Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4662080 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6224 am: 05. Januar 2018, 19:44:07 »
Das Letzte Abendmahl

Das Bundesblut bei Moses und Jesus: Die Auffassung und Praxis von der wirklichen Gegenwart und dem Genuss des Leibes und Blutes Christi in der Urkirche (1 Kor 11,27-29), also kurz nach dem Tode Jesu, kann nicht aus jüdischer Praxis stammen (den Juden war der Blutgenuss verboten: »Blut dürft ihr nicht geniessen Lev 3,17). Die Anordnung durch Jesus ist dadurch noch glaubwürdiger. Bedeutungsvoll wird Sein Blut als »Bundesblut« bezeichnet (Mt 26,28; Mk 14,24; Lk 22,20). Der Alte Bund war am Sinai durch das Blut der Opfertiere besiegelt worden (Moses nahm das Blut, besprengte damit den Altar und das Volk und sagte: »Dies ist das Blut des Bundes den der Herr mit euch schliesst« (Ex 24,8). Das Volk aber brach diesen Bund und Gott liess verheissen: »Ich werde einen neuen Bund schliessen mit Israels und Judas Haus, nicht wie den Bund, den ich mit ihren Vätern abgeschlossen, als ich sie bei der Hand ergriff und sie aus dem Ägypterlande führte. Mein Bündnis aber haben sie gebrochen, obwohl  ich sie mir angetraut habe«  (Jer 31,31 f). Jesus, das wahre Opferlamm, vergoss am Kreuz freiwillig Sein Blut als das Opferblut des Neuen Bundes. Dieses Opfer nahm Jesus am Abend vor Seinem Tode vorweg, als Er unter den eucharistischen Gestalten Seinen Opferleib und Sein Opferblut gegenwärtig setzte und dabei die Worte sprach: »Das ist mein Bundesblut, das für die Vielen vergossen wird«  (Mk 14,24 u. Parallelen). Das ist der Neue Bund, den der Prophet Jeremias im Namen Gottes verheissen hatte, nicht nur mit dem jüdischen Volk, sondern mit den Vielen der ganzen Menschheit (Jer 31).

(Zeugen der Wahrheit)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6225 am: 05. Januar 2018, 20:00:58 »
Prophezeiungen von Padre Pio 

23. 1. 1950:
»Bete! Kehre um! Große Dinge stehen auf dem Spiele! Bete! Menschen rennen in den Abgrund der Hölle mit großer Lust und Vergnügtheit, als wenn sie zu einem Maskenball gehen oder zu einem Hochzeitsfest des Teufels selbst! Unterstütze mich bei der Rettung der Seelen. Das Maß der Sünden ist voll! Der Tag der Rache, mit seinen erschreckenden Ereignissen ist nahe — näher, als du dir vorstellst! Und die Welt wiegt sich in falscher Sicherheit! Das göttliche Gericht wird einschlagen wie ein Blitzschlag! Diese gottlosen und bösen Menschen werden zerstört werden ohne Gnade, gegen das die Bestrafung der Leute von Sodom und Gomorra nichts sein wird. Ja, ich sage dir, ihre Bosheit war beim Menschengeschlecht nie so groß wie heute!«


Er war Empfänger der nachfolgend wiedergegebenen Mahnworte Jesu

(die mit vielen anderen Botschaften übereinstimmen):

„Aus den Wolken werden Orkane von Feuerströmen sich über die Erde verbreiten. Sturm und Unwetter, Donnerschläge und Erdbeben werden einander folgen, unaufhörlich wird der Feuerregen niedergehen. Der Wind wird Gift und Gas mit sich führen, das sich auf der ganzen Erde ausbreitet. Damit ihr euch auf das Ereingis vorbereiten könnt, gebe ich euch folgendes Zeichen: Die Nacht ist sehr kalt, der Wind braust, und nach einiger Zeit wird der Donner einsetzen. Dann versperrt alle Türen und Fenster und sprecht mit niemanden außerhalb des Hauses. Kniet euch nieder vor dem Kreuz und bereut eure Sünden. Bittet meine Mutter um ihren Schutz. Während die Erde bebt, schaut nicht hinaus, denn der Zorn meines Vaters ist heilig. In der dritten Nacht werden Erdbeben und Feuer aufhören, und am folgenden Tag wird die Sonne wieder scheinen. Die Engel werden vom Himmel steigen und den Geist des Friedens über die Erde bringen.“

