Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663427 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5680 am: 04. September 2017, 06:28:01 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

26. August 2017

Mein geliebtes Volk, du bist Mein Volk und Ich liebe dich ... ihr seid Meine Kinder, die Ich liebe und für die Ich Mich ans Kreuz nageln ließ.

Mein geliebtes Volk, Ich sehe, dass ihr den Häretikern folgt. Ich sehe, dass ihr denjenigen folgt, die Mich ablehnen und behaupten, Ich hätte sie zu Meinen Werkzeugen auserkoren. Denkt daran: "Nicht jeder, der zu Mir sagt: 'Herr, Herr!' wird in das Himmelreich kommen ..." (Mt. 7,21)

Ihr lebt in Zeiten großer Verwirrung. Meine Kirche befindet sich im Präludium des Schismas. Sie haben die Gebote dem Willen Meines Volkes preisgegeben, wie zu Zeiten von Moses, als die Menschen des Wartens müde waren und Götzenbilder verehrten. Meine Kirche begeht die gleichen Fehler, da sie sich Unserem Göttlichen Willen und Meiner Mutter hinsichtlich alledem widersetzt, was Sie in ihren immer wiederkehrenden Offenbarungen gefordert hat.

Meine Mutter hat ihren Kindern – euch – den Willen Gottes verkündet, doch ihr habt Herz und Ohren verschlossen, aus Angst diejenigen zu brüskieren, die von Meiner Mutter aufgefordert wurden, sich Ihrem Unbefleckten Herzen zu weihen. Aus Ungehorsam hat Meine Kirche Russland nicht dem Unbefleckten Herz Meiner Mutter geweiht, weswegen die Menschheit leiden wird. Wäre der Gehorsam größer gewesen als die Angst, würde sich die Menschheit nicht vor einem Krieg befinden.

Das Unbefleckte Herz Meiner Mutter wird siegen, siegen, doch zuvor wird Mein Volk Leid durchstehen müssen, das hätte vermieden werden können: es wird geläutert werden.

Allerorts reißt der Teufel Seelen an sich, doch was tun Meine Kinder, um diesen Seelenraub zu verhindern? Meine Kirche ist in die Achtlosigkeit versunken, Seelen zu retten. Viele Meiner auserwählten Söhne enthalten Meinem Volk die Katechese vor. Die Predigten sind so inhaltslos wie eine Seifenblase und sie tolerieren die Sünde, damit die Gemeinde den Messen nicht fernbleibt.

Doch wo ist der innere Tempel Meiner Kinder? Gesättigt, voller Schlangen, von Dunkelheit umgeben und vom widerwärtigen Gestank der Sünde, die sich allem bemächtigt, weil Mich die Menschheit vergisst.

Es ist notwendig, dass sich Mein Volk auf diesen inneren Tempel konzentriert, und ein leben näher an Meiner Seite anstrebt, inmitten der Stille, aufmerksam die Zeichen der Zeit betrachtend, auf dass es nicht unwissend bleibe und die Geschehnisse nicht ignoriere.

Seid keine Geschöpfe dem Scheine nach oder mit Masken für alle Gelegenheiten, sondern Geschöpfe der Liebe Gottes, die ihren Weg gehen und Mein Wort in die Welt tragen, und sich nicht verbergen, wenn sie nicht gut empfangen werden, sondern den Staub von ihren Füßen klopfen und sogleich weitergehen, um nach anderen Brüdern, Schwestern und Orten Ausschau zu halten, die sie bekehren können.

Mein Volk spricht nicht, predigt nicht ... Meine Worte und Begriffe werden Meinem Volk unterschlagen und in diesen Zeiten erschaudert es, wenn es bestimmte, vom neuen Ideologien oder Sekten verwendete Worte oder Begriffe hört, und verwendet sie daher nicht. Es wird zugelassen, dass die Eindringlinge Meiner Kirche das rauben, was von Mir stammt, um es unter ihre Kontrolle zu bringen und Meine Kinder gefügig zu machen.

Kinder, seid nicht ignorant. Die Anhänger fremder Sekten und geistlicher Strömungen haben Mein Wort und das Eigentum Meines Hauses an sich gerissen, um Chaos zu stiften.

