Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663965 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #4304 am: 02. November 2016, 17:51:30 »
ALLERSEELEN – MARIA FÜRSPRECHERIN 2. November
TOTUS TUUS, MARIA !
Liebe Schwestern und Brüder in Jesus und Maria,
Zu den Wesenszügen, die Gott am meisten kennzeichnen, gehört bekanntlich an allererster Stelle die absolut vollendete Liebe. Sollte Sich das Wesen Gottes aus irgendwelchen Komponenten oder Bausteinen zusammensetzen, so lieβe sich sagen, dass Er aus Liebe besteht. Die Liebe ist Gottes Natur schlechthin. Sie ist die Essenz des Göttlichen Lebens, der Kraftstoff, durch welchen die Schöpfung überhaupt funktionieren kann, da ohne die Strömung der vollendeten Liebe alles Leben einfach abschaltet. Die Herrin aller Seelen hat dieses System unter anderem auf eine einzigartige Weise im wundervollen Manifest Die Bächlein des Heils darlegen lassen.
Gottes Wesen zeichnet sich, auβer durch die Liebe, auβerdem durch die Geduld aus. Die Geduld ist der Wesenszug, durch welchen die Zeitlosigkeit von allem Göttlichen zum Ausdruck kommt. Gott ist geduldig, weil Ihm die Ewigkeit gehört, aber auch weil Seine Liebe absolut vollendet, makellos und uneingeschränkt ist. Wo sich die Liebe und die Geduld die Hand reichen, werden andere Wesenszüge der Heiligkeit geboren, so wie die Milde, die Barmherzigkeit und die Vergebungsbereitschaft. Nur eins setzt Gottes Barmherzigkeit Grenzen: das Gesetz Seiner Gerechtigkeit, durch welches das ganze System der Schöpfung überhaupt im Gleichgewicht erhalten wird: Jeder Verstoβ gegen das Gesetz von Gottes Liebe muss irgendwann ausgeglichen werden, durch:
Anstrengungen, Sühne, Leiden, Weihe, Gebete und Aufopferungen von Seiten der Menschenseelen, wobei sowohl die Seele, die sich eines Verstoβes schuldig gemacht hat, als auch andere Seelen durch Nächstenliebe, alles ausgleichen können;
den reichhaltigen Schatz der Verdienste aller Heiligen, und an allererster Stelle der Leiden Christi, deren Verdienste noch täglich durch die heiligen Messopfern auf Erden “ergänzt” werden. Es handelt sich bei den Verdiensten Christi um eine von Natur aus nie versiegende Quelle, da die erlösenden Leiden mit einer zeitlosen Wirkung bekleidet worden sind;
fürsprechendes Einschreiten von Seiten der Himmelskönigin, die gerade kraft Ihrer absolut vollendeten Liebe und der unendlichen Verdienste Ihres eigenen makellos heiligen irdischen Lebens eine uneingeschränkte Macht auf den Ablauf der Ausgleichsvorgänge ausüben kann;
Gottes eigenes Einschreiten, wenn Er durch Akte Seiner Barmherzigkeit eine Sündenschuld teilweise, manchmal ganz, auβer Spiel setzt, so dass diese nach Gottes Ansicht für die Befriedigung des Gesetzes der Göttlichen Gerechtigkeit nicht mehr berücksichtigt zu werden braucht.
So wirkt, ganz kurz dargestellt, das System, nach welchem sich die Schöpfung von jeder Verletzung der tragenden Liebe zu erholen versucht, damit das Leben möglichst wenig an Kraft einbüβt. Das Göttliche Leben ist zwar absolut vollkommen und kann durch nichts in seinem Wesen beeinträchtigt werden, allerdings kann es in seiner Strömung, und somit in seinen Wirkungen, gehemmt werden, durch jeden Einfluss, der nicht hundertprozentig makellose Liebe in sich trägt. Die Heiligkeit einer Menschenseele ist der Stand, in welchem diese Seele das Göttliche Leben ungehemmt in sich einbaut, es strömen lässt und es in anderen Geschöpfen entwickeln hilft.
Die Herrin aller Seelen hat es bereits öfters vorbringen lassen: Der Zweck eines jeden Lebens auf Erden liegt darin, dass die Seele die eigene Heiligung anstreben und ihren persönlichen Beitrag zur endgültigen Verwirklichung von Gottes Plänen und Werken leisten soll. Durch jede Sünde, jede Untugend, jede Unvollkommenheit in der Gestaltung des Göttlichen Lebens in sich, verzögert die Seele die Vollendung ihres Lebenszieles und beeinflusst sie die Verwirklichung von Gottes Plänen und Werken negativ oder trägt sie mindestens nicht positiv zu dieser Verwirklichung bei. Sie bürdet sich selbst dadurch gegenüber Gottes Gerechtigkeit eine Schuld auf, die sie allerdings durch alles Positive – das heiβt konkret: alles, was die wahre Liebe strömen lässt und dafür sorgt, dass diese sich auswirken kann – teilweise oder ganz tilgen kann.