Im Jahr darauf urteilte Pater Pio über die heutige Lage: „Ideenverwirrung und Vorherrschaft der Diebe.“ über die Überschwemmung von Florenz sagte er:
„Es sind Gottesgerichte. Selig, wer dies versteht!“ „Unsere Kinder werden nicht genug Tränen haben, die Sünden ihrer Väter zu beweinen.“


Pater Pio, antwortete 1956 und 1961 auf die an ihn gerichtete Fragen:

Padre, was für Zeiten gehen wir entgegen?
„Das Christentum ist daran, alt zu werden, und Gott erlaubt es, zur Strafe der Völker.“

Padre, wie betrachten Sie diese unsere Zeit?
„Das ist die Zeit des Ungewitters!“

Was soll das bedeuten?
„Das ist die Epoche der Zerstörung aller Werte.“

In der Karwoche 1965 rief Pater Pio mehrmals laut aus:
„Helft mir beten, ich kann nicht mehr weiter! Ihr wißt nicht, welch schreckliche Zeiten euch bevorstehen! Glücklich alle, die gestorben sind!“

Noch nie hatte er so gelitten wie jetzt.
Einmal, im Juli 1965, rief er aus:
„Lieber Gott, laß mich sterben!“ „Schlaft jetzt nicht, stellt alle privaten Angelegenheiten zur Seite, da die Menschheit im Sterben liegt!“ „Ich kann das Schreckliche nicht mehr abwenden, da es eine direkte Züchtigung Gottes ist - und sie wird kommen!“


Eine prophetische Vision von Pater Pio
am 7. April 1913
Am Freitag morgen war ich noch im Bett, als mir Jesus erschien. Er war völlig entstellt und mitgenommen. Er zeigte mir eine große Zahl von Ordens- und Weltpriestern, unter ihnen hohe kirchliche Würdenträger. Ein Teil zelebrierte, ein Teil weigerte sich und ein anderer Teil legte die heiligen Gewänder ab.
Der Anblick Jesu im Seinem Leiden betrübte mich sehr, weshalb ich Ihn nach dem Grund Seines Leidens fragen wollte. Ich erhielt keine Antwort. Sein Blick richtete sich jedoch erneut auf jene Priester. Doch kurz darauf wandte Er geradezu entsetzt Seinen Blick ab und richtete ihn zu meinem großen Entsetzen auf mich. Ich sah zwei große Tränen, die über Seine Wangen flossen.
Er entfernte sich von den betrübenden Priestern mit einem Ausdruck der Abscheu auf seinem Gesicht und rief: „Metzger!“.
An mich gewandt sagte er: „Mein Sohn, glaube nicht, mein Todesleiden dauerte drei Stunden, nein; ich werde wegen der von mir besonders begünstigten Seelen bis zum Ende der Welt im Todesleiden sein. Während der Zeit meiner Agonie, mein Sohn, soll man nicht schlafen.

Meine Seele ist auf der Suche nach einem Tropfen menschlicher Ehrfurcht und des Mitleids, aber sie lassen mich allein in ihrer Gleichgültigkeit.
Der Undank und der Schlaf meiner Priester verstärken meine Agonie.
Wie schlecht erwidern sie doch meine Liebe! Was mich am meisten betrübt ist, dass sie zu ihrer Gleichgültigkeit noch ihre Verachtung und ihre Ungläubigkeit hinzufügen.
Wie viele Male war ich drauf und dran sie dahinzuraffen, wäre ich nicht durch die Engel und die mich liebenden Seelen zurückgehalten worden … Schreib Deinem [Beicht]Vater und berichte ihm, was Du an diesem Morgen von mir gesehen und gehört hast.
Sag ihm, er soll Dein Schreiben dem Vater Provinzial zeigen …“
Jesus fügte noch anderes hinzu, aber das, was Er sagte, werde ich nie irgendeinem Geschöpf in dieser Welt enthüllen können. Diese Erscheinung verursachte mir solche Schmerzen im Körper, aber mehr noch in der Seele, daß ich den ganzen Tag liegenbleiben mußte und gedacht hätte, sterben zu müssen, wenn der süßeste Jesus mir nicht bereits enthüllt hätte … Jesus hat leider recht, über unsere Undankbarkeit zu klagen! Wie viele Unglückselige unserer Brüder entsprechen nicht der Liebe Jesu, indem sie sich mit offenen Armen der infamen Sekte der Freimaurerei anschließen!“

