Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663888 mal)

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« Antwort #4312 am: 03. November 2016, 19:27:06 »
Heilige Maria, meine Herrin

Heilige Maria, meine Herrin, unter deinen gebenedeiten Schutz, unter deine besondere Obhut, in den Schoss deiner Erbarmung, empfehle ich mich heute und alle Tage und in der Stunde meines Todes. Meine Seele und meinen Leib befehle ich dir. Alle meine Hoffnung und meinen Trost, meine Angst und meine Not, mein Leben und das Ende meines Lebens übergebe ich dir.

Auf deine hochheilige Fürsprache hin, kraft deiner Verdienste, möge mein ganzes Tun nach deinem und deines Sohnes Willen geordnet und geleitet sein.
Amen.

Hl. Aloisius von Gonzaga
Aus: „Die schönsten Mariengeschichten“, Heft 10
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4313 am: 03. November 2016, 21:13:07 »
Botschaft von der Heiligen Jungfrau Maria an ihre geliebte Tochter Maria des Lichts.

27. Oktober 2016

Geliebteste Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Ich segne euch, Mein mütterlicher Mantel schütze euch, das treue Volk Meines Sohnes.

Ich bitte euch, verstärkt auf die Rufe Meines Sohnes zu achten, die körperlichen Sinne fortwährend zu trainieren und mehr Geist als Fleisch zu werden.

Ihr, Kinder Meines Unbefleckten Herzens, müsst in diesen schwierigen Zeiten, in denen das Volk Meines Sohnes lebt, begreifen, dass es unbedingt notwendig ist, den menschlichen Willen durch Liebe zu beherrschen, um mehr geistliche Menschen zu werden und der menschlichen Begierde zu entsagen.

Mein Sohn möchte ein treues Volk. Er möchte Kinder, die ihren Brüdern und Schwestern Verständnis entgegenbringen. Jeder hat eine eigene Persönlichkeit, doch in diesen Zeiten müssen die Kinder darum kämpfen, dass sich die Persönlichkeit nicht dem Weltlichen sondern der Heiligkeit zuwendet, denn nur auf diese Weise werden sie bis ans Ende ausharren können.

Von verschiedener Seite erhaltet ihr Daten und Ankündigungen, denen ihr eure Beachtung schenkt. Stattdessen solltet ihr euch darauf konzentrieren, geistlich zu wachsen, im Bemühen alles Weltliche und Sündige hinter euch zu lassen.

Ihr wisst ganz genau, was ihr ändern müsst, um euch dem Göttlichen Willen anzunähern und eins mit ihm zu werden. Ihr sprecht von Liebe, doch wenn Mein Sohn euch und euren Mitmenschen eine Prüfung schickt, behält das menschliche Ich die Oberhand. Nein, Meine Kinder, damit bezeugt ihr nicht das Wort mit dem ihr redet. Ihr sollt Zeugnis ablegen, indem ihr mit Liebe, Glaube, Hoffnung wirkt und handelt.

Dieses Training der Sinne ist überaus wichtig, denn wenn, und nur wenn, die Sinne nicht mehr gewissenlos missbraucht werden und ihr Meinem Sohne Dank erweist, werdet ihr weniger dem Weltlichen und stärker dem Beispiel Meines Sohnes folgen.

Ich schenke euch das Wasser des Lebens, damit ihr in das regenerierende und reinigende Wasser des Lebens, das Wasser der Liebe, der Hingabe und des Gehorsams gegenüber allem, wozu der Himmel euch auffordert, eintaucht. Ihr müsst eure Gehorsamsbereitschaft zeigen, denn der Gehorsam ist die Kunst der Heiligen Seelen. Gehorsam zu sein bedeutet nicht blind zu wandern, sondern im Lichte des Heiligen Geistes mit der Gabe der Erkenntnis zu leben. Ich habe euch aufgerufen, Meinem Sohn zu folgen, den Weg der Liebe zu beschreiten, zur Erkenntnis und Ergründung des Wortes Meines Sohnes, um nicht blind zu wandern, sondern in Erleuchtung durch Verständnis und Weisheit. So werdet ihr schließlich verstehen, dass Gehorsam gegenüber dem Göttlichen Willen erforderlich ist, auch wenn ihr den Grund für die Dinge, die da geschehen, nicht versteht.

