Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663108 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5840 am: 03. Oktober 2017, 10:53:29 »
Manche von euch gehorchen ihren Eltern nicht und deshalb endet ihr Leben in Zerbrochenheit und Elend, weil sie den eigenen selbstsüchtigen und bösen Begierden ihres Herzens folgen, statt Seinem Willen, der durch sie offenbart wird, zu folgen.

Deshalb folgt ihr Seiner  Weisheit und Seinem Willen wenn ihr ihnen gehorcht.

Wenn ihr eure Eltern ehrt und ihnen gehorcht und sie in Wort und Tat ehrt, wird Der Liebe Gott die Schleusen im Himmel öffnen um euch und euren Kindern für Generationen die reichsten Segnungen zu schenken.

Nehmt Jesus IMMER als euer Vorbild. Obwohl Er Gott selbst war, eins mit Gottvater, gehorchte Er Joseph und Maria, seinen menschlichen Eltern, weil Er wusste dass Er Gottvater gehorchte, indem Er ihnen gehorchte. Denkt daran, dass ihr Seine Jünger seid!

ER verteilt die Kreuze und ER verteilt die Gnaden! Keine Gnade die nicht durch die Hände der Gottesmutter ging.

Die Säulen werden errichtet durch Kreuz, Leid und Freude und das Haus, das in der ewigen Heimat für jeden bereitsteht, es soll nicht leer bleiben oder gar verwehen und nicht mehr zu finden sein. Wer sein Haus auf dem Felsen der Wahrheit errichtet; wird die Heimat erreichen und sein goldenes Haus erben, das im blutigen Kreuz SEINER Liebe schon bedacht war.
« Letzte Änderung: 03. Oktober 2017, 11:10:12 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5841 am: 03. Oktober 2017, 13:51:00 »
Viele Menschen müssen in großer Sünde vor den Richterstuhl GOTTES treten.

Die Priester sind doch die Ärzte, welche die Seelen heilen; ja, sie sogar vom Tod auferwecken können.

Doch, so Viele nutzen diese Kraft nicht mehr. Anstatt dessen, verschreiben sie sich der Welt und Allem, was in ihr geschieht.

Haltet eure Seelen stets rein, dass ihr zu jeder Stunde vor dem Richterstuhl GOTTES erscheinen und in die ewige Glückseligkeit eingehen dürft.

Ja, viele Priestersöhne gehen in die Irre; obwohl sie alle einst mit GOTT den Bund geschlossen haben. Anstatt den Auftrag so zu erfüllen, wie ihn GOTT ihnen gegeben hat; und wie sie es versprochen haben, lehren sie ein falsches Evangelium und verwirklichen ihre eigenen Ideen. Wenn sie den Bund mit GOTT nicht einhalten, dann haben sie ihn gebrochen!
« Letzte Änderung: 03. Oktober 2017, 16:29:38 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5842 am: 03. Oktober 2017, 16:32:07 »
Wie die Türken ihren Angriff aufgaben …

In der Dreifaltigkeitsbasilika der Dominikaner in Krakau (Polen) gibt es eine große Seitenkapelle, die der Jungfrau vom Rosenkranz geweiht ist. Die Ikone, die den Hauptaltar schmückt, ist eine Kopie der berühmten Marienikone Salus Populi Romani (Heil des römischen Volks) – die Papst Gregor der Große in einer feierlichen Prozession trug, um der Pest von 587 ein Ende zu machen.
Während der berühmten Schlacht von Lepanto, im Golf von Patras in Griechenland (am 7. Oktober 1571), als die Schiffe der christlichen Länder die türkische Flotte besiegten, betete Papst Pius V. den Rosenkranz vor dieser römischen Marienikone. Seit diesem Tag ist das alte Bild verbunden mit dem Rosenkranzgebet und dem Schutz Europas vor der osmanischen Vorherrschaft. Kardinal Maciejowski brachte 1600 eine Kopie der berühmten Ikone von Rom nach Krakau.
Diese Ikone hat 1621 eine besondere Rolle beim „polnischen Lepanto“ gespielt. Damals standen sich in Khotyn in der Ukraine, (die Stadt hieß zu dieser Zeit Chocim und gehörte zu Polen), die alliierten Truppen von Polen, Litauen und der Ukraine und eine doppelt so starke türkische Armee gegenüber.
Am 3. Oktober führte der Bischof von Krakau eine Rosenkranzprozession mit der heiligen Ikone an, die viele Stunden dauerte und an der die gesamte Bevölkerung teilnahm. Am Ende verzichteten die Türken auf ihren Angriff und unterzeichneten ein Abkommen.
Matka Boza Różańcowa

