Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4660904 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #3016 am: 20. Februar 2016, 14:28:35 »
Okkultismus

Eltern, schenkt euren Kindern große Aufmerksamkeit, denn Mein Widersacher möchte euch mit euren Familien in Besitz nehmen. Seid sehr vorsichtig, Eltern, mit dem, was eure Kinder sehen, lesen, hören und spielen; ich sage euch das, denn die Instrumente des Bösen kommen in diesen letzten Zeiten durch die Technologie, sie kommen, um die Seelen der Kleinen und der Jugendlichen zu vergiften mit Spielen, Musik, Filmen, Videos, Fernsehprogrammen und Lektüren, geladen mit unterschwelligen Botschaften, die viele zum körperlichen und geistigen Tod leiten.

Meine Kleinen spielen Kobolde oder Charlie Charlie oder spielen mit einem Folterheft und einigen Scheren, es ist das Spiel mit dem Hexenbrett; es schließt die spirituellen Türen auf, damit Mein Widersacher und seine Dämonen euch in Besitz nehmen können! Kein Spiel, bei dem nach Informationen aus dem Jenseits gefragt wird, ist gut. Denkt nicht, dass ihr die Seelen von verstorbenen Familienangehörigen aufruft und es wären jene, die kommen würden; ich sage euch, wenn ihr das tut, öffnet ihr damit die Tore der Hölle; wisst gut, dass Mein Widersacher listig ist und sich als Engel des Lichts maskiert, um zu betrügen und euch die Seele zu rauben.

Viele Kinder und Jugendliche sind durch Meinen Widersacher gefangen wegen dem Spielen dieser Spiele, aus denen sich Informationen aus okkulten Quellen holen lassen. Kleine Kinder, diese Spiele zu spielen die harmlos scheinen, aber das, was ihr dabei gemacht habt, ist, dass ihr Meinem Widersacher die Türe zu eurer Seele geöffnet habt, damit er euch besitze. Durch das Rufen der Geister von verstorbenen Familienangehörigen kommen maskierte Dämonen, die sich als eure Familienangehörigen ausgeben, so willigt ihr ein, dass Mein Widersacher umhergeht wie ein brüllender Löwe, um zu suchen, wen er verschlingen kann; wissend, dass er wenig Zeit hat, deshalb entfaltet er seine ganze Bosheit, um die größtmögliche Anzahl Seelen verloren gehen zu lassen.

Eltern verwendet große Aufmerksamkeit auf die Videospiele, die eure Kleinen spielen, denn viele dieser Spiele sind mit Okkultismus ritualisiert und haben das Ziel, den Geist Meiner Kleinen und Jugendlichen zu öffnen für Gewalt, Bosheit, Sex, Drogen, Homosexualität, Prostitution und Tod. Kontrolliert die Zeichentrickfilme, die eure Kleinen ansehen, weil fast alle geladen sind mit unterschwelligen Botschaften von Gewalt, Sex und anderen Sünden des Fleisches, die eure Kinder dazu führen, die moralischen und geistigen Werte zu verlieren und – am traurigsten – sich von Gott und der Familie zu entfernen. Wacht aus eurer Passivität auf, Eltern, seid nicht so liberal mit euren Kindern; bedenkt, dass ihr in Zeiten der Finsternis lebt und deshalb müsst ihr sehr vorsichtig sein mit dem, was eure Kinder sehen, spielen, lesen und hören, damit ihr morgen nicht klagen müsst über ihr schlechtes Verhalten und das Allertraurigste, den Verlust ihrer Seele.

Kinder, den Körper zu tätowieren ist eine heidnische Praxis, die gegen das Heilige Wort Gottes geht, das sagt: Ihr dürft euch nicht wegen eines Toten Einschnitte an eurem Leib machen und dürft euch kein Zeichen einritzen. (Leviticus 19,28) Bedenkt, dass euer Körper der Tempel des Heiligen Geistes ist, und ihr dürft ihn nicht entweihen noch zerstören noch kremieren. Ich erinnere euch, dass alle diese Markierungen am Körper von Meinem Widersacher kommen und Instrumente des Bösen sind, denn das, was er will, ist das Werk Gottes zu schänden und vom Weg der Erlösung zu entfernen. Überdenkt es deshalb, Meine Kleinen, und nehmt keine Tätowierungs-Markierung auf eurem Körper vor, denn das gefällt Gott nicht und darüber müsst ihr morgen Rechenschaft ablegen. (5. Juni 2015)

 

Betet, Volk Gottes, für eure Nationen, verrichtet Meinen Exorzismus, den Mein Vater Seinem Diener Leo XIII. diktiert hat. Damit erlaubt ihr Mir und den Erzengeln und den Engeln der Himmlischen Heerscharen, mit euch zusammen zu kämpfen, um eure Nationen zu befreien von den Mächten der Finsternis, denen sich heute so viele von ihnen unterworfen haben. Bedenkt dass ihr, Volk Gottes, Teil der kämpfenden Armee seid. Daher fordere Ich Michael, Fürst der Himmlischen Heerscharen, euch auf, dass ihr euch im Gebet vereint mit der Armee Meines Vaters, damit wir zusammen und durch die Gnade Gottes, Satan und seine Dämonen vertreiben, die zum Verderben der Seelen auf dieser Erde umherstreifen.

