Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663904 mal)

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5296 am: 31. Mai 2017, 23:37:59 »
Der vollkommene Glaube Marias versetzt Berge

Gleich nachdem Maria das Wort in ihrem Schoß aufgenommen hat, eilt sie zu ihrer Verwandten, um ihr zu dienen. So hat jeder Mensch, der das Wort Gottes hört, nur eine drängende Sorge: seinen Schwestern und Brüdern zu dienen. Die selbstlose Hingabe an den Nächsten ist das beste Zeichen für die Aufnahme von Gottes Wort in uns. Maria gibt uns bei der Heimsuchung dafür ein erhabenes Beispiel.
Man kann das eilende Schreiten Marias durch das Bergland Judäas freilich auch auf allegorische und mystische Weise deuten.
Alles geschieht so, als ob das Wort, das sie in ihrem Schoß trägt, sie leicht, behände, gewandt macht. Sie schreitet über die Höhen und der Herr verleiht ihr die Behändigkeit einer Gämse, wie die Schrift sagt (Habakuk 3,19).
Ihr vollkommender Glaube versetzt Berge (vgl. Mk 11,23). Aus dem Elan der Gottesmutter kommt uns die ganze messianische Freude entgegen. Vor dem Messias, der im Schoße Mariens präsent ist, hüpfen die Berge wie Widder, die Hügel wie junge Lämmer (Psalm 114,6). Wie willkommen sind auf den Bergen die Schritte der Freudenbotin, die in sich die Frohe Botschaft trägt! (vgl. Isaias 52,7).

Team Maria von Nazareth
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5297 am: 31. Mai 2017, 23:45:17 »
Apostelgeschichte 20,28-38.

In jenen Tagen sagte Paulus zu den Ältesten der Gemeinde von Ephesus: Gebt acht auf euch und auf die ganze Herde, in der euch der Heilige Geist zu Bischöfen bestellt hat, damit ihr als Hirten für die Kirche Gottes sorgt, die er sich durch das Blut seines eigenen Sohnes erworben hat.
Ich weiß: Nach meinem Weggang werden reißende Wölfe bei euch eindringen und die Herde nicht schonen.
Und selbst aus eurer Mitte werden Männer auftreten, die mit ihren falschen Reden die Jünger auf ihre Seite ziehen.
Seid also wachsam, und denkt daran, dass ich drei Jahre lang Tag und Nacht nicht aufgehört habe, unter Tränen jeden einzelnen zu ermahnen.
Und jetzt vertraue ich euch Gott und dem Wort seiner Gnade an, das die Kraft hat, aufzubauen und das Erbe in der Gemeinschaft der Geheiligten zu verleihen.
Silber oder Gold oder Kleider habe ich von keinem verlangt;
ihr wisst selbst, dass für meinen Unterhalt und den meiner Begleiter diese Hände hier gearbeitet haben.
In allem habe ich euch gezeigt, dass man sich auf diese Weise abmühen und sich der Schwachen annehmen soll, in Erinnerung an die Worte Jesu, des Herrn, der selbst gesagt hat: Geben ist seliger als nehmen.
Nach diesen Worten kniete er nieder und betete mit ihnen allen.
Und alle brachen in lautes Weinen aus, fielen Paulus um den Hals und küssten ihn;
am meisten schmerzte sie sein Wort, sie würden ihn nicht mehr von Angesicht sehen. Dann begleiteten sie ihn zum Schiff.

Psalm 68(67),29-30ab.32b.33-34.35-36.

Biete auf, o Gott, deine Macht,
die Gottesmacht, die du an uns erwiesen hast
von deinem Tempel aus, hoch über Jerusalem.
Könige kommen mit Gaben,
Kusch erhebt zu Gott seine Hände.

Königreiche der Erde, singt für Gott,
singt und spielt für den Herrn,
der dahinfährt über den Himmel, den uralten Himmel,
der seine Stimme erhebt, seine machtvolle Stimme.