(Zeugen der Wahrheit)
« Letzte Änderung: 05. Januar 2018, 20:51:37 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6226 am: 05. Januar 2018, 21:09:22 »
Ein "Mietling" ist ein Fremder, der gegen Bezahlung einen Hirtendienst übernommen hat, demselben aber nicht entspricht. Es geht ihm nicht um den Dienst, sondern um den Lohn. Ein solcher wird sich nicht um das Wohl der ihm anvertrauten Schafe kümmern, noch weniger diese in Erbarmen und Liebe pflegen und beschützen. Solche Mietlinge gibt es heute und hat es immer gegeben. Sie nennen sich geistliche Führer und Seelenhirten, haben aber kein Verantwortlichkeitsgefühl Gott gegenüber, noch sind sie von der Liebe des Christus erfüllt, sondern herrschen vielmehr in der Überheblichkeit ihres Amtes über die Seelen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6227 am: 05. Januar 2018, 21:33:15 »
In Paris starb ein Professor der Sorbonne

Raimond Diocré: Ich werde das Ereignis erzählen, das vor vielen Tausenden Zeugen geschah und das ausführlich von Gelehrten erwähnt wurde. In Paris starb ein Professor der Sorbonne, Raimond Diocré. Seine Leiche wurde in der Kirche Notre Dame aufgebahrt. Viele Gläubige, Professoren und Studenten begleiteten ihn. Der Tote wurde in das Mittelschiff gelegt und wie es damals Brauch war, unter einem einfachen Schleier.

Als der Priester bei der Beerdigungsfeier den Satz sagte:

- «Responde mihi: Quantas habes iniquitates et peccata ...» (Antworte mir: Wie viele Sünden und Vergehen hast du?), hörte man unter dem Schleier eine Grabesstimme: «Nach dem gerechten Gottesgericht wurde ich für schuldig erklärt!»

Man nahm sofort das Todestuch weg, aber die Leiche war unbeweglich und kalt. Nach der allgemeinen Erschütterung fuhr der Priester fort und wiederholte den Satz. Die Leiche erhob sich bei diesen Worten und schrie noch lauter:

- «Nach dem gerechten Gottesgerichte wurde ich verurteilt!»

Die Anwesenden waren ganz erschrocken. Einige Ärzte näherten sich dem Toten, der wieder unbeweglich war, und sie stellten fest, dass er wirklich tot war. An diesem Tag hatte man keinen Mut mehr die Beerdigung zu beendigen und man wartete bis zum nächsten Tage.

Die religiösen Behörden wussten nicht, was zu tun sei. Einige sagten: «Er ist verdammt, er ist nicht würdig, die Gebete der Kirche zu bekommen», andere: «Es ist nicht sicher, dass Diocré verdammt ist! Er sagte, er wurde für schuldig erklärt und verurteilt.» Der Bischof war auch dieser Meinung, und am anderen Tag wiederholte man die traurige Andacht. Aber als man den Satz sagte: «Responde mihi … » stand die Leiche auf und schrie:

- «Nach dem gerechten Gottesgericht bin ich für immer in der Hölle verdammt!» Nach dieser schrecklichen Bestätigung hörte die Beerdigung auf. Man begrub den Toten nicht in den geweihten Friedhof.

Das Ereignis war klar und viele Leute bekehrten sich. Dabei war auch ein gewisser Bruno, Schüler und Bewunderer von Diocré, der schon ein guter Christ war, aber danach verließ er die Welt, um Sühne zu leisten. Andere folgten seinem Beispiele. Bruno gründete einen religiösen Orden, den strengsten der katholischen Kirche, den Orden der Karthäuser. Er starb wie ein heiliger Mann.