Mein Sohn blickt weiter als ihr. Der Mensch ist in der Lage, über seinen Horizont hinauszuschauen, wenn er den Sehsinn nicht alleine als einen körperlichen Sinn begreift. Schenkt Mir euren Sehsinn und so werdet ihr erkennen, was euch in diesem Moment verborgen bleibt.

Mein Sohn drängt Sein Volk zur Eile. Ihr tragt so viel Segen, so viele Gaben in euch, doch bleiben sie aus Unwissenheit und manchmal auch aus Angst unentdeckt. Doch seht, Ich komme im Namen Meines Sohnes, aus Liebe zum Volk Meines Sohnes, aus Liebe zu euch, da ihr Meine Kinder seid, um euch zu zeigen, wie ihr diese in euch verborgenen Gaben und Schätze entfalten und dem Heiligen Geist darbringen könnt, auf dass Er derjenige sei, der euch begleite und ihr im Gehorsam gegenüber dem Worte Meines Sohnes geistlich wachsen könnt.

Kinder Meines Unbefleckten Herzens, groß ist das Leid, das euch bevorsteht. Umso wichtiger ist es, dass ihr euch mehr dem Himmel und weniger dem Irdischen zuwendet.

Die ganze Erde wird erschüttert werden, sie wird aus den Fugen (aus ihrer Achse) geraten, das Wasser der Meere wird nicht aufzuhalten sein und über die Ufer treten. Die Erde wird stark beben. Ihr werdet schlimme Zeiten erleben, die ihr nur durch den wahren Glauben an die Verheißungen Meines Sohnes und an Meinen Schutz und die Hilfe eurer Weggefährten und die Fürsprache der Heiligen überstehen werdet.

Ihr müsst euch dringend darauf vorbereiten und das Wissen entwickeln, praktizieren und erlangen, wie ihr ohne die technologischen Fortschritte überleben könnt. Ihr sollt wissen, dass schon bald, sehr bald, die Sonne über die ganze Erde herfallen und die Technologie des Menschen in Asche verwandeln wird. Dies wird für den Menschen eine Katastrophe sein, da er vollkommen abhängig von der Technologie ist. Ihr müsst herausfinden, wie ein Überleben ohne Technologie möglich ist, die den Menschen zur leichten Beute Satans machte, ihm die Sinne vernebelte, sein Herz erhärten ließ, bis manche zu Seelenlosen wurden, die unter all den negativen Einflüssen einer Wissenschaft, deren Technologie missbraucht wird, völlig die Kontrolle über sich verloren haben.

Ihr habt die Fänge Satans noch nicht entlarvt, die seit jeher Einfluss nehmen und in diesen Zeiten alle Seelen befallen. Ihr, die große Sünden als Normalität betrachtet, verübt große Verleumdungen gegen Meinen Sohn, fügt Meinem Unbefleckten Herzen große und schlimme Schmerzen zu und erkennt nicht, dass ihr nur dem Weltlichen zugewandt seid.

Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Dieser große Akt Göttlicher Barmherzigkeit, die Warnung, steht euch kurz bevor, und so drängt Mein Sohn euch zur Eile, damit ihr eure Sinne vergeistlicht und die geistlichen mit den körperlichen Sinnen vereint, um das Werk des Bösen klar erkennen zu können. Es wird Zeiten der Verwüstung und Zeiten des Segens geben. Jeder wird sich selbst erkennen, was große Schmerzen verursachen wird. Ihr werdet euch selbst eingehend prüfen. Es wird kein Werk und keine Handlung geben, die nicht von euch beurteilt und geprüft wird. Euer Bewusstsein wird sich stärker als je zuvor entfalten. Und dann werden sich diejenigen, die Meinen Sohn ablehnen, noch stärker dem Bösen hingeben und das Werk des Teufels gegen diejenigen verüben, die voll Buße zu Meinem Sohn zurückkehren. Daher ist es dringend erforderlich, das Wort Meines Sohnes in die Tat umzusetzen, um es nicht nur beständig zu wiederholen, sondern dieses Wort des Ewigen Lebens zu verinnerlichen.