Kämpfende Armee, seid keine passiven Akteure. Bedenkt, dass ihr schon in den Tagen des geistigen Kampfes seid. Betet, fastet und tut Buße. Bindet und fesselt die Mächte des Bösen und befehlt ihnen im Namen Jesu, dass sie euch und eure Nationen verlassen. Betet Meinen Exorzismus in Ketten für eure Nationen, Städte und Ortschaften, bittet zuerst Meinen Vater um Erlaubnis mit dem Gebet des Vater unser, damit Er uns erlaubt, euch beizustehen und zu eurer Hilfe zu kommen.

Die Zeit eurer Befreiung hat bereits begonnen, erwache kämpfende Armee! Bildet Festungen des Gebetes; tragt die geistige Waffenrüstung und tadelt ohne Angst die Mächte des Bösen – und ich versichere euch, dass Satan und seine Dämonen entsetzt fliehen. Ihr seid Kinder Gottes und wisst genau, dass der Himmel euch in allen euren geistigen Kämpfen beisteht und euch nicht alleine lässt, wenn ihr mit seiner Hilfe rechnet.

Kämpfende Armee, nur das Kettengebet stürzt die Festungen des Feindes! Vereinigt euch in Ketten mit dem Gebet des Heiligen Rosenkranzes zu unserer Herrin und Königin, und sie, unsere Kapitänin, wird euch leiten im geistigen Kampf jeden Tages. Die Schmerzhaften Geheimnisse des Heiligen Rosenkranzes zusammen mit dem Rosenkranz des Kostbaren Blutes und der Tränen unseres geliebten Herrn Jesu ist eine mächtige Waffe, um die geistigen Festungen des Bösen zu stürzen. Verrichtet es für eure Nationen und verrichtet es weltweit, so werdet ihr die Armee des Bösen sich auf dem Boden wälzen sehen. (26. Juni 2015)

 

Seid vorsichtig, kleine Kinder, mit New Age, denn sie ist das Fell des Lammes, mit dem sich Mein Widersacher tarnt! Verseucht euch nicht, noch bringt die Kultur von New Age in eure Wohnungen; denn all diese Gebiete wie Feng Shui, Tai Chi, Reiki, Angeologie (Engelkunde), Numerologie, Quarz, Yoga, farbige Kerzen, Parfums, Duftstoffe, Weihrauch, Kräuterbäder, Bachblüten und weitere Täuschungen sind zusammen mit der Alternativmedizin verseucht mit Esoterischem und Okkultischem und sie dienen Meinem Widersacher zur Durchführung seiner Pläne. All das verseucht euch und verseucht eure Wohnungen und führt zu eurem materiellen und geistigen Ruin. Begreift, kleine Kinder, dass der, welcher New Age sucht, Gott im Herzen des Menschen tötet.

Alles von New Age ist ritualisiert – seid sehr aufmerksam, damit ihr nicht auf diese Täuschung hereinfallt; denn die Agenten des Bösen haben euch verraten und fördern diese Kultur mit dem Versprechen, dass ihr Frieden, Harmonie, Fülle, Wohlstand und ganzheitliche Heilung von Körper, Geist und Seele erhalten würdet! Vorsicht damit, kleine Kinder, lasst euch von dieser Kultur nicht verführen, die auf den ersten Blick sehr harmlos erscheint, aber in der Realität den, der darauf hört, von Gott entfernt, um ihm dann die Seele zu rauben. (...)

Ich möchte einen Aufruf an all jene richten, welche Yoga praktizieren und versuchen das persönliche Ich zu unterdrücken, um nach ihrer Meinung in einen Zustand der Fülle zu gehen. Ich sage euch, dass jene, die Mantras anrufen, damit die Türen öffnen, um die Dämonen ihrer Seelen einzulassen.

Alle diese Anrufungen oder Mantras, wie ihr sie nennt, öffnen die Türe eurer Seele den Hindu-Dämonen, sie machen, dass viele durch diese Techniken der Entspannung gefangen werden, sie tragen zu den Praktiken bei, an diese Götter zu glauben.