So kann Gott nach dem irdischen Ableben, vor dem Hintergrund Seines Gesetzes der Liebe und der unzähligen Einzelheiten der Art und Weise, wie die Seele mit jeder der unzähligen Situationen ihres Lebens umgegangen ist, eine Bilanz der seelischen Fruchtbarkeit des vergangenen Lebens ziehen. Letztendlich wird die Seele nach dem Maβe gerichtet, wie sie die Liebe hat strömen lassen, diese sich voll hat auswirken lassen, und dadurch Gottes Gegenwart und Wirken voll auf ihre Umgebung hin hat leuchten lassen. In den Himmel wird die Seele in jener Stunde aufgenommen, in der ihre Liebe vollkommen geworden ist und das Feuer dieser Liebe in ihr sämtliche Spuren ihrer Unvollkommenheiten “ausgemerzt hat”.
Aus diesem Grunde führt die Herrin aller Seelen aus, dass die Seele im Fegefeuer leidet unter der Einwirkung eines “Feuers”, das wesentlich das Feuer der vollendeten Liebe ist, das in ihr auch die Reue über ihre Unvollkommenheiten und die oft unzähligen Elemente der Schulden ihres irdischen Lebens hoch auflodern lässt. Die Leiden der Seele im Fegefeuer sind wesentlich Liebes- und Reueleiden. In der Stunde ihres Lebensgerichtes vor Gottes Thron wird der Seele in einem Blitz den “Film” ihres vergangenen Lebens gezeigt, in allen seinen unzähligen Einzelheiten. Die Seele schaut dabei jede Einzelheit ihres irdischen Lebens so, wie Gott Selbst den betreffenden Augenblick empfunden hat. In jeder Sekunde, in jeder Situation des Lebens, geht in der Seele einiges vor, aus dem heraus sie in dieser oder in jener Weise reagiert, sich verhält, dieses oder jenes spürt, denkt, will, tut oder nicht tut.
Das alles, in allen Einzelheiten, wird von Gott vor dem Hintergrund der Herzensverfassung der Seele zu den betreffenden Zeitpunkten beurteilt. Kraft der Tatsache, dass Gott alle inneren Verfassungen, Gedanken, Gefühle und Bestrebungen der Seele bekannt sind, wird in jedem der meistens vielen Millionen Sekunden, aus denen sich ein Menschenleben zusammensetzt, in Gott eine bestimmte Empfindung geweckt. Das Ganze dieser Empfindungen vermittelt Gott eine unfehlbare Erkenntnis von dem Maβe, in dem eine Seele für Seine Werke und Pläne fruchtbar gewesen ist.
Solange in einer Seele Unvollkommenheiten in der Anwendung der wahren Liebe wirksam oder zugegen sind, und Spuren solcher Unvollkommenheiten nicht ausgeglichen worden sind, kann die Seele nicht unmittelbar in den Himmel zugelassen werden. Das hat nichts mit einer mangelnden Liebe von Gottes wegen zu tun, sondern damit, dass jede Unzulänglichkeit irgendwie und irgendwann ausgeglichen werden muss und dass eine Seele, in welcher die Liebe noch nicht vollkommen geworden ist und noch Spritzer auf dem Seelenspiegel sind, in der Atmosphäre der absolut vollendeten Liebe und Reinheit des Himmels nicht leben kann (einst sagte die Herrin aller Seelen, dass diese Seele “jene Atmosphäre nicht ertragen würde”).
Laut Aussage der Herrin aller Seelen wird Sie am Allerseelentag im Himmel als die Fürsprecherin gefeiert, da die unvorstellbare Macht Ihrer Fürsprache durch die Jahrhunderte bereits das Lebensgericht unzähliger Seelen in günstigem Sinne beeinflusst hat. Es lieβe sich vorbringen, dass Gott doch alles über das vergangene Leben einer jeden Seele weiβ, und Fürsprache aus diesem Grunde wohl nutzlos sei. Der ganze Mechanismus wird besser verständlich, wenn wir wissen, dass die Fürsprache der Himmelskönigin nicht lediglich als ein Plädoyer zu verstehen ist, sondern als ein Einschreiten, bei dem Maria die Seele in das unvorstellbare Feuer Ihrer Liebe einhüllt, so dass Schulden dieser Seele durch die unbeschreibliche Wirkung dieses Flammenmeeres aus dem Unbefleckten Herzen der Herrin aller Seelen auf Gottes Gerechtigkeit beglichen werden. So zeigte es mir die Herrin einst bildlich. Gott weist in diesem Mechanismus eindeutig nach, wie wichtig Ihm die makellose Liebe und Nächstenliebe sind.
Wenden wir uns heute an die unendliche Macht der Liebe der Himmelskönigin, der Fürsprecherin, die das ewige Schicksal unzähliger Seelen sehr beträchtlich beeinflusst hat und nach wie vor beeinflusst. Aufgrund unseres Flehens und unserer Anstrengungen reiner Liebe kann Sie auch heute unseren Lieben im Ort der Läuterung bei der Vervollkommnung deren Liebe und der Begleichung deren Schuld Gott – der Ewigen Liebe – gegenüber mächtig helfen.
In Liebe, und zu Diensten der Herrin aller Seelen,
Ihre Myriam
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4305 am: 02. November 2016, 23:05:54 »
Weder die Wissenschaft noch die Technologie dieser Welt werden das Feuer Meiner Gerechtigkeit aufhalten oder umleiten können!