Der Mensch nähert sich dem großen Akt der Barmherzigkeit. Sucht nicht nach Daten. Seid bereit, seid bereit!

Meine Kinder, betet für Frankreich. Dieses Land wird als Geisel des Terrorismus weiterhin leiden.

Betet, betet für die Vereinigten Staaten. Wenn alles ruhig erscheint, leiden Meine Kinder am meisten.

Betet für Indien. Die Kinder dieses Landes, die so viel erlitten haben, werden große Läuterung erfahren.

Betet für Costa Rica, denn dieses Land wird erschüttert werden.

Meine Kinder sind berauscht, nicht nur von dem, was sie sehen, sondern auch von Stolz und Arroganz, als Folge des großen Ungehorsams, in dem sie leben und da sie weit von Meinem Sohne entfernt leben. Wenn der Mensch sich von Meinem Sohne abwendet, verliert er sein Gleichgewicht und jede Kraft, die der Mensch besitzt. Das Böse nimmt diese Kraft in sich auf, um das menschliche Wesen von Meinem Sohne abzubringen und es zu einem Instrument der Verfolgung, der Schmerzen und des Leids gegen die treuen Kinder Meines Sohnes zu machen.

Ich lade euch erneut ein, den Rosenkranz zu beten; er ist ein großer Segen für alle Betenden. Betet nicht durch das Repetieren der Worte, sondern euer Bewusstsein soll voll und ganz diesem großen Gebet für das Leben Meines Sohnes offen sein.

Meine Kinder, die Winde werden an Stärke zunehmen und lösen Wetterphänomene aus, die den Menschen in Alarmbereitschaft versetzen. Diese Geißeln wurden vom Menschen selbst verursacht. Ich leide sehr, wenn Ich sehe, wie der Mensch seinem Nächsten Verderben (Tod) bereitet.

Werdet zu Seelen, die nach Liebe, Wahrheit, Gnade und Hoffnung dürsten und dieses Bestreben auf dem Fundament des Glaubens errichten. Als Mutter der ganzen Menschheit segne Ich euch und rufe euch auf, zu Botschaftern des Göttlichen Wortes und der Liebe Gottes zu werden.

Ich segne euch im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Mutter Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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« Antwort #4314 am: 04. November 2016, 05:52:49 »
Hl. Karl Borromäus

Erzbischof von Mailand, Kardinal

* 2. Oktober 1538 in Arona am Lago Maggiore in Italien
† 3. November 1584 in Mailand in Italien

Karl Borromäus, nach dem hl. Ambrosius der zweite große Bischof von Mailand, ist eine bedeutende Gestalt der Gegenreformation im 16. Jahrhundert. Als Sohn des Grafen Gilberto Borromeo und der Patrizierin Margherita Medici wurde er 1538 in der Burg Arona am Lago Maggiore geboren. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Pavia wurde er Sekretär seines Onkels, des Papstes Pius IV. Medici. 1560 wurde er Kardinaldiakon und Administrator des Erzbistums Mailand. Die Priester- und die Bischofsweihe empfing er 1563. Er war ein Mann der unermüdlichen Arbeit und des Gebets, der sich vom Glanz seiner Karriere nicht blenden ließ. Seine Briefe füllen hundert Bände der Ambrosianischen Bibliothek. Der Abschluss des Konzils von Trient war zum guten Teil sein Verdienst. Von 1566 an ging er daran, in seiner Diözese die Konzilsbeschlüsse durchzuführen. Durch Synoden, Visitationen und Gründung von Seminaren reformierte er den Klerus und die Seelsorge; er stellte Missbräuche ab, sorgte für die Armen und Kranken, besonders im Pestjahr 1576. Im Oktober 1584 hielt er in Monte Varallo seine jährlichen Einkehrtage. Als er nach Mailand zurückkehrte, stellten die Ärzte fest, dass seine Kräfte völlig verbraucht waren. Er starb mit 46 Jahren am 3. November 1584.