Ich warne euch deshalb vor all dem, Meine Kleinen, damit ihr sehr vorsichtig seid und nichts in eure Wohnungen nehmt, was diese mit New Age verseucht. Entfernt aus euren Wohnungen; Buddhas, Pyramiden, Quarze, Eulen, bunte Kerzen, Öle, Weihrauch, Berieselung, Zuchtpeitschen, Hufeisen, chinesische Glückskatzen und alles, was ihr kauftet um Ruhe, Wohlstand, Wohlbefinden, Gesundheit und Harmonie zu finden; denn all das ist eine Täuschung und es raubt euch den Segen Meines Vaters. Beachtet: Sucht zuerst Gott und das Weitere bekommt ihr dazu. Setzt euren Glauben nicht in Menschen und in tote Dinge, denn das ist in den Augen Meines Vaters abscheulich. (12. Juli 2015)

(Enoch)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3017 am: 20. Februar 2016, 15:06:21 »
Botschaft von der Heiligen Jungfrau Maria an ihre geliebte Tochter Maria des Lichts.

13. Februar 2016

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Mein Wort will die Seelen aller Menschen erreichen und dabei die verhärteten Herzen erreichen, um sie weicher zu machen.

Meine Kinder verstehen nicht die Auswirkungen des menschlichen Handelns und in Bezug auf die gesamte Schöpfung. In der Absicht, die Handlung in ein Werk Meines Sohnes zum Wohl seiner Seele zu verwandeln oder ein Werk der Geringschätzung im freien Willen des Menschen zum Schaden seiner Seele.

Der Mensch nimmt das Wissen an und entwickelt es zum Guten oder zum Bösen. Der Mensch strahlt aus, was in seinem Herzen geboren wird, er strahlt es durch seine Sinne und ihre Ausdrucksformen nach außen. Wer in Liebe, dessen Handeln strahlt Liebe aus, und dessen Taten sind schließlich Manifestationen, die Glück vermitteln, nicht nur für diejenigen in der näheren Umgebung, sondern jede Handlung des Menschen breitet sich aus wie Luft und vereint sich mit den Taten anderer Menschen und so gewinnt das Gute an Kraft und wächst und hinterlässt diese Spur der Liebe bei Meinen so bedürftigen Kindern.

Im Universum dreht sich alles in Übereinstimmung mit dem Göttlichen Willen, wodurch es seine Bestimmung erfüllt. Das Universum schafft Bewegung und Bewegung vermittelt Stärke. Durch seine Taten vermittelt der Mensch gleichzeitig die Sicherheit des Glaubens, den er besitzt, indem er seine Brüder durch ständiges Praktizieren aufruft und ein Zeugnis als wahrer Christ abgibt.

Kinder, wie sehr ihr die Macht des Vaters in euch leugnet, nicht nur im Geiste, sondern auch im Körper des Menschen selbst! Ihr seht, aber analysiert nicht, das Schauen ist ein nicht endendes Werk, an dem nicht nur das Auge, sondern eine ganze Reihe von Systemen, Muskeln und Nerven eine Rolle spielt, und wenn nur eines davon, und sei es noch so klein, fehlschlägt, ist das Schauen fehlerhaft.

Das Gleiche geschieht im Volk Meines Sohnes: Einer schlägt fehl und viele Seelen gehen verloren. Einer irrt abseits des Weges und viele Seelen verirren sich. Daher ist die Verantwortung der Kinder Meines Sohnes unendlich groß: nicht an den Menschen, sondern an Gott zu glauben. Der Akt des Schauens bringt Stärke, und dies wiederum fügt sich mit den anderen Sinnen zusammen, die sich gegenseitig ergänzen, wodurch das Gehirn die notwendigen Informationen bekommt, damit der gesamte Körper die Nachricht erhält, die das Auge vermittelt, wodurch sich der Mensch formt oder verformt.

So ist der mystische Leib: Alle müssen in einer einzigen Symphonie leben, im Gehorsam gegenüber den Geboten Meines Sohnes, damit sich diese wiederkehrende Kraft der Handlungen, die den Mystischen Leib vergrößern und stärken, vereint. Wenn der mystische Leib geteilt wird, wird der Einklang mit dem Willen Gottes unterbrochen und die Kraft des schöpferischen Akts des Vaters wird nicht wiederholt, sondern deformiert, durch das Denken von jedem.

Die Schwächung des menschlichen Bewusstseins ist die Schwächung des Glaubens, der Intelligenz, Vernunft, des Verstandes, der Gedanken, der Liebe, des Gehorsams, wovon sich der geistige Organismus des Menschen ernährt, um seine Brüder zu Meinem Sohn zu bringen, wo die Erfüllung des Willens Gottes auf Erden genährt wird.

