zu den Seelen zu bringen ...
Seid wahrhaftig, erwartet nicht, sofort größere Liebe zu finden, wenn ihr Dornen gebt.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Die kommenden Augenblicke sind nicht schmeichelhaft, euch stehen Ereignisse bevor, die Ich angekündigt habe und die sich erfüllen werden, ihr lebt inmitten der Wut des Bösen und es genügt ein Augenblick, um das Ewige Leben zu verlieren.

Vereint euch in Geist und Wahrheit, Gott ignoriert nicht die Wahrheit, die jeder von euch im Inneren verborgen hält und der Vater bleibt mit wachsamen Augen bei euch, nicht um zu verurteilen, sondern, wenn ihr nicht um Vergebung und Änderung bittet, wird er solange warten, wie es Sein Wille ist.

Das Volk Meines Sohnes wird verflogt, ihm wird durch das Böse in jedem Augenblick mit größerer Kraft aufgelauert, damit es fällt. Wenn ihr Bewusstsein habt, wisst ihr, was Ich euch ständig erzähle und flieht davor, bleibt nicht hartnäckig bei den gleichen Handlungen, die euch in Lumpen halten, obwohl ihr euch prunkvoll kleiden könnt.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, kommt zu Meinem Sohn, wehrlos in einer bescheidenen Krippe, denn diese wahre innere Demut ist der Ort, an dem die Seelen zeigen, was sie sind. Die Einheit soll euch auszeichnen, nicht die Zwietracht, in der eure Brüder leben, damit ihr euch gegenseitig stärkt, wenn die Kirche Meines Sohnes stark unter einer Teilung leiden wird und die Natur auf der ganzen Welt die Kinder Gottes läutert.

Die Erde bebt, bevor die Bündnisse gebrochen werden und der Krieg eine weitere Geißel wird. Vergesst nicht, dass die Pest stillschweigend fortschreitet, um einen Großteil der Weltbevölkerung zu befallen. Vergesst nicht, dass Rom in den Nachrichten sein wird und die Vulkane weltweit von Tod sprechen werden.

Ruft, betet, aber vor allem setzt das um, was ihr predigt. Mein Sohn hört euch alle und sein Volk ist nicht allein. Im Gegenteil Ich bin eure Mutter, Ich bin bei euch und in den Momenten des erbitterten Kampfes sendet Mein Sohn Seine Hilfe, damit Sein Volk Schutz erhält.

Ich segne euch, liebe Kinder und teile die wahre Unschuld mit euch: Mein Kind Jesus: Quelle der Macht und Majestät.

Ich segne euch, Ich bitte euch, angesichts der Geburt zu beten und alle Belastungen und Unfähigkeiten zu entdecken, die ihr habt, damit ihr sie Meinem Sohn überbringt und Er in euch sei und ihr in Ihm seid. Ich liebe euch, Meine Kinder. Kommt in Meine Arme. Mutter Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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« Antwort #2790 am: 02. Januar 2016, 19:06:41 »
Gregor von Nazianz
 
Bischof, Kirchenlehrer

* um 330 in Arianzus bei Nazianz in Kappadokien (heute Türkei)
† 25. Januar 390 in Arianzus 

 Die Mutter Gregors war Nonna, eine Christin, durch deren Einfluss auch sein Vater Gregor der Ältere, der später Bischof von Nazianz wurde, sich zum Christentum bekehrte, seine Geschwister waren Caesarius und Gorgonia. Gregor erhielt wie sein Bruder eine ausgezeichnete Ausbildung, studierte in Caesarea in Kappadokien, wo er mit Basilius (der spätere Basilius der Große, hl., Gedenktag ebenfalls 2.1., zusammen mit Gregor) bekannt wurde, weiter in Caesarea in Palästina, in Alexandria und schließlich in Athen, wo er Basilius wiedertraf und ihre Freundschaft gefestigt wurde. Zurück in Nazianz - wahrscheinlich wurde er jetzt erst getauft - entschloss er sich, sein Leben fortan Gott zu weihen, obwohl ihm nun jede weltliche Karriere offengestanden hätte. Am liebsten hätte er sich als Asket in eine ferne Einsamkeit zurückgezogen, konnte dies jedoch aus Familienrücksichten nicht verwirklichen. Zusammen mit seinem Freund Basilius lebte er schließlich in der Einsamkeit nicht weit von Nazianz ein Leben als Mönch, geistig und mit den Händen arbeitend. Nach seiner Rückkehr nach Nazianz wurde er gegen seine Überzeugung, wahrscheinlich 361, von seinem Vater zum Priester geweiht, floh aber gleich darauf zunächst wieder in die Einsamkeit, bevor er sich seinen neuen Aufgaben stellte; noch heute berühmt ist seine Predigt über das Priesteramt, die er damals hielt. Basilius, inzwischen Metropolit von Kappadokien, brauchte Gregor in seinem Kampf gegen die arianischen Bischöfe (Arianismus ist die Glaubensrichtung, die die Gottheit Jesu Christi leugnet, sie war damals, durch verrschiedene Kaiser begünstigt, sehr stark) und machte ihn zum Bischof des neuerrichteten Sitzes Sasima. Gregor entzog sich dem aber, trat dieses Amt nie an, dieser politische Zug passte ihm nicht. Da sein alter Vater ihn als Koadjutor in Nazianz sehr nötig hatte, widmete er sich dieser Pflicht sehr gewissenhaft; auch nachdem sein Vater gestorben war, blieb er noch zwei Jahre als Administrator tätig, weigerte sich aber strikt, selbst Bischof zu werden. Sein großes Vermögen hatte er nach dem Tod seiner Eltern an die Armen verteilt und behielt nur ein kleines Landgut an seinem Geburtsort Arianzus. Konstantinopel war zu jener Zeit fast völlig in den Händen der Arianer. Der Rest der von der Verfolgung noch übrigen Katholiken appellierte an Gregor, sich doch ihrer anzunehmen. Gregor kam, zögernd zunächst, und begann seine Mission in einem Privathaus, das er "Anastasia", einen Ort der Auferstehung des Glaubens, nannte. Von Gregors heiligmäßigem Leben, seiner tiefen theologischen Bildung und seiner Beredsamkeit angezogen, versammelten sich nicht nur gläubige Katholiken um ihn, sondern auch Häretiker, und er konnte dem rechten Glauben viele zurückgewinnen. Auch der hl. Hieronymus (30.9.) war in dieser Zeit sein Schüler und berichtet begeistert darüber. Gregors Erfolge brachte die Arianer auf, Gregor wurde persönlich und handgreiflich attackiert. Um diese Zeit - im Jahr 380 - ließ sich Kaiser Theodosius katholisch taufen und wollte, dass Gregor Metropolit von Konstantinopel werde; im Beisein des Kaisers und unter Freudenbekundungen einer großen Menschenmenge wurde er in der Hagia Sophia als neuer Bischof präsentiert. Konstantinopel war dem rechten Glauben wiedergewonnen. Es war der Ort, wo Gregor seine Trinitätslehre entfaltete und seine bis heute gerühmten fünf sogenannten theologischen Reden hielt. Doch lange hielt es den sensiblen und eher zu geistigen und geistlichen Höhenflügen als zum tätigen öffentlichen Leben Begabten nicht auf seinem Bischofssitz. Zermürbt von Kirchenpolitik, Streitigkeiten und Intrigen, nach vergeblichen Versuchen, Frieden herzustellen, bat er um Entpflichtung und zog sich auf sein Landgut zurück, wo er seine Zeit dem Gebet, der Korrespondenz (fast alle seine 245 Briefe stammen aus dieser Zeit) sowie dem Verfassen meist geistlicher Gedichte widmete.

