Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4660538 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6704 am: 08. Mai 2018, 05:27:11 »
Hl. Bernhard (1091-1153), Zisterziensermönch und Kirchenlehrer

3. Predigt zu Pfingsten

„Es ist gut für euch, dass ich fortgehe“

Der Heilige Geist hat die Jungfrau Maria überschattet (Lk 1,35) und am Pfingsttag den Aposteln Kraft gegeben. Er überschattete Maria, um die Wucht des Herabkommens Gottes in ihren jungfräulichen Leib abzumildern; die Apostel wollte er „mit der Kraft aus der Höhe erfüllen“ (vgl. Lk 24,49), also mit glühender Liebe [...] Wie hätten sie denn, schwach wie sie waren, ihre Sendung erfüllen und über den Tod triumphieren können ohne diese Liebe, die „so stark ist wie der Tod“? Wie hätten sie es verhindern können, dass „die Mächte der Unterwelt sie überwältigten“ und ohne „die Leidenschaft, die hart ist wie die Unterwelt“? (vgl. Mt 16,18; vgl. Hld 8,6) Einige von denen, die ihren Eifer sahen, glaubten gar, sie seien betrunken (Apg 2,13). Sie waren tatsächlich trunken, aber von einem neuen Wein [...] von dem, den der „wahre Weinstock“ vom Himmel herbeifließen ließ, von dem, „der das Herz des Menschen erfreut“ (Joh 15,1; Ps 103(104),15) [...] Für die Bewohner der Erde war es neuer Wein, der Himmel aber war voll davon [...], er floss in Strömen auf die Straßen und Plätze der heiligen Stadt, wo er Freude in den Herzen verbreitete [...]

Es gab also im Himmel einen besonderen Wein, den die Erde nicht kannte. Aber auch die Erde hatte etwas, was nur sie hatte und was ihren Ruhm ausmachte, nämlich das Fleisch Christi – und die Himmel dürsteten nach der Gegenwart dieses Fleisches! Wer könnte denn diesen so sicheren und gnadenreichen Austausch zwischen Himmel und Erde, zwischen Engeln und Aposteln verhindern, mit dem die Erde in den Besitz des Heiligen Geistes und der Himmel in den Besitz des Fleisches Christi kam? [...] „Denn wenn ich nicht fortgehe“, sagte Jesus, „wird der Beistand nicht zu euch kommen“. Das bedeutet: Wenn ihr nicht loslasst, was ihr liebt, erhaltet ihr nicht, was ihr ersehnt. „Es ist gut für euch, dass ich fortgehe“, und dass ich euch von der Erde in den Himmel bringe, vom Fleisch zum Geist; denn der Vater ist Geist, der Sohn ist Geist, und auch der Heilige Geist ist Geist [...] Und der Vater, „der Geist ist, sucht Beter, die ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten“ (vgl. Joh 4,23-24).
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6705 am: 08. Mai 2018, 05:28:17 »
Apostelgeschichte 16,22-34.

In jenen Tagen erhob sich das Volk von Philippi gegen Paulus und Silas, und die obersten Beamten ließen ihnen die Kleider vom Leib reißen und befahlen, sie mit Ruten zu schlagen.
Sie ließen ihnen viele Schläge geben und sie ins Gefängnis bringen; dem Gefängniswärter befahlen sie, sie in sicherem Gewahrsam zu halten.
Auf diesen Befehl hin warf er sie in das innere Gefängnis und schloss zur Sicherheit ihre Füße in den Block.
Um Mitternacht beteten Paulus und Silas und sangen Loblieder; und die Gefangenen hörten ihnen zu.
Plötzlich begann ein gewaltiges Erdbeben, so dass die Grundmauern des Gefängnisses wankten. Mit einem Schlag sprangen die Türen auf, und allen fielen die Fesseln ab.
Als der Gefängniswärter aufwachte und alle Türen des Gefängnisses offen sah, zog er sein Schwert, um sich zu töten; denn er meinte, die Gefangenen seien entflohen.
Da rief Paulus laut: Tu dir nichts an! Wir sind alle noch da.
Jener rief nach Licht, stürzte hinein und fiel Paulus und Silas zitternd zu Füßen.
Er führte sie hinaus und sagte: Ihr Herren, was muss ich tun, um gerettet zu werden?
Sie antworteten: Glaube an Jesus, den Herrn, und du wirst gerettet werden, du und dein Haus.
Und sie verkündeten ihm und allen in seinem Haus das Wort Gottes.
Er nahm sie in jener Nachtstunde bei sich auf, wusch ihre Striemen und ließ sich sogleich mit allen seinen Angehörigen taufen.
Dann führte er sie in seine Wohnung hinauf, ließ ihnen den Tisch decken und war mit seinem ganzen Haus voll Freude, weil er zum Glauben an Gott gekommen war.

Psalm 138(137),1-2ab.2cd-3.7cd-8.