Das Böse besitzt Intelligenz und verwendet sie, um den Menschen durch Täuschung zu teilen und anzugreifen. Der Mensch wurde mit Intelligenz ausgestattet, nur hat der Stolz des Menschen die Intelligenz überwunden und nutzt sie für das Böse oder nutzt sie nicht und wird hart, er verkümmert, weil er das Interesse an der Bildung und Information verloren hat.

Das Böse hat das Herz des Menschen eingenommen und dieses ist sehr schwer, Kinder. Das gefühllose Herz ist die größte Waffe des Bösen, weil es euch dazu bringt, in vollkommenem Gegensatz zum göttlichen Handeln zu handeln. Eines Meiner Kinder kann hohe Intelligenz besitzen, aber wenn sein Herz leer ist, fehlt die Hauptzutat, die alles zum Guten wendet.

Zu diesem Zeitpunkt hat sich der Mensch auf gefährliches Terrain begeben, in dem er nicht vernünftig ist, sondern lediglich durch einen momentanen Impuls manipuliert handelt. Die Menschheit ohne Gott ist die größte Beute des Bösen.

Der Mann hat nicht versucht, sich in das Wissen über das zu vertiefen, was ihn umgibt, daher blieb er gegenüber den Angriffen des Menschen selbst gegen die Natur, gegen sich selbst und gegen die Interessen, die er hätte wahren müssen, gleichgültig und versuchte nicht, den Auftrag des Ewigen Vaters zu erfüllen, und entfesselt das große Leiden, das ihr erlebt, in dem die Pakte des Friedens und der Einheit sich zu Altären der Interessen erheben werden, die der Menschheit das Böse bringen, wodurch in Erfüllung geht, was bereits geschrieben steht.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Wer sich für das Kreuz schämt, schämt sich für sich selbst und steht nur der Brandung der Weltlichkeit gegenüber, deren Strom die Ausbreitung des tosenden Untergangs der Seelen nicht aufhält.

Geliebte Kinder, der Untergang der Menschheit ist mangelnder Glaube. Je mehr Zeichen gegeben werden, desto größer ist die Missachtung der göttlichen Warnungen, da sie im Nachhinein leugnen, dass die Warnung ein Zeichen Gottes ist.

Kinder, mit großem Klagen muss Ich euch, Meine Kinder, dazu aufrufen, euch zu schützen: eine neue Krankheit wurde eingesetzt, um dem Menschen zu schaden, die Mich nicht gleichgültig lässt und bei der Ich euch helfen werde.

Betet, Meine Kinder, betet, Feinde des Volkes Meines Sohnes beschleunigen die Katastrophen für Meine Kinder. Es wird nicht nur eine kleine Gruppe Meiner Kinder sein, die die Kirche Meines Sohnes verlassen, und nicht wenige Meiner Auserwählten Kinder werden zu Märtyrern. Die Verfolgung des Volkes Meines Sohnes wird zunehmen, Mein Herz blutet deshalb, angesichts des Wunsches, verschwinden zu lassen, was an Meinen Sohn erinnert und es durch satanische Zeichen zu ersetzen.

Der weltliche Mensch ist leichte Beute des Dämons, ebenso derjenige, der sich als Christ fühlt und genauso handelt wie die Pharisäer und kein würdiges Leben lebt und den Nächsten nicht liebt. Der weltliche Mensch ist schamlos, ein Heuchler vor seinen Brüdern, der im Geheimen einen Pakt mit dem Teufel eingeht. Dies, Kinder, schwächen euch, die mit Menschen zusammenlebt, die sich nicht voll nd ganz bereit erklären, nach Gottes Willen zu handeln, sondern Wesen sind, die ab und zu glänzen und euch mit falschen Handlungen verführen. Daher rufe Ich euch auf: Zu studieren, euch vorzubereiten, damit euch die Prophezeiungen und Zeichen und Vorzeichen nicht unbekannt sind. Jedes Wort zu analysieren.

Den Heiligen Geist um Urteilsvermögen zu bitten, damit ihr unterscheiden könnt, wo der Teufel versteckt wirkt, damit ihr nicht vollkommen gläubig seid und euch nicht bemüht, das zu erfüllen, worum Mein Sohn und Ich euch bitten.

Satan wartet mit seinen vollen Truhen und bereitet vor, was der Antichrist braucht, um das Volk Meines Sohnes zu beherrschen.

Meine Lieben: Seid wahrhaftig, tut Buße, seid bereit, euch endgültig zu ändern, seid nicht wie die, die Buße tun und dann ein sündiges Leben weiterleben. Beherrscht das menschliche Ego, damit dieses euch nicht dazu bringt, in Fallen zu treten, die der Feind der Seele aufstellt, damit Meine Kinder verloren gehen.