Preist Gottes Macht!
Über Israel ragt seine Hoheit empor,
seine Macht ragt bis zu den Wolken.
Gott in seinem Heiligtum ist voll Majestät, Israels Gott;
seinem Volk verleiht er Stärke und Kraft. Gepriesen sei Gott.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Jn 17,6a.11b-19.

In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und betete: Vater, ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast.
Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir.
Solange ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast. Und ich habe sie behütet, und keiner von ihnen ging verloren, außer dem Sohn des Verderbens, damit sich die Schrift erfüllt.
Aber jetzt gehe ich zu dir. Doch dies rede ich noch in der Welt, damit sie meine Freude in Fülle in sich haben.
Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hat sie gehasst, weil sie nicht von der Welt sind, wie auch ich nicht von der Welt bin.
Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie vor dem Bösen bewahrst.
Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.
Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit.
Wie du mich in die Welt gesandt hast, so habe auch ich sie in die Welt gesandt.
Und ich heilige mich für sie, damit auch sie in der Wahrheit geheiligt sind.

« Letzte Änderung: 31. Mai 2017, 23:46:19 von Tina 13 »
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« Antwort #5298 am: 01. Juni 2017, 05:40:21 »
Unsere Liebe Frau der Sieben Schmerzen

Im Departement Yonne (Frankreich), in Boutissaint, in der Region Sens et Auxerre, befindet sich das Heiligtum Unserer Lieben Frau de Sainte-Langueur (von der heiligen Pein), ein Priorat, das in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts von den Augustinerchorherren gegründet wurde.
Zahlreiche Autoren haben sich bemüht, den Heiligen auszumachen, der als Namensgeber für den häufig erwähnten männlichen Vornamen „heiliger Langueur“ (dt. heilige Pein) fungiert, vielleicht eine assimilierte Form des heiligen Lazarus, dem Freund, den Christus auferweckt hat, aufgrund der Angstzustände, die dem Tod vorausgehen. Oder ein obskurer Mönch (sanctus Langorius), der in den Kirchen von Crain und Escamps (Frankreich) verehrt wird. Doch scheint es sicher, dass der Titel eine lokale Ausdrucksform für „Unsere Liebe Frau von den Sieben Schmerzen“ ist, die im französischen auch „septs langeurs“ genannt werden, dieser Ausdruck wurde in der lokalen Mundart zu „sainte Langueur“ (heiliger Langueur / Pein).
Dieser Kult ist in der Pfarrkirche Saint-Symphorien von Treigny (Yonne, Frankreich) nachgewiesen. Ein Altar des dortigen Chorumgangs, der um 1830 herum geweiht wurde und mit einer schönen Pietà-Statue geschmückt ist, trägt die Inschrift: Heil der Kranken, erbarme dich unser. Das Fest Unserer Lieben Frau de Sainte-Langueur wird am 15. September gefeiert, dem Fest der Sieben Schmerzen Mariens, oder am nächstgelegenen Sonntag.

www.yonne.catholique.fr/pelerinages
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« Antwort #5299 am: 01. Juni 2017, 06:34:00 »
Hl. Simeon von Trier, Diakon, Mönch, Einsiedler

* in Syrakus, dem heutigen Siracusa auf Sizilien in Italien
+ 1. Juni 1035 in Trier in Rheinland-Pfalz

Simeon, Sohn eines Griechen, erhielt in Konstatinopel - dem heutigen Istanbul - seine Ausbildung als Diakon, wurde Mönch, dann Pilgerführer im Heiligen Land. Dort lebte er eine Zeit lang als Einsiedler und kam dann als Almosensammler auf Anordnung des Abtes des Katharinenklosters auf dem Sinai über Rom und Rouen nach Trier. 1028 bis 1030 war er Begleiter des Trierer Bischofs Poppo auf dessen Pilgerreise nach Jerusalem. Nach der Rückkehr ließ er sich in einer Zelle an der Porta Nigra in Trier einmauern und lebte so bis zu seinem Tod.