Der Mensch ist das Wunderwerk Meines Vaters. Er verfügt über die besten und höchsten Voraussetzungen, die die Wissenschaft nicht ansatzweise durchschauen kann. Mein Vater hat den Menschen mit einem vorbildlichen und perfekten Kreislaufsystem ausgestattet, damit das Blut durch den gesamten Organismus zirkuliert, sowie mit weiteren Eigenschaften des menschlichen Körpers. Ist dies etwa kein Werk von höchster Qualität?

Mein Volk hat mitbekommen, dass esoterische Strömungen Begriffe, wie 'Energie', für sich beanspruchen, um den Katholiken zu einem Teil ihrer Sekte zu machen oder dass seine eigenen Brüder auf ihn mit dem Finger zeigen.

Nein, Kinder! Der Körper des Menschen ist immer in Bewegung und hält niemals inne. Diese Bewegung erzeugt Energie und die Energie erzeugt eine Vibration und diese ist eine Form der menschlichen Kommunikation, um den Nächsten zu segnen oder um ihn mit negativer Energie zu verschmutzen.

Unsere Dreifaltigkeit ist kein Substantiv, sondern Verb. Unsere Dreifaltigkeit befindet sich in einem ständigen Prozess der Schöpfung und Vergebung, der Liebe und Wohltat gegenüber dem Menschen.

Wer stillsteht, bleibt tatenlos, und hofft, alles ohne jedwede Anstrengung zu bekommen, doch dies ist ein Trugschluss. Meine Kinder müssen für die Rettung ihrer Seele und anderer Seelen kämpfen.

Mein geliebtes Volk, die gegenseitige Niederträchtigkeit und Respektlosigkeit bereiten Mir große Schmerzen, denn der Feind macht sie sich zunutze, um der Seele Zwietracht, Uneinigkeit und Spaltung einzuflößen. Möget ihr es nun deutlicher wahrnehmen, als es euch zuvor möglich war.

Mein geliebtes Volk, die gegenseitige Niederträchtigkeit und Respektlosigkeit bereiten Mir große Schmerzen, denn der Feind macht sie sich zunutze, um der Seele Zwietracht, Uneinigkeit und Spaltung einzuflößen.

Ich gebe euch so viele Zeichen, dass Mein Herz an der Gleichgültigkeit der Menschheit erstickt, die in völliger Verachtung und Indifferenz die Ereignisse auf Erden mitverfolgt. Diese Generation ist durch und durch ignorant, was Mir Schmerz zufügt, angesichts all der Zeichen, die Ich entsandt habe. Der Mensch ist spirituell ignorant und dazu ignoriert er alle Ereignisse auf der Erde.

Er pflegt nicht seinen Geist, sondern folgt seinen eigenen Wünschen. Geht es ihm gut, so ist es ihm egal, welches Leid seinen Brüdern und Schwestern widerfährt. Doch die ganze Welt wird erzittern und erschaudern. Die Naturgewalten werden diese ignoranten Menschen wachrütteln, die nur ihrem Ich folgen und in Bequemlichkeit verharren wollen.

Mein geliebtes Volk, es sinkt die Anzahl der Seelen, die weiterwachsen und von Meiner Liebe erfüllt werden möchten. Die fortwährenden Sünden und Verleumdungen gegen Mich sind Ausdruck der Herrschaft Satans über die Menschheit. Die Freimaurerei hat sich in Meiner Kirche eingenistet und vergöttert den Menschen mit seiner Zügellosigkeit und seinen Wünschen, seiner Ablehnung und Arroganz gegenüber Unserem Göttlichen Willen.

In Rom haben sich weitere Sekten niedergelassen, die durch die Freimaurerei unterstützt wurden, um Mein Volk zu verwirren und ihm angesichts der von Mir verkündeten Warnungen Gleichgültigkeit einzuflößen, damit der Antichrist eine schwankende und ignorante Menschheit vorfindet.

Mein geliebtes Volk, du musst Meine Warnungen und die Offenbarungen Meiner Mutter beherzigen, die aus Liebe zu dir verkündet werden.

Mache dir die Geschichte der Menschheit, die Geschichte Meines Volkes bewusst, um zu verstehen, dass du ohne Geistlichkeit nicht weit kommst, sondern dich selbst vernichten wirst.

Der Mensch folgt dem durch die Medien entfachten Widerstand – nicht allein durch die Kommunikationsmedien, sondern auch durch Kino und Videospiele, mit denen die heutige Jugend aufwächst. So eifert der Mensch Vorbildern nach, die durch die missbräuchlich angewandte Technologie geschaffen wurden.