Vergesst nicht, dass der Mensch eine Schwäche bewahrt, mit der das Böse ihn verführt und ihn zu Fall bringt, und ihn dazu bringt, was Sünde der Lust des Fleischs bedeutet. Bietet in dieser heiligen Fastenzeit insbesondere einen starken Widerstand, fest und entschieden, gegen diese Sünde, kommt und empfangt Meinen Sohn in der Eucharistie.

Meine Kinder, drängt nicht, die Handlungen des Herrschers zu akzeptieren, der das Wohl der Menschheit zu verfolgen scheint. Erinnert ihr euch nicht, dass der Wolf den Schafspelz anlegte, um die weltweite Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und dann mit der vollen Macht anzugreifen? Aus einem kleinen Land erhaltet ihr die Nachricht, dass der Krieg sich verschärft hat.

Betet, Meine Kinder, betet für Jamaika, das Gebrüll der Erde wird das Erwachen des Vulkans verkünden. Betet, Meine Kinder, betet, Italien wird den Zorn der Natur erleiden und plötzlich in den Weltnachrichten sein, weil es von ausländischem Terrorismus angegriffen wird.

Betet, Kinder, betet, der Vatikan wird leiden. Die Teilung wird offenbar und einige Prälaten werden einnehmen, was ihnen nicht zusteht. Betet, Meine Kinder, das Wetter wird das Land des Nordens plagen. Die Erde wird ständig beben. Betet, die Attraktion Frankreichs wird vor den erstaunten Blicken der Menschen fallen, die Mächte werden durch Angst zurückgehalten.

Kinder Meines Unbefleckten Herzens, tut Böse, das Böse blüht überall auf, rettet die Jugend durch das Zeugnis jedes Meiner Kinder.

Kinder, die missbrauchte Wissenschaft alarmiert den Menschen und die Tiere werden der Klimaveränderung zum Opfer fallen und ihren Lebensraum suchen, Millionen werden unkontrolliert in verschiedenen Ländern untergehen.

Der Mensch wird sich von der Erde entfremdet fühlen, angesichts solcher Reaktionen der Erde gegen den Menschen. Die Wirtschaft hält den Menschen im Chaos, sie wird abstürzen und sich nicht erholen, stattdessen wird eine neue Währung auftauchen, damit die Menschen sie benutzen.

Kinder, verliert keine Zeit, lasst diese Rufe nicht ungehört vergehen, diese Warnungen. Bewahrt sie nicht nur im Geist sondern im Herzen und achtet darauf, euch radikal zu ändern: ja, ja oder nein, nein! Ich komme euch zu retten, damit das Weltliche euch nicht erdrückt und der Wunsch, besser zu werden, nicht abnimmt, auch wenn ihr gegen die Welt kämpfen müsst.

Mein Sohn ruft euch auf, alle für Ihn zu sein, damit ihr klar zuhört und nicht verwirrt werdet. Seid euch bewusst, dass an den Tagen, wenn die Erde in Dunkelheit eintritt, die Seele leuchten muss und Licht für ihre Brüder sein muss, für diejenigen, die mit aufrichtigem, zerschlagenem Herzen rufen.

Meine Kinder wissen genau, dass Ich als Mutter für alle Menschen da bin, Ich liebe euch! Jedes Meiner Kinder ist ein Schatz und Ich kämpfe dafür, dass das Böse ihn nicht entwendet, ihn nicht öffnet oder ihn an einen anderen Ort bringt. Geht nicht weg, die Prüfung der Seelen steht nah bevor.

Erhaltet Meine besondere Segnung in diesen Momenten, in dem ihr diese besondere Fastenzeit einhaltet, betet, fastet, seid brüderlich und geduldig, aber erfüllt vor allem die Gebote des Gesetzes Gottes, der euch aufruft, euch mit dem Willen Gottes zu vereinen. Für einen reuigen Sünder gibt es ein Fest im Himmel (Lk 15,7).

Empfangt Meinen mütterlichen Segen. Ich liebe euch. Mutter Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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« Antwort #3018 am: 21. Februar 2016, 06:33:05 »
Petrus Damiani, Kardinalbischof, Kirchenlehrer

* 20. Februar 1007 (?) in Ravenna in Italien
† am 22. oder 23. Februar 1072 in Faënza in Italien