1041 ließ Bischof Poppo das alte römischen Stadttor in  eine doppelstöckige Kirche umbauen und daneben das Chorherrenstift St. Simeon errichten. In der Kirche von St. Gervasius in Trier wurden Simeons Gebeine verwahrt, bis diese vor einigen Jahrzehnten abgebrochen wurde; seit 1971 gibt es nun eine Simeon geweihte Kirche im Westen von Trier.
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« Antwort #5300 am: 01. Juni 2017, 06:40:41 »

Hl. Ignatius von Antiochien (?-um 110), Bischof und Märtyrer

„Alle sollen eins sein, wie Du, Vater, in mir bist und ich in Dir bin“

Ihr seid von Jesus verherrlicht und sollt ihn auf jegliche Art und Weise verherrlichen, damit ihr, vereint im gleichen Gehorsam, dem Bischof und den Priestern unterstellt, ganz geheiligt werdet. Ich gebe euch keine Befehle, so als ob ich eine bedeutende Persönlichkeit wäre. Ich trage zwar Ketten, weil ich mich als Christ bezeichne, aber ich habe die Vollkommenheit in Jesus Christus noch nicht erreicht. Ich bin nur Anfänger in seiner Schule und wende mich an euch als meine Mitjünger. Ich hätte es vielmehr nötig gehabt, durch euren Glauben, eure Ermutigungen, eure Geduld und Langmut auf den Kampf vorbereitet zu werden. Aber weil die Liebe mich nicht schweigen lässt, ergreife ich das Wort und ermahne euch, im Einklang mit dem Geist Gottes voranzuschreiten. Denn wie Christus, unser unveräußerliches Lebensprinzip, eins ist mit dem Denken des Vaters, so sind die Bischöfe, die überall bis an die Enden der Erde eingesetzt sind, eins mit dem Geist Jesu Christi.

Ihr sollt also mit eurem Bischof eines Sinnes sein, und diese Haltung ist euch ja auch zu eigen. Eure Priester, die Gottes wahrhaft würdig sind, sind mit dem Bischof verbunden wie die Saiten einer Lyra; so kann durch den vollkommenen Akkord eurer Hingabe und eurer Liebe zu Jesus ein Konzert des Lobes aufsteigen. Jeder von euch möge in den Chor einstimmen. In der Harmonie des Gleichklangs werdet ihr durch eure Einheit den Ton Gottes aufnehmen und mit einer Stimme durch den Mund Christi das Lob des ewigen Vaters singen [...] Es ist also zu eurem Vorteil, in einer untadeligen Einheit zu verbleiben; dadurch könnt ihr euch einer ständigen Einheit mit Gott erfreuen.

Brief an die Ehester, 2−4
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« Antwort #5301 am: 01. Juni 2017, 06:45:01 »
Apostelgeschichte 22,30.23,6-11.

In jenen Tagen als der römische Oberst genau wissen wollte, was die Juden Paulus vorwarfen, ließ er ihn aus dem Gefängnis holen und befahl, die Hohenpriester und der ganze Hohe Rat sollten sich versammeln. Und er ließ Paulus hinunterführen und ihnen gegenüberstellen.
Da Paulus aber wusste, dass der eine Teil zu den Sadduzäern, der andere zu den Pharisäern gehörte, rief er vor dem Hohen Rat aus: Brüder, ich bin Pharisäer und ein Sohn von Pharisäern; wegen der Hoffnung und wegen der Auferstehung der Toten stehe ich vor Gericht.
Als er das sagte, brach ein Streit zwischen den Pharisäern und den Sadduzäern aus, und die Versammlung spaltete sich.
Die Sadduzäer behaupten nämlich, es gebe weder eine Auferstehung noch Engel noch Geister, die Pharisäer dagegen bekennen sich zu all dem.
Es erhob sich ein lautes Geschrei, und einige Schriftgelehrte aus dem Kreis der Pharisäer standen auf und verfochten ihre Ansicht. Sie sagten: Wir finden nichts Schlimmes an diesem Menschen. Vielleicht hat doch ein Geist oder ein Engel zu ihm gesprochen.
Als der Streit heftiger wurde, befürchtete der Oberst, sie könnten Paulus zerreißen. Daher ließ er die Wachtruppe herabkommen, ihn mit Gewalt aus ihrer Mitte herausholen und in die Kaserne bringen.
In der folgenden Nacht aber trat der Herr zu Paulus und sagte: Hab Mut! Denn so wie du in Jerusalem meine Sache bezeugt hast, sollst du auch in Rom Zeugnis ablegen.