30. Oktober 2016, 16.15 Uhr – Dringender Aufruf von Gott Vater an die Menschheit.

Mein Friede sei mit dir Mein Volk, Meine Herde.

Sehr bald werden die Tage der Gerechtigkeit beginnen und mit ihnen der gerechte Zorn Gottes, welcher die Ordnung und das Recht in allen Gegenden der Erde wieder herstellen wird. Nichts von dem was kommen muss, wird zurückgenommen werden; alle Ereignisse werden entfesselt, wie es geschrieben steht; ein Ereignis folgt dem andern und diese Menschheit wird durch die Wüste der Reinigung gehen. Also wisst, dass Ich der Herrscher des Universums bin und mit Meiner Gerechtigkeit komme um Ordnung in Meine Schöpfung zu bringen.

Das Instrument Meiner Gerechtigkeit nähert sich der Erde und nichts und niemand kann es aufhalten. Weder die Wissenschaft noch die Technologie dieser Welt werden das Feuer Meiner Gerechtigkeit aufhalten oder umleiten können. Ich komme um die gottlosen Nationen zu bestrafen und die Bosheit, die Sünde und die Ungerechtigkeit vom Angesicht der Erde zu tilgen. Gottlose Nationen, eure Tage sind gezählt, gewogen und gemessen!

Gottlose Nationen, glaubt ihr, dass ihr Mich verspotten könntet? Dass ihr sündigen und sündigen könntet, ohne Strafe zu erhalten? Oh wie irrt ihr euch, Ich werde zu euch als Yhave Zebaoth kommen, Herr der Heerscharen und der Gerechtigkeit und werde von euch Rechenschaft fordern über eure abscheulichen Taten! Das Chaos und die Verzweiflung werden sich sehr bald eurer gottlosen Nationen bemächtigen und schon wird es niemand mehr geben, der euch hört. Ich werde diese Nationen in Wüsten verwandeln, in trostlose Orte, wo nur die wilden Tiere leben werden. Ich zeige euch den Rücken und nicht das Gesicht, wenn Ich mit dem Feuer Meiner Gerechtigkeit über euch komme. Ich versichere euch, dass Ich auf Sodom und Gomorrha mehr Rücksicht nehme, als Ich mit euch haben werde. Diese sind noch in der Erinnerung, aber von euren gottlosen Nationen dieser letzten Zeiten wird nichts bleiben, keine Erinnerung.

Mit dem Ende des Jahres Meiner Barmherzigkeit, beginnen Meine Tage der Gerechtigkeit. Wer wird Meiner Gerechtigkeit widerstehen können? Die Menschen mit ehrlichem Herzen und geradem Gang werden die einzigen sein, die ihr widerstehen können. Meine Engel sind schon bereit um die Trompeten von neuem ertönen zu lassen. Wenn ihr ihren Ton hört, so wisst, dass die Zeit Meiner Gerechtigkeit begonnen hat.

Betet, betet und schreit zum Himmel, dass ihr diese Tage der Beklemmung, die sich nähern, ertragen könnt. Nichts nützen euch eure unterirdischen Zufluchtsorte, ihr Reichen und Potentaten, denn kein Ort der Erde wird sicher sein. Nur das Gebet und der Lobpreis, die ihr eurem Himmlischen Vater darbringt, werden euch in diesen Tagen sicher aufrechterhalten.

