Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4660905 mal)

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« Antwort #3024 am: 23. Februar 2016, 05:17:41 »
Buch Jesaja 1,10.16-20.

Hört das Wort des Herrn, ihr Herrscher von Sodom! Vernimm die Weisung unseres Gottes, du Volk von Gomorra!
Wascht euch, reinigt euch! Lasst ab von eurem üblen Treiben! Hört auf, vor meinen Augen Böses zu tun!
Lernt, Gutes zu tun! Sorgt für das Recht! Helft den Unterdrückten! Verschafft den Waisen Recht, tretet ein für die Witwen!
Kommt her, wir wollen sehen, wer von uns recht hat, spricht der Herr. Wären eure Sünden auch rot wie Scharlach, sie sollen weiß werden wie Schnee. Wären sie rot wie Purpur, sie sollen weiß werden wie Wolle.
Wenn ihr bereit seid zu hören, sollt ihr den Ertrag des Landes genießen.
Wenn ihr aber trotzig seid und euch weigert, werdet ihr vom Schwert gefressen. Ja, der Mund des Herrn hat gesprochen.

Psalm 50(49),8-9.16bc-17.21.23.

Nicht wegen deiner Opfer rüge ich dich,
deine Brandopfer sind mir immer vor Augen.
Doch nehme ich von dir Stiere nicht an
noch Böcke aus deinen Hürden.

„Was zählst du meine Gebote auf
und nimmst meinen Bund in deinen Mund?
Dabei ist Zucht dir verhasst,
meine Worte wirfst du hinter dich.

Das hast du getan, und ich soll schweigen?
Meinst du, ich bin wie du?
Ich halte es dir vor Augen und rüge dich.
Wer Opfer des Lobes bringt, ehrt mich;
wer rechtschaffen lebt, dem zeig' ich mein Heil."

Evangelium nach Matthäus 23,1-12.

In jener Zeit wandte sich Jesus an das Volk und an seine Jünger
und sagte: Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf den Stuhl des Mose gesetzt.
Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen.
Sie schnüren schwere Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, wollen selber aber keinen Finger rühren, um die Lasten zu tragen.
Alles, was sie tun, tun sie nur, damit die Menschen es sehen: Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Gewändern lang,
bei jedem Festmahl möchten sie den Ehrenplatz und in der Synagoge die vordersten Sitze haben, und auf den Straßen und Plätzen lassen sie sich gern grüßen und von den Leuten Rabbi - Meister - nennen.
Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder.
Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel.
Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus.
Der Größte von euch soll euer Diener sein.
Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3025 am: 23. Februar 2016, 05:18:40 »
Nachfolge Christi, geistliche Schrift aus dem 15. Jh.

II, 2 „Sich Gott im Geist der Demut ganz überlassen“

Wer sich erhöht, der wird erniedrigt

Es ist nicht wichtig zu wissen, wer für dich oder gegen dich ist. Achte vor allem darauf, dass Gott mit dir ist in allen deinen Gedanken und Taten. Halte dein Gewissen rein und Gott wird für dich streiten [...]

Wenn du es verstehst zu schweigen und zu leiden, wird dir Gott helfen. Er kennt Zeit und Mittel, dich zu befreien; übergib dich ihm nur gänzlich. Er ist es, der dir helfen wird und der dich befreien wird aus aller Verwirrung.

Oftmals ist es sehr nützlich, um uns in der Demut zu erhalten, dass die anderen unsere Fehler kennen und sie uns vorhalten.
Wenn ein Mensch demütig seine Fehler erkennt, entwaffnet er mit Leichtigkeit seine Feinde und gewinnt mühelos diejenigen, die ihn bedrängen wollten.

Gott behütet den Menschen mit demütigem Herzen: Er liebt und stärkt ihn, er neigt sich ihm zu, überschüttet ihn mit seiner Gnade und lässt ihn schließlich Anteil haben an seiner Herrlichkeit. Ihm enthüllt er seine Geheimnisse; er lädt ihn ein und zieht ihn zärtlich an sich.

Angriffe können den Frieden eines demütigen Menschen nicht stören, weil er sich auf Gott stützt und nicht auf sterbliche Wesen.
Stelle dir nicht vor, irgendeinen Fortschritt errungen zu haben, wenn du noch denkst, höher zu stehen als dein Nächster.
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« Antwort #3026 am: 24. Februar 2016, 06:40:49 »
Hl. Matthias, Apostel, Märtyrer

* in Betlehem (?) in Palästina
† 63 (?) in Äthiopien (?)