Psalm 16(15),2.5.7-8.9-11a.

Ich sage zum Herrn: «Du bist mein Herr;
mein ganzes Glück bist du allein.»
Du, Herr, gibst mir das Erbe und reichst mir den Becher;
du hältst mein Los in deinen Händen.

Ich preise den Herrn, der mich beraten hat.
Auch mahnt mich mein Herz in der Nacht.
Ich habe den Herrn beständig vor Augen.
Er steht mir zur Rechten, ich wanke nicht.

Darum freut sich mein Herz und frohlockt meine Seele;
auch mein Leib wird wohnen in Sicherheit.
Denn du gibst mich nicht der Unterwelt preis;
du lässt deinen Frommen das Grab nicht schauen.
Du zeigst mir den Pfad zum Leben.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Jn 17,20-26.

In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und betete: Heiliger Vater, ich bitte nicht nur für diese hier, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben.
Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast.
Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast; denn sie sollen eins sein, wie wir eins sind,
ich in ihnen und du in mir. So sollen sie vollendet sein in der Einheit, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und die Meinen ebenso geliebt hast wie mich.
Vater, ich will, dass alle, die du mir gegeben hast, dort bei mir sind, wo ich bin. Sie sollen meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast, weil du mich schon geliebt hast vor der Erschaffung der Welt.
Gerechter Vater, die Welt hat dich nicht erkannt, ich aber habe dich erkannt, und sie haben erkannt, dass du mich gesandt hast.
Ich habe ihnen deinen Namen bekannt gemacht und werde ihn bekannt machen, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen ist und damit ich in ihnen bin.
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« Antwort #5302 am: 01. Juni 2017, 07:08:13 »
Das ist kein "Zeitgeist*, das ist das Versäumnis des Auftrags von Bischöfen und Priestern!
Darum, ihr Priestersöhne, schweigt nicht. Erfüllt euren Auftrag, denn nur so könnt ihr Seelen retten, nicht durch euer Schweigen. Doch, wer sich Gott ausgeliefert hat, wer den Bund mit Gott geschlossen hat, dieser wird auch verfolgt werden.
Doch, wenn er Gott immer um Seinen Beistand im Heiligen Geist bittet, wird Er immer die Kraft bekommen, auch das auszuhalten in dieser Welt. Und bevor keine Änderung statt findet und die ewige Wahrheit nicht mehr gelehrt wird - seid euch bewusst - werden keine Priesterseelen mehr hervor gehen.
Kann ein Blinder Blinde führen? Oh nein! Das muss erbetet und erleidet werden. Es steht in Gottes Macht, wieder Seelen zu berufen. Doch erst dann, wenn das Heiligtum Gottes wieder gereinigt ist von diesen vielen Mietlingen, die der Herr nie berufen hat. Dann wird Er wieder ein neues Geschlecht aufbauen. Doch jetzt geht die Zeit zur Umkehr zu Ende. Gott hat lange Geduld gehabt. Doch der Mensch lacht nur über Ihn. Der Mensch glaubt alles machen zu können ohne Gott. Das entspricht nicht der Gerechtigkeit Gottes. Denn, wie Du, oh Mutter, sagst:
Das Martyrium von diesen vielen ungeborenen Seelen, die Gott erschaffen hat, schreit nach Gerechtigkeit. Und weil Gott gerecht ist - auch barmherzig - wird jetzt das eintreten, was im Willen Gottes ist, denn Er ist gerecht, gerecht!
So vieles geschieht schon an Elend, Seuchen, Krankheiten, Tod. Doch, der Mensch geht darüber hinweg und geht nicht in sich. Er fragt sich nicht, warum das geschieht. Beten, sühnen und leiden. Wachsam sein. Die heiligen Sakramente nur mit reinem Herzen empfangen, sonst geschehen wieder Sünden gegen Gott Vater und Gott Sohn im Heiligen Geist, wenn man die heiligen Sakramente unwürdig empfängt. Beten, sühnen und leiden. Die Stunden zur Umkehr gehen zu Ende."
Voller Tränen ruft Myrtha: „ Nein, nein, oh Mutter! Mutter, nein! Mutter, rüttle Du doch Deine Priestersöhne auf. Erinnere sie doch auf eine andere Art, wenn sie nicht auf Dich hören. Oh Mutter, wie bist Du so traurig, weil sie nicht auf Dich hören und immer noch weiter zu Dienern der Welt werden. Und wer Diener der Welt und vom weltlichen Begehren ist, der ist zum Diener Satans geworden. Oh Mutter, hilf, hilf! Lass nicht alle zu Grunde gehen. Denk an die Wenigen, welche noch ausharren. Gott zwingt keine einzige Seele. Jede hat den freien Willen, sich dem Satan oder Gott dem Allmächtigen zu verschreiben."