Quelle: www.krakow.dominikanie.pl
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5843 am: 03. Oktober 2017, 21:23:37 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

25. September 2017

Mein geliebtes Volk, im Rahmen Meiner unendlichen Liebe habe Ich dem Menschen gestattet, zu Mir zu kommen und so geistlich zu wachsen und mehr Meinem Hause als dem Weltlichen zu folgen.

In jedem Augenblick der Menschheitsgeschichte habe Ich Meine Barmherzigkeit gegenüber Meinen Kindern offenbart.

Währenddessen hat sich die sture, blinde und ungehorsame Menschheit aufgelehnt und infolge ihrer Sünden gelitten. Der heutige Mensch debattiert darüber, ob Meine Barmherzigkeit strafend wirkt oder nicht, wobei er sich selbst nicht als Ursache seines eigenen Leids ansehen will.

Mein geliebtes Volk, wenn das menschliche Geschöpf jenseits Unseres Göttlichen Willens agiert, wendet es sich gegen das Gesetz Gottes, das von der Hand Meines Vaters direkt in die Gesetzestafeln geschrieben wurde. Der Mensch lehnt sich auf und interpretiert alles, was von Uns stammt nach menschlicher Willkür.

Die Gebote werden für alle Zeiten und für alle Menschen in Kraft bleiben. Der Mensch, der entgegen dem Gesetze Gottes handelt und sich ihm widersetzt, hat das Wort Meines Vaters entwürdigt. Angesichts eines solchen Verhaltens möchte Ich erneut kundtun, dass der Mensch, der sich gut verhält, Gutes empfängt, wenn er Gutes tut. Der Mensch, der sich böse verhält, empfängt das Böse als Produkt seines schlechten Verhaltens, wenn er keine Reue zeigt, dies weder einsieht noch beichtet und keinen festen Vorsatz fasst, sich zu bessern.

Diese Generation hat Rückschritte gemacht und Unseren Göttlichen Willen entwürdigt, indem sie das Gesetz Gottes nach Gutdünken interpretiert, was zu höchster Ungnade geführt hat, infolge einer freien Interpretation dessen, was heilig ist.

Die Menschheit lebt auf liberale Art; sie hat das Wort und das Gesetz Gottes verantwortungslos interpretiert und damit dem Teufel Freiheit verschaffen, damit die Sünde in jedem Augenblick wächst und neue Arten von Sünden erscheinen.

Ihr habt nicht begriffen, dass das Böse mit jeder Sünde wächst, sich ausbreitet, innerhalb der Menschheit an Macht gewinnt und in allen Bereichen der Gesellschaft Gestalt annehmen wird.

Es ist Mein Volk, welches seine Taten und Werke in diesem Augenblick in die Hände des Bösen legt, um alles auf seinem Weg zu verschmutzen und sein Gift der Modernismen und Irrtümer, Missachtung und Aufsässigkeiten, seiner Beschimpfungen und Häresien gegen Unseren Willen einzuflößen.

Wie viele von euch rufen "Vater unser" und sind große Rebellen, die die Gebote nicht einhalten und über die Wünsche Meiner Mutter spotten!

Die im Bösen lebende Menschheit beleidigt fortwährend Unsere Heilige Dreifaltigkeit und bekommt die Folgen ihrer Taten und Werke zu spüren. Wegen Meiner großen Liebe strafe Ich Meine Kinder nicht ständig, doch Meine Gerechtigkeit ist wahrhaftig. Ich lasse zu, dass der missbräuchlich angewandte Wille des Menschen zu seinem eigenen Scharfrichter wird.