Meine Schöpfung ist auf dem Punkt in die Endphase ihrer Reinigung einzutreten und der Sturz des Feuers Meiner Gerechtigkeit beschleunigt ihre Geburt. Alles im Universum wird erschüttert und einige Neue Himmel und eine Neue Erde werden geschaffen und ein Rest von euch wird morgen Mein auserwähltes Volk sein. Bereitet euch also vor, Bewohner der Erde; nutzt diese letzten Tage der Barmherzigkeit, die Ich euch geschenkt habe, maximal aus, damit ihr für das Kommen Meiner Warnung und für die Tage der Gerechtigkeit, die sich nähern, bereit seid.

Euer Vater Jahwe, Herr der Nationen.

Macht Meine Botschaften in allen Gegenden der Erde bekannt.

(Enoch)
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« Antwort #4306 am: 03. November 2016, 06:08:13 »
Hl. Hubert

Glaubensbote in den Ardennen, Bischof von Maastricht und Lüttich

* um 655 in Toulouse in Frankreich (?)
† 30. Mai 727 in Tervueren bei Lüttich in Belgien

Über Herkunft und Werdegang Huberts wissen wir nichts. Die Hubert­uslegende stammt erst aus dem 11. Jahrhundert und ist nicht historisch. Sicher ist, dass Hubert um 705 Bischof von Maastricht wurde. Später übertrug er die Reliquien des hl. Lambert von Maastricht nach Lüttich und verlegte auch seinen Bischofssitz dorthin. Er missionierte in Südbrabant und in den Ardennen, damals noch ein großes Waldgebiet, wohin das Christentum kaum vorgedrungen war. Hubert starb am 30. Mai 727 in der Nähe von Brüssel. Am 3. November 743 wurde sein Leib in der Kathedrale von Lüttich feierlich erhoben; 825 wurde er nach St. Hubert (früher Andagium) in den Ardennen übertragen. - Nach der Legende erschien dem damals noch nicht heiligen Hubert, als er an einem Karfreitag jagte, ein Hirsch mit einem Kreuz zwischen den Geweihen. Hubert gilt als Patron der Jäger, Schützen, Kürschner usw.
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« Antwort #4307 am: 03. November 2016, 06:13:55 »
Hl. Martin von Porres

Ordensmann

* 9. Dezember 1569 in Lima in Peru
† 3. November 1639 daselbst

Martins Vater Juan von Porres war ein nach Lima ausgewanderter spanischer Ritter, seine Mutter eine Einheimische, Tochter afrikanischer Sklaven; ihr verdankte er seine religiöse Erziehung. Martin absolvierte eine heilkundliche Ausbildung, durch seine medizinischen Fähigkeiten und seine liebenswürdige und einfühlsame Art mit Menschen umzugehen, war seine Praxis viel besucht. Bald wurden ihm sogar wundersame Heilungen nachgesagt.

1594 bat Martin um die Aufnahme als Laienbruder in den Dominikanerkonvent von Lima. Er wusste, dass ihm als Mulatten verwehrt war, Priester zu werden. Mulatten kamen in der sozialen Rangordnung nach den Weißen, den Indios und den Schwarzen. Erst neun Jahre später gewährte man ihm die Aufnahme. Er widmete sich hingebungsvoll dem Dienst der Krankenpflege. Nach und nach verwandelte sich das Kloster in ein Krankenhaus, bei dem es im Unterschied zu den anderen Krankenhäusern keine Trennung nach Hautfarben gab. Als der Platz im Kloster nicht mehr austreichte, wandelte Martin auch das Haus seiner Schwester zum Krankenhaus um. Er selbst lebte asketisch, schlief kaum. Die Bevölkerung verehrte ihn, viele sahen in ihm schon zu Lebzeiten einen Heiligen. Er starb an den Folgen einer Typhuserkrankung.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4308 am: 03. November 2016, 06:22:39 »
Brief des Apostels Paulus an die Philipper 3,3-8a.