In Ravenna 1007 geboren, wurde Petrus 1035 Mönch in Fonte Avellana bei Gubbio (Mittelitalien), 1043 Prior in Gubbio, 1057 Kardinal. Er war ein energischer Reformer der Klöster und des Klerus, stand als Verteidiger der Freiheit der Kirche an der Seite Hildebrands, des nachmaligen Papstes Gregor VII. Er starb am 22. Februar 1072 auf einer der vielen Reisen, die er als päpstlicher Legat unternehmen musste. Immer stand sein Leben in der Spannung zwischen der Liebe zur Einsamkeit und der Teilnahme an den großen Auseinandersetzungen seiner Zeit. Er hinterließ ein umfangreiches Schrifttum und wurde 1828 zum Kirchenlehrer erhoben. Er hat sich selbst die Grabinschrift aufgesetzt: „Was du bist, das war ich; was ich bin, das wirst du sein; bitte, denk an mich.“

Mysterium der Einheit

„Mag auch die heilige Kirche durch die Verschiedenartigkeit der Menschen auseinander streben, so ist sie doch durch das Feuer des Heiligen Geistes zu einer Einheit zusammengeschweißt. Und mag sie auch wegen der räumlichen Entfernungen in Teile zerfallen, so kann das Mysterium ihrer innersten Einheit in seiner Unversehrtheit in keiner Weise verletzt werden.“ (Petrus Damiani)
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« Antwort #3019 am: 21. Februar 2016, 06:34:12 »
Theophan von Ceramea (12. Jahrh.), Basilianermönch

„Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters leuchten wie die Sonne“ (Mt 13,43)

Die Stunde des Leidens nahte […] Da durfte es nicht geschehen, dass die Jünger zu dieser Stunde im Geist erschüttert würden. Es durfte nicht sein, dass die, die etwas früher durch die Stimme des Petrus bekannt hatten, dass er der Sohn Gottes ist (Mt 16,16), meinen würden, er sei ein einfacher Mensch, wenn sie ihn ans Kreuz geheftet sähen. Deshalb hat er sie durch diese wunderbare Vision gestärkt.

Dann würden sie sich an den Aufstieg zum Tabor erinnern, wenn sie ihn sehen - verraten, in Todesangst darum betend, dass dieser Kelch des Todes an ihm vorüber gehen möge, und in den Hof des Hohenpriesters geschleppt, und sie würden verstehen, dass es sein freier Entschluss war, sich dem Tod auszuliefern […] Wenn sie die Schläge und den Speichel auf seinem Gesicht sehen, wären sie nicht empört, da sie sich an seinen Glanz erinnerten, der den Glanz der Sonne übersteigt. Wenn sie ihn zur Verspottung in den Königsmantel von Purpur eingehüllt sehen, dächten sie daran, dass dieser selbe Jesus auf dem Berg in Licht gekleidet war. Wenn sie ihn am Schandpfahl gekreuzigt sehen zwischen zwei Verbrechern, dann wüssten sie, dass er erschienen ist zwischen Moses und Elias als ihr Herr. Wenn sie ihn als Toten sehen, in der Erde begraben, dann dächten sie an die lichtvolle Wolke, in die er eingehüllt war.

Das also ist ein Beweggrund für die Verklärung. Und vielleicht gibt es noch einen anderen: Der Herr ermahnte seine Jünger, nicht ihr eigenes Leben schonen zu wollen; er sagte zu ihnen: „Wenn einer mir nachfolgen will, so verleugne er sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“ (Mt 16,24). Doch sich selbst zu verleugnen und einem schändlichen Tod entgegenzusehen, das erscheint schwierig. Deshalb zeigt der Heiland seinen Jüngern, welcher Herrlichkeit jene für würdig befunden werden, die seine Leiden nachgeahmt haben. Die Verklärung ist deshalb tatsächlich nichts anderes als die vorweggenommene Offenbarung des Jüngsten Tages, „an dem die Gerechten im Reich ihres Vater leuchten werden“ (Mt 13,43).

Homilie über die Verklärung des Herrn
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« Antwort #3020 am: 21. Februar 2016, 06:42:00 »
Buch Genesis 15,5-12.17-18.

In jenen Tagen führte der Herr Abram hinaus und sprach: Sieh zum Himmel hinauf, und zähl die Sterne, wenn du sie zählen kannst. Und er sprach zu ihm: So zahlreich werden deine Nachkommen sein.
Abram glaubte dem Herrn, und der Herr rechnete es ihm als Gerechtigkeit an.
Er sprach zu ihm: Ich bin der Herr, der dich aus Ur in Chaldäa herausgeführt hat, um dir dieses Land zu eigen zu geben.
Da sagte Abram: Herr, mein Herr, woran soll ich erkennen, dass ich es zu eigen bekomme?
Der Herr antwortete ihm: Hol mir ein dreijähriges Rind, eine dreijährige Ziege, einen dreijährigen Widder, eine Turteltaube und eine Haustaube!
Abram brachte ihm alle diese Tiere, zerteilte sie und legte je eine Hälfte der andern gegenüber; die Vögel aber zerteilte er nicht.
Da stießen Raubvögel auf die Fleischstücke herab, doch Abram verscheuchte sie.
Bei Sonnenuntergang fiel auf Abram ein tiefer Schlaf; große, unheimliche Angst überfiel ihn.
Die Sonne war untergegangen, und es war dunkel geworden. Auf einmal waren ein rauchender Ofen und eine lodernde Fackel da; sie fuhren zwischen jenen Fleischstücken hindurch.
An diesem Tag schloss der Herr mit Abram folgenden Bund: Deinen Nachkommen gebe ich dieses Land vom Grenzbach Ägyptens bis zum großen Strom Eufrat.