Ich will dir danken aus ganzem Herzen,
dir vor den Engeln singen und spielen;
ich will mich niederwerfen zu deinem heiligen Tempel hin
und deinem Namen danken für deine Huld und Treue.

Denn du hast die Worte meines Mundes gehört,
deinen Namen und dein Wort über alles verherrlicht.
Du hast mich erhört an dem Tag, als ich rief;
du gabst meiner Seele große Kraft.

Du streckst die Hand aus gegen meine wütenden Feinde,
und deine Rechte hilft mir.
Der Herr nimmt sich meiner an.
Herr, deine Huld währt ewig.
Lass nicht ab vom Werk deiner Hände!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 16,5-11.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Jetzt gehe ich zu dem, der mich gesandt hat, und keiner von euch fragt mich: Wohin gehst du?
Vielmehr ist euer Herz von Trauer erfüllt, weil ich euch das gesagt habe.
Doch ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich fortgehe. Denn wenn ich nicht fortgehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen; gehe ich aber, so werde ich ihn zu euch senden.
Und wenn er kommt, wird er die Welt überführen (und aufdecken), was Sünde, Gerechtigkeit und Gericht ist;
Sünde: dass sie nicht an mich glauben;
Gerechtigkeit: dass ich zum Vater gehe und ihr mich nicht mehr seht;
Gericht: dass der Herrscher dieser Welt gerichtet ist.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6706 am: 08. Mai 2018, 05:45:10 »
Das „Manna“- Wunder am Grab des heiligen Johannes

Am 8. Mai feiert die Ostkirche die Synaxe zu Ehren der Asche oder des heiligen „Manna", das aus dem Grab des heiligen und berühmten Apostels und Evangelisten kommt, des jungfräulichen Lieblingsjüngers Christi, des Freundes, der an der Brust des Herrn ruhte und dem Jesus seine Mutter Maria besonders anvertraute: Johannes „der Theologe".
Nach dem Heimgang und der wunderbaren Beerdigung des heiligen Apostels Johannes des Theologen in Ephesus (die jedes Jahr am 26. September gefeiert wird), wurde sein Grab leer vorgefunden, und entwickelte sich zu einer Quelle von Wundern. Jedes Jahr am 8. Mai wurde das Grab plötzlich von einer Art Asche bedeckt, die die Christen vor Ort „Manna“ nannten. Es hatte die Fähigkeit, die Krankheiten der Seele und des Leibes derer zu heilen, die sich gläubig damit einsalbten.
Dieses Wunder gab der Kirche die Gelegenheit, den Lieblingsjünger des Herrn und geliebten Sohn der Muttergottes in jedem Jahr ein zweites Mal feierlich zu ehren.
Nach einem Bericht vom orthodoxen Kloster
« Letzte Änderung: 08. Mai 2018, 05:47:20 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6707 am: 08. Mai 2018, 05:51:06 »
Friedrich von Hirsau, erster Abt im Reformkloster Hirsau

* in Schwaben
† 8. Mai (?) 1071 (?) auf dem Aberinesberg bei Heidelberg in Baden-Württemberg

Friedrich, Sohn eines Adelsgeschlechts, wurde Mönch in Einsiedeln. 1065 kam er mit einigen Brüdern von dort nach Hirsau, um das Kloster zu übernehmen; Friedrich wurde Abt, musste aber nach Verleumdiungen 1069 das Amt niederlegen. Abt Ulrich von Lorsch richtete ihm auf dem Aberinesberg, dem heutigen Heiligenberg bei Handschuhsheim - heute ein Stadtteil von Heidelberg - eine Einsiedelei ein, wo er bis zu seinem Tod lebte.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6708 am: 09. Mai 2018, 05:57:17 »
„Dass in allen Kirche die Statue der Muttergottes geehrt wird“

Einige Priester und Gläubige sind überrascht, dass man in manchen Kirchen keine Statue der Muttergottes mehr findet, übrigens nicht wenige. Dieses Fehlen fördert nicht die Verehrung der Mutter Gottes und Mutter der Menschen.
Es ist mir darum ein dringendes Anliegen, dass in jedem Gotteshaus eine Statue der Muttergottes dem Volk Gottes zur Verehrung zur Verfügung steht, gemäß der alten Tradition der lateinischen Kirche.
Wir wissen auch, dass die orthodoxe Kirche das Bild der Jungfrau Maria verehrt, und dass protestantische Brüder sie in ihren Gotteshäusern ehren. Ich wünsche ebenfalls, dass in allen Kirchen die Muttergottesstatue würdig mit Blumen geschmückt wird, vor allem in den Monaten Mai und Oktober. Gott schenkt uns Jesus immer durch Maria: Zu ihr zu beten bedeutet, seinem Sohn näher zu kommen.
Erzbischof Alexandre Renard, Kardinal-Erzbischof von Lyon (Frankreich) von 1967 bis 1981

In La Revue du Rosaire, Okt. Nov. 1968
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6709 am: 09. Mai 2018, 06:43:03 »