Meine Brüder! Die Beschnittenen sind wir, die wir im Geist Gottes dienen und uns in Christus Jesus rühmen und nicht auf irdische Vorzüge vertrauen,
obwohl ich mein Vertrauen auch auf irdische Vorzüge setzen könnte. Wenn ein anderer meint, er könne auf irdische Vorzüge vertrauen, so könnte ich es noch mehr.
Ich wurde am achten Tag beschnitten, bin aus dem Volk Israel, vom Stamm Benjamin, ein Hebräer von Hebräern, lebte als Pharisäer nach dem Gesetz,
verfolgte voll Eifer die Kirche und war untadelig in der Gerechtigkeit, wie sie das Gesetz vorschreibt.
Doch was mir damals ein Gewinn war, das habe ich um Christi Willen als Verlust erkannt.
Ja noch mehr: ich sehe alles als Verlust an, weil die Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, alles übertrifft.

Psalm 105(104),2-3.4-5.6-7.

Singt dem Herrn und spielt ihm,
sinnt nach über all seine Wunder!
Rühmt euch seines heiligen Namens!
Alle, die den Herrn suchen, sollen sich von Herzen freuen.

Fragt nach dem Herrn und seiner Macht;
sucht sein Antlitz allezeit!
Denkt an die Wunder, die er getan hat,
an seine Zeichen und die Beschlüsse aus seinem Mund.

Bedenkt es, ihr Nachkommen seines Knechtes Abraham,
ihr Kinder Jakobs, die er erwählt hat.
Er, der Herr, ist unser Gott.
Seine Herrschaft umgreift die Erde.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - 15,1-10.

In jener Zeit kamen alle Zöllner und Sünder zu Jesus, um ihn zu hören.
Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: Er gibt sich mit Sündern ab und isst sogar mit ihnen.
Da erzählte er ihnen ein Gleichnis und sagte:
Wenn einer von euch hundert Schafe hat und eins davon verliert, lässt er dann nicht die neunundneunzig in der Steppe zurück und geht dem verlorenen nach, bis er es findet?
Und wenn er es gefunden hat, nimmt er es voll Freude auf die Schultern,
und wenn er nach Hause kommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen: Freut euch mit mir; ich habe mein Schaf wiedergefunden, das verloren war.
Ich sage euch: Ebenso wird auch im Himmel mehr Freude herrschen über einen einzigen Sünder, der umkehrt, als über neunundneunzig Gerechte, die es nicht nötig haben umzukehren.
Oder wenn eine Frau zehn Drachmen hat und eine davon verliert, zündet sie dann nicht eine Lampe an, fegt das ganze Haus und sucht unermüdlich, bis sie das Geldstück findet?
Und wenn sie es gefunden hat, ruft sie ihre Freundinnen und Nachbarinnen zusammen und sagt: Freut euch mit mir; ich habe die Drachme wiedergefunden, die ich verloren hatte.
Ich sage euch: Ebenso herrscht auch bei den Engeln Gottes Freude über einen einzigen Sünder, der umkehrt
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« Antwort #4309 am: 03. November 2016, 06:24:18 »
 ;tffhfdsds

Hl. Jean-Baptiste Marie Vianney (1786-1859), Priester, Pfarrer von Ars

Bei den Engeln Gottes herrscht Freude über einen einzigen Sünder, der umkehrt

Jesu Verhalten während seines irdischen Lebens lässt uns seine tiefe Barmherzigkeit gegenüber Sündern erkennen. Wir sehen, dass sie alle seine Gesellschaft suchen. Und er weist sie keineswegs von sich oder geht ihnen etwa aus dem Weg; er ergreift im Gegenteil jede Möglichkeit, unter ihnen zu sein, um sie seinem Vater zuzuführen. Er holt sie durch Gewissensbisse zu sich; er zieht sie durch seine Gnade wieder an sich und gewinnt sie durch seine liebevolle Art. So gütig erweist er sich ihnen gegenüber, dass er sie sogar gegen die Schriftgelehrten und Pharisäer in Schutz nimmt, die ihnen Vorwürfe machen wollen und sie offensichtlich nicht bei Jesus Christus dulden wollen.

Er geht noch weiter. Er will sich für sein Verhalten ihnen gegenüber mit einem Gleichnis rechtfertigen, das ihnen besser als alles andere begreiflich macht, wie groß seine Liebe zu den Sündern ist. So sagt er zu ihnen: „Ein guter Hirte hatte hundert Schafe. Als er eines von ihnen verloren hatte, ließ er alle anderen zurück und ging dem verirrten nach; und als er es gefunden hatte, nahm er es auf seine Schultern, um ihm die Mühe des Weges zu ersparen. Nachdem er es in seinen Stall zurückgebracht hatte, rief er alle seine Freunde zusammen; sie sollten sich mit ihm darüber freuen, dass er das verloren gegangene Schaf wiedergefunden hatte.“ Er fügt auch noch das Gleichnis von einer Frau hinzu, die zehn Drachmen besitzt und eine davon verliert. Sie zündet ihre Lampe an und durchsucht das ganze Haus nach der Drachme. Als sie sie gefunden hat, lädt sie alle ihre Freundinnen ein, sich mit ihr zu freuen. „Ebenso“, sagte er zu ihnen, „wird auch im Himmel mehr Freude herrschen über einen einzigen Sünder, der umkehrt und Buße tut. Ich bin gekommen, um die Sünder zur Umkehr zu rufen, nicht die Gerechten; nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken“ (vgl. Lk 15,7; vgl. Lk 5,31-32).