Mein geliebtes Volk, du sollst Erkenntnis erlangen und die Geschehnisse auf Erden durchschauen. Sei nicht wie die Narren, die den Himmel mit der Erde verwechseln. Die Sturheit des Menschen bereitet Mir Schmerzen, macht Mich traurig.

Betet, Meine Kinder, betet für Rom. Diese Stadt wird überfallen und der Vatikan wird von Mächten außerhalb Meiner Kirche angegriffen.

Betet, Meine Kinder, betet für Portugal. Der Hass wird in dieses Volk Meiner Mutter eindringen.

Betet, Meine Kinder, betet für Venezuela. Das Blut Meiner Kinder wird weiter vergossen.

Betet, Meine Kinder, betet für England, denn es leidet unter dem Terrorismus.

Betet, Meine Kinder, betet für Nordkorea. Es erzürnt die Gemüter der Weltmächte.

Betet, Meine Kinder, betet. Die Warnung naht.

Mein geliebtes Volk, Ich möchte, dass du aufrichtig bist. Ich werde ungnädig gegenüber denen sein, die Missetaten begehen und keine Busse tun. Andernfalls wäre Ich kein gerechter Richter.

Mein geliebtes Volk, seid keine Heuchler, die Meine wahren Werkzeuge peinigen! Seid keine Scharfrichter derer, die Mir furchtlos dienen. Seid nicht ein Teil derer, die da rufen: "Kreuzigt die Diener Christi!"

Mein geliebtes Volk, mögest du die Liebe empfangen, die Ich dir schenke. Mögest du deine eigenen Wünsche hinter dir lassen. Solange ihr euer Selbst nicht unter eure Kontrolle bringt und spiritueller werdet, läuft ihr Gefahr, zu Werkzeugen des Bösen zu werden, und verhindert ihr, dass Mein Wort friedlich verkündet wird.

In diesen Zeiten kämpfen Gut und Böse um die Seelen, was eurem Blick verborgen bleibt, wobei manche von euch, es im Geiste spüren können. Und sie können es im Geiste spüren, weil sie mit Mir in Kontakt stehen.

Ich habe euch ermahnt, den Segen Meines Friedensengels gebührend zu empfangen, doch ihr strengt euch nicht an. Der Wandel Meines Volkes verläuft nicht konstant und Mein Geist ist nicht dort, wo Licht und Schatten lau sind. Dies ist der Moment, in dem das Licht Meines Ich euch herrschen muss.

Unsere Dreifaltigkeit segnet euch. Macht euch um diesen Segen verdient. Ich liebe euch. Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5681 am: 04. September 2017, 06:38:20 »
Hl. Johanna Antida Thouret, Ordensgründerin

* 27. November 1765 in Sancey-le-Long in Frankreich
† 24. August 1826 in Neapel in Italien

Johanna gründete 1799 in Besançon die Kongregation der "Töchter der Liebe von Besançon", die "Grauen Nonnen", zur Erziehung von Mädchen. Die Regeln wurden 1819 päpstlich anerkannt. Der Orden ist heute in Europa und Afrika tätig.
« Letzte Änderung: 04. September 2017, 06:38:46 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5682 am: 04. September 2017, 06:42:59 »
Erster Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher 4,13-18.

Brüder, wir wollen euch über die Verstorbenen nicht in Unkenntnis lassen, damit ihr nicht trauert wie die anderen, die keine Hoffnung haben.
Wenn Jesus - und das ist unser Glaube - gestorben und auferstanden ist, dann wird Gott durch Jesus auch die Verstorbenen zusammen mit ihm zur Herrlichkeit führen.
Denn dies sagen wir euch nach einem Wort des Herrn: Wir, die Lebenden, die noch übrig sind, wenn der Herr kommt, werden den Verstorbenen nichts voraushaben.
Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt. Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen;
dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt, dem Herrn entgegen. Dann werden wir immer beim Herrn sein.
Tröstet also einander mit diesen Worten!

Psalm 96(95),1.3.4-5.11-12.13.

Singet dem Herrn ein neues Lied,
singt dem Herrn, alle Länder der Erde!
Erzählt bei den Völkern von seiner Herrlichkeit,
bei allen Nationen von seinen Wundern!

Denn groß ist der Herr und hoch zu preisen,
mehr zu fürchten als alle Götter.
Alle Götter der Heiden sind nichtig,
der Herr aber hat den Himmel geschaffen.