Das Hirtenamt

Auf Wunsch des jungen Kardinals Borromeo schrieb der Erzbischof von Braga (in Portugal) ein Büchlein über die Pflichten des Bischofs. Darin steht: „Du beklagst dich, das Hirtenamt sei ein Hindernis deiner Frömmigkeit? Es ist in Wirklichkeit nichts anderes als die ständige Übung der höchsten Tugenden: der Liebe, der Gerechtigkeit und des Erbarmens.“ - Das ließ sich Karl Borromeo gesagt sein.
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« Antwort #4315 am: 04. November 2016, 06:24:56 »
Sie kommen hier her, um ihre Tränen mit jenen der Heiligen Jungfrau zu vereinen

Der Überlieferung nach, sahen die Gläubigen, die in der kleinen griechisch-katholischen Kirche des Dorfes am 4. November 1696 die Heilige Messe feierten, wie die Ikone der Heiligen Jungfrau Maria, „Odigitria“, Tränen vergoss. Das Phänomen wiederholte sich bis zum 8. Dezember und wurde von einer unzählbaren Menschenmenge bestätigt, die von den umliegenden Dörfern herbeiströmte. Der Pfarrer sammelte „diese kostbaren Perlen der Barmherzigkeit“ in einem Seidentüchlein und sandte sie dem Bischof, der sie von kirchlichen und zivilen Zeugen überprüfen liess. Die Untersuchung ergab eine einhellige Zustimmung.

Das Wunder interessierte auch die königliche Familie und Kaiser Leopold I. verfügte, dass die weinende Ikone in die Kathedrale von Wien gebracht werde. In der Hauptstadt wurde die wundertätige Ikone sofort zum Gegenstand einer grossen Verehrung von Seiten der Gläubigen, die sie bei jedem Bedürfnis um Hilfe anflehten, vor allem während der Belagerung der Türken, welche 1697 endgültig vom österreichisch-ungarischen Territorium verjagt wurden.

In Mariapocs wurde währenddessen eine Kopie der Ikone aufgestellt, die vom 1. bis 15. August 1715 ebenfalls weinte. Die Pilger strömten zahlreich herbei und die Verantwortlichen dachten daran, eine grössere Kirche zu bauen, deren Konstruktion 1749 begonnen und 1946, mit dem Innenraum, vollendet wurde. Im Laufe der zwei Jahrhunderte, nahm der Zustrom der Pilger ständig zu, teilweise auch auf Grund eines zweiten Tränenwunders, das 1905, mehr als einen Monat lang, stattgefunden hat. (…)

Während des Angelus, am 17. August 1988, erklärte Papst Johannes Paul II.: „Mariapocs ist ein Ort der Einheit, an dem die Gläubigen verschiedener Nationen die mütterliche Liebe Mariens verehren, die betrübt ist über die Sünden ihrer Kinder und die für sie bei ihrem göttlichen Sohn Jesus Fürsprache einlegt. Man könnte sagen, dass sie hierher kommen, um ihre eigenen Tränen mit denen der Heiligen Jungfrau zu vereinen, damit sie gereinigt und zu einer einzigen, grossen Opfergabe gemacht werden, um sie mit dem rettenden Opfer unseres Herrn Jesus Christus zu vereinigen.“

Attilio Galli
Atlante Mariano, Seite 375
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« Antwort #4316 am: 04. November 2016, 06:32:25 »
Hl. Theresia vom Kinde Jesu (1873-1897), Karmelitin, Kirchenlehrerin