Wir sehen, dass Jesus diese eindrucksvollen Bilder von seiner großen Barmherzigkeit gegenüber Sündern auf sich selbst bezieht. Was für ein Glück für uns, dass wir wissen können, dass die Barmherzigkeit Gottes unendlich ist! Welch heftige Sehnsucht muss doch in uns danach aufsteigen, uns einem Gott zu Füssen werfen zu dürfen, der uns mit so großer Freude empfängt.

Predigt zum 3. Sonntag nach Pfingsten, 1. Predigt über die Barmherzigkeit
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4310 am: 03. November 2016, 08:32:31 »
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Schuldbekenntnis einer Priesterseele aus dem Fegefeuer
20.Januar 1985

Ein vor kurzem verstorbener Priester sagte zu einer begnadeten Seele: 

„Ich war Pfarrer von einer großen Gemeinde, hatte auch eine sehr schöne Kirche und habe nichts aus  der Kirche getan, wie andere Pfarrer es gemacht haben. Aber das habe ich auch gemacht, zum Volk hin, auf dem Freimaurer-Tisch Messe gehalten, und diese Messen sind bei Gott der allergrößte Gräuel, und das habe ich jetzt in der Ewigkeit gesehen und hart erleben müssen. 
Wenn  die  Todesstunde  sich  nähert,  kommen  unsagbar  viele  Teufel  über  einen  her  und  jubeln  und lachen: Jetzt können  wir  wieder  einen  großen Feigling holen.  - Man hat  mir auch  gezeigt, wie es ist, wenn eine gute Seele in die Ewigkeit eingeht: Dann kommen viele Heilige und die Hl. Gottesmutter und jagen die Teufel fort. Grund dafür: Diese sind immer da beim Sterben und wollen diese Seele noch zum Verzweifeln bringen. - Also bitte viel beten, solange man auf Erden lebt!“ Worte dieses Priesters. 
Weiter sagte er: „Du lebst nur für die Allmacht Gottes und seiner Heiligen Gottesmutter, die in den letzten  Jahren  oft  auf  Erden  unschuldigen  Kindern  erschienen  ist  in  allen  Ländern.  Aber  die  Kirche, Bischöfe  und  Priester,  kämpfen  überall...gegen  diese  Erscheinungen  sehr  hart.  Grund:  Ihr  überaus großer-Hochmut lässt es nicht zu, daß die Hl. Gottesmutter zu den reinen, unschuldigen Kindern spricht, wie schlecht es auf der Erde zugeht.“
„Die Hl. Gottesmutter darf nur erscheinen, wenn es Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist zulässt.
Wer  also  gegen  die  Erscheinungen  schafft,  geht  auch  gegen  die  Allmacht  Gottes.  Wer  die Barmherzigkeit  Gottes  missbraucht,  seine  Botschaften  durch  seine  Sprachrohre  nicht  annimmt  oder missbraucht,  wird  hart  bestraft.  Gottes  Wahrheit  und  Gerechtigkeit  wird  sich  bald  erfüllen.  Die Gottesmutter mahnt seit über 100 Jahren die gottlose Menschheit zur Buße und Umkehr, und (warnt) vor der großen Katastrophe, die die gottlose Menschheit sich selbst aufgeladen hat“
Das sind alles Worte von dem Priester, der vor kurzem verstorben ist. Weiter sagte er: „Kind, das muss jetzt an alle Menschen berichtet werden, sonst kommen noch alle in die Hölle. 
Da ist nur Hass, so wie heute bei diesen hasserfüllten Terroristen. In diesen Menschen haben sich die Teufel verschanzt. Ich habe sehr viele Bischöfe und Priester in der Hölle gesehen. Grund: Weil sie gegen die Hl. Gottesmutter geschafft haben!