Psalm 27(26),1.7-9.13-14.

Der Herr ist mein Licht und mein Heil:
Vor wem sollte ich mich fürchten?
Der Herr ist die Kraft meines Lebens:
Vor wem sollte mir bangen?

Vernimm, o Herr, mein lautes Rufen;
sei mir gnädig, und erhöre mich!
Mein Herz denkt an dein Wort: «Sucht mein Angesicht!»
Dein Angesicht, Herr, will ich suchen.

Verbirg nicht dein Gesicht vor mir;
weise deinen Knecht im Zorn nicht ab!
Du wurdest meine Hilfe.
Verstoß mich nicht, verlass mich nicht,
du Gott meines Heiles!

Ich aber bin gewiss, zu schauen
die Güte des Herrn im Land der Lebenden.
Hoffe auf den Herrn, und sei stark!
Hab festen Mut, und hoffe auf den Herrn!

Brief des Apostels Paulus an die Philipper 3,17-21.4,1.

Ahmt auch ihr mich nach, Brüder, und achtet auf jene, die nach dem Vorbild leben, das ihr an uns habt.
Denn viele - von denen ich oft zu euch gesprochen habe, doch jetzt unter Tränen spreche - leben als Feinde des Kreuzes Christi.
Ihr Ende ist das Verderben, ihr Gott der Bauch; ihr Ruhm besteht in ihrer Schande; Irdisches haben sie im Sinn.
Unsere Heimat aber ist im Himmel. Von dorther erwarten wir auch Jesus Christus, den Herrn, als Retter,
der unseren armseligen Leib verwandeln wird in die Gestalt seines verherrlichten Leibes, in der Kraft, mit der er sich alles unterwerfen kann.
Darum, meine geliebten Brüder, nach denen ich mich sehne, meine Freude und mein Ehrenkranz, steht fest in der Gemeinschaft mit dem Herrn, liebe Brüder.

Evangelium nach Lukas 9,28-36.

In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Johannes und Jakobus beiseite und stieg mit ihnen auf einen Berg, um zu beten.
Und während er betete, veränderte sich das Aussehen seines Gesichtes, und sein Gewand wurde leuchtend weiß.
Und plötzlich redeten zwei Männer mit ihm. Es waren Mose und Elija;
sie erschienen in strahlendem Licht und sprachen von seinem Ende, das sich in Jerusalem erfüllen sollte.
Petrus und seine Begleiter aber waren eingeschlafen, wurden jedoch wach und sahen Jesus in strahlendem Licht und die zwei Männer, die bei ihm standen.
Als die beiden sich von ihm trennen wollten, sagte Petrus zu Jesus: Meister, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. Er wusste aber nicht, was er sagte.
Während er noch redete, kam eine Wolke und warf ihren Schatten auf sie. Sie gerieten in die Wolke hinein und bekamen Angst.
Da rief eine Stimme aus der Wolke: Das ist mein auserwählter Sohn, auf ihn sollt ihr hören.
Als aber die Stimme erklang, war Jesus wieder allein. Die Jünger schwiegen jedoch über das, was sie gesehen hatten, und erzählten in jenen Tagen niemand davon.
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« Antwort #3021 am: 22. Februar 2016, 06:58:58 »
Katechismus der Katholischen Kirche
§§ 880-885

„Auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen“

Das Bischofskollegium und sein Haupt, der Papst: Als Christus die Zwölf bestellte, „setzte er [sie] nach Art eines Kollegiums oder eines beständigen Zusammenschlusses ein, an dessen Spitze er den aus ihrer Mitte erwählten Petrus stellte". „Wie nach der Bestimmung des Herrn der heilige Petrus und die übrigen Apostel ein einziges apostolisches Kollegium bilden, so sind in gleicher Weise der Römische Bischof, der Nachfolger des Petrus, und die Bischöfe, die Nachfolger der Apostel, untereinander verbunden."   