Über das Leben des Apostels Matthias wissen wir nur, was in der Apo­stelgeschichte steht (Apg 1, 15-25): dass er anstelle des Judas Iskariot zum Apostelkollegium hinzugewählt wurde. Aus der Rede des Petrus ergibt sich auch, dass Matthias zu den Männern gehörte, „die die ganze Zeit mit uns zusammen waren, als Jesus, der Herr, bei uns ein und aus ging, angefangen von der Taufe durch Johannes bis zu dem Tag, an dem er von uns ging und aufgenommen wurde“ (Apg 1, 21-22). Nach der Legende soll Matthias in Äthiopien gewirkt und das Martyrium erlitten haben. Seine Reliquien wurden im Auftrag der Kaiserin Helena nach Trier gebracht; dort werden sie in der Abteikirche St. Matthias verehrt, die im Mittelalter das Ziel vieler Wallfahrten war.
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« Antwort #3027 am: 24. Februar 2016, 06:43:45 »
Hl. Augustinus (354-430), Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer

„Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden“ (Lk 18,14)

„Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht“, sagt ein Psalm (126,2)... Und so waren die Söhne des Zebedäus, die sich schon einen Platz zu seiner Rechten und zu seiner Linken ausgesucht hatten, bevor sie durch die Demütigungen gegangen waren, denen sie sich nach dem Beispiel der Passion des Herrn unterziehen sollten. Sie wollten „vor dem Licht aufstehen“... Auch Petrus hatte sich vor dem Licht erhoben, als er dem Herrn den Rat gab, nicht für uns das Leiden auf sich zu nehmen. Denn der Herr hatte von seinem Leiden gesprochen, das uns retten sollte, und von seinen Demütigungen. Und Petrus, der kurz vorher noch bekannt hatte, dass Jesus der Sohn Gottes ist, wurde von Angst ergriffen bei dem Gedanken an seinen Tod und sagte zu ihm: „Das möge Gott verhüten, Herr! Das darf nicht mir dir geschehen.“ (Mt 16,22). Er wollte sich vor dem Licht erheben, dem Licht einen Rat geben. Doch was macht der Herr? Er ließ ihn nach dem Licht aufstehen, indem er ihm sagte: „Zurück mit dir.“ [...] „Zurück mit dir, damit ich vor dir hergehen kann und du mir folgst. Geh auf der Straße, die ich nehme, anstatt mir die Straße zu zeigen, wo du selbst lieber gehen würdest.“ [...]

Warum also, ihr Zebedäussöhne, wollt ihr vor dem Tag aufstehen? Das ist die Frage, die ihnen zu stellen ist. Sie werden deshalb nicht zornig werden, denn diese Dinge wurden über sie aufgeschrieben, um uns anderen klarzumachen, wie wir uns vor dem Hochmut schützen sollen, in den sie gefallen sind. Warum also vor dem Tag aufstehen? Es ist unnütz. Ihr wollt euch erhöhen, bevor ihr erniedrigt worden seid? Euer Herr selbst, der euer Licht ist, hat sich erniedrigt, um erhöht zu werden. Hört, was Paulus sagt: „Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein, sondern entäußerte sich, war gehorsam wie ein Sklave, und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen. Er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz. Darum hat ihn Gott über alle erhöht [...]“ (Phil 2,6 ff.).

Über die Psalmen, Ps 126
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« Antwort #3028 am: 24. Februar 2016, 06:49:40 »
Apostelgeschichte 1,15-17.20a.20c-26.

In jenen Tagen erhob sich Petrus im Kreis der Brüder - etwa hundertzwanzig waren zusammengekommen - und sagte:
Brüder! Es musste sich das Schriftwort erfüllen, das der Heilige Geist durch den Mund Davids im voraus über Judas gesprochen hat. Judas wurde zum Anführer derer, die Jesus gefangennahmen.
Er wurde zu uns gezählt und hatte Anteil am gleichen Dienst.
Denn es steht im Buch der Psalmen:
Sein Amt soll ein anderer erhalten!
Einer von den Männern, die die ganze Zeit mit uns zusammen waren, als Jesus, der Herr, bei uns ein und aus ging,
angefangen von der Taufe durch Johannes bis zu dem Tag, an dem er von uns ging und in den Himmel aufgenommen wurde, - einer von diesen muss nun zusammen mit uns Zeuge seiner Auferstehung sein.
Und sie stellten zwei Männer auf: Josef, genannt Barsabbas, mit dem Beinamen Justus, und Matthias.
Dann beteten sie: Herr, du kennst die Herzen aller; zeige, wen von diesen beiden du erwählt hast,
diesen Dienst und dieses Apostelamt zu übernehmen. Denn Judas hat es verlassen und ist an den Ort gegangen, der ihm bestimmt war.
Dann gaben sie ihnen Lose; das Los fiel auf Matthias, und er wurde den elf Aposteln zugerechnet.

Psalm 113(112),1-2.3-4.5a.6-7.