Wer heute Serra San Bruno besucht, in Kalabrien, kann dieses Kloster sehen, das von dem Heiligen gebaut wurde, wo viele Menschen lebten, sogar berühmte Leute und Professoren, die mit dem Gebet, mit der Arbeit, mit der strengen Buße und mit dem Schweigen sich heiligen wollten. Die Welt kann denken, dass diese Leute verrückt sind, sie sind in Wirklichkeit weise Menschen. Sie folgen den Spuren des Gründers, der an die Hölle dachte.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6228 am: 05. Januar 2018, 21:55:38 »
Warnungen einer Priesterseele aus dem Fegefeuer

„Einst diente ich JESUS an den Stufen des Altars. Nun ist mir die Gnade verliehen worden, mit JESUS zu sprechen. (...) Ich war leidenschaftlicher Förderer der Handkommunion. Jetzt aber will ich es in die Welt hinaus schreien, daß es wahrhaft ein Sakrileg (Mißachtung, Schändung von Heiligem) ist! Euch allen, ihr Laien, rufe ich zu: Die Hände weg von Ihm! Er ist der wahre und allmächtige Gott! Wir sind nicht würdig, Ihn zu berühren!

Kehrt um zur Demut! Kehrt zu JESUS zurück! Folgt Ihm auf dem engen schwierigen Pfad.

Laßt die Welt sein. Lebt in euren Seelen die wahre Nachfolge von CHRISTUS (...) Glaubt mir, die Gerechtigkeit GOTTES erwartet euch!

Ihr müßt die Herde zum Himmel und nicht in die Verwirrung führen! Auch ihr meine Brüder müßt eine Entscheidung treffen. Bittet JESUS darum, daß Er euch das richtige Wissen gebe und die Menschenfurcht von euch nehme. Kehrt um zum überlieferten Glauben!

Kehrt um zu dem, was immer gewesen ist, ist und immer sein wird!

Ich kann es euch sagen, daß es eine schreckliche Strafe gibt! Wie sehr hat jener zu leiden, der wie ein Priester den Leib unseres Herrn in die Hand gibt! Es ist ein immenser Schmerz! Ich gab Ihn jedem in die Hand. (...) Ich bin leer und tot, noch toter als ich es auf der Erde sein kann. Es ist dunkel, kalt und trostlos in mir und um mich herum!

O ihr Leute, die ihr eure Hände hinstreckt, auch ihr habt zu leiden! Es gibt viele Seelen hier im Fegefeuer, die leiden, weil sie den Kommunionempfang mit der Hand akzeptierten.

Jene Seelen leiden jedoch besonders, die wegen ihrer Menschenfurcht und ihrer Angst nicht zur Kommunion auf der Zunge zurückgekehrt sind!

Vergeßt nicht, für eure Priester zu beten, damit sie umkehren zur wahren Lehre der Heiligen römisch-katholischen Kirche, zur Vereinigung mit dem Heiligen Vater,

Papst Johannes Paul II.

JESUS sagte, daß dreimal an die Brust geschlagen und gebetet werden soll:

O Herr, ich bin nicht würdig, daß du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund.“

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6229 am: 06. Januar 2018, 06:00:03 »
Hl. Theresia Benedicta a Cruce [Edith Stein] (1891-1942), Karmelitin, Märtyrerin, Mitpatronin

„Denn Christus ist unser Friede. Er vereinigte die beiden Teile (Juden und Heiden) und riss durch sein Sterben die trennende Wand der Feindschaft nieder“ (vgl. Eph 2, 14)

In den Menschen, die um die Krippe versammelt sind, haben wir ein Bild der Kirche und ihrer Entwicklung. Die Vertreter des alten Königsgeschlechtes, dem der Weltheiland verheißen war, und die Vertreter des gläubigen Volkes stellen die Verbindung zwischen dem Alten und dem Neuen Bunde her. Die Könige aus dem fernen Morgenlande weisen auf die Heidenvölker, denen von Juda her das Heil kommen soll. So steht hier schon „die Kirche aus Juden und Heiden.“

Die Könige sind an der Krippe als Vertreter der Suchenden aus allen Ländern und Völkern. Die Gnade hat sie geführt, ehe sie noch zur äußeren Kirche gehörten. In ihnen lebte ein reines Verlangen nach der Wahrheit, das nicht haltmachte vor den Grenzen heimischer Lehren und Überlieferungen. Weil Gott die Wahrheit ist und weil Er sich finden lassen will von denen, die Ihn von ganzem Herzen suchen, musste diesen „Weisen“ früher oder später der Stern aufleuchten, der ihnen den Weg zur Wahrheit zeigte. Und so stehen sie jetzt vor der menschgewordenen Wahrheit, sinken vor ihr anbetend nieder und legen ihre Kronen zu Füßen, weil alle Schätze der Welt nur ein wenig Staub sind im Vergleich zu ihr.