Der rechte Umgang mit dem Reichtum

O Jesus, ich weiß, dass Liebe nur mit Liebe bezahlt werden kann. Daher habe ich eine Möglichkeit gesucht und gefunden, dir Liebe für Liebe zu geben und so mein Herz zu erleichtern. „Macht euch Freunde mit Hilfe des ungerechten Mammons, damit ihr in die ewigen Wohnungen aufgenommen werdet“ (Lk 16,9). Diesen Rat, Herr, gibst du deinen Jüngern, nachdem du zu ihnen gesagt hast: „Die Kinder dieser Welt sind im Umgang mit ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichtes“. Als Kind des Lichts habe ich erkannt, dass mein Begehren, alles zu sein, jeder Begabung nachzugehen, Reichtümer sind, die mir sehr wohl schaden könnten: also habe ich sie genutzt, um mir Freunde zu machen.

Ich habe mich an die Bitte erinnert, die Elischa an seinen Vater Elija gerichtet hat: dass ihm doch „ zwei Anteile“ seines Geistes zufallen (2 Kön 2,9). Ich bin vor das Angesicht der Engel und Heiligen getreten und habe zu ihnen gesagt: „Ich bin das kleinste der Geschöpfe, und ich weiß sehr wohl um meine Schwachheit und mein Elend; aber ich weiß auch, wie gerne edle und großzügige Herzen Gutes tun. So bitte ich euch, ihr seligen Himmelsbewohner, mich als euer Kind anzunehmen. Ich bitte euch inständig, mein Gebet zu erhören. Euch allein fällt der Ruhm zu, den zu erwerben ihr mich ermuntern wollt. Ich weiß, dass meine Bitte kühn ist, und doch wage ich euch darum zu bitten, dass ihr für mich zwei Anteile eurer Liebe erwirkt.“

Autobiographisches Manuskript B, 4r°
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« Antwort #4317 am: 04. November 2016, 06:33:42 »
Brief des Apostels Paulus an die Philipper 3,17-21.4,1.

Ahmt auch ihr mich nach, Brüder, und achtet auf jene, die nach dem Vorbild leben, das ihr an uns habt.
Denn viele - von denen ich oft zu euch gesprochen habe, doch jetzt unter Tränen spreche - leben als Feinde des Kreuzes Christi.
Ihr Ende ist das Verderben, ihr Gott der Bauch; ihr Ruhm besteht in ihrer Schande; Irdisches haben sie im Sinn.
Unsere Heimat aber ist im Himmel. Von dorther erwarten wir auch Jesus Christus, den Herrn, als Retter,
der unseren armseligen Leib verwandeln wird in die Gestalt seines verherrlichten Leibes, in der Kraft, mit der er sich alles unterwerfen kann.
Darum, meine geliebten Brüder, nach denen ich mich sehne, meine Freude und mein Ehrenkranz, steht fest in der Gemeinschaft mit dem Herrn, liebe Brüder.

Psalm 122(121),1-3.4-5.

Ich freute mich, als man mir sagte:
„Zum Haus des Herrn wollen wir pilgern.
Schon stehen wir in deinen Toren, Jerusalem:
Jerusalem, du starke Stadt,
dicht gebaut und fest gefügt.

Dorthin ziehen die Stämme hinauf, die Stämme des Herrn,
wie es Israel geboten ist,
den Namen des Herrn zu preisen.
Denn dort stehen Throne bereit für das Gericht,
die Throne des Hauses David.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - 16,1-8.