Lobet, ihr Knechte des Herrn,
lobt den Namen des Herrn!
Der Name des Herrn sei gepriesen
von nun an bis in Ewigkeit.

Vom Aufgang der Sonne bis zum Untergang
sei der Name des Herrn gelobt.
Der Herr ist erhaben über alle Völker,
seine Herrlichkeit überragt die Himmel.

Wer gleicht dem Herrn, unserm Gott,
ihm, der in der Höhe thront,
der hinabschaut in die Tiefe,
der den Schwachen aus dem Staub emporhebt
und den Armen erhöht, der im Schmutz liegt?

Evangelium nach Johannes 15,9-17.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!
Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.
Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird.
Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe.
Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt.
Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage.
Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe.
Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet.
Dies trage ich euch auf: Liebt einander!
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« Antwort #3029 am: 25. Februar 2016, 06:34:20 »
Sel. Mutter Teresa von Kalkutta (1910-1997), Gründerin der Missionarinnen der Nächstenliebe

„Vor der Tür [...] lag ein armer Mann“

Christus hat gesagt: „Ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben“ (Mt 25,35). Er hungerte nicht nur nach Brot, sondern auch nach wohlwollender Zuneigung, durch die man sich geliebt, anerkannt weiß, durch die man sich in den Augen eines Anderen ernst genommen fühlt. Er war nicht nur aller Kleider beraubt, sondern auch aller Würde und Achtung, denn die größte Ungerechtigkeit gegenüber dem Armen besteht ja darin, dass man ihn wegen seiner Armut verachtet. Er hatte nicht nur keine Bleibe, er entbehrte auch aller Dinge, derer die entbehren, die eingesperrt, verworfen oder ausgeschlossen sind und auf der Erde umherirren, ohne dass sich jemand um sie kümmert.

Geh doch mal die Straße hinab: „Schau den Mann an dort an der Ecke, und geh hin zu ihm. Vielleicht reagiert er gereizt, aber du bist dann da, vor ihm, bist präsent. Du musst den, der in dir gegenwärtig ist, durch die liebende Aufmerksamkeit bezeugen, mit der du dich diesem Mann zuwendest. Warum? Weil es sich für dich um Jesus handelt. Ja, um Jesus; aber er kann dich nicht zu sich einladen – deshalb musst du auf ihn zugehen können. Ja, um Jesus, aber verborgen in der Person, die da vor dir steht. Im geringsten unserer Brüder (Mt 25,40) hungert Jesus nicht nur nach einem Stück Brot, sondern nach Liebe, nach Anerkennung, nach Respekt.

No Greater Love
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« Antwort #3030 am: 25. Februar 2016, 06:35:20 »
Buch Jeremia 17,5-10.

So spricht der Herr: Verflucht der Mann, der auf Menschen vertraut, auf schwaches Fleisch sich stützt, und dessen Herz sich abwendet vom Herrn.
Er ist wie ein kahler Strauch in der Steppe, der nie einen Regen kommen sieht; er bleibt auf dürrem Wüstenboden, im salzigen Land, wo niemand wohnt.
Gesegnet der Mann, der auf den Herrn sich verlässt und dessen Hoffnung der Herr ist.
Er ist wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und am Bach seine Wurzeln ausstreckt: Er hat nichts zu fürchten, wenn Hitze kommt; seine Blätter bleiben grün; auch in einem trockenen Jahr ist er ohne Sorge, unablässig bringt er seine Früchte.
Arglistig ohnegleichen ist das Herz und unverbesserlich. Wer kann es ergründen?
Ich, der Herr, erforsche das Herz und prüfe die Nieren, um jedem zu vergelten, wie es sein Verhalten verdient, entsprechend der Frucht seiner Taten.

Psalm 1,1-2.3.4.6.

Wohl dem Mann, der nicht dem Rat der Frevler folgt,
nicht auf dem Weg der Sünder geht,
nicht im Kreis der Spötter sitzt,
sondern Freude hat an der Weisung des Herrn,
über seine Weisung nachsinnt bei Tag und bei Nacht.

Er ist wie ein Baum, der an Wasserbächen gepflanzt ist,
der zur rechten Zeit seine Frucht bringt
und dessen Blätter nicht welken.
Alles, was er tut,
wird ihm gut gelingen.

Nicht so die Frevler:
Sie sind wie Spreu, die der Wind verweht.
Denn der Herr kennt den Weg der Gerechten,
der Weg der Frevler aber führt in den Abgrund.

Evangelium nach Lukas 16,19-31.