Mein geliebtes Volk, dieser Moment der Läuterung soll gleichzeitig der Besserung dienen. Ich bin die Liebe und jeder Akt der Wiedergutmachung wird von Mir angenommen, aber ihr vergesst, dass die Wiedergutmachung vom festen Vorsatz begleitet sein muss, sie fortwährend – also nicht nur vorübergehend, sondern dauerhaft – in die Tat umzusetzen. Der Mensch erscheint verbittert, wenn er leidet. Dann ruft er nach Mir, auf dass Ich ihm helfe, und Ich erhöre ihn, doch sobald der Augenblick des Leids, der Prüfung, der Angst vergangen ist, kehrt er in den Zustand der Lauheit zurück und klammert sich wieder an sein menschliches Selbst, beleidigt Mich und klammert sich an den Bösen.

Meine Liebe, in der der Mensch stets leben soll, ist die Lebensart, die Ich euch vermacht habe. Doch stattdessen begebt ihr euch auf die Suche danach, was euch eurer Meinung nach fehlt, und ihr urteilt nach euren eigenen Maßstäben und nicht nach den Meinigen. Ihr setzt euch Ziele nach euren eigenen Maßstäben und nicht nach den Meinigen. Daher handelt ihr weiter ohne jegliche Balance, obwohl ihr zwischen Gut und Böse unterscheiden könnt.

Der Mensch begnügt sich damit, nach seinen Kenntnissen zu wirken und zu handeln. Er möchte sein Wissen nicht erweitern, um spiritueller zu werden. Da er es ablehnt, Mir geistlich zu folgen, lernt er nichts dazu und folgt den Neuheiten der Sünde, die ihm vom Teufel angeboten werden.

Geliebte Kinder, das Böse ist bis in die Wurzeln Meiner Kirche vorgedrungen und hat ihr das Böse eingeflößt, und so wenden sich die neuen Triebe gegen Mein Wort, denn sie sind Träger von Lehren einer Theologie, die weit weg von Unserem Willen sind.

In diesem Moment wird die Menschheit nicht von der Liebe Gottes regiert, sondern von Vergnügen, Missachtung, Unreinheit, Schikanen, Korruption, Lügen, Häresien und Verleumdungen gegen Unser Haus und Meine Mutter. Die Auflehnung des Menschen wendet sich gegen die Kirchen. Der Hass auf die Sakramentalien wächst unermesslich. Meine treuen Priester haben sich von Meinem Volk entfernt. Die Willkür und das Streben nach Besitz nehmen überall zu.

Ich wurde von Meinen eigenen Kindern zu einem König ohne Königreich, einem Bettler der Liebe gemacht.

Es wird der Moment der Klagerufe kommen, inmitten der Hölle auf Erden die jene auslösen werden, die den Teufel als ihren Gott verehren.

Mein geliebtes Volk, die Läuterung auf Erden schreitet voran, es wird keine Ort geben, die nicht geläutert werden, die einen früher, die anderen später, aber alle Orte werden geläutert werden bis zum Punkt, an dem sich die Geografie der Erde verändern wird.

Vereinigt euch mit Mir, werdet zu aufrechten Kindern Meiner Mutter, folgt Ihren Rufen, denn Sie leistet immerzu Fürsprache für euch.

Meine Mutter hat Unsere Dreifaltigkeit gebeten, dass der Einschlag des Meteoriten im Meer weniger verheerend sein möge, damit die Küstenbereiche nicht bis zum Erbrechen leiden werden. Für die Erfüllung dieser Bitte wird die Menschheit nicht nur verbal beten müssen, sondern diese Gebete im Rahmen Unserer Liebe auch in die Tat umsetzen. Nur und nur dann werden die Folgen des Einschlags weniger verheerend sein.

Betet Meine Kinder, betet für Mexiko, das Land Meiner Mutter, in dem Sie lebendig ist und wirkt und wo die Menschen des Friedens und der Güte Ihrem Beispiel folgen sollen.