Verborgenes Leben und Epiphanie (6. Januar 1940), (in: Geistliche Texte II, Edith Stein – Gesamtausgabe)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6230 am: 06. Januar 2018, 06:01:24 »
Buch Jesaja 60,1-6.

Auf, werde licht, denn es kommt dein Licht und die Herrlichkeit des Herrn geht leuchtend auf über dir.
Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die Völker, doch über dir geht leuchtend der Herr auf, seine Herrlichkeit erscheint über dir.
Völker wandern zu deinem Licht und Könige zu deinem strahlenden Glanz.
Blick auf und schau umher: Sie alle versammeln sich und kommen zu dir. Deine Söhne kommen von fern, deine Töchter trägt man auf den Armen herbei.
Du wirst es sehen und du wirst strahlen, dein Herz bebt vor Freude und öffnet sich weit. Denn der Reichtum des Meeres strömt dir zu, die Schätze der Völker kommen zu dir.
Zahllose Kamele bedecken dein Land, Dromedare aus Midian und Efa. Alle kommen von Saba, bringen Weihrauch und Gold und verkünden die ruhmreichen Taten des Herrn.

Psalm 72(71),1-2.7-8.10-11.12-13.

Verleih dein Richteramt, o Gott, dem König,
dem Königssohn gib dein gerechtes Walten!
Er regiere dein Volk in Gerechtigkeit
und deine Armen durch rechtes Urteil.

Die Gerechtigkeit blühe auf in seinen Tagen
und großer Friede, bis der Mond nicht mehr da ist.
Er herrsche von Meer zu Meer,
vom Strom bis an die Enden der Erde.

Die Könige von Tarschisch und von den Inseln bringen Geschenke,
die Könige von Saba und Seba kommen mit Gaben.
Alle Könige müssen ihm huldigen,
alle Völker ihm dienen.

Denn er rettet den Gebeugten, der um Hilfe schreit,
den Armen und den, der keinen Helfer hat.
Er erbarmt sich des Gebeugten und Schwachen,
er rettet das Leben der Armen.

Brief des Apostels Paulus an die Epheser 3,2-3a.5-6.

Brüder! Ihr habt gehört, welches Amt die Gnade Gottes mir für euch verliehen hat.
Durch eine Offenbarung wurde mir das Geheimnis Christi mitgeteilt.
Den Menschen früherer Generationen war es nicht bekannt; jetzt aber ist es seinen heiligen Aposteln und Propheten durch den Geist offenbart worden:
dass nämlich die Heiden Miterben sind, zu demselben Leib gehören und an derselben Verheißung in Christus Jesus teilhaben durch das Evangelium.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 2,1-12.

Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem in Judäa geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem
und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen.
Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem.
Er ließ alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammenkommen und erkundigte sich bei ihnen, wo der Messias geboren werden solle.
Sie antworteten ihm: In Betlehem in Judäa; denn so steht es bei dem Propheten:
Du, Betlehem im Gebiet von Juda, bist keineswegs die unbedeutendste unter den führenden Städten von Juda; denn aus dir wird ein Fürst hervorgehen, der Hirt meines Volkes Israel.
Danach rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich und ließ sich von ihnen genau sagen, wann der Stern erschienen war.
Dann schickte er sie nach Betlehem und sagte: Geht und forscht sorgfältig nach, wo das Kind ist; und wenn ihr es gefunden habt, berichtet mir, damit auch ich hingehe und ihm huldige.
Nach diesen Worten des Königs machten sie sich auf den Weg. Und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen.
Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt.
Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar.
Weil ihnen aber im Traum geboten wurde, nicht zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg heim in ihr Land.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6231 am: 06. Januar 2018, 13:40:26 »
Ich habe heute die Hl. Drei Könige während der Hl. Messe in der Kirche gesehen. Aber ich meine damit keine aufgestellten Figuren und keine verkleideten Kinder.

War sehr schön, sie sind wirklich da.
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La Salette 1846



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