
Schuldbekenntnis einer Priesterseele aus dem Fegefeuer
20.Januar 1985
Ein vor kurzem verstorbener Priester sagte zu einer begnadeten Seele:
„Ich war Pfarrer von einer großen Gemeinde, hatte auch eine sehr schöne Kirche und habe nichts aus der Kirche getan, wie andere Pfarrer es gemacht haben. Aber das habe ich auch gemacht, zum Volk hin, auf dem Freimaurer-Tisch Messe gehalten, und diese Messen sind bei Gott der allergrößte Gräuel, und das habe ich jetzt in der Ewigkeit gesehen und hart erleben müssen.
Wenn die Todesstunde sich nähert, kommen unsagbar viele Teufel über einen her und jubeln und lachen: Jetzt können wir wieder einen großen Feigling holen. - Man hat mir auch gezeigt, wie es ist, wenn eine gute Seele in die Ewigkeit eingeht: Dann kommen viele Heilige und die Hl. Gottesmutter und jagen die Teufel fort. Grund dafür: Diese sind immer da beim Sterben und wollen diese Seele noch zum Verzweifeln bringen. - Also bitte viel beten, solange man auf Erden lebt!“ Worte dieses Priesters.
Weiter sagte er: „Du lebst nur für die Allmacht Gottes und seiner Heiligen Gottesmutter, die in den letzten Jahren oft auf Erden unschuldigen Kindern erschienen ist in allen Ländern. Aber die Kirche, Bischöfe und Priester, kämpfen überall...gegen diese Erscheinungen sehr hart. Grund: Ihr überaus großer-Hochmut lässt es nicht zu, daß die Hl. Gottesmutter zu den reinen, unschuldigen Kindern spricht, wie schlecht es auf der Erde zugeht.“
„Die Hl. Gottesmutter darf nur erscheinen, wenn es Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist zulässt.
Wer also gegen die Erscheinungen schafft, geht auch gegen die Allmacht Gottes. Wer die Barmherzigkeit Gottes missbraucht, seine Botschaften durch seine Sprachrohre nicht annimmt oder missbraucht, wird hart bestraft. Gottes Wahrheit und Gerechtigkeit wird sich bald erfüllen. Die Gottesmutter mahnt seit über 100 Jahren die gottlose Menschheit zur Buße und Umkehr, und (warnt) vor der großen Katastrophe, die die gottlose Menschheit sich selbst aufgeladen hat“
Das sind alles Worte von dem Priester, der vor kurzem verstorben ist. Weiter sagte er: „Kind, das muss jetzt an alle Menschen berichtet werden, sonst kommen noch alle in die Hölle.
Da ist nur Hass, so wie heute bei diesen hasserfüllten Terroristen. In diesen Menschen haben sich die Teufel verschanzt. Ich habe sehr viele Bischöfe und Priester in der Hölle gesehen. Grund: Weil sie gegen die Hl. Gottesmutter geschafft haben!
Worte einer Priesterseele aus dem Fegfeuer zur heutigen Lage in der Kirche und zur Handkommunion:
„Einst diente ich Jesus an den Stufen des Altares. Und Jetzt habe ich Gnade gefunden, zu euch zu sprechen. Geschieht doch so vieles Jetzt In den Kirchen, was das Heiligste Herz Jesu zutiefst betrüben muss. Welch eine Wirrnis, ja welch ein Chaos herrscht in der Kirche. Und ich soll euch zur Hilfe, euch zum Schutz, zu euch sprechen, damit ihr Stützen habt in dieser so schweren Zeit.
Meine Geschwister achtet und hört nicht so sehr auf das, was von den Kanzeln kommt, sondern bildet euch eure eigene Meinung. Und dadurch, daß ihr euch immer mehr mit Jesus verbindet und ihr so lebt nach eurem Gewissen. Denn nur der, der mit Gott, mit Jesus verbunden ist, wird in kommender Zeit nicht vom Wege abweichen. Hört, meine Brüder und Schwestern, Maria sagte: „Es wird Bischof gegen Bischof und Kardinal gegen Kardinal auftreten.“ Und so könnt ihr nicht unbedingt dem folgen, was euch eure Priester sagen, denn es ist arge Finsternis in der Kirche. Und so seid ihr Licht. Helft euren Brüdern und Schwestern.
Steht ihr fest im Glauben und glaubt an das, was euch geoffenbart wird. Jesus verschenkt reiche Gnaden, gerade zu dieser Zeit, will Er doch seine Herde zusammenhalten und seine Priestersöhne die Ihm geöffnet sein müssten, sie haben ihr Herz verschlossen und darum wendet Jesus sich in seiner allbarmherzigen Liebe an euch!
Noch etwas liegt mir am Herzen: Ich war ein Verfechter der Handkommunion. Aber ich möchte es jetzt hinausrufen, daß es wirklich ein Sakrileg ist. Empfangt den Heiland nie mit den Händen! Und all ihr Laien (Laienkommunionhelfer), ich möchte rufen: „Hände weg“ Es ist der wahre und große Gott!“ Und wir, sind nicht würdig, Ihn zu berühren!