Meine Mutter ist gemäß Widmung von Guadalupe die mit der Sonne bekleidete Frau, die Mutter dieser letzten Zeiten. Sie hält den Balsam für den kritischsten Moment der Läuterung der Menschheit bereit. Das Ayate, das Kleid, auf dem Meine Mutter abgebildet ist, wird eine großen Manifestation an die Menschheit sein, wie es Mein Volk nicht erwarten würde und worüber die gesamte Menschheit überrascht sein wird. Sie wird überall zu sehen sein und von der Wissenschaft bestätigt werde. Das mexikanische Volk wird durch die Kraft der Natur geläutert werden,wegen der Gesetze, die verabschiedet wurden, sündhafte Gesetze entgegen Unserem Willen, die das Unbefleckte Herz Meiner Mutter leiden lässt. Der Tod, der in Form der Sünde der freiwilligen Abtreibung gebilligt wurde, ist ein Verstoß gegen Unsere Heilige Dreifaltigkeit. Das Leben wird nicht wertgeschätzt. Der Mensch, Tempel Unseres Heiligen Geistes, hat sich in ein Geschöpf verwandelt, das vom Bösen benutzt wird, was sich in zunehmender Homosexualität und Lesbentum äußert.

Große Häresien durchziehen Meine Kirchen. Angesichts so vieler Sünden bittet Meine Mutter Ihr Volk, sich zu bessern, nicht nur durch Taten innerhalb Meiner Kirchen, sondern als Geschöpfe Gottes und durch die Wiedergutmachung von Verbrechen gegen so viele Unschuldige, indem ein jeder die Schuld eingesteht, die er auf sich genommen hat, und sich dazu entschließt, solche Verbrechen nicht mehr zu begehen, indem er sich in seinem Leben der Liebe Gottes und Nächstenliebe zuwendet und für seine begangenen Sünden aufrichtige Reue zeigt.

Ihr müsst Meine Liebe predigen, indem ein jeder von der Wahrheit und nicht von der Lüge zeugt. Satan ist auf Erden präsent. Er weiß, dass Meine Mutter ihn besiegen und verbannen wird. Daher muss Mein Volk sich all der Sünde und Häresie entledigen, sofort! und es darf nicht länger warten.

Betet, betet für Mexiko, denn es wird schwer erschüttert werden.

Betet, Meine Kinder, betet für Chile. Es wird mit großer Intensität den Zorn der Natur zu spüren bekommen, worunter auch die Nachbarländer Chiles leiden werden.

Betet, Kinder, für Indonesien. Dieses Land wird erschüttert und die Menschheit wird unter der Macht seiner Vulkane leiden.

Betet, Kinder, Kolumbien wird geläutert. Der Terrorismus agiert und die Natur wird allen Bewohnern dieses Landes Schaden zufügen.

Betet, Kinder, für Spanien. Es wird vom Terrorismus und von der Natur überrascht werden.

Betet, Kinder, für Italien, denn es leidet.

Betet für die Vereinigten Staaten, denn sie werden erschüttert und vom Wasser gereinigt.

Mein geliebtes Volk, wundere Dich nicht über die Macht der Natur, denn sie ist die Macht der Sünde des Menschen. Die Menschheit wird von einem Ende zum andern gegeißelt werden.

Meine Liebe lebt in jedem von euch, doch es hängt von euch ab, ob ihr sie empfangt oder ablehnt. Ich liebe euch alle, auch wenn nicht alle Mich lieben. Mein Volk leidet und Ich lasse euch nicht im Stich. Ich segne euch. Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5844 am: 04. Oktober 2017, 06:33:03 »
Am Tag meiner Priesterweihe spürte ich intensiv ihre Gegenwart

Die Allerseligste Jungfrau Maria ist ein starkes mütterliches Zeichen im Leben jedes Christen, denn sie weist uns immer den Weg, wie wir den Willen ihres Sohnes erfüllen können, dem sicheren Mittel, um zur Heiligkeit zu gelangen.
Unter den zahlreichen Gnaden, die ich von Gott auf die Fürsprache der Gottesmutter bekommen habe, möchte ich eine hervorheben, die mir besonders lieb ist: die Gnade meiner Berufung und meiner Priesterweihe. An dem Tag, an dem ich zum Priester geweiht wurde, spürte ich intensiv ihre Gegenwart. Sie ermutigte mich, den Ruf ihres Sohns zu umfangen, und nahm mich zugleich als ihr Kind an, damit ich das Priestertum nie aufgebe.
Maria, die Mutter des Hohen und Ewigen Priesters, ist die Mutter aller Priester, ihrer geliebten Söhne. Vertrauen wir ihr unser ganzes Leben an, damit sie uns helfe, ihren Sohn zu lieben und ihm zu dienen auf unserer irdischen Pilgerschaft hin zum himmlischen Reich.
 