Symeon der Neue Theologe (um 949-1022), griechischer Mönch, Heiliger der Orthodoxen Kirchen

Katechesen, 33; SC 113

„Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen“

Der „Schlüssel zur Erkenntnis“ (Lk 11,52) ist nichts anderes als die Gnade des Heiligen Geistes. Man bekommt ihn durch den Glauben geschenkt. Er erzeugt durch Erleuchtung wirklich Erkenntnis, ja vollkommene Erkenntnis. Er öffnet unseren verschlossenen und verdunkelten Geist; er tut es oft durch Gleichnisse und Symbole, aber auch durch eindeutigere Aussagen [...] Achtet also sehr auf den spirituellen Gehalt des Wortes. Wenn der Schlüssel nicht passt, geht die Tür nicht auf. Denn, so sagt der gute Hirt, „ihm öffnet der Türhüter“ (Joh 10,3). Wenn aber die Tür nicht aufgeht, kommt keiner ins Haus des Vaters, denn Christus hat gesagt: „Niemand kommt zum Vater außer durch mich“ (Joh 14,6).

Es ist aber der Heilige Geist, der als erster unseren Geist öffnet und uns über den Vater und den Sohn belehrt. Auch Christus sagt uns das: „Wenn aber der Beistand kommt, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen und wird euch in die ganze Wahrheit führen“ (vgl. Joh 15,26; 16,13). Man sieht also, wie der Vater und der Sohn sich gemeinsam durch den Geist oder vielmehr im Geist zu erkennen geben.

Wenn wir den Heiligen Geist Schlüssel nennen, dann deshalb, weil unser Geist zunächst durch ihn und in ihm erhellt wird. Sind wir erst gereinigt, werden wir durch das Licht der Erkenntnis erleuchtet. Wir werden von oben getauft, wir werden neu geboren und werden Kinder Gottes. Der hl. Paulus drückt es so aus: „Der Heilige Geist tritt für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können“ (vgl. Röm 8,26). Er sagt auch: „Gott sandte den Geist seines Sohnes in unser Herz, den Geist, der ruft: Abba, Vater“ (vgl. Gal 4,6). Er ist es also, der uns die Tür zeigt, eine Tür, die Licht ist. Und die Türe lässt uns erkennen, dass der, der im Hause wohnt, auch Licht ist, unzugängliches Licht.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6710 am: 09. Mai 2018, 20:21:11 »
Die verschiedenen Spieglein.

Spieglein, Spieglein an der Wand, die Trolle nehmen Überhand.

Sie tragen Masken, haben Herzen aus Stein,
wollen nur vernichten ein anderes sein.

Jede Menschlichkeit ist ihnen fremd,
würdern verkaufen die eigene Mutter für ein Hemd.

Ihr Hass ist unerschöpflich, der gespeist aus der bösen Glut,
verlangt nach des Opfers Blut.

Sie möchten vernichten ihr Opfer ganz und gar,
aber besiegeln nur ihr eigenes Schicksal da.

Ihre Worte werden ihnen zum Gericht,
aber umkehren mögen sie nicht.

Meidet sie wie die Pest,
denn bei jedwelchem Streit mit ihnen feiern die Dämonen ein Fest.

Bei Trollen ist besonders interessant,
auch wenn nie Namen genannt,
sie sich IMMER selbst dann, als Trolle bekannt.

Tja, es muss raus und unter die Leute,
ab ob sie des Wahnsinns fette Beute.

Mobbing ist ihr Hauptanliegen,
damit so richtig die Fetzen fliegen.

Viele Trolle sind beauftragt zu Schnüffeln und zum Anzeigen,
da sie sich immer im Recht dazu meinen.

Spieglein, Spieglein an der Wand, wo sind die christlichen Lehrer in unserem Land?

Die Kinder um die sie einst rungen,
werden zum fremden Tempelbesuch gezwungen.

Wer sich weigert und aufmuckt,
wird einfach bestraft bis er sich wegduckt.

Sie wollen nicht hören, dass das gegen Gottes Gebot,
sie bekommen ja Kohle dafür und dann ist es für sie gut.

Wieso den paar Kindern noch Gottes Gebote lehren,
damit sie allein nur Ihn ehren.

Die Lehrer wollen gehorchen dem Macher
und nicht ernten Lacher.

Es ist nur noch geblieben eine große Schand,
mit diesem einst lehrenden Stand.

Und die Heuchler die netten,
sind nicht mehr zu retten.

Spieglein, Spieglein an der Wand, wo sind die Kinder in unserem Land?

O Christkönig, das Land hat sie selbst verachtet,
und die Leute sind total umnachtet.

Da die Führer Europas keine Kinder haben,
sind für sie "Gottes Geschenke" auch KEINE Gaben.

Man schätzt die eigenen Mütter hier nicht mehr,
es muss nur immer mehr Geld mehr Geld her.

Der Druck auf die Mütter ist schon ernorm
zuhause bleiben beim Kind ist nicht die Norm.