Auszug aus der Botschaft der lieben Gottesmutter vom Dienstag, 17. Januar 2006

Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.
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« Antwort #5303 am: 02. Juni 2017, 05:42:42 »
„Ich würde ihm sagen, er soll die Muttergottes darum bitten“

Florian Boucansaud, geboren 1981 (Frankreich), ist ein französischer Fußballspieler. Von 2005 bis 2009 spielte er in der ersten Liga der französischen Meisterschaft, in Troyes und dann in Caen. Man fragte ihn: Welchen Rat geben Sie jemandem, der Gott finden will?
„Ich würde ihm sagen, er solle die Muttergottes darum bitten. Bete jeden Morgen zur Muttergottes, bete ein Gegrüßet seist du Maria und bitte sie, dass sie dich zu ihrem Sohn führt. Ich würde ihm sagen, er solle einen Abschnitt aus dem Evangelium lesen, und ich würde ihm raten, die Schriften zu lesen, die Maria Valtorta offenbart wurden. Ich habe ihr Werk entdeckt, es war für mich außergewöhnlich und hat mir geholfen, Jesus zu lieben.“
Florian Boucansaud wird Profi-Fußballer, aber sein Erfolg reicht ihm nicht. Er kann nicht mehr und hat nur den Wunsch, dass alles aufhört. Seiner Bitte wird sofort nachgekommen, sehr schnell verliert er seinen Profi-Vertrag; kein Verein will ihn mehr einstellen.
Ohne einen Sou kehrt mit seiner Frau zu seiner Familie nach Paray-le-Monial zurück, ohne zu wissen, dass hier ein bekanntes Heiligtum ist. Er hat noch nie jemanden von Gott, von Maria oder Jesus sprechen hören. Auf KTO TV (Französischer katholischer Fernsehkanal) erzählt er einfach von seiner Bekehrung und zeigt, wie Gott ihm den inneren Frieden und die Freude zurückgeschenkt hat.

Ein Herz, das hört, Florian Boucansaud: vom Rasen der ersten Liga zu den grünen Weiden), ausgestrahlt auf KTO-TV, am Freitag, 31. März 2017
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La Salette 1846



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