Bischof Pedro Cunha Cruz

Bischof der Diözese Campanha (Brasilien)

Exklusivinterview von Thácio Siqueira für Eine Minute mit Maria
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5845 am: 04. Oktober 2017, 06:38:02 »
Hl. Ignatius von Loyola (1491-1556), Gründer des Jesuitenordens

„Folge mir“

Die erste Weise der Demütigung ist notwendig zum ewigen Heil. Ich muss mich nämlich so weit herabsetzen und so weit erniedrigen, als es mir möglich ist, dazu hin, in allem dem Gesetz Gottes Unseres Herrn zu gehorchen, derart, dass ich − auch wenn man mich zum Herrn aller geschaffenen Dinge in dieser Welt machte, oder wenn es mein eigenes zeitliches Leben gälte − nicht auf den Gedanken käme, ein Gebot zu übertreten, sei es ein göttliches oder ein menschliches, das mich unter Todsünde verpflichtet.

Geistliche Übungen, 2. Woche, 12. Tag (vgl. Übersetzung: Erhard Kunz SJ)
Die zweite ist vollkommenere Demütigung als die erste: wenn ich mich nämlich an dem finde, dass ich nicht mehr wünsche und ersehne Reichtum als Armut zu besitzen, Ehre als Unehre zu suchen, langes Leben als kurzes zu begehren, wo es für den Dienst Gottes Unseres Herrn gleich bleibt, und dass ich dabei nicht um alles Geschaffene noch um den Verlust meines eigenen Lebens auf den Gedanken käme, eine lässliche Sünde zu begehen.

Die dritte ist ganz vollkommene Demütigung: wenn ich nämlich, die erste und zweite Weise einschließend, und sofern Lobpreis und Verherrlichung der Göttlichen Majestät gleich bleibt, um Christus Unserem Herrn je mehr nachzufolgen und ihm der Tat nach ähnlicher zu werden, je mehr mit dem armen Christus Armut wünsche und erwähle als Reichtum, je mehr mit dem schmacherfüllten Christus Schmach als Ehrenerweise, und je mehr darnach verlange, als ein Tor und Narr angesehen zu werden um Christi willen, der zuerst als ein solcher angesehen wurde, denn für „weise und klug“ in dieser Welt (vgl. Mt 11,25).
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5846 am: 04. Oktober 2017, 06:44:01 »
Buch Nehemia 2,1-8.

Im Monat Nisan, im zwanzigsten Jahr des Königs Artaxerxes, nahm ich den Wein und reichte ihn dem König - mein Amt war es nämlich, für den Wein zu sorgen. Nie zuvor hatte der König mein Aussehen schlecht gefunden;
jetzt aber fragte er mich: Warum siehst du so schlecht aus? Du bist doch nicht etwa krank? Nein, du hast gewiss Kummer. Ich erschrak sehr;
dann sagte ich zum König: Der König möge ewig leben. Wie sollte ich nicht schlecht aussehen? Die Stadt, in der die Gräber meiner Väter sind, liegt in Trümmern und ihre Tore sind vom Feuer verzehrt.
Der König erwiderte: Was möchtest du also? Da betete ich zum Gott des Himmels;
dann sagte ich zum König: Wenn du, König, es für gut findest und wenn du deinem Knecht vertraust, so sende mich nach Juda, damit ich die Stadt wieder aufbaue, in der die Gräber meiner Väter sind.
Darauf fragte mich der König, während die Königin neben ihm saß: Wie lang soll deine Reise dauern? Wann kommst du zurück? Ich nannte ihm eine bestimmte Zeit; der König war einverstanden und ließ mich ziehen.
Ich sagte dem König noch: Wenn der König es für gut findet, dann gebe man mir Briefe mit an die Statthalter des Gebiets jenseits des Stroms, damit sie mich bis nach Juda durchreisen lassen;
ferner einen Brief an Asaf, den Verwalter der königlichen Wälder: Er soll mir Bauholz liefern für die Tore der Tempelburg, für die Stadtmauer und für das Haus, in das ich ziehen will. Der König bewilligte es mir, weil die gütige Hand meines Gottes über mir war.