Die Frauen müssen auch täglich zur Arbeit gehen,
anders will man sie ja nicht mehr sehen!

Die Frauen die ihre Kinder abtreiben,
sie werden dafür ein Leben lang leiden.

Ach gäb es doch für die deutschen Kinderlein,
ein großes Willkomen um sorglos zu sein.

Aber das ist für diese vom Land gestichen und wird nicht erwägt,
wo kommen wir hin, wenn sich das trägt.

Aussterben soll der deutsche Michel,
der Tod steht bereit und will noch Schwingen die Sichel.

Gevatter Tod ist ein unwirscher Gesell,
und bei einem gottlosen Volk ist er sofort zur Stell.

Ein blühendes Land, ein gesegnetes Volk,
achtet Gottes Gebote, und das Glück ist ihm hold.

Wach auf o Michel,
schnell, schnell!

Ansonsten wird es finster,
und wird nicht mehr hell.

Spieglein, Spieglein an der Wand, wie lange gibt es noch Rente in unserem Land?

die Deutschen haben die kleinste Rente in Europa,
ja mach das mal verständlich Oma und Opa.

Geschafft und gespart haben sie das ganze Leben,
es war nie anders, so ist es eben.

Und die Moral von der Geschicht,
vertrau der Welt aber so was von nicht.

Es gibt nur Einen auf den kannste immer bauen,
das ist unser Herrgott, immer wird ER nach dir schauen,
nur IHM kannste immer vertrauen.

Er hat uns erlöstet aus Sünde und Tod.
Preis Ihn immer auch in der größten Not

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hilft uns noch in unserem verlorenen Land?

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hilft noch unserem verlorenen Land?

Die Hirten röhren nur noch nach Ökumene,
nimm schnell in die Hand klein Christlein die Bene.

Sie wollen erfinden Christus ganz neu,
als könnten sie rühren einen besonderen Brei.

Was wollen sie uns neue Lehren verkünden,
weiß doch jeder sie können nicht mehr die Wahrheit ergründen.

Sie haben die Bibel und Gottes Gebote,
aber blicken nicht durch als wären sie schon im Herz Tote.

Erst werden die Bilder, dann die Bücher verbrannt,
in einem gottlosen Land.

Verbünden sich mit den Feinden der Dreifaltigkeit,
und das sogar mit Nachhaltigkeit.

Man kann nur schütteln den Kopf,
ab ist bei ihnen der alte Zopf.

Sie sind auf den Leim gegangen,
der alten Schlange.

Spieglein, Spieglein an der Wand, wieso haben wir so viele Mietlinge im Land?

GOTT hat keinen Mietling berufen!
Oder tanzen Priester auf Kuven.

Diese Mietlinge können nicht heilen,
nur zum Modernismus eilen.

Sie können nicht vom Tod auferwecken,
nur Gläubige verschrecken.

Sie können nicht den HERRN auf den Altar niederrufen!
ob sie wohl am Bock scharren mit Hufen?

Diese Gabe hat der HERR allein Seinen Priestern geschenkt !
Bis zum Ende der Welt !

Viele Mietlinge hindern sogar Seine Priestersöhne zu erfüllen ihre Hirtenpflicht,
Schlimm, schlimm, aber Priester sind die nicht.

Die Mietlinge sieh wie sie die Herden verwirren,
damit sich ach noch so viele Gläubige verirren.

Wer Mietlingen gar vertraut,
Tja, - dumm gelaufen - auf Sand gebaut.

Sie stehen am Bock und machen einen auf Possen,
da sie die Wahrheit nicht genossen.

Ihre Schau am Altar wird zum Trauerspiel,
da bekommt auch der hartgesottenste Christ zu viel.

Die Masken fallen und bald ist ein End,
mit diesem, traurigen Elend!

Und die Moral von der Geschicht,
trau keinem Mietling nicht.

Spieglein, Spieglein an der Wand, die Heuchler nehmen überhand.

Spieglein, Spieglein an Wand, die Heuchler nehmen überhand.

Gott hasst Heuchelei - Aber das ist denen ja, so was, von einerlei.

Sie heucheln und häufeln, als gäbe es Millionen zu scheffen.

Ihr Wort wird ihnen zum Gericht, denn zurücknehmen werden sie es nicht.

Sie haben schon lange verloren, obwohl ihre Worte noch lange morden.

Ihr Rachen ist ein offenes Grab, als ob es Jesus Barmherzigkeit niemals gab!

Kennzeichnend für den Heuchler ist das vermessene Urteil über andere, aber was stört diese Typen ihr Gerede.

Christus braucht aufrechte Kinder, keine Heuchler, denn hat Gott etwa Gefallen am Meuchler?!

Spieglein, Spieglein an der Wand gibt es noch SEINE Jünger in unserem Land ? !

Gibt es noch Seine Priester die die Hl. Opfermesse nach Pius V. feiern?

Gibt es noch Seine Priester die nicht sich selber feiern am Lutherbock?