Gregor ist Kirchenlehrer, neben Basilius und Gregor von Nyssa einer der drei großen Kappadokier, mit Basilius, Athanasius und Johannes Chrysostomus einer der vier griechischen Kirchenväter.

 
Was schadet

„Wären nur alle darin mit mir einig, dass die unruhige Geschäftigkeit den Gemeinden nur schadet. Der Glaube geht in die Brüche, wenn er als Deckmantel für die ehrgeizige Rechthaberei der Einzelnen dienen muss.“ (Gregor von Nazianz, Brief an Basilius)
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« Antwort #2791 am: 02. Januar 2016, 19:15:17 »
Johannes Scottus Eriugena (?-um 870), irischer Benediktiner

„Unter euch steht einer, den ihr nicht kennt: Er ist es, der nach mir kommt“

Es ist ganz einleuchtend, dass Johannes der Evangelist Johannes den Täufer in seiner Betrachtung über Gott einführt, denn „der Abgrund ruft dem Abgrund zu“ mit der Stimme göttlicher Geheimnisse (vgl. Ps 41,8): der Evangelist erzählt also die Geschichte des Vorläufers. Der die Gnade empfangen hat, „das Wort, das im Anfang war“ zu kennen (vgl. Joh 1,1), gibt uns Kunde über den, der die Gnade empfangen hat, dem fleischgewordenen Wort voranzugehen [...] Er sagt nicht einfachhin: ein Gesandter Gottes trat auf, sondern „ein Mensch trat auf“ (vgl. Joh 1,6). Er sagt es so, um den Vorläufer herauszuheben, der nur teilhat an der Menschennatur, und auch den Menschen, der nach ihm gekommen ist und in sich die Göttlichkeit und die Menschheit vereinigt hat; um die Stimme, die vorübergeht, vom Wort zu trennen, das immer und unwandelbar bestehen bleiben wird; um zu zeigen, dass der eine der Morgenstern ist, der erscheint in der Morgenröte des Himmelreichs, und zu bezeugen, dass der andere die Sonne der Gerechtigkeit ist, die ihm nachfolgt (vgl. Mal 3,20). Er unterscheidet den Zeugen von dem, der ihn sendet, die flackernde Lampe vom glänzenden Licht, das das All erfüllt (vgl. Joh 5,35) und das für das ganze Menschengeschlecht die Finsternis des Todes und der Sünden vertreibt [...]

„Ein Mensch wurde gesandt.“  Durch wen denn? Durch Gott das Wort, dem er vorausgegangen ist. Seine Sendung war die des Vorläufers. Mit einem Ruf schickt er sein Wort vor ihm auf den Weg: „Eine Stimme ruft in der Wüste.“ (Mt 3,3). Der Botschafter bereitet die Ankunft des Herrn vor. „Sein Name ist Johannes.“ (Joh 1,6): Ihm wurde die Gnade verliehen, Vorläufer des Königs der Könige zu sein, Kundschafter des unerkannten Wortes, Täufer im Blick auf die geistliche Geburt, Zeuge des ewigen Lichts durch sein Wort und sein Blutzeugnis.

Homilie über den Johannesprolog, Kap. 15
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La Salette 1846



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