In jener Zeit sagte Jesus zu seinen Jüngern: Ein reicher Mann hatte einen Verwalter. Diesen beschuldigte man bei ihm, er verschleudere sein Vermögen.
Darauf ließ er ihn rufen und sagte zu ihm: Was höre ich über dich? Leg Rechenschaft ab über deine Verwaltung! Du kannst nicht länger mein Verwalter sein.
Da überlegte der Verwalter: Mein Herr entzieht mir die Verwaltung. Was soll ich jetzt tun? Zu schwerer Arbeit tauge ich nicht, und zu betteln schäme ich mich.
Doch - ich weiß, was ich tun muss, damit mich die Leute in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich als Verwalter abgesetzt bin.
Und er ließ die Schuldner seines Herrn, einen nach dem andern, zu sich kommen und fragte den ersten: Wieviel bist du meinem Herrn schuldig?
Er antwortete: Hundert Fass Öl. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich gleich hin, und schreib «fünfzig».
Dann fragte er einen andern: Wieviel bist du schuldig? Der antwortete: Hundert Sack Weizen. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, und schreib «achtzig».
Und der Herr lobte die Klugheit des unehrlichen Verwalters und sagte: Die Kinder dieser Welt sind im Umgang mit ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichtes.
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« Antwort #4318 am: 04. November 2016, 22:25:01 »
Botschaften der Jungfrau Maria und des Hl. Erzengel Michael in Marmora, Ontario/ Kanada an Joseph Terelya
Marmora, 15. November, 2005 – 15 Uhr

Ich betete allein bei der 10. Station des Kreuzweges. Ein Licht erschien und in ihm die lebendige Mutter Gottes, Maria die Wundertäterin.

"Unser Sohn, heute ist es zum letzten Mal, dass ich eine solche Prophezeiung gebe: Sie ist nötig für jene, die das Böse in ihrer Manifestation durch Mord, Sakrilegien und Häresien unterstützen. Es ist wichtig für jene, die homosexuelle und lesbische Akte und verschiedene Formen von sexuellen Perversionen begehen und für die Mörder der Ungeborenen oder jene, die diese Akte verüben oder Abtreibungen hatten oder durchführten oder jene, die Embryos verwenden (z.B. wie jene in China, die Teile von abgetriebenen Kindern essen) – alle diese werden leiden.
Sie werden von Wunden leiden, die auf der Haut oder am Körper erscheinen; sie werden stark leiden und die Gesellschaft wird sie wie Aussätzige ausstossen. Dies wird jenen widerfahren, die die Sünde der Sodomie begehen (sexuelle Handlungen mit Tieren).
Gott ist gut und bereit, jenen zu vergeben, die ihre Sünden bereuen. Jenen, die ihr Leben durch gutes Beichten ändern und in den Schoss der Kirche zurückkehren.
Die verfaulten Wunden werden von übel riechendem Gestank begleitet sein. Diese Krankheit wird die Haut und jene Teile des Körpers, die mit der sexuellen Perversion verbunden sind, heftig angreifen. Diese Leute werden erschrecken und keine medizinische Behandlung wird für sie zur Verfügung stehen. Sie werden in schrecklichen Todeskämpfen sterben, was ein Zeugnis für ihre Handlungen sein wird.
Ich schicke diese schrecklichen Krankheiten, um den Leuten das grosse Übel von Sodom und Gomorra zu verstehen zu geben. Zeigt ihnen, dass ihre Handlungen vor Gott nicht annehmbar sind. Die Menschheit wird sich einer Krankheit gegenüber sehen, die nicht nur andauert, sondern auch unheilbar ist. Dies ist eine der Katastrophen der vor Jahrhunderten vorausgesagten Prophezeiungen. Der heutige Mensch anerkennt die vielen Formen der Sünde, eingegeben durch Satan, nicht mehr länger an.
Mutter Theresa von Kalkutta sagte einmal: ‚Jener, der die Heilung gegen Aids entdecken sollte wurde abgetrieben.’ Ich sage euch, dies ist die Wahrheit und es wird jetzt kein Heilmittel für Aids und für viele Krankheiten geben, die auf diese Erde kommen.
Meine lieben Kinder, dies ist nicht das Ende der Welt, dies ist das Ende dieser Ära. Die Heilige Dreifaltigkeit hat lange Zeit auf die Änderung der Menschenherzen gewartet, dass die Leute ihre Sünden zugeben, bereuen; betet und Gott wird euch vergeben."
Josef Terelya: Meine Augen waren tränenerfüllt und ich fröstelte. Darauf hörte ich eine angenehme Stimme:
Die Stimme des Hl. Erzengels Michael:
„Kanada und Amerika! An alle und jedermann!
Sie bereiten neue Ketten für euch.
Die heilige Wahrheit unseres Herrn Jesus Christus wird in unserer sündigen Zivilisation vollendet!
Das Zeichen und die Zahl des Antichristen sind bereits in der Welt anwesend! Christen kämpfen mit dem scharfen Schwert von Gottes Wahrheit und töten die Lüge des Bösen.
Offenbarung 13:17: ‚...so dass niemand kaufen oder verkaufen kann, ausser er hat das Zeichen des Tieres, das der Name des Tieres ist oder die Zahl seines Namens.’ (RFID Chip)
Lest die Prophezeiungen des Propheten Daniel"