Gibt es noch Seine Priester die entschieden gegen Satan und den sich verbreitenden Satanskult und die Errichtung von tausenden Götzentempeln in unseren Land aufbegehren?

Gibt es noch Seine Priester die nicht an ihren Bauch denken und dem katholischen Volk gegen Satan und seine Handlanger beistehen?

Wo sind Seine Priester die Seine Gebote den Kindern und den Eltern lehren?

Wo sind Seine Priester die ganz klar sagen, dass es die Hölle gibt?!

Spieglein, Spieglein an der Wand wieso liegt kein Segen mehr auf unsrem Land ?!

Ein gottloses Volk, dass fremde Götzen hofiert,
wie will das überhaupt noch erkennen was tatsächlichen passiert!

Verloren den Glauben, verloren die Ehr,
diese kommt nimmermehr.

Die Leute sie morden ihre eigenen Kinder,
unfassbar diese grausamen Bilder.

Verloren die Kinder, verloren die Zukunft,
somit tut Buße und nehmt an was auf euch zukommt.

Die Umkehr wird nur gelingen,
wenn wir auch rechtzeitig anfingen.

Gott, die Ehre tagtäglich zu geben,
schaffen das die heutigen Kinder noch in ihrem Leben?

Die Strafe für ein gottloses Leben,
wird es für unser Land wohl geben.

So viele Marienerscheinungen in Deutschland von den Hirten verkannt,
und nur als Gebetsstätte die Orte benannt.

Es wird den Hirten, die dafür verantwortlich waren, auf die Füße fallen,
Gnade Gott ihnen allen.

Möge unser Ego, täglich einen Kniefall machen vor Gott,
nicht immer hü, sonder auch mal hot.

Der Segen schwindet,
desto weniger heilige Kreuze man noch findet!

Bald wird kein Segen mehr da sein,
und klein Menschlein wieder ganz ganz klein.

Liegen wird es mit der Nas im Dreck,
und denken, oh ich verreck.

Oh lass es erkennen,
endlich zur Gottesmutter soll es rennen.

Sie ist unsere Hoffnung unsere Rettung unser Mutter, des Himmels Zier,
wir Kinder wir wollen zu ihr.

Möge sie uns unter ihren Mantel nehmen
und uns den Weg zum Himmel ebnen.

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hilft noch unserem gottlosen Land?

Auch die Natur wird sich erheben,
und es wird viele Missernten geben.

Die Menschen werden in der Erde wühlen,
und sich so richtig verlassen fühlen.

Ob Wind, Wasser oder Sonne alles unter Gottes Dache,
sinnt auf Rache.

Viele Heiden kommen aus aller Herren Länder hier her,
mit nur einem Ziel zu gehen nimmer mehr.

Für die Christen wird es hier von Tag zu Tag enger,
bald können sie nicht mehr leben hier länger.

Verlassen werden sie wohl müssen bald Haus und Hof,
unfassbar ach sind die doof.

Die Leute im ländlichen Raum,
leben noch ihren Traum.

Sind noch nicht ankommen in der Realität,
vorbei ist die Zeit, wo die Türe offen steht.

Bald werden die Fenster vergittert sein,
außer frisch Luft, darf da nix mehr rein.

Die Straßen und Plätze werden wie ausgestorben sein,
wie können die jungen Männer noch Mädchen frein.

"Die Welt" verändert sich schnell und du musst dich sputen,
aber sie verändert sich NICHT zum Guten!

Umnachtet, verlassen, vermischen sich Rassen,
wie lange kannst noch laufen auf unsern Gassen?

Kein gottloses Volk wird je Bestand haben,
da verachtet es hat Gottes Gaben.

Die Schmach wird gar groß sein,
wird der Sünder es schaffen zu werden wieder rein?

Der hl. Padre Pio sah wie Schneeflocken die Seelen in die Hölle fallen,
und diese Gefahr droht hier sehr vielen allen.

Der Sonntag wird mehr und mehr entheiligt,
der Modernismus hat es damit mehr und mehr eilig.

Die Braven, Gottesfürchtigen und Frommen,
denen wird Stück für Stück alles genommen.

Die Messe am Sonntag für viele mal heilig,
beeugt wird man, wenn man geht, ganz neidig.

Aber Neid ist das nicht,
wohl eher Unverstand, steht auf deren Gesicht.

Wird das Volk sich wieder auf den Schöpfer besinnen,
und somit das Reich Gottes zurück gewinnen?

Der Weg ist breit und viele gehen auf ihm,
aber er führt nicht zu GOTT hin!

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hilft noch unserem verlorenen Land?

Die Hirten röhren nur noch nach Ökumene,
nimm schnell in die Hand klein Christlein die Bene.

Sie wollen erfinden Christus ganz neu,
als könnten sie rühren einen besonderen Brei.

Was wollen sie uns neue Lehren verkünden,
weiß doch jeder sie können nicht mehr die Wahrheit ergründen.