Der Himmel freue sich, die Erde frohlocke,
es brause das Meer und alles, was es erfüllt.
Es jauchze die Flur und was auf ihr wächst.
Jubeln sollen alle Bäume des Waldes.

Jubeln sollen alle vor dem Herrn, wenn er kommt,
wenn er kommt, um die Erde zu richten.
Er richtet den Erdkreis gerecht
und die Nationen nach seiner Treue.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 4,16-30.

In jener Zeit kam Jesus nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um aus der Schrift vorzulesen,
reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaja. Er schlug das Buch auf und fand die Stelle, wo es heißt:
Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze
und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.
Dann schloss er das Buch, gab es dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet.
Da begann er, ihnen darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt.
Seine Rede fand bei allen Beifall; sie staunten darüber, wie begnadet er redete, und sagten: Ist das nicht der Sohn Josefs?
Da entgegnete er ihnen: Sicher werdet ihr mir das Sprichwort vorhalten: Arzt, heile dich selbst! Wenn du in Kafarnaum so große Dinge getan hast, wie wir gehört haben, dann tu sie auch hier in deiner Heimat!
Und er setzte hinzu: Amen, das sage ich euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt.
Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elija, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam.
Aber zu keiner von ihnen wurde Elija gesandt, nur zu einer Witwe in Sarepta bei Sidon.
Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elischa. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Naaman.
Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut.
Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen.
Er aber schritt mitten durch die Menge hindurch und ging weg.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5683 am: 04. September 2017, 07:08:41 »
In diesen Zeiten kämpfen Gut und Böse um die Seelen, was eurem Blick verborgen bleibt, wobei manche von euch, es im Geiste spüren können. Und sie können es im Geiste spüren, weil sie mit IHM in Kontakt stehen.

Solange ihr euer Selbst nicht unter eure Kontrolle bringt und spiritueller werdet, läuft ihr Gefahr, zu Werkzeugen des Bösen zu werden, und verhindert ihr, dass SEIN Wort friedlich verkündet wird.

https://gloria.tv/photo/JW2UfP83FBDW2SrYcPWXugrPs
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5684 am: 04. September 2017, 23:29:33 »
Auf dem mysteriösen Foto, Unsere Liebe Frau von der Milch

P. Longalong, der Pfarrer der Gemeinde Unsere Liebe Frau von Lourdes im New Yorker Stadtteil Queens (Vereinigte Staaten) hat eine recht mysteriöse Geschichte erzählt: vor zwei Jahren machte ein Polizist aus New York, der in persönlichen Schwierigkeiten steckte, mit seinem iPhone Fotos von seiner Familie. Doch als er sich die Abzüge ansehen wollte, waren alle verschwunden. Allein das Foto einer Statue war übrig geblieben: eine Muttergottes mit dem Kind.
Der Mann wird befragt: er hat dieses Foto niemals aufgenommen und kann es nicht identifizieren. Um herauszufinden, um was es sich handelt, schickt er das Foto an seinen Freundeskreis. Ohne Erfolg, bis einer von ihnen, ein Freund von P. Longalon, diesem das mysteriöse Foto zeigt. Der Pfarrer erkennt das Foto: es zeigt Unsere Liebe Frau von der Milch, das älteste Marienheiligtum der Vereinigten Staaten, in St. Augustine in Nordflorida. Dort gedenkt man der 15 Tage, in denen, nach einer apokryphen Tradition, Maria das Jesuskind vor ihrer Flucht nach Ägypten in einer Grotte genährt hat.
Die Muttergottes wird dort besonders von Ehepaaren angerufen, die ein Kind erwarten, oder um ihren Schutz für die Säuglinge gebeten. Ein Wunder? Vielleicht, aber vor allem ein Zeichen großen Trostes für den Polizisten und seine Familie.

Quelle (Übersetzung aus dem Französischen): Aleteia
« Letzte Änderung: 05. September 2017, 05:54:04 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5685 am: 05. September 2017, 05:55:52 »
Bevorzugte Kinder, keine Laien mehr die Meinen Körper und Mein Blut austeilen, darum bitte Ich euch von Herzen!

29. August 2017, 9.40 Uhr – Dringender Aufruf von Jesus, dem Höchsten und Ewigen Priester an Seine Bevorzugten.

Mein Friede sei mit euch, Meine geliebten, bevorzugten Kinder.