Worte einer Priesterseele aus dem Fegfeuer zur heutigen Lage in der Kirche und zur Handkommunion:
„Einst  diente  ich  Jesus  an  den  Stufen  des  Altares.  Und  Jetzt  habe  ich  Gnade  gefunden,  zu euch zu sprechen. Geschieht doch so vieles Jetzt In den Kirchen, was das Heiligste Herz Jesu zutiefst betrüben muss. Welch eine Wirrnis, ja welch ein Chaos herrscht in der Kirche. Und ich soll  euch  zur  Hilfe,  euch  zum  Schutz,  zu  euch  sprechen,  damit  ihr  Stützen  habt  in  dieser  so schweren Zeit.   
Meine  Geschwister  achtet  und  hört  nicht  so  sehr  auf  das,  was  von  den  Kanzeln  kommt, sondern  bildet  euch eure eigene  Meinung. Und  dadurch,  daß  ihr  euch immer  mehr mit  Jesus verbindet  und  ihr  so  lebt  nach  eurem  Gewissen.  Denn  nur  der,  der  mit  Gott,  mit  Jesus  verbunden  ist,  wird  in  kommender  Zeit  nicht  vom  Wege  abweichen.  Hört,  meine  Brüder  und Schwestern,  Maria  sagte:  „Es  wird  Bischof  gegen  Bischof  und  Kardinal  gegen  Kardinal auftreten.“ Und so könnt ihr nicht unbedingt dem folgen, was euch eure Priester sagen, denn es ist arge Finsternis in der Kirche. Und so seid ihr Licht. Helft euren Brüdern und Schwestern.
Steht ihr fest im Glauben und glaubt an das, was euch geoffenbart wird. Jesus verschenkt reiche Gnaden,  gerade  zu  dieser  Zeit,  will  Er  doch  seine  Herde  zusammenhalten  und  seine Priestersöhne die Ihm geöffnet sein müssten, sie haben ihr Herz verschlossen und darum wendet Jesus sich in seiner allbarmherzigen Liebe an euch! 
Noch  etwas  liegt  mir  am  Herzen:  Ich  war  ein  Verfechter  der  Handkommunion.  Aber  ich möchte es jetzt hinausrufen, daß es wirklich ein Sakrileg ist. Empfangt den Heiland nie mit den Händen! Und all ihr Laien (Laienkommunionhelfer), ich möchte rufen: „Hände weg“ Es ist der wahre und große Gott!“ Und wir, sind nicht würdig, Ihn zu berühren!
Ihr Priester, kehrt zurück, zur Demut, kehrt zurück zum Gehorsam, kehrt zurück zu Jesus! Ihm folget nach auf dem schmalen, engen Weg! Lasst die Welt Welt sein und lebet euren Seelen die Nachfolge  Christi vor!  Denn  glaubet mir,  die  Gerechtigkeit  Gottes  wartet  euer!  Ihr  habt  die Herde  zum  Himmel  zu  führen,  und  nicht  in  die  Irre!  Auch  ihr,  meine  Brüder,  habt  euch  zu entscheiden und bittet Jesus, daß Er euch rechte Erkenntnis gebe und euch die Menschenfurcht nehme! Kehret zurück zum alten Glauben, zurück zu dem, was immer war, ist und bleibt! 
Ich kann euch mitteilen, daß es furchtbar ist, wie man leidet, wenn man den Leib des Herrn,
als  Priester,  in  die  Hand  gibt.  Jedes  Mal,  wenn  ich  denke,  ich  bin  dem  Heiland  näher gekommen, entzieht Er sich mir wieder. Und ich glaube, es wird so oft geschehen, wie ich den Heiland  in  die  Hand  gelegt  habe.  Es  ist  ein  unsagbarer  Schmerz.  ich  habe  Ihn  jedem  in  die Hand  gelegt.  Und  nun,  wenn  ich  glaube,  Ihn  erkannt  zu  haben,  Ihn  erfassen  könnte,  dann verliert sich alles in Nichts und ich bin leer und tot. Toter, als würde ich auf der Erde in. einem tiefen Kerker verbannt sein. Dunkel, kalt und leer, und öd, in und um mich! 
Und ihr, die ihr eure Hände emporstreckt, Jesus zu empfangen, auch ihr müsst leiden. Viele Seelen gibt es hier im, Läuterungsorte, die dar ob schwer büßen müssen. Ganz besonders aber jene Seelen, die aus Angst und Furcht nicht zurückgekehrt sind zur Mundkommunion.
Wenn  ich  um  ehrfürchtige,  mir  aufgeopferte  Hl.  Kommunionen  bitten  darf,  ehrfürchtig,  wie  es  dem Allerhöchsten gebührt. 
Ich danke Dir Jesus, daß ich darum bitten darf. Vergesst all die vielen Priesterseelen nicht, ihr glaubt nicht, wie viele es derer hier gibt! 
Vergesst uns nicht und betet viel für eure Priester! Amen.“
 