Der Herr hat einzig Simon, dem er den Namen Petrus gab, zum Felsen seiner Kirche gemacht. Er hat Petrus die Schlüssel der Kirche übergeben‘ und ihn zum Hirten der ganzen Herde bestellt [Vgl. Joh 21,15-17]. „Es steht aber fest, daß jenes Amt des Bindens und Lösens, das Petrus gegeben wurde, auch dem mit seinem Haupt verbundenen Apostelkollegium zugeteilt worden ist". Dieses Hirtenamt des Petrus und der anderen Apostel gehört zu den Grundlagen der Kirche. Es wird unter dem Primat des Papstes von den Bischöfen weitergeführt.

Der Papst, der Bischof von Rom und Nachfolger des hl. Petrus, ist „das immerwährende und sichtbare Prinzip und Fundament für die Einheit der Vielheit sowohl von Bischöfen als auch von Gläubigen“. „Der Römische Bischof hat kraft seines Amtes, nämlich des Stellvertreters Christi und des Hirten der ganzen Kirche, die volle, höchste und allgemeine Vollmacht über die Kirche, die er immer frei ausüben kann“.

„Das Kollegium oder die Körperschaft der Bischöfe hat aber nur Autorität, wenn es zusammen mit dem Römischen Bischof ... als seinem Haupt verstanden wird." Unter dieser Bedingung ist dieses Kollegium „gleichfalls ... Träger der höchsten und ganzen Vollmacht gegenüber der ganzen Kirche ... Diese Gewalt kann freilich nur unter Zustimmung des Römischen Bischofs ausgeübt werden“. „Die Gewalt im Hinblick auf die Gesamtkirche übt das Bischofskollegium in feierlicher Weise auf dem Ökumenischen Konzil aus“. „Ein Ökumenisches Konzil gibt es niemals, wenn es vom Nachfolger des Petrus nicht als solches bestätigt oder wenigstens angenommen worden ist“. „Insofern dieses Kollegium aus vielen zusammengesetzt ist, bringt es die Vielfalt und Universalität des Volkes Gottes, insofern es aber unter einem Haupt gesammelt ist, die Einheit der Herde Christi zum Ausdruck“ (Quellen: Zweites Vatikanisches Konzil II: LG 22,23).
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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #3022 am: 22. Februar 2016, 07:05:59 »
Erster Brief des Apostels Petrus 5,1-4.

Brüder! Eure Ältesten ermahne ich, da ich ein Ältester bin wie sie und ein Zeuge der Leiden Christi und auch an der Herrlichkeit teilhaben soll, die sich offenbaren wird:
Sorgt als Hirten für die euch anvertraute Herde Gottes, nicht aus Zwang, sondern freiwillig, wie Gott es will; auch nicht aus Gewinnsucht, sondern aus Neigung;
seid nicht Beherrscher eurer Gemeinden, sondern Vorbilder für die Herde!
Wenn dann der oberste Hirt erscheint, werdet ihr den nie verwelkenden Kranz der Herrlichkeit empfangen.

Psalm 23(22),1-3.4.5.6.

Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen.
Er lässt mich lagern auf grünen Auen
und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.
Er stillt mein Verlangen;
er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.

Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht,
ich fürchte kein Unheil;
denn du bist bei mir,
dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.

Du deckst mir den Tisch
vor den Augen meiner Feinde.
Du salbst mein Haupt mit Öl,
du füllst mir reichlich den Becher.

Lauter Güte und Huld
werden mir folgen mein Leben lang,
und im Haus des Herrn
darf ich wohnen für lange Zeit.

Evangelium nach Matthäus 16,13-19.

In jener Zeit, als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn?
Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten.
Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich?
Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!
Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel.
Ich aber sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #3023 am: 23. Februar 2016, 05:08:05 »
Hl. Polykarp, Bischof von Smyrna, Märtyrer, Apostolischer Vater

* um 69
† 155 oder 156 in Smyrna, dem heutigen Ízmir in der Türkei

Polykarp kannte noch den Apostel Johannes und wurde von ihm zum Bischof von Smyrna bestellt (vgl. Offb 2, 8-11). Als Sprecher der Kir­chen von Kleinasien verhandelte er 155 mit Papst Anicet über den Ter­min des Osterfestes. In Kleinasien muss er großen Einfluss gehabt haben; die Heiden nannten ihn „den Lehrer Asiens, den Vater der Christen, den Zerstörer der Götter“. Als der römische Statthalter ihm befahl, Christus zu verfluchen, antwortete er: „Sechsundachtzig Jahre diene ich ihm, und er hat mir nie ein Leid getan; wie könnte ich meinen König lästern, der mich erlöst hat?“ Er wurde zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt, und als das Feuer ihn nicht tötete, mit einem Dolch durchbohrt. Über sein Martyrium ist ein zuverlässiger Bericht erhalten. Polykarp ist der letzte Zeuge aus dem apostolischen Zeitalter.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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