In jener Zeit sprach Jesus: Es war einmal ein reicher Mann, der sich in Purpur und feines Leinen kleidete und Tag für Tag herrlich und in Freuden lebte.
Vor der Tür des Reichen aber lag ein armer Mann namens Lazarus, dessen Leib voller Geschwüre war.
Er hätte gern seinen Hunger mit dem gestillt, was vom Tisch des Reichen herunterfiel. Statt dessen kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren.
Als nun der Arme starb, wurde er von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben.
In der Unterwelt, wo er qualvolle Schmerzen litt, blickte er auf und sah von weitem Abraham, und Lazarus in seinem Schoß.
Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir, und schick Lazarus zu mir; er soll wenigstens die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen, denn ich leide große Qual in diesem Feuer.
Abraham erwiderte: Mein Kind, denk daran, dass du schon zu Lebzeiten deinen Anteil am Guten erhalten hast, Lazarus aber nur Schlechtes. Jetzt wird er dafür getröstet, du aber musst leiden.
Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, so dass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte.
Da sagte der Reiche: Dann bitte ich dich, Vater, schick ihn in das Haus meines Vaters!
Denn ich habe noch fünf Brüder. Er soll sie warnen, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen.
Abraham aber sagte: Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören.
Er erwiderte: Nein, Vater Abraham, nur wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sie umkehren.
Darauf sagte Abraham: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.
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« Antwort #3031 am: 25. Februar 2016, 22:58:42 »
Botschaft Nr. 1125

17. Februar 2016 – Seid gewiss, dass der Teufel im Untergrund arbeitet!

Muttergottes: Mein Kind. Mein liebes Kind. Schreibe, Meine geliebte Tochter, und höre, was Ich, deine Heilige Mutter im Himmel, in Anwesenheit Unseres Vaters im Himmel, der Seine Kinder so sehr liebt, heute den Kindern der Erde zu sagen habe:

Bereitet euch vor, denn nur noch wenig Zeit verbleibt! Betet und verliert keine Zeit mit weltlichen Dingen. Immer mehr Ablenkung und Kontrolle wird jetzt in eure Welt gebracht, und wenn ihr glaubt, es würde nichts geschehen, dann seid gewiss, dass der Teufel im Untergrund arbeitet.

Der Teufel schläft niemals, deshalb seid gewarnt, geliebte Kinder, und bereitet euch vor! Das Ende ist näher als ihr glaubt, und auch wenn ihr meint, nichts Alarmierendes zu sehen, seid gewiss, dass die bösen Vorhaben derer, die für den Teufel arbeiten, im Geheimen eingefädelt und zu ihrer Durchsetzung vorbereitet werden!

So betet, Meine Kinder, denn euer Gebet ist die stärkste Waffe, die ihr habt! Es bewirkt das Gute in dieser so düsteren Zeit, und es hält die scheltende Hand des Vaters zurück! So betet, Meine Kinder, tief und innig und vertraut auf euren Jesus!

Die Himmlischen Heerscharen stehen bereit, so vertraut und lebt gewissenhaft, denn nur wer rein und bereit ist, wird würdig sein, nur wer glaubt und vertraut, wird die kommende Warnung froh und freudvoll erfahren!

Habt niemals Angst, denn die Stunde der Barmherzigkeit schlägt noch, und wer reuig und mit aufrichtigem Herzen seine Sünden vor den Herrn bringt, beichtet, büßt und bereut, dem wird vergeben werden!

So nutzt die Stunde der Barmherzigkeit und sucht die Heilige Beichte auf, denn schon sehr bald werdet ihr kaum noch Gelegenheit dazu haben. Nutzt die Stunde der Barmherzigkeit und findet ganz zu Jesus!

Seid gewarnt, denn es ist die Ruhe vor dem Sturm, und ihr dürft niemals den Dahergelaufenen folgen, wer das tut, begibt sich in äußerst große Gefahr! So nehmt Unser Wort an und setzt es um!

Der Vater schaut voller Liebe auf Seine Schöpfung und auf euch, die ihr treu und ergeben seid. Vor Ihm, dem Allerhöchsten, kann niemand etwas verstecken! Er kennt jedes Kind und jedes Herz! So bereitet euch vor und heuchelt nicht, denn der Herr sieht jede Heuchelei und wenn die Stunde der Barmherzigkeit vergeht, wird es den Heuchlern schlecht ergehen!

So reinigt euch und seid allzeit bereit, denn das Ende ist sehr nah, und es verbleibt euch nur noch wenig Zeit. Amen. Wartet nicht, Meine Kinder, bis dieses oder jenes eintreffen wird. Viele Heuchler sind unterwegs, um euch auf falsche Wege zu führen. Seid gewarnt, denn Unser Wort ist heilig. Amen.

Ich liebe euch. Macht euch bereit. Amen. Eure Mutter im Himmel mit Gott Vater, dem Allerhöchsten. Amen.

(Die Vorbereitung)
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La Salette 1846



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