Ihr Priester, kehrt zurück, zur Demut, kehrt zurück zum Gehorsam, kehrt zurück zu Jesus! Ihm folget nach auf dem schmalen, engen Weg! Lasst die Welt Welt sein und lebet euren Seelen die Nachfolge Christi vor! Denn glaubet mir, die Gerechtigkeit Gottes wartet euer! Ihr habt die Herde zum Himmel zu führen, und nicht in die Irre! Auch ihr, meine Brüder, habt euch zu entscheiden und bittet Jesus, daß Er euch rechte Erkenntnis gebe und euch die Menschenfurcht nehme! Kehret zurück zum alten Glauben, zurück zu dem, was immer war, ist und bleibt!
Ich kann euch mitteilen, daß es furchtbar ist, wie man leidet, wenn man den Leib des Herrn,
als Priester, in die Hand gibt. Jedes Mal, wenn ich denke, ich bin dem Heiland näher gekommen, entzieht Er sich mir wieder. Und ich glaube, es wird so oft geschehen, wie ich den Heiland in die Hand gelegt habe. Es ist ein unsagbarer Schmerz. ich habe Ihn jedem in die Hand gelegt. Und nun, wenn ich glaube, Ihn erkannt zu haben, Ihn erfassen könnte, dann verliert sich alles in Nichts und ich bin leer und tot. Toter, als würde ich auf der Erde in. einem tiefen Kerker verbannt sein. Dunkel, kalt und leer, und öd, in und um mich!
Und ihr, die ihr eure Hände emporstreckt, Jesus zu empfangen, auch ihr müsst leiden. Viele Seelen gibt es hier im, Läuterungsorte, die dar ob schwer büßen müssen. Ganz besonders aber jene Seelen, die aus Angst und Furcht nicht zurückgekehrt sind zur Mundkommunion.
Wenn ich um ehrfürchtige, mir aufgeopferte Hl. Kommunionen bitten darf, ehrfürchtig, wie es dem Allerhöchsten gebührt.
Ich danke Dir Jesus, daß ich darum bitten darf. Vergesst all die vielen Priesterseelen nicht, ihr glaubt nicht, wie viele es derer hier gibt!
Vergesst uns nicht und betet viel für eure Priester! Amen.“
Botschaft von Erzbischof Dyba aus dem Himmel:
an Herrn W.R. in Rheine am 7.8.2000 um 21,39 Uhr:
„Alles hat ein Ende auf Erden, auch mein Leben. Aber es war nur ein Übergang zu einem neuen Leben in Gott und bei Gott. Ich habe auf Erden gekämpft für das Leben, das ungeborene, sowie das Leben im Alter, wenn man dem Staat nur zur Last fällt. Das leben soll in Gottes Hand liegen und nicht, daß der Mensch sich in seinem Hochmut anmaßt, über das Leben des einzelnen Menschen zu verfügen.
Ich habe in Jesus einen gnädigen Richter gehabt, weil ich mich nach ihm ausgerichtet habe in meinem Leben. Ich sagte den Menschen die Wahrheit, ob gelegen oder ungelegen, wie es in der heiligen Schrift steht. Danach sollen die Bischöfe, Priester und Ordensleute, ja jeder Christ sich richten, und den Menschen nicht zu gefallen suchen in den entscheidenden Fragen des Lebens und der Gebote Gottes.
Alles ist vergänglich auf dieser Erde, aber der Mensch soll nach dem Himmel trachten, nach der Freundschaft mit Gott auf dieser Erde, damit er einst auch eingehen darf in das Reich Gottes, in das Himmelreich. Sünder sind wir alle, Fehler machen wir alle. Ich habe jetzt in dieser kurzen Zeit im Himmel schon so vieles erkannt was ich hätte besser machen sollen, oder ändern sollen, und habe es nicht getan.
Wenn ich euch zurufen darf: Geht mehr zu den Sakramenten, der Buße und der Hl. Eucharistie. Glaubt nicht, während der Hl. Messe müsse der Mensch im Mittelpunkt stehen, sondern Christus der Gekreuzigte, der für uns alle Sein Leben dahingegeben hat. Da gibt es keinen Grund zum tanzen, oder auch rhythmische Gesänge darzubringen, wo der Mensch nur befriedigt wird, in Schwung kommt für kurze Zeit.
Denkt einmal darüber nach, wie früher das Hl. Messopfer dargebracht wurde, und wie heute. Gott sei Dank gibt es noch Priester und Ordensleute, die Gott in ehrfürchtiger Weise das Hl. Messopfer darbringen.
Und wie ist der Empfang der heiligen Kommunion? Bei den meisten Gott nicht wohlgefällig. Die Ehrfurcht ist den Menschen verloren gegangen vor Gott. Kniet euch nieder und, empfangt den Herrn des Himmels und der Erde mit, dem Munde und nicht auf der Hand. Das ist der Wille Gottes.
Dies sollte ich euch sagen im Auftrage Jesu. Und du Bruder im Herrn, der du dies geschrieben hast, ja schreiben durftest durch die Gnade Gottes, lege diese Botschaft den anderen bei, die du den Seelen zukommen lässt, dann werden sie schon an die richtige Adresse kommen.
Und nun seid von mir alle gesegnet, die ihr mich geliebt oder gehasst habt, oder mir gleichgültig gegenüber gestanden seid in meinem Leben. Der Segen des Dreieinigen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes komme über euch und bleibe allezeit bei euch. Amen.“