Botschaft von Erzbischof Dyba aus dem Himmel:
an Herrn W.R. in Rheine am 7.8.2000 um 21,39 Uhr:
„Alles hat ein Ende auf Erden, auch mein Leben. Aber es war nur ein Übergang zu einem neuen Leben in Gott und bei Gott. Ich habe auf Erden gekämpft für das Leben, das ungeborene, sowie das Leben im Alter, wenn man dem Staat nur zur Last fällt. Das leben soll in Gottes Hand liegen und nicht, daß der Mensch sich in seinem Hochmut anmaßt, über das Leben des einzelnen Menschen zu verfügen. 
Ich habe in Jesus einen gnädigen Richter gehabt, weil ich mich nach ihm ausgerichtet habe in meinem Leben. Ich sagte den Menschen die Wahrheit, ob gelegen oder ungelegen, wie es in der heiligen Schrift steht. Danach sollen die Bischöfe, Priester und Ordensleute, ja jeder Christ sich richten, und den Menschen nicht zu gefallen suchen in den entscheidenden Fragen des Lebens und der Gebote Gottes. 
Alles  ist  vergänglich  auf  dieser  Erde,  aber  der  Mensch  soll  nach  dem  Himmel  trachten,  nach  der Freundschaft  mit  Gott  auf  dieser  Erde,  damit  er  einst  auch  eingehen  darf  in  das  Reich  Gottes,  in  das Himmelreich.  Sünder  sind  wir  alle,  Fehler  machen  wir  alle.  Ich  habe  jetzt  in  dieser  kurzen  Zeit  im Himmel schon  so  vieles erkannt was  ich hätte  besser  machen sollen,  oder  ändern sollen, und  habe es nicht getan. 
Wenn ich euch zurufen darf: Geht mehr zu den Sakramenten, der Buße und der Hl. Eucharistie. Glaubt nicht,  während  der  Hl.  Messe  müsse  der  Mensch  im  Mittelpunkt  stehen,  sondern  Christus  der Gekreuzigte, der für uns alle Sein Leben dahingegeben hat. Da gibt es keinen Grund zum tanzen, oder auch  rhythmische  Gesänge darzubringen,  wo der  Mensch nur  befriedigt wird, in  Schwung  kommt  für kurze Zeit. 
Denkt einmal darüber nach, wie früher das Hl. Messopfer dargebracht wurde, und wie heute. Gott sei Dank  gibt  es  noch  Priester  und  Ordensleute,  die  Gott  in  ehrfürchtiger  Weise  das  Hl.  Messopfer darbringen. 
Und  wie  ist  der  Empfang  der  heiligen  Kommunion?  Bei  den  meisten  Gott  nicht  wohlgefällig.  Die Ehrfurcht ist den Menschen verloren gegangen vor Gott. Kniet euch nieder und, empfangt den Herrn des Himmels und der Erde mit, dem Munde und nicht auf der Hand. Das ist der Wille Gottes. 
Dies sollte ich euch sagen im Auftrage Jesu. Und du Bruder im Herrn, der du dies geschrieben hast, ja schreiben  durftest  durch  die  Gnade  Gottes,  lege  diese  Botschaft  den  anderen  bei,  die  du  den  Seelen zukommen lässt, dann werden sie schon an die richtige Adresse kommen. 
Und  nun  seid  von  mir  alle  gesegnet,  die  ihr  mich  geliebt  oder  gehasst  habt,  oder  mir  gleichgültig gegenüber gestanden seid in meinem Leben. Der Segen des Dreieinigen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes komme über euch und bleibe allezeit bei euch. Amen.“

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #4311 am: 03. November 2016, 18:43:41 »
Die Deutung des Gleichnisses vom Unkraut

Mt 13,36-43 Dann verließ er die Menge und ging nach Hause. Und seine Jünger kamen zu ihm und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker. Er antwortete: Der Mann, der den guten Samen sät, ist der Menschensohn; der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Söhne des Reiches; das Unkraut sind die Söhne des Bösen; der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Arbeiter bei dieser Ernte sind die Engel. Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch am Ende der Welt sein: Der Menschensohn wird seine Engel aussenden und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gottes Gesetz übertreten haben, und werden sie in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen. Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre!
« Letzte Änderung: 03. November 2016, 19:01:30 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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