Meine Kinder, die Verlassenheit Meiner Tabernakel ist ein Affront gegen Meine Göttlichkeit; wenn ihr Mich nur finden wolltet! Wer kann kommen um Mich zu trösten? Jeden Tag vergrößert sich der Glaubensabfall; Meine Tabernakel sind in vielen Meiner Häuser entweiht durch Hände, die nicht für das Priesteramt geweiht sind. Es tut mir weh und macht Mich traurig so viele Meiner Laienkinder zu sehen die Meine geweihten Gegenstände schänden, besonders den Kelch wo Ich Mich spirituell befinde. Laienkinder, ihr seid nicht würdig das eucharistische Amt auszuüben!

Es tut mir weh und macht Mich traurig zu sehen wie ihr Mich in eure Hände nehmt, die nicht geweiht sind um Mich zu berühren! Viele leben in der Sünde und kommen monatelang ohne Beichte noch Buße, denn gemäß vielen von euch seid ihr rein. Die immense Mehrheit von euch geht mit Stolz und Arroganz einher, die sich in euren Gesichtern spiegeln.

Oh, wie sie Mich täglich schänden, die Spender der Eucharistie! Einmal mehr sage Ich euch: Ihr seid nicht geweiht um Mich zu berühren. Berührt Mich nicht, noch fasst Mich an! Eure Hände sind nicht geweiht für das Priesteramt; macht euch nicht schuldig, verstärkt eure Fesseln nicht noch mehr. In Wahrheit sage Ich euch: In der Art, wie ihr Mich behandelt, so werdet auch ihr behandelt werden, wenn ihr vor Mir steht.

Bevorzugte Kinder, stoppt jetzt diese Beleidigung Meiner Göttlichkeit; erlaubt Meinen Laienkindern nicht mehr, dass sie Mich weiterhin schänden! Ich bin euer, die ihr das Amt der Eucharistie ausübt, und nicht ihrer. Für euch Meine Priester habe Ich Mich entschieden und euch geweiht, damit ihr das Priesteramt ausübt und die Hirten Meiner Herde seid; also, warum tut ihr nicht eure Pflicht? Oh untreue Hirten, wenn ihr dem nicht abhelft und die Beschimpfung Meiner Gottheit nicht wieder gutmacht, versichere Ich euch, dass wenn ihr vor Mir steht, Ich euch sage: Ich kenne euch nicht!

Begreift, wem viel gegeben ist, von dem wird viel verlangt; Ich nenne euch Freunde, deshalb enttäuscht Mich nicht durch euer Verhalten. Denkt einen Moment nach, wenn ihr morgen in die Ewigkeit kommt (bei der Warnung) erwartet euch dort Mein Höchstes Gericht, das euer Priesteramt beurteilen wird, entsprechend Meiner Lehre und Meinem Evangelium. Wenn es ein Strafurteil ist, wisst dass Ich, Jesus der Höchste und Ewige Priester, euch nicht das Gesicht gebe, noch den Rücken. Und schon wisst ihr den Ort, der euch erwartet. Denkt also darüber nach, Meine Bevorzugten, beleidigt Mich nicht mehr, indem ihr Meinen Laienkindern erlaubt Meine Göttlichkeit zu schänden; denn ihre Beleidigungen sind Geißelhiebe, die Meinen Körper zerreißen und Mein Blut fließen lassen. Bevorzugte Kinder, keine Laien mehr die Meinen Körper und Mein Blut austeilen, darum bitte Ich euch von Herzen!

Meinen Frieden lasse Ich euch, Meinen Frieden gebe Ich euch. Euer Geliebter, Jesus der Erste und Ewige Priester.

Gebt Meine Botschaften allen Meinen Bevorzugten bekannt.

(Enoch)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5686 am: 05. September 2017, 06:57:40 »
Diadochos von Photike (um 400-?), Bischof

„Schweig und verlass ihn!“

Die Taufe, das Bad der Heiligkeit, wäscht zwar den Schmutz unserer Sünde ab, hebt aber die Zwiespältigkeit unseres Wollens nicht auf und hindert die bösen Geister nicht daran, gegen uns anzukämpfen und uns weiterhin zu täuschen [...] Die Gnade Gottes aber hat ihren Sitz in der Tiefe unserer Seele, also in unserem Verstand. Es heißt nun tatsächlich: alle Herrlichkeit der Königstochter ist in ihrem Inneren (Ps 44(45),14). Sie ist für die Dämonen nicht sichtbar. Deshalb spüren wir, wenn wir uns mit Inbrunst Gott zuwenden, wie aus der Tiefe unseres Herzens die Sehnsucht nach Gott hervorquillt. Dann aber machen sich die bösen Geister die Erschlaffung unseres Fleisches zu Nutze: sie springen auf unsere Sinne und nisten sich dort ein [...] So freut sich also nach einem Wort des hl. Apostels Paulus zwar unser Verstand immer am Gesetz Gottes (Röm 7,22), die Sinne aber wollen sich den Abhang der Lüste hinunterziehen lassen [...]

„Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst“ (Joh 1,5) [...] das Wort Gottes, das wahre Licht, hat es für gut befunden, sich der Schöpfung in ihrem eigenen Fleisch zu offenbaren und in seiner unermesslichen Liebe zum Menschen in uns das Licht der Erkenntnis Gottes aufleuchten zu lassen. Der Geist der Welt hat die Absicht Gottes nicht erfasst – also Gott nicht erkannt [...] und doch fügt der Evangelist Johannes, der begnadete Theologe, hinzu: „Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben“ (V. 9−12) [...] Es ist nicht Satan, der – nach dem Wort des Evangelisten – das wahre Licht nicht erfasst hat, denn es ist ihm von Anbeginn an fremd, da es ja nicht in ihm leuchtet. Der Evangelist brandmarkt mit diesem Wort vielmehr die Menschen, die die Kraft und die Wunder Gottes wahrnehmen, aber aufgrund ihres verstockten Herzens sich dem Licht der Erkenntnis Gottes nicht nähern wollen.

Hundert Kapitel über die geistliche Vollkommenheit, 78−80
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5687 am: 05. September 2017, 06:59:44 »
Erster Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher 5,1-6.9-11.

Über Zeit und Stunde, Brüder, brauche ich euch nicht zu schreiben.
Ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn kommt wie ein Dieb in der Nacht.
Während die Menschen sagen: Friede und Sicherheit!, kommt plötzlich Verderben über sie wie die Wehen über eine schwangere Frau, und es gibt kein Entrinnen.
Ihr aber, Brüder, lebt nicht im Finstern, so dass euch der Tag nicht wie ein Dieb überraschen kann.
Ihr alle seid Söhne des Lichts und Söhne des Tages. Wir gehören nicht der Nacht und nicht der Finsternis.
Darum wollen wir nicht schlafen wie die anderen, sondern wach und nüchtern sein.
Denn Gott hat uns nicht für das Gericht seines Zorns bestimmt, sondern dafür, dass wir durch Jesus Christus, unseren Herrn, das Heil erlangen.
Er ist für uns gestorben, damit wir vereint mit ihm leben, ob wir nun wachen oder schlafen.
Darum tröstet und ermahnt einander und einer richte den andern auf, wie ihr es schon tut.

Psalm 27(26),1.4.13-14.

Der Herr ist mein Licht und mein Heil:
Vor wem sollte ich mich fürchten?
Der Herr ist die Kraft meines Lebens:
Vor wem sollte mir bangen?

Nur eines erbitte ich vom Herrn, danach verlangt mich:
Im Haus des Herrn zu wohnen alle Tage meines Lebens,
die Freundlichkeit des Herrn zu schauen
und nachzusinnen in seinem Tempel.

Ich bin gewiss, zu schauen
die Güte des Herrn im Land der Lebenden.
Hoffe auf den Herrn, und sei stark!
Hab festen Mut, und hoffe auf den Herrn!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 4,31-37.

In jener Zeit ging Jesus hinab nach Kafarnaum, einer Stadt in Galiläa, und lehrte die Menschen am Sabbat.
Sie waren sehr betroffen von seiner Lehre, denn er redete mit göttlicher Vollmacht.
In der Synagoge saß ein Mann, der von einem Dämon, einem unreinen Geist, besessen war. Der begann laut zu schreien:
Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes!
Da befahl ihm Jesus: Schweig und verlass ihn! Der Dämon warf den Mann mitten in der Synagoge zu Boden und verließ ihn, ohne ihn jedoch zu verletzen.
Da waren alle erstaunt und erschrocken, und einer fragte den andern: Was ist das für ein Wort? Mit Vollmacht und Kraft befiehlt er den unreinen Geistern, und sie fliehen.
Und sein Ruf verbreitete sich in der ganzen Gegend.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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