Marmora (kath.net/Spiritdaily)
Sonnenwunder an der zehnten Kreuzwegstation, Erscheinungen der Muttergottes, Botschaften von Jesus: Seit 1991 war der Bauernhof in Marmora der Schauplatz vieler Behauptungen. Das Dorf liegt in Ontario, etwa 120 Meilen östlich von Toronto (Kanada) und gehörte dem vor einigen Jahren verstorbenen John Greensides und seiner Frau Shelagh. Die heute 80-jährige Witwe will jetzt das Land an ein Franziskanerkloster übergeben.
+ + +
„Die Zeit der Buße ist gekommen, die Zeit, zu Gott zurück zu kehren, um Vergebung für unsere Sünden zu bitten, um den Stolz aufzugeben, das ist die Wurzel alles Bösen.“ Das soll Jesus nach einem Bericht der Internetagentur „Spiritdaily“ einem Seher bei einem Pilgertreffen in dem Dorf Marmora in Ontario/Kanada gesagt haben.
Der aktuellen Botschaft zufolge, die ein Seher von Christus empfangen haben will, sollen die Menschen ihre Seelen für die Ankunft des „Königs der Welt“ bereiten. Die 30.000 Menschen, die seitdem zu dem Ort gepilgert sind bestätigen die Phänomene des Sonnenwunders. Manche glauben, einen flüchtigen Blick der Muttergottes erhascht zu haben.
Den Mitteilungen zufolge haben sich die Wunder meist beim Beten des Kreuzweges an der zehnten Kreuzwegstation ereignet, dort also, wo Christus seiner Kleider beraubt wird. Die örtliche Diözese mit Sitz in Kingston hat keinen offiziellen Kommentar über den Ort veröffentlicht, wie ein Sprecher der Diözese mitteilte. Und das, obwohl ein Bischof während der 90er Jahre vor möglichen schädlichen Auswirkungen des Starrens auf die Sonne gewarnt hat.
Angefangen haben die übernatürlichen Phänomene mit angeblichen Sonnenwundern am 24. Juni 1991 bei einem Pilgertreffen, zu dem auch der ukrainische Seher Josyp Terelya, der Seher aus Medjugorje Ivan Dragicevic und die venezuelanische Maria Esperanza gekommen waren, berichtet Hofbesitzerin Shelagh.
„An jenem Abend um 18.30 Uhr ging eine Frau ans Mikrophon und sagt, sie habe das Sonnenwunder gesehen. Und als wir hinschauten, drehte sie sich und bewegte sich auf und ab wie in Fatima“, erzählt sie. Im nächsten Frühling soll die Jungfrau dann zehn
Kindern zwischen vier und vierzehn Jahren erschienen sein.
Und auch sie selbst habe die Jungfrau gesehen. Das war 1992. „Sie erschien als wäre sie in einem Bild am Himmel“, sagt die Großmutter von sechzig Enkeln und Großenkeln. „Eines Nachts saß ich auf dem Sofa und bekam ein sehr starkes Gefühl. Als ich im Gebet fragte, ob ich mich in den Visionen täuschte - ob sie wahr waren - sah ich exakt dasselbe noch einmal.“
In diesem Moment, sagt Frau Greensides, wurde ihr ein Wort eingegeben, sie solle jedem eine Wundertätige Medaille geben, der sie besuchte. Die Zahl der bisher nach Marmora gereisten Pilger wird an der Zahl der verteilten Medaillen geschätzt. Ob die „großen Ereignisse“ bevor stehen oder nicht - Großmama Shelagh glaubt nicht, dass die Jungfrau Maria bloß zur Unterhaltung und Überraschung des Dorfes kommt.
Um die Echtheit der Erscheinungen wie auch der Botschaft mag man streiten. Marmora ist als Erscheinungsort von der Kirche nicht offiziell anerkannt. Wer mit wachem Blick auf die Welt schaut, sieht jedoch: Die Welt braucht Umkehr, Glaube und Liebe. Nach Oma Shelagh jedenfalls lautet die Botschaft der Muttergottes: „Beten und beten und unser Bestes geben.“
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« Antwort #4319 am: 05. November 2016, 06:48:35 »
Hl. Elisabeth