Psalm 137(136),1-2.3-4.5-6.

An den Strömen von Babel,
da saßen wir und weinten,
wenn wir an Zion dachten.
Wir hängten unsere Harfen
an die Weiden in jenem Land.

Dort verlangten von uns die Zwingherren Lieder,
unsere Peiniger forderten Jubel:
«Singt uns Lieder vom Zion!»
Wie könnten wir singen die Lieder des Herrn,
fern, auf fremder Erde?

Wenn ich dich je vergesse, Jerusalem,
dann soll mir die rechte Hand verdorren.
Die Zunge soll mir am Gaumen kleben,
wenn ich an dich nicht mehr denke,
wenn ich Jerusalem nicht zu meiner höchsten Freude erhebe.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 9,57-62.

In jener Zeit als Jesus und seine Jünger auf ihrem Weg weiterzogen, redete ein Mann Jesus an und sagte: Ich will dir folgen, wohin du auch gehst.
Jesus antwortete ihm: Die Füchse haben ihre Höhlen und die Vögel ihre Nester; der Menschensohn aber hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann.
Zu einem anderen sagte er: Folge mir nach! Der erwiderte: Lass mich zuerst heimgehen und meinen Vater begraben.
Jesus sagte zu ihm: Lass die Toten ihre Toten begraben; du aber geh und verkünde das Reich Gottes!
Wieder ein anderer sagte: Ich will dir nachfolgen, Herr. Zuvor aber lass mich von meiner Familie Abschied nehmen.
Jesus erwiderte ihm: Keiner, der die Hand an den Pflug gelegt hat und nochmals zurückblickt, taugt für das Reich Gottes.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5847 am: 05. Oktober 2017, 05:42:28 »
Dank deiner Gebete ist er dort angekommen, wo er ankommen sollte

Marie Andrée, Ehefrau und Mutter, lebte ihr Leben ohne Gott. Als kaufmännische Angestellte in einem Immobiliengeschäft ist ihr Leben banal. Bis ihr Ehemann Michel nach zwanzig gemeinsamen Jahren urplötzlich stirbt. Das traumatische Erlebnis lässt sie den Glauben wieder entdecken.
Sie erzählt (1): „Ich lerne, dass die Gottesmutter Maria besonders am Rosenkranz hängt. Den Seelen, die ihn beten, gewährt sie, worum sie bitten. In meiner Einfachheit und in meinem Vertrauen entscheide ich mich, den Rosenkranz für Michel zu beten, der seit vier Wochen tot ist. Mein Erschöpfungszustand ist ausgeprägt. Ich bitte innerlich, dass ich morgens um sechs aufgeweckt werde, um die eine Hälfte des Rosenkranzes beten zu können und dass ich, wenn ich abends einschlafe, bevor ich den Rosenkranz dieses Tages beende habe, wach werde, um ihn zu Ende zu bringen.
Welche Überraschung – es funktioniert! Und wiederholt sich jeden Tag: Egal wie kaputt ich bin, ich wache jeden Morgen auf und werde jeden Abend wach, sollte ich vor dem Ende eingeschlafen sein!
Bis ich an einem Abend, etwa sechs Wochen später, eine Stimme höre, die deutlich zu mir sagt: „Du kannst aufhören für ihn zu beten, dank deiner Gebete, ist er angekommen, wo er ankommen sollte, jetzt sollst du für dich beten…“ Was für eine Freude! Was für ein Lohn!“ Heute organisiert Maria Andrée Konferenzen zur Ehre der Gottesmutter Maria.
 
Geschmack des Göttlichen, eine Atheistin erzählt ihre Bekehrung, von Marie Andrée Rinck, Editions Rassemblement à Son Image, im April 2017

 
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