Sie haben die Bibel und Gottes Gebote,
aber blicken nicht durch als wären sie schon im Herz Tote.

Erst werden die Bilder, dann die Bücher verbrannt,
in einem gottlosen Land.

Verbünden sich mit den Feinden der Dreifaltigkeit,
und das sogar mit Nachhaltigkeit.

Man kann nur schütteln den Kopf,
ab ist bei ihnen der alte Zopf.

Sie sind auf den Leim gegangen,
der alten Schlange.

Spieglein, Spieglein an der Wand, was wollen Millionen Fremde in unserem Land?

Der Michel nimmt auf Millionen fremde Männer,
als gäb es für Deutschland keinen nächsten Jäner.

Und die Millonen Fremden bekommen sogleich ein Sozialgehalt,
brauchen nicht arbeiten, dass es zum Leben gereicht.

Sie werden umsorgt, wie die goldene Gans,
dabei haben ihre Übergriffe auf Frauen so gar keinen Glaz,

die drohende Gefahr der Invasoren wird verkannt,
bis wohl hier unser ganzes Land verbrannt.

Die Bürger im Vaterland müssen nun noch mehr ran,
und arbeiten und schaffen als sie je getan.

Sie schuften sich krum und dämlich,
um die Millionen Fremde zu pämpern nämlich.

Es steht zwar jeden Tag ein Dummer auf,
aber hier sind soo viele - und noch zu hauf,
das setzt dem Faß die Krone auf.

Wenn nicht bald mal fällt etwas Hirn von Himmel,
gehen wir unter in diesem Getümmel,
und der Feind lacht uns aus, der Lümmel.

Spieglein, Spieglein an der Wand, wieso sind die Propheten verkannt in unserem Land?

Klein Menschlein ist immer gar gerne groß,
nimmt auch mal gerne die Beißzange für die Hos.

Wahrheit tut not, aber wird nicht gerne gehört,
man könnte ja falsch liegen und ist verkehrt.

Der Irlmair war ein großer Seher
aber man wollt lieber nix hören, eher.

Seine Mahnungen werden in den Wind geschlagen,
denn man will sich ja nicht ängstigen und verzagen.

So wird man es wohl am eigenen Leibe erleben.
Eben !

Spieglein, Spieglein an der Wand, wo sind noch Seine Priester in unserem Land?

Die Kirchen werden entheiligt,
man könnte denken der Feind hat es eilig.

Viele Kirchen werden verkauft oder gar verschenkt um einen Götzen zu erheben,
wir hätten nie gedacht, dies müssen zu erleben.

Es wird eine Zeit kommen, da müssen wir zum beten in den Keller,
und gefüllt sind nicht mehr unsere Teller.

Seine Priester werden verfolgt,
und viele verraten für Gold.

Aber auch viele werden feiern die Hl. Messe im Untergrund,
und die Gläubigen halten darüber den Mund.

Ein gläubiges verschwiegenes Volk wird es seien,
mutig und tapfer ertragen die Peinen.

Die Kinder die aufgewachsen im Speck,
Tja, was werden sie schauen, wenn er ist weg.

Irgendwann ist des Gottes Spott genug,
und aus wird es sein mit des Feindes Betrug.

Gottes Faust wird niederfallen,
auf die guten wie die schlechten allen.

Zwei Drittel werden es nicht überstehn,
viele werden sich dann im Himmel wieder sehen.

Ein König in Gottesgnaden wird es dann wieder geben,
schön könnten wir es noch erleben.

Wir werden wieder den Herrgott verehren,
und der Segen über uns wird sich mehren.

Spieglein, Spieglein an der Wand, wieso immer mehr Ökumene in unserem Land ?

Die Abtrünningen wollen auch zum Tisch des Herrn,
aber die Hl. Beichte ist ihnen fern.

Wahre Ökumene ist Rückkehr zur ewigen Wahrheit,
aber dies die Ich-Menschen wenig freut.

Wir wissen aus der Heiligen Schrift,
bei der letzten Abendmahlfeier war eine Frau nicht.

Dies ist vorbehalten den Männern für alle Zeiten,
und der Herr wird Seine Priester leiten.

Der Herr wendet sich ab von vielen heidnischen Orten,
wo keine Sakramente mehr gespendet werden, und Er verleugnet mit Worten.

ER wird nur noch dort sein, wo die ewige Wahrheit gelehrt wird.
Wo ER auch wahrhaft angebetet und verehrt wird.

Drum küngelt nie auch mit einem dieser Typen,
die wollen Seine Wahrheit verdrehen und uns vermiesen.

Die Wahrheit bleibt wahr, bis in alle Zeit!
Und das ist was uns ewig freut!

Spieglein, Spieglein an der Wand, wieviel Götzentempel stellt noch das Land?

Spieglein, Spieglein an der Wand, wieviel Götzentempel stellt noch das Land?

Der Dom von Kölle ist eine Moschee,
gell da gugste, da biste he.