Mutter von Johannes dem Täufer

lebte in Ein Kerem in Israel
† Anfang des 1. Jahrhunderts

Elisabeth stammte aus dem Priestergeschlecht Aarons. Sie war verwandt mit Maria, der Mutter Jesu, und verheiratet mit dem Priester Zacharias, aber diese Ehe war kinderlos geblieben; dies galt als Zeichen, dass Gott sich von einem Menschen abgewandt hatte. Doch dann erschien der Erzengel Gabriel ihrem Mann und prophezeite ihm einen Sohn (Lukasevangelium 1, 5 - 20). Die Geburt dieses Sohnes erlebte Elisabeth wie ein Wunder ähnlich jenem, das Sara, der Frau Abrahams, mehr als tausend Jahre zuvor widerfuhr, als sie in hohem Alter noch einen Sohn gebar. So wurde sie die Mutter von Johannes dem Täufer, der in seiner Bußpredigt auf das Kommen des Messias hingewiesen hat.

Sechs Monate später kam der Engel auch zu Maria, um ihr die Empfängnis von Jesus zu verkünden. Während der Schwangerschaft trafen sich die beiden Frauen, Elisabeth grüßte Maria mit den Worten: Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes und nannte sie die Mutter meines Herrn (Lukasevangelium 1, 42 - 43) - dieser Begegnung wird Gedacht am Festtag Visitatio - Heimsuchung Mariä. Maria blieb drei Monate bis zur Geburt des Johannes.

 

Hl. Zacharias

Priester, Vater, Märtyrer (?)
† um 10 in Jerusalem in Israel
Zacharias und seine Frau Elisabeth lebten wohl in Ein Kerem bei Jerusalem. Er war Priester am Tempel in Jerusalem, seine Ehe war kinderlos geblieben. Im hohen Alter erschien ihm eines Tages, als er gerade im Tempel das Opfer darbrachte, der Erzengel Gabriel und verhieß ihm die Geburt eines Sohnes, des neuen Elija. Weil Zacharias mit ungläubigem Erstaunen reagierte und ein Zeichen forderte, wurde er bis zur Geburt mit Stummheit geschlagen (Lukasevangelium, 1, 5 - 25). Nach der Geburt gab er gemäß der Weisung des Engels dem Kind den Namen Johannes - der spätere Täufer - und betete, erfüllt vom Heiligen Geist, den Lobgesang (Lukasevangelium, 1, 68 - 79), in dem er das Kommen des ersehnten Erlösers ansagte.

Eine Überlieferung des 3. Jahrhunderts - inspiriert möglicherweise durch Lukasevangelium 11, 51 - berichtet, Zacharias sei im Tempel in Jerusalem ermordet worden.

Der Gedenktag der Ostkirche ist der Tag der Auffindung der Reliquien, die 415 nach Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul - kamen. Sein Kopf befindet sich in der Basilika S. Giovanni in Laterano in Rom.
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La Salette 1846



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Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

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