Auch München die Weltstadt kann nicht verzichten,
aber der Herrgott wird schon richten.

Und Stuttgart bekommt jetzt auch so ein Trum,
ja sag blos, sin die all dumm?

Und man glaubt es kaum, der Osten und im Westen,
ohoo, die wollen den Herrgott jetzt auch testen.

Über 5000 so gruselige Dinger sind schon gestreut,
fragt da einer ob es die Leut auch freut?

Wenn der Herrgott hat genug von den Spöttern,
zerhaut er diese mit all ihren Göttern.

Und ungeschoren werden nicht davon kommen die Pfaffen,
die sich mit denen verbündet hatten.

Die Rache ist Mein so sprach der HERR,
und wie der HERR, so sollt sein auchs Gescherr.

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist noch glaubhaft in unserem Land?

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist noch glaubhaft in unserem Land?

Politiker, oh sieh sie die Farben vor der Kamera protzen,
und dabei nur über andere motzen.

Es grünt so schon in unserem Land,
und treibt die Renter in den Bettelstand.

Es glüht das rot,
und bald ist die deutsche Bevölkerung mausetot.

Oh, sieh das gelbe Fähnchen ist auch wieder aufgetaucht,
hatte sein Lebenslicht noch nicht ausgehaucht.

Es dunkelt so schwarz wie nie zuvor,
tot, aus, Ende, das steht der deutschen Bevölkerung bevor.

Sie haben sich der anderen Firma verkauft,
vergessen, dass sie jemals getauft.

Ausrottung der heimischen Bevölkerung haben sie im Sinn,
das wird kein guter Weg sein, wo führt der hin?

Das weiße mus weg,
es lebe der Dreck.

Und was ist die Lehre aus der Geschicht,
traue dem bunten Politiker nicht!

Vertraue nur auf den Dreifaltigen Gott,
es darf nicht geben, gegen IHN Spott!

Denn dann vergeht das Land und die Leute,
seht euch um, das haben wir schon heute!!!

Gottes Zeichen muss im Land prangen,
überall muss das heilige Kreuz hangen.

Bekehrt euch und das ganz ganz schnell,
sonst bleibt die Finsternis und es wird hier nimmer hell.

Es wartet das Elend, die Krankheit, der Tod,
und wir sehen nimmer auch nur einmal noch das Morgenrot.

Wir haben es in der Hand,
was geschieht in unserem Land.

O, klein Menschlein wann wirste nur endlich mal gescheid !
Und wirst endlich wieder für Gott zur Freud.

Was Hähnschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr.
Somit Aus, Ende, Flasche leer!


Es gibt immer mehr Angriffe deshalb tapfer bleiben !!

Flieg Trollchen flieg.
Der Vater war ne Zieg.
Die Mutter ist im Trollerland.
Und Trollerland ist abgebrandt.

Flieg Trollchen flieg.

Flieg, Trollchen flieg,
dein Häuschen brennt,
die Kinder schrein,
du wirst wohl verloren sein.

Flieg Trollchen flieg.
« Letzte Änderung: 10. Mai 2018, 19:27:13 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6711 am: 09. Mai 2018, 22:44:22 »
Botschaft der Heiligen Jungfrau Maria an Ihre geliebte Tochter Maria des Lichts.

24. April 2018

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, empfangt Meinen Segen und Meine Hilfe. Ich rufe euch auf, auf dem Pfad Meines Sohnes zu bleiben, der als guter Hirte Seine Schafe kennt und will, dass Seine Herde an Seiner Seite bleibt (vgl. Joh 10, 14-16).

Meine Kinder erleben die kritischen Zeiten, vor denen Ich sie in Meinen früheren Erscheinungen gewarnt habe, wobei der Verlust der ewigen Rettung die größte Gefahr bildet.

Der Teufel lauert euch auf, indem er dem menschlichen Willen unentwegt Ideen einpflanzt, um euch von Meinem Sohn abzubringen. Der Böse nutzt hinterhältige Mittel, derer ihr euch nicht bewusst seid, vor allem wenn ihr euch nicht auf das Wirken und Handeln nach dem Beispiel Meines Sohnes konzentriert und ihr auch nicht bereit seid, die Hindernisse des menschlichen Egos zu überwinden, die euch daran hindern, wahre Erfüller des Willens Meines Sohnes und von allem, was er euch gegeben hat, zu sein.

Geliebte Kinder, jeder Moment des Lebens muss für das geistliche Wachstum genutzt werden und nicht für Rückschritte, indem ihr eurer Fantasie im Hinblick auf alles, was sie euch suggeriert, freien Lauf lasst. Alles muss durch das Sieb der Unterscheidung gehen, da nicht alle Absichten euch zum Guten führen können. Als Mutter rufe Ich euch auf, gehorsam zu sein und den Zusammenhalt und Frieden im Herzen zu bewahren.

Kinder, gute Absichten sind im Überfluss vorhanden, doch nicht alle führen euch auf den Weg des Guten. Das menschliche Geschöpf ist seinen persönlichen Genüssen und Vorlieben zugewandt, so dass sich in manchen Augenblicken das durchsetzen will, was seiner Bequemlichkeit dienlich ist, ohne Rücksicht auf seinen Nächsten zu nehmen.

Wer dem Willen Gottes folgt, wird in Situationen geraten, in denen er verstehen wird, dass weder Bequemlichkeit noch persönliche Zufriedenheit noch individuelle Wünsche, ihn wahrlich zu diesem Schatz Gottes führen, sondern, im Gegenteil dazu, das Bemühen, sein persönliches Ego zur Brüderlichkeit zu führen und freiwillig zu öffnen, damit es zuhört und äußere Kriterien gelten lässt. Genau das ermöglicht es euch, zu erkennen und kein Leben wider euren Nächsten zu führen. Weise ist derjenige, der zuhört und lernt, nicht derjenige, der seine Ohren verschließt und glaubt, alles zu kennen und zu wissen (vgl. Spr 19,20; Jak 3,13-18). Dies, Kinder, nennt sich Bescheidenheit, und Meine Kinder profilieren sich, indem sie bescheiden sind (Vgl. Mt 11,29).

Geliebte Kinder, das menschliche Geschöpf findet Gefallen daran, sich durchzusetzen und nicht nachzugeben, Gefallen an seinem persönlichen Gefühl zu haben und nicht an den Empfehlungen seines Nächsten. Dies verhärtet das Herz und führt es auf den aufgezwungenen Weg des Ichs. Dieser Weg ist für die Seele gefährlich, denn solche Geschöpfe gefallen dem Bösen, so dass er mit Raffinesse in sie eindringt, und dies führt nicht zur Einigkeit, sondern zum Gegenteil. So führt der Böse zu Zwietracht, wo es Brüderlichkeit gibt, er verursacht Konflikte, wo er Gefasstheit sieht, er bringt Meine Kinder dazu, sich abzuwenden, wo er den Gehorsam gegenüber Meinem Sohn sieht. So handelt der Teufel und dies ist das ständige Hindernis der Menschheit.

Der Teufel ist hartnäckig, auflauernd und infiltriert auf hinterlistige Weise die Orte, an denen Mein Sohn Seine Liebe, Seine Barmherzigkeit, Seinen Frieden und Seine Güte gesät hat. Seid klug, Meine Kinder, lasst nicht zu, dass die Hinterlist des Teufels das Werk Meines Sohnes in jedem von euch zum Stillstand bringt.

Für den Triumph Meines Unbefleckten Herzens muss ein jeder von euch sich Meinem Sohn mit allen seinen Kräften, Fähigkeiten und Sinnen hingeben, das Wort Gottes kennen, sich in die Heilige Schrift vertiefen, beten, die begangenen Sünden bereuen, Meinen Sohn angemessen vorbereitet empfangen und ein wahrer Botschafter der Dreifaltigen Liebe sein, um dem zu widerstehen, was der Teufel über dem Volk Meines Sohnes ausschütten wird.

Greift in Zeiten der Verwirrung auf das Gesetz Gottes zurück, in dem ihr zu jeder Zeit und an jedem Ort den Willen Gottes finden werdet (vgl. Ps 19,8; Rom 12,2).

Kinder Meines Unbefleckten Herzens, das Böse breitet sich ohne Unterlass aus; verbreitet ihr das Gute ohne Unterlass.

Die Menschen leiden und die Katastrophen lassen nicht auf sich warten; die vom Bösen kontaminierten Geister verfolgen weiter ihr Ziel, die Menschheit ins Chaos zu stürzen.

Ich rufe euch auf, zu beten, ja, Kinder, zu beten. Vergesst nicht, dass wenn ein Volk mit dem Herzen betet, es erhört wird, und so wie die Heilige Dreifaltigkeit Ihren Kindern zuhört, so werdet ihr vorzeitig vor allem gewarnt, was die Menschheit erleiden kann, damit ihr betet und ein jeder von euch zum Fürsprecher seines Nächsten und der gesamten Menschheit wird. (Vgl. 1 Joh 5,14-15; Joh 14,13-14; 1 Tim 2,1-8)

Das Licht, das die Seele ausstrahlt, die betet und das Gebet in die Tat umsetzt, kommt vom Hause des Vaters aus gesehen der ganzen Menschheit - und für euch unvorstellbar - der ganzen Schöpfung zugute.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, Ich überhöre nicht das flehen derer, die Mich um Hilfe anrufen. Bleibt beständig, standhaft, damit ihr nicht zur Beute des Feindes der Seele werdet.

Die Menschheit gehorcht Meinem Sohn nicht, hat ihren eigenen Weg eingeschlagen, und Ich rufe euch, Gutes zu tun und Boten des Friedens zu sein (vgl. Mt 5,9).

Ich segne euch mit Meiner Liebe. Ich liebe euch, Kinder. Mutter Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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